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HK1014311B - Rake receiver with selective ray combining - Google Patents

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Publication number
HK1014311B
HK1014311B HK98115614.7A HK98115614A HK1014311B HK 1014311 B HK1014311 B HK 1014311B HK 98115614 A HK98115614 A HK 98115614A HK 1014311 B HK1014311 B HK 1014311B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
samples
sample
code
correlating
composite signal
Prior art date
Application number
HK98115614.7A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1014311A1 (en
Inventor
E. Bottomley Gregory
Original Assignee
Ericsson, Inc.
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US07/857,433 external-priority patent/US5237586A/en
Application filed by Ericsson, Inc. filed Critical Ericsson, Inc.
Publication of HK1014311A1 publication Critical patent/HK1014311A1/en
Publication of HK1014311B publication Critical patent/HK1014311B/en

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Claims (47)

  1. Empfänger in einem Codemultiplexvielfachzugriffsystem, das Datensymbole überträgt, wobei der Empfänger aufweist:
    eine Einrichtung (11) zum Empfangen mindestens zweier Strahlen des Datensignals, wobei die Empfangseinrichtung In-Phase(I-) und Quadraturphase-(Q-)Komponenten für jeden Strahl erzeugt,
    eine Einrichtung (11) zum Abtasten der I- und Q-Komponenten, um mindestens einen I-Abtastwert und mindestens einen Q-Abtastwert für jeden Strahl zu erzeugen,
    eine Einrichtung (13) zum Wählen mindestens zweier Paare der Abtastwerte, wobei jedes Paar der Abtastwerte aus einem 1-Abtastwert und einem Q-Abtastwert des gleichen Strahls oder aus I-Abtastwertepaaren verschiedener Strahlen oder Q-Abtastwertepaaren verschiedener Strahlen besteht,
    eine Einrichtung (16) zum Kombinieren der Abtastwerte in jedem der gewählten Paare der Abtastwerte, um das übertragene Datensignal wiederherzustellen,
       wobei der Empfänger dadurch gekennzeichnet ist, daß:
    die Wähleinrichtung (13) auch in der Lage ist, Paare von Abtastwerten zu wählen, die aus einem I-Abtastwert eines ersten Strahls und einem Q-Abtastwert eines zweiten Strahls bestehen, wobei sich der zweite Strahl von dem ersten Strahl unterscheidet.
  2. Empfänger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch    eine Einrichtung (14) zum Korrelieren der Abtastwerte in jedem der gewählten Paare der Abtastwerte mit einer bekannten Codesequenz und Erzeugen von Korrelationswerten, wobei    die Einrichtung (15, 16) zum Kombinieren der Abtastwerte die Korrelationswerte kombiniert, um einen kombinierten Wert zu erzeugen; und    eine Einrichtung (17) zum Vergleichen des kombinierten Wertes mit einem Schwellwert, um jedes Datensymbol entsprechend jedem übertragenen Symbol zu bestimmen.
  3. Empfänger nach Anspruch 1 bis 2, wobei die Wähleinrichtung (13) die Abtastwerte aus zwei verschiedenen Paaren der Abtastwerte wählt, wobei ein erstes Paar I-Abtastwerte von einem der Strahlen und ein zweites Paar Q-Abtastwerte von einem der Strahlen aufweist.
  4. Empfänger nach Anspruch 2, wobei die Kombiniereinrichtung aufweist:
    eine Einrichtung (15) zum Multiplizieren jedes Korrelationswertes mit einem entsprechenden Gewicht, um eine Vielzahl von gewichteten Werten zu erzeugen; und
    eine Einrichtung (16) zum Summieren der gewichteten Werte, um den kombinierten Wert zu erzeugen.
  5. Empfänger nach Anspruch 2, wobei die Korrelationseinrichtung einen einzelnen komplexen Korrelator (14) zum Korrelieren jedes gewählten Paares der Abtastwerte mit der bekannten Codesequenz aufweist.
  6. Empfänger nach Anspruch 2, wobei die Korrelationseinrichtung einen einzelnen skalaren Korrelator (45) zum Korrelieren jedes gewählten Paares der Abtastwerte mit der bekannten Codesequenz aufweist.
  7. Empfänger nach Anspruch 2, wobei die Korrelationseinrichtung eine Vielzahl von komplexen Korrelatoren (14a und 14b) zum Korrelieren jedes gewählten Paares der Abtastwerte mit der bekannten Codesequenz aufweist.
  8. Empfänger nach Anspruch 2, wobei die Korrelationseinrichtung eine Vielzahl von skalaren Korrelatoren (50a und 50b) zum Korrelieren jedes Paares der Abtastwerte mit der bekannten Codesequenz aufweist.
  9. Empfänger nach Anspruch 1, ferner gekennzeichnet durch:
    die Einrichtung (16) zum Kombinieren der Abtastwerte in jedem der gewählten Paare der Abtastwerte, um Gruppen von kombinierten Abtastwerten zu erzeugen;
    eine Einrichtung (14) zum Korrelieren der Gruppen von kombinierten Abtastwerten mit einer bekannten Codesequenz und Erzeugen eines Korrelationswertes; und
    eine Einrichtung (17) zum Vergleichen der Korrelationswerte mit einem Schwellwert, um jedes Datensymbol entsprechend jedem übertragenen Symbol zu bestimmen.
  10. Empfänger nach Anspruch 9, wobei die Wähleinrichtung die Abtastwerte aus zwei verschiedenen Paaren der Abtastwerte wählt, wobei ein erstes Paar I-Abtastwerte von einem der Strahlen und ein zweites Paar Q-Abtastwerte von einem der Strahlen aufweist.
  11. Empfänger nach Anspruch 9, wobei die Kombiniereinrichtung aufweist:
    eine Einrichtung (15) zum Multiplizieren jedes Abtastwertes mit einem entsprechenden Gewicht, um eine Vielzahl von gewichteten Werten zu erzeugen; und
    eine Einrichtung (16) zum Summieren der gewichteten Werte, um die Gruppen von kombinierten Abtastwerten zu erzeugen.
  12. Empfänger nach Anspruch 11, wobei die Multipliziereinrichtung einen einzelnen komplexen Einzelabtastwertmultiplizierer (24) zum Multiplizieren jedes Abtastwertes mit dem entsprechenden Gewicht aufweist.
  13. Empfänger nach Anspruch 11, wobei die Multipliziereinrichtung einen einzelnen skalaren Einzelabtastwertmultiplizierer (24) zum Multiplizieren jedes Abtastwertes mit dem entsprechenden Gewicht aufweist.
  14. Empfänger nach Anspruch 11, wobei die Multipliziereinrichtung eine Vielzahl von komplexen Einzelabtastwertmultiplizierern (24a und 24b) zum Multiplizieren jedes Abtastwertes mit dem entsprechenden Gewicht aufweist.
  15. Empfänger nach Anspruch 11, wobei die Multipliziereinrichtung eine Vielzahl von skalaren Einzelabtastwertmultiplizierern (24a und 24b) zum Multiplizieren jedes Abtastwertes mit dem entsprechenden Gewicht aufweist.
  16. Empfänger nach Anspruch 1, wobei    die Einrichtung (11, 31) geeignet ist zum Empfangen eines Signalgemischs aus überlappenden modulierten Trägersignalen, das mindestens zwei Strahlen aufweist, und zum Demodulieren des Signalgemischs, um übertragene verwürfelte Codesymbole in jedem Strahl wiederherzustellen, wobei die Empfangs- und Demodulationseinrichtung In-Phase-(I-) und Quadratur-(Q-)Komponenten für jeden Strahl erzeugt, wobei jedes übertragene verwürfelte Codesymbol ein Codesymbol umfaßt, das mit einer Verwürfelungsbitsequenz kombiniert ist;    wobei der Empfänger ferner umfaßt:
    eine Einrichtung (34) zum aufeinanderfolgenden Entwürfeln jedes Paares von Abtastwerten mit der Verwürfelungsbitsequenz;
    eine Einrichtung (35) zum aufeinanderfolgenden Korrelieren der entwürfelten Abtastwerte in den gewählten Paaren der Abtastwerte mit einer Menge von bekannten Codesequenzen und Erzeugen von Korrelationswerten;
    eine Einrichtung (38) zum aufeinanderfolgenden Kombinieren der Korrelationswerte, um kombinierte Werte zu erzeugen; und
    eine Einrichtung (41) zum aufeinanderfolgenden Vergleichen der kombinierten Werte miteinander, um jedes übertragene verwürfelte Codesymbol zu ermitteln, wobei die ermittelten verwürfelten Codesymbole dem Strom von Datensymbolen entsprechen.
  17. Empfänger nach Anspruch 16, wobei die Wähleinrichtung nacheinander Abtastwerte aus zwei verschiedenen Paaren der Abtastwerte wählt, wobei ein erstes Paar I-Abtastwerte von einem der Strahlen und ein zweites Paar Q-Abtastwerte von einem der Strahlen aufweist.
  18. Empfänger nach Anspruch 16, ferner mit:
    einer Einrichtung (34) zum aufeinanderfolgenden Entfernen eines gewählten der Codesymbole entsprechend dem ermittelten der Codesymbole aus dem Signalgemisch, um ein Restsignalgemisch zu erzeugen; und
    einer Einrichtung (35) zum aufeinanderfolgenden Rekonstruieren der ursprünglichen Signalgemischabtastwerte abzüglich des gewählten Codesymbols aus dem Restsignalgemisch und Übertragen der Abtastwerte an die Wähleinrichtung.
  19. Empfänger nach Anspruch 18, wobei die Rekonstruktionseinrichtung ferner aufweist:
    eine Einrichtung (40) zum inversen Korrelieren des Restsignalgemischs; und
    eine Einrichtung (41) zum Rückverwürfeln des Restsignalgemischs, um das ursprüngliche Signalgemisch ohne das Codesymbol entsprechend dem ermittelten Codesymbol unter Verwendung der Verwürfelungsbitsequenz zu rekonstruieren.
  20. Empfänger nach Anspruch 19, wobei die Korrelationseinrichtung eine Einrichtung (35) zum Berechnen einer schnellen Walsh-Transformation aufweist, um die Abtastwerte mit bekannten Walsh-Hadamard-Sequenzen zu korrelieren, und die inverse Korreliereinrichtung eine Einrichtung (40) zum Berechnen einer inversen schnellen Walsh-Transformation aufweist, um Abtastwerte des Restsignalgemischs zu rekonstruieren.
  21. Empfänger nach Anspruch 18, wobei die Vergleichseinrichtung (41) bestimmt, welcher kombinierte Wert der größte ist, und die Entfernungseinrichtung (34) das Codesymbol, das dem größten Korrelationswert entspricht, aus dem Signalgemisch entfernt, um ein Restsignalgemisch zu bilden.
  22. Empfänger nach Anspruch 16, wobei die Korrelationseinrichtung eine Einrichtung (35) zum Berechnen einer schnellen Walsh-Transformation aufweist, um die Abtastwerte mit bekannten Walsh-Hadamard-Sequenzen zu korrelieren.
  23. Empfänger nach Anspruch 16, wobei die Menge der bekannten Codesequenzen Codewörter aus einem orthogonalen Blockcode sind.
  24. Empfänger nach Anspruch 16, wobei die Menge der bekannten Codesequenzen Codewörter aus einem biorthogonalen Blockcode sind.
  25. Verfahren in einem Codemultiplexvielfachzugriffsystem zum Empfangen eines Signalgemischs aus überlappenden, übertragenen Datensignalen;    wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
    Erzeugen von In-Phase-(I-) und Quadratur-(Q-)Komponenten für jedes übertragene Datensignal;
    Abtasten der I- und Q-Komponenten der übertragenen Datensignale, um mindestens einen I-Abtastwert und mindestens einen Q-Abtastwert für jedes übertragene Datensignal zu erzeugen;
    Empfangen des Signalgemischs aus überlappenden modulierten Trägersignalen, das mindestens zwei Strahlen aufweist;
    Demodulieren des Signalgemischs, um die übertragenen Symbole in jedem Strahl wiederherzustellen, wobei die In-Phase-(I-) und Quadratur-(Q-)Komponenten für jeden Strahl entstehen;
    Abtasten der I- und Q-Komponenten, um den mindestens einen I-Abtastwert und den mindestens einen Q-Abtastwert für jedes übertragene Symbol zu erzeugen;
    Wählen mindestens zweier Paare der Abtastwerte, wobei jedes Paar der Abtastwerte besteht aus:
    einem I-Abtastwert und einem Q-Abtastwert des gleichen Strahls oder I-Abtastwertepaaren verschiedener Strahlen oder Q-Abtastwertepaaren verschiedener Strahlen;
    Korrelieren der Abtastwerte in jedem der gewählten Paare der Abtastwerte mit einer bekannten Codesequenz und Erzeugen von Korrelationswerten;
    Kombinieren der Korrelationswerte, um einen kombinierten Wert zu erzeugen; und
    Vergleichen des kombinierten Wertes mit einem Schwellwert, um jedes Datensymbol entsprechend jedem übertragenen Symbol zu bestimmen, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß:
    der Wählschritt die Möglichkeit aufweist, Paare von Abtastwerten zu wählen, die aus einem I-Abtastwert eines ersten Strahls und einem Q-Abtastwert eines zweiten Strahls bestehen, wobei sich der zweite Strahl von dem ersten Strahl unterscheidet.
  26. Verfahren nach Anspruch 25, wobei der Schritt des Wählens den folgenden Schritt aufweist: Wählen der Abtastwerte aus zwei verschiedenen Paaren der Abtastwerte, wobei ein erstes Paar I-Abtastwerte von einem der Strahlen und ein zweites Paar Q-Abtastwerte von einem der Strahlen aufweist.
  27. Verfahren nach Anspruch 25, wobei der Schritt des Kombinierens ferner die folgenden Schritte aufweist:
    Multiplizieren jedes Korrelationswertes mit einem entsprechenden Gewicht, um eine Vielzahl von gewichteten Werten zu erzeugen; und
    Summieren der gewichteten Werte, um den kombinierten Wert zu erzeugen.
  28. Verfahren nach Anspruch 25, wobei der Schritt des Korrelierens den folgenden Schritt aufweist: Korrelieren jedes gewählten Paares der Abtastwerte mit der bekannten Codesequenz unter Verwendung eines einzelnen komplexen Korrelators (14).
  29. Verfahren nach Anspruch 25, wobei der Schritt des Korrelierens den folgenden Schritt aufweist: Korrelieren jedes gewählten Paares der Abtastwerte mit der bekannten Codesequenz unter Verwendung eines einzelnen skalaren Korrelators (45).
  30. Verfahren nach Anspruch 25, wobei der Schritt des Korrelierens den folgenden Schritt aufweist: Korrelieren jedes gewählten Paares der Abtastwerte mit der bekannten Codesequenz unter Verwendung einer Vielzahl von komplexen Korrelatoren (14a und 14b).
  31. Verfahren nach Anspruch 25, wobei der Schritt des Korrelierens den folgenden Schritt aufweist: Korrelieren jedes gewählten Paares der Abtastwerte mit der bekannten Codesequenz unter Verwendung einer Vielzahl von skalaren Korrelatoren (50a und 50b).
  32. Verfahren nach Anspruch 25, das insofern modifiziert ist, als die letzten drei Schritte ersetzt werden durch:
    Kombinieren der Paare von Abtastwerten, um Gruppen von kombinierten Abtastwerten zu erzeugen;
    Korrelieren der Gruppen von kombinierten Abtastwerten mit einer bekannten Codesequenz und Erzeugen eines Korrelationswertes; und
    Vergleichen des Korrelationswertes mit einem Schwellwert, um jedes Datensymbol entsprechend jedem übertragenen Symbol zu bestimmen.
  33. Verfahren nach Anspruch 32, wobei der Schritt des Wählens den folgenden Schritt aufweist: Wählen der Abtastwerte aus zwei verschiedenen Paaren der Abtastwerte, wobei ein erstes Paar I-Abtastwerte von einem der Strahlen und ein zweites Paar Q-Abtastwerte von einem der Strahlen aufweist.
  34. Verfahren nach Anspruch 32, wobei der Schritt des Kombinierens ferner die folgenden Schritte aufweist:
    Multiplizieren jedes Abtastwertes mit einem entsprechenden Gewicht, um eine Vielzahl von gewichteten Werten zu erzeugen; und
    Summieren der gewichteten Werte, um die Gruppen von kombinierten Abtastwerten zu erzeugen.
  35. Verfahren nach Anspruch 34, wobei der Schritt des Multiplizierens den folgenden Schritt aufweist: Multiplizieren jedes Abtastwertes mit dem entsprechenden Gewicht unter Verwendung eines einzelnen komplexen Einzelabtastwertmultiplizierers (24).
  36. Verfahren nach Anspruch 34, wobei der Schritt des Multiplizierens den folgenden Schritt aufweist: Multiplizieren jedes Abtastwertes mit dem entsprechenden Gewicht unter Verwendung eines einzelnen skalaren Einzelabtastwertmultiplizierers (24).
  37. Verfahren nach Anspruch 34, wobei der Schritt des Multiplizierens den folgenden Schritt aufweist: Multiplizieren jedes Abtastwertes mit dem entsprechenden Gewicht unter Verwendung einer Vielzahl von komplexen Einzelabtastwertmultiplizierern (24a und 24b).
  38. Verfahren nach Anspruch 34, wobei der Schritt des Multiplizierens den folgenden Schritt aufweist: Multiplizieren jedes Abtastwertes mit dem entsprechenden Gewicht unter Verwendung einer Vielzahl von skalaren Einzelabtastwertmultiplizierern (24a und 24b).
  39. Verfahren nach Anspruch 25, wobei das Signalgemisch verwürfelte Codesymbole in jedem Strahl aufweist und wobei jedes übertragene verwürfelte Codesymbol ein Codesymbol umfaßt, das mit einer Verwürfelungsbitsequenz kombiniert ist;    gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
    aufeinanderfolgendes Entwürfeln jedes Paares von Abtastwerten mit der Verwürfelungsbitsequenz;
    aufeinanderfolgendes Korrelieren der entwürfelten Abtastwerte in den gewählten Paaren von Abtastwerten mit einer Menge von bekannten Codesequenzen und Erzeugen von Korrelationswerten;
    aufeinanderfolgendes Kombinieren der Korrelationswerte, um kombinierte Werte zu erzeugen; und
    aufeinanderfolgendes Vergleichen der kombinierten Werte miteinander, um jedes übertragene verwürfelte Codesymbol zu ermitteln, wobei die ermittelten verwürfelten Codesymbole dem Strom von Datensymbolen entsprechen.
  40. Verfahren nach Anspruch 39, wobei der Schritt des aufeinanderfolgenden Wählens den folgenden Schritt aufweist: aufeinanderfolgendes Wählen der Abtastwerte aus zwei verschiedenen Paaren der Abtastwerte, wobei ein erstes Paar 1-Abtastwerte von einem der Strahlen und ein zweites Paar Q-Abtastwerte von einem der Strahlen aufweist.
  41. Verfahren nach Anspruch 39, ferner mit den folgenden Schritten:
    aufeinanderfolgendes Entfernen eines gewählten der Codesymbole entsprechend dem gewählten der Codesymbole aus dem Signalgemisch, um ein Restsignalgemisch zu erzeugen; und
    aufeinanderfolgendes Rekonstruieren der ursprünglichen Signalgemischabtastwerte abzüglich des gewählten Codesymbols aus dem Restsignalgemisch und Übertragen der Abtastwerte an die Wähleinrichtung.
  42. Verfahren nach Anspruch 41, wobei der Schritt des Rekonstruierens ferner die folgenden Schritte aufweist:
    inverses Korrelieren des Restsignalgemischs; und
    Rückverwürfeln des Restsignalgemischs, um das ursprüngliche Signalgemisch ohne das Codesymbol entsprechend dem ermittelten Codesymbol unter Verwendung der Verwürfelungsbitsequenz zu rekonstruieren.
  43. Verfahren nach Anspruch 42, wobei der Schritt des Korrelierens den folgenden Schritt aufweist: Berechnen einer schnellen Walsh-Transformation, um die Abtastwerte mit bekannten Walsh-Hadamard-Sequenzen zu korrelieren, und der Schritt des inversen Korrelierens den folgenden Schritt aufweist: Berechnen einer inversen schnellen Walsh-Transformation, um Abtastwerte des Restsignalgemischs zu rekonstruieren.
  44. Verfahren nach Anspruch 41, wobei der Schritt des Vergleichens bestimmt, welcher kombinierte Wert der größte ist, und der Schritt des Entfernens das Codesymbol entsprechend dem größten Korrelationswert aus dem Signalgemisch entfernt, um das Restsignalgemisch zu bilden.
  45. Verfahren nach Anspruch 39, wobei die Menge der bekannten Codesequenzen Codewörter aus einem orthogonalen Blockcode sind.
  46. Verfahren nach Anspruch 39, wobei die Menge der bekannten Codesequenzen Codewörter aus einem biorthogonalen Blockcode sind.
  47. Verfahren nach Anspruch 39, wobei der Schritt des Korrelierens den folgenden Schritt aufweist: Berechnen einer schnellen Walsh-Transformation, um die Abtastwerte mit bekannten Walsh-Hadamard-Sequenzen zu korrelieren.
HK98115614.7A 1992-03-25 1998-12-24 Rake receiver with selective ray combining HK1014311B (en)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US857433 1992-03-25
US07/857,433 US5237586A (en) 1992-03-25 1992-03-25 Rake receiver with selective ray combining

Publications (2)

Publication Number Publication Date
HK1014311A1 HK1014311A1 (en) 1999-09-24
HK1014311B true HK1014311B (en) 2005-12-30

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