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DE60116716T2 - Katschukzusammensetzung für Reifenlaufflächen und Reifen mit daraus bestehender Lauffläche - Google Patents

Katschukzusammensetzung für Reifenlaufflächen und Reifen mit daraus bestehender Lauffläche Download PDF

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DE60116716T2
DE60116716T2 DE60116716T DE60116716T DE60116716T2 DE 60116716 T2 DE60116716 T2 DE 60116716T2 DE 60116716 T DE60116716 T DE 60116716T DE 60116716 T DE60116716 T DE 60116716T DE 60116716 T2 DE60116716 T2 DE 60116716T2
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weight
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clay
silica
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Sumitomo Rubber Ind. Ltd. Kiyoshige Kobe-shi Muraoka
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Sumitomo Rubber Industries Ltd
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Sumitomo Rubber Industries Ltd
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kautschukzusammensetzung für Reifenlaufflächen und einen Luftreifen, der eine aus der Kautschukzusammensetzung hergestellte Lauffläche besitzt, und sie bezieht sich insbesondere auf eine Kautschukzusammensetzung für Reifenlaufflächen, welche Reifen signifikant hinsichtlich der Griffigkeitsleistung auf einer nassen Straße verbessert, wobei niedriger Treibstoffverbrauch von Kraftfahrzeugen beibehalten wird, und einen Luftreifen, welcher eine aus der Kautschukzusammensetzung hergestellte Lauffläche aufweist.
  • In den letzten Jahren erfordern Reifen für Kraftfahrzeuge verschiedene Leistungseigenschaften wie Steuerbarkeit beim Fahren, Abriebfestigkeit und Abrollkomfort wie auch niedrigen Treibstoffverbrauch, und sie wurden in verschiedener Weise hinsichtlich dieser Leistungseigenschaften verbessert. Beispiele von Methoden zur Verbesserung der Leistungseigenschaften wie der Leistungseigenschaft beim Bremsen und Fahren auf nassen Straßen bei hoher Fahrtgeschwindigkeit schließen die Erhöhung der Griffigkeitskraft auf einer Straßenoberfläche, die Erhöhung des Kurvenverhaltens durch Erhöhung der Blocksteifigkeit des Reifenlaufflächenmusters zur Verhinderung der Blockdeformation des Reifens beim Kurvenfahren und der Hemmung des Auftretens von Aquaplanung durch Verstopfen der Wellen in der Reifenlauffläche durch Deformation, um guten Wasserabfluß beizubehalten, ein.
  • Zur Erfüllung dieser Anforderungen wurden in neuerer Zeit Reifen mit verbesserter Griffigkeitsleistung auf einer nassen Straßenoberfläche bereitgestellt durch Verwendung von Kautschukzusammensetzungen, welche durch Vermischen von Siliziumdioxid mit SBR mit hohem Gehalt an Styroleinheiten für die Laufflächen hiervon erhalten wurden.
  • Jedoch liefern solche Kautschukzusammensetzungen für Reifenlaufflächen eine erhöhte Griffigkeitskraft bei niedriger Temperatur der Straßenoberfläche von höchstens 15°C (Temperatur der Straßenoberfläche), jedoch liefern sie nicht eine ausreichende Griffigkeitskraft auf einer nassen oder halbnassen Straßenoberfläche. Kautschukzusammensetzungen, welche Siliziumdioxid umfassen, setzen die Steifigkeit und signifikant die Griffigkeitskraft bei wiederholtem Fahren herab. Weiterhin haben Kautschukzusammensetzungen, welche Siliziumdioxid umfassen, Probleme wie erhöhte Mooney-Viskosität und herabgesetzte Verarbeitbarkeit beispielsweise beim Extrudieren, insbesondere wenn das Siliziumdioxid unzureichend dispergiert ist.
  • Verschiedene Vorschläge wurden traditionellerweise zur Lösung der oben genannten Probleme gemacht. Als Kautschukzusammensetzungen zur Verbesserung der Griffigkeitsleistung von Reifen beschreiben beispielsweise die japanische nicht geprüfte Patentveröffentlichung No. 133375/1995 und No. 311245/1996 Kautschukzusammensetzungen, welche durch Vermischen von calciniertem Ton mit Dienkautschuken erhalten wurden, und die japanische nicht geprüfte Patentveröffentlichung No. 3373/1996 beschreibt Kautschukzusammensetzungen, erhalten durch Vermischen von Pulvern von vulkanisiertem Kautschuk, welche Dienkautschuke enthalten, und Kaolinit mit spezifischen Arten von Dienkautschuken. Als Kautschukzusammensetzung, welche ähnliche Effekte zeigt, beschreibt die japanische nicht geprüfte Patentveröffentlichung No. 59893/1996 Kautschukzusammensetzungen, erhalten durch Mischen von spezifischen Arten von anorganischen Pulvern und Ruß mit SBR, der spezifische Mengen von Styroleinheiten umfaßt, und die japa nische nicht geprüfte Patentveröffentlichung No. 149954/1995 und No. 31250/1997 beschreiben Kautschukzusammensetzungen erhalten durch Vermischen von Kaolinitbasiston mit Dienkautschuken, welche ein spezifisches Verhältnis von 1,2-Bindung in dem Teil der Butadieneinheiten besitzen.
  • Die EP-A-O 894 819 beschreibt eine Kautschukzusammensetzung für Reifenlaufflächen, welche einen Dienkautschuk, der einen Styrol-Butadienkautschuk enthält, 0 bis 60 Gew.-Teile Ruß, 20 bis 50 Gew.-Teile Siliziumdioxid und 5 bis 20 Gew.-Teile Kaolinton, der eine mittlere Teilchengröße von etwa 0,2 Mikron besitzt, umfaßt, wobei alle Teile sich auf 100 Teile der Basiskautschukzusammensetzung beziehen.
  • Die EP-A-O 697 432 beschreibt eine Kautschukzusammensetzung für Reifenlaufflächen, welche eine Kautschukkkomponente, die einen Styrol-Butadienkautschuk enthält, 5 bis 150 Gew.-Teile einer pulverförmigen anorganischen Verbindung der Formel mM1·xSioy·zH2O und mit einer Teilchengröße von 0,01 bis 10 μm, z.B. Ton, 5 bis 170 Gew.-Teile Ruß und 5 bis 100 Gew.-Teile Siliziumdioxid umfaßt, wobei alle Teile sich auf 100 Gew.-Teile der Kautschukkomponente beziehen.
  • Die EP-A-O 875 532 betrifft behandelte Tonprodukte, welche als ein Mischungsbestandteil für Kautschukzusammensetzungen, welche einen Styrol-Butadienkautschuk enthaltenden Dienkautschuk und wenigstens einen Nicht-Tonfüllstoff, z.B. Ruß und Siliziumdioxid, umfassen, verwendet werden. Die behandelten Tonprodukte haben mittlere Malvern-Teilchengrößen im Bereich von 0,4 bis 2,9 μm.
  • Jedoch zeigt keine dieser Kautschukzusammensetzungen ausgezeichnete Naß-Griffigkeitsleistung mit einer beibehalte nen niedrigen Wärmeaufbaucharakteristik und ohne verminderte Verarbeitbarkeit und herabgesetzte Abriebfestigkeit.
  • Eine der Aufgaben der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Kautschukzusammensetzung für Reifenlaufflächen, welche die Reifen hinsichtlich der Naß-Rutschleistung verbessert ohne herabgesetzte Abriebfestigkeit und erhöhten Abrollwiderstand, und die Bereitstellung eines verbesserten Luftreifens.
  • Dementsprechend liefert die vorliegende Erfindung eine Kautschukzusammensetzung für Reifenlaufflächen, welche umfaßt: (A) 100 Gew.-Teile eines Dienkautschuks, umfassend wenigstens 35 Gew.-% eines Styrol-Butadienkautschuks, (B) 5 bis 50 Gew.-Teile Ton, (C) wenigstens 5 Gew.-Teile Siliziumdioxid mit einer spezifischen Oberfläche mittels Stickstoffabsorption von 100 bis 300 m2/g und (D) 5 bis 65 Gew.-Teile Ruß mit einer spezifischen Oberfläche mittels Stickstoffabsorption von 70 bis 300 m2/g, und welche eine Gesamtmenge von (B) Ton und (C) Siliziumdioxid von 40 bis 79 Gew.-Teilen und eine Gesamtmenge von (B) Ton, (C) Siliziumdioxid und (D) Ruß von 41 bis 80 Gew.-Teilen hat, worin (B) Ton eine Durchschnittsteilchengröße von 0,5 bis 10 μm hat.
  • Weiterhin kann die Kautschukzusammensetzung (E) ein Silankupplungsmittel umfassen.
  • Eine zweite Ausführungsform liefert einen Luftreifen, der eine aus den zuvor genannten Kautschukzusammensetzungen hergestellte Lauffläche besitzt.
  • Eine Kautschukzusammensetzung der vorliegenden Erfindung umfaßt (A) einen Dienkautschuk als Kautschukkomponente. Beispiele des Dienkautschuks, der in der vorliegenden Erfindung verwendet wird, schließen Naturkautschuk und synthetische Dienkautschuke wie Styrol-Butadienkautschuk (SBR), einen polybutadienkautschuk (BR), einen Polyisoprenkautschuk (IR), einen Ethylen-Propylen-Dienkautschuk (EPDM), einen Chloroprenkautschuk k(CR), einen Acrylnitril-Butadienkautschuk (NBR) und einen Butylkautschuk (IIR) ein.
  • Der Dienkautschuk umfaßt notwendigerweise wenigstens 35 Gew.-% SBR, jedoch kann er wenigstens zwei Arten von Dienkautschuken umfassen. Falls der Dienkautschuk weniger als 35 Gew.-% SBR umfaßt, hat er herabgesetzte Verarbeitbarkeit bei der Reifenherstellung und kann nicht den niedrigen Treibstoffverbrauch ergeben, der mit Naß-Griffigkeitsleistung vereinbar ist. Der Dienkautschuk umfaßt bevorzugt 35 bis 100 Gew.-% und mehr bevorzugt 40 bis 100 Gew.-% SBR unter dem Gesichtspunkt der Verarbeitbarkeit.
  • Der SBR umfaßt bevorzugt 15 bis 60 Gew.-% von Styroleinheiten. Falls der SBR weniger als 15 Gew.-% Styroleinheiten umfaßt, liefert er nicht die gewünschte Griffigkeitsleistung bei niedrigem und hohem Temperaturbereich. Falls der SBR mehr als 60 Gew.-% Styroleinheiten umfaßt, liefert er nicht die gewünschte Griffigkeitsleistung als Folge von übermäßiger Blocksteifigkeit.
  • Der SBR kann nach einem beliebigen Polymerisationsverfahren wie Emulsionspolymerisation oder Lösungspolymerisation hergestellt sein.
  • Die Kautschukzusammensetzung der vorliegenden Erfindung umfaßt Ton. Der Ton hat eine Durchschnittsteilchengröße von 0,5 bis 10 μm. Ton mit einer Durchschnittsteilchengröße von mehr als 10 μm hat keinen ausreichenden Verstärkungseffekt und die Neigung, die Abriebfestigkeit herabzusetzen. Ton mit zu kleiner Durchschnittsteilchengröße agglomeriert leicht, ist in Kautschukkomponenten schwierig zu dispergieren und liefert nicht eine Kautschukzusammensetzung, welche erwünschtes Leistungsverhalten in einigen Fällen aufweist. Der Ton hat eine Durchschnittsteilchengröße von 0,5 bis 10 μm unter dem Gesichtspunkt beispielsweise des Gleichgewichtes zwischen Verstärkungsverhalten, der Naß-Griffigkeitsleistung, der Erfüllung von niedrigem Treibstoffverbrauch und dergleichen.
  • Eine Kautschukzusammensetzung der vorliegenden Erfindung umfaßt Ton mit 5 bis 50 Gew.-Teilen, mehr bevorzugt 10 bis 40 Gew.-Teilen. Ton mit weniger als 5 Gew.-Teilen liefert eine niedrige Verbesserung der Naß-Griffigkeitsleistung. Ton von mehr als 50 Gew.-Teilen setzt die Abriebfestigkeit herab.
  • Die Kautschukzusammensetzung der vorliegenden Erfindung umfaßt Siliziumdioxid. Siliziumdioxid wird zur Ergänzung der Verstärkungsleistung mit Ton und zur Herabsetzung des Abrollwiderstandes verwendet. Das eingesetzte Siliziumdioxid hat eine spezifische Oberfläche mittels Stickstoffabsorption (N2SA) von 100 bis 300 m2/g und bevorzugt von 130 bis 280 m2/g. Siliziumdioxid mit weniger als 100 m2/g von N2SA zeigt einen zu niedrigen Verstärkungseffekt. Siliziumdioxid mit mehr als 300 m2/g von N2SA zeigt eine herabgesetzte Dispergierfähigkeit und erhöht das Merkmal des Wärmeaufbaus.
  • Beispiele von Siliziumdioxid, welche verwendet werden sollen, schließen ohne Beschränkung Siliziumdioxide ein, welche allgemein zum Verstärken von Kautschuken verwendet werden, beispielsweise Siliziumdioxid aus einem Trockenverfahren und Siliziumdioxid aus einem Naßverfahren.
  • Die Kautschukzusammensetzung umfaßt Siliziumdioxid mit wenigstens 5 Gew.-Teilen, bezogen auf 100 Gew.-Teile der Kautschukkomponente. Siliziumdioxid mit weniger als 5 Gew.-Teilen zeigt keinen ausreichenden Verstärkungseffekt und kei nen ausreichenden Effekt zur Herabsetzung des Abrollwiderstandes.
  • Die Kautschukzusammensetzung der vorliegenden Erfindung umfaßt Ruß. Der Ruß hat einen spezifische Oberfläche mittels Stickstoffabsorption (N2SA) von 70 bis 300 m2/g und bevorzugt von 90 bis 250 m2/g. Ruß mit weniger als 70 m2/g von N2SA liefert keine ausreichende Abriebfestigkeit als Folge von unzureichender Verstärkungsleistung. Ruß mit 300 m2/g N2SA zeigt eine niedrige Dispergierfähigkeit und erhöht das Merkmal des Wärmeaufbaus. Beispiele von Ruß sind nicht beschränkt und schließen HAF, ISAF und SAF ein.
  • Die Kautschukzusammensetzung der vorliegenden Erfindung umfaßt Ruß mit 5 bis 65 Gew.-Teilen, bezogen auf die Kautschukkomponente. Ruß bei weniger als 5 Gew.-Teilen zeigt eine niedrige Verstärkungsleistung und setzt die Abriebfestigkeit herab. Ruß von mehr als 65 Gew.-Teilen zeigt eine niedrige Dispergierfähigkeit und liefert nicht die gewünschten Leistungswerte.
  • Die Kautschukzusammensetzung der vorliegenden Erfindung umfaßt (B) Ton und (C) Siliziumdioxid in einer Gesamtmenge von 40 bis 79 Gew.-Teilen, bezogen auf 100 Gew.-Teile der Kautschukkomponente unter den Gesichtspunkten der Effekte durch die Zugabe und der Eigenschaften.
  • Die Kautschukzusammensetzung der vorliegenden Erfindung umfaßt (B) Ton, (C) Siliziumdioxid und (D) Ruß in einer Gesamtmenge von 41 bis 80 Gew.-Teilen, bezogen auf 100 Gew.-Teile der Kautschukkomponente unter den Gesichtspunkten der Effekte der Zugabe, der Eigenschaften und dergleichen.
  • Die Kautschukzusammensetzung der vorliegenden Erfindung kann ein Silankupplungsmittel umfassen, welches die Bindungs kraft zwischen den Füllstoffen und der Kautschukkomponente verfestigt, um erhöhte Abriebfestigkeit zu ergeben. Ein bevorzugt verwendetes Silankupplungsmittel wird durch die Formel wiedergegeben: Y3-Si-CnH2nA. In der Formel ist Y eine Al-kyl- oder Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder ein Chloratom. Jedes der drei Y kann gleich oder voneinander verschieden sein. Die Indexzahl n ist eine ganze Zahl von 1 bis 6. A ist eine Gruppe, welche aus der Gruppe ausgewählt ist, die besteht aus -SmCnH2nSi-Y3-Gruppe, Nitrosogruppe, Mercaptogruppe, Aminogruppe, Epoxygruppe, Vinylgruppe, Chloratom, Imidogruppe und -SmZ-Gruppe, worin die Indexzahl m eine ganze Zahl von 1 bis 6 ist, die Indexzahl n und Y wie oben definiert sind und Z die folgenden Formeln (1), (2) oder (3) bedeuted:
    Figure 00080001
  • Beispiele des Silankupplungsmittels schließen ein:
    Bis(3-triethoxysililpropyl)tetrasulfid, Bis (2-triethoxysililethyl)tetrasulfid, Bis (3-trimethoxysililpropyl)tetrasulfid, Bis(2-trimethoxysililethyl)tetrasulfid, 3-Mercaptopropyltrimethoxysilan, 3-Mercaptopropyltriethoxysilan, 2-Mercaptoethyltrimethoxysilan, 2-Mercaptoethyltriethoxysilan, 3-Nitropropyltrimethoxysilan, 3-Nitropropyltriethoxysilan, 3-Chlorpropyltrimethoxysilan, 3-Chlorpropyl triethoxysilan, 2-Chlorethyltrimethoxysilan, 2-Chlorethyltriethoxysilan, 3-Trimethoxysililpropyl-N,N-dimethylthiocarbamoyltetrasulfid, 3-Triethoxysililpropyl-N,N-dimethylthiocarbamoyltetrasulfid, 2-Triethoxysililethyl-N,N-dimethylthiocarbamoyltetrasulfid, 3-Trimethoxysililpropylbenzothiazoltetrasulfid, 3-Triethoxysililpropylbenzothiazoltetrasulfid, 3-Triethoxysililpropylmethacrylatmonosulfid, 3-Trimethoxysililpropylmethacrylatmonosulfid.
  • Beispiele des Silankupplungsmittels, welche drei voneinander verschiedene Y aufweisen, schließen ein: Bis(3-diethoxymethylsililpropyl)tetrasulfid, 3-Mercaptopropyldimethoxymethylsilan, 3-Nitropropyldimethoxymethylsilan, 3-Chlorpropyldimethoxymethylsilan, Dimethoxymethylsililpropyl-N,N-dimethylthiocarbamoyltetrasulfid, Dimethoxymethylsililpropylbenzothiazoltetrasulfid. Bis (3-triethoxysililpropyl)tetrasulfid und 3-Trimethoxysililpropylbenzothiazoltetrasulfid sind unter dem Gesichtspunkt der Verträglichkeit zwischen den Effekten der Zugabe der Kupplungsmittel und der Kosten bevorzugt.
  • Silankupplungsmittel können einzeln oder in Kombination von wenigstens zwei hiervon eingesetzt werden.
  • Silankupplungsmittel werden bevorzugt in einer Menge von 1 bis 20 Gew.-%, bezogen auf die Geamtmenge von Ton und Siliziumdioxid, verwendet. Silankupplungsmittel mit weniger als 1 Gew.-% zeigen keine ausreichenden Wirkungen. Mehr als 20 Gew.-% liefern keine erhöhten Kupplungseffekte im Hinblick auf die erhöhten Kosten und setzen die Verstärkungsleistung und die Abriebfestigkeit herab. Silankupplungsmittel werden bevorzugt mit einer Menge von 2 bis 15 Gew.-% unter den Gesichtspunkten von Dispersionseffekten und Kupplungseffekten eingesetzt.
  • Die Kautschukzusammensetzung der vorliegenden Erfindung kann andere Komponenten oder Mittel, die in der allgemeinen Gummiindustrie verwendet werden, wie Weichmacher, Antioxidantien, Vulkanisationsmittel, Vulkanisationsbeschleuniger und Vulkanisationsbeschleuniger-Hilfsstoffe ebenso wie die Kautschukkomponenten, Ton, Siliziumdioxid, Ruß und Silankupplungsmittel umfassen.
  • Die Kautschukzusammensetzung für Reifenlaufflächen der vorliegenden Erfindung ist für Laufflächen von Luftreifen geeignet und verbessert die Naß-Griffigkeitsleistung signifikant ohne Verschlechterung der Abriebfestigkeit und des Abrollwiderstandes.
  • Die vorliegende Erfindung liefert Kautschukzusammensetzungen für Reifenlaufflächen, welche ein signifikant verbessertes Naß-Rutschverhalten ohne Herabsetzung der Abriebfestigkeit und ohne Herabsetzung des Abrollwiderstandes der Reifen und einen verbesserten Luftreifen, welche eine aus der Kautschukzusammensetzung hergestellte Lauffläche aufweist, liefern.
  • BEISPIELE
  • Die vorliegende Erfindung wird mehr im einzelnen basierend auf den folgenden Beispielen erläutert, die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht hierauf beschränkt.
  • Die in den Beispielen und Vergleichsbeispielen verwendeten Ausgangsmaterialien sind unten gezeigt.
  • Naturkautschuk: RSS #3 Sorte
    • Dienkautschuk (SBR): SBR1502, umfassend 23,5 Gew.-% Styroleinheiten, erhältlich von Japan Synthetic Rubber Co. Ltd.
    • Ton: Crown-Ton, umfassend 86 Gew.-% Teilchen mit einer Größe von höchstens 2 μm und 4 Gew.-% Teilchen mit einer Größe von größer als 2 μm und höchstens 5 μm, erhältlich von South Eastern Co. Ltd.
    • Siliziumdioxid: Ultrasil VN3 mit 210 m2/g von N2SA, erhältlich von Degussa Co. Ltd.
    • Ruß: SHOWBLACK N220 mit 125 m2/g von N2SA, erhältlich von Showa Cabot K.K.
    • Silankupplungsmittel: Si69 (Bis(3-triethoxysililpropyl)tetrasulfid), erhältlich von Degussa Co. Ltd.
    • Aromatisches Öl: JOMO PROCESS X140, erhältlich von Japan Energy Corporation.
    • Antioxidans: NOCRAC 6C (N-(1,3-Dimethylbutyl)-N'-phenyl-p-phenylendiamin), erhältlich von Ouchishinko Chemical Industrial Co. Ltd.
    • Stearinsäure: erhältlich von NOF Corporation.
    • Zinkoxid: Zinkoxid Nr. 1, erhältlich von Mitsui Mining & Smelting Co. Ltd.
    • Schwefel: Schwefelpulver, erhältlich von Tsurumi Chemical Co. Ltd.
  • Vulkanisationsbeschleuniger TBBS: Nocceller NS (N-tert-Butyl-2-benzothiazylsulfenamid), erhältlich von Ouchishinko Chemical Industrial Co. Ltd.
  • Vulkanisationsbeschleuniger DPG: Nocceller D (N,N'-Diphenylguanidin), erhältlich von Quchishinko Chemical Industrial Co. Ltd.
  • Die in Beispiel 1 und Vergleichsbeispielen angewandten Untersuchungsmethoden sind unten gezeigt.
  • Abriebtest
  • Ein Lambourn-Abriebtest wurde unter Verwendung eines Lambourn-Abriebtesters unter Bedingungen von 20°C Temperatur, 20% Schlupfverhältnis und 5 min Testzeit durchgeführt. Der Volumenverlust von jeder Zusammensetzung wurde berechnet und entsprechend der folgenden Gleichung angegeben, basierend auf Vergleichsbeispiel 1 mit Index 100. Ein hoher Wert des Index zeigt eine ausgezeichnete Leistung bei der Abriebfestigkeit. (Lambourn-Abriebindex) = (Volumenverlust von Vergl.Bsp. 1) + (Volumenverlust von jeder der Zusammensetzungen) × 100
  • Abrollwiderstand
  • Der Verlusttangens (tan δ) von jeder Zusammensetzung wurde unter Verwendung eines viskoelastischen Spektrometers (VES), erhältlich von Iwamoto Seisakusho K.K. unter Bedingungen von 70°C Temperatur, 10% Anfangsdehnung und 2% dynamischer Dehnung gemessen und entsprechend der folgenden Gleichung (Abrollwiderstandindex) indexiert. Ein hoher Wert des Index zeigt ein ausgezeichnetes Verhalten beim Abrollwiderstand. (Abrollwiderstandindex) = (tan δ von Vergl.Bsp. 1) + (tan δ von jeder Zusammensetzung) × 100
  • Naß-Rutschtest
  • Rutschfestigkeit wurde unter Verwendung eines tragbaren Rutschfestigkeitstesters, erhältlich von Stanley Co. Ltd. entsprechend ASTM E303-83 unter 25°C gemessen und entsprechend der folgenden Gleichung (Naß-Rutschindex) indexiert. Ein hoher Wert des Index zeigt eine ausgezeichnete Leistung bei dem Naß-Rutschverhalten. (Naß-Rutschindex) = (Rutschfestigkeit von jeder Zusammensetzung) + (Rutschfestigkeit von Vergl.Bsp. 1) × 100
  • BEISPIEL 1 UND VERGLEICHSBEISPIELE 1 bis 9
  • Jede der Kautschukzusammensetzungen für die Tests wurde durch Vermischen der Komponenten entsprechend den in Tabelle I gezeigten Verhältnissen erhalten. Vulkanisierte Kautschukzusammensetzungen wurden durch Vulkanisation der Kautschukzusammensetzungen in einer Presse bei 170°C während 20 min erhalten.
  • Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
  • Figure 00140001
  • Verbesserte Naß-Rutschleistungen wurden ohne herabgesetzte Abriebfestigkeit und herabgesetzten Abrollwiderstand in Beispiel 1 gezeigt, worin (B) Ton, (C) Siliziumdioxid und (D) Ruß in Kombination mit den definierten Verhältnissen verwendet wurden.
  • Unzureichende Naß-Rutschleistungen wurden in den Vergleichsbeispielen 1 bis 3 gezeigt, worin jedes von (C) Siliziumdioxid und (D) Ruß einzeln verwendet wurden oder (C) Siliziumdioxid und (D) Ruß in Kombination ohne (B) Ton verwendet wurden. Unzureichende Naß-Rutschleistungen und Abrollwiderstände wurden in den Vergleichsbeispielen 4 und 5 gefunden, worin (B) Ton, (C) Siliziumdioxid und (D) Ruß in Kombi nation mit einer Gesamtmenge von weniger als 30 Gew.-Teilen von (B) Ton und (C) Siliziumdioxid, bezogen auf 100 Gew.-Teile der Kautschukkomponente, verwendet wurden, und in Vergleichsbeispiel 6, worin (B) Ton, (C) Siliziumdioxid und (D) Ruß in einer Gesamtmenge von mehr als 100 Gew.-Teilen verwendet wurden.

Claims (3)

  1. Kautschukzusammensetzung für Reifenlaufflächen, welche umfaßt: (A) 100 Gew.-Teile eines Dienkautschuks, umfassend wenigstens 35 Gew.-% eines Styrol-Butadienkautschuks, (B) 5 bis 50 Gew.-Teile Ton, (C) wenigstens 5 Gew.-Teile Siliziumdioxid mit einer spezifischen Oberfläche mittels Stickstoffabsorption von 100 bis 300 m2/g und (D) 5 bis 65 Gew.-Teile Ruß mit einer spezifischen Oberfläche mittels Stickstoffabsorption von 70 bis 300 m2/g, und welche eine Gesamtmenge von (B) Ton und (C) Siliziumdioxid von 40 bis 79 Gew.-Teilen und eine Gesamtmenge von (B) Ton und (C) Siliziumdioxid und (D) Ruß von 41 bis 80 Gew.-Teilen hat, worin (B) Ton eine Durchschnittsteilchengröße von 0,5 bis 10 μm hat.
  2. Kautschukzusammensetzung für Reifenlaufflächen entsprechend Anspruch 1, gekennzeichnet durch (E) ein Silankupplungsmittel.
  3. Luftreifen, gekennzeichnet durch eine Lauffläche, die aus der Kautschukzusammensetzung von Anspruch 1 oder 2 hergestellt ist.
DE60116716T 2000-07-28 2001-07-27 Katschukzusammensetzung für Reifenlaufflächen und Reifen mit daraus bestehender Lauffläche Expired - Lifetime DE60116716T2 (de)

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