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DE618817C - Heizkessel mit wassergekuehltem Rost - Google Patents

Heizkessel mit wassergekuehltem Rost

Info

Publication number
DE618817C
DE618817C DEK129938D DEK0129938D DE618817C DE 618817 C DE618817 C DE 618817C DE K129938 D DEK129938 D DE K129938D DE K0129938 D DEK0129938 D DE K0129938D DE 618817 C DE618817 C DE 618817C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boiler
line
water
grate
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK129938D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Kerst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CORNEL SCHMIDT FA
Original Assignee
CORNEL SCHMIDT FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CORNEL SCHMIDT FA filed Critical CORNEL SCHMIDT FA
Priority to DEK129938D priority Critical patent/DE618817C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE618817C publication Critical patent/DE618817C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B60/00Combustion apparatus in which the fuel burns essentially without moving
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B80/00Combustion apparatus characterised by means creating a distinct flow path for flue gases or for non-combusted gases given off by the fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B2101/00Adaptation of combustion apparatus to boilers in which the combustion chamber is situated inside the boiler vessel, e.g. surrounded by cooled surfaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B2700/00Combustion apparatus for solid fuel
    • F23B2700/01Combustion apparatus for solid fuel adapted for boilers built up from sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

  • Heizkessel mit wassergekühltem Rost Die Erfindung betrifft einen Heizkessel mit wassergekühltem Rost,- bei dem das aus der Heizanlage zurückkommende Wasser zuerst durch den Rost strömt und dann in den Kessel eintritt.
  • Erfindungsgemäß ist bei einem solchen Kessel ein geschlossener Behälter vorgesehen, der in seinem unteren Teil einerseits mit der Rücklaufleitung der Heizanlage und andererseits durch eine Leitung mit dem Rost in Verbindung steht, der durch eine weitere Leitung ungefähr in halber Höhe des Behälters mit diesem verbunden ist. Von diesem Behälter führt außerdem eine oberhalb der Einmündung der letztgenannten Leitung und in Höhe des niedrigsten Kesselwasserstandes mündende Leitung zum Kesselwasserraum. Dadurch, daß das Verbindungsrohr zwischen dem Behälter und dem Kesselwasserraum in Höhe des niedrigsten Kesselwasserstandes in den Behälter mündet, wird erreicht, daß bei etwaigem Rostbruch der Kessel nur bis zu dieser Höhe auslaufen kann und somit ein Durchbrennen des Kessels verhindert wird.
  • Arbeitet ein Kessel der bekannten Art als Damzferzeuger, so würde das im Hohlrost befindliche Wasser beim Anheizen unter störenden Schlägen verdampfen, da zunächst ein Zulauf von Kondensat aus der Heizanlage nicht zu erwarten ist. Die erfindungsgemäßen Maßnahmen haben nun zur Folge, daß auch beim Anheizen aus dem Behälter kühles Wasser sofort dem Rost zufließt. Sollte ferner der Fall eintreten, daß die Rücklaufwassermenge zeitweilig größer ist, als der Rost aufzunehmen vermag, so besteht die Möglichkeit, daß ein Teil des zurückfließenden Wassers unterUmgehung des Rostes in den Kessel gelangen kann. Um dem Rost. möglichst kühles Wasser zuzuführen, kann die Anordnung getroffen werden, daß die Rücklaufleitung der Heizanlage unter Belassung eines Zwischenraumes in die Zuleitung zum Rost hineinragt. Um diese Zuleitung auf der Feuertürseite des Kessels an den Rost anschließen zu können, wird zwischen dem Schürtürrahmen und dem ersten Kesselglied ein Hohlrahmen eingeschaltet, durch den hindurch die Leitung angeschlossen wird. Wenn der Kessel als Dampferzeuger arbeitet, so wird schließlich der Dampfraum des Kessels mit dem oberen Teil des Behälters durch eine Leitung verbunden, damit in beiden Räumen sich ein gleich hoher Wasserspiegel einstellt.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Der dargestellte Kessel ist im Längsschnitt gezeichnet.
  • z, 2, 3 und 4. sind Kesselglieder. 5 ist ein eingesetzter Rosteinbau. 6 stellt den zwischen der Rücklaufleitüng 8 und dem Kessel vorgesehenen geschlossenen Behälter dar. Der Rost ist einerseits durch die Leitung i i und andererseits durch die Leitung 12 mit dem Behälter 6 verbunden. Das in dem Rost erwärmte Wasser tritt vom Behälter 6 durch die Leitung 9 in den Kesselwasserraum ein. Arbeitet der Kessel als Dampferzeuger, so verbindet die Leitung io den höchsten Teil des Behälters 6 mit dem .Dampfraum des Kessels. Zwischen dem vorderen Kesselglied i und der Schürtüre ist ein Rahmen 13 eingeschaltet, durch den die Verbindungsleitung i i vom Behälter zum Rost hindurchtritt.
  • Das Rücklaufwasser der Wasserheizungsanlage oder das Kondensat bei Dampfheizungsanlagen fließt durch die Leitung 8 in den Behälter 6. Von der tiefsten Stelle dieses Behälters führt ein Fallrohr 11 entweder unmittelbar oder auch unter Zwischenschaltung eines Schlammtopfes das Wasser nach dem Rost 5. Die Leitung 8 mündet unter Belassung eines seitlichen Zwischenraumes unmittelbar in das Rohr 1i ein. Das im Rost vorgewärmte Wasser steigt durch die Leitung 12 wieder in den Behälter 6, und zwar mündet diese Leitung etwas unterhalb der abgehenden Verbindungsleitung 9 zwischen Behälter 6 und dem Kesselwasserraum. Das im Rost vorgewärmte Wasser fließt also zwangsläufig dem Kessel zu. Für Betrieb als Damzferzeuger ist der normale Wasserstand durch x - x gekennzeichnet, während der niedrigste Wasserstand im Behälter 6 durch die Mündung des Rohres 9 festgelegt ist, so daß der Rost stets ganz mit Wasser gefüllt sein muß, da beide Leitungen i i und 12 unterhalb des niedrigsten Wasserstandes des Behälters liegen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Heizkessel mit wassergekühltem Rost, bei dem das aus der Heizanlage zurückkommende Wasser zuerst durch den Rost strömt und dann in den Kessel eintritt, dadurch gekennzeichnet, daß ein geschlossener Behälter (6) vorgesehen ist, der in seinem unteren Teil einerseits mit der Rücklaufleitung (8) der Heizanlage und andererseits durch eine Leitung (i i) mit dem Rost (5) in Verbindung steht, der durch eine weitere Leitung (12) ungefähr in halber Höhe des Behälters (6) mit diesem verbunden ist, von dem eine oberhalb der Einmündung der Leitung (12) und in Höhe des niedrigsten Kesselwasserstandes mündende Leitung (9) zum Kesselwasserraum führt.
  2. 2. Heizkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücklaufleitung (8) der Heizanlage im Behälter (6)t unter Belassung eines Zwischenraumes in die Leitung (i i) hineinragt.
  3. 3. Heizkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem vorderen Kesselglied (i) und dem Schürtürrahmen ein Hohlrahmen (13) eingeschaltet ist, durch den hindurch die Leitung (i1) an den wassergekühlten Rost (5) angeschlossen ist. ,4. Heizkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe als Dampferzeuger vom Dampfraum ausgehend durch eine Leitung (io) mit dem höchsten Teil des Behälters (6) in Verbindung steht.
DEK129938D 1933-04-27 1933-04-27 Heizkessel mit wassergekuehltem Rost Expired DE618817C (de)

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DE618817C true DE618817C (de) 1935-09-16

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DEK129938D Expired DE618817C (de) 1933-04-27 1933-04-27 Heizkessel mit wassergekuehltem Rost

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