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DE819657C - Spundlochverstaerkung fuer Metallfaesser - Google Patents

Spundlochverstaerkung fuer Metallfaesser

Info

Publication number
DE819657C
DE819657C DEB2176A DEB0002176A DE819657C DE 819657 C DE819657 C DE 819657C DE B2176 A DEB2176 A DE B2176A DE B0002176 A DEB0002176 A DE B0002176A DE 819657 C DE819657 C DE 819657C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
block
bunghole
nozzle
reinforcement according
weld seam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB2176A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1610565U (de
Inventor
Ernest Herman Benson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB2176A priority Critical patent/DE819657C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE819657C publication Critical patent/DE819657C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/02Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by shape
    • B65D7/04Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by shape of curved cross-section, e.g. cans of circular or elliptical cross-section
    • B65D7/045Casks, barrels, or drums in their entirety, e.g. beer barrels, i.e. presenting most of the following features like rolling beads, double walls, reinforcing and supporting beads for end walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

  • Spundlochverstärkung für Metallfässer f)ie Irfindung betrifft die .\usl,ildung von Sl'uiidl>üchsen an Fässern, Tonnen oder ähnlichen lJellältern mit einer Füllöffnung in der Seite, bei denen ein Pfropfen oder Stopfen benutzt wird, während das gefüllte Faß befördert wird. Das Hauptziel der Erfindung besteht darin, eine neue, eigenartige, starke und nicht kostspielige Durchbildung für den Aufbau der Spund- oder Füllöffnung in dem Faß o. dgl. zu schaffen. Dieser Aufbau umfaßt eine anordnung von Teilen, die ohne Durchdringung der Faßwand anwendbar ist und ohne daß sich Risse oder unebene Flächen bilden können, die beim Verschließen der Füllöffnung durch Anwendung eines Stopfens o. dgl. hinderlich werden könnten.
  • Ein weiteres Ziel dieser Erfindung besteht darin, eine Spundlochverstärkung für Fässer zu schaffen, die einen Verstärkungsblock aufweist, der gestaltlich zu der Füllöffnung in der Seitenwandung des Fasses paßt und mit seiner Linienführung in die Außenfläche der Faßseitenwandung übergeht und durch Verschweißen des Blockumfangs mit der Faßwandung an seinem Platz gehalten wird sowie unter Verschweißung an der Verbindungszone zwischen der Blocköffnung und der Faßöffnung, die bündig zueinander liegen, eine vollständige Füllöffnung zu bilden.
  • Ferner bezweckt die Erfindung, eigenartige Wege zu schaffen, um den Verstärkungsblock am Fasse anzubringen, wo die Füllöffnung durch das Zusammenwirken besagten Blockes und der Faßseitenwandung gebildet ist, und Rillen, Höhlungen oder winklige Flächen im Block oder in der Faßseitenwandung oder auch in beiden Teilen zur Aufnahme der Schweißnaht vorzusehen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung werden sich aus der folgenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen ergeben.
  • Fig. I ist ein Seitenaufriß eines Fasses und zeigt die Anwendung eines Verstärkungsblockes, um eine vollständige Füllöffnung zu bilden; Fig. 2 ist ein Teilquerschnitt nach der Linie II-II von Fig. I; Fig. 3 ist ein Teilquerschnitt nach der Linie II 1-111 von Fig. I; Fig. 4 und 5 sind ähnliche Ansichten entsprechend den Fig. 2 und 3, stellen aber eine Abwandlung des Erfindungsgedankens dar; Fig. 6 und 7 sind ähnliche Schnitte entsprechend den Fig. 2 und 3, zeigen aber noch eine weitere Abwandlung des Erfindungsgedankens.
  • Die Herstellung von Fässern, Tonnen oder sonstigen Hohlkörpern aus Metallblech entwickelt sich schnell, und die Aufgabe, eine zufriedenstellende Füllöffnung herzustellen, die verspundet oder sonstwie geschlossen werden kann, bereitet Schwierigkeiten.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Faßkörper wird im allgemeinen durch das Bezugszeichen 10 bezeichnet und seine ringförmige Seitenwand 12 ist in allen Fig. I bis 7 von gleichem Umriß und gleicher Art.
  • Bei der Ausführungsform der Erfindung nach den Fig. 1 bis 3 hat die Faßwand 12 eine Öffnung I4, die sich in einer Spundbüchse I6 nach außen fortsetzt. Diese springt radial nach außen vom Körper 10 des Fasses vor. Ihre freie Kante ist nach unten und außen bei I8 geneigt, um mit einem Teil des Verstärkungsblockes 20 in einer später noch ausführlich zu beschreibenden Weise zusammenzuwirken.
  • Der Körper des Fasses 10 besitzt ein Paar Ringe 22, die nach außen gedrückt sind (Fig. r), auf denen das Faß rollt, wenn es bewegt wird.
  • Der Verstärkungsblock 20 ist verhältnismäßig dick gegenüber der Stärke der Wand 12 und besteht aus verhältnismäßig starkem Material, beispielsweise aus einer Aluminiumlegierung oder einem anderen Stoffe, der die Wandung 12 schützt und ihre Verzerrung verhindert, wenn ein Spund o. dgl. (hier nicht dargestellt) eingesetzt und in die Füllöffnung eingetrieben wird. Diese besteht aus der Länge der Spundbüchse I6 zuzüglich der Schweißnaht 24, wenn das Ganze zusammengefügt ist. Der Block 20 ist etwas dicker als die Höhe der Spundbüchse I6, und die Innenfläche 26 des Blockes 20 schließt sich mit ihrer Gestalt vollständig der Außenfläche 28 des Fasses 10 an. Der Block 20 befindet sich zwischen den Rollwülsten 22, liegt aber gänzlich unter dem äußeren Umfang dieser Rollwülste, wie aus Fig. 3 hervorgeht, damit der Block nicht gegen den Boden, über den das Faß rollt, oder sonstwie anstößt. Der Block 20 erstreckt sich von der Füllöffnung nach außen. Diese besteht nicht nur aus der Öffnung 14 durch die Wand I2, sondern auch aus dem Loche 30 im Block 20. Man bemerkt, daß der oberhalb des Außenendes der Spundbüchse I6 liegende Teil des Loches 30 nach oben und außen geneigt ist, und daß der Winkel dieser Neigung mit dem abgewinkelten Außenrand der Spundbüchse I6 eine Rinne zur Aufnahme der Schweißnaht 24 bildet.
  • Die Rollwülste 22 senken sich zur Wand hinab, wo der Block 20 angebracht ist, und aus diesem Grunde ist der Block 20 mit Kuppen 32 ausgebildet, die in gleicher Linie zu den Wulstringen 22 liegen, um mit ihnen zum Schutz der Füllöffnung gegen Beschädigung zusammenzuwirken. Nachdem der Block 20 hergestellt und das Faß 10 gebildet ist, wird der Block an seine Stelle auf die Außenfläche 26 der Faßwand I2 gebracht und die Schweißnaht 24 hergestellt. Der Außenumfang des Blockes 20 wird unmittelbar mit der Wandung 12 durch eine Schweißnaht 24 verschweißt, und infolgedessen bedarf es keiner Öffnung oder Durchbrechungen in der Wand I2, um die Spundlochverstärkung an ihrer Stelle zu halten.
  • Die Spundbüchsenverstärkung kann aber auch so ausgebildet sein, daß die Spundbüchse I6 sich bis zur Außenfläche des Blockes 20 erstreckt. Die Schweißnaht 24 befindet sich dann an der Außenkante des Stutzens I6.
  • Das verhältnismäßig weiche Material des Fasses, wenn dieses aus Aluminiumblechen hergestellt ist, wird durch den Block 20 geschützt und verstärkt, und man kann in die aus der Offnung 14 und dem Loch 30 bestehende Füllöffnung einen Spund jeglicher Gestalt eintreiben. Die äußere Oberfläche der Spundbüchse I6 ist nicht gegen die Achse der Füllöffnung geneigt, aber die innere Oberfläche 36 der Füllöffnung neigt sich nach außen, so daß sich die Füllöffnung, in die der Spund oder Stopfen einzusetzen ist, nach außen erweitert.
  • Bei der Ausbildung des Erfindungsgegenstandes nach den Fig. 4 und 5 ist das Faß 10 mit Ausnahme der Spundbüchse um die Öffnung herum im wesentlichen gleich dem nach den Abb. I bis 3 ausgebildet, und infolgedessen brauchen nur die Teile dieser abgeänderten Ausbildung, die von den oben behandelten unterschiedlich sind, hier näher auseinandergesetzt zü werden.
  • Die Faßwand I2 hat eine Offnung 100, die sich in einen verhältnismäßig kurzen, nach außen gerichteten Stutzen 102 fortsetzt, der erheblich unter der Außenfläche 104 des Verstärkungsblockes 106 endigt. Der Block 106 schließt sich der Außenfläche der Wandung 12 in derselben Weise wie oben auseinandergesetzt an, und um den Außenumfang des Blockes 106 liegt eine Schweißnaht 24, um den Block festzuhalten. Der Block I06 hat eine übergreifende Lippe 1 10 oberhalb und in Abstand vom Ende des Stutzens 102, die mit diesem Stutzen zusammen eine Rinne II2 bildet. Diese Rinne liegt zwischen der übergreifenden Lippe 110 und dem Stutzen II2, und die Schweißnaht 1 14 befindet sich in dieser Rinne 112, wenn die Teile zusammengefügt sind. Der Block 106 besitzt ein Loch 116, das bündig zur Offnung 100 liegt, und dadurch entsteht eine vollständige Füllöffnung, die sich von der Innenfläche der Wandung I2 zur Außenfläche 104 des Blockes 106 erstreckt. Man ersieht, daß der Umfang der durch den Stutzen 102 gebildeten Öffnung 100 mit dem Loche 1 t6 und der Schweiß- naht 14 zur Bildung einer Füllöffnung zusammen arbeitet, die eine im wesentlichen gleiche, ununterbrochene Ringwand von einem Ende bis zum anderen darstellt. Die Füllöffnung erweitert sich nach außen (s. Fig. 4 und 5), und es kann ein Spund oder Stopfen (hier nicht dargestellt) eingebracht werden, der den Faßinhalt vollständig sichert.
  • Die in den Fig. 6 und 7 dargestellte Ausbildung der Erfindung unterscheidet sich von der nach den Fig. 4 und 5 nur wenig, und grundsätzlich ist die Bildung einer kräftigen Füllöffnungsdurchbildung dieselbe, wie oben auseinandergesetzt. Bei der Herstellung tritt einige Ersparnis dadurch ein, daß der Stutzen an der Faßwand I2 fortfällt, und wo das gewünscht ist, kann der Block 200 SO ausgebildet werden, daß sein Loch 202 mit der Öffnung 204 in der Faßwandung I2 bündig liegt. Die Öffnungen 202 und 204 bilden zusammen die Füllöffnung, und wenn diese stutzenlose Füllöffnung hergestellt werden soll, wird die die Öffnung 204 bildende Kante der Wand I2 abgeschrägt, 206, um mit einem winkligen Rande 208 des Blocks 200 zusammenzuwirken. Dieser befindet sich dort, wo die Unterfläche des Blockes 200 und die Fläche, die das Loch 202 bildet, zusammenstoßen. Wenn der Block 200 sich an seinem Platz befindet, so liegt seine untere Fläche unmittelbar auf der Außenfläche der Wandung 12, und eine Schweißnaht füllt die Rinne, die durch die entgegengesetzt geneigten Flächen 206 und 208 gebildet wird. Auf diese Weise wirkt die Blocköffnung 202 mit der Wandöffnung 204 und der Schweißnaht 210 zur Bildung einer Füllöffnung zusammen, die eine vollständig glatte ununterbrochene Ringwandung von einem bis zum anderen Ende darstellt.
  • Am äußeren Umfange des Blockes 200 befindet sich eine Schweißnaht 24, die zusammen mit der Schweißnaht 210 den Block an seiner Stelle hält, und wenn ein Spund in die Füllöffnung eingetrieben wird, so wird die Spannung, die sonst auf das verhältnismäßig weiche Material der Wandung I2 ausgeübt würde, vom Block 200 aufgenommen.
  • Daraus, daß eine Anzahl Durchbildungen der Erfindung dargestellt und beschrieben worden sind, ergibt sich für den Fachmann, daß weitere Abu eichungen von den bestimmten, dargestellten l)urchbildungen auftreten können, ohne daß dadurch der Bereich der Erfindung, wie er aus den Ansprüchen hervorgeht. verlassen wirt.
  • PATENTANSPR;CHE: I. Spundlochverstärkung für Metallfässer, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einer Öffnung (30, In6,202) zur Aufnahme des Spundes versehener Verstärkungsblock (20, IO6, 200) bündig mit der Faßöffnung (I4, IOO, 204) aiif der Außenseite des Fasses liegt und mit dieser eine Füllöffnung bildet, und daß er mit dem Faß (10) durch eine um die Füllöffnung laufende Schweißnaht (24, 114, 210) verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Spundlochverstärkung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche (I2) des Faßkörpers (io) und die Innenfläche (26) des Blockes (20, Io6, 200) parallel verlaufen.
    3. Spundlochverstärkung nach Anspruch I oder 2, gekennzeichnet durch eine Schweißnaht (24) am Umfang des Blockes (20, Io6, 200) zur Verbindung der Außenkanten mit dem Faßkörper (Io).
    4. Spundlochverstärkung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schweißnaht (210) an der inneren Fläche des Blockes (200) und an der Außenfläche (12) des Faßkörpers (io) befindet.
    5. Spundlochverstärkung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Faßkörperöffnung (I4, IOO, 204), die Blocköffnung (30, II6, 202) und die Schweißnaht (24, II4, 2IO) eine Füllöffnung mit im wesentlichen glatter, ununterbrochener Kreiswand vom einen bis zum anderen Ende bilden.
    6. Spundlochverstärkung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Faßkörper (IO) um die Seitenöffnung(I4,Ioo) einen nach außen gerichteten Stutzen (16, IO2) zum Eingriff mit dem Block (20,in6) hat.
    7. Spundlochverstärkung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stutzen als Spundbüchse (16) ausgebildet ist und sich im wesentlichen bis zur Außenfläche des Blockes (20) innerhalb des Loches (30) im Block (20) erstreckt und die Schweißnaht (24) sich an der Außenkante des Stutzens (16) befindet.
    8. Spundlochverstärkung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Stutzen (I02) nur über einen Teil der Lochstrecke(II6) im Block (wo6) erstreckt, wodurch sich die Kante des Stutzens (I02) gänzlich unterhalb der Außenfläche des Blockes (wo6) und sich die Schweißnaht (II4) an der Oberkante des Stutzens (102) befindet.
    9. Spundlochverstärkung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Schweißnaht (I 14) ganz unter der Außenfläche des Blocks (wo6) liegt und der Innenumfang des Stutzens (I02), das Blockloch (II6) und die Schweißnaht (II4) eine Füllöffnung mit im wesentlichen glatter Ringwand vom einen Ende zum anderen bilden.
    IO. Spundlochverstärkung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (IO6) durch Absetzung eine Lippe (mio) bildet, die mit Abstand nach außen über den Stutzen greift, wobei sich die Schweißnaht (II4) innerhalb einer Rinne (II2) zwischen der übergreifenden Lippe (mio) und der Außenkante des Stutzens (102) befindet.
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