-
Die vorliegende Erfindung betrifft
eine lösbare
Haltevorrichtung für
den Bremsträger
von Schussfaden-Zuführvorrichtungen
für Textilmaschinen,
insbesondere Webmaschinen.
-
Bekanntermaßen sind Schussfaden-Zuführvorrichtungen
Vorrichtungen, die eine feststehende Trommel aufweisen, auf die
ein hohler Arm wie eine Angelhaspel eine Vielzahl von Windungen
Faden aufwickelt, die eine Schussfadenreserve bilden und die sich
auf Anforderung von der Webmaschine von der Trommel abwickeln, um
den Schussfaden unter der Kontrolle einer Bremse, die dazu bestimmt
ist, eine mechanische Spannung auf dem gerade abgewickelten Faden
zu erzeugen, der Webmaschine zuzuführen.
-
Die Bremse wird typischerweise durch
eine Bremseinrichtung wie z.B. ein kegelstumpfförmiges Element aus Polymermaterial,
das passende Steifigkeit hat und optional mit hochfestem Material
versehen ist, oder einen Ring von Borsten oder federnd nachgiebigen
Metallblättchen
gebildet.
-
Die Bremseinrichtungen sind gewöhnlich federnd
aufgehängt
und werden von einem passend vorgesehenen Bremsträger vor
der Trommel der Zuführvorrichtung
getragen, um federnd an dem Faden anzugreifen, der auf dem Abschnitt
gleitet, in dem die zylindrische Oberfläche in die Vorderseite der
Trommel übergeht.
Der Bremsträger
wird durch einen starren Ring gebildet, der wiederum durch einen
Schieber, der auf Führungen
gleiten kann, die parallel zu der Achse der Trommel verlaufen, konzentrisch
mit der Trommel der Zuführvorrichtung
getragen wird. Der Schieber wird durch ein Präzisionseinstellsystem vom Typ
Schraube-und-Mutter gesteuert, das mit einem Betätigungsknopf versehen ist,
der es erlaubt, den Schieber und den starr damit verbundenen Tragring
in einer Richtung zu bewegen, die parallel zu der Achse der Trommel
ist, um die Federkraft – die
sogenannte statische Spannung – zu
verändern,
mit der die Bremseinrichtung auf den Schussfaden wirkt.
-
Im praktischen Gebrauch solcher Schussfaden-Zuführvorrichtungen
muss man die Bremse regelmäßig entfernen,
sowohl für
Reinigung, insbesondere um die Fusseln zu entfernen, die sich aufgrund des
kontinuierlichen Gleitkontaktes des Schussfadens auf der Bremse
ansammeln, als auch für
optionalen Austausch der Bremse, wenn sie defekt wird oder versagt
oder in einem Maße
abgenutzt ist, das mit ihrem korrekten Betrieb nicht mehr verträglich ist.
-
Zu diesen Zwecken hat man schon so
genannte Schnelllösesysteme
vorgeschlagen, die dafür eingerichtet
sind, das gesamte Schraube-und-Mutter-Einstellsystem zu bewegen,
um den Bremsträger zu
verschieben und zwischen dem Träger
und der Trommel der Zuführvorrichtung
eine für
Eingriff in die Bremseinrichtung ausreichende Lücke zu erzeugen.
-
Insbesondere sind pneumatische Schnelllösesysteme
bekannt, die einen doppelt wirkenden fluidbetätigten Heber aufweisen, der
dafür eingerichtet ist,
den Träger
starr zusammen mit dem entsprechenden Tragschieber oder das gesamte
Einstellsystem aus einer aktiven Stellung, in der die Bremse mit der
Trommel Kontakt hat, in eine Auskuppelstellung zu bewegen, in der
die Bremse zur Wartung von der Trommel beabstandet ist, und umgekehrt.
-
Pneumatische Systeme von diesem Typ,
die in den veröffentlichen
europäischen
Patentanmeldungen Nr. 446 447, 657 379 und 659 918 offenbart sind,
sind jedoch kompliziert und kostspielig und erfordern, die Zuführvorrichtung
mit einer Pneumatikschaltung auszurüsten; daher können sie
konventionell nur in speziellen und begrenzten Fällen verwendet werden, insbesondere
wenn das Zuführgerät schon
mit einer ähnlichen
Schaltung versehen ist, die hauptsächlich für pneumatisches Einfädeln verwendet
wird.
-
Es sind auch Schnelllösesysteme
bekannt, bei denen sich das gesamte Einstellsystem starr mit dem
Schieber des Bremsträgers
bewegen kann und der Wirkung einer Feder ausgesetzt ist, die den Schieber
und den Träger
tendenziell in eine Auskuppelstellung bewegt, in der die Bremseinrichtung
Abstand von der Trommel der Zuführvorrichtung
hat. Der Feder ist ein Anschlagelement gegenübergestellt, das sie normalerweise
belastet hält
und die Bremseinrichtung in der aktiven Stellung in Kontakt mit
der Trommel hält;
Auskuppeln des Anschlagelementes erzeugt die Schnappbewegung des
Schiebers und des Bremsträgers
in die Auskuppelstellung der Bremseinrichtung. Diese bekannten federbelasteten
Systeme, offen bart in der EP-0862619 und in der internationalen
Anmeldung WO 97/03908, haben Funktionsnachteile. Insbesondere hat
das Vorbelasten der Federn eine negative Wirkung auf die Leichtigkeit
der Bedienung der Betätigungsknöpfe des
Einstellsystems mit statischer Spannung, was zu Schwierigkeiten
beim korrekten Einstellen der statischen Spannung führt.
-
Das Ziel der vorliegenden Erfindung
ist es, diese und andere Nachteile von konventionellen Systemen
zum Halten und Auskuppeln des Bremsträgers zu beseitigen, und im
Rahmen dieses Ziels hat sie die spezielle Aufgabe, eine lösbare Haltevorrichtung
für den
Träger
bereitzustellen, die einen einfachen Aufbau hat und im Betrieb sehr
zuverlässig
ist und sowohl während
des Auskuppelns als auch während
des Zurückbringens
des Trägers
in die aktive Stellung sehr leicht zu manövrieren ist.
-
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Auskuppeln des Bremsträgers bereitzustellen,
die die Leichtigkeit der Betätigung
des Einstellknopfes für
die statische Spannung nicht beeinträchtigt und außerdem die Einstellung
der statischen Spannung aufrechterhalten kann, so dass der Träger nach
Durchführung
des Eingriffs in die aktive Stellung zurückgebracht wird und die Bremse
keine Korrektur der Einstellung erfordert.
-
Gemäß der vorliegenden Erfindung
werden diese und andere Aufgaben, die aus der nachfolgenden detaillierten
Beschreibung deutlicher werden, mit einer lösbaren Haltevorrichtung für den Bremsträger gelöst, die
die in den beigefügten
Ansprüchen
angegebenen besonderen Merkmale aufweist.
-
Im wesentlichen basiert die Erfindung
auf dem neuen Konzept, dass das gesamte Schraube-und-Mutter-Einstellsystem, das zu dem
beweglichen Schieber gehört,
der den Bremsträger
trägt,
der Wirkung von mindestens einem Paar einander gegenüberliegende
Permanentmagneten ausgesetzt ist, deren gleiche Pole nebeneinander
liegen, um einander abzustoßen,
und darauf, das der gegenseitigen Abstoßung der Magneten ein Anschlagelement gegenübergestellt
ist, das von einem Auskuppelhebel betätigt wird, der in eine entsprechende
Halterille des Drehzapfens der Einstellschraube eingreift, um die
Magneten und die Bremse normalerweise in der aktiven Stellung zu
halten, wobei die Magneten miteinander Kontakt haben und das Anschlagelement mit
der Trommel der Zuführvorrichtung
Kontakt hat.
-
Bei dieser Anordnung bewegt sich
in Übereinstimmung
mit dem angegebenen Ziel und den angegebenen Aufgaben, wenn das
Anschlagelement aus der Rille des Drehzapfens der Einstellschraube ausgekuppelt
ist, die gesamte Einstellbaugruppe mit dem dazugehörigen Bremsträger, betätigt durch
die Abstoßung
der einander gegenüberliegenden
Magneten, parallel zu der Trommel um einen Betrag, der ausreicht,
um die Bremse in die Auskuppelstellung zu bewegen, und entsprechend
bewegt sich der Betätigungsknopf
des Einstellsystems nach außen,
der somit ergriffen werden kann, um die Bewegung der Bremse in die
für Eingriffe
in die Bremse geeignete Stellung zu vollenden.
-
Man beachte, dass die Verschiebung
der Bremse nach der Lösetätigkeit
an der Haltevorrichtung vorteilhaft mittels zweier aufeinander folgender Auskuppelbewegungen
oder Hübe
durchgeführt wird,
um die Bremse aus ihrer aktiven Bremsstellung in eine für Eingriffe
in die Bremse geeignete Auskuppelstellung zu bewegen, d.h. eine
erste Bewegung oder ein Hub, die bzw. der durch die Abstoßungswirkung
der einander gegenüberliegenden
Magneten verursacht wird, und eine nachfolgende handbetätigte Bewegung
oder ein entsprechender Hub.
-
Außerdem wird die aktive Stellung
der Bremse durch zwei getrennte Rückkehrbewegungen oder Hübe wiederhergestellt,
indem auf den Betätigungsknopf
der Einstellschraube ein axialer Druck ausgeübt wird, der den Drehzapfen
der Schraube in die entgegengesetzte Richtung gleiten lassen kann.
Während
der ersten, handbetätigten
Rückkehrbewegung oder
des entsprechenden Hubes ist die Abstoßungswirkung der einander gegenüberliegenden
Magneten nicht wirksam, da die Lücke
zwischen den einander gegenüberliegenden
Magneten die Schwelle der Magnetwirkung übersteigt. Die zweite Rückkehrbewegung
oder der entsprechende Hub findet statt dessen entgegen der Abstoßungswirkung
der einander gegenüberliegenden
Magneten statt, bis das Anschlagelement in Eingriff mit der Halterille
des Drehzapfens zurückgekehrt
ist.
-
Weitere Merkmale und Vorteile der
Vorrichtung gemäß der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung unter
Bezugnahme auf die beigefügten
Beispielszeichnungen, in denen:
-
1 eine
Seitenaufrissansicht einer Schussfaden-Zuführvorrichtung mit der lösbaren Haltevorrichtung
für den
Bremsträger
gemäß der Erfindung
ist,
-
2 eine
Vorderansicht in Richtung der Pfeile II-II von 1 ist,
-
3 eine
Teilschnittansicht entlang der Ebene III-III von 2 der lösbaren Haltevorrichtung in
der Konfiguration ist, die der aktiven Stellung des Bremsträgers entspricht,
-
3a eine 3 ähnliche Schnittansicht der
Konfiguration der Vorrichtung in der ausgekuppelten Stellung des
Bremsträgers
ist,
-
4 und 4a Schnittansichten ähnlich 3 und 3a einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung
sind, die den gleichen Nutzen erzielt.
-
In den Zeichnungen bezeichnet das
Bezugszeichen 10 allgemein ein konventionelles Schussfaden-Zuführgerät, das eine
feststehende Basis 11 und eine feststehende Trommel 12 aufweist,
auf die ein hohler rotierender Arm 13, der starr mit einer
Antriebswelle 14 gekoppelt ist, die ebenfalls hohl ist,
wie eine Angelhaspel eine Vielzahl von Windungen von Garn F aufwickelt,
die eine Schussfadenreserve RT bilden. Wenn von der Webmaschine
(nicht gezeigt) abgerufen, wickeln sich das Garnwindungen von der Trommel 12 ab,
und das Abwickeln wird mittels einer Bremse kontrolliert, die allgemein
mit dem Bezugszeichen 15 bezeichnet ist und die dazu bestimmt
ist, eine passende mechanische Spannung auf dem Faden zu erzeugen.
-
Die Beschaffenheit der Bremse 15 liegt
außerhalb
des Schutzbereichs der vorliegenden Erfindung. Zum besseren Verständnis bezieht
sich die Beschreibung jedoch auf eine konventionelle Bremse vom
Konustyp. Diese Bremse enthält
einen kegelstumpfförmigen
Körper,
der mittels eines radialen Satzes Federn 16 federnd an
einem Bremsträger 17 aufgehängt ist
und gegen den Abschnitt 12b gedrückt wird, an dem die zylindrische
Oberfläche 12a der Trommel
in die Vorderseite 12c übergeht,
um zum Bremsen federnd am Faden F anzugreifen, der in seiner Abwickelbewegung über die Übergangsfläche läuft, um
einen Ausgangs-Fadenführungsring
G zu erreichen.
-
Wie in der Figur deutlich gezeigt,
wird der Bremsträger 17 durch
einen starren Ring gebildet, der starr mit einem Schieber 18 gekoppelt
ist, der von einem feststehenden Arm 19 der Zuführvorrichtung getragen
wird, der parallel zur Achse der Trommel 12 verläuft, so
dass sich der Schieber auf einer geraden Linie bewegen kann. Zu
diesem Zweck ist der Schieber 18 mit zwei Hülsen (nicht
gezeigt) versehen, die verschiebbar in entsprechende zylindrische
Führungen
(nicht gezeigt) eingreifen, die von einem Arm 19 getragen
werden. Ein Innengewindeelement 22 ist starr mit dem Schieber 18 gekoppelt,
und eine Einstellschraube greift darin ein; die Schraube wird durch
den Gewindeendabschnitt 23a eines Drehzapfens 23 gebildet,
der mit einem Einstellknopf 24 versehen ist, mit dessen
Hilfe die Einstellschraube gedreht werden kann, ohne dass sie sich
axial bewegt, und auf Grund des sich nicht drehenden Innengewindeelementes 22 axiale
Präzisionsbewegungen
des Schiebers 18 und des Bremsträgers 17 erzeugt werden
können.
Diese Bewegungen, die von einem Anzeiger 18a des Schiebers
angezeigt werden, der sich entlang einer Mess-Skala des Arms 19 bewegt,
erlauben die Einstellung der Federspannung, als statische Spannung
bekannt, mit der die Bremse 15 auf die Trommel wirkt, und
daher des Betrages der von der Bremse auf den Faden F ausgeübten Bremswirkung.
-
In Übereinstimmung mit der vorliegenden
Erfindung ist ein Auskuppelsystem vorgesehen, das es erlaubt, den
Bremsträgerring 17 vom
Zuführgerät 10 weg
zu bewegen, ohne den Knopf 24 zu betätigen, und dementsprechend
die Bremse 15 von der Trommel 12 weg zu bewegen,
um sie in die Auskuppelstellung von 3a, 4a zu bewegen, in der die
Bremseinrichtung sowohl für
Reinigung als auch für
Austausch und/oder Wartung zugänglich
ist.
-
Zu diesem Zweck wird der Drehzapfen 23 des
Einstellsystems von einer zusammenwirkenden feststehenden Hülse 25 getragen,
so dass sich der Drehzapfen 23 immer um seine Achse drehen
kann und außerdem
axial bewegt werden kann, wenn ein Anschlagelement 28 gelöst wird.
Die feststehende Hülse 25 ist
starr mit dem Arm 19 gekoppelt, und die Axialbewegung des
Drehzapfens 23 wird durch die Drehung des Drehzapfens 23 um
seine Achse und den Schraubgewindeeingriff mit dem Innengewinde der
feststehenden Hülse 25 erreicht.
-
Der Drehzapfen 23 weist
an seinem Ende einen Permanentmagneten 26' auf, vorzugsweise aus einem Material
mit hoher magnetischer Hysterese wie z.B. Samarium-Kobalt und Neodym,
der eine vorgewählte
N-S-Magnetpolarität
hat, wie in der Figur gezeigt. Ein ähnlicher Magnet ist koaxial
mit dem Magneten 26' angeordnet,
liegt ihm gegenüber
und ist in einer hohlen Aufnahme 27 des Arms 19 untergebracht.
Die NS-Polarität
des Magneten 26'' ist in Bezug
auf die Polarität
des Magneten 26' umgekehrt
orientiert, und daher haben die zwei Magneten nebeneinander liegende
gleiche Pole, um einander abzustoßen. Auf diese Weise betätigen die
Magneten 26' und 26'' den Schieber 18 und den
Bremsträger 17, um
ihn in die Auskuppelstellung zu bewegen. Diese Bewegung wird normalerweise
durch ein Anschlagelement 28 verhindert, das in eine entsprechende
Halterille 29 des Drehzapfens 23 eingreift (2 und 3).
-
Wie in 2 deutlich
gezeigt, wird das Anschlagelement 28 durch den oberen Abschnitt
einer ringförmigen
Klammer 28a gebildet, die starr mit einem Betätigungshebel 30 verbunden
ist, der an einem Ende 30a gelenkig mit dem Arm 19 verbunden ist
und der Wirkung einer Feder 3l ausgesetzt ist, die das
Anschlagelement 28 normalerweise mit der Halterille 29 in
Eingriff hält
und dementsprechend die Bremse 15 in der aktiven Stellung
von 3 und 4 hält.
-
Wenn der Hebel 30 entgegen
der Wirkung der Feder 31 in die durch den Pfeil 2 in 2 angezeigte Richtung gedreht
wird, löst
sich das Anschlagelement 28 aus der Rille 29,
und das gesamte Einstellsystem führt
dementsprechend eine Translationsbewegung durch und bewegt sich
angetrieben durch die Abstoßungskraft
der Magneten 26', 26'' in eine Stellung, die ausreicht,
um den Knopf 24 vor den Arm 19 vorstehen zu lassen.
Der Knopf kann somit ergriffen werden, um die Bewegung der Bremse 15 in die
Auskuppelstellung manuell zu vollenden.
-
Um die aktive Stellung der Bremse 15 wiederherzustellen,
genügt
es, von Hand zuerst leich ten axialen Druck auf den Knopf 24 auszuüben, während dessen
die Abstoßungswirkung
der Magneten nicht wahrgenommen wird, und danach den Drehzapfen 23 entgegen
der Wirkung der Magneten 26', 26'' in seine Haltehülse 25 gleiten
zu lassen, bis das Anschlagelement 28 auf die Rille 29 ausgerichtet
ist, in die das Anschlagelement aufgrund der Wirkung der Feder 31 mit
einer Schnapptätigkeit
eingreift.
-
Man beachte, dass sowohl die Auskuppelmanöver als
auch die Wiedereingriffsmanöver
die Einstellung der statischen Spannung nicht ändern, welche dementsprechend
keine Korrekturen wegen dieser Manöver erfordert.
-
Die Ausführungsform von 4 und 4a,
die den gleichen Nutzen erzielt, unterscheidet sich nur darin, dass
sie zwei oder mehr Magneten 26a, die in jeweiligen hohlen
Aufnahmen 27a untergebracht sind, die am Widerlager des
pilzförmigen
Kopfes des Knopfes 24 vorgesehen sind, und entsprechend
zwei oder mehr gegenüberliegende
Magneten 26b aufweist, die in entsprechenden hohlen Aufnahmen 27b untergebracht
sind, die an der Hülse 25 vorgesehen sind,
die starr mit dem Arm 19 gekoppelt ist. Auch in diesem
Fall sind die Polaritäten
der Magneten einander entgegengesetzt, so das ihre gleichen Pole
nebeneinander liegen.
-
Der Schutz der vorliegenden Erfindung
erstreckt sich natürlich
auch auf Ausführungsformen, die
den gleichen Nutzen unter Verwendung desselben neuen Konzeptes erzielen,
das durch die beigefügten
Ansprüche
definiert ist.
-
Wenn in einem Anspruch erwähnten technischen
Merkmalen Bezugszeichen folgen, wurden diese Bezugszeichen nur zu
dem Zweck aufgenommen, die Verständlichkeit
der Ansprüche
zu steigern, und dementsprechend haben solche Bezugszeichen keinerlei
einschränkende
Wirkung auf die Interpretation jedes Elements, das beispielshalber
mit solchen Bezugszeichen bezeichnet ist.