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DE4108728A1 - Aufnahme- und/oder kopiersystem - Google Patents

Aufnahme- und/oder kopiersystem

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Publication number
DE4108728A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recording
signals
tape
recorded
additional signals
Prior art date
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Withdrawn
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DE4108728A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Joachim Dr Platte
Heinz-Werner Dr Keesen
Hartmut Peters
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Thomson Brandt GmbH
Original Assignee
Deutsche Thomson Brandt GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Thomson Brandt GmbH filed Critical Deutsche Thomson Brandt GmbH
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Priority to DE59203121T priority patent/DE59203121D1/de
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Priority to ES92905915T priority patent/ES2077404T3/es
Priority to EP92905915A priority patent/EP0576458B1/de
Publication of DE4108728A1 publication Critical patent/DE4108728A1/de
Priority to HK113696A priority patent/HK113696A/xx
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
    • G11B20/00086Circuits for prevention of unauthorised reproduction or copying, e.g. piracy
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F2211/00Indexing scheme relating to details of data-processing equipment not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00
    • G06F2211/007Encryption, En-/decode, En-/decipher, En-/decypher, Scramble, (De-)compress

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Aufnahme- und/oder Kopiersystem für zu speichernde Daten.
Bei dem Digital Audio Tape (DAT) Standard und der zur digita­ len Verbindung zwischen mehrerer Geräten verwendeten sog. AES/EBU-Schnittstelle ist eine Quellenidentifikation vorgese­ hen, die im Rahmen des standardisierten "Serial Copy Manage­ ment System" (SCMS) von DAT zur Kontrolle aller Aufnahme- und/oder Kopiervorgänge genutzt wird.
Desweiteren sind bei VHS und S-VHS-Videorecordern analoge Lösungen in Anwendung bzw. Untersuchung, bei denen die Signa­ le auf vorbespielten Kassetten so gegenüber dem genormten Standard modifiziert sind, daß sie beim Versuch der Überspie­ lung auf einen standardmäßigen Recorder dessen Synchronisati­ onssysteme beeinflussen oder die Farbdeckungen zerstören o.a. Diese Systeme, die unlizensierte Kopien verhindern sol­ len, können jedoch durch relativ einfache Zusatzgeräte un­ wirksam gemacht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Aufnahme- und/oder Kopiersystem anzugeben, das eine sichere Kontrolle von Aufnahmevorgängen bewirkt.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Erfindungsgemäß werden Zusatzsignale verwendet, die z. B. als digitale Nebeninformation, sogenannte Subcodes, zusätzlich zu den Bild- und Tonsignalen auf Band aufgezeichnet werden. Durch das Zusatzsignal wird die Bandaufnahme bzw. die Video­ kassette bezüglich ihrer originären Quelle identifizierbar gemacht. Über diese Information kann durch entsprechende Steuerung aller gegebenenfalls nachfolgender Videorecorder die Einhaltung von Kopierbeschränkungen, z. B. durch Copy­ right, und die Vermeidung unerlaubter Kopiervorgänge sicher­ gestellt werden. Aus der Decodierung der Zusatzsignale ist erkennbar und z. B. unterscheidbar,
  • - ob die Kassette vom Besitzer selbst mit einer Kamera bzw. einem Kamerarecorder aufgezeichnet worden ist und daher vermutlich frei von Kopiereinschränkungen ist, oder
  • - ob die Kassette aus einem Kopierwerk stammt, und daher vermutlich einer Kopierbeschränkung unterliegt, oder
  • - ob die Kassette über den Tuner-Eingang eines Videore­ corders aufgenommen worden ist, und daher gegebenen­ falls zum privaten Gebrauch ohne Einschränkungen kopier­ bar ist.
Bei dem erfindungsgemäßen System zur Kontrolle von Aufnahme- und/oder Kopiervorgängen, insbesondere für Videorecorder und Kamerarekorder sowie in Verbindung mit digitaler Aufzeich­ nung auf Band, werden bei der Aufzeichnung von Bild- und/oder Tonsignalen Zusatzsignale auf Band aufgezeichnet, welche codierte Informationen über die Quelle enthalten, aus der die aufzuzeichnenden Signale stammen.
Vorzugsweise werden die Zusatzsignale mit den Informationen über die Signalquelle getrennt oder gemeinsam für das Ton- und Bildsignal aufgezeichnet.
Beispielsweise zeichnet ein erfindungsgemäßer Kamerarecorder - Kombinationsgerät aus Videokamera und Videoaufzeichnungsge­ rät - bei Aufnahme mit der Kamera zusätzlich zu den Bild- und/oder Tonsignalen automatisch Zusatzsignale mit einer fest vorgegebenen Codierung auf Band auf, die diese Aufnahme als von einem Kamerarecorder stammend identifizierbar macht.
Bei einem erfindungsgemäßen Videorecorder mit mehreren Ein­ gängen werden bei der Aufnahme zusätzlich zu den Bild- und/oder Tonsignalen automatisch Zusatzsignale mit einer vom jeweils benutzten Eingang abhängigen Codierung aufgezeich­ net, die diese Aufnahme bezüglich des benutzten Einganges identifizierbar macht.
Bei einem erfindungsgemäßen Videorecorder, dem zur Aufzeich­ nung Bild- und/oder Tonsignale zugeführt werden, welche be­ reits Zusatzsignale mit einer quellenabhängigen Codierung enthalten, werden diese zur Steuerung von Aufnahmeparametern benutzt. Zusätzlich können diese Zusatzsignale nach festge­ legten Regeln und in Abhängigkeit von dem jeweils benutzten Eingang modifiziert auf Band aufgezeichnet werden.
Eine unveränderte Aufzeichnung auf Band ist zur Quellidenti­ fikation ebenfalls möglich.
Im Wiedergabemodus eines erfindungsgemäßen Videorecorders werden an den jeweiligen Ausgängen die von Band gelesenen Zu­ satzsignale gemeinsam mit den Bild- und/oder Tonsignalen aus­ gegeben.
Vorteilhaft können bei einem erfindungsgemäßen Videorecorder Einrichtungen vorhanden sein, mit denen Bild- und/oder Tonsi­ gnale an einem Eingang auf die zugehörigen Zusatzsignale zur Quellenidentifikation analysiert werden können.
Mit dem erfindungsgemäßen Aufnahme- und/oder Kopiersystem wird vorteilhaft eine automatische Erzeugung von codierten Zusatzsignalen, welche später von Band die Quelle- oder den benutzten Eingang/Eingangsstandard identifizierbar machen, erzeugt.
Diese für automatisch prozessierbare Kennungen auf dem Video­ band abgelegten Zusatzsignale dienen einer Vielzahl von denk­ baren Anwendungen und Fällen zur anpaßbaren automatischen Steuerung und Kontrolle von Kopier-, Editier-, Aufnahme- und Wiedergabefunktionen.
Die erfindungsgemäße Lösung ist einsetzbar in künftigen digi­ talen Videorecordern mit diversen Eingängen, wie z. B. PAL-Tu­ ner, Satelliten-Tuner, HD-MAC, SCART, golden SCART, dig. Überspieleingang, Video-Disk oder einem digitalen Kamerare­ corder. Es werden automatisch Informationen über den Eingang und/oder die Quelle der aufzuzeichnenden Videosignale und/oder den jeweiligen Standard auf Band aufgezeichnet, und diese Informationen werden bei Wiedergabe an allen Ausgängen verbunden mit dem Videosignal wieder ausgegeben. Falls bei einem Videorecorder bereits ein mit Codierung versehenes Si­ gnal zur Aufzeichnung an einem Eingang ansteht, wird die dar­ in enthaltene Codierung ausgewertet und vorzugsweise zur Steuerung von Aufnahmeparametern an dem Recorder benutzt und entweder unverändert oder nach bestimmten Regeln modifiziert auf dem aufzunehmenden Band wieder aufgezeichnet. Zum Bei­ spiel könnte erfindungsgemäß ein von einer Videodisc stammen­ des Signal grundsätzlich eine Aufnahmesperrung auslösen, wäh­ rend andere Signale eingeschränkt oder frei wieder aufgenom­ men werden könnten.
Im Beispiel der Videodisc könnte beispielsweise auch eine einmalige Kopie auf Band erlaubt sein, wobei die codierte Zusatzinformation von der Videodisc modifiziert auf Band auf­ gezeichnet wird und erst später einen weiteren Kopierversuch von dem kopierten Band verhindern würde.
Durch die erfindungsgemäße Lösung wird eine hohe Flexibili­ tät von logischer Fallunterscheidung auf Basis der Quellenin­ formation zur Steuerung von Gerätefunktionen und zur Sicher­ stellung einer eventuellen Kopiersperre erreicht. Neben der Kopiersperre könnte ein intelligenter Videorekorder z. B. bei Eingangssignalen geringerer technischer Qualität (z. B. PAL, SECAM) auf eine geringere Aufzeichnungsqualität (z. B. im Longplay) schalten und bei HDTV Eingangssignalen z. B. auf Normalgeschwindigkeit.
Ein weiterer Vorteil liegt in der konsequenten und im exi­ stierenden Standard festgelegten Implementierung des vorge­ schlagenen Systems in eine völlig neue Gerätegeneration (di­ gitale Videorecorder). Hiermit läßt sich ein Teil der Proble­ me heutiger Kopierschutzsysteme, die stets auch mit alten Recordern arbeiten müssen, vermeiden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläu­ tert. Darin zeigen:
Fig. 1 Kopierschutz bei einer Aufnahme mittels eines Kamerarecorders,
Fig. 2 Kopierschutz bei einer gekauften Kassette,
Fig. 3 Kopierschutz bei einer geliehenen Kassette,
Fig. 4 Kopierschutz bei einer Aufnahme mittels eines Tischrecorders.
Fig. 1 zeigt ein Beispiel eines Kopierschutzes bei einer Auf­ nahme mittels eines Kamerarecorders 10. Das Ausgangssignal des Kamerarekorders 10 kann z. B. über eine Ausgangsschnitt­ stelle einem digitalen Videorecorder 14 zugeführt oder di­ rekt auf eine Kassette 16 aufgezeichnet werden. Das dem Videorecorder 14 zugeführte Signal des Kamerarecorders 10 kann auf einer Kassette 22 gespeichert werden. Dem Signal wird erfindungsgemäß ein Subcode 12 sowohl auf das Band 16 aufgezeichnet als auch an den Ausgang des Kamerarecorders 10 gegeben. Der Subcode 12 enthält beispielsweise als Quellen­ identifikation SI=KR für den Kamerarecorder 10. Ein im Sub­ code 12 enthaltener Kopierzähler CC enthält den Wert 0. Als Kopierschutzinformation CP ist für den Kamerarecorder 10 der Wert "no" eingesetzt. Durch diese Kopierschutzinformation CP="no" ist eine beliebige Vervielfältigung gestattet. So kann die Kassette 16 über einen weiteren digitalen Videore­ corder 18 wiedergegeben und von einem dritten Videorecorder 20 auf die Kassette 22 aufgezeichnet werden. Der von den Vi­ deorecordern 14, 20 aufgezeichnete Subcode 24 ist mit dem von dem Kamerarecorder 10 erzeugte Subcode 12 nahezu identisch. Vorzugsweise werden bei jedem Kopiervorgang der Wert des Ko­ pierzählers CC um "1" erhöht.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel für einen Kopierschutz bei einer gekauften, vorbespielten Kassette 26. Diese Kassette 26 ent­ hält neben der Programminformation einen Subcode 32 mit z. B. einer Quellenidentifikation SI=OB für die Kennzeichnung, daß es sich um eine gekaufte, vorbespielte Kassette 26 han­ delt. Der Kopierzähler CC ist auf "0" gesetzt, die Kopier­ schutzinformation CP auf "yes". Eine so gekennzeichnete Kas­ sette 26 kann über einen Videorecorder 28 wiedergegeben und es kann eine Sicherungskopie 34 mittels eines Videorecorders 30 angefertigt werden. Die Sicherungskopie 34 enthält dann einen Subcode, bei dem der Kopierzähler auf "1" gesetzt ist. Eine weitere Kopie von der Sicherungskopie 34 mittels eines weiteren Videorecorders 36, 38 ist dann nicht mehr möglich.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel für einen Kopierschutz bei einer geliehenen, vorbespielten Kassette 52. Diese Kassette 52 ent­ hält neben der Programminformation einen Subcode 50 oder 52 mit z. B. einer Quellenidentifikation SI=OR für die Kenn­ zeichnung, daß es sich um eine geliehene, vorbespielte Kas­ sette 52 handelt. Der Kopierzähler CC ist auf "0" oder "1" gesetzt, die Kopierschutzinformation CP auf "yes". Eine so gekennzeichnete Kassette 52 kann über einen Videorekorder 54 wiedergegeben werden. Eine Sicherungskopie mittels eines Vi­ deorecorders 56 kann nicht angefertigt werden.
Fig. 3 zeigt einen Kopierschutz bei einer Aufnahme mittels eines digitalen Videorecorders 43. Der Videorecorder 43 kann z. B. Eingänge a bis e aufweisen, wobei der Eingang a ein Kameraeingang, Eingang b ein Scart-Eingang, Eingang c ein Scart-Eingang für HDTV-Signale, Eingang d ein Antennenein­ gang und Eingang e ein Eingang für ein Bildplattensignal dar­ stellt. In einen Eingangsteil 41 des Videorecorders 43 wer­ den die Eingänge a bis 3 einem Tuner und Demodulator 46 zuge­ führt, an dessen Ausgängen d1 bis d4 z. B. TV-Signale unter­ schiedlicher Normen abgreifbar sind. Diese Ausgänge d1 bis d4 werden einer Eingangsselektionsstufe 42 des Videorecord­ ers 43 zugeführt. An diese Eingangsselektionsstufe 42 schließt sich eine Aufnahme- und Wiedergabestufe 44 an, die eine digitale Schnittstelle gut aufweist. Aufgezeichnete In­ formationen sind auf einer Kassette 48 gespeichert. Diese Kassette 48 und die digitale Schnittstelle out enthalten ei­ nen Subcode, wie er in den Fig. 1-3 beschrieben ist. So kann die Quellenidentifikation SI die Information über die verschiedenen Eingänge des Videorecorders 43 und/oder die Demodulationsart enthalten. Der Stand des Kopierzählers ist von dem Eingangstand abhängig, ebenso die Kopierschutzinfor­ mation.
Der Videorecorder 43 wird bei der Kopie einer Aufnahme den vorhandenen Quellenidentifikationscode SI kopieren. Falls keine Quellenidentifikation SI vorhanden ist, wird dieser, abhängig von der aufzuzeichnenden Quelle, von dem Videore­ corder 43 erzeugt.

Claims (10)

1. System zur Kontrolle von Aufnahme- und/oder Kopiervor­ gängen bei Videorecordern oder Kamerarekordern, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Aufzeichnung von Bild- und/oder Tonsignalen, insbesondere in Verbindung mit digitaler Aufzeichnung auf Band, Zusatzsignale auf Band aufgezeichnet werden, welche codierte Informationen über die Quelle enthalten, aus der die aufzuzeichnenden Signale stammen.
2. System nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzsignale mit den Informationen über die Signal­ quelle getrennt für das Ton- und Bildsignal aufgezeich­ net werden.
3. System nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzsignale mit den Informationen über die Signal­ quelle gemeinsam für das Ton- und Bildsignal aufgezeich­ net werden.
4. System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, da­ durch gekennzeichnet, daß bei Aufnahme mit einer Kamera ein zugehöriger Kamerarecorder zusätzlich zu den Bild- und/oder Tonsignalen automatisch Zusatzsignale mit ei­ ner fest vorgegebenen Codierung auf Band aufzeichnet, die diese Aufnahme als von einem Kamerarecorder stam­ mend identifizierbar macht.
5. System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Videorecorder mit mehre­ ren Eingängen bei Aufnahme zusätzlich zu den Bild- und/oder Tonsignalen automatisch Zusatzsignale mit ei­ ner vom jeweils benutzten Eingang abhängigen Codierung aufzeichnet, die diese Aufnahme bezüglich des benutzten Einganges identifizierbar macht.
6. System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Videorecorder, dem zur Aufzeichnung Bild- und/oder Tonsignale zugeführt werden, welche bereits Zusatzsignale mit einer quellen­ abhängigen Codierung enthalten, diese zur Steuerung von Aufnahmeparametern benutzt.
7. System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3 und 5-6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Videorecorder, dem zur Aufzeichnung Bild- und/oder Tonsignale zugeführt werden, welche bereits Zusatzsignale mit einer quellen­ abhängigen Codierung enthalten, diese nach festgelegten Regeln und in Abhängigkeit von dem jeweils benutzten Eingang modifiziert auf Band aufzeichnet.
8. System nach einem oder mehreren der Ansprüchen 1-3 und 5-7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Videorecorder, dem zur Aufzeichnung Bild- und/oder Tonsignale zugeführt werden, welche bereits Zusatzsignale mit einer quellen­ abhängigen Codierung enthalten, diese unverändert wie­ der auf Band aufzeichnet.
9. System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Videorecorder bei Wieder­ gabe an den jeweiligen Ausgängen die von Band gelesenen Zusatzsignale gemeinsam mit den Bild- und/oder Tonsigna­ len ausgibt.
10. System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-9, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Videorecorder über Ein­ richtungen verfügt, mit denen Bild- und/oder Tonsignale an einem Eingang auf die zugehörigen Zusatzsignale zur Quellenidentifikation analysiert werden können.
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