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Gebiet der Erfindung
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Diese Erfindung bezieht sich auf
einen Waschraum bzw. eine Toilette. Insbesondere bezieht sich die
vorliegende Erfindung auf einen expandierbaren Waschraum zur Benutzung überall dort,
wo der Raum begrenzt ist, z. B. an Bord von Fahrzeugen wie beispielsweise
Flugzeugen. Noch spezieller bezieht sich die augenblickliche Erfindung
auf einen expandierbaren Flugzeugwaschraum, welcher einen Passagiereingangsraum
benutzt, wenn das Flugzeug im Flug ist.
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Hintergrund
der Erfindung
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Das Bereitstellen von Waschräumen an
Bord von Flugzeugen ist weithin bekannt. Für Beispiele für fest angeordnete
an Bord von Flugzeugen bereitgestellte Waschräume siehe US-Patente Nummern 5,150,863,
erteilt am 29. September 1992 an Hozumi, 4,884,767, erteilt am 5.
Dezember 1989 an Shibata, und 4,589,463, erteilt am 20. Mai 1986
an Ryan. Die Möglichkeiten
der Eingangsraumbenutzung sind Hozumi, Shibata, Alie oder Ryan jedoch
nicht bekannt.
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Eingangsraumbenutzung ist die Idee,
die Fußbodenbereiche
und Räume
unmittelbar bordseitig von Ausgangstüren, welche während dem
Flug nicht benötigt
werden, kommerzieller Flugzeuge zu benutzen. Eingangsbereiche und
-räume
werden normalerweise nur zum Betreten und Verlassen des Flugzeugs
benutzt, während
es am Boden ist. Die Federal Aviation Authority verlangt solche
Gebiete und Räume
für Notausgänge und
zum Zweck der Flugbegleiterunterstützung. Während dem normalen Flug sind
diese Gebiete und Räume
jedoch weithin unbenutzt.
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Durch Benutzung der Eingangsbereiche
und Räume
während
routinemäßigem Flug
ergibt sich eine Gelegenheit, die Anzahl von Sitzen in einem Flugzeug
zu vergrößern. Vergrößerungen
der Sitzanzahl sind der direkteste Weg, den von einem Kunden gesehenen
Wert eines Flugzeugs zu vergrößern. Analysen
deuten darauf hin, dass jeder zusätzliche zu einem Flugzeug eines
gegebenen Gesamtgewichts hinzugefügte Sitz den Wert des Flugzeugs zum
Zeitpunkt des Verkaufs um mehrere hunderttausend Dollar vergrößert. Beispiele
für Vorrichtungen, welche
eine vergrößerte Raumnutzung
in einem Flugzeug bereitstellen, umfassen einen Waschraum mit expandierbarem
Volumen, welcher in dem oben erwähnten
Patent an Ryan offenbart ist, und ein verwandelbares Sitzbett, offenbart
in US-Patent Nummer 3,898,704, erteilt am 12. August 1975 an Gallaher,
et al. Zudem ist zur Benutzung in dem kommerziellen Flugzeug McDonnell
Douglas MD-11 ein begehbarer expandierbarer Waschraum für Behinderte erhältlich.
Wenn er verstaut ist, ist der Waschraum im Wesentlichen ein Modul
herkömmlicher
Größe. Wenn
sich die Notwendigkeit ergibt oder auf Nachfrage kann der Waschraum
in den Passagiereingangsbereich expandiert werden, um das Positionieren
eines Rollstuhls neben der Toilette in dem Waschraum zu gestatten.
Der McDonnell Douglas-Waschraum wird jedoch nicht notwendigerweise
während
dem Flug eingesetzt, sondern nur wenn es die Notwendigkeit gibt,
die Bedürfnisse
eines behinderten Passagiers zu befriedigen.
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Es ist eine Aufgabe dieser Erfindung,
einen expandierbaren Waschraum zur Benutzung in begrenzten Räumen bereitzustellen.
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Eine andere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist die Bereitstellung eines expandierbaren Waschraums
an Bord von Fahrzeugen wie beispielsweise kommerziellen Flugzeugen.
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Noch eine andere Aufgabe der augenblicklichen
Erfindung ist die Bereitstellung eines Waschraums, welcher in den
unbenutzten Eingangsraum eines Flugzeugs expandiert werden kann.
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Es ist noch eine andere Aufgabe der
vorliegenden Erfindung, die Gewinnerzeugungsfähigkeit eines kommerziellen
Flugzeugs zu vergrößern.
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Um obige Aufgaben zu lösen, stellt
die vorliegende Erfindung einen expandierbaren Waschraum bereit,
umfassend:
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- – eine
stationäre
Anordnung, welche eine Seitenwand mit einer Öffnung und einem an der Seitenwand
befestigten Eckpfosten aufweist,
- – eine
innerhalb der stationären
Anordnung befestigte Toilettenanordnung, gekennzeichnet durch
- – ein
schwenkbar an dem Eckpfosten angebrachtes primäres Modul, wobei das primäre Modul
durch oder innerhalb der Öffnung
von einer verstauten Position im Wesentlichen innerhalb der stationären Anordnung
in eine entfaltete Position im Wesentlichen außerhalb der stationären Anordnung
bewegbar ist,
- – Arretierungsmittel,
um das primäre
Modul in dem Waschraum in der verstauten Position und in der entfalteten
Position zu sichern, und
- – ein
schwenkbar an der Seitenwand angebrachtes und innerhalb der Seitenwand
von einer verstauten Position im Wesentlichen innerhalb der stationären Anordnung
in eine entfaltete Position im Wesentlichen außerhalb der stationären Anordnung
bewegbares sekundäres
Modul, wobei das sekundäre
Modul mit Mitteln ausgestattet ist, welche eine Bewegung des sekundären Moduls
antreiben, wenn das primäre
Modul bewegt wird.
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Bei einem erfindungsgemäßen Waschraum kann,
wenn er in einem Flugzeug benutzt wird, die stationäre Anordnung
in herkömmlicher
Weise an einer typischen Boden- und Deckenstruktur nahe einem Eingang
des Flugzeugs befestigt werden. Während Start und Landung des
Flugzeugs sind beide Module mittels eines Arretiersystems in einer
verstauten Position innerhalb der stationären Anordnung arretiert. Während einem
Routineflug wird das Arretierungssystem entriegelt und beide Module
können
in eine entfaltete Position in den Raum oder das Gebiet bordseitig
des Eingangs geschwenkt werden. Genügend Raum wird für einen
Notausgang des Flugzeugs gelassen. Schließlich kann ein Flugbegleitersitz
an der Außenseite
des primären
Moduls befestigt und eine Fußarretierungsanordnung
bereitgestellt sein.
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Ein weiterer Aspekt der Erfindung
stellt ein Verfahren zum Benutzen nicht gebrauchten Eingangsraums
nahe eines Eingangs in einem Flugzeug bereit, wobei das Verfahren
umfasst:
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- (a) Bereitstellen einer stationären Anordnung nahe des Passagiereingangsbereichs,
wobei die stationäre
Anordnung eine Seitenwand umfasst, welche eine Öffnung, einen an der Seitenwand
befestigten Eckpfosten und eine schwenkbar an dem Eckpfosten angebrachte
Waschraumtür
umfasst,
- (b) Befestigen einer Toilettenanordnung innerhalb der stationären Anordnung
entfernt von der Waschraumtüre,
- (c) schwenkbares Anbringen eines primären Moduls an dem, Eckpfosten,
- (d) schwenkbares Anbringen eines sekundären Moduls an der Seitenwand,
- (e) Ausstatten des sekundären
Moduls mit Mitteln zum Antreiben einer Bewegung des sekundären Moduls,
wenn das primäre
Modul geschwenkt wird,
- (e) Arretieren des primären
Moduls und des sekundären
Moduls in dem Waschraum in einer verstauten Position im Wesentlichen
innerhalb der stationären Anordnung,
- (f) Entriegeln des primären
Moduls und des sekundären
Moduls, wenn sich das Flugzeug in einem normalen Flug befindet,
- (g) Bewegen jedes der Module innerhalb der Öffnung von der verstauten Position
in eine entfaltete Position im Wesentlichen außerhalb der stationären Anordnung
innerhalb des Eingangsbereichs.
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Eine Benutzung eines derartigen erfindungsgemäßen Verfahrens
bewirkt zudem mehr Platz in einem Flugzeug zum Anordnen von Sitzen.
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Ein weiterer Aspekt der Erfindung
stellt ein Verfahren zum Vergrößern der
Gewinnerzeugungsfähigkeit
eines Flugzeugs bereit.
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Die obigen und andere Eigenschaften
und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden einfacher durch Bezug
auf die folgende detaillierte Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
der Erfindung und auf die beigefügte
Zeichnung geschätzt,
in der gleiche Bezugszeichen die gleichen oder ähnliche Teile bezeichnen und
worin:
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1 eine
isometrische Ansicht des vorliegenden expandierbaren Waschraums
in einer verstauten Position nahe einem Eingang eines Flugzeugs
ist,
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2 eine
isometrische Ansicht des vorliegenden Waschraums in einer entfalteten
Position ist,
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3 eine
Draufsicht entlang einer Linie 3-3 in 1 ist; 3 umfasst eine Draufsicht
auf eine optionale Fußstützanordnung,
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4 eine
Draufsicht entlang einer Linie 4-4 in 2 ist; 4 umfasst eine Draufsicht
einer optionalen Fußstützanordnung,
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5 eine
Draufsicht des Waschraums in einer entfalteten Position ist,
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6 eine
vereinfachte isometrische Explosionsansicht des expandierbaren Waschraums
der vorliegenden Erfindung ist,
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6A eine
isometrische Explosionsansicht einer Eckpfosten- und Scharnierunteranordnung
ist, welche bei der vorliegenden Erfindung benutzt wird,
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7 eine
das Innere des vorliegenden Waschraums zeigende aufgeschnittene
Ansicht ist,
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8 eine
teilweise Perspektivansicht ist, welche die Schnittstelle zwischen
dem sekundären schwenkbaren
Modul und der Toilette darstellt, wenn der Waschraum in einem entfalteten
Zustand ist,
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9 eine
teilweise perspektivische Ansicht ist, welche die Schnittstelle
zwischen dem sekundären
schwenkbaren Modul und der Toilette darstellt, wenn der Waschraum
in einer verstauten Position ist,
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10 ein
Ausführungsbeispiel
der in dem primären
schwenkbaren Modul der vorliegenden Erfindung positionierten Rohrleitungs-
und anderen Ausrüstung
ist,
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11 ein
anders Ausführungsbeispiel
der in dem primären
schwenkbaren Modul der vorliegenden Erfindung positionierten Rohrleitungs-
und anderen Ausrüstung
ist,
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12 eine
perspektivische Ansicht, gesehen von außerhalb des Flugzeuges nach
Innen, ist, welche das Arretierungssystem der vorliegenden Erfindung
zeigt; 12 stellt zudem
eine Perspektive einer optionalen Fußstützanordnung bereit,
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13 eine
vergrößerte perspektivische
Ansicht ist, welche den oberen Abschnitt des Arretierungssystems
von 12 zeigt,
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14 eine
Draufsicht auf den oberen Abschnitt des Arretierungssystems von 12 zeigt,
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15 die
andere Seite des oberen Abschnitts des Arretierungssystems von 12 zeigt,
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16 und 17 die Fußstützanordnung in einer arretierten
bzw. verriegelten Position zeigen,
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18 und 19 Seitenansichten entlang
Linien 18-18 und 19–19
in 16 bzw. 17 sind,
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20, 21 und 22 drei Stufen des Einsatzes (und des
Verstauens) des vorliegenden zweifach schwenkbaren expandierbaren
Waschraums zeigen.
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Detaillierte Beschreibung
des bevorzugten Ausführungsbeispiels
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Wie in 1 und 2 gezeigt, ist der vorliegende
expandierbare Waschraum 10 nahe der Ausgangstür 11 eines
(nicht gezeigten) Flugzeugs angeordnet. Wie hier benutzt haben die
Begriffe Außen, Innen,
Front und Heck dieselben Bedeutungen, welche diesen Worten normalerweise
bei einem Flugzeug zugeordnet wird.
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Der doppelschwenkexpandierbare Waschraum 10 umfasst
eine feste oder stationäre
Seitenwandwaschraumunteranordnung 12, ein primäres Schwenkmodul 14,
ein sekundäres
Schwenkmodul 16, ein Arretierungssystem 18 (nicht
gezeigt in 1 oder 2, aber siehe 5 und insbesondere 12–18)
und einen optionalen Flugbegleitersitz 20.
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Der Waschraum 10 ist in
der in 1 gezeigten verstauten
Position, wenn das Flugzeug am Boden ist, rollt sowie während des
Starts, dem Steigflug und der Landung. Am Boden können Passagiere
in das Flugzeug einsteigen oder von Bord gehen, und Arbeitsvorgänge können routinemäßig durchgeführt werden.
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Nach dem Start- und Steigflug würde ein Flugbegleiter
das primäre
Modul 14 manuell unter Benutzung eines Klinkengriffs 22 entriegeln
und sowohl das primäre
Modul 14 als auch das sekundäre Modul 16 in den
Bereich oder Raum nahe des Eingangs 11 entfalten, wie in 2 gezeigt. Einmal expandiert
wird das primäre
Modul 14 in der entfalteten Position unter Benutzung des
Klinkengriffs 22 wieder arretiert. Wenn entfaltet, ist
der Zutritt zum Inneren des Waschraums 10 durch eine herkömmliche
Türe möglich, wodurch
der Waschraum für
Passagierund Crewbenutzung verfügbar
ist.
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3 und 4 zeigen Querschnittsansichten des
expandierbaren Waschraums 10 in der verstauten bzw. entfalteten
Position. Wie in 3 gezeigt, werden
ein herkömmliches
Spülbeckengehäuse 26 und
andere Komponenten von dem primären
Modul 14 getragen. Diese Komponenten sind vollständig in dem
Rahmen der stationären
Seitenwandwaschraumunteranordnung 12 nahe einer Toilette 28 angeordnet,
wenn der Waschraum 10 in einer verstauten Position ist.
Wenn der Waschraum in einem entfalteten Zustand ist wie in 4 (siehe auch 7) gezeigt, sollten Passagiere
keinen wesentlichen Unterschied zwischen dem vorliegenden Waschraum
und einem herkömmlichen
Waschraum bemerken.
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Wie in der Draufsicht von 5 gezeigt, verbleibt in
dem Bereich nahe dem Eingang 11 genügend Raum für jeden benötigten Ausgang. Im Fall eines
Notfalls während
des Fluges oder während
der Landevorbereitungen würde
normalerweise jedoch ein Flugbegleiter das primäre Modul 14 entriegeln und
es und das sekundäre
Modul 16 zurück
in die Seitenwandwaschraumunteranordnung 12 schwenken und
den Waschraum 10 in der in 1 gezeigten verstauten
Position wieder verriegeln. Bevor der ausdehnbare Waschraum verstaut
wird, wäre
eine visuelle Inspektion des Inneren des Waschraums erforderlich,
um sicherzustellen, dass er nicht besetzt und frei von blockierenden
Gegenständen
ist. Der expandierbare Waschraum 10 würde normalerweise während dem
Landeanflug und der Landung ver staut bleiben. Nachdem das Flugzeug
an dem Flughafengate geparkt hat, könnte die Crew den Waschraum 10 wie
angemessen wieder entfalten und warten.
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Sich nun 6 zuwendend, ist dort eine vereinfachte
perspektivische Explosionsansicht des doppelschwenkexpandierbaren
Waschraums 10 der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die stationäre oder feste
Unteranordnung 12 ist im Wesentlichen eine Schachtel, welche
konfiguriert ist, mit der inneren Kontur des Flugzeugs zusammenzufallen.
Die Schachtel hat eine Breite (Front und Heck), welche wesentlich
geringer als diejenige herkömmlicher Waschräume ist.
Beispielsweise hat ein herkömmlicher
Waschraum eine Breite zwischen dreiunddreißig (33) Inch bis etwa sechsunddreißig (36)
Inch. Im Gegensatz dazu ist der vorliegende Waschraum 10 in
einer verstauten Position etwa zweiundzwanzig (22) Inch breit.
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Es ist beabsichtigt, dass die stationäre Unteranordnung 12 außerhalb
eines Ganges des Flugzeugs platziert wird, aber sie kann geeigneterweise irgendwo
in dem Flugzeug positioniert sein. Offensichtlich kann die Unteranordnung
und somit der Waschraum 10 in einer Richtung gegenüberliegend der
gezeigten repositioniert werden.
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Die feste Unteranordnung 12 umfasst
eine äußere Wand 30,
eine offene heckseitige Wand 32, welche das Schwenken und
Verstauen des primären Moduls 14 und
des sekundären
Moduls 16 erlaubt, eine feste frontseitige Wand 34,
einen hohlen Eckpfosten 36, eine Gang „Wand" 38, eine herkömmliche Waschraumtür 24,
eine fixierte Bodenplatte 40, eine Decke 42 und
eine Mehrzahl von herkömmlichen Waschraumbefestigungen 44 und 46.
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Die Toilette 28 ist an der
Bodenplatte 40 befestigt. Die äußere Wand 30 trägt eine
Annehmlichkeitenkonsole 45 über der Toilette. Die Annehmlichkeitenkonsole
kann Sitzabdeckungen, Gesichtstücher,
Luftkrankheitstüten
und Sanitärservietten
(nicht gezeigt) enthalten. Die äußere Wand 30,
offene Seitenwand 32 und feste Seitenwand 34 sind
an einer geeigneten Flugzeugstruktur, wie an dem Boden und der Decke,
durch die herkömmlichen
Waschraumbefestigungen 44 und 46 angebracht.
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Befestigt an der offenen Seitenwand 32 ist der
Eckpfosten 36, an dem das primäre Modul 14 schwenkbar
angebracht ist, wie in 6A besser
gezeigt ist und unten unter Bezugnahme auf sie diskutiert wird.
Siehe zudem 3 und 4. Zusätzlich zu dem Eckpfosten 36 umfasst
die Gang „Wand"
38 eine eingedrehte Kante 48 (siehe 4 und 5)
an der frontseitigen Seitenwand, eine Schwelle 50 und eine Stirn 52.
Die Waschraumtüre 24 ist
durch ein herkömmliches,
nicht gezeigtes Mittel geeignet scharniermäßig an dem Eckpfosten 36 befestigt.
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Obwohl in 6A nicht gezeigt (aber siehe 3 und 4) ist das primäre Modul 14 schwenkbar mittels
eines von an den oberen und unteren Abschnitten des Eckpfostens 46 bereitgestellten
Paares von Scharnierunteranordnungen 48 an dem Eckpfosten 46 angebracht.
Die an dem oberen Abschnitt des Eckpfostens 46 angeordnete
Scharnierunteranordnung ist in explodierter Form im Detail in 6A gezeigt, während die
untere Scharnierunteranordnung in dem Eckpfosten 46 installiert
gezeigt ist. Jede Scharnierunteranordnung 48 umfasst eine
fixierte Befestigungsplatte 54, welche geeignet innerhalb
einer in dem Pfosten 46 ausgebildeten Vertiefung angebracht
ist, eine schwenkende Befestigungsplatte 56, Axiallager 58 und
einen herkömmlichen
Scharnierstift 60. Die schwenkende Befesti gungsplatte ist schwenkbar
mittels der Axiallager 58 und dem Scharnierstift 60 an
der fixierten Befestigungsplatte angebracht. Die schwenkende Befestigungsplatte 56 ist wiederum
an dem ersten Schwenkmodul 14 wie vereinfacht in 4 und 5 gezeigt angebracht.
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Die offene Wand weist einen Umriss 62 auf, welcher
gestaltet ist, um die Formen sowohl des primären Schwenkmoduls 14 als
auch des sekundären Schwenkmoduls 16 aufzunehmen,
wodurch bei Benutzung beide Module in einer verstauten und einer entfalteten
Position positioniert sein können.
Mit der Ausnahme eines Schlitzes 64, welcher mit dem später beschriebenen
Verriegelungssystem 80 zusammenarbeitet, ist die Kante über die
Umfangslänge des
Umrisses 62 mit einer elastomerischen Dichtung 66 ausgestattet.
Die Dichtung 66 ist sowohl auf der äußeren Oberfläche als
auch der inneren Oberfläche der
Kante des Umrisses 62 bereitgestellt und arbeitet mit komplementären Oberflächen des
primären Schwenkmoduls 14 und
des sekundären
Schwenkmoduls 16 zusammen, so dass bei Benutzung keine anstößigen Gerüche oder
Lärm aus
dem Waschraum bemerkbar sind. Die Dichtung 66 gestattet
einem Nutzer des Waschraums 10 zudem, eine Privatsphäre zu haben,
wenn der Waschraum in seiner entfalteten Position ist.
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Wie vielleicht am besten in 3 und 4 gezeigt, ist die Toilette 28 zu
der sich erweiternden Seite des Waschraums 10 hin versetzt.
Dieser Versatz bietet einem Nutzer genügend Schulterraum, wenn der Waschraum 10 in
einem erweiterten oder entfalteten Zustand ist. Wie in 9 gezeigt, endet die untere Oberfläche einer
Toilettenverkleidung 18, welche an der äußeren Wand 30 angebracht
ist, über
dem unteren Abschnitt des sekundären
Schwenkmoduls 16 und der Bodenplatte
40, welche
innerhalb der stationären
Unteranordnung 12 befestigt ist. Die untere Oberfläche der
Verkleidung 68 und die Bodenplatte 40 sind geformt
oder weisen eine Kontur auf, um das sekundäre schwenkbare Modul 16 aufzunehmen, wenn
der Waschraum 10 in einer verstauten Position ist.
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Wie in 6 gezeigt,
umfasst das primäre Schwenkmodul 14 eine
erste sich bewegende Wand 70 mit einer Form komplementär zu dem
inneren Abschnitt des Umrisses 62 und einer Abmessung etwas größer als
dieser Umrissabschnitt. Die erste sich bewegende Wand ist an den
schwenkenden Befestigungsplatten 56 angebracht und ist
geeignet an einem oberen Feld 72 und einem unteren Feld 74 angebracht.
In einer entfalteten Position drücken
ein an dem oberen Feld 72 ausgebildeter oberer Flansch 75 und
ein auf dem unteren Feld 74 ausgebildeter unterer Flansch 77 gegen
die Dichtung 66 auf der inneren Kante des Umrisses 62 und
unterstützen
die Bildung des in 7 gezeigten
herkömmlich
aussehenden Waschraums 10.
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Das primäre Schwenkmodul 14 umfasst
zudem eine erste Hülle 76,
welche etwas kleiner als die erste sich bewegende Wand 70 ist
und damit einen ersten sich bewegenden Wandüberlapp 78 bildet. Wie
in 6 gezeigt, kann die
erste Hülle 76 integral mit
der oberen Fläche
und der unteren Fläche
gefertigt sein. Eine Lippe 79 erstreckt sich entlang der äußeren Außenkante
der Hülle 76 von
der unteren Fläche 74 zu
der oberen Fläche 72.
Eine elastomerische Mitteldichtung 81 ist über die
Lippe 79 angeordnet und arbeitet mit der über dem
Umriss 62 in der offenen Wand 32 ausgebildeten
Umrissdichtung 66 zusammen, um unerwünschte Gerüche und Geräusche zu lindern.
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Wie in 7 und 10 gezeigt, sind innerhalb der
ersten Hülle
typische Annehmlichkeiten und ein Rohrleitungssystem 83 geeignet
befestigt. Die Annehmlichkeiten können einen Spülbeckenschrank 80,
eine Müllaufnahme 82,
einen Spiegel 84, ein Licht 86 und andere typische
Annehmlichkeiten wie Becher, Seife, Handtücher, nicht gezeigt in 7, umfassen. 10 veranschaulicht das Rohrleitungssystem 83,
welches eine herkömmliche
Versorgungsleitung 88, ein Versorgungsventil 90 sowohl
für den Spülbeckenschrank 80 als
auch die Toilette 28, ein Toilettenabflussventil 92,
einen Wasserheizer 94, einen Wasserfilter 96,
Heiß-
und Kaltventile 96, 98, ein Systemablassventil 101 und
ein Grauwasserrohrleitungsuntersystem 102 umfasst. Das
Grauwasserrohrleitungsuntersystem könnte entweder einen optionalen
Sumpf 103 oder eine separate Systemablassleitung 104 umfassen.
Eine alternative Konfiguration 83' für das in Verbindung mit der
vorliegenden Erfindung benutzte Rohrleitungssystem ist in 11 gezeigt.
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Wie erkannt werden wird, arbeitet
das primäre
Modul 14 mit dem sekundären
Schwenkmodul 16 zusammen, um den Waschraum 10 der
vorliegenden Erfindung zu bilden. Das sekundäre Modul umfasst eine zweite
sich bewegende Wand 104, eine zweite Hülle 106 mit einem
kontinuierlichen Flansch 108 um seine innere Peripherie,
auf der innenseitigen Kante der zweiten sich bewegenden Wand 104 angebrachte
Führungsrollen 110 (siehe 8 und 9) und ein herkömmliches (nicht gezeigtes )
kontinuierlich schwenkbares Scharnier.
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Die zweite sich bewegende Wand 104 ist durch
das kontinuierlich schwenkbare Scharnier schwenkbar an dem außenseitigen
Abschnitt des Umrisses 62 der offenen Wand 32 angebracht
und hat eine Größe, um den
Umriss etwas zu überlappen, wenn
der Waschraum 10 in einer verstauten Position ist. Die
innere Kante 112 der zweiten sich bewegenden Wand 104 ist
als vertiefter Flansch 108 ausgebildet, welcher abdichtend
mit dem ersten sich bewegenden Wandüberlapp zusammenarbeitet und
von diesem in einer verstauten Position bedeckt wird. In dieser
verstauten Position ist das zweite Modul 16 zwischen dem
ersten sich bewegenden Wandüberlapp
und der offenen Wand 32 eingesperrt. Als Ergebnis zeigen
die erste sich bewegende Wand und die zweite sich bewegende Wand
in der verstauten Position den Flugzeugpassagieren eine im Wesentlichen
kontinuierliche, glatte Oberfläche.
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Wie oben erwähnt, gleitet, wenn der vorliegende
ausdehnbare Waschraum 10 verstaut wird, die zweite Hülle 106 des
zweiten Schwenkmoduls 16 unter die Toilettenverkleidung 68 und über die
Bodenplatte 40, siehe 9.
Die zweite Hülle 106 ist
in engem Kontakt mit der über
der Kante des Umrisses ausgebildeten Umfangsdichtung 66,
wenn sie in der entfalteten Position ist, siehe 7 und 8.
In dieser entfalteten Position stoppen die Flansche 108 der zweiten
Hülle gegen
die Umfangsdichtung 66 auf der inneren Oberfläche der
offenen Wand, womit weitere Vorwärtsbewegung
des zweite Moduls 16 verhindert wird. Die Mitteldichtung 81 auf
der ersten Hülle 76 tritt in
Kontakt mit der innenseitigen Kante der zweiten Hülle 106,
was eine Bewegung der zweiten Hülle nach
innen zu der stationären
Unteranordnung 12 hin verhindert.
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Das Arretierungssystem 18 positioniert
das primäre
Modul 14 und somit das sekundäre Modul 16 fixiert
entweder in einer verstauten oder entfalteten Position. Es muss
entriegelt sein, bevor das primäre Modul
und das sekundäre
Modul geschwenkt werden können. 12 zeigt einen Abschnitt
des primären schwenkbaren
Moduls 14 in einer verstauten und arretierten Position
nahe der offenen Wand 32. Wie in der in gewisser Weise
vereinfachten Ansicht von 12 gezeigt,
umfasst das Arretierungssystem 18 ein Drehmomentrohr 112 und
einander ähnliche
obere und untere Arretierungssystemunteranordnungen 114,
welche an den oberen und unteren Flächen 72, 74 des
primären
Schwenkmoduls 14 angeordnet sind. Wie in 13–15 besser dargestellt, ist
das Drehmomentrohr 112 drehbar an der inneren Oberfläche der
ersten bewegbaren Wand 70 unterstützt. Ein Stift 116,
bereitgestellt an den distalen Enden des Drehmomentrohrs 112,
ist von seiner Mittellinie versetzt. Ein (in 12 in durchgezogenen Linien und in 13 durchsichtig gezeigter)
Klinkengriff 118 ist geeignet an dem Drehmomentrohr 112 befestigt.
Der Griff 118 ist von dem Äußeren der ersten bewegbaren
Wand 70 für
einen Flugbegleiter erreichbar und ist durch ein vertieftes Abdeckschild 120 an
dem Drehmomentrohr 112 angebracht. Das Abdeckschild 120 ist
an der Außenseite
der ersten bewegbaren Wand 70 ausgebildet. Siehe 1 und 2.
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Da beide Arretierungssystemunteranordnungen 114 ähnlich sind,
wird sich die folgende Diskussion auf die obere Unteranordnung konzentrieren. Die
obere Arretierungsunteranordnung ist schwenkbar an der oberen Fläche 72 des
ersten bewegbaren Moduls 14 angebracht und umfasst einen
schwenkbaren bogenförmigen
Hauptschwingarm 112.
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Der Schwingarm 112 umfasst
eine erhobene Schiene 124, ein Schwingarmlager 126,
einen nahe der ersten beweglichen Wand angeordneten langgestreckten
Stiftschlitz 128 und eine nahe dem entfalteten Positionsstopp
angeordnete hakenförmige
Vertiefung 130. Das Schwingarmlager ist nahe einem an der
oberen Fläche
des primären
schwenkbaren Moduls befestigten Stifts positioniert, wobei der Schwingarm
bei Benutzung geschwenkt werden kann. Wie vielleicht am besten in 14 und 15 zu sehen ist, ist der obere Versatzstift
des Drehmomentrohrs in den Stiftschlitz des Hauptschwingarms eingesetzt.
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Die obere Arretierungsunteranordnung
umfasst zudem eine Sicherheitsstoppunteranordnung. Wie am besten
in 13 und 15 gezeigt,
umfasst die Sicherheitsstoppunteranordnung einen Führungsarm
und einen Sicherheitsstopparm, welche als Einheit zusammenwirken.
Der Führungsarm
ist durch in der erhobenen Schiene ausgebildete Schlitze eingesetzt
und erstreckt sich von dem Stiftschlitz zu der hakenförmigen Vertiefung
des bogenförmigen Schwingarms.
Der Führungsarm
ist schwenkbar an dem Schwingarm mittels eines innerhalb der erhobenen
Schiene an einer Position zwischen seinen distalen Enden angeordneten
Stifts befestigt.
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Während
einer Bewegung zwischen der verstauten und entfalteten Position
des Waschraums 10 bewegt sich die erhobene Schiene auf
dem Hauptschwenkarm durch den Schlitz in der Umrisskante der offenen
Wand. Eine der Kanten des Schlitzes zwingt den Führungsarm gegen eine Führungsarmfeder,
um sich mit der erhobenen Schiene auszurichten, womit der Sicherheitsstopparm
gegen einen an dem oberen Abschnitt des Drehmomentrohrs unter dem
Versatzstift befestigten Versatzstopp positioniert wird. Die Sicherheitsstoppunteranordnung
hindert das Drehmomentrohr am Drehen und arretiert somit den Hauptschwingarm
in einer Linie mit dem in der abgedichteten Kante der offenen Wand
ausgebildeten Schlitz. Der Zweck der Sicherheitsstoppunteranordnung
ist es, unbeabsichtigtes Schließen des
Griffs zu verhindern, was eine Verklemmung erzeugen würde.
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Das grundlegende Konzept des vorliegenden
Arretierungssystems ist ziemlich einfach. Es ist analog zu einem
in der Spur eines Schiebefensters platzierten Stocks, um es entweder
in einer geschlossenen oder offenen Position zu blockieren. Sobald der
Stock entfernt ist, kann das Fenster bewegt werden. Bei der vorliegenden
Erfindung arbeitet der Hauptschwingarm als der Stock und der entfaltete Positionsstopp
auf der oberen Fläche
und der verstaute Positionsstopp, welcher auf der ersten sich bewegenden
Wand ausgebildet ist, arbeitet jeweils analog als Fensterrahmen.
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Bezug nehmend nun auf die in 12–14 gezeigte
verstaute Position liegt bei Benutzung der Griff 118 flach
in dem Abdeckschild 120, wobei sich das Drehmomentrohr
entsprechend (im Gegenuhrzeigersinn) dreht, wenn ein Flugbegleiter
den Griff nach außen
zieht. Als Ergebnis schwenkt der Versatzstift den Schwingarm weg
von einer Position, in der sich der Schwingarm anliegend an eine
Kante des in der offenen Wand ausgebildeten Schlitzes befindet,
wodurch die erhobene Schiene mit dem in der abgedichteten Kante
der offenen Wand ausgebildeten Schlitz ausgerichtet werden kann.
Das primäre Schwenkmodul
ist dann frei, zwischen dem entfalteten Positionsstopp auf der oberen
Fläche
und dem auf der ersten sich bewegenden Wand ausgebildeten verstauten
Positionsstopp zu schwenken.
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Ein einzelner Flugbegleitersitz kann
optional an dem Äußeren der
ersten sich bewegenden Wand des ersten schwenkbaren Moduls befestigt
sein. Siehe 1 und 2. Wenn benutzt, muss der
Flugbegleitersitz immer zum Heck zeigen und erfordert eine Fußstützanordnung,
welche Belastungen nach unten auf die Bodenstruktur überträgt. Die
Fußstützanordnung
ist an der unteren Außenseite
der ersten sich bewegenden Wand nahe dem Flugzeugboden angeordnet.
Die optionale Fußstützanordnung
ist in 1 oder 2 nicht gezeigt, aber in 3 und 4.
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Die Fußstützanordnung ist am besten in 16–19 dargestellt,
wobei sie ein Stützfußgehäuse, einen
arretierbaren Fuß,
welcher gleitfähig
innerhalb des Gehäuses
positioniert ist, ein unteres Bein, welches schwenkbar an dem gleitbaren
Fuß durch
einen Bodenstift befestigt ist, einen oberen Fuß, welcher schwenkbar mittels
eines Mittelstifts an dem unteren Fuß befestigt ist und sicher
an einem oberen Fußschaft
unterstützt
durch das Stützfußgehäuse befestigt
ist, umfasst. Die Stützfußanordnung
umfasst zudem einen Stützfußsteuerarm,
welcher sicher an dem oberen Beinschaft befestigt ist. Der Steuerarm
ist an einer Drehlagerendverbindung befestigt, welche an einem an
dem Hauptschwingdrehmomentrohr befestigten Steuerarm befestigt ist.
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Bei Benutzung wird der Stützfuß nur dann von
dem Boden wegbewegt, wenn das Arretierungssystem entriegelt ist,
was dem primären
Modul erlaubt, zu schwenken. Insbesondere wird bei Benutzung die
Stützfußanordnung
durch die mit dem Hauptschwingdrehmomentrohr verbundene Verbindung
gesteuert. Wenn der Schaft entgegen den Uhrzeigersinn gedreht wird,
um das Arretierungssystem zu entriegeln, drückt der Kontrollarm den Link
wie in 16 gezeigt nach
außen,
was den Fußstützsteuerarm
in dieser Figur nach rechts drückt.
Der Steuerarm schwenkt somit in eine Richtung entgegen den Uhrzeigersinn und
dreht dabei das obere Bein in eine Richtung nach oben, wie in 16 zu sehen. Wenn sich das
obere Bein nach oben dreht, zieht es über den Mittelstift das untere
Bein nach oben, was bewirkt, dass der Stützfuß innerhalb des Stützfußgehäuses nach
oben gleitet, wie am besten in 18 zu
sehen ist. Um den Stützfuß einzusetzen,
wird dieser Prozess umgekehrt, wie vielleicht am besten in 17 und 19 zu sehen ist. In der eingesetzten
Position sind die oberen und unteren Beine jenseits des Mittelpunkts
ihrer Schwenkpunkte positioniert und stoppen gegen die Innenseite
des Stützfußes.
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Angenommen, dass der Waschraum in
der verstauten, arretierten Position von 20 ist und ein Flugbegleiter die Einheit
entfalten will, wird der Griff in die im Wesentlichen senkrechte
Außenposition
wie in 12, 13 (durchsichtig) und 14
gezeigt gezogen. Dies ist eine klare visuelle Anzeige, dass das
Arretiersystem entriegelt ist. Das primäre Modul kann dann durch den
Begleiter aus der stationären Anordnung
gezogen werden.
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Wie in 21 zu
sehen, drückt
die Schwenkbewegung des primären
Moduls das sekundäre
Modul nach außen,
da das sekundäre
Modul über
die erste Hülle
mittels von an der inneren Kante der zweiten sich bewegenden Wand
angeordneten Rollen rollt (siehe 3 und 4, aber besonders 8 und 9). Beide Module bewegen sich weiterhin
nach außen,
bis das sekundäre
Modul an dem Ort stoppt, wenn der Umfangsflansch gegen die abgedichtete Kante
der offenen Wand gezogen wird, siehe 21. Das
primäre
Modul bewegt sich weiter nach außen in die voll entfaltete
Position, die in 22 gezeigt
ist, wobei die Arretierungsstopps gegen die Umfangsdichtungen und
die Mitteldichtung gegen die zweite Hülle positioniert ist.
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Der Flugbegleiter bringt den Griff
wieder in eine Position innerhalb des Abdeckschilds und die Arretierung
ist wieder verriegelt. Der ausdehnbare Waschraum ist nun zur Benutzung
bereit. Das Verstauen des Waschraums ist eine Umkehrung des oben
Gesagten, wobei die Arretierungsanordnung entriegelt wird, die Einheit
durch den Begleiter zugedrückt
wird und die Arretierungsanordnung wieder verriegelt wird.
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Während
die Prinzipien dieser Erfindung in Verbindung mit spezifischen Ausführungsbeispielen beschrieben
wurden, sollte es klar verstanden werden, dass diese Beschreibungen
nur als Beispiel gemacht wurden und nicht dazu dienen sollen, den
Umfang der Erfindung zu begrenzen.