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HK1063341B - Method and conveyorized system for electrolytically processing work pieces - Google Patents

Method and conveyorized system for electrolytically processing work pieces Download PDF

Info

Publication number
HK1063341B
HK1063341B HK04106024.3A HK04106024A HK1063341B HK 1063341 B HK1063341 B HK 1063341B HK 04106024 A HK04106024 A HK 04106024A HK 1063341 B HK1063341 B HK 1063341B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
work pieces
counter electrodes
printed circuit
conveyorized system
work piece
Prior art date
Application number
HK04106024.3A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1063341A1 (en
Inventor
Egon Hübel
Original Assignee
Atotech Deutschland Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE10153171A external-priority patent/DE10153171B4/de
Application filed by Atotech Deutschland Gmbh filed Critical Atotech Deutschland Gmbh
Publication of HK1063341A1 publication Critical patent/HK1063341A1/en
Publication of HK1063341B publication Critical patent/HK1063341B/en

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Claims (24)

  1. Verfahren zum elektrolytischen Behandeln von Werkstücken in einer Durchlaufanlage, bei dem die Werkstücke in einer Transportrichtung durch die Anlage geführt werden und bei dem die Werkstücke mit Hilfe von elektrischen Strömen elektrolytisch behandelt werden, die von in der Transportrichtung hintereinander angeordneten Gegenelektroden herrühren, während die Werkstücke an den Gegenelektroden vorbei geführt werden, wobei die jeweiligen von den einzelnen Gegenelektroden herrührenden elektrischen Ströme proportional zu den elektrolytisch zu behandelnden Oberflächeninhalten der Werkstücke eingestellt werden, soweit diese den einzelnen Gegenelektroden direkt gegenüber liegend angeordnet sind, und wobei die Werkstücke an den Gegenelektroden in einem Abstand von maximal 50 mm vorbei geführt werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der von einer einzelnen Gegenelektrode herrührende elektrische Strom ermittelt wird, indem die elektrolytisch zu behandelnden Oberflächen der Werkstücke bestimmt werden, soweit sie der jeweiligen einzelnen Gegenelektrode direkt gegenüber liegend angeordnet sind, und indem der elektrische Strom von einer direkten Korrelation des Stromes mit der Summe der ermittelten Oberflächeninhalte abgeleitet wird.
  3. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der Inhalt einer elektrolytisch zu behandelnde Oberfläche eines Werkstückes, soweit es einer einzelnen Gegenelektrode direkt gegenüber liegend angeordnet ist, ermittelt wird, indem eine relative Überlappung des Werkstückes mit dieser Gegenelektrode bestimmt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem die relative Überlappung eines Werkstückes mit einer einzelnen Gegenelektrode ermittelt wird, indem die aktuelle Position des Werkstückes relativ zu der Gegenelektrode bestimmt wird und indem die Überlappung unter Berücksichtigung der Form des Werkstückes und der Form der Gegenelektrode errechnet wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem die aktuelle Position des Werkstückes in der Durchlaufanlage ermittelt wird, indem der Zeitpunkt bestimmt wird, zu dem das Werkstück an einer vorbestimmten Position in der Durchlaufanlage vorbei geführt wird, und bei dem das Werkstück in der Durchlaufanlage, von einer vorbestimmten Position ausgehend, logisch verfolgt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem die aktuelle Position des Werkstückes in der Durchlaufanlage in Zeitabständen von bis zu 20 s ermittelt wird.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 - 6, bei dem die aktuelle Position des Werkstückes in der Durchlaufanlage ermittelt wird, nachdem das Werkstück in der Transportrichtung um maximal 60 mm befördert worden ist.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5-7, bei dem das Werkstück innerhalb der Durchlaufanlage logisch verfolgt wird, indem die zurückgelegte Strecke durch Integration der momentanen Beförderungsgeschwindigkeit des Werkstückes über die Zeit oder durch Addieren von Impulsen eines inkrementellen oder absoluten Weggebers ermittelt wird.
  9. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die von den einzelnen Gegenelektroden herrührenden elektrischen Ströme zusätzlich mit einem Korrekturfaktor in Abhängigkeit von der elektrischen Leitfähigkeit der an der jeweils einen der Gegenelektroden vorbei geführten Werkstücke eingestellt werden, um eine Anbrennung von Metallschichten zu vermeiden.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem der Korrekturfaktor auf einen Wert kleiner oder größer als 1 eingestellt wird und bei dem dieser während des Metall-Abscheidens kontinuierlich oder allmählich bis auf 1 ansteigt, wenn er von einem niedrigen Wert startet, oder bis auf 1 abfällt, wenn er von einem hohen Wert startet, während die Dicke der Metallschicht zunimmt.
  11. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der Abstand, in dem die Werkstücke an den Gegenelektroden vorbei geführt werden, im Bereich von 2 - 15 mm liegt.
  12. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem elektrolytisch unterschiedlich zu behandelnde Werkstücke durch eine sich in der Transportrichtung erstreckende Lücke voneinander getrennt werden, während sie durch die Durchlaufanlage geführt werden, wobei diese Lücke mindestens so groß ist wie die Ausdehnung der Gegenelektrode in der Transportrichtung.
  13. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die Beförderungsgeschwindigkeit der elektrolytisch unterschiedlich zu behandelnden und innerhalb der Durchlaufanlage angeordneten Werkstücke geändert wird, während diese Werkstücke durch die Durchlaufanlage geführt werden, und bei dem ein sich ergebender Unterschied in der Wirkung bei der elektrolytischen Behandlung auf unterschiedliche Werkstücke kompensiert wird, indem die von den einzelnen Gegenelektroden herrührenden elektrischen Ströme eingestellt werden, während die Werkstücke an diesen vorbei geführt werden.
  14. Durchlaufanlage zum elektrolytischen Behandeln von Werkstücken, umfassend
    a. eine Einrichtung zum Befördern der Werkstücke in einer Transportebene und in einer Transportrichtung durch die Anlage,
    b. mindestens zwei in der Transportrichtung hintereinander und entlang der Transportebene angeordnete Gegenelektroden,
    c. mindestens eine Stromversorgung für jeweils eine der Gegenelektroden und
    d. Mittel zur individuellen Ansteuerung jeder einzelnen Versorgungseinheit,
    e. Mittel zur Erfassung der aktuellen Position der Werkstücke,
    wobei die Mittel zum individuellen Ansteuern jeder einzelnen Versorgungseinheit so ausgebildet sind, dass die von den einzelnen Gegenelektroden herrührenden elektrischen Ströme jeweils proportional zu den Inhalten der elektrolytisch zu behandelnden Oberflächen der Werkstücke eingestellt werden, soweit diese den einzelnen Gegenelektroden direkt gegenüber liegend angeordnet sind, und wobei der Abstand zwischen den Gegenelektroden und der Transportebene maximal 50 mm beträgt.
  15. Durchlaufanlage nach Anspruch 14, bei der die Mittel zum individuellen Ansteuern jeder einzelnen Stromversorgungseinheit so ausgebildet sind, dass der von jeweils einer der Gegenelektroden herrührenden elektrische Strom proportional zu den Inhalten der elektrolytisch zu behandelnden Oberflächen der Werkstücke und zu der relativen Überlappung dieser Werkstücke mit dieser Gegenelektrode eingestellt wird.
  16. Durchlaufanlage nach einem der Ansprüche 14 und 15, bei der Mittel zur Erfassung der Position der Werkstücke mindestens einen Sensor zur Ermittlung des Zeitpunktes umfassen, zu dem ein Werkstück an diesem Sensor vorbei geführt wird, sowie, ausgehend von der Position des Sensors, Mittel zum logischen Verfolgen dieses Werkstückes.
  17. Durchlaufanlage nach Anspruch 16, bei der die Mittel zum logischen Verfolgen des Werkstückes Mittel zum Integrieren der momentanen Beförderungsgeschwindigkeit des Werkstückes über die Zeit oder ein inkrementeller oder absoluter Weggeber sind.
  18. Durchlaufanlage nach einem der Ansprüche 14 - 17, bei der der Abstand zwischen den Gegenelektroden und der Transportebene im Bereich von 2 - 15 mm liegt.
  19. Durchlaufanlage nach einem der Ansprüche 14 - 18, bei der die Stromversorgungseinheiten stromgesteuert sind.
  20. Durchlaufanlage nach Anspruch 19, bei der die Stromversorgungseinheiten kontinuierlich oder allmählich von 0 A bis zu einem Nominalstrom eingestellt werden.
  21. Durchlaufanlage nach einem der Ansprüche 14 - 20, bei der die Gegenelektroden elektrisch gegeneinander isoliert sind.
  22. Durchlaufanlage nach einem der Ansprüche 14 - 21, bei der mindestens einige Gegenelektroden im Wesentlichen senkrecht zur Transportrichtung in Gegenelektrodensegmente segmentiert sind und bei der der von jedem Gegenelektrodensegment herrührende elektrische Strom individuell eingestellt wird.
  23. Durchlaufanlage nach Anspruch 22, bei der die Gegenelektrodensegmente elektrisch gegeneinander isoliert sind.
  24. Durchlaufanlage nach einem der Ansprüche 14 - 23, bei der eine für elektrische Feldlinien durchlässige elektrische Isolierung zwischen der Transportebene und den Gegenelektroden vorgesehen ist.
HK04106024.3A 2001-10-27 2002-10-21 Method and conveyorized system for electrolytically processing work pieces HK1063341B (en)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10153171A DE10153171B4 (de) 2001-10-27 2001-10-27 Verfahren und Vorrichtung zum elektrolytischen Behandeln von Teilen in Durchlaufanlagen
DE20011053171 2001-10-27
PCT/EP2002/011764 WO2003038159A2 (en) 2001-10-27 2002-10-21 Method and conveyorized system for electrolytically processing work pieces

Publications (2)

Publication Number Publication Date
HK1063341A1 HK1063341A1 (en) 2004-12-24
HK1063341B true HK1063341B (en) 2006-08-25

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