[go: up one dir, main page]

DE4445635A1 - Verfahren zur Herstellung von Polyolalkylethern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polyolalkylethern

Info

Publication number
DE4445635A1
DE4445635A1 DE19944445635 DE4445635A DE4445635A1 DE 4445635 A1 DE4445635 A1 DE 4445635A1 DE 19944445635 DE19944445635 DE 19944445635 DE 4445635 A DE4445635 A DE 4445635A DE 4445635 A1 DE4445635 A1 DE 4445635A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reaction
solvent
glycerol
petrol
carbon atoms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19944445635
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Dr Wessendorf
Wilfried Graf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wessendorf Richard Dipl-Chem Dr 53579 Erpel
Original Assignee
Veba Oel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Veba Oel AG filed Critical Veba Oel AG
Priority to DE19944445635 priority Critical patent/DE4445635A1/de
Priority to DE1995144413 priority patent/DE19544413A1/de
Priority to EP95120313A priority patent/EP0718270A3/de
Publication of DE4445635A1 publication Critical patent/DE4445635A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/02Liquid carbonaceous fuels essentially based on components consisting of carbon, hydrogen, and oxygen only
    • C10L1/023Liquid carbonaceous fuels essentially based on components consisting of carbon, hydrogen, and oxygen only for spark ignition
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C41/00Preparation of ethers; Preparation of compounds having groups, groups or groups
    • C07C41/01Preparation of ethers
    • C07C41/05Preparation of ethers by addition of compounds to unsaturated compounds
    • C07C41/06Preparation of ethers by addition of compounds to unsaturated compounds by addition of organic compounds only

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Polyolalkylethern, bei dem man Polyhydroxyverbindungen in Gegenwart von sauren Katalysatoren bei Temperaturen von 50 bis 120°C und bei Drücken von 5 bis 30 bar mit Olefinen umsetzt, sowie die Verwendung der so hergestellten Polyolalkylether.
In der WO 94/01389 wird ein Verfahren der eingangs genannten Art zur Herstellung von Polyolalkylethern offenbart. Bezüglich der apparativen Ausgestaltung des Ver­ fahrens ist dem Dokument zu entnehmen, daß 1-Liter-Autoklaven benutzt wurden. Die Reaktionszeit wird mit 10 bis 25 Std. angegeben. In der Beschreibung findet sich kein Hinweis auf den Einsatz von Lösungsmitteln und sich daraus ergebenden Vorteilen.
Bei der Durchführung von Autoklavversuchen, wie sie z. B. in der genannten WO 94/01389 beschrieben werden, ist zu beobachten, daß für das Gelingen der Ver­ etherung bzw. für einen befriedigenden Umsatz innerhalb einer akzeptablen Zeit bei Verwendung eines festen Katalysators eine intensive Rührung von ca. 1500 Um­ drehungen/min. erforderlich ist. Hierbei wird der feste Katalysator, z. B. Ionenaus­ tauscherharz oder Zeolith, durch mechanische Einwirkung weitgehend beschädigt oder zerstört. Im kontinuierlich arbeitenden Rohrreaktor reicht die Strömung für eine innige Durchmischung der ineinander nicht löslichen Reaktionspartner nicht aus, um zu be­ friedigenden Umsätzen zu gelangen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Verfahren zur Verfügung zu stellen, bei dem innerhalb einer relativ kurzen Reaktionszeit ein hoher Umsatz erzielt wird, ohne daß im Falle des Einsatzes fester Katalysatoren diese zerstört werden.
Die Aufgabe wurde gelöst durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1. Bevorzugte Aus­ führungsformen des Verfahrens sind Gegenstand der Unteransprüche.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion in der Flüssigphase in Gegenwart eines Lösungsmittels durchführt. Das Lösungsmittel hat die Aufgabe, den Kontakt der Reaktionspartner mit dem Katalysator bzw. mit den aktiven Zentren des Katalysators besser und schneller zu ermöglichen. Dies ist der Fall, wenn die Reaktanten im Lösungsmittel löslich sind. Dadurch findet eine Redu­ zierung der an der Reaktion beteiligten Phasen statt. Geeignete Lösungsmittel sind z. B. niedere Alkohole und auch niedere Ketone, insbesondere solche mit 3 bis 9 C-Atomen, vorzugsweise Aceton. Von den niederen Alkoholen sind die mit 1 bis 4 C-Atomen besonders geeignet. Mit Vorteil können insbesondere Methanol und tert.-Butylalkohol als Lösungsmittel eingesetzt werden.
Unter den als Edukte geeigneten Polyhydroxyverbindungen sei insbesondere das Glycerin aufgrund seiner Herkunft als nachwachsender Rohstoff einerseits sowie auf­ grund der hervorragenden Eignung seiner Veretherungsprodukte als Oktanzahlver­ besserer in Ottokraftstoffen andererseits genannt.
Als Alkylenglycole werden hier Ethylenglycol, Propylenglycol und deren höhere Homo­ loge mit einem durchschnittlichen Kondensationsgrad von 2 bis 12 verstanden.
Kurzkettige Olefine, die im Sinne des erfindungsgemäßen Verfahrens mit Vorteil einge­ setzt werden können, sind Propen sowie die isomeren Butene, Pentene, Hexene, Heptene und Oktene. Im Hinblick auf die Eigenschaften der Polyolalkylether als Oktan­ zahlverbesserer ist insbesondere Isobuten als Edukt geeignet.
Das molare Einsatzverhältnis von Polyhydroxyverbindung und Olefin kann 1 : 1 bis 1 : 10 betragen. Als optimal hat sich ein Verhältnis der Reaktionspartner erwiesen, bei dem auf eine OH-Gruppe 1 bis 2 Olefin-Moleküle entfallen.
Typische Beispiele für unlösliche feste Katalysatoren sind saure Ionenaustauscher, wie Amberlyst® 15, Amberlite® XE 383 oder Dowex® 50 WX 2. Desweiteren kommen als heterogene Katalysatoren Zeolithe in Betracht, die natürlicher oder synthetischer Her­ kunft sein können. Bevorzugt sind synthetische Zeolithe, beispielsweise Zeolithe mit der Bezeichnung A, X, Y und L. Gegenüber Ionenaustauscherharzen führen Zeolithe zu sehr uneinheitlichen Endprodukten mit sehr vielen Nebenprodukten, weshalb erstere bevorzugt sind.
Es lassen sich auch im Reaktionsgemisch lösliche saure Katalysatoren einsetzen. Dies hat den Vorteil, daß eine weitere Phasenreduzierung erreicht wird, d. h. im wesent­ lichen eine Einphasenreaktion vorliegt. Der Nachteil liegt darin, daß je nach Ver­ wendung des Produktes die Katalysatoren unter Umständen aufwendig entfernt werden müssen. Ggfs. kann man den löslichen sauren Katalysator durch Neutralisation aus­ fällen. Nach erfolgtem Abtrennen kann der Katalysator u. U. durch Ansäuren reaktiviert und wieder eingesetzt werden. Typische Beispiele für homogene lösliche Katalysatoren sind Methansulfonsäure, p-Toluolsulfonsäure, Sulfoessigsäure, Sulfobernsteinsäure, Sulfotriazetin und Dodecylbenzolsulfonsäure.
Die Umsetzung kann unter milden Reaktionsbedingungen durchgeführt werden. Typischerweise liegen die Temperaturen bei 50 bis 120°C, vorzugsweise 70 bis 90°C und die Drücke bei 5 bis 30 bar.
Hinsichtlich der Menge an eingesetztem Lösungsmittel hat sich ein Molverhältnis von Polyhydroxyverbindungen zu Lösungsmittel im Bereich von 3 : 1 bis 1 : 5 als geeignet erwiesen. Optimal ist ein Molverhältnis von 2 : 1 bis 1 : 3.
Oftmals ist es ausreichend, nur so viel Lösungsmittel zuzusetzen, daß sich ein Teil der Edukte darin löst. Diese Ausführungsform ist insbesondere dann geeignet, wenn sichergestellt ist, daß stets soviel an Edukten nachgelöst wird wie abreagiert, ohne daß der Lösungsvorgang zum geschwindigkeitsbestimmenden Schritt der Reaktion wird. Auch in den Fällen, in denen die entstehenden Produkte selbst als Lösungsmittel für die Edukte fungieren können, kann zu Beginn des Verfahrens eine reduzierte Menge Lösungsmittel eingesetzt werden.
Die Reaktion kann diskontinuierlich in einem üblichen Druckbehälter (Autoklav) durch­ geführt werden. Hierbei wird üblicherweise die Reaktionsmischung ständig innig ver­ mengt. Beim Einsatz fester Katalysatoren ist bevorzugt, diese nach beendeter Reaktion sedimentieren zu lassen und die darüberstehende flüssige Phase abzusaugen oder abzulassen, um dann den Reaktor für den nächsten Ansatz mit frischen Edukten zu befüllen. Der Katalysator kann auf diese Weise ständig im Reaktor verbleiben.
Es ist bevorzugt, die Reaktion kontinuierlich durchzuführen. Hierzu ist ein üblicher Rohrreaktor geeignet. Dieser ist mit Vorteil so ausgelegt, daß er mit einer WHSV (weight hourly space velocity) von 1 bis 10 kg l-1 h-1 zu betreiben ist. Als optimal hat sich ein Bereich von 3 bis 8 kg l-1 h-1 erwiesen. Die Massenangabe in kg bezieht sich dabei auf die Gesamtmenge der eingesetzten Edukte.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhältlichen Polyolalkylether können als Lösungsmittel bzw. Lösungsvermittler, z. B. in Reinigungsmitteln, Farben und Lacken, eingesetzt werden. Diese Produkte weisen den Vorteil einer guten biologischen Ab­ baubarkeit auf.
Gegenstand der Erfindung ist desweiteren die Verwendung der Polyolalkylether als Additiv zur Verbesserung der Oktanzahl von Ottokraftstoffen. Die Polyolalkylether können Ottokraftstoffen in Mengen von 1 bis 25 V.A.-%, bezogen auf die Summe der Volumenanteile von Kraftstoff und Polyolalkylether, zugesetzt werden. Ein besonders günstiger Bereich liegt zwischen 5 bis 10 V.A.-%.
Bevorzugt wird das Reaktionsprodukt von Glycerin und Isobuten als Oktanzahlver­ besserer in Ottokraftstoffen eingesetzt. Glycerin ist eine gut verfügbare Basis­ chemikalie, die vorzugsweise aus nachwachsenden Rohstoffen, d. h. nativen Ölen und Fetten stammt. Größere Mengen Glycerin fallen z. B. bei der Verseifung von Fetten oder bei der Umesterung pflanzlicher Öle an. So kann z. B. Glycerin eingesetzt werden, das als Nebenprodukt bei der Umesterung von Rapsöl mit Methanol zu Rapsölmethylester (Bio-Diesel) entsteht.
Die Veretherung des Glycerins mit Olefinen der allg. Formel
R¹: C₁- bis C₄-Alkylrest
R²: C₁- bis C₄-Alkylrest oder H
z. B. Isobuten, ist mit dem erfindungsgemäßen Verfahren leicht durchführbar. Bei der Veretherungsreaktion entsteht ein Gemisch von 5 verschiedenen Ethern, die das Glycerin-Gerüst als Grundkörper enthalten. Bei der Veretherung mit Isobuten sind dies die 1-Mono-, 2-Mono-, 1,3-Di-, 1,2-Di- und Tri-tert.-butylether des Glycerins. Bereits die Monoether sind im Ottokraftstoff vollständig löslich.
Die Zusammensetzung des Gemisches läßt sich durch die Wahl des Verhältnisses der Edukte, z. B. durch das Verhältnis der jeweils eingesetzten Mole Glycerin zu Isobuten weitgehend beeinflussen und steuern. Ein Verhältnis 1 : 1 führt überwiegend zur Monosubstitution, während bei einem Verhältnis von 1 : 3 hohe Anteile des Triethers nachgewiesen werden können.
Bei höherem Olefin-Angebot können als Nebenprodukte auch das Dimere und Trimere des Olefins entstehen. Es ist jedoch nicht notwendig, diese Produkte nach erfolgter Reaktion aus dem Gemisch zu entfernen, wenn dieses zur Verbesserung der Oktan­ zahl Ottokraftstoffen zugesetzt werden soll. Der Glycerinumsatz und die Mengenver­ teilung der verschiedenen Ether sind im wesentlichen abhängig vom Olefin-Angebot.
Gemische mit einem hohen Anteil an Monoethern erzielen bei ROZ-Messungen die besten Blend-Oktanzahlen. Da bei der Herstellung von Gemischen mit einem hohen Monoetheranteil zwangsweise der Glycerin-Umsatz geringer ausfällt, wird das nicht umgesetzte Glycerin vorzugsweise aus dem Gemisch abgetrennt, um eine Phasen­ trennung bei der Mischung mit Benzin zu vermeiden, die eintreten würde, weil Glycerin nicht mit handelsüblichem Ottokraftstoff mischbar ist.
Ein bevorzugtes Lösungsmittel für die Veretherungsreaktion ist Methanol. Bei der Ver­ etherung mit Isobuten entsteht dann als Nebenprodukt der Reaktion Methyltertiär­ butylether (MTBE). In Bezug auf die oktanzahlverbessernde Wirkung des entstehen­ den Gemisches erweist sich diese Nebenreaktion als Vorteil, da bekanntermaßen Methyltertiärbutylether in großen Mengen als Oktanzahlverbesserer in Ottokraftstoffen eingesetzt wird. Ähnliches gilt auch für Ethanol als möglich einsetzbares Lösungsmittel, wobei dieses Ethanol auch aus nachwachsenden Rohstoffen stammen kann, z. B. als Gärungsalkohol.
Des weiteren kann mit Vorteil tert.-Butylalkohol (TBA) als Lösungsmittel für die Reaktion eingesetzt werden, da TBA ebenfalls ein Oktanzahlverbesserer ist. Vorteilhafterweise wird dem Reaktionsgemisch Wasser und eine entsprechend größere Menge Isobuten zugeführt, so daß das Lösungsmittel TBA unter den Reaktionsbedingungen des er­ findungsgemäßen Verfahrens intermediär gebildet wird.
Nach beendeter Reaktion kann nicht umgesetztes Olefin z. B. Isobuten leicht über Kopf entfernt werden. Ggf. muß auch nicht umgesetztes Glycerin entfernt werden, z. B. durch Extraktion mit Wasser. Die verbleibende Mischung aus Ethern, Lösungsmittel und ggfs. Reaktionsprodukten der Nebenreaktion von Lösungsmittel mit Olefin kann direkt mit Ottokraftstoffen zur Erhöhung der Oktanzahl gemischt werden.
In den Fällen, in denen die entstehenden Produkte selbst als Lösungsmittel für die Edukte fungieren können, wird eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ver­ fahrens bevorzugt, bei dem das entstandene Rohprodukt fraktioniert wird und der Sumpf, der z. B. etwa 20% des eingesetzten Rohprodukts ausmachen kann und der neben den Reaktionsprodukten auch nicht umgesetzte Polyhydroxyverbindungen, z. B. Glycerin enthält, wieder dem Verfahren zugeführt wird und als Lösungsmittel für frisch zugeführte Edukte dient. Diese Verfahrensweise hat den Vorteil, daß kein zusätzliches Lösungsmittel zugefügt werden muß, welches anschließend ggfs. wieder aus dem Rohprodukt entfernt werden muß und/oder mit den Edukten unerwünschte Neben­ produkte bildet. Diese Verfahrensvariante eignet sich insbesondere für die kontinuier­ liche Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Die Erfindung soll anhand der nachfolgenden Beispiele näher erläutert werden.
Beispiele Herstellung von Glycerin-tert.-butylethern (GTBE) Beispiel 1 mit Methanol als Lösungsmittel
In einem Rührautoklaven (500 ml) wurden
 46,5 g (0,5 Mol) Glycerin,
 48,1 g (1,5 Mol) Methanol
174 g (3,1 Mol) i-Buten und
 15 g Ionenaustauscher Amberlite® XE-386
unter Rühren (ca. 600 U/min) aufgeheizt. Bei 65°C und einem Systemdruck von ca. 8 bar setzte die Veretherungsreaktion ein, erkennbar am Temperaturanstieg auf ca. 86°C und dem langsam beginnenden Druckabfall auf 2 bar. Nach ca. 3 Stunden war die Reaktion beendet. Im Produktgemisch wurden durch GC folgende Komponenten nach­ gewiesen:
Beispiel 2 mit Methanol als Lösungsmittel
Analog Bsp. 1 wurden
 80 g (0,87 Mol) Glycerin
 28 g (0,87 Mol) Methanol
196 g (3,49 Mol) i-Buten
eingesetzt.
Der Glycerinumsatz betrug < 99%.
Nach Abtrennung des i-Butens und der Vorlauf-Kohlenwasserstoffe (KW) wurde fol­ gendes Gemisch erhalten (GC-Analyse):
Beispiel 3 mit tert.-Butanol als Lösungsmittel
Analog Bsp. 1 wurde folgendes Gemisch eingesetzt:
 74 g (0,8 Mol) Glycerin
 59,3 g (0,8 Mol) tert.-Butanol
180 g (3,2 Mol) i-Buten
Im Produktgemisch wurden folgende Komponenten nachgewiesen (GC):
Beispiel 3a mit tert.-Butanol als Lösungsmittel
95 g (0,95 Mol) Rohglycerin (Restwasser 4,9%) und 52 g (0,70 Mol) tert.-Butanol wurden mit 4,5 g Methansulfonsäure vermischt und mit 214 g (3,8 Mol) i-Buten bei 90°C und bei einem Druck von 20 bar im Autoklaven umgesetzt.
Nach der Neutralisation mit Natriumhydrogencarbonat und der Abtrennung des Vor­ laufs wies das verbleibende Produktgemisch folgende Zusammensetzung auf (GC):
Beispiel 4 mit Aceton als Lösungsmittel
Analog Bsp. 1 wurden
105 g (1,15 Mol) Glycerin
 33,4 g (0,58 Mol) Aceton
194 g (3,46 Mol) i-Buten
eingesetzt.
Im Reaktionsprodukt betrug der Glyceringehalt < 0,05 Gew.-%.
Nach Abtrennung des Vorlaufs wurden im Reaktionsprodukt folgende Komponenten nachgewiesen (GC):
Beispiel 5 mit Glycerinethern aus Bsp. 1 als Lösungsmittel
Analog zu Bsp. 1 wurden
 92,1 g (1 Mol) Glycerin
 50 g GTBE-Gemisch aus Bsp. 1
168 g (3 Mol) i-Buten
eingesetzt.
Die Reaktion wurde bei 90°C durchgeführt. Der Anteil an Kohlenwasserstoffen (KW) betrug 40,2 Gew.-%.
Nach Destillation des Rohproduktes wurde folgende Zusammensetzung des GTBE-Ge­ misches ermittelt (GC):
Tri-tert.-butoxy-propan: 24,6 Gew.-%
Di-tert.-butoxy-propanol: 68,2
Mono-tert.-butoxy-propandiol: 7,2
Beispiele 6 bis 9 Kontinuierliche Veretherung mit Methanol als Lösungsmittel
In einem Reaktionsrohr mit einer Länge von 750 mm, einem Durchmesser von 30 mm und gefüllt mit 170 g Ionenaustauscherharz Amberlite ® XE-386 wurde Glycerin kon­ tinuierlich mit i-Buten verethert.
Bei einer Belastung von WHSV = 4 kg l-1 h-1 wurden kontinuierlich Glycerin, Methanol und i-Buten im Molverhältnis 1 : 3 : 6 in das Reaktionsrohr eingeführt. Der Druck wurde auf 25 bar geregelt. Eingangs- und Maximaltemperatur siehe Tabelle 1.
Aus der gaschromatischen Analyse des anfallenden Flüssigproduktes wurden die in der Tabelle 1 aufgeführten Ergebnisse ermittelt.
Beispiel 10 Kontinuierliche Veretherung mit Aceton als Lösungsmittel
Die kontinuierliche Glycerinveretherung mit i-Buten in Gegenwart von Aceton bzw. des Acetalgemisches aus Aceton und Glycerin wurde analog den Beispielen 6 bis 9 durch­ geführt.
Das Molverhältnis betrug
Glycerin : Aceton: i-Buten = 1 : 1 : 4
WHSV: 4 kg l-1 h-1; Druck: 25 bar;
Eingangstemperatur: 62°C; max. Temperatur: 85°C
Nach Abtrennung von i-Buten, Aceton, KW und tert. Butanol als Vorlauf verblieb ein Reaktionsprodukt, welches laut GC-Analyse folgende Zusammensetzung aufwies:
Das Gemisch ist als Kraftstoffkomponente im Ottokraftstoff einsetzbar (vgl. Tabelle 2).
Tabelle 2
Prüfung der Glycerinethermischungen als Kraftstoffkomponente

Claims (13)

1. Verfahren zur Herstellung von Polyolalkylethern, bei dem man Polyhy­ droxyverbindungen, ausgewählt aus der Gruppe
  • a) Alkylenglycole,
  • b) Glycerin,
  • d) Trimethylolpropan,
  • d) Pentaerythrit
in Gegenwart von sauren Katalysatoren bei Temperaturen von 50 bis 120°C und Drücken von 5 bis 30 bar mit Olefinen der Formel (I) umsetzt, in der R¹ für einen linearen oder verzweigten Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und R² für Wasserstoff oder ebenfalls für einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen steht, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion in der Flüssigphase in Gegenwart eines Lösungsmittels durchführt.
2. Verfahren Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Lösungsmittel C₁- bis C₄-Alkohole, insbesondere Methanol und/oder - vorzugsweise inter­ mediär gebildeten - tert.-Butylalkohol, einsetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Lösungs­ mittel niedere Ketone, insbesondere mit 3 bis 9 C-Atomen, vorzugsweise Aceton, einsetzt.
4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man Polyhydroxyverbindungen und Lösungsmittel im Molverhältnis von 3:1 bis 1 : 5, insbesondere 2 : 1 bis 1 : 3, einsetzt.
5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion kontinuierlich in einem Rohrreaktor durchführt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man den Rohr­ reaktor mit einer WHSV von 1 bis 10, insbesondere 3 bis 8 kg l-1 h-1, betreibt.
7. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man als Olefin Isobuten einsetzt.
8. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man als Polyhydroxyverbindung Glycerin einsetzt.
9. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man unlösliche saure Ionenaustauscher als Katalysatoren einsetzt.
10. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man die Polyhydroxyverbindungen und die Olefine im molaren Verhältnis von 1 : 1 bis 1 : 10 einsetzt.
11. Verwendung der Polyolalkylether als Oktanzahlverbesserer in Ottokraftstoffen.
12. Verwendung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyolalkyl­ ether im Ottokraftstoff in Mengen von 1 bis 25, insbesondere 5 bis 10 V.A.-% eingesetzt werden.
DE19944445635 1994-12-21 1994-12-21 Verfahren zur Herstellung von Polyolalkylethern Withdrawn DE4445635A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19944445635 DE4445635A1 (de) 1994-12-21 1994-12-21 Verfahren zur Herstellung von Polyolalkylethern
DE1995144413 DE19544413A1 (de) 1994-12-21 1995-11-29 Verfahren zur Herstellung von Polyolalkylethern
EP95120313A EP0718270A3 (de) 1994-12-21 1995-12-21 Verfahren zur Herstellung von Polyolalkylethern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19944445635 DE4445635A1 (de) 1994-12-21 1994-12-21 Verfahren zur Herstellung von Polyolalkylethern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4445635A1 true DE4445635A1 (de) 1996-06-27

Family

ID=6536484

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19944445635 Withdrawn DE4445635A1 (de) 1994-12-21 1994-12-21 Verfahren zur Herstellung von Polyolalkylethern
DE1995144413 Ceased DE19544413A1 (de) 1994-12-21 1995-11-29 Verfahren zur Herstellung von Polyolalkylethern

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995144413 Ceased DE19544413A1 (de) 1994-12-21 1995-11-29 Verfahren zur Herstellung von Polyolalkylethern

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0718270A3 (de)
DE (2) DE4445635A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009145674A1 (ru) 2008-05-28 2009-12-03 Учреждение Российской Академии Наук Институт Биохимической Физики Им. Н.М. Эмануэля Ран (Ибхф Ран) Средство для повышения октанового числа бензинового автомобильного топлива
US7807615B2 (en) 2005-04-07 2010-10-05 Basf Aktiengesellschaft Production of (co)surfactants by reacting polyols with olefins
RU2522764C2 (ru) * 2012-06-08 2014-07-20 Федеральное государственное бюджетное учреждение науки Ордена Трудового Красного Знамени Институт нефтехимического синтеза им. А.В. Топчиева Российской академии наук (ИНХС РАН) Способ получения оксигенатов, повышающих эксплуатационные свойства топлив для двигателей внутреннего сгорания (варианты)
WO2017105246A3 (en) * 2015-12-18 2017-07-20 Procede Holding B.V. Gtbe compositions, methods and installations for enhanced octane boosting

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5994595A (en) 1996-12-06 1999-11-30 Nippon Shokubai Co., Ltd. Production process for (poly)alkylene glycol monoalkyl ether
FR2833607B1 (fr) * 2001-12-19 2005-02-04 Inst Francais Du Petrole Compositions de carburants diesel contenant des acetals de glycerol
DE502004010677D1 (de) * 2003-06-24 2010-03-11 Biovalue Holding Bv Verwendung eines Oxygenates als Additiv zur Verringerung der Partikelemission in Kraftstoffen, insbesondere in Dieselkraftstoffen, Ottokraftstoffen und Rapsmethylester
US20090240086A1 (en) * 2008-03-18 2009-09-24 Barsa Edward A Preparation of glycerol tert-butyl ethers
RU2365617C1 (ru) * 2008-05-28 2009-08-27 Учреждение Российской Академии Наук Институт Биохимической Физики Им. Н.М. Эмануэля Ран (Ибхф Ран) Октаноповышающая добавка к бензину
RU2387701C1 (ru) * 2008-10-07 2010-04-27 Государственное образовательное учреждение высшего профессионального образования Военная академия Ракетных войск стратегического назначения имени Петра Великого Топливо для импульсного детонационного двигателя
NL1036154C (en) * 2008-11-05 2010-05-06 Criss Cross Technology B V A motor fuel additive with enhanced properties, and processes for the production thereof.
RU2393204C1 (ru) * 2008-11-24 2010-06-27 Федеральное автономное учреждение "25 Государственный научно-исследовательский институт химмотологии Министерства обороны Российской Федерации" Присадка к автомобильным бензинам
ITNA20090023A1 (it) * 2009-05-08 2010-11-09 Eurochem Engineering S R L Processo per la produzione di eteri della glicerina.
DE102009055928A1 (de) * 2009-11-27 2011-06-01 Technische Universität Dortmund Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Glycerintertiärbutylethern

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2450667A1 (de) * 1973-10-26 1975-04-30 Nippon Oil Co Ltd Verfahren zur herstellung von glykolaethern
DE2547380A1 (de) * 1974-12-02 1976-08-12 Texaco Development Corp Verfahren zur herstellung von aethern
EP0001651A1 (de) * 1977-10-03 1979-05-02 Shell Internationale Researchmaatschappij B.V. Verfahren zur Herstellung von Alkandiolmonoalkyläthern oder Oxa-alkandiolmonoalkyläthern
US4371716A (en) * 1979-09-04 1983-02-01 Shell Oil Company β-(Sec-alkoxy) ethanol process
EP0419077A2 (de) * 1989-09-20 1991-03-27 Texaco Chemical Company Synthese von Äthern von Äthylen- oder Propylenglykol von niedrigem Molekulargewicht durch Olefinaddition zum entsprechenden Glykol
WO1994001389A1 (de) * 1992-07-06 1994-01-20 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Verfahren zur herstellung von polyolalkylethern

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6034936B2 (ja) * 1978-08-30 1985-08-12 丸善石油株式会社 エチレングライコ−ルモノタ−シャリ−ブチルエ−テルの製造方法
ATE6147T1 (de) * 1980-02-29 1984-02-15 Maruzen Petrochemical Co., Ltd. Verfahren zur herstellung von aethylenglykol-mono- tert.-butylaether.
JPS57114542A (en) * 1981-01-07 1982-07-16 Mitsui Petrochem Ind Ltd Preparation of glycol mono-tert-alkyl ether
JPH0780800B2 (ja) * 1987-04-08 1995-08-30 丸善石油化学株式会社 プロピレングリコ−ル第3ブチルエ−テルの製造方法
US4885421A (en) * 1987-12-08 1989-12-05 Harandi Mohsen N Multistage reactor system for production of fuels
DE3923292A1 (de) * 1989-07-14 1991-01-24 Erdoelchemie Gmbh Verfahren zur herstellung von ethern aus c(pfeil abwaerts)4(pfeil abwaerts)-c(pfeil abwaerts)7(pfeil abwaerts)-tert.-alkenen und zwei- bis sechswertigen alkoholen

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2450667A1 (de) * 1973-10-26 1975-04-30 Nippon Oil Co Ltd Verfahren zur herstellung von glykolaethern
DE2547380A1 (de) * 1974-12-02 1976-08-12 Texaco Development Corp Verfahren zur herstellung von aethern
EP0001651A1 (de) * 1977-10-03 1979-05-02 Shell Internationale Researchmaatschappij B.V. Verfahren zur Herstellung von Alkandiolmonoalkyläthern oder Oxa-alkandiolmonoalkyläthern
US4371716A (en) * 1979-09-04 1983-02-01 Shell Oil Company β-(Sec-alkoxy) ethanol process
EP0419077A2 (de) * 1989-09-20 1991-03-27 Texaco Chemical Company Synthese von Äthern von Äthylen- oder Propylenglykol von niedrigem Molekulargewicht durch Olefinaddition zum entsprechenden Glykol
WO1994001389A1 (de) * 1992-07-06 1994-01-20 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Verfahren zur herstellung von polyolalkylethern

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7807615B2 (en) 2005-04-07 2010-10-05 Basf Aktiengesellschaft Production of (co)surfactants by reacting polyols with olefins
WO2009145674A1 (ru) 2008-05-28 2009-12-03 Учреждение Российской Академии Наук Институт Биохимической Физики Им. Н.М. Эмануэля Ран (Ибхф Ран) Средство для повышения октанового числа бензинового автомобильного топлива
RU2522764C2 (ru) * 2012-06-08 2014-07-20 Федеральное государственное бюджетное учреждение науки Ордена Трудового Красного Знамени Институт нефтехимического синтеза им. А.В. Топчиева Российской академии наук (ИНХС РАН) Способ получения оксигенатов, повышающих эксплуатационные свойства топлив для двигателей внутреннего сгорания (варианты)
WO2017105246A3 (en) * 2015-12-18 2017-07-20 Procede Holding B.V. Gtbe compositions, methods and installations for enhanced octane boosting
EP3390589A2 (de) * 2015-12-18 2018-10-24 Procede Holding B.V. Gtbe-zusammensetzungen, verfahren und anlagen zur verbesserten erhöhung der oktanzahl

Also Published As

Publication number Publication date
DE19544413A1 (de) 1997-06-05
EP0718270A3 (de) 1996-09-18
EP0718270A2 (de) 1996-06-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4445635A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Polyolalkylethern
EP0028377B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gemisches, bestehend im wesentlichen aus iso-Buten-Oligomeren und Methyl-tert.-butyl-ether, seine Verwendung und Treibstoffe, enthaltend ein solches Gemisch
WO2009124979A1 (de) C17-alkoholgemisch
WO2007000428A1 (de) Biodieselkraftstoffgemisch enthaltend polyoxymethylendialkylether
EP0024472A1 (de) Grenzflächenspannung öliger Phasen gegen Wasser erniedrigende Verbindungen und Verfahren zu deren Herstellung
EP0769042A1 (de) Ungesättigte fettstoffe mit verbessertem kälteverhalten
DE69102419T2 (de) Umwandlung von lichten Kohlenwasserstoffen in Ether enthaltende Benzine.
WO1994001389A1 (de) Verfahren zur herstellung von polyolalkylethern
DE1957167C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Carbonsäuren durch Umsetzung von Olefinen mit Kohlenmonoxid und Wasser in Gegenwart eines Katalysators, der aus Orthophosphorsäure, Bortrifluorid und Wasser erhältlich ist
DE1103493B (de) Verfahren zur Herstellung von Benzin mit hoher Octanzahl
DE60001131T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Kohlenwasserstoffen mit hoher Oktanzahl durch selektiven Dimerizierung von Isobuten
DE69103312T2 (de) Ätherisierung von Benzin.
EP1639061B1 (de) Verwendung eines Oxygenates als Additiv zur Verringerung der Partikelemission in Kraftstoffen, insbesondere in Dieselkraftstoffen, Ottokraftstoffen und Rapsmethylester
DE2450667A1 (de) Verfahren zur herstellung von glykolaethern
WO1995013260A1 (de) Verfahren zur herstellung von gemischen schaumarmer nicht-ionischer tenside mit acetalstruktur
DE69202619T2 (de) Integriertes kontinuierliches Verfahren zum Herstellen von Dimethylcarbonat und Methyl-Tertbutyläther.
DE3446488A1 (de) Verfahren zur herstellung von glykolalkylethern
DE69109910T2 (de) Herstellung von Ethyl-tert.alkyläthern.
DE10132526A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Alkanderivats
EP0054805B1 (de) Verfahren zur Herstellung von tertiären Olefinen
DE3112277C2 (de) Verfahren zur Gewinnung eines Benzinzusatzes
DE69024062T2 (de) Veretherungsprozess.
DE2853064C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Oxalkylierungsprodukten
DE3911004A1 (de) Methylverzweigte paraffine, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung in der kosmetik und textiltechnik
DE3102716A1 (de) Verfahren zum auftrennen von calciumchlorid-alkanol-komplexen sowie verfahren zum herstellen eines ethers

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 19544413

Format of ref document f/p: P

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: WESSENDORF, RICHARD, DIPL.-CHEM. DR., 45259 ESSEN,

8139 Disposal/non-payment of the annual fee
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: WESSENDORF, RICHARD, DIPL.-CHEM. DR., 53579 ERPEL,