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DE4337081A1 - Vorrichtung und Verfahren zur elektrostatischen und/oder magnetischen Voraufbereitung von Substanzen vor ihrer Verbindung - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur elektrostatischen und/oder magnetischen Voraufbereitung von Substanzen vor ihrer Verbindung

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Publication number
DE4337081A1
DE4337081A1 DE19934337081 DE4337081A DE4337081A1 DE 4337081 A1 DE4337081 A1 DE 4337081A1 DE 19934337081 DE19934337081 DE 19934337081 DE 4337081 A DE4337081 A DE 4337081A DE 4337081 A1 DE4337081 A1 DE 4337081A1
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DE
Germany
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substances
combiner
inlets
magnets
substance
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19934337081
Other languages
English (en)
Inventor
Li Shisheng
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B01J19/08Processes employing the direct application of electric or wave energy, or particle radiation; Apparatus therefor
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentan­ spruchs 1 zur Verbesserung der physikalischen und chemischen Verbin­ dungsfähigkeit einer Mehrzahl von Substanzen, genauer gesagt die Vor­ aufbereitung einer Mehrzahl von Substanzen durch elektrostatische und/oder magnetische Dissimilation vor ihrer Verbindung, und eine dafür geeignete Vorrichtung. Die Substanzen können nach der Voraufbereitung besser miteinander verbunden werden und eine nachfolgende chemische Reaktion zwischen den Substanzen erfolgt schneller und vollständiger aufgrund der durch die Voraufbereitung bewirkten Katalyse.
Übliche Verfahren zur Voraufbereitung einer Mehrzahl von Substanzen vor ihrer Verbindung basieren auf physikalischen Prinzipien, wie zum Bei­ spiel einer Verbesserung der Auflösung oder einer Homogenisierung durch mechanische Einwirkung (z. B. Verwirbeln, Einspritzen, Ultraschall), so daß die Substanzen homogener miteinander vermischt werden und die fol­ gende Verbindungsreaktion vollständiger abläuft. Die bekannten Verfah­ ren oder Vorrichtungen zeigen allerdings keine Möglichkeit, wie die Affini­ tät zwischen den Substanzen erhöht werden könnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Voraufberei­ tung einer Mehrzahl von Substanzen vor ihrer physikalischen oder chemi­ schen Verbindung anzugeben, durch das die Affinität zwischen den Sub­ stanzen erhöht wird, so daß ihre physikalische Verbindung schneller und besser abläuft und die sich daran anschließende chemische Verbindung schneller und vollständiger erfolgt.
Ebenso ist es Aufgabe der Erfindung, eine für das Verfahren geeignete Vor­ richtung anzugeben.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist bezüglich des Verfahrens im kenn­ zeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 und bezüglich der Vorrichtung im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 3 angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Ein Verfahren nach der Erfindung zur Voraufbereitung von zwei Arten von Substanzen vor ihrer Verbindung ist dadurch gekennzeichnet, daß beide Substanzen vor ihrer Verbindung zu einem ersten Produkt jeweils durch ein magnetisches und/oder elektrostatisches Feld in einen Kombinator geleitet werden, wobei die Polaritäten der Felder einander entgegengesetzt gestellt sind.
Sollen mehr als zwei Substanzen vor ihrer Verbindung voraufbereitet wer­ den, ist das Verfahren erfindungsgemäß außerdem dadurch gekennzeich­ net, daß
  • - das aus der ersten und der zweiten Substanz gebildete erste Produkt und eine dritte Substanz vor ihrer Verbindung zu einem zweiten Produkt jeweils durch eine elektrostatisches und/oder magnetisches Feld in einen Kombinator geleitet werden, wobei die Polaritäten der Felder einander ent­ gegengesetzt gestellt sind; und daß
  • - das Verfahren in analoger Weise für die anderen Substanzen fortge­ setzt wird bis zu den beendenden Schritten, die dadurch gekennzeichnet sind, daß
  • - ein aus der ersten, zweiten, dritten, . . . (n-1)ten Substanz bestehen­ des (n-2)tes Produkt und eine (n)te Substanz vor ihrer Verbindung zu ei­ nem (n-1)ten Produkt jeweils durch ein elektrostatisches und/oder magnetisches Feld in einen (n-1)ten Kombinator geleitet werden, wobei die Polaritäten der Felder einander entgegengesetzt gestellt sind und (n) die Anzahl der Substanzen repräsentiert.
Eine Vorrichtung für ein Verfahren nach der Erfindung zur Voraufberei­ tung von zwei Arten von Substanzen vor ihrer Verbindung ist dadurch ge­ kennzeichnet, daß
  • - die Vorrichtung einen ersten Durchlaß für eine erste Substanz und einen zweiten Durchlaß für eine zweite Substanz aufweist, die jeweils über einen Einlaß mit einem ersten Kombinator verbunden sind; und daß
  • - an beiden Durchlässen auf jeweils mindestens beiden Seiten Magnete befestigt sind, wobei jeweils ein Magnet am jeweiligen Durchlaß nahe des Kombinators die gleiche Polarität aufweist, wie der ihm auf der anderen Seite gegenüberstehende Magnet, während die Magnete des er­ sten und des zweiten Durchlasses verschiedene Polaritäten aufweisen.
Wenn mehr als zwei Substanzen vor ihrer Verbindung voraufbereitet wer­ den sollen, weist die Vorrichtung vorteilhafterweise (n-1) Kombinatoren auf, wobei jeder der ersten, zweiten, dritten, . . . (n-2)ten Kombinatoren zwei Einlässe sowie einen Auslaß und der (n-1)te Kombinator zwei Einläs­ se ausweist, wobei (n) die Anzahl der Substanzen repräsentiert;
  • - der Auslaß des ersten Kombinators und ein Durchlaß für eine dritte Substanz jeweils mit einem der Einlässe des zweiten Kombinators verbun­ den sind;
  • - in analoger Weise die weiteren Kombinatoren, Einlässe, Auslässe und Durchlässe verbunden sind, bis der Auslaß des (n-2)ten Kombinators und der Durchlaß der (n)ten Substanz jeweils mit einem der Einlässe des (n-1)ten Kombinators verbunden sind; und daß
  • - an jeweils beiden Einlässen mindestens eines der Kombinatoren auf beiden Seiten Magnete befestigt sind, wobei jeder Magnet an einer Seite ei­ nes Einlasses die gleiche Polarität wie der ihm auf der anderen Seite des Einlasses gegenüberstehende Magnet aufweist, und die Magnete der bei­ den Einlässe unterschiedliche Polaritäten aufweisen.
Die Magnete können durch Dauermagnete oder Elektromagnete gebildet werden, wobei der Strom für die Elektromagnete durch einen Computer re­ gelbar ist.
Wenn statt der Magnetfelder elektrostatische Felder angelegt werden sol­ len, werden diese durch zwei polarisierte Platten eines elektrischen Kon­ densators gebildet. Ihre Stärke ist ebenfalls durch einen Computer regel­ bar.
Es kann auch sinnvoll sein, das Magnetfeld durch eine Kombination aus einem elektrostatischen Feld und einem Magnetfeld zu ersetzen.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen in beispielsweisen Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Verbindung von (n)-Substanzen mit einer Voraufbereitung durch magnetische Dissimi­ lation vor der Verbindung;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Verbindung von (n)-Substanzen, mit einer Voraufbereitung durch elektrostatische Dis­ similation vor ihrer Verbindung, wobei nur die Schaltung für einen Satz polarisierter Kondensatorplatten dargestellt ist und alle anderen in gleicher Weise zu schalten sind;
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Brenners;
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform zur Verbin­ dung von drei Arten von Substanzen;
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform der Erfindung zur Verbindung von (n)-Substanzen, wobei die Anordnung der Magnete vor dem (n-1)ten Kombinator sich von Fig. 1 unterscheidet;
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform der Erfindung, bei der die Substanzen durch elektrostatische Felder voraufbe­ reitet werden.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung zur Verbindung von (n) verschiedenen Sub­ stanzen (n entspricht einer Integer-Zahl), die einen ersten (I), zweiten (II), dritten (III), . . . (n-1)ten Kombinator aufweist, wobei jeder der ersten, zwei­ ten, dritten, . . . (n-2)ten Kombinatoren einen Auslaß und zwei Einlässe auf­ weist, während der (n-1)te Kombinator nur zwei Einlässe hat. Ein Durch­ laß für eine erste Substanz und ein Durchlaß für eine zweite Substanz sind jeweils mit einem der beiden Einlässe des ersten Kombinators verbunden, während der Auslaß des ersten Kombinators und ein Durchlaß für eine dritte Substanz jeweils mit einem der Einlässe des zweiten Kombinators verbunden sind.
Analog sind auch die weiteren Einlässe, Auslässe, Durchlässe und Kombi­ natoren miteinander verbunden, bis der Auslaß des (n-2)ten Kombinators und ein Durchlaß der (n)ten Substanz jeweils mit einem der Einlässe des (n-1)ten Kombinators verbunden sind. An jedem der beiden Einlässe jedes Kombinators ist ein Dauermagnet oder ein aus elektromagnetischen Spu­ len hergestellter Elektromagnet auf beiden Seiten angebracht. Der jeweili­ ge Magnet auf der einen Seite des Einlasses hat die gleiche Polarität wie der Magnet auf der anderen Seite. Die Magnete des einen Einlasses und die des anderen Einlasses weisen verschiedene Polaritäten auf.
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung mit einer zu Fig. 1 ähnlichen Vorrichtung. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Aus­ führungsformen besteht darin, daß statt der Magnete polarisierte Konden­ satorplatten verwendet werden, wobei jeweils eine polarisierte Platte an ei­ ner Seite eines Einlasses zu einem elektrischen Kombinator angebracht ist, die die gleiche Polarität wie eine ihr gegenüberstehende, am gleichen Einlaß befestigte Platte aufweist. Die polarisierten Platten des anderen Einlasses weisen eine andere, entgegengesetzte Polarität auf.
Wie bereits gesagt, ist in Fig. 2 nur die Schaltung der Kondensatoren am ersten und zweiten Durchlaß dargestellt. Die Schaltung der Kondensato­ ren an den anderen Ein- bzw. Durchlässen erfolgt selbstverständlich in gleicher Weise.
Fig. 3 zeigt einen Brenner, bei dem Brennstoff (Benzin, Öl, Kohlenstaub, brennbares Gas) durch ein Einlaßrohr 5 in einen Brenner 6 strömt, wäh­ rend Luft über ein Einlaßrohr 4 in den Brenner 6 geleitet wird. An den Au­ ßenseiten der Einlaßrohre 4 oder 5 sind Magnete angebracht, die am je­ weiligen Einlaßrohr auf beiden Seiten die gleiche Polarität und eine andere Polarität als die Magnete am anderen Einlaßrohr aufweisen. Die Magnete an einem Einlaß stehen sich mit gleicher Polarität gegenüber.
Fig. 4 zeigt eine Vorrichtung zum Verbinden von drei Arten von Substan­ zen, bei der Polyester und ein Füllmaterial A jeweils durch Durchlässe bzw. Einlässe 9, 10 in einen ersten Kombinator strömen. Das aus dem Po­ lyester und dem Füllmaterial A im ersten Kombinator gebildete Produkt strömt durch einen Durchlaß 11 in einen zweiten Kombinator, in den auch das Füllmaterial B durch einen Durchlaß 12 geleitet wird. Permanent­ magnete sind auf jeder Seite der Durchlässe 9, 10 angeordnet, wobei die an einem Durchlaß sich gegenüberstehenden Magnete die gleiche Polarität aufweisen, während die Magnete der beiden Durchlässe 9, 10 jeweils von­ einander verschiedene Polaritäten haben. Ebenso sind Dauermagnete auf den jeweiligen Seiten der Durchlässe 11, 12 angeordnet.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die oben beschriebenen Ausfüh­ rungsformen. Vielmehr können die Magnete in vielfältiger Weise in Abhän­ gigkeit von besonderen Bedingungen angeordnet werden. So zeigt bei­ spielsweise Fig. 5, daß die Magnete vor dem (n-1)ten Kombinator anders angeordnet sind als in Fig. 1.
Ebenso können die Magnete aus Fig. 1 mit den polarisierten Plattenkon­ densatoren aus Fig. 2 verknüpft werden. Fig. 6 zeigt, daß ein Magnet auf der gleichen Seite wie eine jeweilige polarisierte Kondensatorplatte ange­ ordnet ist, denen auf der anderen Seite des Einlasses ein Magnet und eine Kondensatorplatte gegenüberstehen. Die Magnete und die Kondensator­ platten weisen jeweils die gleiche Polarität auf, während die Magnete und Kondensatorplatten an dem anderen Einlaß die umgekehrte Polarität ha­ ben. Somit kann die Affinität zwischen den Substanzen weiter verstärkt werden.

Claims (9)

1. Verfahren zur Voraufbereitung von zwei Arten von Substanzen vor ih­ rer Verbindung, dadurch gekennzeichnet, daß beide Substanzen vor ih­ rer Verbindung zu einem ersten Produkt jeweils durch ein magnetisches und/oder elektrostatisches Feld in einen Kombinator geleitet werden, wo­ bei die Polaritäten der Felder einander entgegengesetzt gestellt sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Voraufbereitung von mehr als zwei Substanzen vor ihrer Verbindung, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - das aus der ersten und der zweiten Substanz gebildete erste Produkt und eine dritte Substanz vor ihrer Verbindung zu einem zweiten Produkt jeweils durch ein elektrostatisches und/oder magnetisches Feld in einen zweiten Kombinator geleitet werden, wobei die Polaritäten der Felder ein­ ander entgegengesetzt gestellt sind; und daß
  • - das Verfahren in analoger Weise für die anderen Substanzen fortge­ setzt wird bis zu den beendenden Schritten, die dadurch gekennzeichnet sind, daß
  • - ein aus der ersten, zweiten, dritten, . . . (n-1)ten Substanz bestehen­ des (n-2)te Produkt und eine (n)te Substanz vor ihrer Verbindung zu einem (n-1)ten Produkt jeweils durch ein elektrostatisches und/oder magneti­ sches Feld in einen (n-1)ten Kombinator geleitet werden, wobei die Polari­ täten der Felder einander entgegengesetzt gestellt sind und (n) die Anzahl der Substanzen repräsentiert.
3. Vorrichtung zur Voraufbereitung von zwei Arten von Substanzen vor ihrer Verbindung, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Vorrichtung einen ersten Durchlaß für eine erste Substanz und einen zweiten Durchlaß für eine zweite Substanz aufweist, die jeweils über einen Einlaß mit einem ersten Kombinator verbunden sind; und daß
  • - an beiden Durchlässen auf jeweils mindestens beiden Seiten Magne­ te befestigt sind, wobei jeweils ein Magnet am jeweiligen Durchlaß nahe des Kombinators die gleiche Polarität aufweist, wie der ihm auf der ande­ ren Seite gegenüberstehende Magnet, während die Magnete des ersten und des zweiten Durchlasses verschiedene Polaritäten aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3 zur Voraufbereitung von mehr als zwei Substanzen vor ihrer Verbindung, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Vorrichtung (n-1) Kombinatoren aufweist, wobei jeder der ersten, zweiten, dritten, . . . (n-2)ten Kombinatoren zwei Einlässe sowie einen Aus­ laß und der (n-1)te Kombinator zwei Einlässe aufweist, wobei (n) die An­ zahl der Substanzen repräsentiert;
  • - der Auslaß des ersten Kombinators und ein Durchlaß für eine dritte Substanz jeweils mit einem der Einlässe des zweiten Kombinators verbun­ den sind;
  • - in analoger Weise die weiteren Kombinatoren, Einlässe, Auslässe und Durchlässe verbunden sind, bis der Auslaß des (n-2)ten Kombinators und der Durchlaß der (n)ten Substanz jeweils mit einem der Einlässe des (n-1)ten Kombinators verbunden sind; und daß
  • - an jeweils beiden Einlässen mindestens eines der Kombinatoren auf beiden Seiten Magnete befestigt sind, wobei jeder Magnet an einer Seite ei­ nes Einlasses die gleiche Polarität wie der ihm auf der anderen Seite des Einlasses gegenüberstehende Magnet aufweist, und die Magnete der bei­ den Einlässe unterschiedliche Polaritäten aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Magnete Dauermagnete sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Magnete Elektromagnete sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom in den Elektromagneten durch einen Computer regelbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Magnetfeld durch ein elektrostatisches Feld ersetzt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Magnetfeld durch eine Kombination aus einem elektro­ statischen Feld und einem Magnetfeld ersetzt ist.
DE19934337081 1992-11-02 1993-10-29 Vorrichtung und Verfahren zur elektrostatischen und/oder magnetischen Voraufbereitung von Substanzen vor ihrer Verbindung Withdrawn DE4337081A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2731632A1 (fr) * 1995-03-17 1996-09-20 Arnaud Guy Procede pour provoquer des reactions chimiques par application de champs magnetostatiques
FR2754194A1 (fr) * 1996-10-07 1998-04-10 Arnaud Guy Procede pour provoquer le phenomene de catalyse par induction magnetique

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FR2731632A1 (fr) * 1995-03-17 1996-09-20 Arnaud Guy Procede pour provoquer des reactions chimiques par application de champs magnetostatiques
FR2754194A1 (fr) * 1996-10-07 1998-04-10 Arnaud Guy Procede pour provoquer le phenomene de catalyse par induction magnetique

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