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DE60300142T2 - Klingenhaltermechanismus für eine elektrische Schneidemaschine - Google Patents

Klingenhaltermechanismus für eine elektrische Schneidemaschine Download PDF

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Publication number
DE60300142T2
DE60300142T2 DE2003600142 DE60300142T DE60300142T2 DE 60300142 T2 DE60300142 T2 DE 60300142T2 DE 2003600142 DE2003600142 DE 2003600142 DE 60300142 T DE60300142 T DE 60300142T DE 60300142 T2 DE60300142 T2 DE 60300142T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blade
piston
cutting machine
wall surface
groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2003600142
Other languages
English (en)
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DE60300142D1 (de
Inventor
Naoya Eto
Shinichi Sakuma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koki Holdings Co Ltd
Original Assignee
Hitachi Koki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Hitachi Koki Co Ltd filed Critical Hitachi Koki Co Ltd
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Publication of DE60300142D1 publication Critical patent/DE60300142D1/de
Publication of DE60300142T2 publication Critical patent/DE60300142T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D51/00Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
    • B23D51/08Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of devices for mounting straight saw blades or other tools
    • B23D51/10Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of devices for mounting straight saw blades or other tools for hand-held or hand-operated devices
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    • Y10T83/9457Joint or connection
    • Y10T83/9473For rectilinearly reciprocating tool
    • Y10T83/9481Tool is single element reciprocable along elongate cutting edge [e.g., saw blade, etc.]

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Description

  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine stichsägenartige elektrisch angetriebene Schneidmaschine, die einen Mechanismus zum Halten einer Klinge aufweist.
  • Stand der Technik
  • Eine herkömmliche elektrisch angetriebene Schneidmaschine wird mit Bezug auf die 1 und 18 beschrieben und nimmt eine Stichsäge als Beispiel.
  • Wie in 1 gezeigt ist, beinhaltet eine Stichsäge: ein einen Schalter 4 und einen Griff 3 aufweisendes Gehäuse 2, an dem an einer Unterseite eine Basis 5 angebracht ist, welche als Führungselement während der Schneidearbeit dient, und in der ein nicht gezeigter elektrischer Motor untergebracht ist; und einen Kolben 1, der sich in vertikaler Richtung in der Figur aufgrund einer Drehkraft des elektrischen Motors hin- und herbewegt. In der abgebildeten Stichsäge ist der Kolben 1 durch eine Abdeckung 6 bedeckt, welche von einem transparenten Element gebildet wird. Ein oberer Abschnitt des Kolbens 1 wird in hin- und herbeweglicher Weise innerhalb des Gehäuses 2 gehalten und ein unterer Abschnitt tritt aus dem Gehäuse 2 nach außen vor. Eine Klinge 7 wird abnehmbar von dem unteren Abschnitt des Kolbens 1 gehalten.
  • Wie in 18 gezeigt ist, weist eine herkömmliche Stichsäge einen Aufbau auf, in dem eine auf eine flache Fläche der Klinge 7 drückende Arretierschraube 28 und ein eine flache Fläche der Klinge 7 auf der der Druckrichtung entgegengesetzten Seite stützendes Stützelement 29 an der Spitze des Kolbens 1 angebracht sind. Wenn die Klinge 7 in den Kolben eingesetzt wird, kann die Klinge 7 am Kolben 1 durch Anziehen der Arretierschraube 28 befestigt werden.
  • Jedoch hat der oben genannte Aufbau den Nachteil, dass es notwendig ist, zur Bedienung der Arretierschraube 28 während eines Austauschvorgangs der Klinge 7 ein Werkzeug zu benutzen. Die auf die Arretierschraube 28 wirkende Anziehkraft ändert sich scheinbar unterschiedlich in Abhängigkeit des Arbeiters, wodurch das Problem erzeugt wird, dass, wenn die Anziehkraft übermäßig groß wird, die Klinge 7 deformiert wird.
  • Für eine dieses Problem lösende Stichsäge offenbaren die europäischen Patente Nr. 722 802 und 855 239 einen Aufbau, in dem ein Austauschvorgang einer Klinge ohne Benutzung eines Werkzeugs oder Ähnliches durchgeführt werden kann.
  • Darstellung der Erfindung
  • Unter herkömmlichen Stichsägen ist die im europäischen Patent Nr. 722 802 offenbarte Stichsäge in folgender Weise aufgebaut. Wenn ein an der Spitze eines Kolbens angeordneter Hebel ohne Benutzung eines Werkzeugs bedient wird, greifen zwei das Abrutschen einer Klinge verhindernde Vorsprünge in eine Wandfläche ein, die senkrecht zu einer Endspitzenfläche des Kolbens ist, wobei die Klinge leicht und ungeachtet einer vom Arbeiter ausgeübten Kraft befestigt werden kann.
  • Da der relativ große Hebel an der Endspitze des Kolbens angeordnet ist, ist der Kolben schwer. Daher weist die Stichsäge den Nachteil auf, dass während einer Schneidearbeit der Kolben in hohem Maße vibriert. Im Kolben ist eine Öffnung zum Einsetzen einer Klinge nicht klar ausgebildet. Beim Einsetzvorgang einer Klinge in den Kolben kann die Klinge deshalb fälschlicherweise schräg eingesetzt werden. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, dass die Klinge im schrägen Zustand fixiert wird. Solch eine schräge Klinge beeinflusst stark die Schneidegenauigkeit.
  • Die in der europäischen Patentschrift Nr. 855 239 offenbarte Stichsäge hat einen Aufbau, der das Problem der Klingenfixierung durch Schrauben lösen kann, auf die selbe Weise wie jene in der europäischen Patentschrift Nr. 722 802 offenbarte Stichsäge, und in der das im Zusammenhang mit der in der europäischen Patentschrift Nr. 722 802 offenbarten Stichsäge diskutierte Problem durch das Vorsehen einer freien Öffnung zum Einsetzen einer Klinge und durch das Durchführen der Befestigung auf Entfernung unter Benutzung eines Hebels durchgeführt wird, der in einer vom Kolben verschiedenen Position angeordnet ist.
  • In der Anordnung muss eine Feder, die auf ein bewegliches Element drückt, so ausgebildet sein, dass die Feder in einen zwischen dem beweglichen Element und einer äußeren Hülle geformten Spalt gesetzt werden kann, während der Spalt durch die auf Entfernung durchgeführte Befestigung mittels des Hebels verengt wird. Wenn der Hebel gelöst wird und das bewegliche Element in eine Position bewegt wird, in der das Element auf die Klinge drückt, wird die Feder bis zu einem gewissen Ausmaß gedehnt und die Andrückkraft geht verloren. Um die Andrückkraft zu kompensieren, muss daher eine Anzahl von Federn in den Spalt eingesetzt werden. Folglich wird das Gesamtgewicht des Kolbens erhöht. In einer Stichsäge, in der sich ein Kolben mit hoher Geschwindigkeit hin- und herbewegt, neigt das erhöhte Gewicht dazu Vibrationen der Haupteinheit der Stichsäge negativ zu beeinflussen. Ein Mechanismus zum Halten einer Klinge mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 ist aus der US 2002/0014014 A bekannt.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Stichsäge zu entwickeln, welche die oben besprochenen Nachteile ausräumen kann und in welcher Vibrationen während der Schneidearbeit unterdrückt werden können ohne das Gewicht des Kolbens zu erhöhen und ein Austausch der Klinge einfach und in kurzer Zeit mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 durchgeführt werden kann.
  • Die Aufgabe kann dadurch gelöst werden, dass ein Mechanismus zum Halten einer Klinge so angeordnet wird, dass er folgendes umfasst: eine Klingenaufnahmefläche mit einer Nut, die eine zur Form eines Befestigungsabschnitts einer Klinge mit Vorsprüngen im Wesentlichen identische Form aufweist; ein Schwenkelement, das ein Ende mit einem Schwenkpunkt hat, welches sich in einer im wesentlichen identischen Richtung zu einer Längsrichtung des Kolbens erstreckt, und einen Klingenandrückabschnitt, der in eine der Nut gegenüberliegende Position gesetzt werden kann und ein anderes Ende, welches sich so erstreckt, dass es sich vom Kolben trennt; und ein Andrückelement, welches auf das eine Ende des Schwenkelements in Richtung auf die Nut des Kolbens drückt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorliegende Erfindung kann leichter in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden:
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Ausführungsform der elektrisch betriebenen Schneidemaschine der Erfindung zeigt;
  • 2 ist eine vergrößerte Unteransicht der Hauptbestandteile, die eine Ausführungsform der elektrisch betriebenen Schneidemaschine der Erfindung zeigt;
  • 3 ist ein Schnitt entlang der Linie A-A in 2;
  • 4 ist ein Schnitt entlang der Linie B-B in 3;
  • 5 zeigt eine vergrößerte Frontansicht der Hauptbestandteile und eine Seitenansicht, die ein Beispiel einer Klinge zeigt;
  • 6 ist ein Schnitt entlang der Linie C-C in 3;
  • 7 ist eine vergrößerte Unteransicht der Hauptbestandteile, die einen Arbeitszustand der elektrisch betriebenen Schneidemaschine der Erfindung zeigt;
  • 8 ist eine vergrößerte Unteransicht der Hauptbestandteile, die einen Arbeitszustand der elektrisch betriebenen Schneidemaschine der Erfindung zeigt;
  • 9 ist eine vergrößerte Unteransicht der Hauptbestandteile, die einen Arbeitszustand der elektrisch betriebenen Schneidemaschine der Erfindung zeigt;
  • 10 ist eine vergrößerte Unteransicht der Hauptbestandteile, die einen Arbeitszustand der elektrisch betriebenen Schneidemaschine der Erfindung zeigt;
  • 11 ist eine vergrößerte Unteransicht der Hauptbestandteile, die einen Arbeitszustand der elektrisch betriebenen Schneidemaschine der Erfindung zeigt;
  • 12 ist eine vergrößerte Unteransicht der Hauptbestandteile der 11, die einen Arbeitszustand der anderen Ausführungsform der elektrisch betriebenen Schneidemaschine der Erfindung zeigt;
  • 13 ist eine vergrößerte Unteransicht der Hauptbestandteile der 11, die einen Arbeitszustand der anderen Ausführungsform der elektrisch betriebenen Schneidemaschine der Erfindung zeigt;
  • 14 ist eine vergrößerte Unteransicht der Hauptbestandteile der 11, die einen Arbeitszustand der anderen Ausführungsform der elektrisch betriebenen Schneidemaschine der Erfindung zeigt;
  • 15 ist ein Schnitt entlang der Linie D-D in 11, der die andere Ausführungsform der elektrisch betriebenen Schneidemaschine der Erfindung zeigt;
  • 16 ist eine vergrößerte Unteransicht der Hauptbestandteile der 15;
  • 17 ist ein Schnitt entlang der Linie D-D in 11, der einen Betriebszustand der anderen Ausführungsform der elektrisch betriebenen Schneidemaschine der Erfindung zeigt;
  • 18 zeigt eine vergrößerte Frontansicht der Hauptbestandteile und eine Seitenansicht, die ein Beispiel einer herkömmlichen elektrisch betriebenen Schneidemaschine zeigt.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung (detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen)
  • Eine Ausführungsform der Stichsäge der Erfindung wird mit Bezug auf die 1 bis 10 beschrieben. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem die Klinge 7 an einen Endspitzenbereich des Kolbens 1 befestigt ist, 2 ist eine vergrößerte Ansicht von unten der Hauptbestandteile, die ein Mechanismus zum Halten einer Klinge zeigt, 3 ist ein Schnitt entlang der Line A-A in 2, und 4 ist ein Schnitt entlang der Line B-B in 3.
  • Wie in 5 gezeigt, hat die Klinge 7, welche an der Stichsäge der Erfindung befestigt und von ihr getrennt werden kann, einen Befestigungsabschnitt 7a, der ein Paar von Vorsprüngen 7b beinhaltet, welche sich senkrecht zur Längsrichtung der Klinge 7 erstrecken.
  • Ein Klingenhalteabschnitt 8 ist an der Endspitze des Kolbens 1 wie in den Figuren gezeigt angebracht. Eine untere Fläche 9, die sich senkrecht zur Längsrichtung des Kolbens 1 erstreckt und in der ein Loch 9a gebildet ist, ist am Klingenhalteabschnitt 8 auf der Seite der Basis 5 angeordnet. Das Loch 9a hat eine Breite t, welche kleiner ist als die Breite T des Befestigungsabschnitts 7a der Klinge 7, und eine Ausdehnung L, welche größer ist als eine Ausdehnung V zwischen den Vorsprüngen 7b. Die Ausdehnung V ist die maximale Breite des Befestigungsabschnitts 7a der Klinge 7.
  • Der Klingenhalteabschnitt 8 hat eine obere Fläche 10, welche sich parallel zur unteren Fläche 9 erstreckt, und welche in der Nähe der unteren Endfläche des Kolbens 1 positioniert ist. Eine Klingenaufnahmefläche 11, die sich im Wesentlichen parallel zur Längsrichtung des Kolbens 1 erstreckt, ist zwischen der unteren Fläche 9 und der oberen Fläche 10 und in der Nähe der Mitte des Kolbens 1 positioniert.
  • Wie in 3 gezeigt ist, ist eine Nut 11a, welche eine Form aufweist, die im Wesentlichen identisch zu jener des Befestigungsabschnitts 7a der Klinge 7 ist, auf der Klingenaufnahmefläche 11 ausgebildet. Das Loch 9a der unteren Fläche 9 steht mit der Nut 11a in Verbindung.
  • Ein Stift 12, der von der oberen Fläche 10 und der unteren Fläche 9 des Klingenhalteabschnitts 8 gehalten wird, ist zwischen der oberen Fläche 10 und der unteren Fläche 9 angeordnet. Ein Schwenkelement 13, das den Stift 12 als Schwenkpunkt benutzt, wird von dem Klingenhalteabschnitt 8 gehalten.
  • Wie in 4 gezeigt ist, hat das Schwenkelement 13 ein ungefähr V-förmige Form und ist so befestigt, dass der als Schwenkpunkt dienende Stift 12 in einem im Wesentlichen mittleren Abschnitt des Elements positioniert ist. Ein Ende 13a des Elements wird immer von einer Feder 14, welche ein Andrückelement zum Andrücken eines Endabschnitts des Elements ist, zur Klingenaufnahmefläche 11 hingedrückt. Das eine Ende 13a des Schwenkelements 13 hat eine Form, welche im Wesentlichen parallel zur Klingenaufnahmefläche 11 platziert werden kann, und hat einen halbkugelförmigen konvexen Abschnitt 13c an einer dem mittleren Abschnitt der Nut 11a entsprechenden Stelle. Der konvexe Abschnitt ragt in Richtung der Nut 11a hervor, um als Klingenandrückabschnitt zu dienen. Die Mittelposition des Stifts 12 ist im Wesentlichen auf einer erweiterten Linie der Klingenaufnahmefläche 11 gelegen, wobei das eine Ende 13a des Schwenkelements 13 leicht im Wesentlichen parallel zur Klingenaufnahmefläche 11 platziert werden kann, wie oben beschrieben.
  • Obwohl das eine Ende 13a des Schwenkelements 13 zwischen der oberen Fläche 10 und der unteren Fläche 9 des Klingenhalteabschnitts 8 positioniert ist, ist das andere Ende 13b nicht zwischen der oberen Fläche 10 und der unteren Fläche 9 positioniert, und hat eine Form, welche sich so ausdehnt, dass sie sich von der Klingenaufnahmefläche 11 trennt oder sich radial auswärts vom Kolben 1 trennt.
  • Wie in den 4 und 6 gezeigt ist, ist ein Loch 1a im Kolben 1 gebildet, das eine innere Wandfläche aufweist, die im Wesentlichen mit der Fläche der Nut 11a bündig ist. Wenn die Klinge 7 befestigt wird, wird ein Ende des Befestigungsabschnitts 7a der Klinge in das Loch 1a des Kolbens positioniert.
  • Im Gehäuse 2 ist ein Hebel 15, der als Bedienelement dient und der einen Schwenkpunkt 15c aufweist, welcher sich in einer im Wesentlichen zur Längsrichtung des Kolbens 1 identischen Richtung ausdehnt, am Gehäuse 2 angeordnet, so dass er den Klingenhalteabschnitt 8 verdeckt. Am Hebel 15 ist an einer zum Schwenkpunkt 15c nahen Stelle ein Anschlagbereich 15b angeordnet, welcher gegen das andere Ende 13b des Schwenkelements 13 anschlagen kann, und ein Betätigungsbereich 15a ist an einer Stelle ausgebildet, die vom Anschlagbereich 15b entfernt ist.
  • Der Hebel 15 wird von einem Andrückelement, wie z. B. einer nicht gezeigten Torsionsfeder gedrückt, so dass er an der in 2 gezeigten Stelle platziert wird. Der Hebel kann durch Betätigen des Betätigungsabschnitts 15a unter Benutzung des Schwenkpunkts 15c als Drehachse geschwenkt werden.
  • Wenn der Hebel 15, wie in 7 gezeigt ist, geschwenkt wird, schlägt der Anschlagbereich gegen das andere Ende 13b des Schwenkelements 13 an. Wenn der Hebel 15 weitergeschwenkt wird, verursacht die Form des Anschlagbereichs 15b, dass das Schwenkelement 13 so geschwenkt wird, dass das andere Ende 13 des Schwenkelements 13 gegen die Andrückkraft der Feder 14 zur Klingenaufnahmefläche 11 hinbewegt wird.
  • Wenn das Durchführen des Schwenkens des Hebels 15 im Zustand der 7 abgebrochen wird, wird der Hebel 15 in den in 2 gezeigten Zustand mittels des Andrückelements wie z. B. einer Torsionsfeder zurückgestellt. Entsprechend dieses Rückstellvorgangs wird das Schwenkelement 13 durch die Zwangskraft der Feder 14 so geschwenkt, dass das eine Ende 13a zur Klingenaufnahmefläche 11 bewegt wird und das andere Ende 13b radial auswärts vom Kolben 1 getrennt wird, mit dem Ergebnis, dass das Schwenkelement 13 in den in 2 gezeigten Zustand zurückgestellt wird.
  • Im Folgenden wird der Vorgang beschrieben, der durchzuführen ist, wenn die Klinge 7 am Klingenhalteabschnitt 8 befestigt wird.
  • Zuerst wird der Hebel 15, wie oben beschrieben, gegen das Andrückelement geschwenkt, so dass das Schwenkelement 13 gegen die Andrückkraft der Feder 14 geschwenkt wird. Der Hebel 15 wird dann im in 7 gezeigten Zustand gehalten.
  • In diesem Zustand wird der Befestigungsabschnitt 7a der Klinge 7 in den Klingenhalteabschnitt 8 durch das Loch 1a der unteren Fläche 9 des Klingenhalteabschnitts 8 eingesetzt. Der Befestigungsabschnitt 7a der Klinge 7 wird dann mit der Nut 11a der Klingenaufnahmefläche 11 in Eingriff gebracht und das Halten des Hebels 15 wird aufgehoben. Wie in 8 gezeigt ist, wird deshalb der Hebel 15 in den in 2 gezeigten Zustand zurückgestellt und auch das Schwenkelement 13 wird in den in 2 gezeigten Zustand zurückgestellt. Dieses verursacht, dass der konvexe Abschnitt 13c am einen Ende 13a des Schwenkelements 13 auf die flache Fläche des Befestigungsabschnitts 7a der mit der Nut 11a im Eingriff befindlichen Klinge 7 drückt. Als Ergebnis wird der Vorgang des Befestigens der Klinge 7 am Klingenhalteabschnitt 8 beendet.
  • Die am Klingenhalteabschnitt 8 befestigte Klinge 7 wird am nach unten Wegrutschen durch die Vorsprünge 7b der Klinge 7 und die den Vorsprüngen 7b gegenüberliegende Nut 11a gehindert. Die Aufwärtsbewegung der Klinge 7 wird durch das Anschlagen der oberen Fläche der Vorsprünge 7b der Klinge 7 gegen die innere Wandfläche der oberen Fläche des Klingenhalteabschnitts 8 begrenzt.
  • In der Stichsäge der Ausführungsform, wie in 10 gezeigt, hat der Anschlagbereich 15b des Hebels 15 eine Form, welche sich in eine im Wesentlichen mit der Längsrichtung des Kolbens 1 identische Richtung erstreckt. Diese Anordnung wird aus folgendem Grund eingesetzt. Selbst wenn der Klingenhalteabschnitt 8, d. h. das andere Ende 13b des Schwenkelements 13, gegen welches der Anschlagbereich 15b anschlägt, sich an irgendeiner Stelle im Bereich der Hin- und Herbewegung des Kolbens 1 befindet, kann der Anschlagbereich 15b des Hebels 15 gegen das andere Ende 13b des Schwenkelements 13 anschlagen, um so das Anbringen oder Trennen zu ermöglichen.
  • Die Stichsäge der Ausführungsform ist so gestaltet, dass wie in 2 gezeigt ein durchgehendes Loch 11b, das mit der Nut 11a in Verbindung steht, in der Klingenaufnahmefläche 11 gebildet wird. Ein vorspringender Abschnitt 13d kann in das durchgehende Loch 11b eingesetzt werden, um in die Nut 11a hineinzuragen. Der vorspringende Abschnitt 13d ist am anderen Ende 13b des Schwenkelements 13 angeordnet. Entsprechend diesem Aufbau bewirkt der vorspringende Abschnitt 13d, wenn der Hebel 15 beim Vorgang des Abnehmens der Klinge 7 geschwenkt wird, dass die Klinge 7 automatisch aus dem Klingenhalteabschnitt 8 herausrutscht, wodurch die Durchführbarkeit des Ersetzens der Klinge 7 verbessert wird.
  • Die Stichsäge der Ausführungsform ist so gestaltet, dass der Kolben 1 in Schnittrichtung schwingen kann. Die Stichsäge hat eine Rolle 16 zum Anstoßen gegen eine Fläche der Klinge 7. Die Fläche ist eine in Bezug auf die Schneiderichtung hintere Fläche. Der Stift 12, der als Schwenkpunkt des Schwenkelements 13 dient, ist im Vergleich zur Mitte des Kolbens 1 in Schneiderichtung weiter nach hinten positioniert, so dass während des Anbring- oder Abnehmvorgangs der Klinge 7 der Kolben 1 in eine Richtung schwingen kann, entlang welcher sich der Kolben von der Rolle 16 trennt, d. h. in Schneiderichtung nach vorne, wie in 10 gezeigt ist. Wenn der Anschlagbereich 15b des Hebels 15 gegen das andere Ende 13b des Schwenkelements 13 anstößt, wirkt eine bewegende Kraft in Schneiderichtung nach vorne. Entsprechend der Anordnung kann der Vorgang des Ersetzens der Klinge 7 durchgeführt werden, ohne durch die Rolle 16 behindert zu werden, wodurch die Durchführbarkeit verbessert wird.
  • Wie oben beschrieben wirkt die Andrückkraft der als Andrückelement dienenden Feder 14 in der Nähe des Endabschnitts des einen Endes 13a des Schwenkelements 13, welches einen Schwenkpunkt aufweist. Entsprechend dem Hebelprinzip kann deshalb über den konvexen Abschnitt 13c eine größere Andrückkraft auf die Klinge 7 angewendet werden. In anderen Worten, es ist nicht nötig mehrere Federn 14 oder eine Feder 14 größerer Abmessung anzuordnen, um die mindestens benötigte Andrückkraft zu erreichen. Deswegen kann das Gewicht des Klingenhalteabschnitts 8 relativ reduziert werden, so dass Vibrationen, welche durch die Hin- und Herbewegung des Kolbens 1 entstehen, unterdrückt werden können. Wie in 2 gezeigt ist, ist der Stift 12, der als Schwenkpunkt des Schwenkelements 13 dient, an einer Stelle positioniert, die vom äußeren Rand des Kolbens 1 entfernt ist, und die Stelle, an der die Feder 14 auf das eine Ende des Schwenkelements 13 drückt, ist in der Nähe des Endabschnitts des einen Endes 13a gewählt, wodurch die Andrückkraft des konvexen Abschnitts 13c, welcher auf die Klinge 7 wirkt, weiter erhöht werden kann. Ein konvexer Abschnitt 13e, der an dem einen Ende 13a des Schwenkelements 13 angeordnet ist, so dass er in Richtung der Feder 14 hervorragt, und ein am Klingenhalteabschnitt 8 angebrachter Stift 17 verhindern, dass die Feder 14 vom Klingenhalteabschnitt 8 abrutscht.
  • Wie oben beschrieben ist der konvexe Abschnitt 13c an einem Ende 13a des Schwenkelements 13 als halbkugelförmiges Andrückelement angeordnet. Der konvexe Abschnitt 13c drückt auf die flache Fläche der Klinge 7, welche mit der Nut 11a der Klingenaufnahmefläche 11 in Eingriff steht. Selbst wenn eine Andrückklinge 7 unterschiedlicher Breite eingesetzt wird, wirkt deshalb die Andrückkraft der Feder 14 über den konvexen Abschnitt 13c auf im Wesentlichen den Mittelabschnitt der Klinge 7.
  • In der Stichsäge der Ausführungsform muss die Klinge 7, nachdem die Klinge 7 in den Klingenhalteabschnitt 8 durch das Loch 1a der unteren Fläche 9 eingesetzt wurde, in einer zur Längsrichtung senkrechten Richtung bewegt werden, um zu erreichen, dass der Befestigungsabschnitt 7a der Klinge 7 mit der Nut 11a der Klingenaufnahmefläche 11 in Eingriff kommt. Wenn, in der Anordnung der Ausführungsform, die Betätigung des Hebels 15 in einem Zustand unterbrochen wird, in dem die Klinge 7 in den Klingenhalteabschnitt 8 eingesetzt ist, wird die Klinge durch den konvexen Abschnitt 13c des Schwenkelements 13 geführt und mit der Nut 11a in Eingriff gebracht. Weil der konvexe Abschnitt 13c wie oben beschrieben halbkugelförmig ausgebildet ist, drückt der konvexe Abschnitt 13c nun auf im Wesentlichen den Mittelabschnitt der Klinge 7, und die Klinge 7 wird daher stabil in die Nut 11a eingeführt.
  • Wie oben beschrieben, muss im Klingenhalteabschnitt 8 die Klinge 7 in der zur Längsrichtung senkrechten Richtung bewegt werden. Deswegen sind die Breiten des Lochs 1a des Kolbens 1 und des Lochs 9a der unteren Fläche 9 des Klingenhalteabschnitts 8 so festgelegt, dass sie Dimensionen haben, die die oben genannte Bewegung der Klinge 7 ermöglichen.
  • In der Ausführungsform ist die obere Fläche 10 des Klingenhalteabschnitts 8 am oberen Ende der Nut 11a positioniert. Wenn die Klinge 7 wie oben beschrieben in einen Zustand bewegt wird, in dem die oberen Flächen der Vorsprünge 7b der Klinge 7 gegen die innere Wandfläche der oberen Fläche 10 des Klingenhalteabschnitts 8 anstoßen, wird deshalb der Befestigungsabschnitt 7a der Klinge 7 mit der Nut 11a in Eingriff gebracht. Als Resultat wird die durch den konvexen Abschnitt 13c des Schwenkelements 13 verursachte Bewegung der Klinge 7 stabiler durchgeführt und die Position der Klinge 7 wird festgelegt, wenn die Klinge 7 in den Klingenhalteabschnitt 8 eingesetzt wird, so dass der Vorgang des Anbringens der Klinge einfach durchgeführt werden kann.
  • In der Ausführungsform ist der Klingenhalteabschnitt 8 als ein vom Kolben 1 verschiedenes Element ausgebildet. Alternativ kann der Klingenhalteabschnitt einstückig mit dem Kolben 1 ausgebildet sein.
  • Im Folgenden wird eine andere Ausführungsform der Stichsäge der Erfindung mit Bezug auf die 11 bis 14 beschrieben. Die Komponenten, welche jenen der oben beschriebenen Ausführungsform ähnlich sind, sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und deren Beschreibung wird ausgelassen.
  • Die Ausführungsform hat ein Merkmal in Form des konvexen Abschnitts 13c, der am einen Ende 13a des Schwenkelements 13 angeordnet ist, um als Klingenandrückabschnitt zu wirken.
  • Wie in den Figuren gezeigt ist, hat ein konvexer Abschnitt 13c', der an dem einen Ende 13a des Schwenkelements 13 angeordnet ist und der die flach Fläche der Klinge 7 andrückt, eine Breite, die ein wenig kleiner als die dargestellte Breite der Nut 11a ist, und hat eine Form, die im Wesentlichen parallel zur Nut 11a platziert werden kann, so dass, wenn die Klinge 7 einer häufiger verwendeten Breite mit der Nut 11a in Eingriff gebracht wird, der konvexe Abschnitt im Wesentlichen in Oberflächenkontakt mit der flachen Fläche der Klinge 7 kommen kann.
  • Im Fall eines halbkugelförmigen konvexen Abschnitts 13c in der oben beschriebenen Ausführungsform kommen die flache Fläche der Klinge 7 und der konvexe Abschnitt 13c in Punktkontakt und es besteht die Möglichkeit, dass die Klinge 7 schräg gestellt wird, wobei der konvexe Abschnitt 13c als Schwenkpunkt benutzt wird. Entsprechend der oben genannten Anordnung bewirkt im Gegensatz dazu die Fläche eines Abschnitts des konvexen Abschnitts 13c', die nicht mit der flachen Fläche in Kontakt ist, dass die Schrägstellung unterdrückt wird, selbst wenn die eine andere Breite aufweisende Klinge 7 eingesetzt wird und zwischen der flachen Fläche der Klinge 7 und dem konvexen Abschnitt 13c' durch Punktkontakt Anschluss gebildet wird, mit dem Ergebnis, dass die Schrägstellung der Klinge 7 unterdrückt werden kann.
  • 12 ist eine vergrößerte Ansicht wesentlichen Bestandteile, die einen Zustand zeigt, in der die Klinge 7 einer häufiger verwendeten Dicke angebracht ist, 13 eine vergrößerte Ansicht wesentlicher Bestandteile, die einen Zustand zeigt, in der eine Klinge 7' einer Dicke, die kleiner ist als jene der Klinge 7 der 12, angebracht ist, und 14 ist eine vergrößerte Ansicht wesentlicher Bestandteile, die einen Zustand zeigt, in dem eine Klinge 7'' einer Dicke angebracht ist, die größer als jene der Klinge 7 der 12 ist.
  • In dem in 12 gezeigten Zustand sind der konvexe Abschnitt 13c' und die flache Fläche der Klinge 7 im Wesentlichen in Oberflächenkontakt. Die Klinge 7 kann fast vollständig daran gehindert werden, sich im dargestellten Zustand schräg zu stellen und aus der Nut 11a zu entweichen. Im Gegensatz dazu bilden im in den 13 oder 14 gezeigten Zustand der konvexe Abschnitt 13' und die flache Fläche der Klinge 7' oder 7'' einen Punktkontakt, jedoch ist der erlaubte Neigungsbereich der Klinge 7' oder 7'' durch einen anderen Abschnitt als den konvexen Abschnitt 13c eingeschränkt, der mit der flachen Fläche der Klinge 7' oder 7'' in Kontakt ist. Deswegen kann man sehen, dass die Schrägstellung der Klinge 7' oder 7'' auf einen kleinen Grad unterdrückt werden kann (ungefähr den in den Figuren gezeigten Grad a oder b).
  • Im Folgenden wird eine weitere Ausführungsform der Stichsäge der Erfindung mit Bezug auf die 15 bis 17 beschrieben. Die Komponenten, welche jenen der oben beschriebenen Ausführungsformen ähnlich sind, sind durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet und deren Beschreibung wird ausgelassen.
  • Die Ausführungsform hat ein Merkmal in Form eines im Kolben 1 gebildeten Lochs 1a, in welches der Endabschnitt des Befestigungsabschnitts 7a der Klinge 7 einzusetzen ist.
  • Wie in den Figuren gezeigt ist, weist das Loch 1a des Kolbens 1 auf: eine erste innere Wandfläche 1b, die mit der Nut 11a der Klingenaufnahmefläche 11 bündig ist; eine zweite innere Wandfläche 1c, die der ersten inneren Wandfläche 1b gegenüberliegend positioniert ist; und eine dritte innere Wandfläche 1d, die der Endfläche der Klinge 7 gegenüberliegt.
  • Die Breite der dritten inneren Wandfläche 1d ist im Wesentlichen gleich der maximalen verwendbaren Breite der Klinge 7. Die zweite innere Wandfläche 1c ist als geneigte Fläche ausgebildet, welche durchgehend mit einem Abschnitt (einem oberen Abschnitt in den Figuren) der dritten inneren Wandfläche 1d, die der ersten inneren Wandfläche 1b gegenüberliegt, ausgebildet ist, und welche sich zur oberen Fläche 10 des Klingenhalteabschnitts 8 erstreckt.
  • Wie oben beschrieben muss der Befestigungsabschnitt 7a um eine der Tiefe der Nut 11a entsprechende Entfernung bewegt werden, um den Befestigungsabschnitt 7a der Klinge 7 mit der Nut 11a in Eingriff zu bringen. Deswegen muss das Loch 1a des Kolbens 1 so ausgebildet sein, dass es die Bewegung der Klinge 7 erlaubt. Folglich kann die Breite des Lochs 1a des Kolbens 1 nicht als im Wesentlichen gleich jener der Klinge 7 festgelegt werden. Dies hat zur Folge, dass die Möglichkeit besteht, dass, wenn in der Nähe des unteren Endes der Klinge 7 eine Belastung auftritt, die Klinge sich schräg stellt, so dass sie um den konvexen Abschnitt 13c oder 13c' herum rotiert und dabei auf die flache Fläche der Klinge 7 drückt. Die Bewegung der Klinge 7 wird dadurch veranlasst, dass die innere Wandfläche 1c als geneigte Fläche ausgebildet ist. Das Schrägstellen der Klinge 7 kann dadurch unterdrückt werden, dass man die Breite der dritten inneren Wandfläche 1d ein wenig größer als die Dicke der Klinge 7 festlegt.
  • 16 und 17 sind Schnittansichten der wesentlichen Abschnitte, die einen Zustand zeigen, in dem die Klinge 7 einer häufiger verwendeten Breite befestigt ist. Wie in 16 gezeigt ist, ist die Breite der dritten inneren Wandfläche 1d ein wenig von jener der Klinge 7 verschieden. Wie in 17 gezeigt ist, stößt die Endfläche der Klinge 7 auf der Seite des Befestigungsabschnitts 7a gegen die zweite innere Wandfläche 1c, selbst wenn eine Belastung in der in der Figur gezeigten Richtung F in der Nähe des unteren Endes (der linken Seite in der Figur) der Klinge 7 auftritt, wodurch die Schrägstellung der Klinge 7 eingeschränkt wird. Deswegen kann man sehen, dass die Schrägstellung der Klinge 7 auf einen geringen Grad unterdrückt werden kann (ungefähr den in der Figur gezeigten Grad c).
  • In der Ausführungsform kann der Vorgang des Anbringens der Klinge 7 auf folgende Weise durchgeführt werden. Wenn die Klinge 7 in den Klingenhalteabschnitt 8 eingesetzt werden soll, wird die Klinge 7 im Verhältnis zur Längsrichtung des Kolbens 1 schräg eingesetzt. Die Klinge 7 wird eingesetzt bis die Endfläche im Wesentlichen mit der dritten inneren Wandfläche 1d des Lochs 1a des Kolbens in Kontakt ist. Danach wird der Befestigungsabschnitt 7a der Klinge 7 mit der Nut 11a von Hand oder durch Drücken mittels des konvexen Abschnitts 13c oder 13c' des Schwenkelements 13 in Eingriff gebracht.
  • Wie oben beschrieben ist es entsprechend der Erfindung möglich eine Stichsäge zu entwickeln, in der, ohne das Gewicht eines Kolbens zu erhöhen, Vibrationen während einer Schneidearbeit unterdrückt werden können und das Ersetzen der Klinge einfach und in kurzer Zeit durchgeführt werden kann.

Claims (12)

  1. Elektrisch angetriebene Schneidmaschine, die folgendes aufweist: einen elektrischen Motor, ein Gehäuse (2), in dem sich der elektrische Motor befindet, einen Kolben (1), der durch das Gehäuse gehalten wird und daraus herausragt, wobei der Kolben durch den elektrischen Motor angetrieben wird, so dass er sich hin- und herbewegt, und einen Mechanismus zum Halten einer Klinge, um eine Klinge (7) an einem Endspitzenbereich des Kolbens zu halten, wobei die Klinge einen Befestigungsbereich (7a) mit einem Paar Vorsprüngen (7b) hat, die von einer Längsrichtung der Klinge nach außen vorstehen, worin der Mechanismus zum Halten einer Klinge folgendes beinhaltet: eine Fläche (11) zum Aufnehmen einer Klinge, die eine Nut (11a) hat, die im wesentlichen so wie der Befestigungsbereich (7a) gestaltet ist, ein Schwenkelement (13), das ein und ein anderes Ende (13a, 13b) hat und schwenkbar an einem Schwenkpunkt (12) gelagert ist, der auf einer Achse liegt, die sich im wesentlichen in einer Längsrichtung des Kolbens erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende (13a) einen Bereich (13c) zum Drücken gegen eine Klinge hat, der so angeordnet werden kann, dass er der Nut (11a) gegenüberliegt, und sich das andere Ende (13b) so erstreckt, dass es sich von dem Kolben trennt, und ein Presselement (14) vorgesehen ist, das das eine Ende (13a) in Richtung der Nut drückt.
  2. Elektrisch angetriebene Schneidmaschine gemäß Anspruch 1, das außerdem ein Betätigungselement (15) aufweist, das aus dem Gehäuse hervorsteht, wobei das Betätigungselement (15) so betätigt wird, dass es gegen das andere Ende (13b) stößt, wodurch es das Schwenkelement (13) dazu bringt, entgegen der Presskraft des Presselements (14) zu schwenken.
  3. Elektrisch angetriebene Schneidmaschine gemäß Anspruch 1, worin der Mechanismus zum Halten einer Klinge einen Bereich (8) zum Halten einer Klinge beinhaltet, der getrennt von dem Kolben (1) gebildet ist und mit einer Endspitze des Kolbens (1) verbunden ist, und der Bereich zum Halten einer Klinge die Fläche zum Aufnehmen einer Klinge an einer inneren Wandfläche hat, das Schwenkelement (13) schwenkbar hält und das Presselement (14) zurückhaltend hält.
  4. Elektrisch angetriebene Schneidmaschine gemäß Anspruch 1, worin der Schwenkpunkt (15c) sich weiter außerhalb als der äußere Rand des Kolbens befindet, und das Presselement (14) das eine Ende des Schwenkelements in eine Stellung drückt, die weiter von dem Schwenkpunkt entfernt ist als die Nut (11a).
  5. Elektrisch angetriebene Schneidmaschine gemäß Anspruch 1, worin die Nut (11a) eine Tiefe hat, die geringer ist als die Dicke der Klinge (7).
  6. Elektrisch angetriebene Schneidmaschine gemäß Anspruch 2, worin das Betätigungselement folgendes beinhaltet: einen Schwenkpunkt (15c), der sich in einer Richtung erstreckt, die im wesentlichen dieselbe ist wie die Hin- und Herbewegungsrichtung des Kolbens (1), einen Anschlagbereich (15b) und einen Betätigungsbereich, der ein Ende hat, das von dem Schwenkpunkt entfernt ist, und das Betätigungselement (15) betätigt wird, indem der Betätigungsbereich so gehandhabt wird, dass der Anschlagbereich gegen das andere Ende (13b) des Schwenkelements stößt.
  7. Elektrisch angetriebene Schneidmaschine gemäß Anspruch 6, worin der Anschlagbereich (15b) sich in einer Richtung erstreckt, die im wesentlichen dieselbe ist wie die Hin- und Herbewegungsrichtung des Kolbens (1), so dass der Anschlagbereich gegen das andere Ende des Schwenkelements (13) stößt, wenn der Kolben in seinem Bereich der Hin- und Herbewegung angeordnet ist.
  8. Elektrisch angetriebene Schneidmaschine gemäß Anspruch 6, die außerdem eine Rolle (16) enthält, wobei der Kolben (1) in einer Schneidrichtung hin und her bewegt werden kann, die Rolle (16) so angeordnet ist, dass sie gegen eine Fläche der Klinge drücken kann, die durch den Mechanismus zum Halten der Klinge gehalten wird, wobei die Fläche eine in Bezug auf die Schneidrichtung rückwärtige Fläche ist, und der Schwenkpunkt (15c) in der Schneidrichtung weiter hinten angeordnet ist als die Mittelachse des Kolbens (1), damit sich der Kolben in einer Richtung bewegen kann, in der der Kolben sich von der Rolle (16) trennt, wenn der Anschlagbereich (15b) während eines Schwenkvorgangs des Betätigungsbereichs gegen das andere Ende des Schwenkelements stößt.
  9. Elektrisch angetriebene Schneidmaschine gemäß Anspruch 1, worin eine Durchgangsöffnung (9c) gebildet ist, die mit der Nut (11a) in Verbindung steht, und das andere Ende des Schwenkelements (13) mit einem hervorstehenden Bereich (13d) versehen ist, der in die Durchgangsöffnung einfügbar ist, so dass er in die Nut hinein vorsteht.
  10. Elektrisch angetriebene Schneidmaschine gemäß Anspruch 1, worin der Bereich zum Drücken gegen eine Klinge flach geformt ist, so dass er im wesentlichen parallel zu der Nut (11a) angeordnet.
  11. Elektrisch angetriebene Schneidmaschine gemäß Anspruch 1, worin der Kolben (1) mit einer Öffnung versehen ist, in die ein Endbereich der Klinge (7) eingeführt werden kann, und die innere Wandfläche des Bereichs zum Halten einer Klinge eine Endfläche der Nut bildet, die dem Kolben gegenüberliegt.
  12. Elektrisch angetriebene Schneidmaschine gemäß Anspruch 11, worin die Öffnung des Kolbens (1) eine erste innere Wandfläche (1b), eine zweite innere Wandfläche (1c) und eine dritte innere Wandfläche (1d) hat, wobei die erste innere Wandfläche bündig mit einer Fläche der Nut (11a) ist, die dritte innere Wandfläche der Endfläche der Klinge (7) gegenüberliegt und ein Abmaß hat, das im wesentlichen der Dicke der Klinge entspricht, die zweite innere Wandfläche so angeordnet ist, dass sie der ersten inneren Wandfläche gegenüberliegt, und die zweite innere Wandfläche eine geneigte Fläche ist, die an einen seitlichen Bereich der dritten inneren Wandfläche gegenüber der ersten inneren Wandfläche anschließt.
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