DE4420771A1 - Verfahren und Einrichtungen zum automatischen Auswechseln des Druckzylinders in einer Rotationsdruckmaschine - Google Patents
Verfahren und Einrichtungen zum automatischen Auswechseln des Druckzylinders in einer RotationsdruckmaschineInfo
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Description
Die vorstehende Erfindung betrifft ein Verfahren zum
automatischen Auswechseln des Druckzylinders in einer
Rotationsdruckmaschine.
Die Erfindung betrifft des weiteren eine Rotations
druckmaschine, die mit Einrichtungen zum automatischen
Auswechseln des Druckzylinders ausgerüstet ist.
Rotationsdruckmaschinen bestehen aus einzelnen Druck
elementen, die in Reihe hintereinander angeordnet sind und
von einer Papierbahn durchlaufen werden, auf der in den
einzelnen Druckelementen die Druckbilder, oft mit
unterschiedlichen Farben, aufgebracht werden.
Das in den einzelnen Druckelementen auf die Papierbahn
auf zubringende Druckbild ist auf einem Druckzylinder
enthalten, der im Inneren eines jeden Druckelementes
in Arbeitsstellung gelagert wird.
Üblicherweise weisen die Seitenteile der bekannten
Druckelemente große, waagerecht verlaufende Ausnehmungen
auf, die maschinell bearbeitet sind, um eine sichere
Aufnahme für die Lagerzapfen zu schaffen, die von beiden
Seiten eines Druckzylinders abstehen.
Es ist bekannt, daß der Druckzylinder in das entsprechende
Druckelement mit Hilfe eines Transportwagens, der mit
Laufrollen ausgerüstet ist, eingefahren wird.
Um die Zapfen der Druckzylinder in der Arbeitsstellung des
Zylinders in den dafür vorgesehenen Aufnahmen, die in die
Seitenteile des entsprechenden Druckelementes eingearbeitet
sind, festlegen zu können, sind Einrichtungen bekannt
geworden, mit denen ein Anheben, z. B. des gesamten
Transportwagens für den Druckzylinder möglich ist, um
somit die Zapfen des Druckzylinders in den dafür
vorgesehenen Aufnahmesitzen zu blockieren.
Der bekannten Einrichtung für das Einfahren und Festlegen
des Druckzylinders im Druckelement haften aber verschiedene
Nachteile an.
Die Notwendigkeit, eine Zylinderaufnahme in jedem Seiten
teil des Druckelementes vorzusehen, bringt es mit sich,
daß der Belade- und Entladevorgang des Druckzylinders
unter Zuhilfenahme des dafür vorgesehenen Transportwagens,
nur von einer Seite des Druckelementes erfolgen kann, d. h.
unter Durchführung einer Einfahrbewegung in einer Richtung
und einer Ausfahrbewegung in entgegengesetzter Richtung.
Es ist nicht möglich, das Beschicken des Druckelementes
von einer Maschinenseite her vorzunehmen und im Anschluß
das Entladen des Druckzylinders mit dem zugeordneten
Transportwagen auf der entgegengesetzten Seite des
Druckelementes durchzuführen.
Diese Tatsache steht einer gewünschten Verminderung der
Belade- und Entladezeiten des Druckzylinders entgegen und
führt zu einer Zunahme der Rüstzeiten der gesamten
Druckmaschine.
Ferner, aufgrund der Einschnitte, die in den Seitenteilen
des Druckelementes, zur Schaffung von Lagerausnehmungen
für die Lagerung der Zapfen des Druckzylinders vorgesehen
sind, tritt eine unerwünschte Schwächung des Maschinen
gestelles ein, was sich negativ auf die Steifigkeit der
Seitenteile des Druckelementes und somit auf die Genauig
keit des Druckvorganges auswirkt.
Es sind auch Rotationsdruckmaschinen bekannt geworden, in
denen die Druckzylinder in sehr robust ausgeführten Wagen
gelagert werden, die in das Druckelement eingefahren,
lagerichtig ausgerichtet und unter Zuhilfenahme einer
Fördereinrichtung, z. B. einer Förderkette, aus dem
Druckelement ausgefahren werden können. Dabei wird die
Förderkette in gesteuerter Weise längs eines Kanals
bewegt, der sich über die gesamte Länge der Rotations
druckmaschine erstreckt und in den Boden unter der
Aufnahmeebene der Druckmaschine eingearbeitet ist.
Diese bekannte Ausführungsform hat den Nachteil, daß die
Transportwagen für die Druckzylinder äußerst steif und
schwer ausgebildet sein müssen und deshalb ein erhebliches
Gewicht aufweisen. Ferner ist es erforderlich, in den
Boden, der die gesamte Druckanlage aufnimmt, einen Kanal
einzuarbeiten, um die Vorschubeinrichtung sowie die
Hubvorrichtung für die Transportwagen der Druckzylinder
einzubauen. Da diese Vorschubvorrichtungen von einer Kette
gebildet werden, die gleichzeitig auf eine Vielzahl von
Transportwagen einwirkt, ist es nicht möglich, nur einen
einzelnen Transportwagen für einen Druckzylinder zu
verschieben; des weiteren ist es nicht möglich, rasch und
sicher Störungen im Vorschubsystem aufzudecken.
Es ist daher Aufgabe der vorstehenden Erfindung, die
Nachteile des Standes des Technik zu vermeiden und ein
Verfahren sowie eine Rotationsdruckmaschine vorzuschlagen,
die mit Mitteln ausgerüstet ist, die es ermöglichen, in
differenzierter Weise und automatisch ein Einfahren sowie
ein Ausfahren von einzelnen Druckzylinderaufnahmewagen in
das oder aus dem Druckelement vorzunehmen und die
Möglichkeit zu schaffen, auf Ausnehmungen zur Lagerung der
Zylinderzapfen in Form von Einschnitten, die in die
Seitenteile des Druckelementes eingearbeitet sind, zu
verzichten und ein Druckelement zu schaffen, das
höchstmögliche Steifigkeit aufweist und es ermöglicht,
einen Transportwagen zum Befördern des Druckzylinders
einzusetzen, der eine sehr leichte Bauart aufweist und
trotzdem eine hochgenaue Lagerung des Druckzylinders im
Druckelement ermöglicht.
Die Aufgabe wird mit einem Verfahren zum automatischen
Auswechseln eines Druckzylinders in einer Rotations
druckmaschine erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Druckzylinder von einem Wagen aufgenommen wird und der
Wagen in ein Druckelement einfahrbar ist, daß während der
Einfahrbewegung des Wagens der Druckzylinder aus seiner
Aufnahme am Wagen angehoben und in eine Ausnehmung
befördert wird, die auf einer zur Aufnahme des Wagens
höher gelegenen Ebene vorgesehen und an der Innenseite des
Druckelementes angeordnet ist, und daß während der
Ausfahrbewegung des Wagens aus dem Druckelement ein Anheben
des Zylinders aus der Ausnehmung der Führung erfolgt, um
entlang einer nach unten geneigten Abrollebene der Führung
abzurollen und erneut in der Aufnahme des Wagens auf
genommen zu werden.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist
vorgesehen, daß jedes Druckelement an der Innenseite eines
jeden Seitenteiles eine Führung aufweist, an denen die
Zapfen des Druckzylinders abrollen, daß jede Führung an
einer gegenüber dem Aufnahmesitz des Wagens höher
gelegenen Ebene eine Ausnehmung zur Aufnahme eines
Zylinderzapfens in Arbeitsstellung des Druckzylinders
aufweist und daß eine steuerbare Vorschubeinrichtung
vorgesehen ist, die mit Anschlägen oder Ausnehmungen des
Wagens in Wirkverbindung bringbar ist.
Mit besonderem Vorteil umfaßt die Vorschubeinrichtung für
die Aufnahmewagen mindestens eine zum Ring geschlossene
Kette, die gesteuert antreibbar ist und die abstehende
Förderarme aufweist, die mit Anschlägen oder Öffnungen
des Wagens in Wirkverbindung bringbar sind.
Mit dem Verfahren und der erfindungsgemäßen Vorrichtung
besteht die Möglichkeit, den Druckzylinder mit einem
Wagen, der verhältnismäßig leicht und einfach
ausgeführt ist, zu fördern, denn die Lagerung des
Druckzylinders erfolgt während des Betriebs über die
Aufnahme am Druckelement.
Durch Anordnen des Förderwagens an der Stirnseite des zu
beschickenden Druckelementes wird es ermöglicht, die von
der Förderkette abstehenden Arme mit Anschlägen am
Förderwagen in Wirkverbindung zu bringen, um somit die
Wagen in das Innere des Druckelementes zu fahren. Während
der Förderbewegung des Wagens treten die Zapfen des
Druckzylinders in Berührung mit den Führungen, die an den
Innenseiten der Seitenteile des Druckelementes angeordnet
sind.
In vorteilhafter Weise weisen die Führungen am Anfang
steigenden Verlauf auf, was dazu führt, daß der Druck
zylinder über seine Lagerzapfen bei der Einfahrbewegung
vom Wagen abgehoben wird. Im Anschluß werden die Lager
zapfen ungefähr in der Mitte der Führungen in eine
Präzisionsausnehmung abgesenkt. Die Ausnehmungen sind in
jeder Führung auf einer gegenüber denen des Wagens höher
gelegenen Ebene vorgesehen, wodurch beim Einfahren des
Wagens in das Druckelement ein Abheben des Zylinders und
der entsprechenden Zapfen vom Förderwagen erfolgt und eine
Aufnahme des Druckzylinders über die Zapfen in den
Präzisionsausnehmungen der Führungen im Inneren der
Druckelemente erfolgt.
Es erfolgt dadurch eine präzise Lagerung des Druckzylin
ders während des Druckvorganges in einem sehr steif
ausgebildeten Druckelement; die Seitenteile des Druck
elementes müssen zu diesem Zweck nicht mit Ausschnitten
versehen werden, um, wie bisher üblich, Aufnahmesitze für
die Zapfen des Druckzylinders zu bilden. Folglich können
die Seitenteile des Druckelementes als in sich geschlossene
Bauteile ausgebildet werden.
Beim Durchlauf des Aufnahmewagens für den Druckzylinder
durch das Druckelement erfolgt gleichzeitig auch ein
Aus fahren des nicht mehr benötigten Druckzylinders
zusammen mit dessen Wagen. Gleichzeitig erfolgt eine Ein
fahrbewegung eines neuen Druckzylinders.
Dieser Vorgang kann gleichzeitig für alle Druckelemente
der Rotationsdruckmaschine erfolgen oder aber in selektiver
Weise kann ein Austausch der Druckzylinder gezielt für
bestimmte, einzelne Druckelemente erfolgen. Es wird dadurch
möglich, Änderungen des Druckprogrammes rasch
durchzuführen und die Stillstandszeiten der Druckmaschine
auf ein Minimum zu reduzieren.
Der Erfindungsgegenstand wird nun genauer beschrieben und
in den beigefügten Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 im Längsschnitt ein Druckelement mit dem Aufnahme
wagen für einen Druckzylinder, in Wartestellung und vor
dem Einfahren in die Maschine,
Fig. 2 das Druckelement mit dem Aufnahmewagen während des
Einfahrvorganges,
Fig. 3 das Druckelement im Längsschnitt mit dem
Aufnahmewagen und dem Druckzylinder in Arbeitsstellung,
Fig. 4 im Längsschnitt das Druckelement mit zwei
Aufnahmewagen für die Druckzylinder, am Anfang eines
Austauschvorganges der Zylinder,
Fig. 5 im Längsschnitt das Druckelement mit zwei
Aufnahmewagen für die Druckzylinder während des
Austauschvorganges des Zylinders,
Fig. 6 das Druckelement im Längsschnitt, mit einem
Druckzylinderaufnahmewagen, der bereits aus dem Druck
element ausgefahren wurde, und einem zweiten Aufnahmewagen
während des Einfahrvorganges in das Druckelement,
Fig. 7 schematisch und in Vorderansicht ein Druckelement
mit einem Aufnahmewagen und dem dazugehörigen Druck
zylinder,
Fig. 8 in Ansicht ein Detail der Führung für die Aufnahme
und die Lageanordnung des Druckzylinders im Inneren eines
Druckelementes.
Wie den Fig. 1 bis 6 zu entnehmen ist, wird das
Druckelement, das in seiner Gesamtheit mit 1 gekennzeichnet
ist, von einer zu bedruckenden Bahn 2 durchlaufen.
An der Oberseite weist das Druckelement 1 eine bekannte
Luftabzugshaube 3 auf und das Unterteil des Druckelementes
1 nimmt eine Baugruppe 4 auf, die eine Anpressrolle 5
aufweist, die höhenverschiebbar angeordnet ist. Ferner ist
eine Rakeleinrichtung 6, die ebenfalls gesteuert nach oben
und nach unten verfahrbar ist, vorgesehen.
Unter der Baugruppe 5, die eine Anpressrolle aufnimmt, und
unter der Rakeleinrichtung 6 nimmt jedes Seitenteil 7, 8
des Druckelementes 1 auf seiner Innenseite eine Führungsschiene
9 auf, die im wesentlichen horizontalen Verlauf
hat.
Die Führungsschiene 9 weist eine steigend geneigte
Beschickungsebene 10 auf, und das folgende horizontale
Teilstück 11 weist eine Aufnahme 12 auf, die äußerst
präzise ausgeführt ist und zur Aufnahme des Zapfens 13
eines Druckzylinders 14 dient. Am Ende einer jeden Führung
9 geht die Ebene 11 in eine abwärts geneigte Abrollebene
15 über. Auf der Innenseite eines jeden Seitenteiles 7, 8
des Druckelementes 1, unter den Führungen 9, ist eine Vor
schubeinrichtung vorgesehen, die gesamthaft mit 16
gekennzeichnet ist.
Die Vorschubeinrichtung 16 besteht aus gegenüberliegenden
Antriebsrädern 17 und 18, die mit einer als geschlossenem
Ring ausgebildeten Kette 19 in Wirkverbindung stehen. Mit
der Kette 19 sind abstehenden Arme 20 und 21 verbunden.
Eines der Räder 17, 18 einer jeden Vorschubeinrichtung 16
ist mit einem steuerbaren Antriebsmotor 28, 29 verbunden.
In vorteilhafter Weise ist der Antriebsmotor 28 zum Antrieb
der Vorrichtung 16 an der Innenseite des Seitenteiles 7 und
der Antriebsmotor 29 zum Antrieb der Vorschubeinrichtung 16
am Seitenteil 8 angeordnet. Beide Antriebsmotoren 28, 29
sind miteinander synchronisiert, in vorteilhafter Weise
über eine elektronische Steuerung, um sicherzustellen,
daß die Ketten 19 stets einwandfrei synchron angetrieben
werden.
In vorteilhafter Weise kann die Vorschubeinrichtung 16 für
die Wagen, auf denen ein Druckzylinder 14 aufgenommen und
transportiert wird, auch mit einem einzigen Antriebsmotor
28 oder 29 bestückt werden und mit mechanischen
Verbindungsmitteln ausgerüstet sein, die synchronisierende
Wirkung haben, um einen exakt gesteuerten Antrieb der
Vorschubeinrichtungen 16 zu ermöglichen.
Der Druckzylinder 14 wird über die beiden Endzapfen 13 von
einem Wagen 22 aufgenommen, der an beiden Seiten
Ausnehmungen oder Anschläge 23, 24 aufweist, mit denen
Mitnehmer, die z. B. von einer Antriebskette abstehen, in
Wirkverbindung treten können, um eine Bewegung des Wagens
hervorzurufen.
Jeder Wagen 22 ist mit Laufrollen 25 ausgerüstet und jeder
Zapfen 13 des Zylinders 14 ist in einer Ausnehmung 26 des
Wagens 22 angeordnet. Um den Wagen 22 mit dem
dazugehörigen Druckzylinder 14 in das Druckelement 1
einfahren zu können, wird der Wagen 22 im Raum 30 vor dem
Druckelement 1 angeordnet.
Der Fig. 2 kann entnommen werden, daß mit Betätigen der
Vorschubeinrichtung 16 und dem Einwirken des abstehenden
Armes 20, der mit einem vorderen Anschlag 24 des Wagens 22
in Wirkverbindung tritt, dieser Wagen 22 in Arbeitsstellung
verfahren wird. In dieser Stellung wird jeder Zapfen 13 des
Druckzylinders 14 von einer Aufnahme 12 gelagert, die im
Teilstück 11 der Führung 9 angeordnet ist.
Da die Ausnehmung 12 der Führungen 9 auf einer höheren
Ebene gegenüber der Ausnehmung 26 am Wagen 22 angeordnet
ist, wird erreicht, daß bei Eintreten der Zapfen 13 in die
Ausnehmungen 12 der Führung 9 der Druckzylinder 14
angehoben wird. Damit wird erreicht, daß der Druckzylinder
14 nicht mehr mit seinen Zapfen 13 in den Ausnehmungen 26
des Wagens gelagert wird, sondern mit größtmöglicher
Genauigkeit und Steifigkeit von den Ausnehmungen 12 der
Führungen 9 aufgenommen wird.
Die Ausnehmungen 26 am Wagen 22 sind von nach oben
gerichteten Wänden begrenzt und so gestaltet, daß
während der Einfahrbewegung und Ausfahrbewegung des Wagens
die seitlich abstehenden Zapfen des Zylinders 14 von den
Wänden der Ausnehmung 26 seitlich geführt werden, jedoch
nicht mehr am Grund der Ausnehmung 26 ruhen, sondern in der
Aufnahme 12 lagern.
Jede Aufnahme 12 für die Zapfen 13 weist einen schwenkbar
angeordneten Flügel 27 auf, der in einer Vertiefung
angeordnet ist, die in die Führung 9 eingearbeitet ist.
Der Flügel 27 wird von einer Feder belastet, wie dies noch
genauer im Anschluß beschrieben werden wird.
Bei einer Lageanordnung des Wagens 22, wie in Fig. 3
dargestellt, befindet sich der Druckzylinder 14 in Arbeits
stellung.
Durch eine kleine Rückwärtsbewegung des Kettenringes 19
(Pfeil f) wird der Wagen 22 um eine kleine Wegstrecke
zurückgefahren. Diese Rückwärtsbewegung ist ausreichend,
um die Zapfen 13 gegen die beweglich angeordneten Flügel 27,
die sich in aufgestellter Lage befinden, zu drücken.
Im Anschluß daran wird die Anpressrolle 5 des Druck
elementes 1 angefahren, um die in Bewegung befindliche
Papierbahn 2 gegen den Druckzylinder 14 zu drücken; auch
die Rakelvorrichtung 6 wird abgesenkt, um auf den Umfang
des Druckzylinders 14 einzuwirken. Im Anschluß daran
erfolgt der gewünschte Druckvorgang.
Wie der Fig. 4 zu entnehmen ist, wird in den Freiraum 30
vor dem Druckelement 1 ein weiterer Wagen 22′ eingefahren,
der sich in Wartestellung befindet.
Sofern der Wagen 22, der im Druckelement 1 angeordnet ist,
ausgetauscht werden soll, wird die Zufuhr der Papierbahn 2
unterbrochen, die Anpressrolle 5 angehoben und die Rakel
einrichtung 6 nach oben verfahren. Gleichzeitig wird die
Vorschubeinrichtung 16 betätigt, was dazu führt, daß die
Ketten 19 in der angezeigten Richtung (Pfeil h) angetrieben
wird, somit erfolgt ein Ablösen des Armes 20 vom Anschlag
24 des Wagens 22 und es tritt eine Wirkverbindung zwischen
dem Arm 21 und dem Anschlag 24′ des Wagens 22′ ein. Durch
weiteren Antrieb der Ketten 19, wie in Fig. 5 angegeben,
erfolgt das Ausfahren des Wagens 22 sowie des darauf
liegenden Druckzylinders 14 durch Schubeinwirkung über den
Wagen 22′, der mit dem Arm 21 wirkverbunden ist.
Mit dem Ausfahren des Wagens 22, zusammen mit dem Zylinder
14, erfolgt eine Lageanordnung des neuen Druckzylinders 14′,
der auf dem Wagen 22′ gelagert ist, wie der Fig. 6 zu
entnehmen ist.
Es wird ersichtlich, daß die Zapfen 13′ erneut von der
Ausnehmung 26′ des Wagens 22 angehoben werden, um in
Ausnehmungen 12 der Führungen 9 gelagert zu werden. Mit
einer leichten Rückwärtsbewegung des Armes 21 in Richtung
des Pfeiles (Fig. 6) wird erreicht, daß die Zapfen 13
gegen den beweglichen Flügel 27, der sich nunmehr in
angehobener Stellung befindet, gedrückt werden, wodurch
die Zapfen mit hoher Genauigkeit in Arbeitsstellung des
Druckzylinders 14 blockiert werden.
Der Fig. 7, die schematisch das Druckelement 1 in Ansicht
in Richtung des Pfeils (k) der Fig. 1 darstellt, kann
entnommen werden, daß die Seitenteile 7 und 8 des Druck
elementes 1 als vollkommen geschlossene Wandteile
ausgebildet sind und keine Ausnehmungen oder Unter
brechungen, z. B. Ausnehmungen zur Bildung der Aufnahmesitze
für die Zapfen eines Druckzylinders 14, aufweisen, wie
dies bis heute bei den vom Stand der Technik her bekannten
Druckelementen üblich war.
Die Erfindung schlägt vor, an der Innenseite der
Seitenteile 7 und 8 Führungen oder Simse 9 vorzusehen, die
Einlaufbahnen für die Zapfen 13 aufweisen und je eine
präzise Ausnehmung 12 aufweisen, die vorgesehen ist, um
die Zapfen 13 in der Mitte des Druckelementes 1 zu lagern.
Wie der Fig. 7 zu entnehmen ist, sind die Ausnehmungen 12
in den Führungen 9, die an der Innenseite der Seitenteile
7 und 8 der Maschine angeordnet sind, auf einer höheren
Ebene angeordnet als die Ausnehmungen 26, 26′ die am Wagen
22, 22′ vorgesehen sind, der für den Transport eines
Druckzylinders 14, 14′ Verwendung findet.
Wie der Fig. 7 noch zu entnehmen ist, sind mit beiden
Seitenteilen 7 und 8 des Druckelementes 1 Führungen 34
verbunden, die nach oben und nach unten verschiebbar die
Rakeleinrichtung 6 aufnehmen.
Die Rakeleinrichtung 6, die am Druckelement 1 über der
Durchlaufebene des Wagens 22, 22′ für die Aufnahme der
Druckzylinder 14, 14′ angeordnet ist, ermöglicht es, den
Wechsel des Druckzylinders 14, 14′ unter Verwendung eines
sehr leicht zu bauenden Wagens durchzuführen, da die Wagen
keine eigene Rakeleinrichtung 6 aufweisen, wie es bei den
vom Stand der Technik her bekannten Transportwagen der Fall
ist.
Unter den Führungen 9 sind Vorschubeinrichtungen 16
vorgesehen, die über synchronisierte Motore 28 und 29 oder
über einen einzigen Antriebsmotor und eine mechanische
Verbindung zwischen den Vorschubeinrichtungen 16
angetrieben werden.
In Fig. 8 ist im Detail eine der Führungen 9 dargestellt,
die an beiden Innenseiten der Seitenteile 7 und 8 des
Druckelementes 1 angeordnet sind. Wie bereits vorher
beschrieben, weist jede Führung 9 eine nach oben geneigte
Beschickungsebene 10 auf, der ein horizontal angeordnetes
Teilstück 11 folgt, das in eine nach unten geneigte
Abrollebene 15 mündet.
Jede Führung 9 weist in einer Aufnahme/Ausnehmung einen
schwenkbar angeordneten Flügel 27 auf, der mittels eines
Querstiftes 31 gelagert ist.
In vorteilhafter Weise ist der schwenkbare Flügel 27 in
einer taschenartigen Ausnehmung 32 gelagert, die in den
Körper der Führung 9 eingearbeitet ist. Von der
Unterseite her wird der Flügel 27 durch eine Feder 33
beaufschlagt, dies bewirkt, daß bei Überrollen des Teilstücks
11 durch den Zapfen 13 des Druckzylinders 14, der
Flügel 27 nach unten gegen die Wirkung der Feder 33
gedrückt wird und in die Ausnehmung 32, die in die
Führung 9 eingearbeitet ist, eintaucht. Folglich kann der
Zapfen 13 ungehindert mit seiner Bewegung fortfahren, um
die Ausnehmung 12 zu erreichen. Im Anschluß daran, wird
der Flügel 27 erneut in seine angehobene Stellung
verschwenkt, wie dies in Fig. 8 mit durchgehenden Linien
dargestellt ist; damit bildet sich ein fester Anschlag für
den Zapfen 13, der unter Einwirkung des oberen Teiles des
Wagens 22, der eine kleine Rückwärtsbewegung durchführt,
gegen den angehobenen Flügel 27 gedrückt wird.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist
folgende:
Wenn die Notwendigkeit besteht, einen neuen Druckzylinder
14 in das zugeordnete Druckelement 1 einzufahren, so wird
im Freiraum 30 vor dem Druckelement 1 ein Wagen 22
angeordnet, der einen Druckzylinder 14 aufnimmt, der in das
Druckelement 1 einzufahren ist.
Durch Betätigen der Vorschubeinrichtung 16 tritt ein
Mitnehmerarm der Kette mit einem Anschlag oder einer
Ausnehmung 24 des Wagens 22 (Fig. 1) in Wirkverbindung und
verfährt den Wagen 22 in den Innenraum des Druckelementes
1. Während dieser Bewegung treten die Zapfen 13 des Druck
zylinders 14 zuerst mit der geneigten Beschickungsebene 10
der Führung 9 in Wirkverbindung, es erfolgt ein Anheben
des Druckzylinders 14, um diesen in eine höher gelegene
Ebene zu verfahren, Ebene, die von dem horizontalen Teilstück
11 der Führung 9 gebildet wird. Während der
Verschiebebewegung entlang dem Teilstück 11, überwinden
die Zapfen 13 ungehindert die schwenkbaren Flügel 27 und
treten in die Ausnehmungen 12 ein, die in das Teilstück 11
der Führung 9 eingearbeitet sind. Auch die Ausnehmung 12
befindet sich auf einer höheren Ebene gegenüber der
Ausnehmung 26 des Wagens 22. Somit erfolgt ein Loslösen
des Druckzylinders 14 vom Wagen 22, um in die Ausnehmung 12
einzutreten, wo die Zapfen 13 und somit der Druckzylinder 14
in Arbeitsstellung festgelegt werden. Sobald die Ketten
19 eine kleine Rückwärtsbewegung durchführen, werden die
Zapfen 13 gegen die nach oben verschwenkten Flügel 27
gedrückt, da diese unter dem Einfluß der Feder 33 aus der
Ebene 11 des Teilstückes der Führung 9 herausgetreten
sind. Im Anschluß daran werden die Anpressrolle 5 sowie
die Rakelvorrichtung 6, die vorher angehoben wurden, erneut
abgesenkt, und es kann ein neuer Druckvorgang vorgenommen
werden.
Zum Ausfahren des Wagens 22 aus dem Druckelement 1 wird
erneut die Kette 19 angetrieben, was dazu führt, daß der
abstehende Arm 21 mit einem Anschlag oder einer Ausnehmung
des Wagens 22′, der sich in Wartestellung im Freiraum 30
befindet, in Wirkverbindung tritt. Durch Antrieb der
Ketten 19 in Richtung des Ausganges aus dem Druckelement 1,
erfolgt ein Ausfahren des Wagens 22, wobei die Zapfen 13
des Druckzylinders 14 über die horizontale Ebene der
Führungen 9 abrollen, um am Ende des ebenen Teilstückes
11 über die geneigte Abrollebene 15 zu rollen und eine
nach unten gerichtete Bewegung durchzuführen, die es
ermöglicht, die Zapfen 13 des Druckzylinders erneut in der
Ausnehmung 26 des Wagens 22 abzulegen, um dann das
Aus fahren des Wagens 22 durch direkte Schubeinwirkung des
Wagens 22′ aus dem Druckelement 1 zu bewirken.
Claims (10)
1. Verfahren zum automatischen Wechseln des Druckzylinders
(14) in einer Rotationsdruckmaschine (1), dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckzylinder (14) von einem Wagen (22)
getragen wird und der Wagen (22) in das Druckelement (1)
einfahrbar ist, daß während der Einfahrbewegung des
Wagens (22) ein Anheben des Druckzylinders (14) aus seiner
Aufnahme (26) am Wagen (22) erfolgt und der Druckzylinder
(14) in einer Ausnehmung (12), die auf einer zur Aufnahme
(26) des Wagens (22) höher gelegenen Ebene vorgesehen und
an der Innenseite des Druckelementes angeordnet ist,
abgelegt wird und daß während der Ausfahrbewegung des
Wagens (22) aus dem Druckelement (1) der Druckzylinder (14)
aus der Ausnehmung (12) an der Führung (9) entnommen wird,
um an einer nach unten geneigten Abrollebene (15) der
Führung (9) abzurollen und erneut in der Aufnahme (26) des
Zylinderaufnahmewagens (22) abgesetzt zu werden.
2. Rotationsdruckmaschine (1), mit Mitteln zum automa
tischen Auswechseln des Druckzylinders (14) zur Durchführung
des Verfahrens nach Patentanspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Druckelement (1) an der Innenseite
eines jeden Seitenteiles (7, 8) eine Führung (9) aufweist,
an denen die Zapfen (13) des Druckzylinders (14) abrollen,
daß jede Führung (9) eine Ausnehmung (12) aufweist, die
je einen Zapfen (13) des Druckzylinders (14) in Arbeits
stellung aufnimmt und daß unter jeder Führung (9) eine
Vorschubeinrichtung (16) angeordnet ist, die mit
Anschlägen oder Ausnehmungen (23, 24) des Wagens (22) in
Wirkverbindung bringbar ist.
3. Druckmaschine, nach Patentanspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorschubeinrichtung (16) zum
Fördern der Wagen (22, 22′) mindestens eine zum Ring
geschlossene Kette (19) umfaßt, die gesteuert antreibbar
ist und Förderarme (20, 21) aufweist, die von den Ketten
(19) abstehen und mit Anschlägen oder Ausnehmungen (23,
24) am Wagen (22) in Wirkverbindung bringbar sind.
4. Druckmaschine, nach Patentanspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Führungsschiene (9) eine geneigt
steigende Beschickungsebene (10) aufweist, die in ein
horizontal verlaufendes Teilstück (11) übergeht, das eine
Ausnehmung (12) zur Aufnahme eines Zapfens (13) des Druck
zylinders aufweist und daß am Ende des horizontalen Teilstückes
(11) der Führung (9) eine abwärts gerichtete
Abrollebene (15) vorgesehen ist.
5. Druckmaschine, nach Patentanspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (12) des horizontal
angeordneten Teilstückes (11) der Führung (9) in einer
Höhenlage angeordnet ist, die über der Höhenlage der
Ausnehmung (26) liegt, die am Wagen (22) zur Aufnahme der
Zapfen (13) des Zylinders (14) vorgesehen ist.
6. Druckmaschine, nach Patentanspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung (16, 17, 18,
19, 20, 21) aus zwei sich gegenüberliegenden Rädern (17,
18) besteht und die Räder (17, 18) mit einem geschlossenen
Kettenring (19) in Verbindung stehen und daß mit der Kette
(19) abstehende Antriebsarme (20, 21) verbunden sind.
7. Druckmaschine, nach Patentanspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß eines der Räder (17, 18) einer jeden
Vorschubeinrichtung (16) mit einem steuerbaren
Antriebsmotor (28, 29) verbunden ist und die Motoren (28,
29) der Antriebsvorrichtungen (17, 18) elektronisch
miteinander synchronisiert sind.
8. Druckmaschine, nach Patentanspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führung (9) zur Aufnahme des
Zapfens (13) des Druckzylinders (14) einen schwenkbar
gelagerten Flügel (27) aufweist, der verschwenkbar (31) in
einer Ausnehmung (32), die in den Körper der Führung (9)
eingearbeitet ist, gelagert ist und daß der Flügel (27)
von einem Federmittel (33) beaufschlagt wird, das bestrebt
ist, den Flügel (27) nach oben zu drücken.
9. Druckmaschine, nach Patentanspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eines der Räder (17, 18) zum Antrieb
der Vorschubeinrichtung (16) eines Seitenteiles (7, 8)
mit einem steuerbaren Antriebsmotor (28, 29) wirkverbunden
ist, und eine Synchronisationsvorrichtung mit einem der
Räder (17, 18) der Vorschubeinrichtung (16), die am
anderen Seitenteil (8, 7) angeordnet ist, vorgesehen ist.
10. Druckmaschine, nach Patentanspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rakeleinrichtung (6) auf
Schiebeführungen (34) angeordnet ist, die mit den
Seitenteilen (7, 8) des Druckelementes (1) verbunden sind.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT93MI001382A IT1265131B1 (it) | 1993-06-25 | 1993-06-25 | Procedimento e mezzi per il cambio automatico del cilindro di stampa in una macchina da stampa rotativa |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4420771A1 true DE4420771A1 (de) | 1995-01-05 |
| DE4420771C2 DE4420771C2 (de) | 1996-10-02 |
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| DE4420771A Expired - Fee Related DE4420771C2 (de) | 1993-06-25 | 1994-06-15 | Verfahren und Einrichtungen zum automatischen Auswechseln des Druckzylinders in einer Rotationsdruckmaschine |
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| ITMI931382A0 (it) | 1993-06-25 |
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