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DE60017665T2 - Trennbares Messgerät für die Impedanz eines lebenden Körpers - Google Patents

Trennbares Messgerät für die Impedanz eines lebenden Körpers Download PDF

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Publication number
DE60017665T2
DE60017665T2 DE60017665T DE60017665T DE60017665T2 DE 60017665 T2 DE60017665 T2 DE 60017665T2 DE 60017665 T DE60017665 T DE 60017665T DE 60017665 T DE60017665 T DE 60017665T DE 60017665 T2 DE60017665 T2 DE 60017665T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
electrode
housing section
current
living body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60017665T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60017665D1 (de
Inventor
Koki Itabashi-ku Inoue
Yoshinori Itabashi-ku Fukuda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tanita Corp
Original Assignee
Tanita Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tanita Corp filed Critical Tanita Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE60017665D1 publication Critical patent/DE60017665D1/de
Publication of DE60017665T2 publication Critical patent/DE60017665T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/05Detecting, measuring or recording for diagnosis by means of electric currents or magnetic fields; Measuring using microwaves or radio waves
    • A61B5/053Measuring electrical impedance or conductance of a portion of the body
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
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    • A61B5/05Detecting, measuring or recording for diagnosis by means of electric currents or magnetic fields; Measuring using microwaves or radio waves
    • A61B5/053Measuring electrical impedance or conductance of a portion of the body
    • A61B5/0537Measuring body composition by impedance, e.g. tissue hydration or fat content
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/48Other medical applications
    • A61B5/4869Determining body composition
    • A61B5/4872Body fat
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B2560/00Constructional details of operational features of apparatus; Accessories for medical measuring apparatus
    • A61B2560/04Constructional details of apparatus
    • A61B2560/0462Apparatus with built-in sensors
    • A61B2560/0468Built-in electrodes

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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung:
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Messen einer Impedanz eines lebenden Körpers für eine Person und zum Erzeugen einer für Gesundheitsfürsorge effektiven Information, wie ein Körperfettprozentsatz, eine Menge an Körperwasser und dgl. Genauer bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Vorrichtung bzw. ein Gerät zum Messen der Impedanz eines lebenden Körpers, umfassend ein trennbares bzw. unterteilbares Gehäuse, das in zwei Gehäuseabschnitte zum freien Einstellen bzw. Festlegen des Abstands zwischen den darauf festgelegten Elektroden geteilt werden kann.
  • Beschreibung des Standes der Technik:
  • In der Vergangenheit sind verschiedene Typen bzw. Arten einer Körperfett-Meßvorrichtung, welche als eine Art eines Impedanzmeßgeräts eines lebenden Körpers bekannt ist, zum Messen der Impedanz eines lebenden Körpers und zum Erzeugen einer Beleibtheits- bzw. Korpulenzinformation, wie den Körperfettprozentsatz vorgeschlagen worden, der ein Faktor ist, der eine Möglichkeit für eine nicht übertragbare bzw. ansteckende Krankheit eines Erwachsenen anzeigt bzw. indiziert.
  • Unter diesen ist eine typische Vorrichtung, die gegenwärtig verfügbar ist, ein Körperfett-Meßgerät eines kompakten Typs. Dieses Kompakttyp-Meßgeräts umfaßt Meßmittel, arithmetische bzw. Berechnungsmittel, Eingabemittel und Anzeigemittel, die innerhalb eines Gehäuses eingeschlossen sind, und mehrere bzw. verschiedene einen Strom zuführende und messende Elektroden, die an einer Vorder- und einer Rückseite des Gehäuses festgelegt bzw, montiert sind. Im Stand der Technik auch bekannt und auf den Markt gebracht worden vor der Vorrichtung des kompakten Typs ist eine derartige Körpermeßvorrichtung, die eine integrierte bzw. eingebaute Waage beinhaltet und die Impedanz zwischen beiden Füßen einer Person mißt. Außerdem ist eine Körperfett-Meßvorrichtung, die die Impedanz zwischen beiden Händen einer Person während eines Erfassens bzw. Ergreifens eines Griffs mit beiden Händen mißt, auch im Stand der Technik vor der Kompakttyp-Vorrichtung bekannt. Jedoch sind diese Körperfett-Meßvorrichtungen, die im Stand der Technik vor dem kompakten Typ der Vorrichtung bekannt sind, nur wirkungsvoll zum Messen der Impedanz zwischen vorbestimmten Teilen eines menschlichen Körpers. Im Gegensatz dazu ist die Körperfett-Meßvorrichtung des kompakten Typs signifikant vorteilhaft, indem sie die Impedanz zwischen einer der Hände und irgendeinem der Teile des menschlichen Körpers messen kann (siehe Patentveröffentlichung JP 11-19059 ).
  • Jedoch leidet die Körperfett-Meßvorrichtung des kompakten Typs an einem derartigen Problem, daß aufgrund der Tatsache, daß eine zu testende Person auch als ein Bedienungsmann bzw. Betätiger für die Vorrichtung tätig sein muß, es für eine behinderte bzw. beeinträchtige Person, wie einen Patient, der sich im Bett befindet, schwierig ist, die Messung durchzuführen.
  • Außerdem muß selbst im Fall einer normalen Person, um die Impedanz zwischen einer der Hände und einem der Füße zu messen, beispielsweise die Person eine unnatürliche Haltung einnehmen, wie ihren Körper zu beugen, was eine zusätzliche Last bzw. Belastung für die Person bewirkt. Dies kann auch einen schwankenden bzw. instabilen Zustand für Muskeln und Fett in dem Körper erzeugen, das in einer unrichtigen bzw. falschen Messung resultiert.
  • Ferner kann in Folge der Konstruktion, in welcher eine der Hände als eine Referenz bzw. ein Bezug verwendet werden muß, die Meßvorrichtung des kompakten Typs einen derartigen Fall bzw. Umstand nicht handhaben, daß die Messung zwischen irgendwelchen zwei Punkten auf einem Bauchbereich der Person zum Abschätzen eines Körperfett-Prozentsatzes durchgeführt werden soll.
  • Die Meßvorrichtung des kompakten Typs ist auch dadurch mangelhaft bzw. unvollständig, daß während der Zeit zum Messen der Impedanz zwischen einer der Hände und einem Abdomen bzw. Bauch der Person die Person den Fortschritt der Messung wegen einer Anzeigeeinheit, die außerhalb des Gesichts- bzw. Sichtfelds der Person gerichtet ist, nicht überwachen bzw. betrachten kann.
  • Ferner kann, da die Messung zwischen einer der Hände und irgendeinem der Teile des Körpers, eher als zwischen vorbestimmten Teilen, wie beiden Füßen und beiden Händen geführt wird, die Person nicht sehen, welches Teil des Körpers nun durch die Vorrichtung gemessen wird. Es kann vorkommen, daß die Person das Teil des Körpers für die Messung mißversteht.
  • JP 11 11 3871 offenbart eine Gesundheitsvorsorge-Empfehlungsvorrichtung, welche aus einer Wiegeeinheit, auf welcher eine Person steht, und einem Hauptkörperteil aufgebaut ist, welches mit der Waagen- bzw. Wiegeeinheit über ein Kabel verbunden ist. Eine Impedanzmeßelektrode wird in jedem eines eine rechte Hand haltenden Teils in dem Hauptkörperteil und einem einen rechten Fuß abstützenden Teil in der Wiegeeinheit zur Verfügung gestellt. Überdies ist auch eine Impedanzmeßelektrode in einem eine linke Hand haltenden Teil angeordnet, um für die die Körperimpedanz messende Elektrode eingeschaltet zu sein bzw. werden.
  • Es ist ein Gegenstand bzw. Ziel der vorliegenden Erfindung, eine trennbare Vorrichtung zum Messen der Impedanz eines lebenden Körpers zur Verfügung zu stellen, die eine leichte und praktische bzw. zweckdienliche Messung ermöglicht.
  • Dieser Gegenstand wird gemäß der vorliegenden Erfindung durch eine Vorrichtung gelöst, die die Merkmale aufweist, die in Anspruch 1 geoffenbart sind bzw. werden. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den dazugehörigen Ansprüchen definiert.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Um einen derartigen Gegenstand zu erreichen, stellt die vorliegende Erfindung eine trennbare Vorrichtung zum Messen der Impedanz eines lebenden Körpers zur Verfügung, in welcher ein erster Gehäuseabschnitt, der eine erste stromzuführende Elektrode und eine erste Meßelektrode aufweist, die darauf festgelegt bzw. montiert sind, physikalisch getrennt werden kann von einem zweiten Gehäuseabschnitt, der eine zweite stromzuführende Elektrode und eine zweite Meß elektrode aufweist, die darauf festgelegt sind, wobei der erste und zweite Gehäuseabschnitt elektrisch miteinander über ein elektrisches Kabel verbunden gehalten sind bzw. werden. Deshalb ist es möglich, die Distanz bzw. den Abstand zwischen den Elektroden, die auf dem ersten und zweiten Gehäuseabschnitt festgelegt sind, für die Messung frei einzustellen bzw. festzulegen. Dies ist dahingehend wirksam bzw. wirkungsvoll, daß selbst in dem Fall, wo eine zu testende Person eine behinderte Person ist, die sich im Bett befindet, eine anwesende oder behilfliche bzw. Hilfsperson die Vorrichtung in den ersten und zweiten Gehäuseabschnitt trennen und diese auf die Teile der zu testenden Person für die Messung halten kann.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der zweite Gehäuseabschnitt mit der zweiten stromzuführenden Elektrode und der zweiten Meßelektrode versehen, die auf derselben Oberfläche davon montiert bzw. angeordnet ist. Dies gestattet bzw. ermöglicht dem zweiten Gehäuseabschnitt, mit irgendeinem Teil der Person für eine Messung einen Kontakt herzustellen. Insbesondere besteht selbst in dem Fall, wo eine normale Person die Messung einer Impedanz zwischen einer der Hände und irgendeinem Teil des Körpers durchführt, keine Notwendigkeit für die Person, eine unnatürliche Haltung bzw. Pose einzunehmen, wie ihren Körper zu beugen bzw. zu krümmen. Dies stellt sicher, ein höchst präzises bzw. genaues Meßergebnis zu erzeugen.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der erste Gehäuseabschnitt mit der ersten stromzuführenden Elektrode und der ersten Meßelektrode versehen, die auf derselben Oberfläche davon festgelegt ist. In dieser Ausführungsform kann der erste Gehäuseabschnitt mit ir gendeinem Teil des Körpers für eine Messung in Kontakt sein. Diese ermöglicht, daß die Vorrichtung einen derartigen Fall handhabt, daß die Messung der Impedanz nun nur auf eine abdominale bzw. Bauchregion der Person begrenzt ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der erste Gehäuseabschnitt mit den ersten stromzuführenden Elektroden und den ersten Meßelektroden versehen, die auf einer Mehrzahl von Oberflächen davon festgelegt sind. Dies kann es für die Anzeigeeinheit auf dem ersten Gehäuseabschnitt möglichen machen, auf die zu testende Person innerhalb ihres Gesichtspunkts gerichtet zu werden. Deshalb kann die zu testende Person die Messung durchführen, während der Fortschritt in der Messung überwacht wird.
  • Gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der zweite Gehäuseabschnitt mit den zweiten stromzuführenden Elektroden und den zweiten Meßelektroden versehen, die auf einer Vielzahl von Oberflächen davon festgelegt sind. In dieser Ausführungsform kann irgendeine geeignete der an der Elektrode festgelegten Oberfläche ausgewählt sein bzw. werden, um auf das Teil des Körpers, der gemessen werden soll, zu passen.
  • Außerdem stellt die vorliegende Erfindung eine Empfehlungsinformation auf der Anzeigeeinheit zum Angeben bzw. Hinweisen, welches Teil des Körpers nun gemessen wird, durch ein Verwenden von Namen des Teils oder einer Erläuterung bzw. Legende zur Verfügung, die diesen Teil zeigt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen:
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine trennbare bzw. unterteilbare Körperfett-Meßvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 2 ist eine Ansicht, die die trennbare Körperfett-Meßvorrichtung in der getrennten Form darstellt;
  • 3 stellt ein Fallbeispiel bzw. einen beispielhaften Fall dar, wo die Messung zwischen einer der Hände und einer Abdominal- bzw. Bauchregion einer Person durchgeführt wird;
  • 4 stellt ein anderes Fallbeispiel dar, wo die Messung zwischen einer der Hände und einem der Füße einer Person durchgeführt wird;
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht, die eine trennbare Körperfett-Meßvorrichtung gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 6 stellt ein weiteres Fallbeispiel dar, wo die Messung über eine abdominale bzw. Bauchregion einer Person durchgeführt wird;
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht, die teilweise eine trennbare Körperfett-Meßvorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt; und
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht, die teilweise eine trennbare Körperfettmeßvorrichtung gemäß noch einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform:
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt eine trennbare Vorrichtung zum Messen der Impedanz eines lebenden Körpers einen ersten Gehäuseabschnitt, der eine erste stromzuführende Elektrode und eine erste Meßelektrode aufweist, die darauf festgelegt bzw. montiert sind, und einen zweiten Ge häuseabschnitt. Der zweite Gehäuseabschnitt beinhaltet eine zweite stromzuführende Elektrode, die darauf festgelegt ist, um einen elektrischen Strompfad bzw. -weg in einem lebenden Körper in Bezug auf die erste stromzuführende Elektrode herzustellen bzw. auszubilden. Der zweite Gehäuseabschnitt beinhaltet weiters eine zweite Meßelektrode, die darauf festgelegt ist, um irgendeine Potentialdifferenz zu detektieren, die in dem lebenden Körper in Bezug auf die erste Meßelektrode induziert wird. Der erste Gehäuseabschnitt kann physikalisch von dem zweiten Gehäuseabschnitt getrennt sein, wobei sie über ein elektrisches Kabel elektrisch miteinander verbunden gehalten werden. Außerdem beinhaltet der erste Gehäuseabschnitt eine Meßeinheit, welche die Impedanz basierend auf der Potentialdifferenz mißt, die in dem lebenden Körper zwischen der ersten und zweiten Meßelektrode induziert wird, und eine Dateneingabeeinheit, die die Meßbedingung festlegt. Der erste Gehäuseabschnitt beinhaltet weiters eine arithmetische Einheit, welche eine arithmetische Operation durchführt, die auf den Daten, die durch die Meßeinheit abgeleitet werden, und den Daten basiert, die durch die Dateneingabeeinheit eingegeben werden, und eine Anzeigeeinheit, welche die eingegebenen bzw. Eingabedaten und das arithmetische Ergebnis anzeigt.
  • Eine zu testende Person kann die Meßvorrichtung in den ersten und zweiten Gehäuseabschnitt teilen. Dann ergreift die Person den ersten Gehäuseabschnitt, so daß die erste stromzuführende Elektrode und die erste Meßelektrode darauf mit einem Teil des Körpers der Person in Berührung bzw. Kontakt sind. Zur selben Zeit ergreift die Person den zweiten Gehäuseabschnitt, so daß die zweite stromzuführende Elektrode und die zweite Meßelektrode darauf mit einem anderen Teil des Körpers der Person in Kontakt sind. In diesem Zustand wird ein elektrischer Strompfad zwischen den Teilen des Körpers aufgebaut, mit welchen sich die erste und zweite stromzuführende Elektrode in Kontakt befinden. Dann wird irgendeine Potentialdifferenz, die zwischen den Teilen des Körpers induziert wird, mit welchen sich die erste und zweite Meßelektrode in Kontakt befinden, detektiert, um die Impedanz durch die Meßeinheit zu messen.
  • Aufgrund der Tatsache, daß die Vorrichtung in zwei Teile oder in den ersten und zweiten Gehäuseabschnitt geteilt werden kann, ist es möglich, den Abstand bzw. die Distanz zwischen den Elektroden frei festzulegen, die auf dem ersten und zweiten Gehäuseabschnitt festgelegt sind. Mit anderen Worten, können die Elektroden irgendwo auf dem Körper der Person für eine Messung positioniert werden bzw. sein. Dies ist besonders nützlich bzw. zweckdienlich dahingehend, daß selbst eine behinderte Person, die sich im Bett befindet, die Messung mit der Hilfe einer anwesenden oder behilflichen bzw. Hilfsperson durchführen kann.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der zweite Gehäuseabschnitt mit der zweiten stromzuführenden Elektrode und der zweiten Meßelektrode versehen, die auf ein und derselben Oberfläche festgelegt sind. Dies erlaubt, daß der zweite Gehäuseabschnitt entfernt von dem ersten Gehäuseabschnitt getrennt wird, und ermöglicht dann, daß sich der zweite Gehäuseabschnitt mit irgendeinem Teil des Körpers für die Messung in Kontakt befindet. Folglich kann die Person den ersten Gehäuseabschnitt mit einer ihrer Hände ergreifen, so daß die erste stromzuführende Elektrode und die erste Meßelektrode darauf damit in Kontakt sind. Zur selben Zeit kann die Person den zweiten Gehäuseabschnitt halten, so daß die zweite stromzuführende Elektrode und die zweite Meßelektrode darauf mit einem anderen Teil des Körpers der Person in Kontakt sind. In so einem Zustand bzw. unter einer solchen Bedingung besteht kein Erfordernis für die Person, eine unnatürliche Haltung einzunehmen, die die Last für sie vermehrt. Deshalb kann eine Messung hoher Präzision sichergestellt werden.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der erste Gehäuseabschnitt mit der ersten stromzuführenden Elektrode und der ersten Meßelektrode versehen, die auf ein und derselben Oberfläche davon festgelegt sind. In dieser Ausführungsform kann der erste Gehäuseabschnitt mit irgendeinem Teil des Körpers für eine Messung in Kontakt sein, statt mit der Hand wie in dem Fall des zweiten Gehäuseabschnitts, wie dies oben beschrieben ist. Dies ermöglicht, daß der erste und zweite Gehäuseabschnitt irgendwo auf dem Körper positioniert werden, um die Impedanz zwischen irgendwelchen Teilen des Körpers zu messen.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der erste Gehäuseabschnitt mit den ersten stromzuführenden Elektroden und den ersten Meßelektroden versehen, die auf einer Mehrzahl von Oberflächen davon festgelegt sind. In dieser Ausführungsform kann der erste Gehäuseabschnitt in seiner Richtung verändert werden, so daß die erste stromzuführende Elektrode und die erste Meßelektrode darauf sich leicht mit irgendeinem Teil des Körpers in Kontakt zu bringen sind. Dies kann es für die Anzeigeeinheit auf dem ersten Gehäuseabschnitt möglich machen, zu der zu testenden Person innerhalb ihres Gesichts- bzw. Sichtfelds gerichtet zu werden. Deshalb kann die zu testende Person die Messung durchführen, während sie den Fortschritt bei der Messung überwacht.
  • Gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der zweite Gehäuseabschnitt mit den zweiten stromzuführenden Elektroden und den zweiten Meßelektroden versehen, die auf einer Mehrzahl von Oberflächen davon festgelegt sind. In dieser Ausführungsform kann irgendeine geeignete bzw. passende der Oberflächen mit festgelegter Elektrode ausgewählt werden, um dem Teil des Körpers zu entsprechen, der gemessen werden soll.
  • Außerdem stellt die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung eine Empfehlungs- bzw. Anleitungsinformation auf der Anzeigeeinheit zum Anzeigen bzw. Indizieren zur Verfügung, welches Teil des Körpers nun gemessen wird, Namen dieses Teils oder eine Legende verwendet wird, die dieses Teil zeigen. Die zu testende Person kann klar bestätigen, welches Teil des Körpers gemessen wird, und deshalb besteht eine geringe Möglichkeit, daß sie die Messung auf irgendeinem falschen Teil des Körpers durchführt.
  • Als eine Alternative für die Messung einer Impedanz zwischen beiden Händen der Person können der erste und zweite Gehäuseabschnitt miteinander verbunden gehalten werden. Andererseits ist es während der Zeitspanne bzw. Periode, für welche die Vorrichtung nicht verwendet wird, um den ersten und zweiten Gehäuseabschnitt miteinander zu koppeln, bequem bzw. praktisch für die Person, die Vorrichtung aufgrund der Kompaktheit zu tragen.
  • In der obigen Beschreibung sind die Meßeinheit, die Dateneingabeeinheit und die arithmetische Einheit als in dem ersten Gehäuseabschnitt enthalten beschrieben. Jedoch können manche oder alle der Meßeinheit, der Dateneingabeeinheit und der arithmetischen Einheit in dem zweiten Gehäuseabschnitt beinhaltet sein.
  • Nun wird eine trennbare Vorrichtung zum Messen einer Impedanz eines Lebewesens, und genauer eine trennbare Körperfett-Meßvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im Detail unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen beschrieben werden.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine trennbare Körperfett-Meßvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung repräsentiert bzw. darstellt. Unter Bezugnahme auf diese Figur beinhaltet die Körperfett-Meßvorrichtung 1 vom trennbaren Typ ein Gehäuse, das aus einem ersten Gehäuseabschnitt 2 und einem zweiten Gehäuseabschnitt 3 ausgebildet bzw. aufgebaut ist, die entlang einer Fugen- bzw. Nahtlinie 11 zusammengefügt sind. Der erste Gehäuseabschnitt 2 beinhaltet eine erste stromzuführende Elektrode 4, die auf einer oberen Seitenoberfläche davon positioniert ist, und eine Meßelektrode 5, die auf einer unteren Seitenoberfläche davon positioniert ist. Der erste Gehäuseabschnitt 2 beinhaltet weiters einen Dateneingabeschalter 8 zum Einstellen bzw. Festlegen einer Meßbedingung und eine Anzeigeeinheit 9 zum Anzeigen von eingegebenen bzw. Eingabedaten und eines arithmetischen Ergebnisses. Außerdem beinhaltet der erste Gehäuseabschnitt 2 eine Meßeinheit zum Messen der vorbestimmten Impedanz auf einer elektronischen Leiterplatte, die darin festgelegt ist, und eine arithmetische bzw. Recheneinheit zum Durchführen einer arithmetischen Operation, die auf den Daten, die durch die Meßeinheit zugeführt sind, und den Daten basiert, die durch den Dateneingabeschalter eingegeben werden. Der zweite Gehäuseabschnitt 3 beinhaltet eine zweite stromzuführende Elektrode 6 und eine zweite Meßelektrode 7, die auf einer vorderen Oberfläche davon positioniert sind.
  • 2 ist eine Ansicht, die die trennbare Körperfettmeßvorrichtung 1 in dem getrennten Zustand darstellt. Der erste Gehäuseabschnitt 2 kann physikalisch von dem zweiten Gehäuseabschnitt 3 an der Nahtlinie 11 getrennt sein. In diesem Zustand bzw. unter dieser Bedingung sind bzw. werden die beiden Gehäuseabschnitte 2 und 3 gemeinsam über ein elektrisches Kabel 10 elektrisch verbunden gehalten, so daß die Messung zwischen den Elektroden 4, 5 auf dem ersten Gehäuseabschnitt 2 und den Elektroden 6, 7 auf dem zweiten Gehäuseabschnitt 3 durchgeführt werden kann.
  • Der Meßvorgang, der die trennbare Körperfett-Meßvorrichtung 1 verwendet, wird in der Art und Weise wie folgt durchgeführt: die Meßbedingung, beinhaltend Körpergewicht, Körpermerkmal, Geschlecht, Alter, Größe einer zu testenden Person und Teile des gemessenen Körpers, wird mit dem Dateneingabeschalter 8 eingestellt. Dann wird der erste Gehäuseabschnitt 2 von dem zweiten Gehäuseabschnitt 3 an der Nahtlinie 11 getrennt. 3 repräsentiert ein Fallbeispiel, wo die Messung zwischen einer der Hände und einem abdominalen bzw. Bauchbereich einer Person durchgeführt wird. 4 repräsentiert ein anderes Fallbeispiel, wo die Messung zwischen einer der Hände und einem der Füße einer Person durchgeführt wird. Unter Bezugnahme auf diese Figuren ergreift eine zu testende Person den ersten Gehäuseabschnitt 2 mit einer seiner Hände, so daß die erste stromzuführende Elektrode 4 und die erste Meßelektrode 5 darauf in Kontakt mit dieser Hand sind, während sie steht. Zur selben Zeit hält die zu testende Person den zweiten Gehäuseabschnitt 3 so, daß die zweite stromzuführende Elektrode 6 und die zweite Meßelektrode 7 darauf mit ihrem Bauch oder ihrem Fuß in Kontakt sind. In dem Fall, wo eine zu testende Person eine gehandikapte bzw. behinderte Person ist, die sich im Bett befindet, kann irgendeine anwesende oder behilfliche bzw. Hilfsperson helfen, die Messung durch ein Halten des ersten und zweiten Gehäuseabschnitts 2 und 3 auf irgendwelche Teile des Körpers der zu testenden Person durchzuführen. Folglich fließt ein elektrischer Strom zwischen der ersten und zweiten stromzuführenden Elektrode 4 und 6, so daß ein Stromfließpfad zwischen der Hand und dem Bauch oder Fuß der Person ausgebildet bzw. aufgebaut wird. Dann kann die Potentialdifferenz über zwei Punkte auf dem Stromfließpfad, der zwischen der Hand und dem Bauch oder Fuß der Person aufgebaut ist bzw. wird, mit der ersten und zweiten Meßelektrode 5 und 7 detektiert werden. Basierend auf der Potentialdifferenz, die derart detektiert wird, kann die Impedanz eines lebenden Körpers für die Person mittels irgendeiner Meßeinheit des Stands der Technik abgeleitet werden.
  • In einer solchen Art und Weise kann der erste Gehäuseabschnitt 2 von dem zweiten Gehäuseabschnitt 3 an der Verbindungs- bzw. Nahtlinie 11 getrennt werden, so daß sie an irgendwelchen Positionen auf dem Körper selektiv angeordnet werden können. Dies bedeutet, daß der Meßabstand zwischen den Teilen des Körpers, die gemessen werden sollen, frei festgelegt bzw. eingestellt sein kann. Deshalb kann selbst in einem Fall einer gehandikapten bzw. behinderten Person, die sich im Bett befindet, die Messung mit Hilfe einer behilflichen Person durchgeführt werden. Außerdem hält, da ein und dieselbe Oberfläche (in diesem Fall die vordere Oberfläche 14) des zweiten Gehäuseabschnitts 3 zum Festlegen der zweiten stromzuführenden Elektrode 6 und der zwei ten Meßelektrode 7 verwendet wird, die zu testende Person diese Elektroden leicht an jegliche Teile des Körpers (in diesem Fall die Hand und der Bauch oder Fuß der Person). Deshalb muß die Person nicht irgendeine unnatürliche Haltung einnehmen, wie den Körper für die Messung zu beugen bzw. zu krümmen, was eine zusätzliche Last bzw. Belastung für die Person mit sich bringt. Dies ist außerordentlich nützlich bzw. zweckdienlich zum Erzeugen eines höchst präzisen Meßergebnisses.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Körperfett-Meßvorrichtung vom trennbaren Typ gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung repräsentiert. Unter Bezugnahme auf diese Figur beinhaltet die Körperfett-Meßvorrichtung 21 vom trennbaren Typ ein Gehäuse, das aus einem ersten Gehäuseabschnitt 22 und einem zweiten Gehäuseabschnitt 3 ausgebildet ist bzw. wird, die entlang einer Fugen- bzw. Nahtlinie 11 zusammengefügt sind bzw. werden. Der erste Gehäuseabschnitt 22 beinhaltet eine erste stromzuführende Elektrode 4 und eine erste Meßelektrode 5, die auf einer vorderen Oberfläche davon positioniert sind. Der erste Gehäuseabschnitt 22 beinhaltet weiters einen Dateneingabeschalter 8 zum Einstellen bzw. Festlegen der Meßbedingung und eine Anzeigeeinheit 9 zum Anzeigen von Eingabedaten und eines arithmetischen Ergebnisses. Außerdem beinhaltet der erste Gehäuseabschnitt 22 eine Meßeinheit zum Messen der vorbestimmten Impedanz auf einer elektronischen Leiterplatte, die darin festgelegt ist, und eine arithmetische Einheit zum Durchführen einer arithmetischen Operation, die auf den Daten, die durch die Meßeinheit zugeführt werden, und den Daten basiert, die durch den Dateneingabeschalter eingegeben werden. Der zweite Gehäuseabschnitt 3 beinhaltet eine zweite stromzuführende Elektrode 6 und eine zweite Meßelektrode 7, die auf einer vorderen Oberfläche davon positioniert ist.
  • 6 repräsentiert einen beispielhaften Fall, wo die Messung zwischen irgendwelchen zwei Positionen auf einer abdominalen Region einer Person durchgeführt wird, die die Meßvorrichtung bzw. das Meßgerät in 5 verwendet. Unter Bezugnahme auf diese Figur hält eine zu testende Person den ersten Gehäuseabschnitt 22 so, daß die erste stromzuführende Elektrode 4 und die erste Meßelektrode 5 darauf in Kontakt mit dem Abdomen der Person sind. Zur selben Zeit hält die zu testende Person den zweiten Gehäuseabschnitt 3 so, daß die zweite stromzuführende Elektrode 6 und die zweite Meßelektrode 7 darauf in Kontakt mit dem Abdomen der Person sind, aber an einer anderen Position darauf.
  • In einer derartigen Art und Weise können die Elektroden auf dem ersten und zweiten Gehäuseabschnitt 22 und 3 separat in Kontakt mit jeglichen Teilen des Körpers sein, um einen Meßpfad dazwischen auszubilden bzw. aufzubauen. Deshalb ist es möglich, die Impedanz zwischen jeglichen Teilen des Körpers anders als die Bauchregion der Person zu messen.
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht, die teilweise eine Körperfett-Meßvorrichtung vom trennbaren Typ gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung repräsentiert. Die Meßvorrichtung in 7 beinhaltet eine erste stromzuführende Elektrode 4 und eine erste Meßelektrode 5, die auf einer unteren Seitenoberfläche 13 des ersten Gehäuseabschnitts 22 positioniert sind, wobei die Elektroden zuzüglich den Elektroden auf der Meßvorrichtung in 5 zur Verfügung gestellt sind. Gemäß dieser Ausführungsform ist die erste stromzuführende Elektrode 4 auf der vorderen Oberfläche 14 elektrisch mit der ersten stromzuführenden Elektrode 4 auf der unteren Seitenoberfläche 13 innerhalb des ersten Gehäuseabschnitts 22 verbunden. In ähnlicher Weise ist die erste Meßelektrode 5 auf der vorderen Oberfläche 14 elektrisch mit der ersten Meßelektrode 5 auf der unteren Seitenoberfläche 13 verbunden.
  • In dieser Ausführungsform der Meßvorrichtung kann der erste Gehäuseabschnitt 22 in seiner Richtung verändert sein bzw. werden, so daß die erste stromzuführende Elektrode 4 und die erste Meßelektrode 5 auf der unteren Seitenoberfläche 13 leicht in Kontakt mit dem bestimmten Teil des Körpers für die Messung sind. Zur selben Zeit ist die Anzeigeeinheit 9 auf dem ersten Gehäuseabschnitt 22 leicht zu der zu testenden Person innerhalb ihres Sicht- bzw. Gesichtsfelds gewandt, so daß die Person den Meßvorgang während eines Überwachens der Anzeigeeinheit durchführen kann.
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht, die teilweise eine Körperfett-Meßvorrichtung vom trennbaren Typ gemäß noch einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung repräsentiert. Zusätzlich zu den Elektroden auf der Meßvorrichtung in 1, 5 und 7 beinhaltet die Meßvorrichtung in 8 eine zweite stromzuführende Elektrode 6 und eine zweite Meßelektrode 7, die auf einer Endoberfläche 15 eines zweiten Gehäuseabschnitts 3 angeordnet sind. Gemäß dieser Ausführungsform ist die zweite stromzuführende Elektrode 6 auf der vorderen Oberfläche 14 elektrisch mit der zweiten stromzuführenden Elektrode 6 auf der Endoberfläche 15 innerhalb des zweiten Gehäuseabschnitts 3 verbunden. In ähnlicher Weise ist die zweite Meßelektrode 7 auf der vorderen Oberfläche 14 elektrisch mit der zweiten Meßelektrode 7 auf der Endoberfläche 15 verbunden.
  • In einem Fall, wo die Messung zwischen der Hand und dem Fuß durchgeführt wird, wie dies in 4 gezeigt ist, wird der erste Gehäuseabschnitt 2 an der Hand gehalten und der zweite Gehäuseabschnitt 3 wird auf dem Fuß gehalten. In so einem Fall ist es bevorzugt, daß die vordere Oberfläche 14 des zweiten Gehäuseabschnitts 3 als die Berührungs- bzw. Kontaktoberfläche für den Fuß verwendet wird, da die Person leicht darauf steigen kann und es in Position halten kann. Weiters wird in dem Fall, wo die Messung über die Bauchregion durchgeführt wird, wie dies in 6 gezeigt ist, die Endoberfläche 15 des zweiten Gehäuseabschnitts 3 vorzugsweise als die Kontaktoberfläche für den Bauch verwendet, weil es leicht ist, den zweiten Gehäuseabschnitt mit der Hand zu halten. Deshalb kann irgendeine geeignete der Oberflächen mit festgelegter bzw. montierter Elektrode des zweiten Gehäuseabschnitts 3 ausgewählt sein bzw. werden, um jenem Teil des Körpers zu entsprechen, das gemessen werden soll.
  • Weiters können vor dem Einschalten der Meßvorrichtung oder einem Starten bzw. Beginnen der Messung Namen oder eine Legende bzw. ein erläuternder Text, die (der) alle Teile des Körpers repräsentiert(en), die gemessen werden sollen, auf der Anzeigeeinheit 9 angezeigt werden und eine Auswahl der speziellen Teile des Körpers kann durch Verwenden des Schalters 8 durchgeführt werden. Danach hält, wenn die Messung durchgeführt wird, die zu testende Person den ersten und zweiten Gehäuseabschnitt 22 und 3 auf die Teile des Körpers gemäß der Information, die auf der Anzeigeeinheit 9 angezeigt wird. Derart besteht eine geringere Möglichkeit, falsche Teile des Körpers zu messen.
  • Die vorliegende Erfindung ist oben unter Bezugnahme auf die Körperfett-Meßvorrichtung vom trennbaren Typ beschrieben worden. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht auf eine derartige spezielle Meßvorrichtung beschränkt, sondern sie kann für jegliche Meßvorrichtung einer Impedanz eines Lebewesens vom trennbaren Typ verwendet werden, die die Elektroden für eine Messung einer Impedanz eines Lebewesens aufweist, wie eine Körperwasser-Meßvorrichtung, ein Pulsimeter bzw. Pulsmeßgerät, eine Körperkompositions-Meßvorrichtung, eine Körperermüdungs-Bestimmungseinheit, eine Bestimmungseinheit einer Wiederherstellung eines beeinträchtigten Teils und eine Anschwell-Meßeinheit.
  • Aus dem Vorangehenden ist ersichtlich, daß die vorliegende Erfindung verschiedene vorteilhafte Effekte wie folgt zur Verfügung stellt:
    Wegen des verwendeten trennbaren Gehäuses kann die Messung durch irgendeine anwesende oder behilfliche bzw. Hilfsperson durchgeführt werden, statt durch die zu testende Person selbst. Es besteht kein Erfordernis für die zu testende Person, eine unnatürliche Haltung für die Messung einzunehmen, die eine größere Last bzw. Belastung der Person aufbürdet. Dies ermöglicht die Messung mit einer stabilen Bedingung bzw. einem stabilen Zustand für Muskel oder Fett in dem Körper der Person. Deshalb resultiert eine höhere Präzision der Impedanzmessung.
  • Der Gehäuseabschnitt, der die Anzeigeeinheit beinhaltet, ist bzw. wird mit den Elektroden auf derselben Oberfläche davon versehen. Dies ermöglicht den Elektroden, irgendein Teil des Körpers für eine Messung zu kontaktieren.
  • Alternativ kann der Gehäuseabschnitt mit den Elektroden auf einer Mehrzahl von Oberflächen davon versehen sein. In diesem Fall kann der Gehäuseabschnitt in seiner Richtung verändert sein, so daß der Gehäuseabschnitt durch die Person leicht zu halten ist und die Messung durchgeführt wird, während die Anzeigeeinheit darauf überwacht wird.
  • Ferner können Namen oder eine Legende, die alle Teile des Körpers repräsentiert(en), die gemessen werden sollen, auf der Anzeigeeinheit angezeigt werden. Dies macht es leicht, die Teile des Körpers zu bestätigen, die gemessen werden sollen. Dann besteht eine geringe Möglichkeit, falsche Teile des Körpers zu messen.

Claims (6)

  1. Trennbare Vorrichtung zum Messen der Impedanz eines lebenden Körpers, umfassend: eine erste stromzuführende Elektrode (4), eine erste Meßelektrode (5), eine zweite stromzuführende Elektrode (6), und eine zweite Meßelektrode (7), die auf einem Gehäuse festgelegt sind; eine Meßeinheit; eine Dateneingabeeinheit (8); eine arithmetische bzw. Berechnungseinheit; und eine Anzeigeeinheit (9), wobei das Gehäuse einen ersten Gehäuseabschnitt (2; 22), der die erste stromzuführende Elektrode (4) und die erste Meßelektrode (5) darauf festgelegt bzw. montiert aufweist, und einen zweiten Gehäuseabschnitt (3) umfaßt, der von dem ersten Gehäuseabschnitt (2; 22) trennbar ist und die zweite stromzuführende Elektrode (6) und die zweite Meßelektrode (7) darauf festgelegt aufweist; und wobei der erste und zweite Gehäuseabschnitt elektrisch miteinander über ein elektrisches Kabel (10) verbunden sind, wodurch die zweite stromzuführende Elektrode (6) einen elektrischen Strompfad in einem lebenden Körper in Relation zu der ersten stromzuführenden Elektrode (4) ausbildet, die zweite Meßelektrode (7) jegliche Potentialdifferenz detektiert, die in dem lebenden Körper in Relation zu der ersten Meßelektrode (5) induziert ist, die Meßeinheit die Impedanz, basierend auf der in dem lebenden Körper induzierten Potentialdifferenz zwischen der ersten und zweiten Meßelektrode (5, 7) mißt, die Dateneingabeeinheit (8) die Meßbedingung festlegt, die arithmetische Einheit eine arithmetische Operation basierend auf den Daten abgeleitet durch die Meßeinheit und den Daten durchführt, die durch die Dateneingabeeinheit (8) eingegeben sind, und die Anzeigeeinheit (9) die Eingabedaten und das arithmetische Ergebnis anzeigt, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Gehäuseabschnitt (2; 22) von einer derartigen Größe ist, daß der erste Gehäuseabschnitt (2; 22) von einer Hand zum Messen gehalten werden kann, und der zweite Gehäuseabschnitt (3) von einer derartigen Größe ist, daß der zweite Gehäuseabschnitt (3) von der anderen Hand zur Messung gehalten werden kann.
  2. Trennbare Vorrichtung zum Messen der Impedanz eines lebenden Körpers nach Anspruch 1, in welcher der zweite Gehäuseabschnitt (3) die zweite stromzuführende Elektrode (6) und die zweite Meßelektrode (7) auf ein und derselben Oberfläche davon festgelegt aufweist.
  3. Trennbare Vorrichtung zum Messen der Impedanz eines lebenden Körpers nach Anspruch 1, in welcher der zweite Gehäuseabschnitt (3) die zweiten stromzuführenden Elektroden (6) und die zweiten Meßelektroden (7) auf einer Mehrzahl von Oberflächen davon festgelegt aufweist.
  4. Trennbare Vorrichtung zum Messen der Impedanz eines lebenden Körpers nach einem der Ansprüche 1 bis 3, in welcher der erste Gehäuseabschnitt (2; 22) die ersten stromzuführenden Elektroden (4) und die ersten Meßelektroden (5) auf einer Mehrzahl von Oberflächen davon festgelegt aufweist.
  5. Trennbare Vorrichtung zum Messen der Impedanz eines lebenden Körpers nach einem der Ansprüche 1 bis 3, in welcher der erste Gehäuseabschnitt (2; 22) die erste stromzuführende Elektrode (4) und die erste Meßelektrode (5) auf ein und derselben Oberfläche davon festgelegt aufweist.
  6. Trennbare Vorrichtung zum Messen der Impedanz eines lebenden Körpers nach einem der Ansprüche 1 bis 5, in welcher die Anzeigeeinheit (9) betätigbar ist, um die Teile des lebenden Körpers, die zu vermessen sind, anzuzeigen.
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