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DE60000381T2 - Wiederverwertbare Farbbandkassette - Google Patents

Wiederverwertbare Farbbandkassette

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Publication number
DE60000381T2
DE60000381T2 DE2000600381 DE60000381T DE60000381T2 DE 60000381 T2 DE60000381 T2 DE 60000381T2 DE 2000600381 DE2000600381 DE 2000600381 DE 60000381 T DE60000381 T DE 60000381T DE 60000381 T2 DE60000381 T2 DE 60000381T2
Authority
DE
Germany
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housing
ink ribbon
ribbon
spool
ink
Prior art date
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Application number
DE2000600381
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English (en)
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DE60000381D1 (de
Inventor
Hiroaki Horie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alps Alpine Co Ltd
Original Assignee
Alps Electric Co Ltd
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Publication date
Application filed by Alps Electric Co Ltd filed Critical Alps Electric Co Ltd
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Publication of DE60000381D1 publication Critical patent/DE60000381D1/de
Publication of DE60000381T2 publication Critical patent/DE60000381T2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J35/00Other apparatus or arrangements associated with, or incorporated in, ink-ribbon mechanisms
    • B41J35/28Detachable carriers or holders for ink-ribbon mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J32/00Ink-ribbon cartridges

Landscapes

  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Farbbandkassette und insbesondere eine Farbbandkassette, wobei ein bereits gebrauchtes Farbband durch ein noch nicht gebrauchtes Farbband ersetzt werden kann.
  • Beschreibung der dazugehörigen Technik:
  • Ein Thermodrucker vom Stand der Technik, in dem eine Vielzahl von wärmeerzeugenden Elementen als Reaktion auf ein Aufzeichnungssignal selektiv angetrieben wird, während ein Thermokopf entlang einer Platte bewegt, Druckfarbe aus einem Farbband ausgeschmolzen und unter Durchführung einer gewünschten Aufzeichnung auf ein Aufzeichnungspapier übertragen wird, wird aufgrund seiner leichten Wartung, Geräuscharmut oder eines hochqualitativen Drucks und dergleichen als Ausgabevorrichtung für einen Computer, ein Textverarbeitungsgerät und dergleichen breit eingesetzt.
  • Die herkömmliche, bisher bei einem solchen Thermodrucker verwendete Farbbandkassette 1, wie vorstehend, ist so hergestellt, daß ein langes Farbband 3 mit einer Druckfarbenschicht als Beschichtung auf seiner Oberfläche in einem Raum innerhalb eines unteren Gehäuses 2a und eines oberen Gehäuses (nicht gezeigt), die den Gehäuse-Hauptkörper 2 darstellen, gelagert wird, wie in Fig. 7 gezeigt.
  • Zusätzlich sind beide Enden des Farbbands 3 bezüglich des unteren Gehäuses 2a und des oberen Gehäuse drehbar gelagert.
  • Zwischen einer Zufuhrspule 4 und einer Aufnahmespule 5 im Hauptkörper 2 ist ein Band-Vorschubweg 7 mit einer Vielzahl von darin zum Vorschub des Farbbands 3 angeordneten Führungselementen 6 ausgebildet, und anschließend wird das zick-zack-förmige Farbband 3 in den Bandvorschubweg 7 hinein gezogen.
  • Zusätzlich ist der Band-Vorschubweg 7 mit einem konkav geformten Band-Vorschubabschnitt 8 zum einmaligen Vorschub des Farbbands 3 aus dem Gehäuse-Hauptkörper 2 ausgebildet. In diesen konkav ausgebildeten Band- Vorschubabschnitt 8 wird ein Aufzeichnungskopf eines Thermodruckers (nicht gezeigt) eingeführt, und anschließend wird vom Farbband 3 durch Auf- oder Abwärtsbewegung des Aufzeichnungskopfs Druckfarbe auf das Aufzeichnungspapier übertragen.
  • Die Farbbandkassette 1 mit einer solchen Konfiguration wie oben ist so hergestellt, daß das untere Gehäuse 2a und das obere Gehäuse (nicht gezeigt) durch Schmelzen und dergleichen aneinander befestigt und integral zusammengefügt sind.
  • Allerdings wurde normalerweise bei der bisherigen Technik der Farbbandkassette 1 festgestellt, daß der Hauptkörper 2 nach beendetem Gebrauch des Farbbands 3 zusammen mit dem Farbband als Abfall entsorgt wurde, was das Auftreten einer möglichen Zunahme von Staub unter Erzeugung von Umweltproblemen oder dergleichen zur Folge hatte, wobei sich gleichzeitig die Ausgaben für die Bauteilkomponenten des Gehäuse-Hauptkörpers 2 und die Kosten für das Farbband 1 erhöhten.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Farbbandkassette bereitzustellen, in der solche Probleme wie oben gelöst werden können; das bereits gebrauchte Farbband kann durch das noch nicht gebrauchte Farbband ersetzt werden, ohne daß der Gehäuse-Hauptkörper (2) als Abfall entsorgt wird, und anschließend kann der Gehäuse-Hauptkörper 2 wieder verwendet werden.
  • Bei einer ersten Lösungsmöglichkeit zur Lösung der zuvor genannten Angelegenheit besteht die erfindungsgemäße Farbbandkassette aus einem Farbband; einem Gehäuse-Hauptkörper, bestehend aus einem oberen und einem unteren Gehäuse zur Lagerung des Farbbands darin; einer Aufnahmespule und einer Zufuhrspule, auf die das Farbband aufgewickelt ist, die auf dem oberen Gehäuse und dem unteren Gehäuse drehbar gelagert und gestützt sind; einem Band-Vorschubabschnitt, wo das Farbband zwischen Aufnahmespule und Zufuhrspule vom Gehäuse-Hauptkörper zu einer Außenseite einmal vorgeschoben wird, wobei das obere Gehäuse in ein erstes, auf der Band-Vorschubseite angeordnetes Gehäuse und ein zweites Gehäuse mit Schaft-Auflageabschnitten, die zur drehbaren Lagerung von Aufnahmespule und Zufuhrspule in der Lage sind, eingeteilt werden kann, und das zweite Gehäuse am unteren Gehäuse abnehmbar angebracht ist.
  • Das zweite Gehäuse ist am unteren Gehäuse vorzugsweise über einen Schnappverbindung abnehmbar angebracht.
  • Das bereits gebrauchte Farbband kann vorzugsweise in einem Zustand, in dem das zweite Gehäuse vom unteren Gehäuse entfernt ist, durch ein noch nicht gebrauchtes Farbband ersetzt werden.
  • Es werden nun, nur als Beispiel, Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht einer erfindungsgemäßen Farbbandkassette.
  • Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht eines wesentlichen Teils eines erfindungsgemäßen Farbbands.
  • Fig. 3 eine perspektivische Ansich eines zweiten erfindungsgemäßen Gehäuses.
  • Fig. 4 eine perspektivische Explosionsansicht zur Erläuterung einer erfindungsgemäßen Zusammenbau- Methode.
  • Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Farbbandkassette.
  • Fig. 6 eine erläuternde Ansicht eines Verfahren zum Austausch eines Farbbands einer erfindungsgemäßen Farbbandkassette.
  • Fig. 7 eine Draufsicht der Stand-der-Technik-Farbbandkassette.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen wird eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Farbbandkassette wie folgt beschrieben. Fig. 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht und zeigt die erfindungsgemäße Farbbandkassette, Fig. 2 ist eine vergrößerte Ansicht und zeigt einen wesentlichen Teil des erfindungsgemäßen Farbbands, Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht und zeigt ein zweites erfindungsgemäßes Gehäuse, Fig. 4 ist eine perspektivische Explosionsansicht und erläutert ein erfindungsgemäßes Zusammenbauverfahren, Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht und zeigt eine erfindungsgemäße Farbbandkassette, und Fig. 6 ist eine erläuternde Ansicht und zeigt ein Verfahren zum Austausch eines bereits gebrauchten Farbbands durch ein noch nicht gebrauchtes Farbband.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, ist eine erfindungsgemäße Farbbandkassette 10 zunächst so aufgebaut, daß ein Gehäuse-Hauptkörper 21 mit einem inneren Hohlraum, dessen äußere Schale aus einem unteren Gehäuse 11 und einem oberen Gehäuse 18 bestehen, aus Material, wie synthetisches Harz und dergleichen, hergestellt und angeordnet ist.
  • Das untere Gehäuse 11 ist so hergestellt, daß ein Paar von Schaft-Auflageabschnitten 11a, die aus Löchern bestehen, am im wesentlichen mittleren Abschnitt einer Bodenplatte 11p ausgebildet ist, wobei ein erster Greifabschnitt 11c, der nach oben empor steht, am mittleren Abschnitt der Seitenabschnitte 11b der hinteren Seite jeweils der Schaftauflageabschnitte 11a ausgebildet ist und hakenartige zweite Greifabschnitte 11f, 11f im Inneren sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite 11e und 11d ausgebildet sind.
  • Zusätzlich ragt eine erste Seitenwand 11g mit festgelegter Höhe empor und ist an einer Vorderseite des Auflageabschnitts 11a ausgebildet, und zweite Seitenwände 11j, 11j mit festgelegten Höhen 11h, 11h sind außerhalb des Abschnitts, wo die beiden rechten und linken Enden der ersten Seitenwand 11g einander gegenüber liegen, ausgebildet, und die zweiten Seitenwände 11j, 11j sind mit gleicher Höhe wie die erste Seitenwand 11g ausgebildet.
  • Die zweiten Seitenwände 11j, 11j sind jeweils unter Ausdehnung von der Vorderseite des unteren Gehäuses 11 zu einer Stelle in der Nähe des mittleren Abschnitts jeweils des rechten bzw. linken Seitenabschnitts 11e bzw. 11d ausgebildet.
  • Das untere Gehäuse 11 ist mit einem Farbband-Vorschubweg 12 ausgebildet, wo das später beschriebene Farbband 15 zick-zack-förmig ist und in die Nähe einer Stelle gezogen wird, die zwei freie Räume 11h, 11h an der Vorderseite der Auflageabschnitte 11a, 11a aufweist.
  • Dieser Farbband-Vorschubweg 12 ist so eingestellt, daß ein Paar von Walzen 13, 13 in den Löchern 11k, 11k des unteren Gehäuses 11 um eine Achse drehbar ist und jeweils eine Vielzahl von Stiftwalzen 14 um eine Achse jeweils auf einer Vielzahl von Stiften 11m des unteren Gehäuses 11 drehbar ist.
  • Zusätzlich besitzen die zweiten Seitenwände 11j, die jeweils an den rechten und linken Seitenabschnitten 11e, 11d verlaufen und ausgebildet sind, jeweils dritte Greifabschnitte 11n, die aus einem Paar von rechteckigen Löchern bestehen, die an zueinander gegenüberliegenden Stellen ausgebildet sind; in die Fixierschenkel 19b des ersten Gehäuses 19 des oberen Gehäuses 18, die später beschrieben werden, rasten die dritten Greifabschnitte 11n ein, so daß eine Befestigung des ersten Gehäuses 19 am unteren Gehäuse 11 bewirkt wird.
  • Zusätzlich ist der Band-Vorschubweg 12 mit einem konkav geformten Band-Vorschubabschnitt 12a ausgebildet, wo das später beschriebene Farbband 15 einmal aus dem Gehäuse-Hauptkörper 21 bis zu einem äußeren Teil vorgeschoben wird. Ein Aufzeichnungskopf (nicht gezeigt) an einer Druckerseite ist am Band- Vorschubabschnitt 12a so positioniert, daß der Kopf auf und ab bewegt werden kann.
  • Ein Farbband 15, das mit einer Druckfarbenschicht der beschriebenen Farbe beschichtet ist, ist auf der Oberfläche eines Substratmaterials, bestehend aus einem langen dünnen filmartigen Kunststoffilm auf der Bodenplatte 11p des unteren Gehäuses 11, befestigt und wird anschließend im Gehäuse-Hauptkörper 21 gelagert.
  • Das Farbband 15 ist mit einem in Fig. 2 gezeigten schwarzfarbigen Farbabschnitt 15a, bei dem die Farbschicht auf seine Vorderseite aufgebracht ist, und Sensorabschnitten 15b, 15c im Zebramuster jeweils an beiden Enden einer Seite ausgebildet, und die andere Seite des Farbabschnittes 15a ist außerhalb des Farbabschnittes 15a ausgebildet.
  • Die Rückseiten der äußeren Enden, wo die Sensorabschnitte 15b, 15c ausgebildet sind, sind mit einem viskosen, nicht ausgehärteten Klebemittel (nicht gezeigt) eines einzigen Oberflächenklebebands überzogen.
  • Das äußere Ende eines Sensorabschnitts 15b ist beispielsweise an der ersten Spule 16, die aus einer Zufuhrspule besteht, fest geklebt, bzw. ist außerdem das äußere Ende des Sensorabschnitts 15c auf der anderen Seite an der zweitne Spule 17, die aus einer Aufnahmespule besteht, fest geklebt, und das Farbband 15 ist um die erste Spule 16 gewickelt.
  • Die ersten und zweiten Spulen 16, 17 sind so hergestellt, daß ihre unteren Enden, die in der Figur gezeigt sind, drehbar auf den Schaftauflageabschnitten 11a, 11a des unteren Gehäuses 11 gelagert sind, und ihre in der Figur gezeigten oberen Enden sind drehbar auf den später beschriebenen Schaftauflageabschnitten 20a, 20a des oberen Gehäuses gelagert, und sie können sich drehen.
  • Ein oberes Gehäuse 18, das mit im wesentlichen gleicher Form wie diejenige des unteren Gehäuses 11 ausgebildet ist, wie in seiner Draufsicht zu sehen ist, ist oberhalb des Farbbands 15 angeordnet, das am unteren Gehäuse 11 befestigt ist, und das obere Gehäuse 18 ist so geformt, daß das erste Gehäuse 19 und das zweite Gehäuse 20 integral geformt sind und voneinander getrennt werden können.
  • Das erste Gehäuse 19 ist so geformt, daß die obere Platte 19d zur Abdeckung des in den Band-Vorschubweg 12 gezogenen Farbbands 15 ausgebildet ist, die obere Platte 19d mit einem Paar von drehbaren Walzen 13 und einigen Stiften (nicht gezeigt) in Positionen gegenüber einer Vielzahl von Stiften 11m des unteren Gehäuses 11 ausgestattet ist, so daß die Stiftwalzen 14 jeweils drehbar aufliegen.
  • Zusätzlich ist das erste Gehäuse 19 mit einem konkav geformten Band-Vorschubabschnitt 19a der gleichen Form wie diejenige, die vorstehend beschrieben ist, im Abschnitt ausgebildet, in dem der konkav geformte Band- Vorschubabschnitt 12a des unteren Gehäuses 11 angeordnet ist. Außerdem ist das erste Gehäuse 19 so hergestellt, daß ein Paar von Fixierschenkeln 19b sowohl von der rechten als auch von der linken Seite nach unten abstehend ausgebildet ist, das Paar von Fixierschenkeln 19b mit den dritten Greifabschnitten 11n des unteren Gehäuses 11 eingerastet ist, das erste Gehäuse 19 am unteren Gehäuse 11 befestigt ist, anschließend das erste Gehäuse 19 mit den Stiften in die Löcher eingerastet ist, die in der ersten Seitenwand 11g oder der zweiten Seitenwand 11j des unteren Gehäuses 11 ausgebildet sind, und an ihm befestigt ist.
  • Außerdem ist das zweite Gehäuse 20, das zusammen mit einem ersten Gehäuse 19 das obere Gehäuse 18 bildet, mit einem Paar von Schaftauflageabschnitten 20a, 20a ausgebildet, die zur drehbaren Lagerung der ersten Spule 16 und der zweiten Spule 17 auf der oberen Platte 20f aus Schaftlöchern bestehen, die in Positionen gegenüber den Schaftauflageabschnitten 11a, 11a des unteren Gehäuses angeordnet sind.
  • Zusätzlich ist ein äußerer Umfangsabschnitt des zweiten Gehäuses 20 mit einer Seitenwand 20b mit einer zuvor festgelegten Höhe zur Abschirmung eines inneren Abschnittes des Gehäuse-Hauptkörpers 21 ausgebildet, und ferner ist ein mittlerer innerer Abschnitt eines nach rückwärts weisenden Abschnitts der Seitenwand 20b mit einem ersten Greifabschnitt 20c mit einem bergartig geformten äußeren Ende daran ausgebildet.
  • Der erste Greifabschnitt 20c kann mit dem ersten Greifabschnitt 11c des unteren Gehäuses 11 eingerastet sein, der erste Greifabschnitt 20c des zweiten Gehäuses 20 ist mit dem ersten Greifabschnitt 11c des unteren Gehäuses 11 eingerastet, damit sich das zweite Gehäuse 20 am unteren Gehäuse 11 abnehmbar befestigen läßt.
  • Wie in Fig. 3 gezeigt, sind die rechten und linken Seitenwände 20b des zweiten Gehäuses 20 zusätzlich mit hakenartigen zweiten Greifabschnitten 20d an ihren unteren Seiten ausgebildet, die zweiten Greifabschnitte 20d sind mit den zweiten Greifabschnitten 11f des unteren Gehäuses 11 eingerastet, und die Seitenwände 20b werden auch dann nicht verformt, wenn ein Außendruck auf die Seitenwände 20b ausgeübt wird.
  • Zusätzlich ist jeder der gabelartigen dritten Greifabschnitte 20e, 20e, die bezüglich der oberen Platte 20f nach außen parallel empor ragen, an einem äußeren Umfangsabschnitt des zweiten Gehäuses 20 und in der Nähe der Schaftauflageabschnitte 20a, 20a ausgebildet, und anschließend greifen die dritten Greifabschnitte 20e, 20e die Greifabschnitte 19c des ersten Gehäuses 19 wechselseitig in horizontaler Richtung.
  • Auch wenn die erfindungsgemäße Farbbandkassette 10 auf einem Träger für einen Drucker oder dergleichen, der nicht gezeigt ist, angebracht ist und wenn während des Druckvorgangs ein gewisses Maß an Vibration oder dergleichen auf die Farbbandkassette 10 ausgeübt wird, ist es daher möglich zu verhindern, daß die oberen Platten 19d, 20f jeweils in einen Zustand der Vibration versetzt werden und daß weiterhin jedes unregelmäßige Geräusch oder dergleichen entsteht.
  • Das Zusammenfügen der erfindungsgemäßen Farbbandkassette 10 wird so durchgeführt, daß zunächst die Walzen 13 in den Löchern 11k zusammengefügt werden, die auf dem Band-Vorschubabschnitt 12 positioniert sind, und gleichzeitig die Stiftwalzen an den Stiften 11 m befestigt werden.
  • Als nächstes wird eine aus einer Zufuhrspule bestehende erste Spule 16, auf die das noch nicht gebrauchten Farbband 15 aufgewickelt ist, in einen Schaftauflageabschnitt 11a eingeführt. Zusätzlich wird die zweite Spule 17, die in einem Zustand gehalten wird, in dem das Farbband 15 nicht aufgewickelt ist, in den ersten Schaftauflageabschnitt 11a eingeführt.
  • Das zuvor genannte, noch nicht gebrauchte Farbband 15 wird so eingestellt, daß der Sensorabschnitt 15b an einem Seitenendabschnitt hiervon an der ersten Spule 16 festgeklebt wird, das Farbband 15 um die erste Spule gewickelt wird und der Sensorabschnitt 15c am anderen Ende der Wickel-Endseite am noch nicht gebrauchten, um die erste Spule 16 gewickelten Farbband 15 festgeklebt wird.
  • Anschließend wird der Sensorabschnitt 15c am anderen Ende, der am Farbband 15 haftet und um die erste Spule 16 gewickelt wurde, abgewickelt, und sodann wird der Sensorabschnitt 15c in den Band-Vorschubweg 12 hinein und anschließend auf der Seite der zweiten Spule 17 heraus gezogen. Sodann wird das noch nicht gebrauchte Farbband 15 in den Band-Vorschubweg 12 hinein gezogen.
  • Anschließend wird das äußere Ende des Sensorabschnitts 15c, das auf der Seite der zweiten Spule 17 heraus gezogen wurde, an der zweiten Spule 17 festgeklebt. Bei Durchführung dieser Klebung ist das Aufbringen von Klebemittel nicht besonders notwendig, da das Klebemittel, das am äußeren Umfang des zuvor genannten Farbbands 15 haftet, immer noch am Sensorabschnitt 15b festklebt.
  • Anschließend wird das erste Gehäuse 19, das einen Teil des oberen Gehäuses 18 ausmacht, zur Abdeckung des Band-Vorschubwegs 12 angewandt, um den herum das Farbband 15 vorgeschoben wird, die Fixierschenkel 19b des ersten Gehäuses 19 greifen die dritten Greifabschnitte 11n des unteren Gehäuses 11, das erste Gehäuse 19 rastet mit dem unteren Gehäuse 11 ein und ist daran befestigt. Nach dieser Einstellung werden die Stifte (nicht gezeigt) für das ersten Gehäuse 19 entweder an den ersten Seitenwänden 11g oder den zweiten Seitenwänden 11j des unteren Gehäuses 11 durch eine Preßverbindungsmaschine oder dergleichen (nicht gezeigt) festgepreßt.
  • Anschließend wird das zweite Gehäuse 20 zur Abdeckung der ersten Spule 16 und der zweiten Spule 17, die auf dem unteren Gehäuse 11 drehbar aufliegen, verwendet. Dann wird der erste Greifabschnitt 20c des zweiten Gehäuses 20 mit dem ersten Greifabschnitt 11c des unteren Gehäuses 11 eingerastet, bzw. wird der zweite Greifabschnitt 20d mit den zweiten Greifabschnitten 11f des unteren Gehäuses 11 eingerastet, und gleichzeitig werden die dritten Greifabschnitte 20d des zweiten Gehäuses 20 mit den Greifabschnitten 19c des ersten Gehäuses 19 unter Bewirkung der integralen Zusammenfügung der geteilten ersten und zweiten Gehäuse 19, 20 eingerastet, und das zweite Gehäuse 20 wird unter Beendigung des Zusammenfügens der erfindungsgemäßen Farbbandkassette 10 am unteren Gehäuse 11 abnehmbar befestigt.
  • Die in dieser Reihenfolge zusammengebaute Farbbandkassette 10 wird auf einem Träger eines Thermodruckers (nicht gezeigt) befestigt, und ein gewünschtes Bild wird von einem Thermokopf (nicht gezeigt) unter Bewegung dieses Trägers entlang einer Platte (nicht gezeigt) auf ein Aufzeichnungspapier gedruckt. Die Aufnahmespule 17 wird zur Aufnahme des bereits gebrauchten Farbbands 15 gedreht.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 4, 5 und 6 wird ein Verfahren zum Austausch des bereits gebrauchten Farbbands 15 in der erfindungsgemäßen Farbbandkassette 10, wie vorstehend beschrieben, durch ein noch nicht gebrauchtes Farbband 15, das nachstehend beschrieben wird, beschrieben. Als erstes wird vorab auf der zweiten Spule 17 ein Gegenstand hergestellt, in dem ein Farbband 15' noch nicht gebraucht, allerdings wie ein Pfannkuchen aufgewickelt ist, wie in Fig. 6 gezeigt. Als Spule zum Aufwickeln des noch nicht gebrauchten Farbbands 15' kann darum jede der ersten Spulen 16 und der zweiten Spule 17 gleichermaßen verwendet werden.
  • Es wird angenommen, daß das in der Farbbandkassette 10 gelagerte Farbband 15, wie in Fig. 5 gezeigt, ein bereits gebrauchtes Farbband ist, wobei das zweite Gehäuse 20 manuell hochgezogen wird, um die Schnappverbindung zwischen dem unteren Gehäuse 11 und dem zweiten Gehäuse 20 zu lösen und um das zweiten Gehäuse 20 vom unteren Gehäuse 11 abzunehmen.
  • Anschließend wird die Farbbandkassette 10 so eingestellt, daß, wie in Fig. 4 gezeigt, die erste Spule, bei der der Aufnahmevorgang des angeklebten Sensorabschnitts bereits aqbgeschlossen ist, und die zweite Spule 17, bei der das Farbband 15 bereits gebraucht und aufgewickelt ist, exponiert sind.
  • Von diesem Zustand aus wird die zweite Spule 17 manuell im Uhrzeigersinn gedreht, um zu bewirken, daß sämtliche verbliebenen Teile des um die erste Spule 16 gewickelten Sensorabschnitts 15b, die noch nicht aufgewickelt wurden, aufgewickelt werden.
  • Anschließend wird durch Anhalten der Drehung im Uhrzeigersinn der ersten Spule 16 das äußere Ende des Sensorabschnitts 15b' des Farbbands 15', das pfannkuchenförmig geformt ist und noch nicht zur Vorbereitung, wie oben beschrieben, verwendet wurde, am äußeren Umfang des bereits gebrauchten und auf der zweiten Spule 17 aufgewickelten Farbbands 15, wie in Fig. 6 gezeigt, festgeklebt.
  • Bei Durchführung dieses Festklebevorgangs haftet das Klebemittel auch noch nach Ablösen des Sensorabschnitts 15b' von dem noch nicht verwendeten Farbband 15' am Sensorabschnitt 15b', so daß ein Auftragen des Klebemittels darauf nicht ausdrücklich notwendig ist.
  • Anschließend wird die erste Spule 16 manuell gegen den Uhrzeigersinn gedreht, um zu bewirken, daß das bereits verwendete und von der zweiten Spule 17 aufgenommene Farbband 15 schnell wieder auf der ersten Spule 16 aufgewickelt wird.
  • Während dieses Wiederaufwickelvorgangs des bereits gebrauchten Farbbands 15 wird der Sensorabschnitt 15b' des noch nicht gebrauchten Farbbands 15' in den Band- Vorschubweg 12 hinein gezogen und anschließend auf der ersten Spule 16 exponiert.
  • Der Sensorabschnitt 15b' des noch nicht gebrauchten, sondern an der ersten Spule 16 exponierten Farbbands 15' wird von dem bereits gebrauchten Farbband 15 abgelöst. Als nächstes wird die zweite Spule 17 manuell im Uhrzeigersinn gedreht, und das bereits gebrauchte, schnell auf die erste Spule 16 aufgewickelte Farbband 15 wird wieder auf der zweiten Spule 17 aufgenommen.
  • Nach Aufnahme des gesamten Farbbands 15 und beendeter Drehung der zweiten Spule 17 im Uhrzeigersinn wird das äußere Ende des Sensorabschnitts 15b des bereits gebrauchten und an der ersten Spule 16 angeklebten Farbbands 15 von der ersten Spule 16 abgelöst, die erste Spule 16 wird wieder im Uhrzeigersinn gedreht, der Sensorabschnitt 15b des bereits gebrauchten Farbbands 15 wird auf der zweiten Spule 17 aufgenommen und an dem bereits gebrauchten, in Pfannkuchenform um die zweite Spule 17 gewickelten Farbband 15 festgeklebt.
  • Anschließend wird der Sensorabschnitt 15b des bereits gebrauchten Farbbands 15 abgelöst, und das äußere Ende des Sensorabschnittes 15b' des noch nicht gebrauchten Farbbands 15' wird an der ersten Spule 16, die kein Klebemittel darauf aufweist, festgeklebt.
  • Anschließend wird die zweite Spule 17, auf die das bereits gebrauchte, und wie ein Pfannkuchen geformte Farbband aufgewickelt ist, aus dem Schaftauflageabschnitt 11a des unteren Gehäuses 11 herausgezogen, und die zweite Spule 17 mit dem noch nicht gebrauchten, sondern darauf aufgewickelten Farbband 15', wobei der Sensorabschnitt 15b' bereits an der ersten Spule 16 festgeklebt ist, wird in den Schaftauflageabschnitt 11a eingeführt.
  • Anschließend wird das zweite Gehäuse 20 des oberen Gehäuses 18 zur Abdeckung von oben der ersten Spule 16 und zweiten Spule 17 verwendet, wobei das untere Gehäuse 11 eingerastet und dort so fixiert wird, daß sich das bereits gebrauchte Farbband durch das noch nicht gebrauchte Farbband austauschen läßt.
  • Das bereits gebrauchte Farbband wird so durch das noch nicht gebrauchte Farbband ersetzt, daß sich das bereits gebrauchte Farbband leicht durch ein noch nicht gebrauchtes Farbband ohne Durchführung eines aufwendigen Vorgangs zum Vorschub des Band- Vorschubabschnitts 12 für das Farbband 15 austauschen läßt.
  • Die vorstehende Beschreibung erfolgte unter Bezugnahme auf den Fall, wobei das erste Gehäuse 19 am unteren Gehäuse 11 durch ein Stift-Einrasten und dergleichen befestigt ist. Es ist allerdings auch anwendbar, daß das erste Gehäuse 19 am unteren Gehäuse 11 auf die gleiche Weise wie bei dem zweiten Gehäuse 20 befestigt oder davon entfernt sein kann.
  • Die Farbbandkassette kann auf das erste Gehäuse aufgeteilt werden, wobei das obere Gehäuse am Band- Vorschubabschnitt angeordnet ist und im zweiten Gehäuse die Schaftauflageabschnitte in der Lage sind, Aufnahmespule und Zufuhrspule drehbar zu stützen. Da das zweite Gehäuse entfernbar am unteren Gehäuse befestigt ist, läßt sich eine Farbbandkassette bereitstellen, in der das zweite Gehäuse am unteren Gehäuse befestigt oder davon abgenommen ist und das bereits gebrauchte Farbband leicht durch das noch nicht gebrauchte Farbband ersetzt werden kann.
  • Da zudem das zuvor genannte, zweite Gehäuse an dem zuvor genannten unteren Gehäuse durch Einrasten oder Eingreifen abnehmbar befestigt ist, kann das Befestigen des zweiten Gehäuses am unteren Gehäuse oder das Entfernen davon leicht durchgeführt werden.
  • Da das zuvor genannte bereits gebrauchte Farbband durch das noch nicht gebrauchte Farbband in einem Zustand ersetzt werden kann, wobei das zweite Gehäuse von dem zuvor genannten unteren Gehäuse abgenommen ist, kann der Hauptkörper für die bereits gebrauchte Farbbandkassette wieder verwendet werden, und die Farbbandkassette, die der Umgebung gut angepaßt ist, kann zu niedrigen Kosten bereitgestellt werden.

Claims (3)

1. Eine Farbbandkassette, die folgendes aufweist:
ein Farbband;
einen Gehäuse-Hauptkörper, bestehend aus einem oberen Gehäuse und einem unteren Gehäuse zur Aufbewahrung des Farbbands darin;
eine Aufnahmespule und eine Zufuhrspule, auf die das Farbband aufgewickelt ist, die drehbar sind und auf dem oberen und unteren Gehäuse aufliegen;
einen Farbband-Vorschubschnitt, wobei das Farbband zwischen Aufnahmespule und Zufuhrspule vom Gehäuse- Hauptkörper einmal zu einer äußeren Stelle gezogen wird;
wobei das obere Gehäuse in ein erstes, an der Band- Vorschubseite angeordnetes Gehäuse und ein zweites Gehäuse mit Schaftauflageabschnitten, die in der Lage sind, die Aufnahmespule und die Zufuhrspule drehbar zu stützen, eingeteilt werden kann; und
wobei das zweite Gehäuse am unteren Gehäuse abnehmbar angebracht ist.
2. Eine Farbbandkassette nach Anspruch 1, wobei das zweite Gehäuse über einen Schnappverbindung abnehmbar am unteren Gehäuse angebracht ist.
3. Eine Farbbandkassette nach Anspruch 1 oder 2, wobei das bereits gebrauchte Farbband in einem Zustand durch ein noch nicht gebrauchtes Farbband ersetzt werden kann, wobei das zweite Gehäuse vom unteren Gehäuse abgenommen ist.
DE2000600381 1999-03-30 2000-03-27 Wiederverwertbare Farbbandkassette Expired - Fee Related DE60000381T2 (de)

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EP (1) EP1040932B1 (de)
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