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DE818561C - Verriegelungseinrichtung fuer die Melde- und Steuervorgaenge bei einer mehrsoligen Foerderanlage, insbesondere Gefaessfoerderanlage - Google Patents

Verriegelungseinrichtung fuer die Melde- und Steuervorgaenge bei einer mehrsoligen Foerderanlage, insbesondere Gefaessfoerderanlage

Info

Publication number
DE818561C
DE818561C DE1949P0029562 DEP0029562D DE818561C DE 818561 C DE818561 C DE 818561C DE 1949P0029562 DE1949P0029562 DE 1949P0029562 DE P0029562 D DEP0029562 D DE P0029562D DE 818561 C DE818561 C DE 818561C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sole
locking device
soles
conveying
switching devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949P0029562
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dipl-Ing Felger
Hans Schmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DE1949P0029562 priority Critical patent/DE818561C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE818561C publication Critical patent/DE818561C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B19/00Mining-hoist operation
    • B66B19/06Applications of signalling devices

Landscapes

  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

  • Verriegelungseinrichtung für die Melde- und Steuervorgänge bei einer mehrsoligen Förderanlage, insbesondere Gefäßförderanlage Bei mehrsohligen Förderanlagen, insbesondere Gefäßförderanlagen, wird gewünscht, daß auf den einzelnen Sohlen die Signalgeber und -empfänger und auch die einzelnen. Steuervorgänge nur insoweit freigegeben werden, als sie durch den Fördermaschinisten im Fördermaschinenraum tatsächlich freigeschaltet sind. Zu diesem Zweck müssen die Signalgeber und -empfänger sowie die Servosteuerungen, welche die Betriebsbereitschaft der Förderanlage herstellen, gegeneinander so verriegelt werden, daß stets nur die Förderbereitschaft einer einzigen Sohle gewährleistet ist.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe relaislos und daher sehr betriebssnchei dadurch gelöst, daß auf jeder Fördersohle eine Umschaltvorrichtung vorgesehen ist, die durch ihre Stellung die Fördierbereitschaft der Sohle bestimmt. Die Umschaltvorrichtungen der Sohlen sind derart zusammengeschaltet, daß nur in einer bestimmten Stellung, vorzugsweise der Nullstellung der Umschaltvorrichtungen, der reicht zur Förderung vorgesehenen Sohlen, die Signal- und/oder Steuerstromkreise der jeweils zur Förderurig ausgewählten Sohle zur Wirkung kommen können. Die Signal= und/oder Steuerstromikreäse der jeweils föndern&n Sohle sind dann über in Reihe liegende Kontakte der Umschaltvorrichtungen der nichtfördernden Sohlen an Spannung gelegt, dies aber nur dann, wenn die Umschaltvorrichtungen der nichtfördernden Sohlen. in ihrer Nullstellung stehen. Wenn gleichwohl diese Umschalter irrtümlich sich in ihrer BeTeitschaftsstelfung .befinden, wird gemäß einem weite-. ren Merkmal der Erfindung selbsttätig ein Notsignal ausgelöst. Die Umschaltvorrichtung der fördernden Sohle kennzeichnet zweckmäßig ihre Förderbereitschaft durch Lampentableaus auf den einzela-ren Sohlen und- beim Fördermaschinisten.
  • Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend an einem in den Zeichnungen dargestellten Ausfüh.rungsbeispiel näher. erläutert. Fig. i zeigt ein Schaltbild und Fig. 2 schematisch die Anordnung der Umschalter, Signalgeber und -empfänger sowie die Servosteuerungen bei einer mehrsohligen Gefäßförderanlage. -Wie aus Fig. i zu ersehen, sind im Fördermaschinenraum über Tage außer einem vom Fördermaschinisten zu betätigenden Sohlenschalters ein Kontrolltableau To mit drei den einzelnen Sohlen zugeordneten Kontrollampen I, -1I, 111 sowie eine Notsignaltaste No und eine das- Notsignal gebende Hupe Ho vorgesehen. Entsprechende direiteilige Kontrolltableaus T1, T2, T9 sowie Notsignaltasten N1, R'2, N3 und Hupen Hl, H2, H3 sind auf den. drei Fördersohlen angebracht. Auf jeder Sohle isst außerdem ein Umschalter, und zwar ein sogenannter Sperrschalter Sp' bzw. Sp% bzw. Sps, angeordnet. Die Sperrschalter sind auf den Sohlen 2 und 3 in ihrer Nullstellung dargestellt, während der Sperrschalter auf Sohle i in Förderbereitschaftsstelfung stehend gezeichnet ist.
  • Wie aus Fig.2 ersichtlich, werden düe Sperrschalter 5'p1, Spe, Sp3 mechanisch ausgelenkt bzw. umgelegt, wem die Sperrhebel hl, h2, h3 in die Füllöffnung der . Gefäßförderanlage vorgeschoben werden, wie dies für Sohle i gezeichnet ist. Der Vorschub erfolgt auf pneurpatischem Weg. Zu diesem Zweck ist jeder Sperrhebel h schwenkbar an, der Kolbenstange s1 bzw. s2 und. s3 eines pneumatischen Arbeitszylinders z1 bzw. z2 und z3 angelennkt. Die Druckluftleitungen h bzw. 12 und 13 an den beiden Enden dieses Zylinders sind an. Druckluftventile in der Form vorn Zweiwegehähnen w1 bzw. ztr2 und w3 angeschlossen, welche über Ritzet und Zahnstange st' bzw. st2 und. sts bei Erregung eines Magneten a1 bzw. a2 und a3 entgegen der Kraft einer Feder f 1 bzw. f 2 und f 3 so verstellt werden, daß der Kolben des Arbeitszylinders den Sperrhebel h in die Füllöffnung vorschiebt. In dieser vorgeschobenen Lage wird der Sperrhebel durch das Fördergefäß G verschwenkt, wenn dieses vor die Füllöffnung fährt, also in Füllstellung gelangt. Bei Umlegung des Hebels h, in dem vorliegenden Beispiel des Hebels hl, durch das Fördergefäß G wird auch der Schalter Schl umgelegt und dadurch, wie aus Fig. 2 zu ersehen, ein Stromkreis (über Schl, hl, Spl) für die im Fördermaschinenraum angeordneteMeldelampe L geschlossen. Diese zeigt bei ihrem Aufleuchten dem Fördermaschinisten an, daß -das Fördergefäß G in Füllstellung steht.
  • Die Magnete a1 bzw. a2 und a3 erhalten ihre Erregerspannung über die aus Fig. i ersichtlichen Steuerleitungen b1, b2 und b3. ' Die Sohle, von der gefördert werden soll,. wird vom Fördermaschinisten beistimmt. Zu .diesem Zweck legt er den Sohlenschalter S auf einen der drei den Sohlen zugeordneten Kontakte. Inder gezeichneten Stellung i des Sohlenschalters wird die Fördersohle I förderbereit gemacht. Über den Kontakt i des Sohlenschalters und die beiden in; ihrer Nullstellung befindlichen. Sperrschalter Spe und Sp3 der nichtfördernden Sohlen kommen die Lampen I in allen vier Tableaus TO, T1, T2, T3 zum Aufleuchten, wodurch außer im Fördermaschinenraum (zur Kontrolle) auch auf den, einzelnen Sohlen, angezeigt wird, von welcher Sohle gefördert werden soll. Gleichzeitig mit den Lampen I erhalten aber über die -in Reihe geschalteten Kontakte der in ihrer Nullstellung stehenden Sperrschalter Spe und Sp3 auch die Steuerleitung b1 und damit das Relais a1 (Fig. 2) Spannung. Der Magnet wird erregt und zieht entgegen der Kraft der Feder f 1 die Steuerschieber w1 in ihre dargestellte Lage, so daß der Servomotor z1 den Sperrhebel hl in die Füllöffnung so weit vorschiebt, däß er in die Fahrbahn des Fördergefäßes G gelangt. Der Fördermaschinist kann nun das Gefäß so- weit abfahren, bis es gegen den Sperrhebel hl stößt, diesen schwenkt und dadurch die Lampe L (über Schalter Schl) zum Aufleuchten kommt, zum Zeichen, daß ,das Fördergefäß in Füllstellung steht.
  • Entsprechende Vorgänge spielen sich ab, wenn von der zweiten oder dritten Sohle gefördert werden soll und zu diesem Zweck der Sohlenschalter S auf den Kontakt 2 bzw. 3 gelegt wird. In diesem Fall erhalten die Steuerleitungen b2 oder b3 und damit die Magnete a2 oder a3 Spannung, und zwar in dem einen 1# a11 über die hintereinandergeschalteten Kontakte der in ihrer Nullstellung stehenden Speerschalter Spl und Sp3 bzw. der hintereinandergeschalteten Kontakte der in ihrer Nullstellung stehendien Sperrschalter Spl und Spe der nichtfördernden Sohlen. Entscheidend ist, daß die Steuerleitungen b nur Spannung führen können, wenn tatsächlich die Sperrschalter der nichtfördernden Sohlen in ihrer Nullstellung stehen. Nur dann kann. also in dem vorliegenden Beispiel des Sperrhebel hl der förderbereit zu machenden Sohle ausgefahren werden, wobei dann auch automatisch der Sperrschalter Spl dieser Sohle umgelegt wird. Sobald dieser Sperrschalter Spl in seine Arbeitsstellung umgelegt ist, erscheint das Lichtsignal L im Fördermaschinenraum, welches anzeigt, daß das Gefäß in Füllstellung steht. Sollte jedoch eine Störung bei der Herstellung der Betriebsbereitschaft der fördernden Sohle auftreten, z. B. der Sperrhebel hl infolge Klemm.ung nicht ausfahrbar sein, so erfolgt auch keine Umlegung des Schalters Schl, so daß auch Signal L nicht kommt. Ferner ist zu ersehen, daß für dien. Fall, daß die Sperrschalter Spe und Sp3 der nichtfördernden Sohlen doch in ihrer Arbeitsstellung stehen, etwa weil die Sperrhebel h2 und h3 noch ausgefahren sind und infolge von eingeklemmtere Kohlenstücken o. dgl. nicht zurückgezogen werden können, über die dann geschlossenen oberen Kontakte des umgelegten, Schalters Spe oder Sp3 Spannung an die Notrufleitung gelegt wird, so däß die Hupen HO bis H3 ertönen. Es ist also mit der erfindungsgemäßen Schaltungseinrichtung gewährleistet, daß in jedem Falle die Sperrschalter der nichtfördernden Sohlen in ihrer Nullstellung und der Sperrschalter der förderbereit zu machenden Sohle in der Arbeitsstellung stehen müssen, bevor der Fördermaschinist das Sohlenbereitschaftssignal erhält. Wenn irgendwo eine Störung auftritt, erfolgt in jedem Falle das Notsignal.
  • Essei noch erwähnt, daß an die Steuerleitungen b1 bzw. b' und b3 nicht nur die das Ausfahren der Schalthebel hl bis h9 veranlassenden Magnete a.1 bis a3 angeschlossen sind, sondern auch die selbsttätig wirkenden Füll- und Leervorrichtungen der in Fig. 2 nicht dargestellten Meßtasche für das Beladen dies Fördergefäßes G.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verriegelungseinrichtung für die Melde-und Steuervorgänge bei einer mehrsohlngen Förderanlage, insbesondere Gefäßförderanlage, durch welche zwangsläufig stets nur die Förderbereitschaft einer einzigen Fördersohle gewährleistet ist, dadlurch gekennzeichnet, daß auf jeder Fördersohle jeweils gleiche Umschaltvorrichtungen (Sp) vorgesehen sind, die durch ihre Stellung die Förderbereitschaft der Sohle bestimmen. ,
  2. 2. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltvorrichtungen der Sohlen derart zusammengeschaltet sind,, daß nur in einer bestimmten Stellung, vorzugsweise der Nullstellung, der Umschaltvorrichtungen der nichtfördernden Sohlen die Signal- und/oder Steuerstromkreise der jeweils, zur Förderung ausgewählten, Sohle zur Wirkung kommen können.
  3. 3. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die SignalundVoder Steuerstromkreise der jeweils fördern den Sohle über die zweckmäßig in Reihe geschalteten Kontakte der Umschaltvorrichtungen der nichtfördernden Sohlen nur geschlossen werden, wenn letztere in ihrer Nullstellung stehen.
  4. 4. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Signal-und/oder Steuerstromkreise der jeweils fördernden Sohle über die in Reihe liegenden Kontakte der Umschaltvorrichtungen der nichtfördernden Sohlen nur dann an Spannung gelegt sind, wenn letztere in ihrer Nul.ls,tellung stehen.
  5. 5. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltvorrichtungen in ihrer Arbeitsstellung die Förderbereitschaft der zur Förderung ausgewählten Sohle durch Lampensignale (Tableaus) auf den einzelnen Sohlen, und beim Fördermaschinisten, anzeigen.
  6. 6. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltvorrichtung der nicht zur Förderung vorgesehenen Sohlen, die bei Auswahl, der fördernden Sohle bereits fälschlich in ihrer Arbeitsstellung stehen, die Einschaltung eines Warnungssignals (Notsignal) .herbeiführen.
  7. 7. Verriegelungiseinrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltvorrichtungen durch den die fördernde Sohle bestimmenden Wahlvorgang auf elektrischpneumatischem Weg von der Null- in die Arbeitsstellung gebracht werden.
DE1949P0029562 1949-01-01 1949-01-01 Verriegelungseinrichtung fuer die Melde- und Steuervorgaenge bei einer mehrsoligen Foerderanlage, insbesondere Gefaessfoerderanlage Expired DE818561C (de)

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DE1949P0029562 Expired DE818561C (de) 1949-01-01 1949-01-01 Verriegelungseinrichtung fuer die Melde- und Steuervorgaenge bei einer mehrsoligen Foerderanlage, insbesondere Gefaessfoerderanlage

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