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HK1062915B - Modified antibodies to prostate-specific membrane antigen and uses thereof - Google Patents

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Publication number
HK1062915B
HK1062915B HK04105781.8A HK04105781A HK1062915B HK 1062915 B HK1062915 B HK 1062915B HK 04105781 A HK04105781 A HK 04105781A HK 1062915 B HK1062915 B HK 1062915B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
antibody
chain variable
seq
amino acid
psma
Prior art date
Application number
HK04105781.8A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1062915A1 (en
Inventor
Neil Bander
Francis J. Carr
Anita Hamilton
Original Assignee
Cornell Research Foundation, Inc.
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cornell Research Foundation, Inc. filed Critical Cornell Research Foundation, Inc.
Priority claimed from PCT/US2002/017068 external-priority patent/WO2002098897A2/en
Publication of HK1062915A1 publication Critical patent/HK1062915A1/en
Publication of HK1062915B publication Critical patent/HK1062915B/en

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Claims (44)

  1. Antikörper gegen ein prostataspezifisches Membranantigen (Anti-PSMA-Antikörper) oder antigenbindendes Fragment davon, der (das) aufweist:
    die als SEQ ID Nr. 22 dargestellte Aminosäuresequenz, oder
    die Aminosäuresequenz der variablen Leichtkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers, oder
    die als SEQ ID Nr. 21 dargestellte Aminosäuresequenz, oder
    die Aminosäuresequenz der variablen Schwerkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers.
  2. Anti-PSMA-Antikörper oder antigenbindendes Fragment davon nach Anspruch 1, der (das) aufweist:
    die als SEQ ID Nr. 22 dargestellte Aminosäuresequenz, oder
    die Aminosäuresequenz der variablen Leichtkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers.
  3. Anti-PSMA-Antikörper oder antigenbindendes Fragment davon nach Anspruch 2, codiert durch die als Nucleinsäurereste 261-581 von SEQ ID Nr. 25 dargestellte Nucleotidsequenz, oder die Nucleotidsequenz der variablen Leichtkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers.
  4. Anti-PSMA-Antikörper oder antigenbindendes Fragment davon nach Anspruch 1, der (das) aufweist:
    die als SEQ ID Nr. 21 dargestellte Aminosäuresequenz, oder
    die Aminosäuresequenz der variablen Schwerkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers.
  5. Anti-PSMA-Antikörper oder antigenbindendes Fragment davon nach Anspruch 4, codiert durch die als Nucleinsäurereste 261-605 von SEQ ID Nr. 23 dargestellte Nucleotidsequenz oder die Nucleotidsequenz der variablen Schwerkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers.
  6. Anti-PSMA-Antikörper oder antigenbindendes Fragment davon nach Anspruch 1, der (das) aufweist:
    die als SEQ ID Nr. 22 dargestellte Aminosäuresequenz, oder
    die Aminosäuresequenz der variablen Leichtkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers; und
    die als SEQ ID Nr. 21 dargestellte Aminosäuresequenz, oder
    die Aminosäuresequenz der variablen Schwerkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers.
  7. Anti-PSMA-Antikörper oder antigenbindendes Fragment davon nach Anspruch 6, der (das) aufweist:
    eine variable Leichtkettenregion mit der als SEQ ID Nr. 22 dargestellten Aminosäuresequenz, oder
    die Aminosäuresequenz der variablen Leichtkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers; und
    eine variable Schwerkettenregion mit der als SEQ ID Nr. 21 dargestellten Aminosäuresequenz, oder
    die Aminosäuresequenz der variablen Schwerkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers.
  8. Antikörper oder antigenbindendes Fragment davon nach Anspruch 6, der (das) aufweist:
    eine variable Leichtkettenregion mit der als SEQ ID Nr. 22 dargestellten Aminosäuresequenz, und
    eine variable Schwerkettenregion mit der als SEQ ID Nr. 21 dargestellten Aminosäuresequenz.
  9. Antikörper oder antigenbindendes Fragment davon nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Antikörper oder sein antigenbindendes Fragment zwei schwere Ketten und zwei leichte Ketten aufweist.
  10. Antikörper oder antigenbindendes Fragment davon nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Antikörper ferner eine konstante Schwerkettenregion vom Human-Isotyp IgG1 aufweist.
  11. Für eine variable Leicht- oder Schwerkettenregion codierende Nucleinsäuresequenz, die aufweist:
    die als SEQ ID Nr. 22 dargestellte Aminosäuresequenz;
    die Aminosäuresequenz der variablen Leichtkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers;
    die als SEQ ID Nr. 21 dargestellte Aminosäuresequenz; oder
    die Aminosäuresequenz der variablen Schwerkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers.
  12. Für eine variable Leicht- oder Schwerkettenregion codierende Nucleinsäuresequenz nach Anspruch 11, die aufweist:
    die als SEQ ID Nr. 22 dargestellte Aminosäuresequenz;
    die Aminosäuresequenz der variablen Leichtkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers;
    die als SEQ ID Nr. 21 dargestellte Aminosäuresequenz; oder
    die Aminosäuresequenz der variablen Schwerkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers.
  13. Nucleinsäuresequenz mit einer Nucleotidsequenz, die für einen Anti-PSMA-Antikörper oder ein antigenbindendes Fragment davon nach einem der Ansprüche 1 bis 10 codiert.
  14. Verfahren zur Produktion eines Anti-PSMA-Antikörpers oder eines antigenbindenden Fragments davon, wobei das Verfahren aufweist:
    Bereitstellen einer ersten Nucleinsäure, die für eine in einem der Ansprüche 1, 2 oder 6 beschriebene variable Leichtkettenregion codiert;
    Bereitstellen einer zweiten Nucleinsäure, die für eine in einem der Ansprüche 4 oder 6 beschriebene variable Schwerkettenregion codiert; und
    Einbau der ersten und zweiten Nucleinsäuren in eine Wirtszelle unter Bedingungen, welche die Expression und Assemblierung der variablen Leicht- und Schwerkettenregionen ermöglichen.
  15. Verfahren zur Produktion eines Anti-PSMA-Antikörpers oder eines antigenbindenden Fragments davon, wobei das Verfahren aufweist:
    Bereitstellen einer ersten Nucleinsäure, die aufweist:
    die als Nucleinsäurereste 261-581 von SEQ ID Nr. 25 dargestellte Nucleotidsequenz, oder
    die Nucleotidsequenz der variablen Leichtkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers;
    Bereitstellen einer zweiten Nucleinsäure, die aufweist:
    die als Nucleinsäurereste 261-605 von SEQ ID Nr. 23 dargestellte Nucleotidsequenz, oder
    die Nucleotidsequenz der variablen Schwerkettenregion des durch die NS0-Zelllini mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers; und
    Einbau der ersten und zweiten Nucleinsäuren in eine Wirtszelle unter Bedingungen, welche die Expression und Assemblierung der variablen Leicht- und Schwerkettenregionen ermöglichen.
  16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, wobei die ersten und zweiten Nucleinsäuren gebunden sind.
  17. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, wobei die ersten und zweiten Nucleinsäuren ungebunden sind.
  18. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, wobei die Wirtszelle eine eukaryotische Zelle oder prokaryotische Zelle ist.
  19. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, wobei die Wirtszelle eine Säugetierzelle ist.
  20. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, wobei die Säugetierzelle eine CHO-Zelle ist.
  21. Verwendung eines Antikörpers gegen prostataspezifisches Membranantigen (Anti-PSMA-Antikörper) oder eines antigenbindenden Fragments davon nach einem der Ansprüche 1 bis 10 für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung einer Prostata- oder Krebserkrankung bei einem Patienten durch Verabreichen einer wirksamen Menge des Anti-PSMA-Antikörpers oder des antigenbindenden Fragments davon an den Patienten, so dass die Prostata- oder Krebserkrankung behandelt wird.
  22. Verwendung nach Anspruch 21, wobei der Antikörper oder ein antigenbindendes Fragment davon eine oder mehrere der folgenden Komponenten aufweist:
    eine als SEQ ID Nr. 22 dargestellte Aminosäuresequenz;
    eine Aminosäuresequenz der variablen Leichtkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers;
    eine als SEQ ID Nr. 21 dargestellte Aminosäuresequenz; und
    eine Aminosäuresequenz der variablen Schwerkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers.
  23. Verwendung nach Anspruch 21, wobei der Antikörper oder ein antigenbindendes Fragment davon eine oder mehrere der folgenden Komponenten aufweist:
    eine variable Leichtkettenregion mit der als SEQ ID Nr. 22 dargestellten Aminosäuresequenz, oder
    die Aminosäuresequenz der variablen Leichtkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers; und
    eine variable Schwerkettenregion mit der als SEQ ID Nr. 21 dargestellten Aminosäuresequenz, oder
    die Aminosäuresequenz der variablen Schwerkettenregion des durch die NS0-Zelllinie mit der ATCC-Zugriffsnummer PTA-3709 produzierten Antikörpers.
  24. Verwendung nach einem der Ansprüche 21-23, wobei der Antikörper oder das antigenbindende Fragment davon zwei schwere Ketten und zwei leichte Ketten aufweist.
  25. Verwendung nach einem der Ansprüche 21-24, wobei der Antikörper eine konstante Schwerkettenregion vom Human-Isotyp IgG1 aufweist.
  26. Verwendung nach einem der Ansprüche 21-25, wobei der Patient an einer Krankheit leidet, die aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus Urogenitalentzündung, Prostatitis, benigner Prostatahyperplasie, Prostatakrebs und Hodenkrebs besteht.
  27. Verwendung nach Anspruch 26, wobei der Patient an Prostatakrebs leidet.
  28. Verwendung nach einem der Ansprüche 21-25, wobei der Patient an einer Erkrankung leidet, die aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus soliden Tumoren, Weichteiltumoren und metastatischen Läsionen besteht.
  29. Verwendung nach Anspruch 28, wobei die metastatische Läsion eine Metastase im Knochenmark oder in den Lymphknoten ist.
  30. Verwendung nach Anspruch 28, wobei die soliden Tumore maligne Erkrankungen sind, die aus der Gruppe ausgewählt sind, die aus Sarkomen, Adenokarzinomen und Karzinomen besteht.
  31. Verwendung nach einem der Ansprüche 21-25, wobei der Patient an einer malignen Erkrankung leidet, die eine Zelle oder ein Gewebe befällt, die bzw. das aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus Lunge, Brust, Pankreas, Lymphoidgewebe, Gastrointestinaltrakt, Kolon, Rektum, Urogenitaltrakt, Nierenzellen, Harnwegsepithelzellen, Pharynx, Blase, Leber, Gliazellen, Nervenzellen, Dünndarm und Ösophagus besteht.
  32. Verwendung nach einem der Ansprüche 21-25, die ferner die Verabreichung eines oder zweier immunmodulatorischer Wirkstoffe aufweist.
  33. Verwendung nach Anspruch 32, wobei der immunmodulatorische Wirkstoff aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus IL-1, IL-2, IL-4, IL-6, IL-12, Alpha-Interferon, Gamma-Interferon, GM-CSF und GCSF besteht.
  34. Verwendung nach einem der Ansprüche 21-25, die ferner das Verabreichen des Antikörpers oder antigenbindenden Fragments in Kombination mit einer oder mehreren zusätzlichen therapeutischen Modalitäten aufweist.
  35. Verwendung nach Anspruch 34, wobei die zusätzliche therapeutische Modalität eine oder mehrere der folgenden ist: partielle oder radikale Ektomie von Gewebe, Strahlentherapie, Hormontherapie, Androgenablationstherapie und zytotoxische Chemotherapie.
  36. Verwendung nach einem der Ansprüche 21-25, wobei der Patient mit einer oder mehreren existierenden therapeutischen Modalitäten behandelt worden ist.
  37. Verwendung nach Anspruch 36, wobei die existierende therapeutische Modalität eine oder mehrere der folgenden ist: partielle oder radikale Ektomie von Gewebe, Strahlentherapie, Hormontherapie, Androgenablationstherapie und zytotoxische Chemotherapie.
  38. Verwendung nach einem der Ansprüche 21-25, wobei der Antikörper oder das antigenbindende Fragment davon in Kombination mit einem zytotoxischen Wirkstoff verabreicht wird.
  39. Verwendung nach Anspruch 38, wobei der zytotoxische Wirkstoff aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus einem Antimetaboliten, einem Alkylierungsmittel, einem Anthracyclin und einem Antimitotikum besteht.
  40. Verwendung nach Anspruch 38, wobei der zytotoxische Wirkstoff aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus Taxol, Cytochalasin B, Vincristin, Vinblastin, Colchicin, Teniposid, Maytansinoid, Mitomycin, Etoposid, Doxorubicin, Daunorubicin, Mitoxantron, Mithramycin, Cisplatin und Actinomycin D, Cyclophosphamid, Busulfan, 1-Dehydrotestosteron, Streptozotocin, Dibrommannitol, Glucocorticoiden, Procain, Tetracain, Lidocain, Propanolol, Puromycin, Gramicidin D, Ethidiumbromid, Emetin und Dihydroxyanthracindion besteht.
  41. Verwendung nach Anspruch 38, wobei der zytotoxische Wirkstoff ausgewählt aus der Gruppe, die aus Vinblastin und Mitoxantron besteht.
  42. Verwendung eines Anti-PSMA-Antikörpers oder eines antigenbindenden Fragments davon nach einem der Ansprüche 1 bis 10 für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Schmerzbehandlung eines Patienten, der an benigner Prostatahyperplasie oder Prostatakrebs oder Nicht-Prostata-Krebs leidet oder damit diagnostiziert ist, durch Verabreichung des Anti-PSMA-Antikörpers oder eines antigenbindenden Fragments davon an den Patienten in einer Menge, die ausreicht, um den mit benigner Prostatahyperplasie, Prostatakrebs oder Nicht-Prostata-Krebs assoziierten Schmerz zu behandeln.
  43. Kit, der aufweist: einen Anti-PSMA-Antikörper oder ein Fragment davon nach einem der Ansprüche 1 bis 10 und eine Gebrauchsanleitung.
  44. Pharmazeutische Zusammensetzung, die einen Anti-PSMA-Antikörper nach einem der Ansprüche 1 bis 10 aufweist.
HK04105781.8A 2001-06-01 2002-05-30 Modified antibodies to prostate-specific membrane antigen and uses thereof HK1062915B (en)

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