DE9421763U1 - Bogen verarbeitende Rotationsdruckmaschine - Google Patents
Bogen verarbeitende RotationsdruckmaschineInfo
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- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
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Description
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$3
"uniVuur "
Die Erfindung betrifft eine Bogen verarbeitende
Rotationsdruckmaschine mit einer Auftragvorrichtung, mittels
welcher aus einem Vorratsbehälter darin bereitgestellte
AbstandstoffpartikeI entnehmbar und auf die Bogen auftragbar
sind.
Eine derartige Maschine ist aus DE 21 51 185 B2 bekannt. Der hierbei vorgesehene Vorratsbehälter ist mit einem Puder
befüllt.
Mit dem Aufbringen des Puders auf Druckbogen wird das Ziel verfolgt, das Druckbild vor Beschädigungen zu schützen, die
insbesondere in einem Ausleger einer Bogendruckmaschine bei der Bildung eines Auslegestapels auftreten können.
Der Einsatz von Pudermaterialien führt jedoch auch zu
nachteiligen Folgen. So wird beispielsweise die bekannte
Bogendruckmaschine durch den eingesetzten Puder verunreinigt,
da dieser naturgemäß nicht ausschließlich auf die Oberfläche
des Druckbogens gelangt, sondern sich insbesondere als Puderwolke in einem Druckwerk verteilt. Der aufgetragene
Puder kann sich darüber hinaus bei einem wiederholten Druckvorgang wieder vom Druckbogen lösen und somit ebenfalls
zu Verunreinigungen der Druckwerke einer Bogendruckmaschine
und infolgedessen zu erhöhtem Makulaturanteil führen.
Aus der Druckschrift JP Hei 5-85074 A ist es bekannt, einen bedruckten Bogen mit einer wässrigen Emulsion aus Wachs
und einem Alkohol-Fettsäuren-Ester zu überziehen. Diese
Emulsion wird gleichmäßig und flächig auf die gesamte Oberfläche des zuvor bedruckten Bogens aufgebracht.
Nachteilig dabei ist, daß insbesondere bei großformatigen
Druckbogen erhebliche Mengen der genannten Emulsion benötigt werden und daß sich beim Stapeln solcher flächig bestrichenen
A-1745
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• ·
'Wfruur"
Druckbogen keine Luftpolster zwischen den einzelnen Sogen ausbilden können. Dies erschwert insbesondere eine
kantengenaue Stapelbildung.
Demgemäß besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Bogen verarbeitende Rotationsdruckmaschine
anzugeben, welcher die zuvor genannten Nachtei Ie nicht
anhaften und welche insbesondere eine gute und beschädigungsfreie Ausrichtbarkeit eines Stapels aus
bedruckten Druckbogen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird mit der im Anspruch 1 angegebenen Roationsdruckmaschine gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung schafft in vorteilhafter Weise
die Voraussetzung dafür, daß die AbstandstoffpartikeI
punktuell auftragbar sind. Zum einen erreicht man dadurch eine Einsparung von Abstandstoff, zum anderen sorgen die
punktuell aufgetragenen AbstandstoffpartikeI beim Stapeln der
Bogen dafür, daß sich zwischen den einzelnen Sogen Luftpolster ausbilden, die eine gute Ausrichtbarkeit des
Stapels ohne Beschädigungen des Druckbilds auf einem jeweiligen Bogen und eine gute Weiterverarbeitbarkeit
derselben gewährleisten.
Ein weiterer Vorteil besteht darin daß die Möglichkeit zu einer Fixierung der Abstandstoff partikeI auf den Bogen
gegeben ist. Hierzu wird die im Vorratsbehälter vorliegende
Suspension mit einem in Wasser gelösten Kleber gebildet.
Bei einer ersten Variante einer erfindungsgemäßen
Rotationsdruckmaschine umfaßt die Auftragvorrichtung eine die
Suspension versprühende Sprühvorrichtung. Diese kann auf die
Mantelfläche eines Druckwerkszylinders oder direkt auf einen
jeweiligen der Bogen ausgerichtet sein.
A-1745 - 3 -
VntVuur ·· ··
In bevorzugten Ausgestaltungen umfaßt die Sprühvorrichtung
zwei zueinander im wesentlichen parallele, einer Sprühdüse vorgelagerte Begrenzungswalzen, welche mittels eines zwischen
diesen gebildeten Spalts einen aus der Sprühdüse austretenden
Sprühstrahl begrenzen, und eine den beiden 8egren2ungswaIzen zugeordnete Reinigungsvorrichtung, die an den
Begrenzungswalzen haftende Reste der Suspension von diesen entfernt und in den als Auffangbehälter ausgebildeten
Vorratsbehälter zurückführt.
Hierbei sind des weiteren bevorzugt schwenkbare Sprühdüsen vorgesehen, wobei durch Schwenken der Sprühdüsen ein Austrag
der Suspension unterbrochen werden kann.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die
Begrenzungswalzen der Sprühvorrichtung im Sinne einer
Veränderung des Spalts und eines Schließens desselben verstellbar angeordnet sind.
Bei einer zweiten Variante des Erfindungssgegenstands umfaßt
die Auftragvorrichtung in an sich bekannter Weise eine
Walzenanordnung in Form gegenseitig kontaktierender Walzen
und einen damit zusammenarbeitenden Druckwerkszylinder, wobei
die Walzenanordnung eine erste Walze in Form einer in die
Suspension eintauchenden Aufnahmewalze sowie in an sich
bekannter Weise eine letzte Walze in Form einer mit dem Druckwerkszylinder zusammenarbeitenden Auftragwalze aufweist.
Hierbei ist wenigstens eine der Mantelflächen der Walzen und
des Druckwerkzylinders mit einer Struktur versehen, mittels welcher ein Teil der in der Suspension enthaltenen
AbstandstoffpartikeI punktuell über den jeweiligen Bogen
verteilbar ist.
Bei einer Ausgestaltung dieser Variante ist bevorzugt
vorgesehen, daß der mit der Auftragwalze zusammenarbeitende
Druckwerkszylinder von einem Druckzylinder dargestellt wird,
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- 4 - CinVCuur··
und daß dessen Mantelfläche kugelkalottenförinige Erhebungen
und hierzwischen liegende Vertiefungen aufweist, die so
dimensoniert sind, daß darin wenigstens ein
Abstandstoffpartikel aufgenommen werden kann.
Bei einer anderen bevorzugten Ausgestaltung ist die Struktur
in der Mantelfläche der Auftragwalze vorgesehen und in Form von an die Größe der AbstandstoffpartikeI angepaßter Näpfchen
oder zumindest im wesentlichen in Umfangsrichtung der
Mantelfläche verlaufender Rillen gebildet. Hierbei kann der mit der Auftragwalze zusammenarbeitende OruckwerkszyIinder
von einem Druckzylinder oder einem Gummituchzylinder
dargestellt werden.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung weist die
Auftragvorrichtung eine zwischen der Aufnahmewalze und der
Auftragwalze angeordnete Zwischenwalze auf, wobei die
Struktur in wenigstens einer der Mantelflächen des Druckwerkszylinders, der Auftragwalze und der Zwischenwalze
vorgesehen ist. Auch bei dieser Ausgestaltung kann die Auftragwalze einem Druckzylinder zugeordnet und bevorzugt
dessen Mantelfläche mit der Struktur versehen werden.
In bevorzugter Ausgestaltung ist im Falle der mit der
Zwischenwalze versehenen Auftragvorrichtung die Auftragwalze
einem Druckzylinder oder einem Gummituchzylinder zugeordnet
und die Struktur ist in den Mantelflächen der Auftragwalze
bzw. der Zwischenwalze mittels an die Größe der
AbstandstoffpartikeI angepaßter Näpfen oder zumindest im
wesentlichen in Umfangsrichtung der Mantelfläche verlaufender
Ri Ilen gebi Idet.
Die genannte Anpassung der Näpfchen an die Größe der Abstands toffpartikeI erfolgt in besonders günstiger Weise
derart, daß ein jeweiliges Näpfchen so dimensioniert ist, daß
es gerade einen Abstandstoffpartike I aufnehmen kann. Auf
A-1745 . : : ·: 2^.05:96·
- 5 - " "· 'urffruur"
diese Weise kann eine gewünschte Verteilung der auf den Bogen
übertragenen AbstandstoffpartikeL unmittelbar durch die
Verteilung der Näpfchen bewirkt werden.
Bei einer Größe der Abstandstoffpartike I von etwa 5 bis 30
Mikrometer wird diese Verteilung vorzugsweise so gewählt, daß die Abstandstoffpartikel regellos in einem gegenseitigen
mittleren Abstand von 50 bis 400 Mikrometer auf den Bogen derart aufgebracht werden, daß auf untereinander gleichen
Teilflächen der Oberfläche des Bogens eine zumindest nahezu gleiche Anzahl von AbstandstoffpartikeIn vorhanden ist. Dabei
richtet sich der aus dem angegebenen Bereich von 50 bis Mikrometer ausgewählte mittlere Abstand nach der gewünschten
Belegungsdichte der Abstandstoffpartike I je nach'den
vorliegenden Druckbild, der Konsistenz der zu dessen Erstellung verwendeten Farben und nach der Beschaffenheit des
verwendeten Druckträgers.
Unabhängig davon, in welcher der Mantelflächen die Struktur
vorgesehen ist, ist des weiteren bevorzugt vorgesehen, daß die Mantelfläche hydrophob ausgebildet ist und die Struktur
zur Aufnahme der AbstandstoffpartikeI vorgesehene
Vertiefungen mit hydrophiler Oberfläche aufweist.
In weiterer Ausgestaltung ist bevorzugt vorgesehen, daß die
Aufnahmewalze eine elastische Mantelfläche aufweist, während
sich eine weitere, insbesondere im Hinblick auf eine
Regulierung des mittleren gegenseitigen Abstands der
AbstandstoffpartikeI vorteilhafte Ausgestaltung durch eine
Differenz der Umfangsgeschwindigkeiten zweier miteinander in
Kontakt befindlicher Walzen der Auftragvorrichtung
auszeichnet.
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zum Bedrucken von Bogen mit einer einem DruckwerkszyLinder zugeordneten
Auftragvorrichtung für Abstandstoffpartikel,
Teilstück eines Druckzylinders im Längsschnitt mit einer Struktur in der
Mantelf lache,
Druckmaschine, wobei jeweils eine Auftragvorrichtung unterschiedlich
angeordnet ist,
Teilstücks einer Walze einer Auftragvorrichtung für den Abstandstoff mit
Vertiefungen in der Mantelfläche,
zur Verdeutlichung der Anordnung einer
Auftragvorrichtung für den Abstandstoff,
zum Auftragen des Abstandstoffs,
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•: 25.03/96"::
MntVuup " ·"
Figur 6 zur Ve ranschau Lichung der Unterbrechung eines von der
Sprühvorrichtung abgegebenen Sprühst rah Ls,
Druckmaschine mit jeweiLs unterschiedLich
angeordneten Sprühvorrichtungen gemäß Figur 6.
In Figur 1 ist ein Druckwerk 25 und ein daran anschLießender
AusLeger 21 gezeigt. Das Druckwerk 25 umfaßt einen DruckzyLinder 12/ einen GummituchzyLinder 15 und einen
PLattenzyLinder 16, um den ein Farbwerk 18 und im FaLLe eines
Betriebs der Druckmaschine im Naßoff setverfahren ein
Feuchtwerk 17 gruppiert sind. Ein jeweiLiger Bogen 1 wird dem DruckzyLinder 12 mitteLs eines BogenführungszyLinders 19
zugeführt. Dem DruckzyLinder 12 ist eine
Auftragvorrichtung 11 mit einer AuftragwaLze 13 und einer
AufnahmewaLze 14 zugeordnet, weLche aus einem VorratsbehäLter 24 eine darin bereitgesteLLte wässrige
Suspension aufnimmt, weLche AbstandstoffpartikeL 2 und im
vorLiegenden BeispieL einen wasserLös Lichen KLeber enthält.
Um die AbstandstoffpartikeL 2 punktueLL auf den Bogen 1
aufzutragen, besitzt bei einer ersten Ausgestaltung der
Auftragvorrichtung 11 mit einer AuftragwaLze 13 mit glatter
Mantelfläche der Druckzylinder 12 gemäß Figur 2a eine
Mantelfläche mit kuge IkaLottenförmigen Erhebungen und
hierzwischen liegenden Vertiefungen 31, mitteLs welcher den in der Suspension enthaltenen AbstandstoffpartikeLn 2 eine
gewünschte Verteilung aufgezwungen wird. Beim Kontakt des Druckzylinders 12 mit dem Papier ist die Schichtdicke des
flüssigen Anteils der Suspension in den nicht vertieften Bereichen der Mantelfläche des Druckzylinders 12 zu gering
A-1745 . *i &idigr; * · 2ß*.*05 .·9*6·» ;**;
- 8 - unVPuur" '··"
für eine übertragung einer übermäßigen Menge des gelösten
Klebers durch Flüssigkeitsspaltung auf das Papier. Die
Abstandstoffpartikel 2 in den Vertiefungen 31 haften durch
den wasserlöslichen Klebstoff am Papier. Beim Herauslösen der
AbstandstoffpartikeI 2 aus den Vertiefungen 31 infolge des
Abschälens des Bogens 1 vom Druckzylinder 12 wird im
allgemeinen nur ein Teil des in den Vertiefungen 31 vorhandenen flüssigen Anteils 6 der Suspension vom jeweiligen
AbstandstoffpartikeI 2 in Form einer Umhüllung desselben
mitgenommen, wie dies schematisch in der Figur 2b gezeigt
ist. Aus dem in der Vertiefung 31 zurückbleibenden Teil des
flüssigen Anteils 6 ergeben sich jedoch keine Nachteile.
Die Auftragwalze 13 kann entweder den Durchmesser des Druckzylinders 12 und einen entsprechenden Ausschnitt für die
Greifer des Druckzylinders 12 aufweisen. Sie kann aber auch
mit kleinerem Durchmesser ausgebildet werden und beispielsweise mittels einer Kurvensteuerung zu- und
abgestellt werden, um im abgestellten Zustand den Greifern des Druckzylinders 12 auszuweichen.
Die insoweit erläuterte Zuordnung der Auftragvorrichtung 11
zum Druckzylinder 12 bewirkt, daß die Abstands toffpartikeI 2
nicht auf die bedruckte Seite des Bogens 1 sondern auf dessen Rückseite aufgebracht werden. Auf die Funktion der
Abstandstoffpartike I 2 als Abstandhalter hat dies jedoch
kei nen Ei nf luß.
Die Figuren 3a und 3b zeigen jeweils ein Schema eines Teils einer Druckmaschine, die der in Figur 1 gezeigten im
wesentlichen entspricht. Im Unterschied zu dem in Figur 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Auftragvorrichtung 11
jedoch nicht dem Druckzylinder 12 sondern dem Gummituchzylinder 15 zugeordnet, wobei sie gemäß Fig. 3a so
bezüglich diesem plaziert ist, daß zunächst Farbe und anschließend die AbstandstoffpartikeI 2 auf den
&Agr;-1745 .*! &Iacgr; · j ziStfs ·**·:!"-
GummituchzyLinder 15 übertragen werden. Diese Reihenfolge ist
bei der Anordnung gemäß Fig. 3b vertauscht.
Nachdem der Gummituchzylinder 15 eine im wesentlichen glatte
Oberfläche besitzt, ist bei den Ausführungsbeispielen gemäß
Fig. 3a und 3b die Mantelfläche der Auftragwalze 13 der Auftragvorrichtung 11 mit einer bestimmten
Oberflächenstruktur versehen, um die AbstandstoffpartikeI 2
punktuell und mit der bereits erläuterten gewünschten Verteilung mittels eines auf den Gummituchzylinder 15
aufgespannten Gummituchs auf das Papier aufzubringen.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Mantelfläche der
Auftragwalze 13 mit Näpfchen 27 versehen. Diese Näpfchen 27 sind so dimensioniert, daß gerade ein AbstandstoffpartikeI 2
mit etwas wassergelöstem Kleber aufgenommen werden kann.
Vorzugsweise sind die Oberflächen der Näpfchen 27 hydrophil, während die übrigen Flächenanteile der Mantelfläche der
Auftragwalze 13, die mit dem Gummituch des Gummituchzylinders
15 in Kontakt kommen, beispielsweise durch eine spezielle
Beschichtung bevorzugt eine hydrophobe Eigenschaft haben. Wie bereits im Zusammenhang mit Figur 1 beschrieben, werden die
AbstandstoffpartikeI 2 beziehungsweise die Suspension mittels
der Aufnahmewalze 14 aus dem Vorratsbehälter 24 entnommen und
der Auftragwalze 13 zugeführt. Unterstützt durch das beschriebene Annahmeverhalten der Mantelflächenbereiche der
Auftragwalze 13 füllen sich die Näpfchen 27 mit den AbstandstoffpartikeIn 2 beziehungsweise mit der Suspension,
während die nicht vertieften Mantelflächenbereiche der
Auftragwalze 13 an einer übertragung der Abstandstoffpartikel 2 unbeteiligt bleiben. Die gewünschte
Verteilung der Abstandstoffpartike I 2 ist hierbei durch
eine entsprechende Verteilung der Näpfchen 27 in der Mantelfläche der Auftragwalze 13 bestimmt.
A-1745·..· .·. ·..·...· 28.,Q5..96
- 10 - untruur
Vorzugsweise ist die AufnahmewaLze 14 mit einer elastischen
Mantelfläche versehen. Der Anpressdruck zwischen der Auftragwalze 13 und der Aufnahmewa Ize 14 ist dabei so
eingestellt, daß bei einer Näpfchenfüllung ohne
AbstandstoffpartikeI 2 die meiste Flüssigkeit wieder aus dem
Näpfchen herausgequetscht wird. Dieser Vorgang ist schematisch in den Figuren 4a und 4b verdeutlicht. Figur 4a
zeigt den Fall einer Näpfchenfüllung ohne
AbstandstoffpartikeI 2. Durch die Wahl einer elastischen
Mantelfläche der Aufnahmewalze 14 wölbt sich der über dem Näpfchen 27 der Auftragwalze 13 liegende Bereich der
Mantelfläche der Aufnahmewalze 14 in das Näpfchen 27 hinein.
Dabei hängt der Grad der Wölbung zum einen von der Elastizität der Mantelfläche und zum anderen von dem
Anpressdruck zwischen Auftragwalze 13 und Aufnahmewalze 14
ab. Diese Wölbung bewirkt, daß eine gegebenenfalls im
Näpfchen 27 befindliche Flüssigkeit, insbesondere in Wasser gelöster Kleber, herausgequetscht wird, wenn sich kein
Abstandstoffpartikel 2 im Näpfchen 27 befindet. Damit wird
verhindert, daß eine nennenswerte Menge von in Wasser gelöstem Kleber ohne AbstandstoffpartikeI 2 übertragen und
dadurch das Druckprodukt optisch beeinträchtigt wird.
Figur 4b zeigt dagegen den Fall, daß sich ein AbstandstoffpartikeI 2 in einem der Näpfchen 27 der
Auftragwalze 13 befindet. Dabei sorgt der AbstandstoffpartikeI 2 dafür, daß sich die elastische
Mantelfläche der Aufnahmewalze 14 zu deren Achse hin wölbt,
wie dies schematisch in der Figur angedeutet ist. Bei der Wahl des Anpreßdrucks beziehungsweise des Materials zur
Bildung der elastischen Mantelfläche der Aufnahmewalze 14 ist
darauf zu achten, daß sich bei der bevorzugten Verwendung von AbstandstoffpartikeIn 2 in Form von Wachspartikeln ein
jeweiliger Wachspartikel 2 beim Kontakt mit der Auftragwalze
13 nicht übermäßig deformiert.
A-1745-... .:. \.·...· 2&xgr;.05.%9
■ 11 - untruur
Um ein betriebsmäßiges Füllen der Näpfchen 27 mit einem
jeweiligen Abstandstoffpartike I 2 zu erleichtern, kann der
Antrieb der beiden Walzen 13, 14 so konzipiert sein, daß
vorzugsweise eine kleine Relativgeschwindigkeit zwischen
diesen beiden Walzen herrscht, wobei die Relativgeschwindigkeit veränderbar ist. Der Vorteil dabei
liegt darin, daß durch die Reibung zwischen den beiden Walzenmantelflächen die Abstandstoffpartike I 2 leichter in
die Näpfchen 27 gelangen.
Die in der Figur 5b gezeigte Auftragvorrichtung 11' ist
gegenüber der zuvor beschriebenen Auftragvorrichtung leicht
modifiziert. Die von der Aufnahmewalze 14 aufgenommene
Suspension wird hierbei nicht unmittelbar an die Auftragwalze 13 übertragen, sondern zunächst an eine Zwischenwalze 30, von
der aus sodann die Weitergabe an die Auftragwalze 13 erf&ogr; Igt.
Anstelle einer mittels der Näpfchen 27 gebildeten Oberflächenstruktur kann die Zwischenwalze 30 - wie im
übrigen auch die Auftragwalze 13 - in Umfangsrichtung der
Mantelfläche oder in einer zur Umfangsrichtung geneigten
Richtung verlaufende Nuten oder Rillen 32 aufweisen, wie dies schematisch in Figur 5a dargestellt ist. Die Funktionsweise
der Aufnahme der AbstandstoffpartikeI 2 und deren Weitergabe
an die Auftragwalze 13 beziehungsweise an den
Gummituchzylinder 15 entspricht dabei im wesentlichen
derjenigen der mit Näpfchen 27 versehenen Mantelfläche. Die
gewünschte Verteilung der Abstandstoffpartikel 2-wird hierbei
durch geeignete Wahl der Abstände zwischen den Rillen 32 und einer sodann gegebenenfalls von jener der Auftragwalze
abweichenden Umfangsgeschwindigkeit der Zwischenwalze 30
erzielt. Besitzt beispielsweise die Auftragwalze 13 die
Umfangsgeschwindigkeit des Gummituchzylinders 15 und die
Zwischenwalze 30 eine geringere Umfangsgeschwindigkeit, so
werden die in den einzelnen Rillen 32 der Zwischenwalze
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: B\xs.^
12- unt ruur
Liegenden AbstandstoffpartikeL 2 unter einem Abstand auf die
AuftragwaLze 13 übertragen/ der gegenüber einem Abstand
zwischen den in den Rillen 32 befindlichen Abstandstoffpartike In 2 vergrößert ist.
Wie bereits zuvor erwähnt, kann die Auftragvorrichtung 11
beispielweise auch vor dem P lattenzyLinder 16 liegen oder dem
Druckzylinder 12 zugeordnet sein.
Zur Erzielung der gewünschten VerteiLung der Abstandstoffpartikel 2 ist eine mittels Vertiefungen 31 in
Form von Tälern zwischen kugel ka lottenförmigen Erhebungen,
Näpfchen 27 oder Rillen 32 gebildete Oberflächenstruktur
grundsätzlich lediglich an einer der an der Übertragung der Abstandstoffpartikel 2 beteiligten Hantelflächen
erforderlich. Es kann jedoch durchaus vorteilhaft sein, wenn
auf dem Weg der Abstandstoff partikeI 2 aus dem
Vorratsbehälter 24 zur Mantelfläche des Druckzylinders 12
bzw. des Gummituchzylinders 15 zwei mit einer jeweiligen
Oberflächenstruktur versehene Mantelflächen
aufeinanderfolgen, wie beispielsweise auf dem Weg zum
Gummituchzylinder 15 eine mit den Rillen 32 versehene
Mantelfläche der Zwischenwalze 30 und eine mit den
Näpfchen 27 versehene Mantelfläche der Auftragwalze 13 oder auch eine mit Rillen 32 versehene Mantelfläche der
Auftragwalze 13, wobei die Rillen von Zwischenwalze 30 und
Auftragwalze 13 unterschiedliche Neigung gegenüber der
jeweiligen Wa IzenLängsachse aufweisen, oder wie
beispielsweise auf dem Weg zum Druckzylinder 12 eine mit den
Rillen 32 versehene Mantelfläche der Auftragwalze 13 und eine mit den Vertiefungen 31 in Form der Täler zwischen den
kugeLka lottenförmigen Erhebungen versehene MantelfLäche des
Druckzylinders 12.
A-1745. : : *: : : *
13 - unt ruur
der Auftragvorrichtung 11 bzw. 111 mittels einer
Sprühvorrichtung 40, welche die in einen Vorratsbehälter 46
derselben eingefüllte Suspension versprüht und in der Druckmaschine so angeordnet werden kann, daß der Bogen 1
selbst oder ein damit kontaktierender Druckzylinder 12
besprüht wird.
Im vorliegenden Falle umfaßt eine solche Sprühvorrichtung
Düsen 41/ denen einerseits Druckluft über eine entsprechende
Druckluftleitung 48 und andererseits die Suspension über eine
Sprühstoff Leitung 49 zugeführt werden. Die über die
Sprühstoff leitung 49 zugeführte Suspension wird aus einem
damit befüllten Vorratsbehälter 46 mittels einer Pumpe 47
abgesaugt. Zur Begrenzung eines an einer jeweiligen Düse 41 entstehenden Sprühstrahls ist eine mittels zweier
Begrenzungswalzen 42, 43 gebildete Begrenzungsvorrichtung
vorgesehen, wie dies insbesondere in Figur 6 gezeigt ist. Die Anordnung der beiden Begrenzungswalzen 42, 43 erfolgt derart,
daß sich ein Spalt zwischen ihnen ausbildet, durch den ein Teil des Sprühstrahls hindurchtreten kann. Um zu verhindern,
daß an den Mantelflächen der Begrenzungswalzen 42 und 43
abgelagerte Reste der Suspension den Spalt verstopfen, werden die beiden Begrenzungswalzen 42, 43 gedreht und abgerakelt.
Dabei wird die Drehrichtung so gewählt, daß sich die beiden Mantelflächen im Bereich des Spalts entgegengesetzt zur
Sprührichtung drehen.
Das Abrakeln erfolgt mittels einer aus Rakeln 44 und 45 bestehenden Reinigungsvorrichtung, welche abgerakelte Reste
der Suspension in den als Auffangbehälter ausgebildeten
Vorratsbehälter 46 zurückführt.
Die den Spalt zwischen den Begrenzungswalzen 42 und 43
passierende Menge der Suspension kann neben der Einstellung von Sprühparametern, wie Druckluftmenge oder Menge der der
Düse zugeführten Suspension, durch die Breite des genannten
A-1745
14 - untruur
Spalts gesteuert werden. Hierzu sind die BegrenzungswaLzen
42/ 43 zueinander verstellbar angeordnet. Neben einer parallelen Verschiebung der beiden Begrenzungswalzen 42 und
43 zueinander, die eine konstante Breite des Spalts über die gesamte Länge der Begrenzungswalzen 42 und 43 ergibt, ist
auch denkbar, durch eine entsprechende Verschiebung einer der Begrenzungswalzen 42 und 43 eine unterschiedliche Breite des
Spalts über die Druckmaschinenbreite einzustellen. Zur
Abschaltung beziehungsweise Unterbrechung der Beaufschlagung
einer Zielfläche mit der Suspension gibt es außer der Abschaltung der Pumpe 47 beziehungsweise der Druckluft 48 die
in Figur 7a gezeigte Möglichkeit, die Düse 41 so zu schwenken, daß der von dieser abgegebene Sprühstrahl nicht
auf den Spalt trifft. Hierbei wird jedoch zweckmäßigerweise
sichergestellt, daß der Sprühstrahl in den Vorratsbehälter 46
gelangt. In dem in Figur 6 gezeigten Beispiel wird dies dadurch erreicht, daß sich die Düse 41 innerhalb des
Vorratsbehälters 46 befindet und nach dem Schwenken beispielsweise auf eine Seitenwand desselben gerichtet ist.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den von den beiden Begrenzungswalzen 42, 43 gebildeten Spalt zu schließen, indem
diese aufeinander zu bewegt werden, wie dies schematisch in Figur 7b gezeigt ist.
Durch entsprechendes Unterbrechen des Sprühstrahls ist insbesondere erreichbar, daß beispielsweise ein Besprühen von
Greifereinrichtungen verhindert wird, mittels welcher die
Bogen 1 transportiert werden.
Ebenso wie im Falle der Verwendung der beschriebenen
Auftragvorrichtung 11, bestehen im Falle der Verwendung von
Sprühvorrichtungen 40 verschiedene Anordnungsmöglichkeiten
für diese in der Druckmaschine. Zwei Möglichkeiten davon sind
in den Figuren 8a und 8b gezeigt. In der Figur 8a ist die Sprühvorrichtung 40 so angeordnet, daß die Suspension auf die
bedruckte Seite des Bogens 1 trifft. In Figur 8b dagegen ist
• *
15- untruur
eine Sprühvorrichtung 40' nach dem Funktionsprinzip der
Sprühvorrichtung 40 auf einen Bereich des Druckzylinders
gerichtet, auf den sich im weiteren Verlauf der Drehung
desselben der Bogen 1 auflegt. Damit erfolgt der Auftrag der Suspension indirekt über den Druckzylinder 12 auf die
Rückseite des Bogens 1. Selbstverständlich sind auch andere
denkbare Anordnungen möglich.
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Claims (1)
- ANSPRÜCHE1. Bogen verarbeitende Rotationsdruckmaschine mit einer Auftragvorrichtung, mittels welcher aus einem Vorratsbehälter darin bereitgestellte Abstandstoffpartikel entnehmbar und auf die Bogen auftragbar sind/dadurch gekennzeichnet/ daß der Vorratsbehälter (24,46) mit einer die Abstandstoffpartike I (2) beinhaltenden wässrigen Suspension befüllt ist.2. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet/ daß die Auftragvorrichtung eine die Suspension versprühende Sprühvorrichtung (40) umfaßt.3. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühvorrichtung (40) zwei zueinander im wesentlichen parallele/ einer Sprühdüse (41) vorgelagerte Begrenzungswalzen (42, 43) aufweist/ welche mittels eines zwischen diesen gebildeten Spalts einen aus der Sprühdüse (41) austretenden Sprühstrahl begrenzen.4. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet/ daß die Begrenzungswalzen (42, 43) im Sinne einer Veränderung des Spaltes und eines Schließens desselben verste I Ibar sind.5. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet/ daßdie Sprühvorrichtung (40) einen als Auffangbehälter ausgebildeten Vorratsbehälter (46) aufweist undA-1745 .; ": , j ::·.., 2&;qs\96den Begrenzungswalzen (42, 43) eine Reinigungsvorrichtung (44, 45) zugeordnet ist, welche an den BegrenzungswaLzen (42, 43) haftende Reste der Suspension in den Vorratsbehälter (46) zurückführt.Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichne t, daß die Sprühvorrichtung (40) schwenkbar angeordnete Sprühdüsen (41) aufweist und ein Austrag der Suspension aus der Sprühvorrichtung (40) durch ein Verschwenken der Sprühdüsen (41) unterbrechbar ist.Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daßdie Auftragvorrichtung (11) in an sich bekannter Weise eine Walzenanordnung in Form gegenseitig kontaktierender Walzen und einen damit zusammenarbeitenden Druckwerkszylinder umfaßt, die Walzenanordnung eine erste Walze in Form einer in die Suspension eintauchenden Aufnahmewalze (14) und in an sich bekannter Weise eine letzte Walze in Form einer mit dem Druckwerkszylinder zusammenarbeitenden Auftragwalze (13) aufweist,
undwenigstens eine der Mantelflächen der Walzen und des Druckwerkszylinders mit einer Struktur versehen ist, mittels welcher ein Teil der in der Suspension enthaltenen Abstandstoffpartike I (2) punktuell über den jeweiligen Bogen (1) verteilbar ist.Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet/ daß der mit der Auftragwalze (13) zusammenarbeitende Druckwerkszylinder von einem Druckzylinder (12) dargestellt wird, und daß dessen Mantelfläche kuge Ika lottenförmige Erhebungen und hierzwischen liegendeVertiefungen (31) aufweist, die so dimensioniert sind/ daß darin wenigstens ein AbstandstoffpartikeL (2) aufgenommen werden kann.9. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Struktur in der Mantelfläche der Auftragwalze (13) vorgesehen ist und in Form von an die Größe der Abstandstoffpartike I (2) angepaßter Näpfchen (27) oder zumindest im wesentlichen in Umfangsrichtung der Mantelfläche verlaufender Rillen (32) gebi Idet ist.10. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragvorrichtung eine einerseits die Auftragwalze (13) und andererseits die Aufnahmewalze (14) kontaktierende Zwischenwalze (30) aufweist und daß die Struktur in wenigstens einer der Mantelflächen der Auftragwalze (13), der Zwischenwalze (30) und des Druckwerkszylinders vorgesehen ist.11. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet/ daß die Struktur wenigstens in einer der Mantelflächen der Auftragwalze (13) und der Zwischenwalze (30) vorgesehen ist und mittels an die Größe der Abstandstoffpartike I (2) angepaßter Näpfchen (27) oder zumindest im wesentlichen in Umfangsrichtung der Mantelfläche verlaufender Rillen (32) gebildet ist.12. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet/daß die wenigstens eine mit der Struktur versehene Mantelfläche hydrophob ausgebildet ist und die Struktur zur Aufnahme der Abstands toffpartikeI (2) vorgesehene&Agr;-1745. : : ·: : : *2^:ei.§- "9 - untruurVertiefungen (Näpfchen 27, Rillen 32) mit hydrophiler Oberfläche aufweist.13. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet/ daß die Mantelfläche der Aufnahmewalze (14) elastisch ausgebiIdet i st.14. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Differenz der Umfangsgeschwindigkeiten zweier miteinander in Kontakt befindlicher Walzen der Auftragvorrichtung (11, 11').
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9421763U DE9421763U1 (de) | 1994-12-20 | 1994-12-20 | Bogen verarbeitende Rotationsdruckmaschine |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9421763U DE9421763U1 (de) | 1994-12-20 | 1994-12-20 | Bogen verarbeitende Rotationsdruckmaschine |
| DE4445457A DE4445457A1 (de) | 1994-12-20 | 1994-12-20 | Verfahren zum Aufbringen eines Abstandstoffes auf einen Druckbogen und zur Durchführung des Verfahrens ausgerüstete Bogendruckmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9421763U1 true DE9421763U1 (de) | 1996-08-14 |
Family
ID=25943045
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9421763U Expired - Lifetime DE9421763U1 (de) | 1994-12-20 | 1994-12-20 | Bogen verarbeitende Rotationsdruckmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9421763U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008049547A1 (de) | 2007-10-26 | 2009-04-30 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Pudern von Druckbogen |
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1994
- 1994-12-20 DE DE9421763U patent/DE9421763U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008049547A1 (de) | 2007-10-26 | 2009-04-30 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Pudern von Druckbogen |
| DE102008049547B4 (de) | 2007-10-26 | 2018-10-31 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Pudern von Druckbogen |
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