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DE69521681T2 - Integrierte Vorrichtung zur Umwälzung von Wasser mit zwei unabhängigen Pumpen und einem gemeinsamen Filter für Waschmaschinen oder dergleichen - Google Patents

Integrierte Vorrichtung zur Umwälzung von Wasser mit zwei unabhängigen Pumpen und einem gemeinsamen Filter für Waschmaschinen oder dergleichen

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DE69521681T2
DE69521681T2 DE69521681T DE69521681T DE69521681T2 DE 69521681 T2 DE69521681 T2 DE 69521681T2 DE 69521681 T DE69521681 T DE 69521681T DE 69521681 T DE69521681 T DE 69521681T DE 69521681 T2 DE69521681 T2 DE 69521681T2
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DE
Germany
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housings
filter
impeller
suction chamber
inlet
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DE69521681T
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DE69521681D1 (de
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Silvano Fumagalli
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Candy SpA
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Candy SpA
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Publication date
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/083Liquid discharge or recirculation arrangements
    • D06F39/085Arrangements or adaptations of pumps
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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    • D06F39/10Filtering arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine integrale Strömungsleitfiltereinheit für Waschmaschinen und dergleichen.
  • Die aktuelle Notwendigkeit zur Reduzierung des Wasserverbrauchs beim Waschen und gleichzeitig des Verbrauchs von Reinigungsmittel und Heizenergie wird erkannt.
  • Um dies zu erreichen ist es bekannt, dass das Waschbad um eine Umwälzstrecke umgewälzt wird.
  • Um dieses Ziel zu erreichen, werden zwei Ansätze verfolgt.
  • Gemäss dem einen Ansatz wird eine einzelne Pumpe in Kombination mit einem Umleitventil verwendet, um die Waschflüssigkeit zu einem Ablaufauslass oder alternativ zu einer Umwälzstrecke zu leiten.
  • Ursprüngliche Anordnungen, die diesen Ansatz ausführen, sind in der italienischen Patentanmeldung Nr. MI92A002596 angemeldet am 12. November 1992 und in der italienischen Patentanmeldung Nr. M192A002562 angemeldet am 9. November 1992 beschrieben.
  • Gemäss dem zweiten Ansatz sind zwei separate Pumpen verwendet, um die Waschflüssigkeit entsprechend zu einem Ablaufauslass oder in die Umwälzstrecke zu leiten.
  • Der erste Ansatz erfordert die Verwendung eines Umleitventils, das die Forderung erfüllen muss, eine perfekte Dichtung am Umleitpunkt zur Verfügung zu stellen, bei dessen Versagen nach wiederholtem Betrieb durch den Ablauf verlorene Flüssigkeit zu einem allmählichen Leeren des Waschkessels während der Umwälzung führt, mit dem Risiko eines Versagens der Waschmaschine durch ungenügende Menge an Restflüssigkeit im Waschkessel.
  • Diese Forderung ist schwer zu erfüllen, selbst wenn ein Filter, vor dem Umleitventil, einen relativen Schutz bieten kann, indem er verhindert, dass Fäden und Partikel einer gewissen Grösse am Teilungspunkt stören und Ausbildung einer flüssigkeitsdichten Abdichtung verhindern.
  • Die Bildung von Verkrustungen und festen Ablagerungen von Partikeln mit geringeren Abmessungen als die vom Filter abgefangenen, kann nicht verhindert werden, und dies kann zum Entweichen von Flüssigkeit und mechanischem Blockieren des Umleitventils führen.
  • Die Wirksamkeit des Ventils kann deshalb nur durch richtige Wartung gewährleistet werden.
  • Diese Nachteile treten beim zweiten Ansatz nicht auf, andererseits ist er beträchtlich teurer, was im wesentlichen durch die komplexeren Vorgänge bedingt ist, die zum Zusammenbau zweier separater Pumpeneinheiten nötig sind.
  • Ausserdem ermöglicht die doppelte Wasserführung nicht die Verwendung eines geeigneten einzelnen Filters, der sowohl im Ablauf und im Umwälzkreislauf wirksam ist.
  • Der doppelte Wasserkreislauf entfernt auch eine gewisse Menge an Wasser aus dem Waschkreislauf, das für Waschzwecke als verloren anzusehen ist.
  • FR-A-1336973 offenbart eine doppelte Pumpe mit einem einzigen Motor.
  • Um solche Nachteile der integralen Strömungsleiteinheit mit zwei unabhängigen Pumpen und einem gemeinsamen Filter zu vermeiden, ist es Gegenstand der vorliegenden Erfindung, einen Filter und ein Paar strukturell unabhängiger Pumpenmittel zur Verfügung zu stellen, die in einer einzigen Monoblockstruktur kombiniert sind.
  • Die Einheit erfordert einen einzigen mechanischen Träger, statt separater Träger für separate Funktionseinheiten.
  • Gemäss einem weiteren Aspekt der Erfindung weist die Einheit eine einzige Halterung am Körper auf, um den Waschkessel direkt mit der Einheit zu verbinden, um Rohrleitungen auf ein Minimum zu reduzieren und folglich auch das Flüssigkeitsvolumen zu reduzieren, das nicht direkt am Waschprozess beteiligt ist.
  • Es gibt deshalb eine indirekte Reduzierung beim Energieverbrauch.
  • Die Konstruktion der Einheit ist derart, dass sie einfach durch Formen von Kunststoffmaterial unter Verwendung relativ einfacher Verfahren mit einer geringen Anzahl von Formvorrichtungen und zugehörigen Arbeitsschritten hergestellt werden kann.
  • Dieses Ergebnis wird erreicht durch Ausrichten der drei Durchflussöffnungen auf einer ersten Achse und Ausrichten des Körpers, der die beiden Pumpen aufnimmt, auf einer zweiten Achse senkrecht zur ersten. Das Filtergehäuse ist auf einer dritten Achse senkrecht zur zweiten ausgerichtet.
  • Praktisch ist ein erster Teil der Einheit als eine Gehäusekörper für die Pumpen ausgebildet, die durch eine gemeinsame Ausgabekammer getrennt sind, die mit einem zweiten Teil der Einheit in Verbindung steht, in der ein Gehäuse für ein Filtrationselement ausgebildet ist.
  • Dieses kann auf verschiedene Weisen hergestellt sein, wie als Sperrfilter, in Ausrichtung mit einem Selbstreinigungskreislauf mit einer Filteröffnung oder als herkömmlicher Siebfilter.
  • Es sind integral mit dem Körper Halter ausgebildet, um die Einheit mit dem beweglichen Teil der Waschmaschine zu verbinden.
  • Die Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform und aus den begleitenden Zeichnungen klar, in denen:
  • Fig. 1 eine Explosionsperspektivansicht einer bevorzugten Ausführungsform der integralen Strömungsleiteinheit mit zwei unabhängigen Pumpen und einem gemeinsamen Filter gemäss der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 2 eine Stirnseitenansicht des Körpers der Einheit von Fig. 1 darstellt;
  • Fig. 3 eine Seitenansicht des Körpers der Einheit von Fig. 1 darstellt;
  • Fig. 4 eine seitliche Schnittansicht entlang einer Medianebene des Körpers von Fig. 2 darstellt;
  • Fig. 5 eine Schnittansicht auf der Linie ABC der Fig. 3 darstellt;
  • Fig. 6 eine Schnittansicht der Einheit von Fig. 1 darstellt; und
  • Fig. 7 eine seitliche Schnittansicht auf einer Medianebene der Einheit von Fig. 1 darstellt.
  • Mit Bezug zu Fig. 1 umfasst die integrale Strömungsleiteinheit gemäss der vorliegenden Erfindung einen geformten Körper 1 aus Kunststoffmaterial, einen abnehmbaren Filter 2 mit einem vorderen Verschlussstopfen 3 und zwei Motoreinheiten 4, 5, die das Pumpenflügelrad 6 antreiben, versehen mit Flanschen 7, 8, um den Körper 1 anzukoppeln und die zugehörigen Flügelradgehäuse zu schliessen.
  • Zwei Teile können im unitären Körper 1 wesentlich unterschieden werden.
  • Ein erster Teil bildet zwei axial ausgerichtete zylindrische Gehäuse, die an ihren äusseren Enden offen sind, mit ringförmigen Flanschen 9 bzw. 10 zum Ankoppeln an entsprechende Flansche 7, 8 der Motoreinheiten.
  • Jedes der beiden Gehäuse umfasst den Körper einer Zentrifugalpumpe mit einem Flügelrad 6, die jeweils von den beiden Motoreinheiten 4, S angetrieben sind und ein peripherer Zuleitungsauslass 11 bzw. 12 und eine axiale Einlassöffnung, deren eine 30, in Fig. 1 sichtbar, ermöglicht, dass die beiden Gehäuse mit einer Kammer in Verbindung stehen, die axial dazwischen angeordnet ist, die sich in ein zylindrisches Filtergehäuse 14 öffnet, an deren Umfangswand eine Einlassöffnung 15 angeschlossen ist.
  • Der Körper 1 ist an den Aussenseiten des Filtergehäuses 14 mit zwei mit Rippen verstärkten Montagehaltern 16, 17 und mit Aufnahmen 18, 19 für selbstschneidende Schrauben versehen.
  • Die Fig. 2 bis 5 stellen verschiedene Ansichten und Schnitte des Körpers 1 dar, um die Strukturmerkmale und ihre Ausbildung unter Verwendung einer relativ einfach konstruierten Form mit einer verringerten Anzahl von beweglichen Teilen klarer zu zeigen.
  • Das Filtergehäuse ist aus zwei axial ausgerichteten zylindrischen Körpern 20, 21 konstruiert (Fig. 5), wovon der äusserste 20, mit grösserem Durchmesser, mit dem anderen mittels einer Schulter 22 verbunden ist, die einen ringförmigen Steg 23 zur Kooperation mit einer Dichtung 24 (Fig. 1) auf dem Filterstopfen aufweist, um Abdichtung des Filtergehäuses zu gewährleisten.
  • Der Körper 20 umfasst ein Stopfengehäuse und weist auf seiner Kante zwei gegenüberliegende Haltezähne 25, 26 für den Eingriff eines Bajonettverschlusses des Stopfens 3 auf, der wiederum Rippen (wie 25, Fig. 1) zur Kooperation mit den Zähnen 25, 26 aufweist.
  • Der Innenkörper 21 bildet das Filtergehäuse und die Einlassöffnung 15 ist damit verbunden und öffnet sich in seinen Umfang.
  • Innen ist der Körper 21 mit einer Saugkammer 27 verbunden und steht mit ihr in Kommunikation, die zwischen den beiden Flügelradgehäusen 28, 29 positioniert ist und mit diesen durch zwei Öffnungen 30, 31 in Kommunikation steht.
  • Das Filter- und Stopfengehäuse, die Saugkammer und der Vorderteil der Montagehalter 16, 17 können leicht mit einer in der durch den Pfeil 32 angegebenen Richtung geschlossenen Formvorrichtung erhalten werden, die mit einem Paar zurückziehbarer Zähne versehen ist, um die nötigen Unterschnitte für die Zähne 25, 26 auszubilden. Die Flügelradgehäuse 28, 29 und die zugehörigen Flansche 9, 10 weisen Stellen für den Eingriff von Schrauben auf, und gegebenenfalls können Bezugsstifte leicht unter Verwendung von zwei gegenüberliegenden Formvorrichtungen hergestellt werden, die in der durch die Pfeile 33, 34 angegebenen Richtung geschlossen sind.
  • Die Flügelradgehäuse 28, 29 mit einer generell zylindrischen Form stehen über die axialen Öffnungen 30, 31 mit der Saugkammer in Verbindung, die dazwischen positioniert ist.
  • Die Zuleitungsauslässe 11, 12 sind jeweils mit ihrer Peripherie verbunden.
  • Wenn eine der Motoreinheiten 4, 5 aktiviert wird, wird die Flüssigkeit aus dem Einlass 15 angesaugt, tritt durch den Filter in die Filterkammer ein, läuft in die Saugkammer 27 und von dort zum Flügelradgehäuse, das dem aktivierten Motor entspricht, von wo sie durch den zugehörigen Auslass 11 oder 12 ausgestossen wird, so dass sie zum Ablaufauslass oder in den Umwälzkreislauf geleitet wird.
  • Die Auslässe 11, 12 und der Einlass 15 sind mit Vorteil mit einem Neigungsgrad relativ zur Achse der Filterkammer entlang paralleler Achsen positioniert.
  • Ihre Innenseite und ein Teil ihrer Aussenseite können mit einer Formvorrichtung ausgebildet werden, die in Richtung des Pfeils 35 geschlossen ist, die klar entlang der Achsen der Öffnungen verläuft.
  • Eine fünfte Formvorrichtung, die in Richtung des Pfeils 36 geschlossen ist, ermöglicht die Ausbildung des unteren Teils des Körpers 1, der in Bezug auf die Pumpenkörper und die zugehörigen Flansche 9, 10 unterschnitten ist.
  • Bevorzugt, aber nicht notwendigerweise, ist der obere äussere Teil des Einlasses 15 durch eine Formvorrichtung ausgebildet, die in der durch den Pfeil 37 angegebenen Richtung geschlossen ist, um die Trennung des Körpers von den verschiedenen Formvorrichtungen zu erleichtern.
  • Um die integrale Strömungsleitfiltereinheit gemäss der Erfindung auszubilden, wird der unitäre Körper 1 durch Anbringen von zwei mit Flanschen versehenen Motoreinheiten 4 und 5 ergänzt.
  • Diese sind zweckmässigerweise, aber nicht notwendigerweise vom synchronen Typ und aus einem Permanentmagnettauchrotor, an dessen Welle ein Flügelrad 40, 41 angebracht ist.
  • Das Rotorgehäuse ist aussen durch die Verlängerungen von Feldpolen 42, 43 umschlossen, die sich in zwei von einem Joch geschlossenen Statorsäulen erstrecken.
  • Auf den Statorsäulen sind zwei elektrische Erregerspulen, die mit Wechselstromnetzspannung versorgt werden.
  • Es ist klar, dass die Erfindung viele Varianten erfahren kann.
  • Beispielsweise kann ein herkömmlicher Sieb- oder Labyrintrifilter durch einen Diaphragmafilter ersetzt sein, wie es in Fig. 2 gezeigt ist.
  • Ausserdem kann im Falle, wo ein Filter überflüssig ist oder wo seine separate Herstellung bevorzugt ist, die Struktur der Strömungsleiteinheit vereinfacht werden durch vollständiges Weglassen des Filtergehäuses und direktes Anbringen der Saugzwischenkammer am Einlass 15, der in diesem Fall in einem Winkel oder relativ gegenüberliegend zu den Auslässen 11 und 12 positioniert ist.
  • Mit anderen Worten, das Filtergehäuse wird durch den Einlass 15 ersetzt, dessen Durchmesser ausreichend sein muss, um an seinen Enden, und als Verlängerung seiner selbst, eine Einlasskammer auszubilden, deren Abmessungen geeignet sind, den Druckabfall für eine bestimmte Flüssigkeitsströmungsrate zwischen bestimmten Grenzen zu halten.

Claims (4)

1. Integrale Strömungsleiteinheit mit zwei unabhängigen Pumpen, die einen unitären Körper (1) aus geformtem Kunststoff beinhaltet, wobei der Körper zwei axial ausgerichtete Gehäuse (28, 29) jeweils eines zentrifugalen Pumpenflügelrades (6), die an ihren äußeren axialen Enden offen sind, und zwei Zuleitungsauslässe (11, 12) bildet, die am Umfang der Gehäuse (28, 29) offen sind, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei unabhängige Motoreinheiten (4, 5) mit einem Flügelrad (6), das an den Körper (1) angekoppelt ist und die Endöffnungen der Flügelradgehäuse (28, 29) verschließt, eine Saugkammer (27), die axial zwischen diesen zwei Gehäusen (28, 29) und über zwei axiale Öffnungen (30, 31) mit diesen in Verbindung stehend angeordnet ist, und Mittel beinhaltet, welche die Saugkammer (27) mit einem Einlass (15) verbinden.
2. Einheit nach Anspruch 1, bei welcher der Körper (1) ein zylindrisches Filtergehäuse (21) mit einer Achse senkrecht zu den Achsen der Rotorgehäuse (28, 29) bildet, das zum abnehmbaren Einsetzen eines Filters (2) an einem Ende offen ist und am anderen Ende mit der Saugkammer (27) in Verbindung steht, und die Verbindungsmittel eine Einlassöffnung (15) in der Umfangswand des Filtergehäuses (21) beinhalten.
3. Einheit nach Anspruch 2, bei welcher die Zuleitungsauslässe (11, 12) und der Einlass (15) parallele Achsen aufweisen, die senkrecht zu den Achsen der Gehäuse (28, 29) und bezüglich der Achse des Filtergehäuses (21) geneigt sind.
4. Einheit nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei welcher Mittel (16, 17) zum Befestigen des Körpers (1) an einem Träger Vorgesehen sind.
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Date Code Title Description
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