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HK1078390B - Methods for transmitting a waveform having a controllable attenuation and propagation velocity - Google Patents

Methods for transmitting a waveform having a controllable attenuation and propagation velocity Download PDF

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Publication number
HK1078390B
HK1078390B HK05111344.5A HK05111344A HK1078390B HK 1078390 B HK1078390 B HK 1078390B HK 05111344 A HK05111344 A HK 05111344A HK 1078390 B HK1078390 B HK 1078390B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
time
transmission medium
waveform
computing
pulse
Prior art date
Application number
HK05111344.5A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1078390A1 (zh
Inventor
Robert H. Flake
John F. Biskup
Original Assignee
Board Of Regents, The University Of Texas System
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US10/224,541 external-priority patent/US6847267B2/en
Application filed by Board Of Regents, The University Of Texas System filed Critical Board Of Regents, The University Of Texas System
Publication of HK1078390A1 publication Critical patent/HK1078390A1/zh
Publication of HK1078390B publication Critical patent/HK1078390B/en

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Claims (48)

  1. Ein Verfahren umfassend:
    Anlegen einer Eingangswellenform an ein Übertragungsmedium, wobei die Eingangswellenform eine Vorderflanke aufweist, die durch den Ausdruck De αt charakterisiert ist, wobei D eine Konstante ungleich Null ist, α eine Konstante ungleich Null ist und t die Zeit ist;
    Aufzeichnen der Eingangswellenform;
    Aufzeichnen einer Ausgangswellenform, wobei die Ausgangswellenform durch das Übertragungsmedium in Reaktion auf die Eingangswellenform erzeugt wird;
    Bestimmen einer Sequenz von Laufzeitwerten (time-of-flight values) zwischen der aufgezeichneten Eingangswellenform und der aufgezeichneten Ausgangswellenform, wobei jeder der Laufzeitwerte (time-of-flight values) durch Subtrahieren einer Zeit t1(Y) von einer Zeit t2(Y) bestimmt wird, wobei die Zeit t1(Y) die Zeit ist, wenn die Vorderflanke der Eingangswellenform einen Schwellenwertsignalpegel überschreitet, wobei die Zeit t2(Y) die Zeit ist, wenn eine Vorderflanke der Ausgangswellenform den Schwellenwertsignalpegel überschreitet, wobei jeder der Laufzeitwerte (time-of-flight values) unter Verwendung eines anderen Wertes des Schwellenwertsignalpegels Y bestimmt wird; und
    Berechnen eines Mittelwerts der Laufzeitwerte (time-of-flight values), um einen mittleren Laufzeitwert (time-of-flight value) zu bestimmen.
  2. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Eingangswellenform an das Übertragungsmedium an einer ersten Stelle angelegt wird, wobei die Ausgangswellenform an einer zweiten Stelle des Übertragungsmediums aufgezeichnet wird und das Verfahren ferner das Berechnen einer Entfernung zwischen der ersten Stelle und der zweiten Stelle auf der Grundlage des mittleren Laufzeitwerts (time-of-flight value) und einer bekannten Ausbreitungsgeschwindigkeit umfasst.
  3. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Ausgangswellenform aufgrund einer Impedanzdiskontinuität in dem Übertragungsmedium einer Reflexion entspricht und das Verfahren ferner das Berechnen einer Entfernung zu der Impedanzdiskontinuität auf der Grundlage des mittleren Laufzeitwerts (time-of-flight value) und einer bekannten Ausbreitungsgeschwindigkeit umfasst.
  4. Das Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Übertragungsmedium eine elektrische Übertragungsleitung ist, wobei die Impedanzdiskontinuität an einem Ende der elektrischen Übertragungsleitung auftritt.
  5. Das Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend:
    Berechnen einer Ausbreitungsgeschwindigkeit VSD(α) auf der Grundlage des mittleren Laufzeitwerts (time-of-flight value) und einer Länge des Übertragungsmediums.
  6. Das Verfahren nach Anspruch 5, das ferner das Berechnen eines räumlichen Dämpfungskoeffizienten ASD(α) auf der Grundlage der berechneten Ausbreitungsgeschwindigkeit VSD(α) und der Konstanten α, die ungleich Null ist, nach der Beziehung ASD(α) = α / VSD(α) umfasst.
  7. Das Verfahren nach Anspruch 2, ferner umfassend:
    Anlegen einer zweiten Eingangswellenform an ein zweites Übertragungsmedium, wobei die zweite Eingangswellenform eine Vorderflanke aufweist, die proportional ist zu eαt ;
    Messen einer Umlauflaufzeit (round trip time-of-flight) zwischen der zweiten Eingangswellenform und einer reflektierten Wellenform aufgrund einer Impedanzdiskontinuität in dem zweiten Übertragungsmedium; und
    Berechnen einer Entfernung zu der Impedanzdiskontinuität auf der Grundlage der Umlauflaufzeit (round trip time-of-flight) und der Ausbreitungsgeschwindigkeit v.
  8. Das Verfahren nach Anspruch 1, das ferner das Steuern der Impedanz der Übertragungsleitung durch die Wahl eines Exponential-Koeffizienten α umfasst.
  9. Das Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend Berechnen einer Sequenz an Varianzwerten, die jeweils auf einer Sequenz an Kandidaten-Laufzeitwerten (candidate time-of-flight values) basieren, wobei jeder der Varianzwerte berechnet wird durch:
    Dämpfen und Zeitversetzen der Eingangswellenform auf der Grundlage des entsprechenden Kandidaten-Laufzeitwertes (candidate time-of-flight value); und
    Berechnen einer Differenz zwischen der gedämpften und zeitversetzten Wellenform und der Ausgangswellenform, um ein Differenzsignal zu erhalten; und
    Berechnen einer Varianz des Differenzsignals;
    Minimierung der Varianz in Bezug auf die Laufzeit (time-of-flight) unter Verwendung der Sequenz an Varianzwerten, um eine verfeinerte Laufzeitschätzung (time-of-flight estimate) zu bestimmen.
  10. Das Verfahren nach Anspruch 1, das ferner das Erzeugen eines Satzes an Impulsen umfasst, die lineare Kombinationen der exponentiellen Wellenformen umfassen.
  11. Das Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Satz an Impulsen an einem Empfänger orthogonal ist.
  12. Das Verfahren nach Anspruch 11, wobei die Daten in jedem Satz an Impulsen durch Variieren jeder Impulsamplitude kodiert sind.
  13. Das Verfahren nach Anspruch 11, das ferner das Übertragen einer linearen Kombination aus dem Satz an Impulsen an einen Empfänger über das Übertragungsmedium umfasst.
  14. Das Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend:
    Auswählen eines Satzes an Amplitudenpegeln {ai} basierend auf einem Satz an Eingangsdatenbits, die zu kodieren sind;
    Erzeugen eines Sendesymbols durch Berechnen einer linearen Kombination eines Satzes an Wellenformen {Si} unter Verwendung des Satzes an Amplitudenpegeln {ai}, wobei der Satz an Wellenformen {Si} mit einem Satz an Wellenformen {Zi} über eine Matrix B in Beziehung steht, wobei der Satz an Wellenformen {Zi} mit einem Satz an Wellenformen {Y'i} und einem Kompensationsimpuls C durch den Ausdruck Z = Y'+ bC in Beziehung steht, wobei b ein Koeffizientenvektor ist, wobei der Satz an Wellenformen {Y'i} mit einem Satz an Wellenformen {X'i} über eine Matrix A in Beziehung steht, wobei der Satz an Wellenformen {X'i} gleich {W(t)X1(t), W(t)X2(t), ..., W(t)XN(t)} ist, wobei N eine ganze Zahl größer oder gleich zwei ist, wobei X1(t), X2(t), ..., XN(t) Wellenformen sind, die exponentielle Vorderflanken aufweisen, wobei W(t) ein sinusförmiger Fensterimpuls ist;
    Übertragen des Symbols auf das Übertragungsmedium.
  15. Das Verfahren nach Anspruch 14, ferner umfassend:
    Übertragen eines Kompensationsimpuls C an einen Empfänger über das Übertragungsmedium;
    Übertragen des Satzes an Wellenformen {Y'i} an den Empfänger durch das Übertragungsmedium;
    Empfangen der Matrix B und des Vektors b von dem Empfänger, wobei die Matrix B und des Vektors b so konfiguriert sind, dass die Wellenformen des Satzes {Si} am Empfänger zueinander orthogonal sind.
  16. Das Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend:
    Empfangen eines Kompensationsimpulses C von einem Sender über das Übertragungsmedium;
    Empfangen eines Satzes an Wellenformen {Y'i} von dem Sender über das Übertragungsmedium;
    Erzeugen eines Satzes an Wellenformen {Zi} aus dem Satz {Y'i} auf der Grundlage der Beziehung Z=Y'+bC, wobei b ein konstanter Vektor ist, wobei das Erzeugen des Satzes an Wellenformen das Auswählen des konstanten Vektors b umfasst, so dass die Zeitdauern der Wellenformen {Zi} kleiner sind als eine Symbolperiode; (siehe Beschreibung auf Seite 37, Zeile 18 bis Seite 38 Zeile 6)
    Erzeugen eines Satzes an zueinander orthogonalen Wellenformen {Si} aus dem Satz {Zi}, wobei die Erzeugung des Satzes an zueinander orthogonalen Wellenformen {Si} eine Matrix B erzeugt, die den Satz {Si} dem Satz {Zi} zuordnet;
    Senden der Matrix B an den Sender.
  17. Das Verfahren nach Anspruch 16, ferner umfassend:
    Empfangen eines Symbols Q von dem Übertragungsmedium;
    Berechen der inneren Produkte {<Q,Si>} zwischen dem Symbol Q und den Wellenformen des Satzes {Si};
    Normalisierten der inneren Produkte um normalisierte Amplitudenwerten zu bestimmen;
    Dekodieren der Informationen von den normalisierten Amplitudenwerten.
  18. Das Verfahren nach Anspruch 1, das ferner das Ausgleichen einer Taktausbreitungsverzögerung umfasst.
  19. Das Verfahren nach Anspruch 18, das ferner das Reduzieren eines Taktversatzes umfasst.
  20. Das Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend:
    Berechnen eines Dämpfungswertes, der ein Verhältnis von einer maximalen Amplitude der Ausgangswellenform zu einer maximalen Amplitude der Eingangswellenform darstellt, wobei der Dämpfungswert basierend auf dem folgenden Ausdruck berechnet wird: wobei ℓ eine Ausbreitungsstrecke in dem Übertragungsmedium ist, wobei L eine Induktivität pro Längeneinheit des Übertragungsmediums darstellt, wobei C eine Kapazität pro Längeneinheit des Übertragungsmediums darstellt, wobei und wobei R ein Widerstand pro Längeneinheit des Übertragungsmediums darstellt, wobei G eine Leitfähigkeit pro Längeneinheit des Übertragungsmediums darstellt.
  21. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Übertragungsmedium ein Paar an gekoppelten Übertragungsleitungen umfasst, wobei die Vorderflanke der Eingangswellenform bei einem maximalen Signalpegel zur Zeit ti abgeschnitten wird, wobei sich eine Dämpfung eines Signals an einem Punkt, tj , so dass 0 ≤ tj ≤ ti, der sich in dem Paar an gekoppelten Übertragungsleitungen ausbreitet wenn er bei einer Distanz ℓ in einem Bezugsrahmen t' gemessen wird, der sich mit einer Geschwindigkeit ausbreitet, zu α gemäß der folgenden Gleichung verhält: wobei L eine Induktivität pro Längeneinheit darstellt und C eine Kapazität pro Längeneinheit.
  22. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Übertragungsmedium eine Single-Mode-Kommunikationsfaser ist, wobei das Anlegen der Eingangswellenform eine Ausbreitung eines optischen Impulses mit einer Hülle E(x,t) in einer Single-Mode-Kommunikationsfaser bewirkt, wobei die Vorderflanke der Eingangswellenform bei einem maximalen Signalpegel zu einem Zeitpunkt ti abgeschnitten wird, wobei sich eine Dämpfung der Hülle E(x,t) in einem Punkt, tj, so dass 0 ≤ tj ≤ ti, der sich in der Single-Mode-Kommunikationsfaser ausbreitet, wenn er bei einer Distanz ℓ in einem Referenzrahmen t' gemessen wird, der sich mit einer Gruppengeschwindigkeit 1/β1 ausbreitet, zu α gemäß der folgenden Gleichung verhält: wobei T0=1/α und β3 ein Dispersionsparameter dritter Ordnung der optischen Single-Mode-Faser ist und γ ein Faserdämpfungsparameter ist.
  23. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Übertragungsmedium eine Single-Mode-Kommunikationfaser ist, wobei das Anlegen der Eingangswellenform eine Ausbreitung einer Signalhülle innerhalb der Single-Mode-Kommunikationsfaser bewirkt, wobei das Verfahren ferner das Berechnen einer Ausbreitungsgeschwindigkeit Vsd(T0) einer Vorderflanke des Signals gemäß der folgenden Gleichung umfasst: wobei T0=1/α, wobei 1/β1 eine Gruppengeschwindigkeit ist, wobei β3 ein Dispersionparameter dritter Ordnung der Single-Mode-Kommunikationsfaser ist und wobei γ ein Faserdämpfungsparameter der Single-Mode-Kommunikationsfaser ist.
  24. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Übertragungsmedium eine Single-Mode-Kommunikations-Faser ist, wobei das Anlegen der Eingangswellenform die Ausbreitung eines Signalhülle innerhalb der Single-Mode-Kommunikationsfaser bewirkt, wobei das Verfahren ferner das Berechnen eines Dämpfungsparameters Asd(T0) der Signalhülle gemäß der folgenden Gleichung umfasst: wobei T0=1/α, wobei 1/β1 eine Gruppengeschwindigkeit ist, wobei β3 ein Dispersionparameter dritter Ordnung der Single-Mode-Kommunikationsfaser ist und wobei γ ein Faserdämpfungsparameter der Single-Mode-Kommunikationsfaser ist.
  25. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Übertragungsmedium eine elektrische Übertragungsleitung ist, wobei das Verfahren ferner das Berechnen einer Impedanz ZSD(α) der elektrischen Übertragungsleitung gemäß der folgenden Gleichung umfasst: wobei L eine Induktivität pro Längeneinheit der elektrischen Übertragungsleitung darstellt, C eine Kapazität pro Längeneinheit der elektrischen Übertragungsleitung darstellt, R einen Widerstand pro Längeneinheit der elektrischen Übertragungsleitung darstellt und G eine Leitfähigkeit pro Längeneinheit der elektrischen Übertragungsleitung darstellt.
  26. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Übertragungsmedium eine elektrische Übertragungsleitung ist, wobei das Verfahren ferner das Berechnen einer Impedanz ZSD(α) der elektrischen Übertragungsleitung gemäß der folgenden Gleichung umfasst: wobei L (s) eine Laplace-Transformation einer frequenzabhängigen Induktivität pro Längeneinheit der elektrischen Übertragungsleitung darstellt, wobei L (α) ist L (s) ausgewertet bei s=α, wobei C (s) eine Laplace-Transformation einer frequenzabhängigen Kapazität pro Längeneinheit der elektrischen Übertragungsleitung darstellt, wobei C (α) ist C (s) ausgewertet bei s=α, wobei R (s) eine Laplace-Transformation eines frequenzabhängigen Widerstands pro Längeneinheit der elektrischen Übertragungsleitung darstellt, wobei R (α) ist R (s) ausgewertet bei s=α und wobei G (s) eine Laplace-Transformation einer frequenzabhängigen Leitfähigkeit pro Längeneinheit der elektrischen Übertragungsleitung darstellt, wobei G (α) ist G (s) ausgewertet bei s=α.
  27. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Übertragungsmedium eine elektrische Übertragungsleitung ist.
  28. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Übertragungsmedium eine Single-Mode-Kommunikationsfaser ist.
  29. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Übertragungsmedium ein akustisches Medium ist.
  30. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Übertragungsmedium ein verlustbehaftetes Übertragungsmedium ist.
  31. Ein Verfahren umfassend:
    Anlegen eines Eingangsimpulses an ein Übertragungsmedium;
    Aufzeichnen des Eingangsimpulses;
    Aufzeichnen eines Antwortimpulses, das von dem Übertragungsmedium in Reaktion auf das Anlegen des Eingangsimpulses erzeugt wird;
    Berechnen einer Übertragungsfunktion des Übertragungsmediums basierend auf dem aufgezeichneten Eingangsimpuls und dem aufgezeichneten Antwortimpuls;
    Berechnen eines simulierten Antwortsignals unter Verwendung der Übertragungsfunktion und eines simulierten Eingangssignals, wobei das simulierte Eingangssignal eine Vorderflanke der Form Deαt aufweist, wobei D eine Konstante ungleich Null ist, wobei α eine Konstante ungleich Null ist, wobei t die Zeit ist;
    Berechnen einer Sequenz an Laufzeitwerten (time-of-flight values) zwischen dem simulierten Eingangssignal und dem simulierten Antwortsignal, wobei jeder der Laufzeitwerte (time-of-flight values) durch Subtrahieren einer Zeit t1(Y) von einer Zeit t2(Y) berechnet wird, wobei die Zeit t1(Y) die Zeit ist, wenn die Vorderflanke des simulierten Eingangssignals einen Schwellenwertsignalpegel Y überschreitet, wobei die Zeit t2(Y) die Zeit ist, wenn eine Vorderflanke des simulierten Antwortsignals den Schwellenwertsignalpegel Y überschreitet, wobei jeder der Laufzeitwerte (time-of-flight values) unter Verwendung eines unterschiedlichen Wertes des Schwellenwertsignalpegels Y berechnet wird; und
    Berechnen eines Mittelwerts der Laufzeitwerte (time-of-flight values).
  32. Das Verfahren nach Anspruch 31, wobei der Eingangsimpuls an einer ersten Stelle des Übertragungmediums angelegt wird, wobei der Antwortimpuls an einer zweiten Stelle des Übertragungsmediums aufgezeichnet wird und das Verfahren ferner das Berechnen einer Entfernung zwischen der ersten Stelle und der zweiten Stelle des Übertragungsmediums auf der Grundlage des mittleren Laufzeitwerts (time-of-flight value) und einer bekannten Ausbreitungsgeschwindigkeit in dem Übertragungsmedium umfasst.
  33. Das Verfahren nach Anspruch 31, wobei der Antwortimpuls durch eine Reflexion an einer Impedanzdiskontinuität in dem Übertragungsmedium erzeugt wird und das Verfahren ferner das Berechnen einer Entfernung zu der Impedanzdiskontinuität innerhalb des Übertragungsmediums auf der Grundlage des mittleren Laufzeitwerts (time-of-flight value) und einer bekannten Ausbreitungsgeschwindigkeit in dem Übertragungsmedium umfasst.
  34. Das Verfahren nach Anspruch 31, das ferner das Berechnen einer Ausbreitungsgeschwindigkeit vSD auf der Grundlage der mittleren Laufzeit (time-of-flight) und einer bekannten Länge umfasst, die mit dem Übertragungsmedium in Verbindung steht.
  35. Das Verfahren nach Anspruch 34, das ferner das Berechnen eines räumlichen Schwächungskoeffizienten ASD basierend auf dem Ausdruck ASD=α/VSD umfasst.
  36. Das Verfahren nach Anspruch 34, ferner umfassend:
    Wiederholen eines Satzes an Operationen einschließlich des Berechnens des simulierten Antwortsignals, des Berechnens der Sequenz an Laufzeitwerten (flight-of-time values) und des Berechnens des Mittelwertes, wobei jede der Wiederholungen einen anderen Wert für die Konstante α, die ungleich Null ist, benutzt;
    Berechnen einer Ausbreitungsgeschwindigkeit für jede der Wiederholungen auf der Grundlage des entsprechenden Mittelwerts und der bekannten Länge.
  37. Das Verfahren nach Anspruch 31, wobei das Berechnen der Übertragungsfunktion das Teilen einer Fourier-Transformation des Antwortimpulses durch eine Fourier-Transformation des Eingangsimpulses umfasst.
  38. Das Verfahren nach Anspruch 31, wobei das Übertragungsmedium eine verlustbehaftetes Übertragungsmedium ist.
  39. Ein Verfahren umfassend:
    Anlegen eines Eingangsimpulses an ein erstes Ende eines Übertragungsmediums;
    Aufzeichnen eines ersten Signals, das an dem ersten Ende des Übertragungsmediums auftritt, wobei das erste Signal eine Kombination aus dem Eingangsimpuls und einem reflektierten Impuls umfasst, wobei der reflektierte Impuls durch das Übertragungsmedium in Reaktion auf das Anlegen des Eingangsimpuls erzeugt wird;
    wiederholtes Anlegen des Eingangsimpulses auf eine variable Widerstandslast und Aufzeichnen eines zweiten Signals, das an der variablen Widerstandslast auftritt;
    Verändern des Widerstands der variablen Widerstandslast bis das aufgezeichnete zweite Signal dem aufgezeichneten ersten Signals in etwa entspricht;
    Berechnen einer Übertragungsfunktion des Übertragungsmediums auf der Grundlage des aufgezeichneten ersten Signals und des aufgezeichneten zweiten Signals, das dem aufgezeichneten erste Signal in etwa entspricht;
    Berechnen eines simulierten Antwortsignal unter Verwendung der Übertragungsfunktion und eines simulierten Eingangssignals, wobei das simulierte Eingangssignal eine Vorderflanke der Form Deαt aufweist, wobei D eine Konstante ungleich Null ist, wobei α eine Konstante ungleich Null ist, wobei t die Zeit ist;
    Berechnen einer Sequenz an Laufzeitwerten (time-of-flight values) zwischen dem simulierten Eingangssignal und dem simulierten Antwortsignal, wobei jeder der Laufzeitwerte (time-of-flight values) durch Subtrahieren einer Zeit t1(Y) von einer Zeit t2(Y) berechnet wird, wobei die Zeit t1(Y) die Zeit ist, wenn die Vorderflanke des simulierten Eingangssignals einen Schwellenwertsignalpegel Y überschreitet, wobei die Zeit t2(Y) die Zeit ist, wenn eine Vorderflanke des simulierten Antwortsignals den Schwellenwertsignalpegel Y überschreitet, wobei jeder der Laufzeitwerte (time-of-flight values) unter Verwendung eines anderen Wertes des Schwellensignalpegels Y berechnet wird; und
    Berechnen eines Mittelwerts der Laufzeitwerte (flight-of-time values).
  40. Das Verfahren nach Anspruch 39, wobei der reflektierte Impuls eine Reflexion eines Fehlers in dem Übertragungsmedium ist.
  41. Das Verfahren nach Anspruch 39, wobei das Übertragungsmedium ein verlustbehaftetes Übertragungsmedium ist.
  42. Eine Vorrichtung, umfassend:
    einen Wellenformgenerator, der konfiguriert ist, um eine Eingangswellenform zu erzeugen, die eine Vorderflanke gekennzeichnet durch den Ausdruck Deαt aufweist, wobei D eine Konstante ungleich Null ist, α eine Konstante ungleich Null ist und t die Zeit ist;
    einen Eingangsrekorder, der konfiguriert ist, um die Eingangswellenform aufzuzeichnen;
    eine Ausgangsrekorder, der konfiguriert ist, um eine Ausgangswellenform, die von einem Übertragungsmedium in Reaktion auf die Eingangswellenform, die an das Übertragungsmedium angelegt wird, erzeugt wird; und
    einen Computer, der konfiguriert ist, um eine Sequenz an Laufzeitwerten (time-of-flight values) zwischen der aufgezeichneten Eingangswellenform und der aufgezeichneten Ausgangswellenform zu berechnen und um einen Mittelwert der Laufzeitwerte (time-of-flight values) zu berechnen, wobei jeder der Laufzeitwerte (time-of-flight values) durch Subtrahieren einer Zeit t1(Y) von einer Zeit t2(Y) berechnet wird, wobei t1(Y) die Zeit ist, wenn die Vorderflanke der Eingangswellenform einen Schwellenwertsignalpegel Y überschreitet, wobei t2(Y) die Zeit ist, wenn eine Vorderflanke der Ausgangswellenform den Schwellenwertsignalpegel Y überschreitet, wobei jeder der Laufzeitwerte (time-of-flight values) unter Verwendung eines anderen Wertes des Schwellensignalpegels Y berechnet wird.
  43. Die Vorrichtung nach Anspruch 42, wobei das Übertragungsmedium eine elektrische Übertragungsleitung ist, wobei die Vorrichtung ferner ein Übertragungsmedium-Verbinder zur Kopplung an die elektrische Übertragungsleitung umfasst, wobei der Wellenformgenerator, der Eingangsrekorder und der Ausgangsrekorder an den elektrischen Verbinder gekoppelt sind.
  44. Die Vorrichtung nach Anspruch 43, wobei die Ausgangswellenform einer Reflexion einer Impedanzdiskontinuität in der elektrischen Übertragungsleitung entspricht, wobei der Computer konfiguriert ist, um einen Abstand zur Impedanzdiskontinuität auf der Grundlage der mittleren Laufzeit und einer bekannten Ausbreitungsgeschwindigkeit in dem Übertragungsmedium zu berechnen.
  45. Die Vorrichtung nach Anspruch 42, wobei der Computer ferner konfiguriert ist, um eine Ausbreitungsgeschwindigkeit vSD auf der Grundlage der mittleren Laufzeit (time-of-flight) und einem Abstand zu berechnen, der mit dem Übertragungsmedium in Verbindung steht.
  46. Die Vorrichtung nach Anspruch 45, wobei der Computer ferner konfiguriert ist, um einen räumlichen Schwächungskoeffizienten ASD für das Übertragungsmedium nach dem Ausdruck ASD =α/vSD zu berechnen.
  47. Die Vorrichtung nach Anspruch 42, wobei das Übertragungsmedium eine Single-Mode-Kommunikationsfaser ist.
  48. Die Vorrichtung nach Anspruch 42, wobei das Übertragungsmedium ein verlustbehaftete Übertragungsmedium ist.
HK05111344.5A 2002-08-20 2003-08-19 Methods for transmitting a waveform having a controllable attenuation and propagation velocity HK1078390B (en)

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US10/224,541 US6847267B2 (en) 2000-03-07 2002-08-20 Methods for transmitting a waveform having a controllable attenuation and propagation velocity
US10/224,541 2002-08-20
PCT/US2003/025979 WO2004019501A2 (en) 2002-08-20 2003-08-19 Methods for transmitting a waveform having a controllable attenuation and propagation velocity

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