DE4041495A1 - Elektronenenergiefilter, vorzugsweise vom alpha- oder omega-typ - Google Patents
Elektronenenergiefilter, vorzugsweise vom alpha- oder omega-typInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Elektronenenergie
filter, vorzugsweise vom Alpha- oder Omega-Typ, nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Abbildende Elektronenenergiefilter, auch Elektronenfilter,
Energiefilter oder Elektronen(energie)spektrometer genannt,
werden bei Transmissions-Elektronenmikroskopen verwendet, um
den Kontrast der Objektabbildung durch die Auswahl von
Elektronen eines bestimmten Energiebereiches zu verbessern,
sowie Elementverteilungsbilder und gefilterte Elektronen
beugungsdiagramme zu registrieren. Ein Alpha-Filter ist aus
der EP-A2-02 18 921, ein Omega-Filter aus der EP-A2-02 18 920
bekannt.
Derartige Filter bestehen aus Magneten mit Polschuhen unter-
und oberhalb einer Symmetrieebene, in welcher die Achsen
linie des Elektronenstrahlbündels geführt wird. Zwischen den
Polschuhpaaren werden homogene Magnetfelder erzeugt, die den
Elektronenstrahl mehrmals so umlenken, daß seine Achsenlinie
beim Alpha-Filter ungefähr einem kleinen griechischen Alpha
und beim Omega-Filter einem großen griechischen Omega ent
spricht.
Da in den Magnetfeldern die Umlenkradien der Elektronen von
ihren Geschwindigkeiten abhängen, erhält man nach dem Filter
ein Energie-Spektrum der transmittierten Elektronen, aus dem
man einen Bereich ausblenden kann.
Meist bestehen derartige Elektronenenergiefilter aus mehreren
getrennten Magnetfeldern bzw. Umlenkbereichen, die durch mehr
oder weniger große Abstände mit feldfreien Bereichen vonei
nander getrennt sind. In diesen verläuft der Elektronenstrahl
zwischen Abschirmplatten geradlinig. In den obengenannten
Veröffentlichungen ist eine Ausführungsform beschrieben, bei
welcher die Polschuhe ein gemeinsames Teil mit den Abschirm
platten bilden, derart daß die Filter aus zwei spiegelbild
lich symmetrischen Teilen zusammengesetzt werden, in welche
die Polschuhe und die erforderlichen Kanäle für den Elektro
nenstrahl eingearbeitet sind. Auf diese Weise wird zwar ein
einfacher Aufbau und eine sehr gute Stabilität der Filter
erreicht; es hat sich jedoch herausgestellt, daß ein derar
tiger mechanischer Aufbau ausgesprochen teuer ist, wenn die
erforderlichen Genauigkeiten in den mechanischen Abmessungen
eingehalten werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
einen Aufbau für Elektronenenergiefilter anzugeben, der bei
verhältnismäßig geringem Aufwand eine ausreichende
mechanische Genauigkeit zuläßt.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß einerseits durch
den kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 und andererseits
durch den kennzeichnenden Teil des unabhängigen Anspruches 2
gelöst.
Es ist vorteilhaft, das Elektronenfilter aus zwei oder vier
Bereichen aufzubauen, die durch Spalte aus nichtmagnetischem
Material oder durch Luft- bzw. Vakuumspalte getrennt sind.
Es ist bekannt, bei einem Omega-Filter zwischen dem zweiten
und dritten Polschuhpaar einen Hexapol für Korrekturzwecke
anzuordnen. Als besonders vorteilhaft sowohl für die Korrek
tur als auch zur Justierung hat sich herausgestellt, dem
Hexapolfeld ein Quadrupolfeld zu überlagern, das durch Zu
satzwicklungen auf vier von den sechs Stromspulen des
Hexapols erzeugt wird.
Es ist vorteilhaft, die Kanale zwischen den Polschuhpaaren
bis an die äußere Begrenzung der Platten auszubilden und an
der äußeren Begrenzung Leuchtschirme oder Detektionssysteme
für Justier- oder Meßzwecke anbringen zu können.
Es ist ebenfalls vorteilhaft, in Richtung der elektronen
optischen Achse des Elektronenstrahlgerätes einen Kanal vor
zusehen. Er dient dem freien Durchgang des Elektronen
strahls bei ausgeschaltetem Energiefilter, z. B. zur Justie
rung des Elektronenstrahlgerätes.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
besitzen die um die Polschuhe angeordneten Stromspulen Haupt-
und Nebenwicklungen, wobei die Hauptwicklungen in Reihe
geschaltet sind und die Nebenwicklungen nach Bedarf einzeln
oder in Kombination geschaltet werden, um magnetische Un
gleichmäßigkeiten der einzelnen Polschuhe zu korrigieren.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist das aus
Platten zusammengesetzte Filter als Funktionseinheit
justierbar an einen Vakuumflansch befestigt und mit diesem in
ein Korpuskularstrahlgerät einsetzbar. Die justierbare
Befestigung kann z. B. über eine Parallelogrammführung aus
Stäben und Verstelleinrichtungen oder aus einen Kreuztisch
bestehen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Fig. 1
bis 4 dargestellten Ausführungsbeispielen naher erläutert.
Dabei zeigen
Fig. 1 ein Elektronenenergiefilter aus drei Platten,
dargestellt in zwei Schnitten,
Fig. 2 ein Elektronenenergiefilter aus vier Platten,
dargestellt in zwei Schnitten,
Fig. 3 einen Schnitt durch ein Elektronenenergiefilter mit
zwei Bereichen und
Fig. 4 eine parallelogrammartige Befestigung des Elektro
nenenergiefilters, dargestellt in zwei Schnitten.
Die Fig. 1a und b zeigen dasselbe Elektronenenergiefilter
in zwei verschiedenen Schnitten. Es ist aus zwei äußeren
Platten (11, 12) und einer inneren Platte (13) sandwichartig
zusammengesetzt. In Fig. 1b läuft die Achsenlinie des
Elektronenstrahles (10) in der Zeichenebene; in Fig. 1a
läuft sie in der zur Zeichenebene senkrechten Ebene, welche
durch die Mitte der Platte (13) geht.
Die Polschuhe (14) sind auf die Innenseiten der Außenplatten
(11, 12) aufgesetzt und an diesen z. B. mit Schrauben (15)
befestigt. Die Polschuhe (14) können daher paarweise herge
stellt werden, so daß trotz ihres komplizierten Querschnittes
ihre Außenkanten (14a) genau übereinstimmen. Bei der Montage
des Filters werden nach der Befestigung der Polschuhe (14) an
den Außenplatten (11, 12) zunächst die Stromspulen (17) um
die Polschuhe (14) gelegt und anschließend die Außenplatten
(11, 12) auf die Innenplatte (13) aufgesetzt und z. B. mit
Schrauben (18) befestigt.
Vor der Montage werden aus der Innenplatte (13) Aussparungen
(13a) herausgefräst, die so dimensioniert sind, daß sich im
montierten Zustand zwischen den Polschuhen (14) und der
Innenplatte (13) die Nuten (13n) für die Stromspulen (17)
ergeben. Außerdem sind in die Innenplatte (13) Kanäle (13k)
gebohrt worden, in denen der Elektronenstrahl zwischen den
Polschuhpaaren magnetisch abgeschirmt geradlinig verläuft.
Ein besonders vorteilhafter Aufbau des Elektronenenergie
filters ist in den Fig. 2a und 2b dargestellt. Dort
besteht der innere Teil des Filters aus zwei Innenplatten
(23o, 23u). Die Kanale (23k) zwischen den Polschuhpaaren
können daher durch Fräsen hergestellt werden, was herstel
lungstechnisch einfacher ist als die Bohrungen (13k) in Fig.
1. Auch bei diesem Aufbau sind die Polschuhe (14) auf die
Innenseiten der Außenplatten (11, 12) aufgesetzt und an
diesen befestigt, so daß sie ebenfalls paarweise hergestellt
werden können. Für eine genaue Positionierung der Polschuhe
können Paßstifte (26) verwendet werden. Entsprechende Paß
stifte (29) können auch für eine genaue Positionierung der
Außenplatten (11, 12) und der Innenplatten (23o, 23u)
zueinander verwendet werden.
Auch in diesem Fall werden die Aussparungen (23a) in den
Innenplatten (23o, 23u) so dimensioniert, daß sich im mon
tierten Zustand zwischen den Polschuhen (14) und den Innen
platten (23o, 23u) die Nuten (23n) für die Stromspulen (17)
ergeben. Bei der Montage des Elektronenenergiefilters werden
zunächst ebenfalls die Polschuhe (14) an den Außenplatten
(11, 12) befestigt. Anschließend wird auf jede Außenplatte
(11, 12) die zugehörige Innenplatte (23o, 23u) aufgesetzt und
die Stromspulen (17) eingelegt. Zum Schluß werden die beiden
Hälften des Filters zusammengesetzt.
Selbstverständlich ist es auch möglich, z. B. drei Innenplat
ten zu verwenden, wobei die mittlere Platte die Höhe der
Kanäle bzw. den Abstand der Polschuhoberflächen hat, so daß
die Kanäle und die Aussparungen für die Polschuhe nicht aus
den anderen Platten gefräst werden müssen.
Die Fig. 3 zeigt ein in die Säule (31) eines Elektronen
mikroskopes eingesetztes Elektronenenergiefilter, bei dem die
Innenplatten aus zwei Bereichen (32) und (33) bestehen, die
durch einen Spalt (34) getrennt sind. Letzterer besteht aus
einem nichtmagnetischen Material, z. B. Bronze. Die beiden
Platten (32) und (33) sind durch Schrauben (35) fest
miteinander verbunden. Ein derartiger Aufbau hat vor allen
herstellungstechnische Vorteile. Es ist möglich, senkrecht zu
dem Spalt (34) einen weiteren (nicht gezeichneten) Spalt
vorzusehen, so daß insgesamt vier Bereiche mit je einem Pol
schuhpaar vorhanden sind.
Zwischen den zweiten und dritten Polschuhpaar ist in der
Mitte ein Hexapol (37) angeordnet, der in bekannter Weise zur
Verbesserung der Abbildungseigenschaften des Elektronen
energiefilters dient. Es hat sich herausgestellt, daß es
sowohl für die Abbildungseigenschaften als auch für Justier
zwecke vorteilhaft ist, dem Hexapolfeld ein Quadrupolfeld zu
überlagern, welches durch Zusatzwicklungen auf den Spulen des
Hexapols erzeugt wird.
Es ist außerdem vorteilhaft, die Kanäle (23k) bis an die
äußeren Begrenzungen der Platten durch Verlängerungskanäle
(33k) auszubilden. Dann können für Justier- oder Meßzwecke
die Verschlußteile (36) durch Leuchtschirme oder andere
Detektionssysteme ersetzt werden.
In den Fig. 4a und 4b ist die Befestigung des Elektronen
energiefilters in einem Elektronenmikroskop dargestellt. Das
Filter (40) hängt als Funktionseinheit in einer Parallelo
grammführung, die an dem Flansch (42) befestigt ist; es kann
daher mit diesem aus der Säule (41) des Elektronenmikroskopes
herausgenommen werden. Am Flansch (42) ist ein zweiteiliger
Rahmen (43) befestigt, in dem oben vier Rundstäbe (44) einge
spannt sind. Diese Stäbe sind an ihrem anderen Ende über
Zwischenstücke (45) mit dem Filter (40) verbunden, welches
infolge der Elastizität der Rundstäbe (44) mittels der Ver
stelleinrichtungen (46) und (47) zur optischen Achse des
Elektronenstrahlgerätes justiert werden kann.
Claims (10)
1. Elektronenenergiefilter aus plattenförmigen Teilen mit
Polschuhen (14), die von Nuten (13n) für die Stromspulen
(17) begrenzt sind, und mit Kanälen (13k) in Abschirm
bereichen zwischen den Polschuhen (14), dadurch gekenn
zeichnet, daß zwei Außenplatten (11,12) und eine Innen
platte (13) sandwichartig zusammengesetzt sind, daß die
Polschuhe (14) auf die Innenseiten der Außenplatten (11,
12) aufgesetzt und an diesen befestigt sind, daß die
Innenplatte (13) Aussparungen (13a) für die Polschuhe
(14) hat, die so dimensioniert sind, daß sich zwischen
den Polschuhen (14) und der Innenplatte (13) die Nuten
(13n) für die Stromspulen (17) ergeben und daß die Kanäle
(13k) als Bohrungen in der Innenplatte (13) hergestellt
sind.
2. Elektronenenergiefilter aus plattenförmigen Teilen mit
Polschuhen (14), die von Nuten (23n) für die Stromspulen
(17) begrenzt sind, und mit Kanälen (23k) in Abschirmbe
reichen zwischen den Polschuhen (14), dadurch gekenn
zeichnet, daß zwei Außenplatten (11, 12) und mindestens
zwei Innenplatten (23o, 23u) sandwichartig zusammenge
setzt sind, daß die Polschuhe (14) auf die Innenseiten
der Außenplatten (11, 12) aufgesetzt und an diesen befe
stigt sind, daß die Innenplatten (23o, 23u) Aussparungen
(23a) für die Polschuhe (14) haben, die so dimensioniert
sind, daß sich zwischen den Polschuhen (14) und den
Innenplatten (23o, 23u) die Nuten (23n) für die Strom
spulen (17) ergeben und daß die Kanäle (23k) in die
einander zugewandten Seiten der Innenplatten (23o, 23u)
gefräst sind.
3. Elektronenenergiefilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Außenplatten (11, 12) und/oder
die Innenplatte (13) bzw. Innenplatten (23o, 23u) durch
einen oder zwei Spalte (34) aus nichtmagnetischem
Material in zwei oder vier Bereiche (32, 33) geteilt
sind.
4. Elektronenenergiefilter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte zwischen dem
zweiten und dritten Polschuhpaar ein Hexapol (37) ange
ordnet ist, dessen Feld mit Hilfe von Zusatzwicklungen
ein Quadrupolfeld überlagert ist.
5. Elektronenenergiefilter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (23k) zwischen den
Polschuhen (14) bis an die äußere Begrenzung der Innen
platte (13) bzw. der Innenplatten (23o, 23u, 32, 33)
durch Verlängerungskanäle (33k) weitergeführt sind und
daß in der Nähe der äußeren Begrenzung Leuchtschirme oder
Detektionssysteme für Justier- oder Meßzwecke anbringbar
sind.
6. Elektronenenergiefilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stromspulen (17) Haupt-
und Nebenwicklungen besitzen, wobei die Hauptwicklungen
in Reihe geschaltet sind und die Nebenwicklungen nach
Bedarf einzeln oder in Kombination geschaltet sind.
7. Elektronenenergiefilter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß es als Funktionseinheit (40)
an einem Vakuumflansch (42) justierbar befestigt und mit
diesem in ein Korpuskularstrahlgerät (41) einsetzbar ist.
8. Elektronenenergiefilter nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Funktionseinheit (40) über eine
Parallelogrammführung (43, 44, 45) mit dem Vakuumflansch
(42) verbunden ist.
9. Elektronenenergiefilter nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Parallelogrammführung (43, 44, 45) mit
Rundstäben (44) ausgeführt ist.
10. Elektronenenergiefilter nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Funktionseinheit (40) über kreuz
tischartig angeordnete Verstelleinrichtungen mit dem
Vakuumflansch (42) verbunden ist.
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