DE7032068U - Vorrichtung zur befestigung von zahnprothesen. - Google Patents
Vorrichtung zur befestigung von zahnprothesen.Info
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
- A61C13/225—Fastening prostheses in the mouth
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Description
DEUTSCIIE GOLD- UND SILBER-SCHEIDEANSTALT VORMALS ROESSLER
Frankfurt/Main, Weißfrauenstrasse 9
Vorrichtung zur Befestigung von Zahnprothesen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Befestigung von Zahnprothesen, die aus einem oder mehreren künstlichen 7.^ an en
besteht. Diese Zähne sind auf einem Steg festgelegt, der mit einem an einem natürlichen Zahn angebrachten Träger, insbesondere
einer Krone, fest verbunden ist.
Es ist bekannt, die Befestigung von Zahnprothese ... auf einem derartigen
Träger nach Art eines Druckknopfver^ohlusses festzulegen,
wobei dieser Vorgang durch federnde Ausbildung eines Teiles der Verbindungsorgane erfolgt. Hierbei tritt ein zylindrischer
Körper in eine zylindrische Aufnahmeöffnung ein, wobei entweder der zylindrische Körper öder die Aufnahraeöffnung durch
die Federwirkung ausgeweitet bzw. verengt wird und nach Einbringen die Halterung des künstlichen Zahnes gewährleistet.
Unter Krafteinwirkung kann hierbei die Entnahme der Zahnprothese erfolgen, z.B. zur Reinigung oder zur Reparatur.
Gegenstand der Erfindung ist eine derartige Vorrichtung, die eine wesentliche Verbesserung gegenüber den bekannten Ausführungen
darstellt. Es werden hierbei keine federnden Organe verwendet, da die Federwirkung nach längerem Einsatz häufig
nicht mehr den ursprünglichen Anforderungen entspricht.
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Erfindungsgcinass wird in dem an dem natürlichen Zahn angebrachten
Träger eine konische Aufnahmematrize vorgesehen, während
die Zahnprothese mit einem Bolzen verbunden ist, der als Doppelkonus
ausgebildet ist. Dieser ist seinerseits in einem konischen Gehäuse angeordnet, das mit dem Träger der Zahnprothese
verbunden ist. Vorzugsweise ist auf dem Bolzen eine Griffscheibe vorgesehen, die eine Entnahme der Prothese ermöglicht
.
In den Abbildungen ist eine beispielsweise Ausführung der Erfindung
dargestellt.
Die Abbildung 1 zeigt grundsätzlich (1Ie Ausführung des Systesss,
während in der Abbildung 2 Einzelteile der Verbindungsorgone
dargestellt sind.
Bei der Ausführung nach Abbildung 1 ist rait einer Krone 1
ein leistenartiger Ansatz 2 verbunden, der eine konische Aufnahmeöffnung besitzt. In diese konische öffnung wird der
konicch ausgebildete Bolzen eiucefü'hrL, der als Träger für
die Prothese 3 dient.
in der Abbildung 2 sind diese Verbindungsteile im Schnitt
dargestellt. Eine Kopfmatrize 4 mit einer konischen Öffnung
wird hierbei in den leistenartigen Fortsatz des Trägers 2 nach. Abbildung 1 oder in einen Steg eingebaut. Im dem Pro—
thesenkörper selbst wird ein Riegelgehäuse 5 mit einer
konischen öffnung festgelegt, das als Führung für den Bolzen 6 dient, der einen Endteil in Form eines Doppelkonuses
besitzt. Auf dem zylindrischen Teil des Bolzens 6 ist eine Scheibe 8 verschiebbar angeordnet. Die Kopfmatrize
4 tnoddelliert man
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in den Träger 2 ein, und zwar vorzugsweise wird diese im rechten
Winkel zur Aufnahmeebene eingegossen. Nach der Ausarbeitung
des prltnttrkomises wird das Gehäuse 5 zusammen mit. dem pölzen (,
in einen Drückenkörper bzw. in den Retentionsteil der prothese
einmodelliert und gegebenenfalls vor dem Guss oder vor der Einpolymerisation wieder entfernt. Nach dem Guss oder Ausarbeiten
iles Sekundärteiles 3 wird das Riegelgehäuse eingelötet
oder bei einem Kunststoffträger in die öffnung, z.B. durch
Plastikmaterial, einpolymerisiert. Nach diesem Vorgang bringt man den Riegelbolzen in das Gehäuse ein und drückt den Holzen
in das Konusnegativ. Danach schiebt man die Griffscheibe b über
den Bolzen bis zu einem Abstand von etwa 0,3 mm und verbindet die Scheibe mit dem Bolzen. Der überstehende Teil des Bolzens 6 wird
dann abgetrennt und geglättet.
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, dass durch Hineinschieben
bzw. Drücken des Riegelbolzens 6 in das Konusnegativ der Matrize h eine spielfreie, absolut sichere Verriegelung erfolgen
kann. Durch Herausziehen in die gestrichelt dargestellte Lage 9 des Bolzens kann die Verriegelung gelöst werden. Die
Haftkraft kann vom Patienten selbst festgestellt werden je nachdem wie stark-der Bolzen festgedriickt wird.
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Claims (3)
1. Vorrichtung zur Befestigung von Zahnprothesen, die aus einem oder mehreren künstlichen zähnen besteht, die auf
einem Steg befestigt sind, der seinerseits mit einem an einem natürlichen Zahn angebrachten Träger in Form eines
Ansatzes oder Steges trennbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem an dem natürlichen Zahn angebrachten
Träger eine konische Aufnahmematrize (4) vorgesehen
ist und an der abnehmbaren Zahnprothese ein Gehäuse (5) angeordnet ist, das zur Aufnahme eines mit
einem konischen Endteil versehenen Bolzens(6) dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Öffnung des Gehäuses (5) gleichialls konisch ausgebildet ist und das Endteil des Bolzens (6) einen Ansatz
in Form eines Doppelkonuses (7) besitzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
auf dem Bolzen (6) eine Griffscheibe (8) zur Entnahme
der Prothese vorgesehen ist.
Frankfurt/Main, 25.8.197G
Schn/Bi /
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ino^neo *» — —
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7032068U DE7032068U (de) | 1970-08-27 | 1970-08-27 | Vorrichtung zur befestigung von zahnprothesen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7032068U DE7032068U (de) | 1970-08-27 | 1970-08-27 | Vorrichtung zur befestigung von zahnprothesen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7032068U true DE7032068U (de) | 1970-11-26 |
Family
ID=34176087
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7032068U Expired DE7032068U (de) | 1970-08-27 | 1970-08-27 | Vorrichtung zur befestigung von zahnprothesen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7032068U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0183086A1 (de) * | 1984-11-07 | 1986-06-04 | Johannis Bademis | Geschiebeverbindung zwischen einer Zahnprothese und einem Verankerungsteil am Restgebiss, sowie Werkzeug zur Montage der Geschiebeverbindung |
-
1970
- 1970-08-27 DE DE7032068U patent/DE7032068U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0183086A1 (de) * | 1984-11-07 | 1986-06-04 | Johannis Bademis | Geschiebeverbindung zwischen einer Zahnprothese und einem Verankerungsteil am Restgebiss, sowie Werkzeug zur Montage der Geschiebeverbindung |
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