DE9111788U1 - Vorrichtung zum Entstapeln von blockweise auf Paletten gestapelten Zuschnitten - Google Patents
Vorrichtung zum Entstapeln von blockweise auf Paletten gestapelten ZuschnittenInfo
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Description
Niepmann Traylift Transportsysteme GmbH & Co. KG,
Bahnhofstraße 21, 5820 Gevelsberg
Bahnhofstraße 21, 5820 Gevelsberg
Vorrichtung zum Entstapeln von blockweise auf Paletten gestapelten Zuschnitten
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entstapeln von blockweise unter Einfügen von Zwischenlagen auf Paletten gestapelten
Zuschnitten aus Papier, Pappe, Karton, Kunststoff oder dergleichen durch einen räumlich gesteuert verfahrbaren
Greifkopf, an dem ein etwa waagerecht ausgerichtetes EinstechwerkzeuQ
angeordnet ist, das durch eine waagerechte Bewegung den jeweils zu entnehmenden Zuschnittblock untergreift,
durch eine anschließende Bewegung des Greifkopfes in senkrechter und/oder waagerechter Richtung von der jeweiligen, die gesamte
Fläche der Palette überdeckenden Zwischenlage entfernt und einer Weiterverarbeitung zuführt.
Derartige Vorrichtungen zum Entstapeln von blockweise auf Paletten gestapelten Zuschnitten sind aus der EP-OS 363 722
bekannt. Bei diesen Vorrichtungen ist das Einstechwerkzeug um eine waagerechte Achse geringfügig verschwenkbar am Greifkopf
gelagert. Die Verschwenkbewegung des Einstechwerkzeuges wird durch einen Schalthebel überwacht, der mittels eines Schalters
die Absenkbewegung des Greifkopfes unterbricht, sobald das Einstechwerkzeug entgegen einer einstellbaren Federkraft um einen
vorgebbaren Winkel verschwenkt worden ist.
Diese bekannten Vorrichtungen arbeiten in der Praxis solange zufriedenstellend,
wie die Zwischenlagen über die gesamte Fläche der Palette gesehen für sämtliche Zuschnittblöcke eine Ebene
bilden. Sofern eine Zwischenlage größere Höhenunterschiede bzw.
Schrägstellungen der Auflageflächen für die einzelnen Zuschnittblöcke
aufweist, entsteht bei der bekannten Vorrichtung zum einen die Gefahr, daß die Vorderkante des Einstechwerkzeuges in
die Zwischenlage einsticht. Hierdurch wird die Zwischenlage beschädigt, und es besteht die Möglichkeit, daß der eigentliche
Greifer anstelle des Zuschnittblockes die Zwischenlage ergreift und mit dieser die gesamte Lage an Zuschnittblöcken in Unordnung
bringt, die nur durch einen manuellen Eingriff beseitigt werden kann. Zum anderen besteht die Gefahr, daß die untersten
Zuschnitte des jeweils zu entfernenden Zuschnittblockes nicht erfaßt werden und auf der Zwischenlage verbleiben. Da nach dem
Entfernen sämtlicher Zuschnittblöcke von einer Zwischenlage auch diese Zwischenlage für das weitere Entstapeln der Palette
entfernt werden muß, können durch die liegengebliebenen Zuschnitte Funktionsstörungen beim Entfernen der Zwischenlage
auftreten. Schließlich ist es möglich, daß ein Zuschnitt durch ein fehlerhaftes Ansetzen des Einstechwerkzeuges zerknittert,
aufgespalten oder an einer an der fertigen Packung sichtbaren Stelle beschädigt wird.
Die voranstehend erwähnten Abweichungen einer Zwischenlage von einer Ebene können durch mehrere Gegebenheiten verursacht
werden. So werden beispielsweise die Zuschnittblöcke beim Stanzen in den Druckereien auf hauseigenen Paletten abgelegt,
wobei sich die Anordnung auf diesen hauseigenen Paletten aus der Bogengröße und dem optimalen Zuschnitt-Nutzen ergibt, der mit
minimalem Papierabfall von einer gegebenen Bogengröße erfolgt. Nach dem Stanzen werden die Zuschnittblöcke dann auf Euro- oder
Industrie-Paletten mit Zwischenlagen umgeschichtet, wobei die Zwischenlagen dazu dienen, die Zuschnittblöcke beim Transport zu
stabilisieren. Sowohl bei dieser Umschichtung als auch bei der Entnahme von Stichproben, beim Transport und im Lager kann es
passieren, daß die Stapel ihre gerade Ausrichtung verlieren. Hinzu kommt, daß die Zuschnitte durch einseitige Lackierung oder
Feuchtigkeitsaufnahme nicht immer flachliegen, sondern sich wölben.
Insgesamt führt dies dazu, daß die einzelnen Zwischenlagen in Wellen oder Stufen verformt sind. Hierbei kann es durch Ungenauigkeiten
oder Beschädigungen der Paletten auch passieren, daß eine Ecke oder Kante einer Zwischenlage höherliegt als die
gegenüberliegende Ecke oder Kante.
Wenn Paletten mit derart verformten Zwischenlagen mit den bekannten Vorrichtungen entstapelt werden sollen, verursachen
diese Ungenauigkeiten die eingangs erwähnten Störungen. Um dieses Problem zu lösen, sind zwar bereits Systeme mit Sonderpaletten
und Zwischenlagen vorgeschlagen worden, in welchen die Zuschnittblöcke auf mechanische Weise in präzisem Verhältnis zueinander
gehalten werden. Außerdem ist es möglich, die Zuschnittblöcke mit Banderolen zu versehen, um deren Entstapeln
auch bei den voranstehend beschriebenen Ungenauigkeiten zu ermöglichen. Diese Systeme sind jedoch kompliziert und kostenaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zum Entstapeln von blockweise auf Paletten gestapelten Zuschnitten derart weiterzubilden,
daß sie auch bei Paletten eingesetzt werden kann, deren als Auflagefläche für die einzelnen Zuschnittblöcke dienende
Zwischenlagen in erheblichem Maße von einer Ebene abweichen.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung durch die Erfindung
ist dadurch gekennzeichnet, daß am Greifkopf zwei auf die Zwischenlage absenkbare und in der abgesenkten Stellung gegenläufig
zueinander bewegbare und damit den zu entnehmenden Zuschnittblock untergreifende Einstechwerkzeuge angeordnet sind.
Durch diese erfindungsgemäße Weiterbildung der bekannten Vorrichtung zum Entstapeln von blockweise auf Paletten gestapelten
Zuschnitten ergibt sich der Vorteil, daß der zu ent-
fernende Zuschnitt zuerst von der Seite her erfaßt und untergriffen
wird, so daß ggf. auftretende Beschädigungen unkritisch sind, da die beschädigte Stelle im Inneren der aus dem Zuschnitt
entstehenden Verpackung liegt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung können die beiden Einstechwerkzeuge zugleich als Tragwerkzeuge für das Abheben und
den Abtransport des jeweiligen Zuschnittblockes ausgebildet sein. Sie werden in diesem Fall nach dem seitlichen Einstechen
in axialer Richtung unter den jeweiligen Zuschnittblock geschoben, so daß dieser auf den Einstechwerkzeugen zu liegen
kommt und durch eine Bewegung des Greifkopfes in senkrechter und/oder waagerechter Richtung von der jeweiligen Zwischenlage
entfernt und einer Weiterverarbeitung zugeführt werden kann.
Bei einer alternativen Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist zusätzlich zu den beiden Einstechwerkzeugen ein
Abhebe- und Transportwerkzeug am Greifkopf angeordnet, das zwischen den beiden Einstechwerkzeugen angeordnet ist und
relativ zu diesen Einstechwerkzeugen in axialer Richtung bewegbar ist. Bei dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird der jeweils
zu entfernende Zuschnittblock von den gegenläufig zueinander bewegbaren Tragwerkzeugen lediglich angehoben, so daß das
zusätzliche Abhebe- und Transportwerkzeug sicher in den Spalt zwischen der Zwischenlage und dem untersten Zuschnitt des jeweiligen
Zuschnittblockes eingefahren werden kann, damit die anschließende Bewegung des Greifkopfes in senkrechter und/oder
waagerechter Richtung den Zuschnittblock von der Zwischenlage abhebt und einer Weiterverarbeitung zuführt.
Auf der Zeichnung sind ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Vorrichtung und eine mit dieser Vorrichtung zu entstapelnde Palette dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer üblichen, mit
Zuschnittblöcken beladenen Palette,
Fig. 2 eine ebenfalls perspektivische Darstellung einer Vorrichtung
zum Entstapeln der blockweise und jeweils auf einer Zwischenlage gestapelten Zuschnitte und
Fig. 3 eine Draufsicht auf mehrere Zuschnittblöcke beim Ansetzen der Einstechwerkzeuge und eines Abhebe- und
TransportWerkzeuges.
In Fig. 1 ist eine Palette 1 zu erkennen, auf der eine Mehrzahl von Zuschnittblöcken 2 gestapelt ist, wobei die übereinanderliegenden
Zuschnittblöcke 2 jeweils durch eine Zwischenlage 3 getrennt sind, welche die gesamte Fläche der Palette 1
überdeckt.
Durch einseitige Lackierung, unterschiedliche Feuchtigkeitsaufnahme
und ähnliche Einflüsse kann es dazu kommen, daß die durch einzelne Zuschnitte gebildeten Zuschnittblöcke 2 nicht flach,
sondern entweder nach unten oder oben gewölbt auf den Zwischenlagen 3 liegen. In Fig. 1 sind derartige konkave bzw. konvexe
Wölbungen einiger Zuschnittblöcke 2 angedeutet, wobei im Normal Tail Lei einer Palette nicht gleichzeitig konkave und
konvexe Wölbungen auftreten. Auch durch andere Einflüsse, beispielsweise Entnahme einzelner Zuschnitte, Prägungen in den Zuschnitten
oder schräge Ausrichtung einzelner Zuschnittblöcke 2 treten Höhendifferenzen zwischen benachbarten Zuschnittblöcken 2
auf, die insgesamt dazu führen, daß die einzelnen Zwischenlagen 3 sich nicht in einer Ebene befinden. Die als Auflagefläche für
eine Mehrzahl von Zuschnittblöcken 2 dienenden Zwischenlagen 3 sind statt dessen in Wellen oder Stufen verformt, wobei es zusätzlich
vorkommen kann, daß eine Ecke oder Kante einer Zwischenlage 3 höherliegt als die gegenüberliegende Ecke oder
Kante. Dies kann auch durch Ungenauigkeiten oder Beschädigungen an den Paletten 1 verursacht sein.
Diese Höhenunterschied-= im Bereich der Fläche einer einzigen
Zwischenlage 3 und damit hinsichtlich des jeweils untersten Zuschnittes benachbarter Zuschnittblöcke 2 verursachen die Gefahr,
daß das Einstechwerkzeun einer Vorrichtung zum Entstapeln der Palette 1 entweder in das Material der Zwischenlage 3 einsticht
oder die jeweils untersten Zuschnitte eines Zuschnittblockes 2 durch zu hohes Einstechen des Einstechwerkzeuges in den
Zuschnittblock 2 nicht erfaßt und damit auf der Zwischenlage 3 liegenläßt. Diese liegengebliebenen Zuschnitte können zu einer
Störung des weiteren Entstapelvorganges führen, beispielsweise dadurch, daß die Zuschnitte anstelle der Zwischenlage 3 durch
einen Sauggreifer erfaßt werden, der an sich zur Abnahme der von Zuschnittblöcken 2 befreiten Zwischenlage 3 dient.
Um diese Komplikationen und ggf. auch Beschädigungen an den Zuschnitten
zu vermeiden, sind an dem auf der Zeichnung nicht dargestellten Greifkopf zwei durch die Absenkbewegung des Greifkopfes
auf die Zwischenlage 3 absenkbare Einstechwerkzeuge A angeordnet, die in der abgesenkten Stellung gegenläufig zueinander
bewegbar sind, wie die Pfeile in den Fig. 2 und 3 andeuten. Nach dem seitlichen Ansetzen der Einstechkanten dieser
Einstechwerkzeuge 4 beispielsweise an die vorstehende Lasche der zu Zuschnittblöcken 2 gestapelten Zuschnitte gemäß den Fig. 2
und 3 werden die Einstechwerkzeuge A gegenläufig zueinander und aufeinander zu bewegt, so daß sie den jeweils untersten
Zuschnitt des auf der Zwischenlage 3 aufstehenden Zuschnittblockes 2 untergreifen. Da es sich bei der auf der Zeichnung
dargestellten Lasche um die Verstärkungslasche einer späteren Zigarettenverpackung handelt, die in der fertigen Packung nach
innen geklappt unsichtbar im Inneren der Packung liegt, sind selbst auftretende leichte Beschädigungen unkritisch.
Durch ein leichtes Anheben oder durch die Keilform der Einstechwerkzeuge
A wird anschließend bei dem auf den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ein Spalt zwischen der
Zwischenlage 3 und dem untersten Zuschnitt des jeweiligen Zuschnittblockes 2 geschaffen; in diesen Spalt kann nunmehr
durch axiale Bewegung ein Abhebe- und Transportwerkzeug 5 eingeführt werden, das zwischen den beiden Einstechwerkzeugen A
angeordnet ist und relativ zu diesen Einstechwerkzeugen A in axialer Richtung bewegt wird. Mit Hilfe dieses Abhebe- und
Transportwerkzeuges 5 kann anschließend der untergriffene Zuschnittblock 2 durch eine Bewegung des Greifkopfes in
senkrechter und/oder waagerechter Richtung von der Zwischenlage 3 entfernt und einer Weiterverarbeitung zugeführt werden. Beim
dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Abhebe- und Transportwerkzeug 5 zungenartig ausgebildet.
Bei einer alternativen, auf der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsform ist es möglich, auf das Abhebe- und Transportwerkzeug
5 zu verzichten und statt dessen die beiden Einstechwerkzeuge A zugleich als Tragwerkzeuge für das Abheben und den
Abtransport des jeweiligen Zuschnittblockes 2 auszubilden. In diesem Fall werden die aufeinander zu bewegten, unter dem
vorderen Ende des untersten Zuschnittes liegenden Einstechwerkzeuge A durch eine zusätzliche axiale Bewegung derart unter den
Zuschnittblock 2 bewegt, daß dieser auf den Einstechwerkzeugen A aufliegt, so daß auch in diesem Fall durch eine anschließende
Bewegung des Greifkopfes in senkrechter und/oder waagerechter Richtung der jeweilige Zuschnittblock 2 von der Zwischenlage 3
abgehoben und einer Weiterverarbeitung zugeführt werden kann.
- 8 Bezugszeichenliste
1 Palette
2 Zuschnittblock
3 Zwischenlage
4 Einstechwerkzeug
5 Abhebe- und Transportwerkzeug
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Entstapeln von blockweise unter Einfügen von Zwischenlagen auf Paletten gestapelten Zuschnitten aus
Papier, Pappe, Karton, Kunststoff oder dergleichen durch einen räumlich gesteuert verfahrbaren Greifkopf, an dem ein
etwa waagerecht ausgerichtetes Einstechwerkzeug angeordnet ist, das durch eine waagerechte Bewegung den jeweils zu
entnehmenden Zuschnittblock untergreift, durch eine anschließende Bewegung des Greifkopfes in senkrechter
und/oder waagerechter Richtung von der jeweiligen, die gesamte Fläche der Palette überdeckenden Zwischenlage entfernt
und einer Weiterverarbeitung zuführt,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Greifkopf zwei auf die Zwischenlage (3) absenkbare und in der abgesenkten Stellung gegenläufig zueinander bewegbare und damit den zu entnehmenden Zuschnittblock (2) untergreifende Einstechwerkzeuge (4) angeordnet sind.
daß am Greifkopf zwei auf die Zwischenlage (3) absenkbare und in der abgesenkten Stellung gegenläufig zueinander bewegbare und damit den zu entnehmenden Zuschnittblock (2) untergreifende Einstechwerkzeuge (4) angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Einstechwerkzeuge (4) zugleich als Tragwerkzeuge für
das Abheben und den Abtransport des jeweiligen Zuschnittblockes (2) ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich
zu den beiden Einstechwerkzeugen (4) ein Abhebe- und Transportwerkzeug (5) am Greifkopf angeordnet ist, das
zwischen den beiden Einstechwerkzeugen (4) angeordnet ist und relativ zu diesen Einstechwerkzeugen (4) in axialer Richtung
bewegbar ist.
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