-
Hintergrund der Erfindung
-
Gebiet der Erfindung:
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Messen
einer Impedanz eines lebenden Körpers
für eine
Person und zum Erzeugen einer für
Gesundheitsfürsorge
effektiven Information, wie ein Körperfettprozentsatz, eine Menge
an Körperwasser
und dgl. Genauer bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine
Vorrichtung bzw. ein Gerät zum
Messen der Impedanz eines lebenden Körpers, umfassend ein trennbares
bzw. unterteilbares Gehäuse,
das in zwei Gehäuseabschnitte
zum freien Einstellen bzw. Festlegen des Abstands zwischen den darauf
festgelegten Elektroden geteilt werden kann.
-
Beschreibung des Standes
der Technik:
-
In
der Vergangenheit sind verschiedene Typen bzw. Arten einer Körperfett-Meßvorrichtung,
welche als eine Art eines Impedanzmeßgeräts eines lebenden Körpers bekannt
ist, zum Messen der Impedanz eines lebenden Körpers und zum Erzeugen einer
Beleibtheits- bzw. Korpulenzinformation, wie den Körperfettprozentsatz
vorgeschlagen worden, der ein Faktor ist, der eine Möglichkeit
für eine
nicht übertragbare
bzw. ansteckende Krankheit eines Erwachsenen anzeigt bzw. indiziert.
-
Unter
diesen ist eine typische Vorrichtung, die gegenwärtig verfügbar ist, ein Körperfett-Meßgerät eines
kompakten Typs. Dieses Kompakttyp-Meßgeräts umfaßt Meßmittel, arithmetische bzw.
Berechnungsmittel, Eingabemittel und Anzeigemittel, die innerhalb
eines Gehäuses
eingeschlossen sind, und mehrere bzw. verschiedene einen Strom zuführende und
messende Elektroden, die an einer Vorder- und einer Rückseite
des Gehäuses
festgelegt bzw, montiert sind. Im Stand der Technik auch bekannt
und auf den Markt gebracht worden vor der Vorrichtung des kompakten
Typs ist eine derartige Körpermeßvorrichtung,
die eine integrierte bzw. eingebaute Waage beinhaltet und die Impedanz
zwischen beiden Füßen einer
Person mißt.
Außerdem
ist eine Körperfett-Meßvorrichtung,
die die Impedanz zwischen beiden Händen einer Person während eines
Erfassens bzw. Ergreifens eines Griffs mit beiden Händen mißt, auch im
Stand der Technik vor der Kompakttyp-Vorrichtung bekannt. Jedoch
sind diese Körperfett-Meßvorrichtungen,
die im Stand der Technik vor dem kompakten Typ der Vorrichtung bekannt
sind, nur wirkungsvoll zum Messen der Impedanz zwischen vorbestimmten
Teilen eines menschlichen Körpers.
Im Gegensatz dazu ist die Körperfett-Meßvorrichtung des
kompakten Typs signifikant vorteilhaft, indem sie die Impedanz zwischen
einer der Hände
und irgendeinem der Teile des menschlichen Körpers messen kann (siehe Patentveröffentlichung
JP 11-19059 ).
-
Jedoch
leidet die Körperfett-Meßvorrichtung des
kompakten Typs an einem derartigen Problem, daß aufgrund der Tatsache, daß eine zu
testende Person auch als ein Bedienungsmann bzw. Betätiger für die Vorrichtung
tätig sein
muß, es
für eine
behinderte bzw. beeinträchtige
Person, wie einen Patient, der sich im Bett befindet, schwierig
ist, die Messung durchzuführen.
-
Außerdem muß selbst
im Fall einer normalen Person, um die Impedanz zwischen einer der
Hände und
einem der Füße zu messen,
beispielsweise die Person eine unnatürliche Haltung einnehmen, wie
ihren Körper
zu beugen, was eine zusätzliche
Last bzw. Belastung für
die Person bewirkt. Dies kann auch einen schwankenden bzw. instabilen
Zustand für
Muskeln und Fett in dem Körper
erzeugen, das in einer unrichtigen bzw. falschen Messung resultiert.
-
Ferner
kann in Folge der Konstruktion, in welcher eine der Hände als
eine Referenz bzw. ein Bezug verwendet werden muß, die Meßvorrichtung des kompakten
Typs einen derartigen Fall bzw. Umstand nicht handhaben, daß die Messung
zwischen irgendwelchen zwei Punkten auf einem Bauchbereich der Person
zum Abschätzen
eines Körperfett-Prozentsatzes
durchgeführt
werden soll.
-
Die
Meßvorrichtung
des kompakten Typs ist auch dadurch mangelhaft bzw. unvollständig, daß während der
Zeit zum Messen der Impedanz zwischen einer der Hände und
einem Abdomen bzw. Bauch der Person die Person den Fortschritt der Messung
wegen einer Anzeigeeinheit, die außerhalb des Gesichts- bzw.
Sichtfelds der Person gerichtet ist, nicht überwachen bzw. betrachten kann.
-
Ferner
kann, da die Messung zwischen einer der Hände und irgendeinem der Teile
des Körpers, eher
als zwischen vorbestimmten Teilen, wie beiden Füßen und beiden Händen geführt wird,
die Person nicht sehen, welches Teil des Körpers nun durch die Vorrichtung
gemessen wird. Es kann vorkommen, daß die Person das Teil des Körpers für die Messung mißversteht.
-
JP 11 11 3871 offenbart
eine Gesundheitsvorsorge-Empfehlungsvorrichtung, welche aus einer Wiegeeinheit,
auf welcher eine Person steht, und einem Hauptkörperteil aufgebaut ist, welches
mit der Waagen- bzw. Wiegeeinheit über ein Kabel verbunden ist.
Eine Impedanzmeßelektrode
wird in jedem eines eine rechte Hand haltenden Teils in dem Hauptkörperteil
und einem einen rechten Fuß abstützenden
Teil in der Wiegeeinheit zur Verfügung gestellt. Überdies
ist auch eine Impedanzmeßelektrode
in einem eine linke Hand haltenden Teil angeordnet, um für die die
Körperimpedanz
messende Elektrode eingeschaltet zu sein bzw. werden.
-
Es
ist ein Gegenstand bzw. Ziel der vorliegenden Erfindung, eine trennbare
Vorrichtung zum Messen der Impedanz eines lebenden Körpers zur Verfügung zu
stellen, die eine leichte und praktische bzw. zweckdienliche Messung
ermöglicht.
-
Dieser
Gegenstand wird gemäß der vorliegenden
Erfindung durch eine Vorrichtung gelöst, die die Merkmale aufweist,
die in Anspruch 1 geoffenbart sind bzw. werden. Bevorzugte Ausführungsformen sind
in den dazugehörigen
Ansprüchen
definiert.
-
Zusammenfassung
der Erfindung
-
Um
einen derartigen Gegenstand zu erreichen, stellt die vorliegende
Erfindung eine trennbare Vorrichtung zum Messen der Impedanz eines
lebenden Körpers
zur Verfügung,
in welcher ein erster Gehäuseabschnitt,
der eine erste stromzuführende Elektrode
und eine erste Meßelektrode
aufweist, die darauf festgelegt bzw. montiert sind, physikalisch
getrennt werden kann von einem zweiten Gehäuseabschnitt, der eine zweite
stromzuführende
Elektrode und eine zweite Meß elektrode
aufweist, die darauf festgelegt sind, wobei der erste und zweite
Gehäuseabschnitt
elektrisch miteinander über
ein elektrisches Kabel verbunden gehalten sind bzw. werden. Deshalb
ist es möglich,
die Distanz bzw. den Abstand zwischen den Elektroden, die auf dem
ersten und zweiten Gehäuseabschnitt
festgelegt sind, für
die Messung frei einzustellen bzw. festzulegen. Dies ist dahingehend
wirksam bzw. wirkungsvoll, daß selbst in
dem Fall, wo eine zu testende Person eine behinderte Person ist,
die sich im Bett befindet, eine anwesende oder behilfliche bzw.
Hilfsperson die Vorrichtung in den ersten und zweiten Gehäuseabschnitt trennen
und diese auf die Teile der zu testenden Person für die Messung
halten kann.
-
Gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist der zweite Gehäuseabschnitt mit der zweiten
stromzuführenden
Elektrode und der zweiten Meßelektrode
versehen, die auf derselben Oberfläche davon montiert bzw. angeordnet
ist. Dies gestattet bzw. ermöglicht
dem zweiten Gehäuseabschnitt,
mit irgendeinem Teil der Person für eine Messung einen Kontakt
herzustellen. Insbesondere besteht selbst in dem Fall, wo eine normale
Person die Messung einer Impedanz zwischen einer der Hände und
irgendeinem Teil des Körpers
durchführt,
keine Notwendigkeit für
die Person, eine unnatürliche
Haltung bzw. Pose einzunehmen, wie ihren Körper zu beugen bzw. zu krümmen. Dies
stellt sicher, ein höchst
präzises
bzw. genaues Meßergebnis
zu erzeugen.
-
Gemäß einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist der erste Gehäuseabschnitt mit der ersten
stromzuführenden
Elektrode und der ersten Meßelektrode
versehen, die auf derselben Oberfläche davon festgelegt ist. In
dieser Ausführungsform
kann der erste Gehäuseabschnitt
mit ir gendeinem Teil des Körpers
für eine
Messung in Kontakt sein. Diese ermöglicht, daß die Vorrichtung einen derartigen
Fall handhabt, daß die
Messung der Impedanz nun nur auf eine abdominale bzw. Bauchregion
der Person begrenzt ist.
-
Gemäß einer
weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist der erste Gehäuseabschnitt mit den ersten
stromzuführenden
Elektroden und den ersten Meßelektroden
versehen, die auf einer Mehrzahl von Oberflächen davon festgelegt sind. Dies
kann es für
die Anzeigeeinheit auf dem ersten Gehäuseabschnitt möglichen
machen, auf die zu testende Person innerhalb ihres Gesichtspunkts
gerichtet zu werden. Deshalb kann die zu testende Person die Messung
durchführen,
während
der Fortschritt in der Messung überwacht
wird.
-
Gemäß noch einer
weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist der zweite Gehäuseabschnitt mit den zweiten
stromzuführenden Elektroden
und den zweiten Meßelektroden
versehen, die auf einer Vielzahl von Oberflächen davon festgelegt sind.
In dieser Ausführungsform
kann irgendeine geeignete der an der Elektrode festgelegten Oberfläche ausgewählt sein
bzw. werden, um auf das Teil des Körpers, der gemessen werden
soll, zu passen.
-
Außerdem stellt
die vorliegende Erfindung eine Empfehlungsinformation auf der Anzeigeeinheit zum
Angeben bzw. Hinweisen, welches Teil des Körpers nun gemessen wird, durch
ein Verwenden von Namen des Teils oder einer Erläuterung bzw. Legende zur Verfügung, die
diesen Teil zeigt.
-
Kurze Beschreibung der
Zeichnungen:
-
1 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine trennbare bzw. unterteilbare
Körperfett-Meßvorrichtung
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
-
2 ist
eine Ansicht, die die trennbare Körperfett-Meßvorrichtung in der getrennten
Form darstellt;
-
3 stellt
ein Fallbeispiel bzw. einen beispielhaften Fall dar, wo die Messung
zwischen einer der Hände
und einer Abdominal- bzw. Bauchregion einer Person durchgeführt wird;
-
4 stellt
ein anderes Fallbeispiel dar, wo die Messung zwischen einer der
Hände und
einem der Füße einer
Person durchgeführt
wird;
-
5 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine trennbare Körperfett-Meßvorrichtung
gemäß einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
-
6 stellt
ein weiteres Fallbeispiel dar, wo die Messung über eine abdominale bzw. Bauchregion
einer Person durchgeführt
wird;
-
7 ist
eine perspektivische Ansicht, die teilweise eine trennbare Körperfett-Meßvorrichtung gemäß einer
weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt; und
-
8 ist
eine perspektivische Ansicht, die teilweise eine trennbare Körperfettmeßvorrichtung gemäß noch einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt.
-
Detaillierte Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsform:
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung umfaßt eine
trennbare Vorrichtung zum Messen der Impedanz eines lebenden Körpers einen
ersten Gehäuseabschnitt,
der eine erste stromzuführende
Elektrode und eine erste Meßelektrode
aufweist, die darauf festgelegt bzw. montiert sind, und einen zweiten
Ge häuseabschnitt.
Der zweite Gehäuseabschnitt
beinhaltet eine zweite stromzuführende
Elektrode, die darauf festgelegt ist, um einen elektrischen Strompfad
bzw. -weg in einem lebenden Körper
in Bezug auf die erste stromzuführende
Elektrode herzustellen bzw. auszubilden. Der zweite Gehäuseabschnitt
beinhaltet weiters eine zweite Meßelektrode, die darauf festgelegt
ist, um irgendeine Potentialdifferenz zu detektieren, die in dem
lebenden Körper
in Bezug auf die erste Meßelektrode
induziert wird. Der erste Gehäuseabschnitt
kann physikalisch von dem zweiten Gehäuseabschnitt getrennt sein,
wobei sie über
ein elektrisches Kabel elektrisch miteinander verbunden gehalten
werden. Außerdem
beinhaltet der erste Gehäuseabschnitt
eine Meßeinheit,
welche die Impedanz basierend auf der Potentialdifferenz mißt, die
in dem lebenden Körper
zwischen der ersten und zweiten Meßelektrode induziert wird,
und eine Dateneingabeeinheit, die die Meßbedingung festlegt. Der erste
Gehäuseabschnitt
beinhaltet weiters eine arithmetische Einheit, welche eine arithmetische
Operation durchführt,
die auf den Daten, die durch die Meßeinheit abgeleitet werden,
und den Daten basiert, die durch die Dateneingabeeinheit eingegeben
werden, und eine Anzeigeeinheit, welche die eingegebenen bzw. Eingabedaten
und das arithmetische Ergebnis anzeigt.
-
Eine
zu testende Person kann die Meßvorrichtung
in den ersten und zweiten Gehäuseabschnitt teilen.
Dann ergreift die Person den ersten Gehäuseabschnitt, so daß die erste
stromzuführende
Elektrode und die erste Meßelektrode
darauf mit einem Teil des Körpers
der Person in Berührung
bzw. Kontakt sind. Zur selben Zeit ergreift die Person den zweiten Gehäuseabschnitt,
so daß die
zweite stromzuführende
Elektrode und die zweite Meßelektrode
darauf mit einem anderen Teil des Körpers der Person in Kontakt
sind. In diesem Zustand wird ein elektrischer Strompfad zwischen
den Teilen des Körpers
aufgebaut, mit welchen sich die erste und zweite stromzuführende Elektrode
in Kontakt befinden. Dann wird irgendeine Potentialdifferenz, die
zwischen den Teilen des Körpers
induziert wird, mit welchen sich die erste und zweite Meßelektrode
in Kontakt befinden, detektiert, um die Impedanz durch die Meßeinheit
zu messen.
-
Aufgrund
der Tatsache, daß die
Vorrichtung in zwei Teile oder in den ersten und zweiten Gehäuseabschnitt
geteilt werden kann, ist es möglich,
den Abstand bzw. die Distanz zwischen den Elektroden frei festzulegen,
die auf dem ersten und zweiten Gehäuseabschnitt festgelegt sind.
Mit anderen Worten, können
die Elektroden irgendwo auf dem Körper der Person für eine Messung
positioniert werden bzw. sein. Dies ist besonders nützlich bzw.
zweckdienlich dahingehend, daß selbst
eine behinderte Person, die sich im Bett befindet, die Messung mit
der Hilfe einer anwesenden oder behilflichen bzw. Hilfsperson durchführen kann.
-
Gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist der zweite Gehäuseabschnitt mit der zweiten
stromzuführenden
Elektrode und der zweiten Meßelektrode
versehen, die auf ein und derselben Oberfläche festgelegt sind. Dies erlaubt,
daß der
zweite Gehäuseabschnitt
entfernt von dem ersten Gehäuseabschnitt
getrennt wird, und ermöglicht dann,
daß sich
der zweite Gehäuseabschnitt
mit irgendeinem Teil des Körpers
für die
Messung in Kontakt befindet. Folglich kann die Person den ersten Gehäuseabschnitt
mit einer ihrer Hände
ergreifen, so daß die
erste stromzuführende
Elektrode und die erste Meßelektrode
darauf damit in Kontakt sind. Zur selben Zeit kann die Person den
zweiten Gehäuseabschnitt
halten, so daß die
zweite stromzuführende Elektrode und
die zweite Meßelektrode
darauf mit einem anderen Teil des Körpers der Person in Kontakt sind.
In so einem Zustand bzw. unter einer solchen Bedingung besteht kein
Erfordernis für
die Person, eine unnatürliche
Haltung einzunehmen, die die Last für sie vermehrt. Deshalb kann
eine Messung hoher Präzision
sichergestellt werden.
-
Gemäß einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist der erste Gehäuseabschnitt mit der ersten
stromzuführenden
Elektrode und der ersten Meßelektrode
versehen, die auf ein und derselben Oberfläche davon festgelegt sind.
In dieser Ausführungsform
kann der erste Gehäuseabschnitt
mit irgendeinem Teil des Körpers
für eine Messung
in Kontakt sein, statt mit der Hand wie in dem Fall des zweiten
Gehäuseabschnitts,
wie dies oben beschrieben ist. Dies ermöglicht, daß der erste und zweite Gehäuseabschnitt
irgendwo auf dem Körper
positioniert werden, um die Impedanz zwischen irgendwelchen Teilen
des Körpers
zu messen.
-
Gemäß einer
weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist der erste Gehäuseabschnitt mit den ersten
stromzuführenden
Elektroden und den ersten Meßelektroden
versehen, die auf einer Mehrzahl von Oberflächen davon festgelegt sind. In
dieser Ausführungsform
kann der erste Gehäuseabschnitt
in seiner Richtung verändert
werden, so daß die
erste stromzuführende
Elektrode und die erste Meßelektrode
darauf sich leicht mit irgendeinem Teil des Körpers in Kontakt zu bringen
sind. Dies kann es für
die Anzeigeeinheit auf dem ersten Gehäuseabschnitt möglich machen,
zu der zu testenden Person innerhalb ihres Gesichts- bzw. Sichtfelds
gerichtet zu werden. Deshalb kann die zu testende Person die Messung
durchführen,
während
sie den Fortschritt bei der Messung überwacht.
-
Gemäß noch einer
weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist der zweite Gehäuseabschnitt mit den zweiten
stromzuführenden Elektroden
und den zweiten Meßelektroden
versehen, die auf einer Mehrzahl von Oberflächen davon festgelegt sind.
In dieser Ausführungsform
kann irgendeine geeignete bzw. passende der Oberflächen mit
festgelegter Elektrode ausgewählt
werden, um dem Teil des Körpers
zu entsprechen, der gemessen werden soll.
-
Außerdem stellt
die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung eine Empfehlungs- bzw.
Anleitungsinformation auf der Anzeigeeinheit zum Anzeigen bzw. Indizieren
zur Verfügung,
welches Teil des Körpers
nun gemessen wird, Namen dieses Teils oder eine Legende verwendet
wird, die dieses Teil zeigen. Die zu testende Person kann klar bestätigen, welches
Teil des Körpers
gemessen wird, und deshalb besteht eine geringe Möglichkeit,
daß sie
die Messung auf irgendeinem falschen Teil des Körpers durchführt.
-
Als
eine Alternative für
die Messung einer Impedanz zwischen beiden Händen der Person können der
erste und zweite Gehäuseabschnitt
miteinander verbunden gehalten werden. Andererseits ist es während der
Zeitspanne bzw. Periode, für
welche die Vorrichtung nicht verwendet wird, um den ersten und zweiten
Gehäuseabschnitt
miteinander zu koppeln, bequem bzw. praktisch für die Person, die Vorrichtung
aufgrund der Kompaktheit zu tragen.
-
In
der obigen Beschreibung sind die Meßeinheit, die Dateneingabeeinheit
und die arithmetische Einheit als in dem ersten Gehäuseabschnitt
enthalten beschrieben. Jedoch können
manche oder alle der Meßeinheit,
der Dateneingabeeinheit und der arithmetischen Einheit in dem zweiten
Gehäuseabschnitt
beinhaltet sein.
-
Nun
wird eine trennbare Vorrichtung zum Messen einer Impedanz eines
Lebewesens, und genauer eine trennbare Körperfett-Meßvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung im Detail unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen beschrieben
werden.
-
1 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine trennbare Körperfett-Meßvorrichtung
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung repräsentiert
bzw. darstellt. Unter Bezugnahme auf diese Figur beinhaltet die
Körperfett-Meßvorrichtung 1 vom
trennbaren Typ ein Gehäuse,
das aus einem ersten Gehäuseabschnitt 2 und
einem zweiten Gehäuseabschnitt 3 ausgebildet
bzw. aufgebaut ist, die entlang einer Fugen- bzw. Nahtlinie 11 zusammengefügt sind.
Der erste Gehäuseabschnitt 2 beinhaltet eine
erste stromzuführende
Elektrode 4, die auf einer oberen Seitenoberfläche davon
positioniert ist, und eine Meßelektrode 5,
die auf einer unteren Seitenoberfläche davon positioniert ist.
Der erste Gehäuseabschnitt 2 beinhaltet
weiters einen Dateneingabeschalter 8 zum Einstellen bzw.
Festlegen einer Meßbedingung
und eine Anzeigeeinheit 9 zum Anzeigen von eingegebenen
bzw. Eingabedaten und eines arithmetischen Ergebnisses. Außerdem beinhaltet der
erste Gehäuseabschnitt 2 eine
Meßeinheit
zum Messen der vorbestimmten Impedanz auf einer elektronischen Leiterplatte,
die darin festgelegt ist, und eine arithmetische bzw. Recheneinheit
zum Durchführen
einer arithmetischen Operation, die auf den Daten, die durch die
Meßeinheit
zugeführt
sind, und den Daten basiert, die durch den Dateneingabeschalter
eingegeben werden. Der zweite Gehäuseabschnitt 3 beinhaltet
eine zweite stromzuführende Elektrode 6 und
eine zweite Meßelektrode 7,
die auf einer vorderen Oberfläche
davon positioniert sind.
-
2 ist
eine Ansicht, die die trennbare Körperfettmeßvorrichtung 1 in
dem getrennten Zustand darstellt. Der erste Gehäuseabschnitt 2 kann
physikalisch von dem zweiten Gehäuseabschnitt 3 an
der Nahtlinie 11 getrennt sein. In diesem Zustand bzw. unter
dieser Bedingung sind bzw. werden die beiden Gehäuseabschnitte 2 und 3 gemeinsam über ein elektrisches
Kabel 10 elektrisch verbunden gehalten, so daß die Messung
zwischen den Elektroden 4, 5 auf dem ersten Gehäuseabschnitt 2 und
den Elektroden 6, 7 auf dem zweiten Gehäuseabschnitt 3 durchgeführt werden
kann.
-
Der
Meßvorgang,
der die trennbare Körperfett-Meßvorrichtung 1 verwendet,
wird in der Art und Weise wie folgt durchgeführt: die Meßbedingung, beinhaltend Körpergewicht,
Körpermerkmal,
Geschlecht, Alter, Größe einer
zu testenden Person und Teile des gemessenen Körpers, wird mit dem Dateneingabeschalter 8 eingestellt.
Dann wird der erste Gehäuseabschnitt 2 von
dem zweiten Gehäuseabschnitt 3 an
der Nahtlinie 11 getrennt. 3 repräsentiert
ein Fallbeispiel, wo die Messung zwischen einer der Hände und
einem abdominalen bzw. Bauchbereich einer Person durchgeführt wird. 4 repräsentiert
ein anderes Fallbeispiel, wo die Messung zwischen einer der Hände und
einem der Füße einer Person
durchgeführt
wird. Unter Bezugnahme auf diese Figuren ergreift eine zu testende
Person den ersten Gehäuseabschnitt 2 mit
einer seiner Hände, so
daß die
erste stromzuführende
Elektrode 4 und die erste Meßelektrode 5 darauf
in Kontakt mit dieser Hand sind, während sie steht. Zur selben
Zeit hält
die zu testende Person den zweiten Gehäuseabschnitt 3 so,
daß die
zweite stromzuführende
Elektrode 6 und die zweite Meßelektrode 7 darauf
mit ihrem Bauch oder ihrem Fuß in
Kontakt sind. In dem Fall, wo eine zu testende Person eine gehandikapte
bzw. behinderte Person ist, die sich im Bett befindet, kann irgendeine
anwesende oder behilfliche bzw. Hilfsperson helfen, die Messung
durch ein Halten des ersten und zweiten Gehäuseabschnitts 2 und 3 auf
irgendwelche Teile des Körpers
der zu testenden Person durchzuführen.
Folglich fließt
ein elektrischer Strom zwischen der ersten und zweiten stromzuführenden Elektrode 4 und 6,
so daß ein
Stromfließpfad
zwischen der Hand und dem Bauch oder Fuß der Person ausgebildet bzw.
aufgebaut wird. Dann kann die Potentialdifferenz über zwei
Punkte auf dem Stromfließpfad,
der zwischen der Hand und dem Bauch oder Fuß der Person aufgebaut ist
bzw. wird, mit der ersten und zweiten Meßelektrode 5 und 7 detektiert
werden. Basierend auf der Potentialdifferenz, die derart detektiert
wird, kann die Impedanz eines lebenden Körpers für die Person mittels irgendeiner
Meßeinheit
des Stands der Technik abgeleitet werden.
-
In
einer solchen Art und Weise kann der erste Gehäuseabschnitt 2 von
dem zweiten Gehäuseabschnitt 3 an
der Verbindungs- bzw. Nahtlinie 11 getrennt werden, so
daß sie
an irgendwelchen Positionen auf dem Körper selektiv angeordnet werden
können.
Dies bedeutet, daß der
Meßabstand
zwischen den Teilen des Körpers,
die gemessen werden sollen, frei festgelegt bzw. eingestellt sein
kann. Deshalb kann selbst in einem Fall einer gehandikapten bzw. behinderten
Person, die sich im Bett befindet, die Messung mit Hilfe einer behilflichen
Person durchgeführt
werden. Außerdem
hält, da
ein und dieselbe Oberfläche
(in diesem Fall die vordere Oberfläche 14) des zweiten
Gehäuseabschnitts 3 zum
Festlegen der zweiten stromzuführenden
Elektrode 6 und der zwei ten Meßelektrode 7 verwendet
wird, die zu testende Person diese Elektroden leicht an jegliche
Teile des Körpers
(in diesem Fall die Hand und der Bauch oder Fuß der Person). Deshalb muß die Person
nicht irgendeine unnatürliche
Haltung einnehmen, wie den Körper
für die
Messung zu beugen bzw. zu krümmen, was
eine zusätzliche
Last bzw. Belastung für
die Person mit sich bringt. Dies ist außerordentlich nützlich bzw.
zweckdienlich zum Erzeugen eines höchst präzisen Meßergebnisses.
-
5 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine Körperfett-Meßvorrichtung vom trennbaren
Typ gemäß einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung repräsentiert.
Unter Bezugnahme auf diese Figur beinhaltet die Körperfett-Meßvorrichtung 21 vom
trennbaren Typ ein Gehäuse,
das aus einem ersten Gehäuseabschnitt 22 und
einem zweiten Gehäuseabschnitt 3 ausgebildet
ist bzw. wird, die entlang einer Fugen- bzw. Nahtlinie 11 zusammengefügt sind
bzw. werden. Der erste Gehäuseabschnitt 22 beinhaltet
eine erste stromzuführende
Elektrode 4 und eine erste Meßelektrode 5, die
auf einer vorderen Oberfläche
davon positioniert sind. Der erste Gehäuseabschnitt 22 beinhaltet
weiters einen Dateneingabeschalter 8 zum Einstellen bzw.
Festlegen der Meßbedingung
und eine Anzeigeeinheit 9 zum Anzeigen von Eingabedaten
und eines arithmetischen Ergebnisses. Außerdem beinhaltet der erste
Gehäuseabschnitt 22 eine
Meßeinheit
zum Messen der vorbestimmten Impedanz auf einer elektronischen Leiterplatte,
die darin festgelegt ist, und eine arithmetische Einheit zum Durchführen einer
arithmetischen Operation, die auf den Daten, die durch die Meßeinheit
zugeführt
werden, und den Daten basiert, die durch den Dateneingabeschalter
eingegeben werden. Der zweite Gehäuseabschnitt 3 beinhaltet
eine zweite stromzuführende
Elektrode 6 und eine zweite Meßelektrode 7, die
auf einer vorderen Oberfläche davon
positioniert ist.
-
6 repräsentiert
einen beispielhaften Fall, wo die Messung zwischen irgendwelchen
zwei Positionen auf einer abdominalen Region einer Person durchgeführt wird,
die die Meßvorrichtung
bzw. das Meßgerät in 5 verwendet.
Unter Bezugnahme auf diese Figur hält eine zu testende Person
den ersten Gehäuseabschnitt 22 so,
daß die
erste stromzuführende
Elektrode 4 und die erste Meßelektrode 5 darauf
in Kontakt mit dem Abdomen der Person sind. Zur selben Zeit hält die zu
testende Person den zweiten Gehäuseabschnitt 3 so,
daß die
zweite stromzuführende
Elektrode 6 und die zweite Meßelektrode 7 darauf
in Kontakt mit dem Abdomen der Person sind, aber an einer anderen
Position darauf.
-
In
einer derartigen Art und Weise können
die Elektroden auf dem ersten und zweiten Gehäuseabschnitt 22 und 3 separat
in Kontakt mit jeglichen Teilen des Körpers sein, um einen Meßpfad dazwischen auszubilden
bzw. aufzubauen. Deshalb ist es möglich, die Impedanz zwischen
jeglichen Teilen des Körpers
anders als die Bauchregion der Person zu messen.
-
7 ist
eine perspektivische Ansicht, die teilweise eine Körperfett-Meßvorrichtung
vom trennbaren Typ gemäß einer
weiteren Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung repräsentiert.
Die Meßvorrichtung
in 7 beinhaltet eine erste stromzuführende Elektrode 4 und
eine erste Meßelektrode 5, die
auf einer unteren Seitenoberfläche 13 des
ersten Gehäuseabschnitts 22 positioniert
sind, wobei die Elektroden zuzüglich
den Elektroden auf der Meßvorrichtung
in 5 zur Verfügung
gestellt sind. Gemäß dieser
Ausführungsform
ist die erste stromzuführende
Elektrode 4 auf der vorderen Oberfläche 14 elektrisch
mit der ersten stromzuführenden
Elektrode 4 auf der unteren Seitenoberfläche 13 innerhalb
des ersten Gehäuseabschnitts 22 verbunden.
In ähnlicher
Weise ist die erste Meßelektrode 5 auf
der vorderen Oberfläche 14 elektrisch
mit der ersten Meßelektrode 5 auf
der unteren Seitenoberfläche 13 verbunden.
-
In
dieser Ausführungsform
der Meßvorrichtung
kann der erste Gehäuseabschnitt 22 in
seiner Richtung verändert
sein bzw. werden, so daß die
erste stromzuführende
Elektrode 4 und die erste Meßelektrode 5 auf der
unteren Seitenoberfläche 13 leicht in
Kontakt mit dem bestimmten Teil des Körpers für die Messung sind. Zur selben
Zeit ist die Anzeigeeinheit 9 auf dem ersten Gehäuseabschnitt 22 leicht
zu der zu testenden Person innerhalb ihres Sicht- bzw. Gesichtsfelds
gewandt, so daß die
Person den Meßvorgang
während
eines Überwachens
der Anzeigeeinheit durchführen
kann.
-
8 ist
eine perspektivische Ansicht, die teilweise eine Körperfett-Meßvorrichtung
vom trennbaren Typ gemäß noch einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung repräsentiert.
Zusätzlich
zu den Elektroden auf der Meßvorrichtung
in 1, 5 und 7 beinhaltet
die Meßvorrichtung
in 8 eine zweite stromzuführende Elektrode 6 und
eine zweite Meßelektrode 7,
die auf einer Endoberfläche 15 eines
zweiten Gehäuseabschnitts 3 angeordnet
sind. Gemäß dieser
Ausführungsform ist
die zweite stromzuführende
Elektrode 6 auf der vorderen Oberfläche 14 elektrisch
mit der zweiten stromzuführenden
Elektrode 6 auf der Endoberfläche 15 innerhalb des
zweiten Gehäuseabschnitts 3 verbunden.
In ähnlicher
Weise ist die zweite Meßelektrode 7 auf
der vorderen Oberfläche 14 elektrisch
mit der zweiten Meßelektrode 7 auf
der Endoberfläche 15 verbunden.
-
In
einem Fall, wo die Messung zwischen der Hand und dem Fuß durchgeführt wird,
wie dies in 4 gezeigt ist, wird der erste
Gehäuseabschnitt 2 an
der Hand gehalten und der zweite Gehäuseabschnitt 3 wird
auf dem Fuß gehalten.
In so einem Fall ist es bevorzugt, daß die vordere Oberfläche 14 des zweiten
Gehäuseabschnitts 3 als
die Berührungs- bzw.
Kontaktoberfläche
für den
Fuß verwendet
wird, da die Person leicht darauf steigen kann und es in Position
halten kann. Weiters wird in dem Fall, wo die Messung über die
Bauchregion durchgeführt
wird, wie dies in 6 gezeigt ist, die Endoberfläche 15 des
zweiten Gehäuseabschnitts 3 vorzugsweise
als die Kontaktoberfläche
für den
Bauch verwendet, weil es leicht ist, den zweiten Gehäuseabschnitt
mit der Hand zu halten. Deshalb kann irgendeine geeignete der Oberflächen mit
festgelegter bzw. montierter Elektrode des zweiten Gehäuseabschnitts 3 ausgewählt sein
bzw. werden, um jenem Teil des Körpers zu
entsprechen, das gemessen werden soll.
-
Weiters
können
vor dem Einschalten der Meßvorrichtung
oder einem Starten bzw. Beginnen der Messung Namen oder eine Legende
bzw. ein erläuternder
Text, die (der) alle Teile des Körpers
repräsentiert(en),
die gemessen werden sollen, auf der Anzeigeeinheit 9 angezeigt
werden und eine Auswahl der speziellen Teile des Körpers kann
durch Verwenden des Schalters 8 durchgeführt werden. Danach
hält, wenn
die Messung durchgeführt
wird, die zu testende Person den ersten und zweiten Gehäuseabschnitt 22 und 3 auf
die Teile des Körpers gemäß der Information,
die auf der Anzeigeeinheit 9 angezeigt wird. Derart besteht
eine geringere Möglichkeit,
falsche Teile des Körpers
zu messen.
-
Die
vorliegende Erfindung ist oben unter Bezugnahme auf die Körperfett-Meßvorrichtung
vom trennbaren Typ beschrieben worden. Jedoch ist die vorliegende
Erfindung nicht auf eine derartige spezielle Meßvorrichtung beschränkt, sondern
sie kann für jegliche
Meßvorrichtung
einer Impedanz eines Lebewesens vom trennbaren Typ verwendet werden,
die die Elektroden für
eine Messung einer Impedanz eines Lebewesens aufweist, wie eine
Körperwasser-Meßvorrichtung,
ein Pulsimeter bzw. Pulsmeßgerät, eine
Körperkompositions-Meßvorrichtung,
eine Körperermüdungs-Bestimmungseinheit,
eine Bestimmungseinheit einer Wiederherstellung eines beeinträchtigten
Teils und eine Anschwell-Meßeinheit.
-
Aus
dem Vorangehenden ist ersichtlich, daß die vorliegende Erfindung
verschiedene vorteilhafte Effekte wie folgt zur Verfügung stellt:
Wegen
des verwendeten trennbaren Gehäuses
kann die Messung durch irgendeine anwesende oder behilfliche bzw.
Hilfsperson durchgeführt
werden, statt durch die zu testende Person selbst. Es besteht kein Erfordernis
für die
zu testende Person, eine unnatürliche
Haltung für
die Messung einzunehmen, die eine größere Last bzw. Belastung der
Person aufbürdet. Dies
ermöglicht
die Messung mit einer stabilen Bedingung bzw. einem stabilen Zustand
für Muskel
oder Fett in dem Körper
der Person. Deshalb resultiert eine höhere Präzision der Impedanzmessung.
-
Der
Gehäuseabschnitt,
der die Anzeigeeinheit beinhaltet, ist bzw. wird mit den Elektroden
auf derselben Oberfläche
davon versehen. Dies ermöglicht
den Elektroden, irgendein Teil des Körpers für eine Messung zu kontaktieren.
-
Alternativ
kann der Gehäuseabschnitt
mit den Elektroden auf einer Mehrzahl von Oberflächen davon versehen sein. In
diesem Fall kann der Gehäuseabschnitt
in seiner Richtung verändert
sein, so daß der
Gehäuseabschnitt
durch die Person leicht zu halten ist und die Messung durchgeführt wird,
während die
Anzeigeeinheit darauf überwacht
wird.
-
Ferner
können
Namen oder eine Legende, die alle Teile des Körpers repräsentiert(en), die gemessen
werden sollen, auf der Anzeigeeinheit angezeigt werden. Dies macht
es leicht, die Teile des Körpers
zu bestätigen,
die gemessen werden sollen. Dann besteht eine geringe Möglichkeit,
falsche Teile des Körpers
zu messen.