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DE602004009137T2 - Digitaler Taktmodulator - Google Patents

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DE602004009137T2
DE602004009137T2 DE602004009137T DE602004009137T DE602004009137T2 DE 602004009137 T2 DE602004009137 T2 DE 602004009137T2 DE 602004009137 T DE602004009137 T DE 602004009137T DE 602004009137 T DE602004009137 T DE 602004009137T DE 602004009137 T2 DE602004009137 T2 DE 602004009137T2
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delay
clock
multiplexer
modulation
digital
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DE602004009137T
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DE602004009137D1 (de
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Tapas 110 096 NANDY
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STMicroelectronics Pvt Ltd
Original Assignee
STMicroelectronics Pvt Ltd
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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen verbesserten Digitaltaktmodulator, der eine glatt modulierte Taktperiode schafft, um die während Taktübergängen emittierte Amplitude von elektromagnetischen Strahlungen (EMR von englisch ,Electro-Magnetic Radiations') zu reduzieren.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die elektromagnetischen Strahlungen (EMR), die von höheren Harmonischen der Grundtaktfrequenz einer Digitalschaltung auf Grund der Aktivitäten an den Taktflanken emittiert werden, haben eine beträchtliche Auswirkung auf den normalen Betrieb von Nachbarschaltungen. Um die ungünstigen Effekte solcher EMR zu verhindern, ist es wünschenswert, die Amplitude der emittierten Strahlungen minimal zu halten. Es wurden verschiedene Verfahren zum Reduzieren der Amplitude von störenden Strahlungen angewandt. Zum Beispiel wird die Phase/Frequenz der Grundtaktfrequenz moduliert, um das emittierte Strahlungsfrequenzband zu spreizen, um die Strahlungsenergie in benachbarte Seitenbänder über jede harmonische Frequenz zu verteilen, wodurch die Amplitude von höheren harmonischen Frequenzen reduziert wird.
  • Frequenzmodulation ist vorwiegend eine analoge Technik und hat Gemeinkosten in Implementierungen in der integrierten Schaltung (IC von ,Integrated Circuit'). Außerdem erzeugt nicht jede beliebige Modulation eine optimale EMI-Reduzierung; mit anderen Worten kann das willkürliche Modulieren einer Takterzeugungsquelle möglicherweise keine verbesserte Dämpfung von EMI schaffen. Eine geeignete Auswahl der Modulation ist wesentlich, um ihre Effektivität beim Reduzieren von EMR sicherzustellen. ['Spread Spectrum Clock Generation for the Reduction of Radiated Emissions': Keith B. Hardin et al, IEEE International Symposium an Electromagnetic Compatibility, 22.–26. Aug., 1994]
  • Die US-Patente US 6 366 174 , US 6 373 306 , US 6 351 485 B1 schlagen die Verwendung von PLLs zum Reduzieren von EMR vor. Diese Techniken können jedoch nicht für Systeme verwendet werden, in denen die PLL ein fremdbezogenes Objekt ist, das nicht modifiziert werden kann.
  • Manche digitale Modulation der Taktperiode des Standes der Technik, wie zum Beispiel das US-Patent US 5 442 664 , schlägt die Verwendung einer Anzahl von ,n' Verzögerungskomponenten mit der gleichen Verzögerung Δ vor, wie in 1 gezeigt. Die Auswahlsteuerung 3 (Hoch/Runter-Zähler von n Zuständen), verwendet eine Verzögerungs-Tap-Abgriffs-Auswahllogik 2, um die Zeitperiode des Takts zu modulieren. Sie macht die Taktperiode (Tck + Δ) für die ersten 'n' Taktzyklen und (Tck – Δ) für die nächsten 'n' Taktzyklen, wodurch kontinuierlich gewechselt wird. Diese Technik schafft keine optimale Spreizspektrum-EMR-Reduzierung, da sich die Energie um nur zwei Frequenzen 1/(Tck + Δ) und 1/(Tck – Δ) konzentriert.
  • Das US-Patent US 6 518 813 offenbart eine ähnliche Schaltung.
  • US 2001045857 schlägt ein ähnliches Schema vor, das sich lediglich darin unterscheidet, dass es eine Technik zum Anpassen von (Δ/Tck) durch das Anpassen der Versorgungsspannung an die Verzögerungseinheiten schafft. Diese Technik ist für die meisten integrierten digitalen Systeme nicht geeignet, da sie das Variieren der Versorgungsspannung erfordert.
  • Das US-Patent US 5 699 005 schlägt eine Technik vor, die sowohl gleiche Verzögerung als auch ungleiche Verzögerungen in dem Verzögerungskettenblock nutzt, aber tatsächlich ist die sukzessive Zunahme (Abnahme) der Verzögerung in der Verzögerungskette immer konstant (Δ). Der Hauptunterschied liegt in der Weise der Ausführung des Schattens der Verzögerungs-Tab-Abgriffe auf die Taktausgabe. Hier wird die Verzögerungs-Tap-Abgriffs-Auswahl unter Verwendung einer pseudozufälligen Zahlenfolge gemacht, was im Vergleich zu den vorherigen Techniken eine bessere Verteilung des Strahlungsenergiespektrums bewirkt. Die "pseudozufällige" Natur führt zu scharfer Restlaufzeitperiodenvariation, während andere Zeitperioden sehr langsam sind, was dazu führt, dass sich die ausgestrahlte Frequenz um bestimmte Frequenzen herum konzentriert, anstatt sich so gleichmäßig wie möglich zu spreizen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Aufgabe dieser Erfindung ist es, die oben genannte Nachteile der gegenwärtigen Technik hinsichtlich einer gleichen Verteilung der ausgestrahlten Ausstrahlungen in Digitaltaktschaltungen zu überwinden.
  • Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Technik für die glatte Digitalmodulation von Taktperioden zu schaffen.
  • Es ist noch eine andere Aufgabe der Erfindung, ein gut verteiltes Taktenergiespektrum für das Reduzieren der Amplitude der EMR mit einer kleineren Spitze-zu-Spitze-Variation der Taktperiode (d.h. einem kleineren Modulationsindex) über eine große Anzahl von Taktzyklen (d.h. eine langsamere Modulationsfrequenz) zu schaffen.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine flexible Konstruktion zu schaffen, die jedes beliebige erwünschte Taktperiodenmodulationsmuster (d.h. Modulationswellenform) erzeugen kann.
  • Um die oben genannten und andere Aufgaben der Erfindung zu lösen, schafft die vorliegende Erfindung einen verbesserten Digitaltaktmodulator, der eine glatt modulierte Taktperiode schafft, um emittierte elektromagnetische Strahlung (EMR) zu reduzieren, wobei dieser aufweist:
    • – eine Mehrzahl von in Reihe geschalteten Verzögerungselementen, die am Eingang ein unmoduliertes Taktsignal empfangen;
    • – einen Multiplexer, der Eingaben von zwischen den Verzögerungselementen vorgesehenen ungleichmäßig beabstandeten ausgewählten Tap-Abgriffen empfängt;
    • – einen Steuerblock, der die Auswahleingaben dem Multiplexer zuführt und ein Taktsignal von der Reihe von Verzögerungselementen empfängt; und
    • – ein zwischen den Taktanschluss des Steuerblocks und das letzte Element der Reihe von Verzögerungselementen geschaltetes vorherbestimmtes Verzögerungselement für das Ermöglichen einer störungsfreien Operation durch das Sicherstellen, dass die gesamte Verzögerungskette und damit in Verbindung stehende Signalpfade im gleichen stabilen Zustand sind, bevor sich die Steuerung zu dem Multiplexer ändert.
  • Die Tap-Abgriffe sind entsprechend der Modulation der Taktperiode vorgesehen.
  • Der Steuerblock weist eine Hoch/Runter-Zähleinrichtung für das sequentielle Auswählen der Tap-Abgriffe in der Verzögerungskette auf, so dass der Unterschied in Verzögerungen vom Eingangstakt zum Ausgangstakt für aufeinander folgende Taktzyklen für eine Hälfte der Modulationsperiode fortlaufend zunimmt und dann für die zweite Hälfte der Modulationsperiode auf eine ähnliche Weise abnimmt;
  • Die Abstände zwischen den Tap-Abgriffen sind in der Mitte der Taktkette größer und an den zwei Enden der Kette kleiner.
  • Die Erfindung weist ferner einen Verzögerungsinterpolationsmechanismus für das Schaffen einer besseren Auflösung von Taktmodulation über eine größere Anzahl von Taktzyklen auf.
  • Die Erfindung mit dem Verzögerungsinterpolationsmechanismus weist auf:
    • – ein Paar Multiplexer, die den einzelnen Multiplexer ersetzen, wobei wechselnde Tap-Abgriffe der Verzögerungskette mit jedem Multiplexer verbunden sind;
    • – eine Kette von in Reihe geschalteten PMOS-NMOS-Transistor-Paaren, die so bemessen sind, dass ihre Kanallänge-zu-Kanalbreite-Verhältnisse in einer binär gewichteten Folge zunehmen, und die mit dem Ausgang von jedem Multiplexer verbunden sind, und
    • – eine Steuerschaltung, die komplementäre Steuersignale für das Freigeben der in Reihe geschalteten PMOS-NMOS-Transistor-Paare in einer erwünschten Folge erzeugt.
  • Der Code für die Multiplexerauswahl ist ein monoton zunehmender Code für das Zunehmen der Taktmodulationstiefe, während der Code für die Verzögerungsinterpolation für wechselnde Codes für den Multiplexer zunimmt oder abnimmt.
  • Die Modulationswellenform wird durch die Reihenfolgebildung des Verzögerungsauswahlcodes und des Verzögerungsinterpolatorcodes gewählt, um ein fortlaufendes Zunehmen der Verzögerungen und des Unterschieds in den Verzögerungen in dem Taktpfad für aufeinander folgende Taktzyklen über eine Hälfte der Modulationsperiode gefolgt von einem ähnlichen Abnehmen der Verzögerungen und des Unterschieds in den Verzögerungen für die zweite Hälfte der Modulationsperiode zu schaffen.
  • Die vorliegende Erfindung schafft ferner ein Verfahren für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitaltaktschaltungen durch das glatte Modulieren der Taktperiode, das folgende Schritte aufweist:
    • – in Reihe Schalten einer Mehrzahl von Verzögerungselementen und Zuführen eines unmodulierten Taktsignals am Eingang des ersten Verzögerungselements;
    • – Multiplexen von ausgewählten Ausgaben, die von ausgewählten Tap-Abgriffen in der Kette von Verzögerungselementen erhalten werden; und
    • – Verzögern des Taktsignals zu dem letzten Element der Verzögerungskette auf eine hinsichtlich des Multiplexens geeignete Weise für das Ermöglichen einer störungsfreien Operation.
  • Gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitalschaltungen werden die Tap-Abgriffe für das Multiplexen auf der Basis der erwünschten Modulationswelle ausgewählt.
  • Das Verfahren der vorliegenden Erfindung für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitalschaltungen weist das Auswählen des fortlaufenden Zunehmens der Verzögerungen und des Unterschieds in den Verzögerungen in dem Taktverzögerungspfad in aufeinander fol genden Taktzyklen bis zu einer zugelassen Maximalverzögerung für eine Hälfte der Modulationswellenperiode und dann das ähnliche Reduzieren der Verzögerungen für die zweite Hälfte der Modulationsperiode auf.
  • Ein Verfahren für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitalschaltungen weist ferner ein geeignetes Verzögern des Taktsignals des Steuerblocks auf, um sicherzustellen, dass die gesamte Verzögerungskette und andere betroffene Signalpfade in dem gleichen stabilen Logikzustand sind ('0' oder '1'), bevor sich die Steuerung zu dem Multiplexer ändert.
  • Die vorherbestimmte Verzögerung wird für einen unmodulierten Taktzyklus bestimmt als:
    Figure 00060001
    wobei
  • Tmux
    die maximale Eingabe-zu-Ausgabe-Verzögerung des Multiplexers ist;
    TCK->Sel
    die Takt-zu-Ausgabe-Verzögerung des Steuerblocks ist;
    THLmin
    das Minimum einer hohen oder niedrigen Phase des unmodulierten Taktzyklus ist;
    Tdel
    die zu schaffende Verzögerung ist und
    Σu(i).Δ
    die Gesamtverzögerung der Reihe von Verzögerungselementen ist.
  • Es ist ein Verfahren für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitalschaltungen vorgesehen, dass ferner ein Verfahren für Verzögerungsinterpolation für das Schaffen einer besseren Auflösung von Taktmodulation aufweist.
  • Es ist ein Verfahren für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitalschaltungen vorgesehen, wobei das Verfahren für Verzögerungsinterpolation folgende Schritte aufweist:
    • – getrenntes Multiplexen von wechselnden Tap-Abgriffen der Verzögerungskette;
    • – Verbinden einer Kette von Reihen-PMOS-NMOS-Transistor-Paaren, die so bemessen sind, dass ihre Kanallänge-zu-Kanalbreite-Verhältnisse in einer binär gewichteten Folge zunehmen, und
    • – Erzeugen von komplementären Steuersignalen für das Freigeben der in Reihe geschalteten PMOS-NMOS-Transistor-Paare in einer erwünschten Folge.
  • Es ist ein Verfahren für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitalschaltungen durch das monotone Erhöhen des Codes für Multiplexerauswahl zum Erhöhen der Taktmodulationstiefe und das Erhöhen oder Verringern des Codes für Verzögerungsinterpolation für wechselnde Codes für den Multiplexer vorgesehen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER BEILIEGENDEN ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung wird jetzt mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • 1 zeigt einen Digitaltaktperiodenmodulator gemäß dem Stand der Technik, der dem in US 5 442 664 ähnlich ist.
  • 2 zeigt beliebige Zeitfunktionen und ihre Darstellung in einer Frequenzdomäne.
  • 3 zeigt eine Systemzeitperiodenmodulation über eine Modulationsperiode TM,
  • 4 zeigt eine graphische Darstellung der Funktion Z'(x) für p = 1%, n = 16, und u(i) = i.
  • 5 zeigt eine graphische Darstellung der Funktion Z'(x) für p = 2,5%, n = 16, und u(i) = i.
  • 6 zeigt eine graphische Darstellung der Funktion Z'(x) für p = 1%, n = 32, und u(i) = i.
  • 7 zeigt eine graphische Darstellung der Funktion Z'(x) für p = 2,5%, n = 32, und u(i) = i.
  • 8 zeigt einen Digitaltaktperiodenmodulator gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 9 zeigt eine möglichen graphische Darstellung von Zeitperiodenvariation.
  • 10 zeigt einen Graphen für die Verzögerungsverteilung der vorliegenden Erfindung.
  • 11 zeigt eine andere mögliche Ausführungsform der Erfindung, die eine bessere Modulation der Taktperiode umfasst.
  • 12 zeigt einen Graphen, der einer zweiten Ausführungsform der Erfindung entspricht, für das Erzeugen von Steuersignal- und Zeitperiodenmodulation.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • 1 wurde schon unter der Überschrift 'Hintergrund der Erfindung' erörtert.
  • Die Schaltung der vorliegenden Erfindung ist die Manifestation der folgenden mathematischen Analyse.
  • Zeitperiodenmodulation und ihre spektrale Darstellung:
  • Ein beliebiges zeitabhängiges Signal g(t), das in der Zeitperiode T0 auftritt, kann in der Frequenzdomäne von seiner Fourier-Transformation G(f) dargestellt werden kann; es kann sich zum Beispiel um Schaltstromspitzen handeln. 2 zeigt ein solches beliebiges zeitabhängiges Signal g(t) und seine Frequenzdomänendarstellung G(f).
  • Die Fourier-Transformation wird von der Gleichung (1) gegeben: g(t) ⇔ G(f) (1)
  • Wenn sich g(t) jede T0 wiederholt, wie in 2 gezeigt, würde gT0(t) in der Frequenzdomäne von der Gleichung (2) dargestellt:
    Figure 00080001
    wobei die Dirac-Deltas δ(f – m/T0) die diskreten Frequenzkomponenten in der Frequenzdomäne sind, die bei Harmonischen der Frequenz (1/T0) auftreten. Die Amplitude wird von 1/T0 über die gleiche Fourier-Transformationsfunktion G(f) aus Gleichung (1) skaliert.
  • Man betrachte eine zeitabhängige Funktion, die sich über eine variierende Zeitperiode (T0 + u(i)·Δ) wiederholt, mit einem Muster, das sich über eine Periode TM wiederholt, wie in 3 gezeigt.
  • TM ist die Periode der Modulationswelle und u(i) ist die effektive Modulationsfunktion auf einer unmodulierten Zeitperiode T0. Die Periode TM ist durch die Gleichung (3) gegeben:
    Figure 00090001
  • Die Fourier-Transformation der Aktivität über eine Periode von TM, wie in 3 gezeigt, ist (nach der Verwendung der Zeitverschiebungseigenschaft der Fourier-Transformation) gegeben durch:
    Figure 00090002
  • Die Funktion gFM_TM(t) ist eigentlich eine Funktion gFM(t), die sich nach jeder Periode TM wiederholt. Bei der Anwendung der Gleichungen (1) und (2) auf (4) erhält man:
    Figure 00090003
  • Beim Vergleich von Gleichung (2) und (5) ist zu sehen, dass nach der Frequenzmodulation des Signals diskrete Frequenzkomponenten in enger beabstandeten Frequenzintervallen δ(f – m/TM) auftreten, (da TM > T0), was einen Spreizspektrumeffekt schafft. Es wird auch beobachtet, dass ein Faktor Z(f) die Transformationsamplitudenhülle G(f)/T0 der unmodulierten periodischen Aktivität skaliert. Z(f) kann geschrieben werden als:
    Figure 00100001
  • Die folgenden Transformationen wurden gemacht, um die Auswirkung von Frequenzmodulation (oder Zeitperiodenmodulation) mit verschiedenen Parametern auf den Systemtakt zu sehen.
  • Beim Ersetzen von '(fT0)', was das Mehrfache in Form einer reellen Zahl (Integral und Bruch) der Grundfrequenz (1/T0) ist, durch 'x'.
  • Für ΔT0 ist die zugelassene Maximalabweichung der Zeitperiode T0, die durch die Systemanforderungen festgelegt wird, unter der Annahme, dass 'p' die zugelassene Bruchabweichung von T0 von dem System ist, können die folgenden Gleichungen hinsichtlich systemspezifizierten Variablen, p, Modulationswelle, u(i) und n geschrieben werden:
    Figure 00100002
  • Beim Ersetzen von Gleichung (7) in (6) erhält man einen Hüllenmultiplikationsfaktor Z'(x):
    Figure 00100003
  • Beim graphischen Darstellen der Funktion Z'(x), des Skalenfaktors für die Strahlungsmuster, aus Gleichung (8) gegen Werte von 'p' und 'n'; wobei u(i) als eine linearere Funktion u(i) = i erhalten bleibt, erhält man die in 4, 5, 6 und 7 gezeigten Graphen. Die Graphen zeigen klar eine wesentliche Strahlungsdämpfung von 6 dB (der Y-Achsenwert von 0,5 oder weniger) im Vergleich zu dem unmodulierten Systemtakt. Es wird auch beobachtet, dass größere Werte von 'p' (d.h. eine größere Abweichung der Systemtaktperiode) für einen gegebenen Wert von 'n' (gleiche Modulationsfrequenz) eine bessere Dämpfung ergeben. Eine Dämpfung von 6 dB wird bei der 30ten Harmonischen des Signals für p = 1% und n = 16 erreicht, wie in 4 zu sehen ist, während das gleiche Ergebnis bei der 12ten Harmonischen für p = 2,5% erreicht wird, wie in 5 gezeigt ist. Auf ähnliche Weise schafft ein größerer Wert von 'n' für einen gegebenen Wert von 'p' eine bessere Dämpfung. Eine Dämpfung von 6 dB wird bei der 15ten Harmonischen für p = 1% und n = 32 des Signals erreicht, wie in 6 gezeigt, im Vergleich zu dem Fall mit n = 16, gezeigt in 4. Ferner wird für p = 2,5% und n = 32 eine Dämpfung von 6 dB bei der 6ten Harmonischen des Signals erreicht. Diese Beobachtungen stimmen mit Frequenzmodulationstheorie [Communication Systems, von Simon Haykin, Wiley Eastern Limited, 1979] überein. Man beachte, dass die Dämpfung bei niedrigeren Harmonischen sehr niedrig ist, wie bis zu der 8ten oder 10ten Harmonischen zu sehen ist. Es ist deshalb notwendig, den Frequenzbereich, für den die EMI reduziert werden soll, vor der Konstruktion zu kennen.
  • Schaltung zur Realisierung von Zeitperiodenmodulation auf der Grundlage des oben genannten Prinzips:
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die in 8 gezeigte Schaltung. Diese Ausführungsform hat eine aus einer Kette von kleinen Verzögerungselementen bestehende Verzögerungsleitung, jedes mit dem Verzögerungswert Δ, denen am Eingang der Systemtakt CKin zugeführt wird. Die Verzögerungskette wird an verschiedenen Punkten 14 abgegriffen, die von der Natur der Modulationswelle bestimmt werden, wie zum Beispiel in 9 gezeigt. Die Verteilung der Verzögerungssegmente kann auf u(i) = i oder jede beliebige solche Funktion eingestellt werden, nicht unbedingt linear, wie ge zeigt. Die Verzögerungsstufen sind vorzugsweise in der Mitte der Kette maximal und laufen an den Enden aus (als die Verzögerungsverteilung in 10 gezeigt), um eine Modulationswelle mit kontinuierlicher Kurve zu schaffen. Die abgegriffenen Verzögerungen werden am Ausgang gemultiplext, um einen Takt für den Rest des Chips zu erzeugen. Der Multiplexer 11 wird von Übertragungs-Gates oder Tri-State-Gates implementiert. Die Steuerung des Multiplexers kommt von der Zustandsmaschine 12, die von 0 bis zu 'n' Zuständen hochzählt, gefolgt von dem wieder Runterzählen von 'n' bis '0'. Die untere Hälfte der Modulationswelle in 9, wo sich die Zeitperiode von dem unmodulierten Wert reduziert, wird durch das Runterzählen der Zustandsmaschine 12 erreicht.
  • Ein störungsfreier Betrieb der Schaltung wird durch das Liefern der Takteingabe der Zustandsmaschine 12 durch ein vorherbestimmtes Verzögerungselement 13, das seine Eingabe von der Ausgabe des letzten Elements der Verzögerungskette empfängt, sichergestellt. Das vorherbestimmte Verzögerungselement wird so ausgewählt, dass, wenn der Multiplexer irgendeine Eingabe auswählt, die gesamte Verzögerungskette zu dem Zustand der Taktwellenform (entweder Logik '0' oder '1') wechselt. Wenn die Zustandsmaschine schaltet, ändern sich die Steuerungen zu dem Multiplexer 11 möglicherweise nicht zur gleichen Zeit und kann ein Hin- und Herschalten für manche der Eingaben zu der Ausgabe geben, bevor sich die Steuerung festlegt; zu diesem Zeitpunkt haben alle Eingänge in den Multiplexer den gleichen festgelegten Wert, ist die Ausgabe störungsfrei. Dies wird durch das Anpassen an definierte Zeitsteuerungsbeschränkungen erreicht. Der Wert des vorherbestimmten Verzögerungselements 13 Tdel kann pessimistisch von der folgenden Beziehung berechnet werden:
    Figure 00120001
    wobei Tmux die maximale Eingabe-zu-Ausgabe-Verzögerung in dem Multiplexer ist, TCK>SEL die Takt-zu-Ausgabe-Verzögerung der Zustandsmaschine ist, THLmin das Minimum der hohen oder niedrigen Phase der unmodulierten Systemtaktperiode ist und Σu(i).Δ die Gesamtverzögerung der Verzögerungskette ist.
  • Die Architektur kann ein Freigabesignal SSCK_en zum Freigeben/Sperren der Modulation haben.
  • Die Auswahl von 'u(i)', 'p' und 'n' von Gleichung (8) hängt von der bei der ausgewählten Technik möglichen Minimalverzögerung und der in der Systemtaktperiode zugelassenen Maximalabweichung ab. Das Verzögerungselement kann aus dem in der Bibliothek verfügbaren Minimalverzögerungselement bestehen oder es kann ein besseres Verzögerungselement von verfügbaren Verzögerungsinterpolationstechniken abgeleitet werden. Ziemlich häufig ist eine größere Variation ('p') der Taktperiode nicht zugelassen, so dass eine Modulationswelle, die sich über eine größere Anzahl von Taktzyklen ('n') spannt, für eine bessere Reduzierung von Strahlung vorzuziehen wäre, wie aus dem Vergleich von 4 mit 6 oder 5 mit 7 ersichtlich ist. In diesem Fall wäre ein viel besseres Verzögerungselement notwendig. Eine Technik, um dieses zu erreichen, ist in der zweiten Ausführungsform erörtert.
  • Eine zweite Ausführungsform der Erfindung, die durch Verzögerungsinterpolationstechniken bessere Verzögerungen erreicht als die Bibliothekskomponente, ist in 11 gezeigt. Die Verzögerungselemente δ sind verfügbare Verzögerungseinheiten. Wechselnde Tab-Abgriffe (Einzelleitungs- und Doppelleitungs-Tab-Abgriffe) der Verzögerungskette werden zwei Multiplexern M0 und M1 zugeführt, die den Steuersignalvektor S haben. Die Ausgaben der Multiplexer sind die Eingaben in den Verzögerungsinterpolationsblock I0 bzw. I1. Die Interpolationsblöcke einer früheren Erfindung von STMicroelectronics [Roland Marbot, STMicroelectronics, US 6 169 436 ], der Klarheit und Vollständigkeit halber werden hier nur I0 und I1 erklärt, bestehen aus Zweigen b0 bis bN von reihengeschalteten PMOS/NMOS-Transistoren mit einem binär gewichteten Breite-zu-Länge(W/L)-Verhältnis (wobei b0 das kleinste hat), gemeinsam mit dem Steuersignal, um die Zweige K0..KN und ihre Komplemente einzuschalten. Die Steuersignale Kis und ihre Komplemente sind so mit den Blöcken I0 und I1 verbunden, dass für den gleichen Steuercode, wenn der Abschnitt I0 des Interpolators stärker mit einer höheren Anzahl von eingeschalteten Zweigen ist, der Abschnitt I1 schwächer mit einer niedrigeren Anzahl von eingeschalteten Zweigen ist und umgekehrt. Auf diese Weise wird eine Interpolation von Verzögerung zwischen (i)δ und (i + 1)δ erreicht (für Details beziehe man sich auf das Origi nalpatentdokument); und durch das Interpolieren wird die Verzögerung zwischen zwei Tab-Abgriffen (d.h. δ) in 2N mögliche bessere Verzögerungen unterteilt. Jedoch wird der Steuercode nach dem Erhalten der gut beabstandeten Verzögerungen sequentiell (von einem niedrigeren zu einem höheren Code und rückwärts) erzeugt [S und Ki/Ki's], so dass die Verzögerung von CKin zu CKout die Anforderungen der u(i)Δ-Funktion einer glatten Modulationswellenform erfüllt.
  • 12 zeigt ein Beispiel für eine beliebige Verzögerungsvariation unter Verwendung der zweiten Ausführungsform der Erfindung, um eine glatte Modulation der Taktperiode zu erreichen. Der Code für die Multiplexerauswahl (d.h. S) wird als ein monoton zunehmender Code (Y-Achse) für zunehmende Verzögerung (X-Achse) zwischen Ckin auf CKout gezeigt, während der Code für Verzögerungsinterpolation (d.h. Ki, Y-Achse) für wechselnde Codes von S für zunehmende Verzögerung (X-Achse) als zunehmend oder abnehmend gezeigt wird. Das Verzögerungsvariationsmuster u(i).Δ für den i-ten Taktimpuls wird von dem Unterschied der Verzögerung zwischen Ckin zu Ckout in einem vorherigen Taktimpuls [d(i – 1)] zu der gleichen Verzögerung während des gegenwärtigen Taktimpulses [d(i)] bestimmt. Diskrete Werte von S und Ki werden entsprechend der erforderlichen d(i)s für eine glatte Zeitperiodenmodulation sequentiell erzeugt, wie in 12 gezeigt. Dies ist eine geeignetere Strategie für Systeme, wo die Prozentsatzvariation der Taktperiode klein ist, es besteht jedoch immer noch eine Notwendigkeit, über eine größere Anzahl von Taktzyklen zu modulieren, um eine bessere Dämpfung gemäß Gleichung (8) zu erreichen. Eine geeignete Verzögerung wird vor dem Takt zu dem Steuersignalgenerator hinzugefügt, um Störungen zu vermeiden.
  • Dem Durchschnittsfachmann wird ersichtlich sein, dass das Vorhergehende lediglich erläuternd ist und nicht als erschöpfend oder einschränkend gemeint ist und nur beispielhaft gezeigt wurde und dass verschiedene Modifikationen innerhalb des Umfangs der oben genannten Erfindung gemacht werden können.
  • Dementsprechend ist diese Erfindung nicht so betrachten, dass sie auf die bestimmten zu Offenbarungszwecken gewählten Beispiele beschränkt ist, sondern dass sie alle Änderungen und Modifikationen abdeckt, die keine Abwei chungen von dem erlaubten Umfang der vorliegenden Erfindung darstellen. Die Erfindung ist deshalb nicht durch die hierin enthaltene Beschreibung oder durch die Zeichnungen, sondern nur durch die Ansprüchen beschränkt.

Claims (17)

  1. Digitaltaktmodulator, der eine glatt modulierte Taktperiode schafft, um emittierte elektromagnetische Strahlung (EMR von englisch ,Electro-Magnetic Radiation') zu reduzieren, aufweisend: – eine Mehrzahl von in Reihe geschalteten Verzögerungselementen (14), die am Eingang ein unmoduliertes Taktsignal empfangen; – einen Multiplexer (11), der Eingaben von ausgewählten zwischen den Verzögerungselementen vorgesehen ungleichmäßig beabstandeten Tap-Abgriffen empfängt; – einen Steuerblock (12), der die Auswahleingaben dem Multiplexer zuführt und ein Taktsignal von der Reihe von Verzögerungselementen empfängt; und – ein zwischen den Taktanschluss des Steuerblocks und das letzte Element der Reihe von Verzögerungselementen geschaltetes Verzögerungselement (13) für das Ermöglichen einer störungsfreien Operation durch das Sicherstellen, dass die gesamte Verzögerungskette und damit in Verbindung stehende Signalpfade im gleichen stabilen Zustand sind, bevor sich die Steuerung zu dem Multiplexer ändert.
  2. Digitaltaktmodulator nach Anspruch 1, wobei die Tap-Abgriffe entsprechend der Modulation der Taktperiode vorgesehen sind.
  3. Verbesserter Digitaltaktmodulator nach Anspruch 1, wobei der Steuerblock eine Hoch/Runter-Zähleinrichtung für das sequentielle Auswählen der Tap-Abgriffe in der Verzögerungskette aufweist, so dass der Unterschied in Verzögerungen vom Eingangstakt zum Ausgangstakt für aufeinander folgende Taktzyklen für eine Hälfte der Modulationsperiode fortlaufend zunimmt und dann für die zweite Hälfte der Modulationsperiode auf eine ähnliche Weise abnimmt;
  4. Digitaltaktmodulator nach Anspruch 1, wobei die Abstände zwischen den Tap-Abgriffen in der Mine der Taktkette größer sind und an den zwei Enden der Kette kleiner sind.
  5. Digitaltaktmodulator nach Anspruch 1, wobei die vorherbestimmte Verzögerung bestimmt ist als
    Figure 00170001
    wobei Tmux die maximale Eingabe-zu-Ausgabeverzögerung des Multiplexers ist; TCK->Sel die Takt-zu-Ausgabe-Verzögerung des Steuerblocks ist; THLmin das Minimum der hohen oder niedrigen Phase des unmodulierten Taktzyklus ist; Tdel die zu schaffende Verzögerung ist und Σu(i).Δ die Gesamtverzögerung der Reihe von Verzögerungselementen ist.
  6. Digitaltaktmodulator nach Anspruch 1, ferner aufweisend einen Verzögerungsinterpolationsmechanismus für das Schaffen einer besseren Auflösung von Taktmodulation über eine größere Anzahl von Taktzyklen.
  7. Digitaltaktmodulator nach Anspruch 6, wobei der Verzögerungsinterpolationsmechanismus aufweist: ein Paar Multiplexer, die den einzelnen Multiplexer ersetzen, wobei wechselnde Tap-Abgriffe der Verzögerungskette mit jedem Multiplexer verbunden sind; eine Kette von in Reihe geschalteten PMOS-NMOS-Transistor-Paaren, die so bemessen sind, dass ihre Kanallänge-zu-Kanalbreite-Verhältnisse in einer binär gewichteten Folge zunehmen, und die mit dem Ausgang von jedem Multiplexer verbunden sind, und eine Steuerschaltung, die komplementäre Steuersignale für das Freigeben der in Reihe geschalteten PMOS-NMOS-Transistor-Paare in einer erwünschten Folge erzeugt.
  8. Digitaltaktmodulator nach Anspruch 7, wobei der Code für die Multiplexerauswahl ein monoton zunehmender Code für das Zunehmen der Taktmodulationstiefe ist, während der Code für die Verzögerungsinterpolation für wechselnde Codes für den Multiplexer zunimmt oder abnimmt.
  9. Digitaltaktmodulator nach Anspruch 8, wobei die Modulationswellenform durch die Reihenfolgebildung des Verzögerungsauswahlcodes und des Verzögerungsinterpolatorcodes gewählt wird, um ein fortlaufendes Zunehmend der Verzögerungen und des Unterschieds in den Verzögerungen in dem Taktpfad für aufeinander folgende Taktzyklen über eine Hälfte der Modulationsperiode gefolgt von einem ähnlichen Abnehmen der Verzögerungen und des Unterschieds in den Verzögerungen für die zweite Hälfte der Modulationsperiode zu schaffen.
  10. Verfahren für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitaltaktschaltungen durch das glatte Modulieren der Taktperiode, aufweisend folgende Schritte: in Reihe Schalten einer Mehrzahl von Verzögerungselementen und Zuführen eines unmodulierten Taktsignals zu dem Eingang des ersten Verzögerungselements; Multiplexen von ausgewählten Ausgaben, die von ausgewählten Tap-Abgriffen in der Kette von Verzögerungselementen erhalten werden; und Verzögern des Taktsignals zu dem letzten Element der Verzögerungskette auf eine hinsichtlich des Multiplexens geeignete Weise für das Ermöglichen einer störungsfreien Operation.
  11. Verfahren für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitalschaltungen nach Anspruch 10, wobei die Tap-Abgriffe für das Multiplexen auf der Basis der erwünschten Modulationswelle ausgewählt werden.
  12. Verfahren für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitalschaltungen nach Anspruch 10, aufweisend das Auswählen des fortlaufenden Zunehmens der Verzögerungen und des Unterschieds in den Verzögerungen in dem Taktverzögerungspfad in aufeinander folgenden Taktzyklen bis zu einer zugelassen Maximalverzögerung für eine Hälfte der Modulationswellenperiode und dann das ähnliche Reduzieren der Verzögerungen für die zweite Hälfte der Modulationsperiode.
  13. Verfahren für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitalschaltungen nach Anspruch 10, ferner aufweisend ein geeignetes Verzögern des Taktsignals des Steuerblocks, um sicherzustellen, dass die gesamte Verzögerungskette und andere betroffene Signalpfade in dem gleichen stabilen Logikzustand sind ('0' oder '1'), bevor sich die Steuerung zu dem Multiplexer ändert.
  14. Verfahren für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitalschaltungen nach Anspruch 13, wobei die geeignete Verzögerung für ein unmoduliertes Taktsignal wie folgend bestimmt ist:
    Figure 00190001
    wobei Tmux die maximale Eingabe-zu-Ausgabeverzögerung des Multiplexers ist; TCK->Sel die Takt-zu-Ausgabe-Verzögerung des Steuerblocks ist; THLmin das Minimum einer hohen oder niedrigen Phase des unmodulierten Taktzyklus ist; Tdel die zu schaffende Verzögerung ist und Σu(i).Δ die Gesamtverzögerung der Reihe von Verzögerungselementen ist.
  15. Verfahren für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitalschaltungen nach Anspruch 10, ferner aufweisend ein Verfahren für Verzögerungsinterpolation für das Schaffen einer besseren Auflösung von Taktmodulation.
  16. Verfahren für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitalschaltungen nach Anspruch 15, wobei das Verfahren für Verzögerungsinterpolation folgende Schritte aufweist: getrenntes Multiplexen von wechselnden Tap-Abgriffen der Verzögerungskette; Verbinden einer Kette von Reihen-PMOS-NMOS-Transistor-Paaren, die so bemessen sind, dass ihre Kanallänge-zu-Kanalbreite-Verhältnisse in einer binär gewichteten Folge zunehmen, und Erzeugen von komplementären Steuersignalen für das Aktivieren der in Reihe geschalteten PMOS-NMOS-Transistor-Paaren in einer erwünschten Folge.
  17. Verfahren für das Reduzieren von emittierter elektromagnetischer Strahlung (EMR) von Digitalschaltungen nach Anspruch 16 durch das monotone Erhöhen des Codes für die Multiplexerauswahl für das Zunehmen der Taktmodulationstiefe und das Erhöhen oder Verringern des Codes für Verzögerungsinterpolation für wechselnde Codes für den Multiplexer.
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