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DE815115C - Zigarren- oder Zigarettenspitze mit Auswerfer - Google Patents

Zigarren- oder Zigarettenspitze mit Auswerfer

Info

Publication number
DE815115C
DE815115C DEP8474D DEP0008474D DE815115C DE 815115 C DE815115 C DE 815115C DE P8474 D DEP8474 D DE P8474D DE P0008474 D DEP0008474 D DE P0008474D DE 815115 C DE815115 C DE 815115C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner part
cigar
mouthpiece
cigarette holder
extension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP8474D
Other languages
English (en)
Inventor
Udo Ditter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP8474D priority Critical patent/DE815115C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE815115C publication Critical patent/DE815115C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F13/00Appliances for smoking cigars or cigarettes
    • A24F13/02Cigar or cigarette holders
    • A24F13/10Cigar or cigarette holders with end-ejectors

Landscapes

  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Zigarren- oder Zigarettenspitze mit Auswerfer Zigarren- oder Zigarettenspitzen mit Einrichtungen zum Auswerfen des Stummels sind bekannt. Bei diesen bekannten Spitzen wird der Brennerteil durch eine Feder ständig nach vorn in die Gebrauchslage gedrückt. Durch Druck auf den Brennerteil unter Überwindung der Federkraft wird der Stummel aus dem Brennerteil herausgedrückt.
  • Demgegenüber ist nach der Erfindung der Brennerteil auf einer mindestens im vorderen Teil nach vorn leicht konisch erweiterten Verlängerung des Mundstücks mit einer entsprechenden konischen Bohrung verschiebbar angeordnet. Beim Vorwärtsschieben des Brennerteils gelangt dieser in eine die Gebrauchslage festhaltende Klemmstellung und beim Zurückschieben des Brennerteils wirkt die Verlängerung des Mundstücks als Auswerfer. Zur Begrenzung der Rückwärtsbewegung des Brennerteils kann am Mundstück ein Anschlag vorgesehen werden.
  • Die neue Spitze ist infolge des Wegfalls der Feder und der durch diese bedingten zusätzlichen Teile einfach aufgebaut und leicht zu reinigen. Außerdem wird im Gegensatz zu den bekannten plump aussehenden Auswerferspitzen die schlanke, gefällige Form gewöhnlicher Spitzen beibehalten.
  • Weitere Merkmale der Erfindung betreffen verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten der neuen Spitze, die nachstehend näher erläutert sind.
  • Die Erfindung sieht ferner vor, die neue Spitze in Kombination mit einem in den Brennerteil einsteckbaren Pfeifenkopf zu benützen. Durch diesen Vorschlag, der an sich mit jeder beliebigen Spitze verwirklicht werden könnte, ist allen Bedürfnissen des Rauchers in einfachster Weise Rechnung getragen. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in fünf Figuren dargestellt, es zeigt Fig. i eine Längsansicht der Spitze, Fig. 2 einen teilweisen Längsschnitt in der Gebrauchsstellung, Fig. 3 den gleichen Längsschnitt in der Auswerfstellung, 1, ig. .4 einen teilweisen Längsschnitt der Spitze mit eingesetztem Pfeifenkopf und I# ig. 5 einen Längsschnitt des Kopfes der Spitze für eine %veitere Ausführungsform.
  • Das mit a bezeichnete Mundstück hat eine Verlängerung b, die den Brennerteil c trägt. In dem Ausführungsbeispiel ist das Verlängerungsstück b als mit dem MundstückaverschraubbaresZwischenstück ausgebildet. Es hat beispielsweise einen Gewindezapfen e, mit dem es in eine Gewindebohrung des Mundstücks a eingeschraubt ist. Zwischen die beiden Teile ist ein als Anschlag dienender Ring d eingeklemmt. Selbstverständlich kann der Anschlag d auch unmittelbar an dem Mundstück a oder dem Zwischenstück b ausgebildet sein. Die \"erschraubung der beiden Teile a und b kann natürlich auch in anderer Weise durchgeführt werden, z. B. unter Verwendung eines Nippels, der bei Ausführung der Spitze aus Kunstharzpreßstoff in den einen Teil eingepreßt sein kann, und auf den der andere Teil aufgeschraubt wird. An diesem Nippel kann ein den Anschlag d bildender Flansch vorgesehen werden.
  • Das die Verlängerung des Mundstücks a bildende Zwischenstück ist in seiner ganzen Länge, mindestens aber in seinem vorderen Teil f, nach vorn leicht konisch erweitert. Auf ihm ist der Brennerteil c mit einer entsprechenden konischen Bohrung g verschiebbar. Infolge dieser konischen Führungsflächen wird beim Vorwärtsschieben des Brennerteils c zwischen diesem und dem Zwischenstück b schließlich eine Klemmwirkung erzielt, unter der die beiden Teile einander festhalten. Diese in Fig. 2 dargestellte Lage ist die Gebrauchslage, d. h. diejenige Lage, in der eine Zigarette oder Zigarre in den Brennerteil c eingesteckt werden kann. Wird unter Überwindung der Klemmwirkung der Brennerteil c auf dem Zwischenstück b zurückgezogen, wobei der Anschlag d die Bewegung begrenzt, so wird der Zigarren- oder Zigarettenstummel aus dem Brennerteil c verdrängt. Die vordere Stirnfläche des Zwischenstücks b wirkt hierbei als Auswerfer (s. Fig. 3).
  • Die drei Hauptteile a, b und c der Spitze können aus jedem geeigneten Werkstoff hergestellt werden. Vorzugsweise wird als Werkstoff Kunstharzpreßstoff gewählt. Selbstverständlich ist auch Ganzmetallausführung oder eine kombinierte Ausführung denkbar.
  • Da alle Teile der Spitze glatte Bohrungen haben, ist die Herstellung einfach und der Benützer hat bei der Reinigung keine Schwierigkeiten. Besonders günstig wirkt sich bei der Reinigung die leichte Zerlegbarkeit der Spitze in ihre drei Hauptteile aus.
  • Das Mundstück a und seine Verlängerung b sowie der Anschlag d können auch aus einem einzigen Stück hergestellt sein. In diesem Falle muß mindestens der Brennerteil c aus einem Kunststoff bestehen, der durch Erhitzen z. B. in heißem Wasser weich und nachgiebig wird und nach dem Erkalten seine ursprüngliche Form und Härte wieder annimmt. Im unmittelbaren Anschluß an eine solche vorübergehend weich machende Behandlung wird der Brennerteil von vorn her über die Mundstückverlängerung b geschoben.
  • Die Fig. d zeigt die Spitze in Verbindung mit einem Pfeifenkopf h, der in den Brennerteil c eingesteckt wird, nachdem dieser in die auch aus der F ig. 2 ersichtliche Gebrauchslage gebracht worden ist. Beim Abnehmen des Pfeifenkopfes wird die Spitze wie beim Auswerfen eines Zigarren- oder Zigarettenstummels gehandhabt.
  • Wie bereits erwähnt, wird die Spitze vorzugsweise aus Kunstharzpreßstoff hergestellt. Man kann einer solchen Spitze aber auch das Aussehen einer wertvollen Silberspitze verleihen, indem man, wie in Fig.5 dargestellt, den Brennerteil c teilweise oder ganz außen mit einem Metallbelag i versieht. Derselbe kann aufgepreßt werden, wobei sein Halt durch der Form des Brennerfeils c angepaßte Bördelungen k und l gesichert wird. Der Metallbelag i kann auch galvanisch aufgebracht werden. Dazu ist es notwendig, die zu überziehende Fläche durch einen Graphitauftrag leitfähig und für den Metallniederschlag aufnahmefähig zu machen.
  • Eine solche Spitze ist einer reinen Metallspitze im Gebrauch überlegen. Da der Metallbelag i nur außen auf dem Brennerteil c angebracht ist, also mit der eingesetzten Zigarette m und insbesondere mit dem angesaugten Rauch nicht in Berührung kommt, bleibt die Wärmeisolierung des Kunststoffes voll erhalten und es können sich in der Spitze keine Kondensate aus dem Rauch abscheiden, wie das bei reinen 1vIetallspitzen der Fall ist. Die Spitze bleibt also trocken.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zigarren- oder Zigarettenspitze mit Auswerfer, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennerteil (c) auf einer mindestens im vorderen Teil (f) nach vorn leicht konisch erweiterten Verlängerung (b) des Mundstücks (a) mit einer entsprechenden konischen Bohrung (g) verschiebbar angeordnet ist, derart, daß beim Vorwärtsschieben des Brennerteils dieser in eine die Gebrauchslage festhaltende Klemmstellung gelangt und beim Zurückschieben des Brennerteils die Stirnfläche der Verlängerung des Mundstücks als Auswerfer wirkt.
  2. 2. Zigarren- oder Zigarettenspitze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwärtsbewegung des Brennerteils (c) durch einen Anschlag (d) am Mundstück (a) begrenzt ist.
  3. 3. Zigarren- oder Zigarettenspitze nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Brennerteil (c) als Schiebestück aufnehmende Verlängerung (b) des Mundstücks (a) ein mit dem letzteren verschraubtes Zwischenstück ist (Gewinde e). .
  4. 4. Zigarren- oder Zigarettenspitze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (d) für den zurückgezogenen Brennerteil ein zwischen das Mundstück (a) und das mit diesem verschraubte Zwischenstück (b) eingesetzter Ring ist.
  5. 5. Zigarren- oder Zigarettenspitze nach den :Ansprüchen r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß <las Mundstück (a) und seine den Brennerteil (c) tragende Verlängerung (b) aus einem Stück hergestellt sind und der aus einem geeigrieten Kunststoff bestehende Brennerteil nach einer vorübergehend weich machenden Behandlung, z. B. in heißem Wasser, von vorn übergeschoben ist.
  6. 6. Zigarren- oder Zigarettenspitze aus Kunstharzpreßstoff nach den Ansprüchen t bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennerteil (c) teilweise oder ganz außen mit einem aufgepreßten odergalvanisch aufgebrachten Metallbelag (i) versehen ist.
  7. 7. Die Kombination von Zigarren- oder Zigarettenspitzen nach den Ansprüchen r bis 6 mit einem in den Brennerteil (c) einsteckbaren Pfeifenkopf (h).
DEP8474D 1948-10-02 1948-10-02 Zigarren- oder Zigarettenspitze mit Auswerfer Expired DE815115C (de)

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DEP8474D DE815115C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Zigarren- oder Zigarettenspitze mit Auswerfer

Publications (1)

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DE815115C true DE815115C (de) 1951-09-27

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ID=7361739

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DEP8474D Expired DE815115C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Zigarren- oder Zigarettenspitze mit Auswerfer

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