DE4218762A1 - Abtastanordnung für im Mehrfarbendruck erzeugte Registermarken - Google Patents
Abtastanordnung für im Mehrfarbendruck erzeugte RegistermarkenInfo
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Description
Die Erfindung ist in der Drucktechnik anwendbar, wo
Abtastanordnungen für Registermarken dazu eingesetzt
werden, Positionsabweichungen der Registermarken innerhalb
oder außerhalb einer Druckmaschine zu ermitteln. Die
Abtastanordnung eignet sich als Geber für
Registermarken-Signale, wie sie für eine on-line
Registerregelung an einer Mehrfarbenrotationsdruckmaschine
benötigt werden.
In der Offenlegungsschrift DE 32 26 078 A1 ist eine
Passereinstellvorrichtung für Plattenzylinder einer
Mehrfarbendruckmaschine beschrieben, bei der zum detektieren
von Passermarken auf jeden Plattenzylinder eine
lichtelektrische Abtasteinrichtung gerichtet ist. Die
Passereinstellvorrichtung beinhaltet eine Eingangseinheit mit
einer Verstärkungsregelschaltung, die den Ausgang einer
Passermarkenerkennungsschaltung so regelt, daß sich ein
bestimmter Spitzenwert ergibt.
Nachteilig bei dieser Lösung ist, daß durch die
Abtasteinrichtung lediglich farbannehmende und farbabstoßende
Bereiche einer Platte detektiert werden. Die
Verstärkungsregelschaltung dient zur Erkennung der
Passermarken, deren Kontrast sich von farbabstoßenden
Bereichen unterscheidet, und deren Signalhöhe auf einen
bestimmten Wert verstärkt wird. Die Verstärkung bleibt, nach
dem sie auf einen bestimmten Wert eingestellt wurde, über
eine Zylinderumdrehung konstant und hat keinen Bezug zu den
Signalen von den Plattenzylindern der anderen Druckwerke.
Eine Auswertung mehrfarbiger Passermarken auf einen
Bedruckstoff ist bei dieser Einstellvorrichtung nicht
vorgesehen,
In der Patentschrift DD 2 61 864 A1 ist ein Verfahren zur
optoelektronischen Abtastung kontrastreicher Bilder
beschrieben, bei dem ein Bild mittels eines
optoelektronischen Empfängers mehrfach abgetastet wird, indem
mit einer zwischen Bild und Empfänger vorgesehenen Anordnung
zur Steuerung der Intensität des auf den Empfänger
auftreffenden Lichtes die Intensität zwischen zwei
Extremwerten schrittweise verändert wird. In jedem Schritt
werden nur solche Bildsignale weiterverarbeitet, die von
Bildpunkten ausgehen, deren Intensität den Empfänger nicht
übersteuern.
Wenn das Verfahren zum Abtasten mehrfarbiger Registermarken
eingesetzt wird, dann entsteht der Nachteil, daß das
Verfahren nur für stehende oder nur sehr langsam bewegte
Registermarken anwendbar ist, weil bei dem Verfahren die
Intensitätseinstellung und die anschließende
Signalverarbeitung sehr zeitaufwendig ist.
Speziell bei Abtastanordnungen, die CCD-Empfänger zum
Erkennen von Registermarken verwenden, ist es bekannt, die
Integrationszeit der CCD dem Kontrast eines Bildes
anzupassen. Beispielsweise kann zum Erkennen einer gelben
Registermarke eine wesentlich längere Integrationszeit
vorgesehen sein, als bei einer schwarzen Registermarke, die
sich kräftig von der Grundfarbe des Bedruckstoffes abhebt.
Auch hier ist es von Nachteil, daß infolge der
Belichtungszeitsteuerung in einer Auswerteeinrichtung
variable Takt- und Bildfrequenzen auftreten, die nur
zeitaufwendig zu verarbeiten sind, so daß derartige
Abtastanordnungen nicht zum Erfassen schnell bewegter
Registermarken geeignet sind.
In den Offenlegungsschriften DE 40 14 706 A1 und
DE 40 14 708 A1 sind ein Verfahren und Anordnungen zum
Ermitteln von Registerfehlern auf einem mit Registermarken
versehenen Druckerzeugnis beschrieben, bei denen die Signale
von Registermarkensensoren nach einer Verstärkung
nacheinander einem Subtrahierer, einem Gleichrichter, einem
Spitzenwertdetektor, einem Analog-Digitalwandler und einem
Rechner zugeführt, um zu vermeiden, daß Meßfehler durch die
von der Farbe der Registermarken abhängigen Steilheit der
Signalflanken entstehen. Die detektierten Spitzenwerte
stellen unabhängig von der Farbe den Zeitpunkt dar, zu
welchem die jeweilige Registermarke eine vorbestimmte
Position einnimmt. Die Verstärkung der Registermarken-Signale
wird auf einen festen Wert eingestellt, der die
Signalverarbeitung in den dem Verstärker nachgeordneten
Schaltelementen erlaubt. Nachteilig hierbei ist, daß durch
die fest eingestellte Verstärkung die nachgeordneten
Schaltelemente zur Positionsbestimmung der Registermarken
Signale mit unterschiedlichen Amplituden verarbeiten oder vom
Verstärker durch Sättigung begrenzte Signale verarbeiten, was
gegenüber der Signalauswertung an einer definierten
Triggerschwelle, und der damit verbundenen einfachen
Signalverarbeitung, einen erhöhten Aufwand darstellt.
Desweiteren berücksichtigen diese Lösungen nicht die Orte der
Kanten der Registermarken, sondern lediglich die Spitzenwerte
der Registermarken-Signale, so daß die Informationen, welche
in den Kanten stecken, nicht weiter verwendet werden, wobei
die Abhängigkeit der Steilheit der Impulse von der aktuellen
Transportgeschwindigkeit des Druckerzeugnisses bei dieser
Anordnung keine Rolle spielt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abtastanordnung für im
Mehrfarbendruck erzeugte Registermarken zu entwickeln, die
die Erfassung schnell bewegter Registermarken mit hoher
Genauigkeit und mit geringem Aufwand ermöglicht.
Die Erfindung besteht darin, daß eine Auswerteeinrichtung für
die von fotoelektrischen Empfängern erzeugten
Registermarken-Signale und für die von einer
Positionsmeßeinrichtung erzeugten Lagesignale des
Bedruckstoffes einen Vergleicher enthält, dessen
Ist-Wert-Eingang mit dem Ausgang eines in seiner Verstärkung
stellbaren Verstärkers für die Registermarken-Signale
verbunden ist, und dessen Soll-Wert-Eingang an einer festen
Referenzspannungsquelle liegt. Desweiteren ist die
Positionsmeßeinrichtung erfindungsgemäß mit dem Zähleingang
eines Zählers verbunden, dessen Set- und Reset-Eingang mit
einer zentralen Maschinensteuerung in Verbindung steht und
dessen Ausgang mit einem Verstärkungswertgeber gekoppelt ist,
dem eine Korrektureinheit nachgeschaltet ist. Weiterhin ist
der Steuereingang der Korrektureinheit mit dem Ausgang des
Vergleichers verbunden und der Ausgang der Korrektureinheit
steht mit dem Stelleingang des Verstärkers und mit einem
Setzeingang des Verstärkungswertgebers in Verbindung.
Die Erfindung ermöglicht die schnelle und genaue Abtastung
der Registermarken auch unter den Bedingungen, daß die
Registermarken schnell an den fotoelektrischen Empfängern
vorbeigeführt werden und daß die Empfänger nicht für alle
Bereiche des sichtbaren Lichtes die gleiche Empfindlichkeit
aufweisen, so daß die Registermarken einiger Druckfarben ein
hohes Nutzsignal liefern, andere dagegen weniger gut
detektierbar sind. Beispielsweise kann man mit der Druckfarbe
schwarz hohe Nutzsignalamplituden erreichen, während die
blau absorbierenden Druckfarben nur schwache Signale
liefern.
Dadurch, daß sich mit der erfindungsgemäßen Abtastvorrichtung
die Verstärkung der Fotoempfängersignale den
Kontrastverhältnissen der jeweils zu erwartenden
Registermarke anpaßt, können die Registermarkenabweichungen
bei Auswertung der verstärkten und getriggerten
Fotoempfängersignale mit hoher Genauigkeit ermittelt werden.
Es braucht nur eine Triggerschwelle gewählt zu werden, weil
die Schaltflanken von den Registermarken verschiedener Farbe
aus Signalen der auf einen Soll-Wert geregelten Amplitude
oder Effektivwert am Ausgang des Verstärkers gewonnen werden.
Durch die Erfindung wird ebenfalls eine Übersteuerung des
Verstärkers bei Druckfarben mit gutem Kontrast vermieden, so
daß keine Geschwindigkeitseinbußen zu erwarten sind.
Die Verstärkungsregelung erfolgt durch die Abtastanordnung
so, daß die Orte, an denen Registermarken zu erwarten sind,
durch die Auswertung der Signale der Positionsmeßeinrichtung
ermittelt werden. Dazu dient der Zähler, in den die
Positionsmeßsignale einlaufen und dessen Start/Stop-Funktion
von der Maschinensteuerung vorgegeben wird. Die jeweiligen
positionsbezogenen Verstärkungswerte werden zunächst gemäß
der Standard-Farbreihenfolge im Verstärkungswertgeber
festgelegt. Nach dem Durchgang des ersten Bogens wird die
Ist-Amplitude nach dem Verstärker mit der Referenz-Amplitude
verglichen und die Verstärkungswerte im Verstärkungswertgeber
und am Verstärker selbst mit der Korrektureinheit optimiert,
so daß für jede Druckfarbe im wesentlichen der gleiche
Signalhub erhalten wird.
Es ist vorteilhaft, wenn als Verstärkungswertgeber ein RAM
vorgesehen ist, dessen Adreßeingang mit dem Ausgang des
Zählers verbunden ist, dessen Dateneingang mit einem
Korrekturwert-Addierer und einem Korrekturwert-Subtrahierer
verbunden ist und dessen Datenausgang mit Dateneingängen des
Korrekturwert-Addierers und des Korrekturwert-Subtrahierers
verbunden ist. Weiterhin stehen bei dieser Ausführung die
Ausgänge des Korrekturwert-Addierers und des
Korrekturwert-Subtrahierers mit dem in seiner Verstärkung
digital steuerbaren Verstärker in Verbindung und der
Vergleicher weist drei Ausgänge auf, deren Signale den
logischen Zuständen "größer", "kleiner" und "gleich"
zugeordnet sind, wobei die Ausgänge mit dem logischen Zustand
"kleiner" bzw. "größer" jeweils mit Freigabeeingängen des
Korrekturwert-Addierers, bzw. Korrekturwert-Subtrahierers,
verbunden sind. Weiterhin ist bei dieser Variante ein
ODER-Glied vorgesehen, von dem drei Eingänge mit den
Ausgängen des Vergleichers verbunden sind und ein vierter
Eingang mit dem Zähleingang des Zählers verbunden ist und
dessen Ausgang mit dem Schreibeingang des RAMs verbunden ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll anhand einer
Zeichnung noch näher erläutert werden, es zeigen:
Fig. 1 ein Schema der erfindungsgemäßen Abtastanordnung,
Fig. 2 eine rein digitale Auswerteeinrichtung.
Die in Fig. 1 gezeigte Abtastanordnung besteht aus einem
fotoelektrischen Registermarkensensor 1 und einem
Streckenreferenzmarkensensor 2, die mit einer gemeinsamen
Lichtquelle 3 in einer Traverse 4 eingebracht sind. Der
Registermarkensensor 1 und der
Streckenreferenzmarkensensor 2 sind auf Registermarken 5 und
Streckenreferenzmarken 6 gerichtet, welche, mittels einer
Mehrfarbendruckmaschine auf dem Bedruckstoff 7 erzeugt
wurden. Der Bedruckstoff 7 wird von Transportzylindern 8, 9
in Transportrichtung 10 unter dem Registermarkensensor 1 und
dem Streckenreferenzmarkensensor 2 vorbeigeführt.
Registermarkensensor 1 und Streckenreferenzmarkensensor 2
sind jeweils mit Verstärkern 11, 12 verbunden, wobei der
Verstärker 11 einen Steuereingang 13 aufweist. Der Ausgang
des Verstärkers 11 für die Registermarken-Signale ist mit dem
Ist-Eingang 14 eines Vergleichers 15 verbunden, dessen
Referenzeingang 16 an einer Referenz-Spannungsquelle URef
liegt. Der Vergleicher 15 ist Bestandteil einer
Auswerteeinrichtung 17, die weiterhin einen Zähler 18, einen
Verstärkungswertgeber 19 und eine Korrektureinheit 20
enthält. Auf den Zählimpulseingang 21 des Zählers 18 führen
wahlweise die Ausgänge eines Triggers 22, der eingangsseitig
mit dem Ausgang des Verstärkers 12 verbunden ist, oder eines
inkrementalen Winkelgebers 23, der mit dem
Transportzylinder 9 gekoppelt ist und dessen Impulsanzahl bei
schlupffreiem Transport proportional dem vom Bedruckstoff 7
zurückgelegten Weg ist. Der Starteingang 24 des Zählers 18
und der Stopeingang 25 des Zählers 18 stehen mit einer
zentralen Maschinensteuerung 26 in Verbindung, der über einen
Eingang 27 die Signale des Winkelgebers 23, insbesondere
Null- oder Referenz-Signale erhält. Der Ausgang des
Vergleichers 15 ist mit der Korrektureinheit 20 verbunden, an
deren zweitem Eingang der Ausgang des
Verstärkungswertgebers 19 angeschlossen ist. Der Ausgang der
Korrektureinheit 20 besitzt Verbindungen zu einem weiteren
Eingang des Verstärkungswertgebers 19 und zum
Steuereingang 13 des Verstärkers 11.
Die Funktion dieser Anordnung soll im folgenden beschrieben
werden: Im Ausgangszustand sind im Verstärkungswertgeber 19
vorbestimmte Verstärkungswerte abgespeichert, die über die
Korrektureinheit 20 und den Steuereingang 13 für die Messung
eines ersten bedruckten Bedruckstoffes 7 verwendet werden.
Die Verstärkungswerte sind für jede Farbe der
Registermarken 5 unterschiedlich hoch. Über die Signale von
den Streckenreferenzmarken 6 oder des Winkelgebers 23, die am
Zählimpulseingang 21 anliegen, erfolgt mit Hilfe des
Zählers 18 eine Auswahl von definierten Verstärkungswerten,
aus dem Verstärkungswertgeber 19, je nachdem, welche Farbe
der Registermarken 5 beim jeweiligen Zählerstand zu erwarten
ist. Wenn die Signal-Amplituden UIst beim ersten gemessenen
Bedruckstoff 7 und bei allen weiteren gemessenen
Registermarken vom Referenzwert URef abweicht, dann wird am
Ausgang des Vergleichers 15 ein Signal an die
Korrektureinheit 20 gegeben, welche die Verstärkungswerte im
Verstärkungswertgeber 19 berichtigt, und welche zeitgleich
die korrigierten Verstärkungswerte für die Messung der nächst
folgenden Registermarken 5 über den Steuereingang 13 an den
Verstärker 11 weitergibt.
In Fig. 2 ist eine digital arbeitende Auswerteeinheit 17
dargestellt. Als Verstärkungswertgeber 19 ist ein RAM 28
vorgesehen, dessen Adreßeingang 29 mit dem Ausgang des
Zählers 18 verbunden ist. Durch die Verbindung des
Zählimpulseingangs 21 über ein ODER-Glied 30 mit dem
Schreibeingang 31 des RAM 28 wird mit jedem Zählimpuls eine
neue Adresse für den an der Abtastposition erforderlichen
Verstärkungswert angegeben. Der Vergleicher 14 hat drei
Ausgänge 31, 32, 33 an denen Signale für die logischen
Zustände "kleiner", "gleich" und "größer" anliegen. Als
Korrektureinheit 20 sind ein Korrekturwert-Addierer 34, ein
Freigabeglied 35 und ein Korrekturwert-Subtrahierer 36
vorgesehen, deren Dateneingänge 37, 38, 39 mit dem
Datenausgang 40 des RAM 28 verbunden ist. Je nachdem, an
welchen der drei Ausgänge 31, 32, 33 ein Signal erzeugt wird,
wird der Korrekturwert-Addierer 34, bzw. der
Korrekturwert-Subtrahierer 36, über entsprechende
Verbindungen mit den Ausgängen 31 bzw. 33 dazu veranlaßt, den
Verstärkungswert bei einer definierten Adresse zu erhöhen
oder zu erniedrigen und diese neu berechneten
Verstärkungswerte über den Dateneingang 41 in den RAM 28
abgespeichert. Zur exakten Adressen-Daten-Zuordnung sind die
Ausgänge 31, 32, 33 jeweils mit weiteren Eingängen des
ODER-Gliedes 30 verbunden. Zur Weitergabe der neu berechneten
Verstärkungswerte an den Verstärker 11 besteht eine
Verbindung zwischen den Ausgängen des
Korrekturwert-Addierers 34, des Freigabegliedes 35 und des
Korrekturwert-Subtrahierers 36 mit dem Steuereingang 13 des
Verstärkers 11, wobei der Verstärker 11 digital in seiner
Verstärkung steuerbar ist.
Das erstmalige Abspeichern von Verstärkungswerten im RAM 28
kann so erfolgen, daß für die zuerst gedruckten
Registermarken 5 die Lage der Spitzenwerte bezüglich der
Signale aus dem Winkelgeber 23 oder aus der Abtastung der
Streckenreferenzmarken 6 ermittelt wird. Als
Anfangsverstärkungswerte werden für jede Lage des
Spitzenwertes, d. h. für jede den Spitzenwerten im RAM 28
zugeordneten Adresse, ein Verstärkungswert in den RAM 28
gespeichert, der sich aus dem Quotient aus einer Konstante
und der jeweiligen Spitzenamplitude UM ergibt. Bei dieser
Methode werden auch die unterschiedlichen
Kontrastverhältnisse beim Druck mit Schmuckfarben
berücksichtigt.
Bezugszeichenliste
1 Registermarkensensor
2 Streckenreferenzmarkensensor
3 Lichtquelle
4 Traverse
5 Registermarken
6 Streckenreferenzmarken
7 Bedruckstoff
8 Transportzylinder
9 Transportzylinder
10 Transportrichtung
11 Verstärker
12 Verstärker
13 Steuereingang
14 Ist-Eingang
15 Vergleicher
16 Referenzeingang
17 Auswerteeinrichtung
18 Zähler
19 Verstärkungswertgeber
20 Korrektureinheit
21 Zählimpulseingang
22 Triggers
23 Winkelgeber
24 Stopeingang
25 Stopeingang
26 Maschinensteuerung
27 Eingang
28 RAM
29 Adreßeingang
30 ODER-Glied
31 Ausgang
32 Ausgang
33 Ausgang
34 Korrekturwert-Addierer
35 Freigabeglied
36 Korrekturwert-Subtrahierer
37 Dateneingang
38 Dateneingang
39 Dateneingang
40 Datenausgang
41 Dateneingang
2 Streckenreferenzmarkensensor
3 Lichtquelle
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11 Verstärker
12 Verstärker
13 Steuereingang
14 Ist-Eingang
15 Vergleicher
16 Referenzeingang
17 Auswerteeinrichtung
18 Zähler
19 Verstärkungswertgeber
20 Korrektureinheit
21 Zählimpulseingang
22 Triggers
23 Winkelgeber
24 Stopeingang
25 Stopeingang
26 Maschinensteuerung
27 Eingang
28 RAM
29 Adreßeingang
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31 Ausgang
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34 Korrekturwert-Addierer
35 Freigabeglied
36 Korrekturwert-Subtrahierer
37 Dateneingang
38 Dateneingang
39 Dateneingang
40 Datenausgang
41 Dateneingang
Claims (2)
1. Abtastanordnung für im Mehrfarbendruck erzeugte
Registermarken, bestehend
aus einem fotoelektrischen Empfänger oder mehreren fotoelektrischen Empfängern mit im wesentlichen gleicher spektraler Empfindlichkeit,
wobei der oder die Empfänger zur Erfassung des von den Registermarken ausgehenden Meßlichtes fest installiert sind, und ein Bedruckstoff mit den Registermarken relativ zu den Empfängern in Abtastrichtung beweglich ist,
weiterhin bestehend aus einer Verstärkereinrichtung, die eingangsseitig mit dem Empfänger oder den Empfängern und ausgangseitig mit einer Auswerteeinrichtung zur Ermittlung der Positionsabweichungen der Registermarken von ihren Soll-Werten verbunden ist,
und bestehend aus einer inkrementalen Positionsmeßeinrichtung für die Ist-Werte der Registermarken-Positionen in Bezug auf eine Referenz-Position, welche ebenfalls mit besagter Auswerteeinrichtung in Verbindung steht,
dadurch gekennzeichnet,
aus einem fotoelektrischen Empfänger oder mehreren fotoelektrischen Empfängern mit im wesentlichen gleicher spektraler Empfindlichkeit,
wobei der oder die Empfänger zur Erfassung des von den Registermarken ausgehenden Meßlichtes fest installiert sind, und ein Bedruckstoff mit den Registermarken relativ zu den Empfängern in Abtastrichtung beweglich ist,
weiterhin bestehend aus einer Verstärkereinrichtung, die eingangsseitig mit dem Empfänger oder den Empfängern und ausgangseitig mit einer Auswerteeinrichtung zur Ermittlung der Positionsabweichungen der Registermarken von ihren Soll-Werten verbunden ist,
und bestehend aus einer inkrementalen Positionsmeßeinrichtung für die Ist-Werte der Registermarken-Positionen in Bezug auf eine Referenz-Position, welche ebenfalls mit besagter Auswerteeinrichtung in Verbindung steht,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Auswerteeinrichtung (17) einen Vergleicher (15) enthält, dessen Ist-Wert-Eingang (14) mit dem Ausgang des Verstärkers (13) verbunden ist und dessen Soll- Wert-Eingang (16) an einer festen Referenz-Spannungsquelle URef liegt, daß die Positionsmeßeinrichtung (23, 2, 12, 22) mit dem Zähleingang (21) eines Zählers (18) verbunden ist, dessen Set- und Reset-Eingang (24, 25) mit einer zentralen Maschinensteuerung (26) in Verbindung steht,
- - daß der Ausgang des Zählers (18) mit einem Verstärkungswertgeber (19, 28) gekoppelt ist, dem eine Korrektureinheit (20, 34, 35, 36) nachgeschaltet ist, daß der Steuereingang der Korrektureinheit (20, 34, 35, 36) mit dem Ausgang (31, 32, 33) des Vergleichers (14) verbunden ist, und
- - daß der Ausgang der Korrektureinheit (20, 34, 35, 36) mit einem Stelleingang (13) des Verstärkers (11) und mit einem Setzeingang (41) des Verstärkungswertgebers (19, 28) in Verbindung steht.
2. Abtastanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß als Verstärkungswertgeber (19) ein RAM (28) vorgesehen ist, dessen Adreßeingang (29) mit dem Ausgang des Zählers (18) verbunden ist, dessen Dateneingang (41) mit einem Korrekturwert-Addierer (34) und einem Korrekturwert-Subtrahierer (36) verbunden ist und dessen Datenausgang (40) mit Dateneingängen (37, 38, 39) des Korrekturwert-Addierers (34) und des Korrekturwert-Subtrahierers (36) verbunden ist,
- - daß die Ausgänge des Korrekturwert-Addierers (34) und des Korrekturwert-Subtrahierers (36) mit dem Steuereingang (13) des in seiner Verstärkung digital steuerbaren Verstärkers (11) in Verbindung stehen und
- - daß der Vergleicher (14) drei Ausgänge (31, 32, 33) aufweist, deren Signale den logischen Zuständen "größer", "kleiner" und "gleich" zugeordnet sind, wobei die Ausgänge (31, 32, 33) mit dem logischen Zustand "kleiner" bzw. "größer" jeweils mit Freigabeeingängen des Korrekturwert-Addierers (34) bzw. Korrekturwert-Subtrahierers (36) verbunden sind und
- - daß ein ODER-Glied (30) vorgesehen ist, von dem drei Eingänge mit den Ausgängen (31, 32, 33) des Vergleiches (14) verbunden sind und ein vierter Eingang mit dem Zähleingang (21) des Zählers (18) verbunden ist, dessen Ausgang mit dem Schreibeingang (31) des RAM (28) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924218762 DE4218762C2 (de) | 1992-06-06 | 1992-06-06 | Verfahren und Vorrichtung zum Ermitteln von Registerfehlern auf einem mehrfarbig bedruckten laufenden Druckerzeugnis mit Registermarken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924218762 DE4218762C2 (de) | 1992-06-06 | 1992-06-06 | Verfahren und Vorrichtung zum Ermitteln von Registerfehlern auf einem mehrfarbig bedruckten laufenden Druckerzeugnis mit Registermarken |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4218762A1 true DE4218762A1 (de) | 1993-12-09 |
| DE4218762C2 DE4218762C2 (de) | 2002-04-18 |
Family
ID=6460568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924218762 Expired - Fee Related DE4218762C2 (de) | 1992-06-06 | 1992-06-06 | Verfahren und Vorrichtung zum Ermitteln von Registerfehlern auf einem mehrfarbig bedruckten laufenden Druckerzeugnis mit Registermarken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4218762C2 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4244278C1 (de) * | 1992-12-28 | 1994-03-17 | Heidelberger Druckmasch Ag | Schaltungsanordnung zum Detektieren von im Mehrfarbendruck erzeugten Registermarken |
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