DE800565C - Herrenkragen mit Vorrichtung zum Ersatz des Nacken-Kragenknopfes - Google Patents
Herrenkragen mit Vorrichtung zum Ersatz des Nacken-KragenknopfesInfo
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- DE800565C DE800565C DEP16777A DEP0016777A DE800565C DE 800565 C DE800565 C DE 800565C DE P16777 A DEP16777 A DE P16777A DE P0016777 A DEP0016777 A DE P0016777A DE 800565 C DE800565 C DE 800565C
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
- A41B3/00—Collars
- A41B3/02—Closures, e.g. tabs
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Description
- Herrenkragen mit Vorrichtung zum Ersatz des Nacken-Kragenknopfes Die Erfindung hez:eht sich auf einen Herrenkragen finit Vorrichtung zum Ersatz des Nacken-Kragenknopfes.
- Zur Verbindung des Herrenkragen: in seinen verschiedenen Formen finit dein Kragenbudd des Hemdes sind außer dun dafür besonders geeigneten Klappknöpfchen eine Reihe verschiedenartiger Vorrichtungen bekanntgeworden. Alle diese Verbindungseletnonte haben aber mehr oder weniger den Nachteil, daß sie eben besondere Einzelstücke darstellen, die beint Anlegen eines frischen Hemdes oder heim `'Wechsel desselben eigens eingesetzt bzw. ausgewechselt werden müssen. Zu dem Zeitverlust für das Utnknöpfen tritt noch der häufige Fall, claß der Knopf oder (las gleichwertige Verbindungsteil nicht immer zur Stelle ist, zu Verlust ging o. dgl. und somit wegen eines solchen kleinen Knopfes Verdruß ausgelöst wird. Daneben haben aber auch die bekannten Stücke. wie Kragen-I#Zlal)pl<nol)f. Metallspange us«., nur zu oft den Nachteil eitler Besch:i(ligung des Selbstbinders infolge seiner Reibung an den metallischen Teilen, was naturgemäß ein allmähliches aufscheuern des Binderstoffes zur Folge hat.
- Diesu \l:iitgel werden nun der Erfindung getniiß in der Hauptsache dadurch beseitigt, claß der Kragen etwa an der Stelle seines Nackeit-Knopfloches ein angeschnittenes oder eigens angearlteitetes Teil in Fortn einer Zunge, eines Futterals o. dgl. auf-«-eist, (las die Verbindung von Kragen und Kragenbund des lIemdes zulädt.
- Aus der Zeichnung ist der Ertindungsgegenstand in eitler Reilte von Ausführungsbeispielen ersichtlich. die int folgenden beschrieben «-erden, ohne dabei aber die ErfinKlung auf dieselben zu beschränken. Die Ahb. t Iris 3 lassen den Ausschnitt eine: llerrenkragens in Ansicht von innen und in ent->prcc'.ien:lern Ouerschnitt, und zwar irn tinverbund(-nen und verbundenen Zustand erkennen. 1)c-in Kragen « ist hier, etwa auf der Höhe cl@s bisherigen und nunmehr überflüssigen Nacken-Kragenknopfloches, gleich von haus aus ein b>eson-(leres Teil in hortn einer Zunge b angcsclinitteii. Diese Zunge ist (furch Stärke oder andere Mittel derart steif gemacht, daß sie etwa U-förmig nach vorne abgebogen und mit dem darin nach innen hin parallel zur inneren Kragenwand verlaufenden Schenkel in den rückseits offenen Kragenbund c des Hemdes (Ahh.3) eingeführt werden kann. Durch (fieses Untergreifen des Kragenbundes ist dann (lern Kragen die sonst durch den Kragenknopf gewährte Verbindung mit (lein Hemd gegeben, und zwar derart, daß auf der der innerenragenwan(i kein metallisches Stück usw. vorsteht und somit auch keine Verletzurg (1,-s Selbstbinders erfolgen kann.
- Nach den Ahh. 4 his 6 ist das 'Feil in Form einer Zunge fr dem Kragen eigens angearbeitet. Das obere l-ude der Zunge ist zu diesem Zwecke der inneren Kragenwand d (Ahh. 5) eingesteppt. Daneben kann aber auch die Zunge in der aus Abb. 6 veranschaulichten Weise dem aufgetrennten, unteren Kragenra@n.(1 c der inneren Kragenwandung zwischengelagert und darauf eingesteppt werden. Dies hat (letz Vorteil, claß die Kragenwandung glatt ist und somit (lern Selbstbinder keinerlei Heininung bietet. Auch für (las Waschen dürfte es vorteil-:iaft :ein. (l:e.se Zwischenlagerung der Zunge zu wählen. In beiden Fällen wird dann ebenfalls die entsprechend versteifte Zunge durch Abbiegen zu dein nach oben hin gesicherten Einschub unter den Kragenbund geeignet gemacht.
- Fine Abweichung von den vorgeschriebenen .ltisfii`.irtirigcn zeigen die Ahh. ; bis io insof(°rii. als hier (lern Kragen an Stelle der vorl)cschriehenen Zunge ein Futteral f in der Auftnachung eines Säckchens, eitles schlauchförmigen Überzuges o. dgl. angearbeitet ist. Dieses Futteral. (las wiederum der inneren Kragenwand anhzw. aufgesteppt oder zwischengelegt sein kann
(Abb. ` und 9), weist nun als Ersatz für die eigene Versteifung, die unter L'inst<iridcn durch das Feh- len von Stärke usw. gcgelicti ist, eine Einlage g aus irgendeinem h;e@samen Werkstoff, wie Metall o. d-1., um-d zwar in beliebiger Gestaltung und Pro- thlierung auf. Maliei ist auch hier clie Möglichkeit gegeben, (las Futteral U-fürrnig abzukrö pfen und den nach oben hin verlaufenden Schenkel (lern of- fenen Kragenbund einzuschieben oder, nie Abb. to zeigt, einem nichtoffenen, also normalen Kragen- bund Ir den Schenkel des Futterals durch das dort vorgesehene Knopfloch i einzuschieben und abzu- biegen. Selhstverstä n(llicli kömite an Stelle der ili Ahb. ; bis io gezeichneten plattenförmigen Einlage auch eine aus rundem oder anderem Querschnitt, z. L. Draht, l)cste:ieii(IC, I:inl@ig@ finit einem mit ent- sprechend schlauchartigem o..ler anders gestaltetem Futteral als Bindeglied zwischen Kragen und Hemd \ erweridting ünclei:.
Claims (1)
-
PATE\TA\SFI;CCIIE: i. lIerrenkragen mit Vorrichtung zum Er- satz des Nacken-Kragenknopfes, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Kragen (a) etwa an der Stelle seines Nacken-Knopfloches ein ange- schnittenes oder eigens angearbeitetes Teil in Foren einer Zunge (b), eines Futterals (f) o. dgl. aufweist, (las die Verbindung von Kra- gen (a) und l#Z-ragenhund (c, h) des Ferndes zuliißt. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch ge- lccnuzeichne`, daß das (lein Kragen (a) ange- schrii:tene oder eigens angearheitete Teil in Form einer Zunge (£>) durch ein Versteifungs- rnittel, wie Stärke o. (1g1., derart steif Bernacht ist, daß ein beliebiges _1hl)iegen der Zunge in ()-Form o. dgl. gegeben ist. ,;. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, (aß das angeschnittene oder eigens angearbeitete Teil in 1,orin eines Fut- terals (f) eine Einlage (g) aus irgendeinem biegsamen Werkstoff, wie 'Metall o. dgl., auf- weist, die einen beliebigen .#1bhtig des Futterals in U-Form o. dgl. zttlüßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP16777A DE800565C (de) | 1948-10-03 | 1948-10-03 | Herrenkragen mit Vorrichtung zum Ersatz des Nacken-Kragenknopfes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP16777A DE800565C (de) | 1948-10-03 | 1948-10-03 | Herrenkragen mit Vorrichtung zum Ersatz des Nacken-Kragenknopfes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE800565C true DE800565C (de) | 1950-11-16 |
Family
ID=7366205
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP16777A Expired DE800565C (de) | 1948-10-03 | 1948-10-03 | Herrenkragen mit Vorrichtung zum Ersatz des Nacken-Kragenknopfes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE800565C (de) |
-
1948
- 1948-10-03 DE DEP16777A patent/DE800565C/de not_active Expired
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