HK1001045B - Fluid treatment device and method - Google Patents
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Claims (30)
- Vorrichtung zur Fluidbehandlung mit einem Fluideinlaß, einem Fluidauslaß, Einrichtungen, die einen sich zwischen diesem Einlaß und diesem Auslaß erstreckenden Hohlraum begrenzen, und einen dielektrischen Kanal begrenzenden Einrichtungen, die in dem Hohlraum zwischen dem Einlaß und dem Auslaß liegendes dielektrisches Material umfassen und sich über einen Teil des Weges entlang dem Hohlraum in der Fließrichtung von dem Einlaß zu dem Auslaß erstrecken, wobei die den dielektrischen Kanal begrenzenden Einrichtungen den Hohlraum in mehrere erste längliche Kanäle teilen, die sich wenigstens über einen Teil ihrer Länge in der Fließrichtung wechselseitig in einer Richtung erstrecken und wenigstens teilweise durch dielektrisches Material begrenzt sind, sowie einen metallischen Kanal begrenzenden, ein Metall umfassenden Einrichtungen, wobei die den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen in dem Hohlraum entweder aufstromwärts oder abstromwärts von den den dielektrischen Kanal begrenzenden Einrichtungen liegen und sich über einen weiteren Teil des Hohlraumes in der Fließrichtung erstrecken und einen weiteren länglichen Kanal begrenzen.
- Vorrichtung zur Fluidbehandlung nach Anspruch 1, bei der die den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen den Hohlraum in mehrere weitere längliche Kanäle teilen, die sich über wenigstens einen Teil ihrer Länge in der Fließrichtung wechselseitig in der gleichen Richtung erstrecken.
- Vorrichtung zur Fluidbehandlung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei der die den dielektrischen Kanal und den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen in Nachbarschaft zueinander in der Fließrichtung liegen und derart gestaltete einander gegenüberliegende Endflächen haben, daß sie dazwischen eine Turbulenzkammer begrenzen.
- Vorrichtung zur Fluidbehandlung nach einem der vorausgehenden Ansprüche mit einen anderen Kanal begrenzenden Einrichtungen, die in dem Hohlraum liegen und sich über einen anderen Teil des Hohlraumes in der Fließrichtung erstrecken, wobei diese einen anderen Kanal begrenzenden Einrichtungen den Hohlraum in mehrere andere längliche Kanälen teilen, die sich wenigstens über einen Teil ihrer Länge in der Fließrichtung wechselseitig erstrecken, wobei die einen anderen Kanal begrenzenden Einrichtungen in der Fließrichtung in Nachbarschaft entweder zu den den dielektrischen Kanal oder den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen liegen und wobei die einen anderen Kanal begrenzenden Einrichtungen und die einen benachbarten dielektrischen Kanal begrenzenden Einrichtungen oder einen benachbarten metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen einander gegenüberliegende Endflächen haben, die so gestaltet sind, daß sie dazwischen eine Turbulenzkammer begrenzen.
- Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, bei der das dielektrische Material ein Kunststoffmaterial ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der das Kunststoffmaterial Polytetrafluorethylen ist.
- Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, bei der die den dielektrischen Kanal begrenzenden Einrichtungen einen Block von dielektrischem Material umfassen, der einen derartigen Querschnitt hat, daß er in den Hohlraum paßt, wobei dieser Block von dielektrischem Material mit mehreren sich in der Fließrichtung erstreckenden Bohrungen ausgebildet ist, wobei jede Bohrung einen der Kanäle begrenzt.
- Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der eine Aufstrom- und/oder Abstromendfläche des Blockes von dielektrischem Material konkav ist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der die den dielektrischen Kanal begrenzenden Einrichtungen einen sich im wesentlichen in der Fließrichtung erstrekkenden länglichen dielektrischen Kern, wobei sich mehrere dielektrische Rippen von ihm aus erstrecken, und ein derart gestaltetes dielektrischen Röhrenteil, daß es in den Hohlraum paßt, umfassen, wobei dieses Röhrenteil aus einem Stück mit einem äußeren Ende der sich nach außen erstreckenden Rippen gebildet ist oder mit dem äußeren Ende der sich nach außen erstreckenden Rippen zusammenwirkt, um mehrere Kanäle um den Kern herum zu begrenzen, die sich in der Fließrichtung erstrecken.
- Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, bei der die den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen einen mit einer oder mehreren sich in der Fließrichtung erstreckenden Bohrungen ausgebildeten Metallblock umfassen, wobei jede Bohrung einen der weiteren Kanäle begrenzt.
- Vorrichtung nach Anspruch 10, bei der eine Aufstrom- und/oder eine Abstromendfläche des Metallblockes konkav ist.
- Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, bei der eine erste den metallischen Kanal begrenzende Einrichtung in dem Hohlraum in Nachbarschaft zu dem Einlaß liegt und eine zweite den metallischen Kanal begrenzende Einrichtung in dem Hohlraum in Nachbarschaft zu dem Auslaß liegt, wobei eine oder mehrere den dielektrischen Kanal begrenzende Einrichtungen zwischen der ersten und zweiten den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen liegen.
- Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche mit Einrichtungen zur Gewährleistung eines guten elektrischen Kontaktes zwischen den den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen und einem Metallteil eines Gehäuses oder einer Endkappe der Vorrichtung.
- Vorrichtung nach Anspruch 13, bei der die Einrichtungen zur Gewährleistung eines guten elektrischen Kontaktes wechselseitig zusammenwirkende Schraubverbindungen umfassen.
- Vorrichtung nach Anspruch 13 oder Anspruch 14, bei der die Einrichtungen zur Gewährleistung eines guten elektrischen Kontaktes mechanische Einrichtungen zur Erhöhung des Kontaktdruckes zwischen den den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen und dem Metallteil und/oder zum Bewirken eines Festfressens oder Durchdringens der den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen und/oder des Metallteils umfassen.
- Vorrichtung nach Anspruch 15 zur Befestigung in Linie in einer Leitung mit Verbindungseinrichtungen an dem Einlaß und/oder Auslaß zur Verbindung der Vorrichtung mit der Leitung, wobei diese Verbindungseinrichtungen eine metallische Endkappe mit einer Schraubverbindung umfassen und die einen Hohlraum begrenzenden Einrichtungen oder ein Gehäuse, welches diese einen Hohlraum begrenzenden Einrichtungen enthält, mit einer Schraubverbindung versehen sind, um mit der Schraubverbindung an der Endkappe für ein lösbares Aufschrauben der Endkappe auf die den Hohlraum begrenzenden Einrichtungen oder das Gehäuse zusammenzuwirken, wobei die den dielektrischen Kanal begrenzenden Einrichtungen einen Elastizitätsgrad haben und die den dielektrischen Kanal begrenzenden Einrichtungen und die den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen so gestaltet sind, daß sie etwas Überlänge haben, wobei beim Aufschrauben auf die Endkappe(n) eine Rippe auf einer Endoberfläche der den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen dazu gezwungen wird, in eine Oberfläche einer benachbarten Endkappe einzuschneiden, um eine gute elektrische Verbindung zwischen den Endkappen und den den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen zu bekommen.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, bei der die Einrichtungen zur Gewährleistung von gutem elektrischem Kontakt Dichtungseinrichtungen umfassen, um eine Kontaktfläche und/oder -teile trocken zu halten.
- Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche mit mehreren kanalbegrenzenden Einrichtungen, die hintereinander in der Fließrichtung in dem Hohlraum angeordnet sind, wobei jede kanalbegrenzende Einrichtung Ausrichtungseinrichtungen zum Ausrichten der Kanäle benachbarter kanalbegrenzender Einrichtungen umfaßt.
- Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, bei der eine Kante wenigstens einer Kanalöffnung an einem Aufstrom- oder Abstromende einer Endfläche einer kanalbegrenzenden Einrichtung scharf oder anderweitig derart ausgebildet ist, um einen turbulenten Fluß eines Fluids zu unterstützen, das über die Öffnung eintritt oder austritt.
- Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche mit zwei Gehäuseabschnitten, die wechselseitig mit Schraubverbindungen zusammenwirken, um ein Zusammenschrauben der Gehäuseabschnitte zu erlauben.
- Vorrichtung nach Anspruch 20, bei der die Gehäuseabschnitte metallisch sind und wenigstens eine den metallischen Kanal begrenzende Einrichtung und wenigstens zwei den dielektrischen Kanal begrenzende Einrichtungen vorgesehen sind, wobei die den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen in dem Hohlraum derart angeordnet sind, daß sie eine Verbindung zwischen den beiden Gehäuseabschnitten überspannen, wo die letzteren zusammengeschraubt sind, und Dichtungseinrichtungen zur Gewährleistung eines trockenen elektrischen Kontaktes zwischen den den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen und den Gehäuseabschnitten vorgesehen sind.
- Vorrichtung nach Anspruch 17 oder Anspruch 21 mit ersten und zweiten O-Ringen, die an einem Aufstromende bzw. Abstromende der den metallischen Kanal begrenzenden Einrichtungen angeordnet sind.
- Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche zur Befestigung in Linie in einer Leitung, wobei die Vorrichtung Verbindungseinrichtungen am Einlaß und/oder am Auslaß zur Verbindung der Vorrichtung mit der Leitung hat.
- Vorrichtung nach Anspruch 23, bei der die Verbindungseinrichtung einen Flansch mit Schraubenlöchern zum Zusammenwirken mit einem Flansch auf einem Verbindungsabschnitt der Leitung umfaßt.
- Vorrichtung nach Anspruch 23, bei der die Verbindungseinrichtung ein Schraubenanschlußstück zur Verbindung mit einem damit zusammenwirkenden Anschlußstück auf einem Verbindungsabschnitt der Leitung umfaßt.
- Vorrichtung nach Anspruch 24 oder Anspruch 25, bei der die Verbindungseinrichtung eine Endkappe mit einer Schraubverbindung umfaßt und entweder die Einrichtung zur Begrenzung eines Hohlraumes oder ein diese Einrichtung zur Begrenzung eines Hohlraumes enthaltendes Gehäuse eine Schraubverbindung zum Zusammenwirken mit der Schraubverbindung an der Endkappe umfaßt, um die Endkappe lösbar auf die den Hohlraum begrenzende Einrichtung oder das Gehäuse aufzuschrauben.
- Leitungssystem mit einer Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, die mit einer Leitung verbunden ist.
- Leitungssystem nach Anspruch 27, bei dem die vereinigte Querschnittsfläche der Kanäle nicht geringer als die Querschnittsfläche der damit verbundenen Leitung ist.
- Leitungssystem nach Anspruch 28, bei dem die vereinigte Querschnittsfläche der Kanäle geringer als die Querschnittsfläche der damit verbundenen Leitung ist, um eine Steigerung des Druckes in einem durch die Vorrichtung fließenden Fluid an dem Punkt des Eintrittes in die Kanäle zu bewirken.
- Verfahren zur Behandlung von Wasser oder anderer Fluide unter Hindurchführen des Wassers oder Fluids durch eine Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26 oder ein Leitungssystem nach einem der Ansprüche 27 bis 29.
Applications Claiming Priority (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB939301384A GB9301384D0 (en) | 1993-01-25 | 1993-01-25 | Static generator for liquids |
| GB9301384 | 1993-01-25 | ||
| GB9323546A GB2274454A (en) | 1993-01-25 | 1993-11-15 | Fluid treatment device and method |
| GB9323546 | 1993-11-15 | ||
| GB939326455A GB9326455D0 (en) | 1993-01-25 | 1993-12-24 | Fluid treatment device and method |
| GB9326455 | 1993-12-24 | ||
| PCT/GB1994/000129 WO1994017000A1 (en) | 1993-01-25 | 1994-01-24 | Fluid treatment device and method |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| HK1001045A1 HK1001045A1 (en) | 1998-05-22 |
| HK1001045B true HK1001045B (en) | 1998-05-22 |
Family
ID=
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