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DE9421763U1 - Bogen verarbeitende Rotationsdruckmaschine - Google Patents

Bogen verarbeitende Rotationsdruckmaschine

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Publication number
DE9421763U1
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DE
Germany
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roller
printing machine
rotary printing
machine according
spacer particles
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9421763U
Other languages
English (en)
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Heidelberger Druckmaschinen AG
Original Assignee
Heidelberger Druckmaschinen AG
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Publication date
Application filed by Heidelberger Druckmaschinen AG filed Critical Heidelberger Druckmaschinen AG
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F23/00Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing
    • B41F23/04Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing by heat drying, by cooling, by applying powders
    • B41F23/06Powdering devices, e.g. for preventing set-off
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F22/00Means preventing smudging of machine parts or printed articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

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Bogen verarbeitende Rotationsdruckmaschine
Die Erfindung betrifft eine Bogen verarbeitende Rotationsdruckmaschine mit einer Auftragvorrichtung, mittels welcher aus einem Vorratsbehälter darin bereitgestellte AbstandstoffpartikeI entnehmbar und auf die Bogen auftragbar sind.
Eine derartige Maschine ist aus DE 21 51 185 B2 bekannt. Der hierbei vorgesehene Vorratsbehälter ist mit einem Puder befüllt.
Mit dem Aufbringen des Puders auf Druckbogen wird das Ziel verfolgt, das Druckbild vor Beschädigungen zu schützen, die insbesondere in einem Ausleger einer Bogendruckmaschine bei der Bildung eines Auslegestapels auftreten können.
Der Einsatz von Pudermaterialien führt jedoch auch zu nachteiligen Folgen. So wird beispielsweise die bekannte Bogendruckmaschine durch den eingesetzten Puder verunreinigt, da dieser naturgemäß nicht ausschließlich auf die Oberfläche des Druckbogens gelangt, sondern sich insbesondere als Puderwolke in einem Druckwerk verteilt. Der aufgetragene Puder kann sich darüber hinaus bei einem wiederholten Druckvorgang wieder vom Druckbogen lösen und somit ebenfalls zu Verunreinigungen der Druckwerke einer Bogendruckmaschine und infolgedessen zu erhöhtem Makulaturanteil führen.
Aus der Druckschrift JP Hei 5-85074 A ist es bekannt, einen bedruckten Bogen mit einer wässrigen Emulsion aus Wachs und einem Alkohol-Fettsäuren-Ester zu überziehen. Diese Emulsion wird gleichmäßig und flächig auf die gesamte Oberfläche des zuvor bedruckten Bogens aufgebracht. Nachteilig dabei ist, daß insbesondere bei großformatigen Druckbogen erhebliche Mengen der genannten Emulsion benötigt werden und daß sich beim Stapeln solcher flächig bestrichenen
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Druckbogen keine Luftpolster zwischen den einzelnen Sogen ausbilden können. Dies erschwert insbesondere eine kantengenaue Stapelbildung.
Demgemäß besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Bogen verarbeitende Rotationsdruckmaschine anzugeben, welcher die zuvor genannten Nachtei Ie nicht anhaften und welche insbesondere eine gute und beschädigungsfreie Ausrichtbarkeit eines Stapels aus bedruckten Druckbogen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird mit der im Anspruch 1 angegebenen Roationsdruckmaschine gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung schafft in vorteilhafter Weise die Voraussetzung dafür, daß die AbstandstoffpartikeI punktuell auftragbar sind. Zum einen erreicht man dadurch eine Einsparung von Abstandstoff, zum anderen sorgen die punktuell aufgetragenen AbstandstoffpartikeI beim Stapeln der Bogen dafür, daß sich zwischen den einzelnen Sogen Luftpolster ausbilden, die eine gute Ausrichtbarkeit des Stapels ohne Beschädigungen des Druckbilds auf einem jeweiligen Bogen und eine gute Weiterverarbeitbarkeit derselben gewährleisten.
Ein weiterer Vorteil besteht darin daß die Möglichkeit zu einer Fixierung der Abstandstoff partikeI auf den Bogen gegeben ist. Hierzu wird die im Vorratsbehälter vorliegende Suspension mit einem in Wasser gelösten Kleber gebildet.
Bei einer ersten Variante einer erfindungsgemäßen Rotationsdruckmaschine umfaßt die Auftragvorrichtung eine die Suspension versprühende Sprühvorrichtung. Diese kann auf die Mantelfläche eines Druckwerkszylinders oder direkt auf einen jeweiligen der Bogen ausgerichtet sein.
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In bevorzugten Ausgestaltungen umfaßt die Sprühvorrichtung zwei zueinander im wesentlichen parallele, einer Sprühdüse vorgelagerte Begrenzungswalzen, welche mittels eines zwischen diesen gebildeten Spalts einen aus der Sprühdüse austretenden Sprühstrahl begrenzen, und eine den beiden 8egren2ungswaIzen zugeordnete Reinigungsvorrichtung, die an den Begrenzungswalzen haftende Reste der Suspension von diesen entfernt und in den als Auffangbehälter ausgebildeten Vorratsbehälter zurückführt.
Hierbei sind des weiteren bevorzugt schwenkbare Sprühdüsen vorgesehen, wobei durch Schwenken der Sprühdüsen ein Austrag der Suspension unterbrochen werden kann.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Begrenzungswalzen der Sprühvorrichtung im Sinne einer Veränderung des Spalts und eines Schließens desselben verstellbar angeordnet sind.
Bei einer zweiten Variante des Erfindungssgegenstands umfaßt die Auftragvorrichtung in an sich bekannter Weise eine Walzenanordnung in Form gegenseitig kontaktierender Walzen und einen damit zusammenarbeitenden Druckwerkszylinder, wobei die Walzenanordnung eine erste Walze in Form einer in die Suspension eintauchenden Aufnahmewalze sowie in an sich bekannter Weise eine letzte Walze in Form einer mit dem Druckwerkszylinder zusammenarbeitenden Auftragwalze aufweist. Hierbei ist wenigstens eine der Mantelflächen der Walzen und des Druckwerkzylinders mit einer Struktur versehen, mittels welcher ein Teil der in der Suspension enthaltenen AbstandstoffpartikeI punktuell über den jeweiligen Bogen verteilbar ist.
Bei einer Ausgestaltung dieser Variante ist bevorzugt vorgesehen, daß der mit der Auftragwalze zusammenarbeitende Druckwerkszylinder von einem Druckzylinder dargestellt wird,
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und daß dessen Mantelfläche kugelkalottenförinige Erhebungen und hierzwischen liegende Vertiefungen aufweist, die so dimensoniert sind, daß darin wenigstens ein Abstandstoffpartikel aufgenommen werden kann.
Bei einer anderen bevorzugten Ausgestaltung ist die Struktur in der Mantelfläche der Auftragwalze vorgesehen und in Form von an die Größe der AbstandstoffpartikeI angepaßter Näpfchen oder zumindest im wesentlichen in Umfangsrichtung der Mantelfläche verlaufender Rillen gebildet. Hierbei kann der mit der Auftragwalze zusammenarbeitende OruckwerkszyIinder von einem Druckzylinder oder einem Gummituchzylinder dargestellt werden.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung weist die Auftragvorrichtung eine zwischen der Aufnahmewalze und der Auftragwalze angeordnete Zwischenwalze auf, wobei die Struktur in wenigstens einer der Mantelflächen des Druckwerkszylinders, der Auftragwalze und der Zwischenwalze vorgesehen ist. Auch bei dieser Ausgestaltung kann die Auftragwalze einem Druckzylinder zugeordnet und bevorzugt dessen Mantelfläche mit der Struktur versehen werden.
In bevorzugter Ausgestaltung ist im Falle der mit der Zwischenwalze versehenen Auftragvorrichtung die Auftragwalze einem Druckzylinder oder einem Gummituchzylinder zugeordnet und die Struktur ist in den Mantelflächen der Auftragwalze bzw. der Zwischenwalze mittels an die Größe der AbstandstoffpartikeI angepaßter Näpfen oder zumindest im wesentlichen in Umfangsrichtung der Mantelfläche verlaufender Ri Ilen gebi Idet.
Die genannte Anpassung der Näpfchen an die Größe der Abstands toffpartikeI erfolgt in besonders günstiger Weise derart, daß ein jeweiliges Näpfchen so dimensioniert ist, daß es gerade einen Abstandstoffpartike I aufnehmen kann. Auf
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diese Weise kann eine gewünschte Verteilung der auf den Bogen übertragenen AbstandstoffpartikeL unmittelbar durch die Verteilung der Näpfchen bewirkt werden.
Bei einer Größe der Abstandstoffpartike I von etwa 5 bis 30 Mikrometer wird diese Verteilung vorzugsweise so gewählt, daß die Abstandstoffpartikel regellos in einem gegenseitigen mittleren Abstand von 50 bis 400 Mikrometer auf den Bogen derart aufgebracht werden, daß auf untereinander gleichen Teilflächen der Oberfläche des Bogens eine zumindest nahezu gleiche Anzahl von AbstandstoffpartikeIn vorhanden ist. Dabei richtet sich der aus dem angegebenen Bereich von 50 bis Mikrometer ausgewählte mittlere Abstand nach der gewünschten Belegungsdichte der Abstandstoffpartike I je nach'den vorliegenden Druckbild, der Konsistenz der zu dessen Erstellung verwendeten Farben und nach der Beschaffenheit des verwendeten Druckträgers.
Unabhängig davon, in welcher der Mantelflächen die Struktur vorgesehen ist, ist des weiteren bevorzugt vorgesehen, daß die Mantelfläche hydrophob ausgebildet ist und die Struktur zur Aufnahme der AbstandstoffpartikeI vorgesehene Vertiefungen mit hydrophiler Oberfläche aufweist.
In weiterer Ausgestaltung ist bevorzugt vorgesehen, daß die Aufnahmewalze eine elastische Mantelfläche aufweist, während sich eine weitere, insbesondere im Hinblick auf eine Regulierung des mittleren gegenseitigen Abstands der AbstandstoffpartikeI vorteilhafte Ausgestaltung durch eine Differenz der Umfangsgeschwindigkeiten zweier miteinander in Kontakt befindlicher Walzen der Auftragvorrichtung auszeichnet.
Anhand einer Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren wird die Erfindung im folgenden näher beschrieben.
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Dabei ze igen: Fig. 1 ein Schema eines Teils einer Druckmaschine
zum Bedrucken von Bogen mit einer einem DruckwerkszyLinder zugeordneten Auftragvorrichtung für Abstandstoffpartikel,
Fig. 2a ein stark vergrößert dargestelltes
Teilstück eines Druckzylinders im Längsschnitt mit einer Struktur in der Mantelf lache,
Fig. 2b ein Fig. 2a entsprechendes Teilstück im Querschnitt, in Verbindung mit einem Bogen, Fig. 3a u. 3b schematische Darstellungen eines Teils der
Druckmaschine, wobei jeweils eine Auftragvorrichtung unterschiedlich angeordnet ist,
Fig. 4a u. 4b schematisch das Zusammenwirken einer Aufnahmewalze und einer Auftragwalze, Fig. 5a einen stark vegrößerten Längsschnitt eines
Teilstücks einer Walze einer Auftragvorrichtung für den Abstandstoff mit Vertiefungen in der Mantelfläche,
Fig. 5b ein Schema eines Teils der Druckmaschine
zur Verdeutlichung der Anordnung einer Auftragvorrichtung für den Abstandstoff,
Fig. 6 schematisch eine Sprühvorrichtung
zum Auftragen des Abstandstoffs,
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Fig. 7a u. 7b schematisch die Sprühvorrichtung gemäß
Figur 6 zur Ve ranschau Lichung der Unterbrechung eines von der Sprühvorrichtung abgegebenen Sprühst rah Ls,
Fig. 8a u. 8b jeweiLs ein Schema eines TeiLs der
Druckmaschine mit jeweiLs unterschiedLich angeordneten Sprühvorrichtungen gemäß Figur 6.
In Figur 1 ist ein Druckwerk 25 und ein daran anschLießender AusLeger 21 gezeigt. Das Druckwerk 25 umfaßt einen DruckzyLinder 12/ einen GummituchzyLinder 15 und einen PLattenzyLinder 16, um den ein Farbwerk 18 und im FaLLe eines Betriebs der Druckmaschine im Naßoff setverfahren ein Feuchtwerk 17 gruppiert sind. Ein jeweiLiger Bogen 1 wird dem DruckzyLinder 12 mitteLs eines BogenführungszyLinders 19 zugeführt. Dem DruckzyLinder 12 ist eine Auftragvorrichtung 11 mit einer AuftragwaLze 13 und einer AufnahmewaLze 14 zugeordnet, weLche aus einem VorratsbehäLter 24 eine darin bereitgesteLLte wässrige Suspension aufnimmt, weLche AbstandstoffpartikeL 2 und im vorLiegenden BeispieL einen wasserLös Lichen KLeber enthält.
Um die AbstandstoffpartikeL 2 punktueLL auf den Bogen 1 aufzutragen, besitzt bei einer ersten Ausgestaltung der Auftragvorrichtung 11 mit einer AuftragwaLze 13 mit glatter Mantelfläche der Druckzylinder 12 gemäß Figur 2a eine Mantelfläche mit kuge IkaLottenförmigen Erhebungen und hierzwischen liegenden Vertiefungen 31, mitteLs welcher den in der Suspension enthaltenen AbstandstoffpartikeLn 2 eine gewünschte Verteilung aufgezwungen wird. Beim Kontakt des Druckzylinders 12 mit dem Papier ist die Schichtdicke des flüssigen Anteils der Suspension in den nicht vertieften Bereichen der Mantelfläche des Druckzylinders 12 zu gering
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für eine übertragung einer übermäßigen Menge des gelösten Klebers durch Flüssigkeitsspaltung auf das Papier. Die Abstandstoffpartikel 2 in den Vertiefungen 31 haften durch den wasserlöslichen Klebstoff am Papier. Beim Herauslösen der AbstandstoffpartikeI 2 aus den Vertiefungen 31 infolge des Abschälens des Bogens 1 vom Druckzylinder 12 wird im allgemeinen nur ein Teil des in den Vertiefungen 31 vorhandenen flüssigen Anteils 6 der Suspension vom jeweiligen AbstandstoffpartikeI 2 in Form einer Umhüllung desselben mitgenommen, wie dies schematisch in der Figur 2b gezeigt ist. Aus dem in der Vertiefung 31 zurückbleibenden Teil des flüssigen Anteils 6 ergeben sich jedoch keine Nachteile.
Die Auftragwalze 13 kann entweder den Durchmesser des Druckzylinders 12 und einen entsprechenden Ausschnitt für die Greifer des Druckzylinders 12 aufweisen. Sie kann aber auch mit kleinerem Durchmesser ausgebildet werden und beispielsweise mittels einer Kurvensteuerung zu- und abgestellt werden, um im abgestellten Zustand den Greifern des Druckzylinders 12 auszuweichen.
Die insoweit erläuterte Zuordnung der Auftragvorrichtung 11 zum Druckzylinder 12 bewirkt, daß die Abstands toffpartikeI 2 nicht auf die bedruckte Seite des Bogens 1 sondern auf dessen Rückseite aufgebracht werden. Auf die Funktion der Abstandstoffpartike I 2 als Abstandhalter hat dies jedoch kei nen Ei nf luß.
Die Figuren 3a und 3b zeigen jeweils ein Schema eines Teils einer Druckmaschine, die der in Figur 1 gezeigten im wesentlichen entspricht. Im Unterschied zu dem in Figur 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Auftragvorrichtung 11 jedoch nicht dem Druckzylinder 12 sondern dem Gummituchzylinder 15 zugeordnet, wobei sie gemäß Fig. 3a so bezüglich diesem plaziert ist, daß zunächst Farbe und anschließend die AbstandstoffpartikeI 2 auf den
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GummituchzyLinder 15 übertragen werden. Diese Reihenfolge ist bei der Anordnung gemäß Fig. 3b vertauscht.
Nachdem der Gummituchzylinder 15 eine im wesentlichen glatte Oberfläche besitzt, ist bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 3a und 3b die Mantelfläche der Auftragwalze 13 der Auftragvorrichtung 11 mit einer bestimmten Oberflächenstruktur versehen, um die AbstandstoffpartikeI 2 punktuell und mit der bereits erläuterten gewünschten Verteilung mittels eines auf den Gummituchzylinder 15 aufgespannten Gummituchs auf das Papier aufzubringen.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Mantelfläche der Auftragwalze 13 mit Näpfchen 27 versehen. Diese Näpfchen 27 sind so dimensioniert, daß gerade ein AbstandstoffpartikeI 2 mit etwas wassergelöstem Kleber aufgenommen werden kann. Vorzugsweise sind die Oberflächen der Näpfchen 27 hydrophil, während die übrigen Flächenanteile der Mantelfläche der Auftragwalze 13, die mit dem Gummituch des Gummituchzylinders 15 in Kontakt kommen, beispielsweise durch eine spezielle Beschichtung bevorzugt eine hydrophobe Eigenschaft haben. Wie bereits im Zusammenhang mit Figur 1 beschrieben, werden die AbstandstoffpartikeI 2 beziehungsweise die Suspension mittels der Aufnahmewalze 14 aus dem Vorratsbehälter 24 entnommen und der Auftragwalze 13 zugeführt. Unterstützt durch das beschriebene Annahmeverhalten der Mantelflächenbereiche der Auftragwalze 13 füllen sich die Näpfchen 27 mit den AbstandstoffpartikeIn 2 beziehungsweise mit der Suspension, während die nicht vertieften Mantelflächenbereiche der Auftragwalze 13 an einer übertragung der Abstandstoffpartikel 2 unbeteiligt bleiben. Die gewünschte Verteilung der Abstandstoffpartike I 2 ist hierbei durch eine entsprechende Verteilung der Näpfchen 27 in der Mantelfläche der Auftragwalze 13 bestimmt.
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Vorzugsweise ist die AufnahmewaLze 14 mit einer elastischen Mantelfläche versehen. Der Anpressdruck zwischen der Auftragwalze 13 und der Aufnahmewa Ize 14 ist dabei so eingestellt, daß bei einer Näpfchenfüllung ohne AbstandstoffpartikeI 2 die meiste Flüssigkeit wieder aus dem Näpfchen herausgequetscht wird. Dieser Vorgang ist schematisch in den Figuren 4a und 4b verdeutlicht. Figur 4a zeigt den Fall einer Näpfchenfüllung ohne AbstandstoffpartikeI 2. Durch die Wahl einer elastischen Mantelfläche der Aufnahmewalze 14 wölbt sich der über dem Näpfchen 27 der Auftragwalze 13 liegende Bereich der Mantelfläche der Aufnahmewalze 14 in das Näpfchen 27 hinein. Dabei hängt der Grad der Wölbung zum einen von der Elastizität der Mantelfläche und zum anderen von dem Anpressdruck zwischen Auftragwalze 13 und Aufnahmewalze 14 ab. Diese Wölbung bewirkt, daß eine gegebenenfalls im Näpfchen 27 befindliche Flüssigkeit, insbesondere in Wasser gelöster Kleber, herausgequetscht wird, wenn sich kein Abstandstoffpartikel 2 im Näpfchen 27 befindet. Damit wird verhindert, daß eine nennenswerte Menge von in Wasser gelöstem Kleber ohne AbstandstoffpartikeI 2 übertragen und dadurch das Druckprodukt optisch beeinträchtigt wird.
Figur 4b zeigt dagegen den Fall, daß sich ein AbstandstoffpartikeI 2 in einem der Näpfchen 27 der Auftragwalze 13 befindet. Dabei sorgt der AbstandstoffpartikeI 2 dafür, daß sich die elastische Mantelfläche der Aufnahmewalze 14 zu deren Achse hin wölbt, wie dies schematisch in der Figur angedeutet ist. Bei der Wahl des Anpreßdrucks beziehungsweise des Materials zur Bildung der elastischen Mantelfläche der Aufnahmewalze 14 ist darauf zu achten, daß sich bei der bevorzugten Verwendung von AbstandstoffpartikeIn 2 in Form von Wachspartikeln ein jeweiliger Wachspartikel 2 beim Kontakt mit der Auftragwalze 13 nicht übermäßig deformiert.
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Um ein betriebsmäßiges Füllen der Näpfchen 27 mit einem jeweiligen Abstandstoffpartike I 2 zu erleichtern, kann der Antrieb der beiden Walzen 13, 14 so konzipiert sein, daß vorzugsweise eine kleine Relativgeschwindigkeit zwischen diesen beiden Walzen herrscht, wobei die Relativgeschwindigkeit veränderbar ist. Der Vorteil dabei liegt darin, daß durch die Reibung zwischen den beiden Walzenmantelflächen die Abstandstoffpartike I 2 leichter in die Näpfchen 27 gelangen.
Die in der Figur 5b gezeigte Auftragvorrichtung 11' ist gegenüber der zuvor beschriebenen Auftragvorrichtung leicht modifiziert. Die von der Aufnahmewalze 14 aufgenommene Suspension wird hierbei nicht unmittelbar an die Auftragwalze 13 übertragen, sondern zunächst an eine Zwischenwalze 30, von der aus sodann die Weitergabe an die Auftragwalze 13 erf&ogr; Igt.
Anstelle einer mittels der Näpfchen 27 gebildeten Oberflächenstruktur kann die Zwischenwalze 30 - wie im übrigen auch die Auftragwalze 13 - in Umfangsrichtung der Mantelfläche oder in einer zur Umfangsrichtung geneigten Richtung verlaufende Nuten oder Rillen 32 aufweisen, wie dies schematisch in Figur 5a dargestellt ist. Die Funktionsweise der Aufnahme der AbstandstoffpartikeI 2 und deren Weitergabe an die Auftragwalze 13 beziehungsweise an den Gummituchzylinder 15 entspricht dabei im wesentlichen derjenigen der mit Näpfchen 27 versehenen Mantelfläche. Die gewünschte Verteilung der Abstandstoffpartikel 2-wird hierbei durch geeignete Wahl der Abstände zwischen den Rillen 32 und einer sodann gegebenenfalls von jener der Auftragwalze abweichenden Umfangsgeschwindigkeit der Zwischenwalze 30 erzielt. Besitzt beispielsweise die Auftragwalze 13 die Umfangsgeschwindigkeit des Gummituchzylinders 15 und die Zwischenwalze 30 eine geringere Umfangsgeschwindigkeit, so werden die in den einzelnen Rillen 32 der Zwischenwalze
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Liegenden AbstandstoffpartikeL 2 unter einem Abstand auf die AuftragwaLze 13 übertragen/ der gegenüber einem Abstand zwischen den in den Rillen 32 befindlichen Abstandstoffpartike In 2 vergrößert ist.
Wie bereits zuvor erwähnt, kann die Auftragvorrichtung 11 beispielweise auch vor dem P lattenzyLinder 16 liegen oder dem Druckzylinder 12 zugeordnet sein.
Zur Erzielung der gewünschten VerteiLung der Abstandstoffpartikel 2 ist eine mittels Vertiefungen 31 in Form von Tälern zwischen kugel ka lottenförmigen Erhebungen, Näpfchen 27 oder Rillen 32 gebildete Oberflächenstruktur grundsätzlich lediglich an einer der an der Übertragung der Abstandstoffpartikel 2 beteiligten Hantelflächen erforderlich. Es kann jedoch durchaus vorteilhaft sein, wenn auf dem Weg der Abstandstoff partikeI 2 aus dem Vorratsbehälter 24 zur Mantelfläche des Druckzylinders 12 bzw. des Gummituchzylinders 15 zwei mit einer jeweiligen Oberflächenstruktur versehene Mantelflächen aufeinanderfolgen, wie beispielsweise auf dem Weg zum Gummituchzylinder 15 eine mit den Rillen 32 versehene Mantelfläche der Zwischenwalze 30 und eine mit den Näpfchen 27 versehene Mantelfläche der Auftragwalze 13 oder auch eine mit Rillen 32 versehene Mantelfläche der Auftragwalze 13, wobei die Rillen von Zwischenwalze 30 und Auftragwalze 13 unterschiedliche Neigung gegenüber der jeweiligen Wa IzenLängsachse aufweisen, oder wie beispielsweise auf dem Weg zum Druckzylinder 12 eine mit den Rillen 32 versehene Mantelfläche der Auftragwalze 13 und eine mit den Vertiefungen 31 in Form der Täler zwischen den kugeLka lottenförmigen Erhebungen versehene MantelfLäche des Druckzylinders 12.
Bei einer Variante erfolgt der Auftrag der Abstandstoffpartikel 2 anstatt mittels der Auftragwalze
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der Auftragvorrichtung 11 bzw. 111 mittels einer Sprühvorrichtung 40, welche die in einen Vorratsbehälter 46 derselben eingefüllte Suspension versprüht und in der Druckmaschine so angeordnet werden kann, daß der Bogen 1 selbst oder ein damit kontaktierender Druckzylinder 12 besprüht wird.
Im vorliegenden Falle umfaßt eine solche Sprühvorrichtung Düsen 41/ denen einerseits Druckluft über eine entsprechende Druckluftleitung 48 und andererseits die Suspension über eine Sprühstoff Leitung 49 zugeführt werden. Die über die Sprühstoff leitung 49 zugeführte Suspension wird aus einem damit befüllten Vorratsbehälter 46 mittels einer Pumpe 47 abgesaugt. Zur Begrenzung eines an einer jeweiligen Düse 41 entstehenden Sprühstrahls ist eine mittels zweier Begrenzungswalzen 42, 43 gebildete Begrenzungsvorrichtung vorgesehen, wie dies insbesondere in Figur 6 gezeigt ist. Die Anordnung der beiden Begrenzungswalzen 42, 43 erfolgt derart, daß sich ein Spalt zwischen ihnen ausbildet, durch den ein Teil des Sprühstrahls hindurchtreten kann. Um zu verhindern, daß an den Mantelflächen der Begrenzungswalzen 42 und 43 abgelagerte Reste der Suspension den Spalt verstopfen, werden die beiden Begrenzungswalzen 42, 43 gedreht und abgerakelt. Dabei wird die Drehrichtung so gewählt, daß sich die beiden Mantelflächen im Bereich des Spalts entgegengesetzt zur Sprührichtung drehen.
Das Abrakeln erfolgt mittels einer aus Rakeln 44 und 45 bestehenden Reinigungsvorrichtung, welche abgerakelte Reste der Suspension in den als Auffangbehälter ausgebildeten Vorratsbehälter 46 zurückführt.
Die den Spalt zwischen den Begrenzungswalzen 42 und 43 passierende Menge der Suspension kann neben der Einstellung von Sprühparametern, wie Druckluftmenge oder Menge der der Düse zugeführten Suspension, durch die Breite des genannten
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Spalts gesteuert werden. Hierzu sind die BegrenzungswaLzen 42/ 43 zueinander verstellbar angeordnet. Neben einer parallelen Verschiebung der beiden Begrenzungswalzen 42 und 43 zueinander, die eine konstante Breite des Spalts über die gesamte Länge der Begrenzungswalzen 42 und 43 ergibt, ist auch denkbar, durch eine entsprechende Verschiebung einer der Begrenzungswalzen 42 und 43 eine unterschiedliche Breite des Spalts über die Druckmaschinenbreite einzustellen. Zur Abschaltung beziehungsweise Unterbrechung der Beaufschlagung einer Zielfläche mit der Suspension gibt es außer der Abschaltung der Pumpe 47 beziehungsweise der Druckluft 48 die in Figur 7a gezeigte Möglichkeit, die Düse 41 so zu schwenken, daß der von dieser abgegebene Sprühstrahl nicht auf den Spalt trifft. Hierbei wird jedoch zweckmäßigerweise sichergestellt, daß der Sprühstrahl in den Vorratsbehälter 46 gelangt. In dem in Figur 6 gezeigten Beispiel wird dies dadurch erreicht, daß sich die Düse 41 innerhalb des Vorratsbehälters 46 befindet und nach dem Schwenken beispielsweise auf eine Seitenwand desselben gerichtet ist. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den von den beiden Begrenzungswalzen 42, 43 gebildeten Spalt zu schließen, indem diese aufeinander zu bewegt werden, wie dies schematisch in Figur 7b gezeigt ist.
Durch entsprechendes Unterbrechen des Sprühstrahls ist insbesondere erreichbar, daß beispielsweise ein Besprühen von Greifereinrichtungen verhindert wird, mittels welcher die Bogen 1 transportiert werden.
Ebenso wie im Falle der Verwendung der beschriebenen Auftragvorrichtung 11, bestehen im Falle der Verwendung von Sprühvorrichtungen 40 verschiedene Anordnungsmöglichkeiten für diese in der Druckmaschine. Zwei Möglichkeiten davon sind in den Figuren 8a und 8b gezeigt. In der Figur 8a ist die Sprühvorrichtung 40 so angeordnet, daß die Suspension auf die bedruckte Seite des Bogens 1 trifft. In Figur 8b dagegen ist
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eine Sprühvorrichtung 40' nach dem Funktionsprinzip der Sprühvorrichtung 40 auf einen Bereich des Druckzylinders gerichtet, auf den sich im weiteren Verlauf der Drehung desselben der Bogen 1 auflegt. Damit erfolgt der Auftrag der Suspension indirekt über den Druckzylinder 12 auf die Rückseite des Bogens 1. Selbstverständlich sind auch andere denkbare Anordnungen möglich.
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Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE
    1. Bogen verarbeitende Rotationsdruckmaschine mit einer Auftragvorrichtung, mittels welcher aus einem Vorratsbehälter darin bereitgestellte Abstandstoffpartikel entnehmbar und auf die Bogen auftragbar sind/
    dadurch gekennzeichnet/ daß der Vorratsbehälter (24,46) mit einer die Abstandstoffpartike I (2) beinhaltenden wässrigen Suspension befüllt ist.
    2. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet/ daß die Auftragvorrichtung eine die Suspension versprühende Sprühvorrichtung (40) umfaßt.
    3. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühvorrichtung (40) zwei zueinander im wesentlichen parallele/ einer Sprühdüse (41) vorgelagerte Begrenzungswalzen (42, 43) aufweist/ welche mittels eines zwischen diesen gebildeten Spalts einen aus der Sprühdüse (41) austretenden Sprühstrahl begrenzen.
    4. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet/ daß die Begrenzungswalzen (42, 43) im Sinne einer Veränderung des Spaltes und eines Schließens desselben verste I Ibar sind.
    5. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet/ daß
    die Sprühvorrichtung (40) einen als Auffangbehälter ausgebildeten Vorratsbehälter (46) aufweist und
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    den Begrenzungswalzen (42, 43) eine Reinigungsvorrichtung (44, 45) zugeordnet ist, welche an den BegrenzungswaLzen (42, 43) haftende Reste der Suspension in den Vorratsbehälter (46) zurückführt.
    Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichne t, daß die Sprühvorrichtung (40) schwenkbar angeordnete Sprühdüsen (41) aufweist und ein Austrag der Suspension aus der Sprühvorrichtung (40) durch ein Verschwenken der Sprühdüsen (41) unterbrechbar ist.
    Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß
    die Auftragvorrichtung (11) in an sich bekannter Weise eine Walzenanordnung in Form gegenseitig kontaktierender Walzen und einen damit zusammenarbeitenden Druckwerkszylinder umfaßt, die Walzenanordnung eine erste Walze in Form einer in die Suspension eintauchenden Aufnahmewalze (14) und in an sich bekannter Weise eine letzte Walze in Form einer mit dem Druckwerkszylinder zusammenarbeitenden Auftragwalze (13) aufweist,
    und
    wenigstens eine der Mantelflächen der Walzen und des Druckwerkszylinders mit einer Struktur versehen ist, mittels welcher ein Teil der in der Suspension enthaltenen Abstandstoffpartike I (2) punktuell über den jeweiligen Bogen (1) verteilbar ist.
    Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet/ daß der mit der Auftragwalze (13) zusammenarbeitende Druckwerkszylinder von einem Druckzylinder (12) dargestellt wird, und daß dessen Mantelfläche kuge Ika lottenförmige Erhebungen und hierzwischen liegende
    Vertiefungen (31) aufweist, die so dimensioniert sind/ daß darin wenigstens ein AbstandstoffpartikeL (2) aufgenommen werden kann.
    9. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Struktur in der Mantelfläche der Auftragwalze (13) vorgesehen ist und in Form von an die Größe der Abstandstoffpartike I (2) angepaßter Näpfchen (27) oder zumindest im wesentlichen in Umfangsrichtung der Mantelfläche verlaufender Rillen (32) gebi Idet ist.
    10. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragvorrichtung eine einerseits die Auftragwalze (13) und andererseits die Aufnahmewalze (14) kontaktierende Zwischenwalze (30) aufweist und daß die Struktur in wenigstens einer der Mantelflächen der Auftragwalze (13), der Zwischenwalze (30) und des Druckwerkszylinders vorgesehen ist.
    11. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet/ daß die Struktur wenigstens in einer der Mantelflächen der Auftragwalze (13) und der Zwischenwalze (30) vorgesehen ist und mittels an die Größe der Abstandstoffpartike I (2) angepaßter Näpfchen (27) oder zumindest im wesentlichen in Umfangsrichtung der Mantelfläche verlaufender Rillen (32) gebildet ist.
    12. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet/
    daß die wenigstens eine mit der Struktur versehene Mantelfläche hydrophob ausgebildet ist und die Struktur zur Aufnahme der Abstands toffpartikeI (2) vorgesehene
    &Agr;-1745. : : ·: : : *2^:ei.§
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    Vertiefungen (Näpfchen 27, Rillen 32) mit hydrophiler Oberfläche aufweist.
    13. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet/ daß die Mantelfläche der Aufnahmewalze (14) elastisch ausgebiIdet i st.
    14. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Differenz der Umfangsgeschwindigkeiten zweier miteinander in Kontakt befindlicher Walzen der Auftragvorrichtung (11, 11').
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