DE3929078A1 - Verfahren zur schmierung von brennkraftmaschinen und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents
Verfahren zur schmierung von brennkraftmaschinen und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrensInfo
- Publication number
- DE3929078A1 DE3929078A1 DE3929078A DE3929078A DE3929078A1 DE 3929078 A1 DE3929078 A1 DE 3929078A1 DE 3929078 A DE3929078 A DE 3929078A DE 3929078 A DE3929078 A DE 3929078A DE 3929078 A1 DE3929078 A1 DE 3929078A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- oil pump
- engine
- pressure
- oil
- lubrication
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 title claims abstract description 35
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 title claims description 21
- 238000005086 pumping Methods 0.000 title 1
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 claims abstract description 12
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 20
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 101
- 239000010802 sludge Substances 0.000 description 3
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 2
- 239000010705 motor oil Substances 0.000 description 2
- 238000009420 retrofitting Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 230000001050 lubricating effect Effects 0.000 description 1
- 239000010687 lubricating oil Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000002265 prevention Effects 0.000 description 1
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01M—LUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
- F01M1/00—Pressure lubrication
- F01M1/12—Closed-circuit lubricating systems not provided for in groups F01M1/02 - F01M1/10
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01M—LUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
- F01M1/00—Pressure lubrication
- F01M1/16—Controlling lubricant pressure or quantity
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01M—LUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
- F01M5/00—Heating, cooling, or controlling temperature of lubricant; Lubrication means facilitating engine starting
- F01M5/02—Conditioning lubricant for aiding engine starting, e.g. heating
- F01M5/025—Conditioning lubricant for aiding engine starting, e.g. heating by prelubricating, e.g. using an accumulator
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01M—LUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
- F01M1/00—Pressure lubrication
- F01M1/02—Pressure lubrication using lubricating pumps
- F01M2001/0207—Pressure lubrication using lubricating pumps characterised by the type of pump
- F01M2001/0215—Electrical pumps
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01M—LUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
- F01M5/00—Heating, cooling, or controlling temperature of lubricant; Lubrication means facilitating engine starting
- F01M5/02—Conditioning lubricant for aiding engine starting, e.g. heating
- F01M5/025—Conditioning lubricant for aiding engine starting, e.g. heating by prelubricating, e.g. using an accumulator
- F01M2005/026—Conditioning lubricant for aiding engine starting, e.g. heating by prelubricating, e.g. using an accumulator with an auxiliary pump
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B2275/00—Other engines, components or details, not provided for in other groups of this subclass
- F02B2275/20—SOHC [Single overhead camshaft]
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Schmierung von Brenn
kraftmaschinen (insbesondere von Kraftfahrzeugmotoren), die eine
Druckumlaufschmierung mit einer von der Brennkraftmaschine angetriebe
nen Ölpumpe aufweisen, sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung
dieses Verfahrens.
Bei der heute üblichen Druckumlaufschmierung, wie sie in praktisch
allen Kraftfahrzeugmotoren und vielen anderen Brennkraftmaschinen
eingesetzt wird, wird die Ölpumpe durch die Brennkraftmaschine direkt
angetrieben und baut beginnend mit dem Startvorgang des Motors einen
Öldruck auf. Bei Kraftfahrzeugmotoren, die eine Öldruckanzeige haben,
kann man beobachten, daß der Öldruck erst kurze Zeit nach Beginn des
Anlaßvorgangs ansteigt. Unmittelbar nach Beginn des Startvorgangs
liegt somit noch kein ausreichender Öldruck vor. Gerade in der ersten
Zeit unmittelbar nach Beginn des Anlaßvorganges ist die Schmierung des
Motors unzureichend, in dieser Zeit entsteht eine kritische Ver
schleißphase, insbesondere in den Gleitlagern. Sie führt einerseits zu
einem größeren Verschleiß als nach dem Aufbau des Öldrucks und ande
rerseits zu von manchem Benutzer als lästig empfundenen Geräuschen,
insbesondere Klappergeräuschen im ersten Moment des Anlassens der
Brennkraftmaschine. Bei Kraftfahrzeugen, die überwiegend im Kurz
streckenverkehr gefahren und jede einzelne Strecke neu angelassen
werden, macht sich ein im Vergleich zu Langstreckenfahrzeugen vorzei
tiger Verschleiß durch die mangelnde Schmierung während der ersten
Momente nach Beginn des Startvorgangs bemerkbar.
Beim Abstellen des Motors tropft der dann im allgemeinen relativ dünn
flüssige Schmierstoff von allen Gleitstellen und Schmierleitungen in
die Ölwanne. Nach längeren Standzeiten und insbesondere bei niedrigen
Temperaturen, z.B. bei Winterstarts, braucht das dann kalte und zäh
fließende Öl einige Zeit, bis auch die letzte Schmierstelle wieder
erreicht ist. Bei einem Wechsel des Ölfilters oder bei einem Ölwechsel
benötigt die vorhandene, mit der Brennkraftmaschine antriebsverbundene
Ölpumpe noch längere Zeit, um die neue, noch leere Filterpatronen
und/oder entleerte Schmierleitungen nachzufüllen und unter Druck zu
setzen.
Hier setzt nun die Erfindung ein. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht,
bei dem Verfahren der eingangs genannten Art und den nach diesem Ver
fahren arbeitenden Vorrichtungen eine Druckumlaufschmierung bereits
vor dem Starten der Brennkraftmaschine durchzuführen, so daß ein
Schmiermitteldruck aufgebaut ist, bevor die Brennkraftmaschine gestar
tet wird.
Verfahrensmäßig wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß vor dem Starten
der Brennkraftmaschine die vorhandene oder eine zusätzliche Ölpumpe
fremd angetrieben wird und eine Druckumlaufschmierung durchführt.
Diese Druckumlaufschmierung wird zumindest solange durchgeführt, bis
ein Schmiermitteldruck im Motor aufgebaut ist. Es reichen einige Se
kunden, um Schmiermittel über die fremd angetriebene Ölpumpe den
Schmierstellen zuzuführen, dadurch kann das erfindungsgemäße Verfahren
so ablaufen, daß ein Benutzer die für die erfindungsgemäße Vorschmie
rung benötigte Zeitspanne nicht merkt oder zumindest nicht als störend
empfindet.
Durch die erfindungsgemäße Vorschmierung vor dem Starten der Brenn
kraftmaschine wird schon vor der ersten Motorumdrehung ein Schmiermit
teldruck aufgebaut und dadurch die kritische Startphase mit ihren
Verschleißfolgen und den verbundenen Klappergeräuschen erheblich ver
kürzt, jedenfalls deutlich verringert. Zugleich wird die Lebensdauer
der Brennkraftmaschine spürbar verlängert. Schmierprobleme, wie sie
nach längeren Standzeiten, nach Öl- oder Ölfilterwechsel nach dem
Stand der Technik auftreten, werden vermieden, zumindest weitgehend
ausgeschaltet.
Vorrichtungsmäßig wird die Aufgabe gelöst durch einen Fremdantrieb der
vorhandenen oder einer zusätzlich vorgesehenen Ölpumpe, der vor dem
Starten der Brennkraftmaschine einschaltbar ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist relativ einfach im Aufbau, sie
kann im Wege eines Nachrüstens an bereits vorhandene Brennkraftmaschi
nen ohne großen Aufwand angebracht werden, sie eignet sich aber ebenso
für eine Erstausstattung. Der Aufwand ist auf einen Fremdantrieb,
gegebenenfalls eine zusätzliche Ölpumpe und einige kleinere, elektri
sche Bauteile, wie z. B. Schalter, Zeitschalter etc., beschränkt.
Außer der erfindungsgemäßen Vorschmierung vor dem Starten der Brenn
kraftmaschine ermöglicht die Vorrichtung im Bedarfsfall, etwa zur
Vorsorge gegen Ölschlamm, auch das Durchspülen der Schmierleitungen
und Kanäle mit einem Lösungsmittel, ohne die Brennkraftmaschine in
Betrieb setzten zu müssen. Besonders vorteilhaft ist die erfindungsge
mäße Vorrichtung bei Kraftfahrzeugen mit Standheizung, bei denen auch
das Kühlwasser einer wassergekühlten Brennkraftmaschine erwärmt wird.
Über das Kühlwasser wird zugleich die Brennkraftmaschine erwärmt,
durch die erfindungsgemäße Vorschmierung nimmt das Öl bereits Tempera
tur an, bevor die Brennkraftmaschine gestartet wird.
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, den Fremdantrieb durch einen
elektrischen Kontakt, der üblicherweise bei Benutzen eines Kraftfahr
zeugs und vor dem Starten der Brennkraftmaschine betätigt wird, auszu
lösen. Beispiele sind hier ein Türschaltkontakt, ein Sitzkontakt, ein
Kontakt im Türschloß oder dergleichen. Ist beispielsweise der elektri
sche Kontakt in der Tür oder im Türschloß vorgesehen, so bleibt zwi
schen Öffnen der Tür und Beginn des Startvorgangs eine ausreichend
lange Zeit, um die erfindungsgemäße Vorschmierung mittels des Fremdan
triebs durchzuführen, also einen ausreichenden Schmiermitteldruck im
Motor aufzubauen, bevor der Startvorgang begonnen wird.
Es hat sich gezeigt, daß bereits eine kurze Förderzeit der fremd ange
triebenen Ölpumpe ausreicht, um einen gewissen Schmiermitteldruck im
Motor aufzubauen. Für den Benutzer (Fahrer) macht sich der erfindungs
gemäße Schmiermittelvorlauf nicht notwendigerweise in einem Zeitver
lust bemerkbar. Andererseits kann jedoch vorgesehen werden, daß zumin
dest für eine gewisse Zeit nach Öffnen der Tür bzw. Betätigen des
Türschlosses an der Fahrerseite die Druckumlaufschmierung durchgeführt
wird, bevor die Brennkraftmaschine gestartet werden kann. In diesem
Fall ist eine Zeitsperre vorzusehen die ein Starten der Brennkraft
maschine verhindert, bevor die notwendige Zeit für die Vorschmierung
abgelaufen ist.
Als sehr vorteilhaft hat es sich erwiesen, den Fremdantrieb nach einer
vorgegebenen Zeitspanne, z.B. 10 bis 60 Sekunden, abzuschalten. Diese
Zeitspanne reicht einerseits für eine ausreichende Vorschmierung,
andererseits wird die Energie für den Vorschmiervorgang, also für den
Fremdantrieb der Ölpumpe, begrenzt, so daß beispielsweise auch nach
mehrfachem Öffnen der Fahrertür (wenn ein entsprechender Kontakt für
den Fremdantrieb dort vorgesehen ist) keine merkliche Erschöpfung der
Energiequelle für den Fremdantrieb auftritt. Für den Fremdantrieb
bietet sich ein Elektroantrieb an, die Energieversorgung erfolgt dann
aus der bordeigenen Batterie. Andererseits kann auch ein Druckspeicher
mit Feder (mechanischer Speicher) vorgesehen sein.
Um zu vermeiden, daß der erfindungsgemäß aufgebaute Schmiermitteldruck
sich durch die vorhandene oder zusätzliche Pumpe abbauen kann, sind
entsprechende Maßnahmen vorgesehen, die ein Rückfließen des Öls durch
die Förderleitung verhindern. Hierfür kann der Pumpe ein Ventil, ins
besondere ein Rückschlagventil, zugeordnet sein oder die mindestens
eine Pumpe sperrt gegen rückfließendes Öl.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den übri
gen Ansprüchen sowie der nun folgenden Beschreibung von nicht ein
schränkend zu verstehenden Ausführungsbeispielen. Diese werden unter
Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Kraftfahrzeugmotors mit
zusätzlicher Ölpumpe und einem Fremdantrieb in Form eines Elek
tromotors in einer Ausführung, die sich insbesondere für eine
Erstausstattung eignet,
Fig. 2 die Darstellung entsprechend Fig. 1, jedoch in einer Ausfüh
rung, die sich bevorzugt für eine Nachrüstung eignet,
Fig. 3 ein schematisches Schaltbild eines Teils eines Ölkreislaufes
einer Brennkraftmaschine mit einer fremd angetriebenen, zusätz
lichen Ölpumpe, die in Serie zur vorhandenen Ölpumpe angeordnet
ist und
Fig. 4 eine Darstellung ähnlich Fig. 3, jedoch mit parallel geschalte
ten Pumpen.
Fig. 1 zeigt in schematischer, perspektivischer Darstellung einen
Vierzylinder-Kraftfahrzeugmotor, dargestellt sind nur einige wesentliche
Teile. In bekannter Weise befindet sich der Motor 20, wie die Brenn
kraftmaschine im folgenden genannt wird, innerhalb eines Gehäuses 22,
das in seinem unteren Bereich eine Ölwanne 24 ausbildet. In diese ragt
ein Ansaugstutzen 26 einer ersten Ölpumpe 28, die mechanisch - wie
später noch erläutert wird - mit dem Motor 20 drehverbunden ist und
von ihm angetrieben wird. Auf der Druckseite der ersten Ölpumpe 28
wird das Öl über eine Leitung 30 einem Ölfilter 32 zugeleitet, von
dort erreicht es über verschiedene Druckleitungen 34, 36 Schmierstel
len 38 des Motors. Die bisher beschriebene Anordnung ist Stand der
Technik.
Zusätzlich ragt ein zweiter Ansaugstutzen 40 in die Ölwanne 24, er
mündet einige Zentimeter oberhalb des Bodens der Ölwanne 24 in einer
Position, wo normalerweise Öl vorhanden, jedoch kein Ölschlamm
anzutreffen ist. Der zweite Ansaugstutzen 40 führt zu einer zweiten,
zusätzlichen Ölpumpe 42, die fremd angetrieben ist. Ihr Antrieb er
folgt über einen Elektromotor 44, der wiederum seine Energie von der
Kraftfahrzeugbatterie erhält, worauf später noch eingegangen wird.
Ausgangsseitig ist die zweite Ölpumpe 42 über eine Leitung 46 an die
Druckleitung 34 angeschlossen, die vom Ölfilter 32 zu den Schmierstel
len 38 führt.
Vor Starten des Motors 20 wird die zweite Ölpumpe 42 über den Elektro
motor 44 für einige Sekunden betätigt. Sie saugt dadurch über den
zweiten Ansaugstutzen 40 Öl aus der Ölwanne 24 und fördert es unter
Umgehung des Ölfilters 32 zu den einzelnen Schmierstellen 38. Dadurch
baut sich im eigentlichen Motorgehäuse ein Öldruck auf. Die Schmier
stellen 38 werden geschmiert, bevor der Startvorgang des Motors 20
beginnt, letzterer erfolgt in ansich bekannter Art über einen Anlas
ser.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist im wesentlichen für eine Erst
ausstattung gedacht, deswegen befindet sich die zweite Ölpumpe 42 auch
innerhalb des eigentlichen Motorblocks. Im Gegensatz hierzu befindet
sich die zusätzliche zweite Ölpumpe 42 im Ausführungsbeispiel nach
Fig. 2 außerhalb des Motorblocks, die Ausführung nach Fig. 2 eignet
sich insbesondere für eine nachträgliche Ausstattung.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die zusätzliche zweite Ölpumpe 42
über einen als zweiten Ansaugstutzen 40 ausgebildeten Druckschlauch
mit einer Ölablaßbohrung 46 der Ölwanne 24 verbunden. Um zu vermeiden,
daß über die üblicherweise an der tiefsten Stelle der Ölwanne 24 vor
gesehene Ölablaßbohrung 46 durch die zweite Ölpumpe 42 Schlamm ange
saugt wird, ist in die Ölablaßbohrung 46 eine Hülse (nicht darge
stellt) eingesteckt, die wenige Zentimeter unterhalb des Bodens der
Ölwanne 24 endet und sicherstellt, daß über die Ölablaßbohrung 46, den
zweiten Ansaugstutzen 40 und die zweite Ölpumpe 42 kein Schlamm ange
saugt wird.
Ausbildungsmäßig unterscheidet sich die zweite Ölpumpe im Ausführungs
beispiel nach Fig. 2 nicht von dem bisher besprochenen Ausführungsbei
spiel nach Fig. 1. Sie ist auch entsprechend über eine Leitung 30, die
hier wieder ein Druckschlauch ist, mit der Druckleitung 34 verbunden,
und zwar ist sie dort an einen Flansch angeschlossen, der normalerwei
se für einen Öldruckgeber verwendet wird. Wenn dieser nicht, wie in
Ausführungsbeispiel 2 gezeigt, entfallen soll, sondern stehen bleiben
soll, wird ein T-Stück an der entsprechenden Stelle eingesetzt.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung der hydraulischen und elek
trischen Kreisläufe. In dieser Darstellung sind die beiden Ölpumpen
28, 42 - wie in den bisherigen Ausführungsbeispielen - parallel ge
schaltet. Als Ölpumpen werden üblicherweise Zahnradpumpen verwendet,
eine Förderleistung von zwei Liter pro Minute genügt für normale Kfz-
Motoren. Die zusätzliche Ölpumpe 42 ist für einen Druck von etwa 2 bar
ausgelegt, dieser Wert hat sich als vollkommen ausreichend erwiesen.
Höhere Druckwerte und Förderleistungen sind jedoch nicht ausgeschlos
sen. Bei der genannten Förderleistung und dem genannten Enddruck ist
die Antriebsleistung, die für die zweite Ölpumpe 42 benötigt wird,
gering. Sie kann, wie in allen Ausführungsbeispielen gezeigt, durch
einen Elektromotor 44 aufgebracht werden, andererseits sind aber auch
mechanische Kraftspeicher, die insbesondere vom Öldruck des Motors 20
aufgeladen werden, pneumatische Speicher und dergleichen einsetzbar.
Ein Antrieb mittels Elektromotor 44 hat den Vorteil einer bequemen
Steuerung, guten Verfügbarkeit und hohen Zuverlässigkeit.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 saugt die vorhandene, erste Ölpumpe
28 über den Ansaugstutzen 26 Öl aus der Ölwanne 24, wenn sie über den
schematisch dargestellten Antrieb 48 betätigt wird, also wenn der
Motor 20 umläuft. In den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 und
2 erfolgt dieser Antrieb in bekannter Weise über zwei Wellen 50, 52,
die über ein Zahnradpaar miteinander in Eingriff stehen. Dadurch wird
die erste Ölpumpe 28 immer dann gedreht, wenn der Motor 20 gedreht
wird oder selbsttätig umläuft.
In Fig. 3 ist vorausgesetzt, daß die erste Ölpumpe 28 gegen Rückfluß
sperrt. Sollte sie diese Eigenschaft nicht besitzen, wird oberhalb der
Pumpe ein Rückschlagventil eingebaut. In bekannter Weise ist der
Druckseite der ersten Ölpumpe 28 ein Druckbegrenzungsventil 54 zuge
ordnet, das oberhalb eines vorgegebenen Druckes öffnet und dadurch
Beschädigungen an der Pumpe 28 verhindert, wenn eine Verstopfung vor
liegen sollte.
Auch die zweite Ölpumpe 42 saugt, wenn sie über den Elektromotor 44
angetrieben wird, Öl aus der Ölwanne 24 an und fördert es in die
Druckleitung 34. Sollte sich motorseitig eine Verstopfung ergeben,
kann ein Überdruck über das Druckbegrenzungsventil 54 entweichen, es
ist jedoch vorteilhaft, der zweiten Ölpumpe 42 ein eigenes Druckbe
grenzungsventil zuzuordnen.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist vorausgesetzt, daß die zweite
Ölpumpe 42 im Rückflußwege nicht selbsttätig sperrt. Um zu verhindern,
daß von der ersten Pumpe 28 gefördertes Schmiermittel die zweite Öl
pumpe 42 antreibt und durch diese in die Ölwanne 24 zurückfließt, ist
ein Rückschlagventil 56 auf der Druckseite der zweiten Ölpumpe 42
vorgesehen. In die Druckleitung 34 ist noch ein Ölfilter 58 eingefügt.
Der zweiten Ölpumpe 42 ist ein Öldruckschalter 60 zugeordnet, der in
Reihe mit einem Türkontakt 62 geschaltet ist. Ein elektrischer An
schluß des Elektromotors 44 ist unmittelbar mit einer Kfz-Batterie 64
verbunden, die mit ihrem anderen Pol an der Reihenschaltung von Öl
druckschalter 60 und Türkontaktschalter 62 anliegt. Wenn beide Schal
ter 60, 62 geschlossen sind, erhält der Elektromotor 44 Spannung, so
daß ein Strom fließen kann, der Elektromotor 44 dreht sich und dreht
dadurch die zweite Ölpumpe 42.
Der Öldruckschalter 60 ist so ausgelegt, daß er unterhalb eines vorge
gebenen Öldrucks, beispielsweise unterhalb von 2 bar, geschlossen ist.
Vor dem Starten des Motors 20 liegt üblicherweise kein Öldruck vor, so
daß der Öldruckschalter 60 geschlossen ist. Wird nun über die zweite
Ölpumpe 42 erfindungsgemäß (vor dem Starten des Motors 20) ein Öldruck
im Schmierstellenbereich 66 aufgebaut, kann der Öldruck solange an
wachsen, bis der Schwellenwert des Öldruckschalters 60 erreicht ist.
Von diesem Zeitpunkt an wird die Spannungszufuhr des Elektromotors 44
über den Öldruckschalter 60 unterbrochen und ist die Vorstartschmie
rung abgeschlossen.
Ausgelöst wird die erfindungsgemäße Schmierung vor Starten des Motors
20 durch einen Türkontaktschalter 62. Dieser ist normalerweise (bei
geschlossener Fahrertür) geöffnet. Wird er geschlossen, wird also die
Fahrertür geöffnet, so erhält der Elektromotor 44 Spannung aus der
Kfz-Batterie 64.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist dem Türkontaktschalter 62 eine
Magnetspule 68 zugeordnet, die über eine elektrische Steuereinheit 70
angesteuert wird. Im hier gezeigten Ausführungsbeispiel wird nach
einer vorgegebenen Zeitspanne von beispielsweise 20 Sekunden der Kon
takt 42 geöffnet und die Spannungsversorgung des Elektromotors 44
unterbrochen.
In einer anderen, hier nicht dargestellten Ausführung sind die Magnet
spule 68 und die Steuereinheit 70 nicht vorgesehen. Der Türkontakt 62
bleibt dann solange geschlossen, wie die Fahrertür geöffnet ist. Da
durch arbeitet die zweite Ölpumpe 42 entweder solange, bis der am
Öldruckschalter 60 eingestellte Öldruck erreicht ist oder bis die
Fahrertür wieder geschlossen wird.
In einer weiteren alternativen Ausbildung ist der Kontakt 42 im Tür
schloß der Fahrertür vorgesehen und schließt immer dann, wenn sich ein
Schlüssel im Türschloß befindet. Der Kontakt wird durch die Steuerein
heit 70 dann solange gehalten, wie für eine ausreichende Vorlauf
schmierung notwendig ist.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind die beiden Pumpen 28, 42 in
Serie geschaltet. Beide sperren im Rückflußweg. Jeder Pumpe ist ein
Rückschlagventil 72 parallel geschaltet. Das Rückschlagventil 72 der
jeweils anderen Pumpe öffnet, wenn die betrachtete Pumpe arbeitet,
auf diese Weise wird eine Bypass-Leitung für die jeweils nicht aktive
Pumpe geschaffen. Ansonsten entspricht die Anordnung den bisher be
sprochenen Ausführungsbeispielen.
Grundsätzlich ist es - im Gegensatz zu den beschriebenen Ausführungs
beispielen - nicht notwendig, eine zusätzliche zweite Ölpumpe 42 vor
zusehen. Stattdessen kann die erste Ölpumpe auch über einen Freilauf
mit dem Motor 20 antriebsverbunden und über einen zweiten Freilauf mit
dem Elektromotor 44 verbunden sein. Eine andere mechanische Ankopp
lung, beispielsweise über ein Differential, der lediglich eine Ölpumpe
an die beiden unterschiedlichen Antriebsmittel ist ebenfalls möglich.
Bei einer zusätzlichen zweiten Ölpumpe 42 ist es möglich, die erste,
ohnehin vorhandene Ölpumpe 28 weiter oben anzuordnen, als dies bisher
der Fall war, weil der Erstansaugvorgang beim Starten des Motors nun
geringere Bedeutung hat. Schließlich ist es möglich, die zusätzliche
zweite Ölpumpe 42 auch während des normalen Betriebs des Motors immer
dann einzuschalten, wenn der Öldruck zu schwach wird, beispielsweise
bei Ausfall der ersten Ölpumpe 28 oder im Hochlastbereich des Motors.
Claims (10)
1. Verfahren zur Schmierung von Brennkraftmaschinen (20), die eine
Druckumlaufschmierung mit einer von der Brennkraftmaschine (20)
angetriebenen Ölpumpe (28) aufweisen, insbesondere von Kfz-Motoren,
dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Starten der Brennkraftmaschine
(20) die vorhandene (28) oder eine zusätzliche Ölpumpe (42) fremd
angetrieben wird und eine Druckumlaufschmierung durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckum
laufschmierung zumindest solange durchgeführt wird, bis sich ein
vorgegebener Schmiermitteldruck aufgebaut hat.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Fremdantrieb über einen Elektromotor (44) erfolgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die mindestens eine Ölpumpe (28, 42) im Rückflußweg des
Schmiermittels sperrt oder daß mit der Pumpe (28, 42) ein Ventil,
insbesondere ein Rückschlagventil, in Reihe geschaltet ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fremdantrieb durch einen Schaltkontakt, beispielsweise
einen Türkontakt (62), einen Sitzkontakt oder einen Kontakt im
Türschloß, ausgelöst wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fremdantrieb nach einer vorgegebenen Zeitspanne, z.B. nach
20 bis 60 Sekunden, abgeschaltet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß der Fremdantrieb beim Beginn des Startvorgangs der Brenn
kraftmaschine (20) abgeschaltet wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich
net, daß der Fremdantrieb nach Erreichen eines vorgegebenen Drucks
auf der Druckseite der Pumpe (28, 42) abgeschaltet wird.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprü
che 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen vorzugsweise als Elektro
motor (44) ausgebildeten Fremdantrieb der vorhandenen (28) oder
einer zusätzlich vorgesehenen Ölpumpe (42) und durch eine Betäti
gung, die die vorhandene (28) oder die zusätzliche Ölpumpe (42)
anschaltet, bevor der Startvorgang der Brennkraftmaschine (20)
erfolgt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Ölpumpen (28, 42) vorgesehen sind und diese entweder in Reihe,
wobei jeder Ölpumpe (28, 42) ein Rückschlagventil (72) parallel
geschaltet ist, oder parallel angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3929078A DE3929078A1 (de) | 1989-09-01 | 1989-09-01 | Verfahren zur schmierung von brennkraftmaschinen und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3929078A DE3929078A1 (de) | 1989-09-01 | 1989-09-01 | Verfahren zur schmierung von brennkraftmaschinen und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3929078A1 true DE3929078A1 (de) | 1991-03-07 |
Family
ID=6388442
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3929078A Withdrawn DE3929078A1 (de) | 1989-09-01 | 1989-09-01 | Verfahren zur schmierung von brennkraftmaschinen und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3929078A1 (de) |
Cited By (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995012060A1 (en) * | 1993-10-28 | 1995-05-04 | Drs Military Systems, Inc. | Improved engine oiling system |
| WO1997029272A1 (de) * | 1996-02-10 | 1997-08-14 | Ina Wälzlager Schaeffler Kg | Mittels separater ölfördereinrichtung beaufschlagbarer stellzylinder eines nockenwellenverstellers |
| US5915348A (en) * | 1996-11-07 | 1999-06-29 | Ina Walzlager Schaeffler Ohg | Adjusting cylinder of a camshaft adjusting device acted upon by a separate oil supply unit |
| DE29916049U1 (de) | 1999-09-13 | 1999-12-30 | Leimer, Hans Joachim, Dipl.-Betriebsw. (FH), 55129 Mainz | Elektromotorbetriebene Ölzusatzpumpe mit angeschlossenem Ölfilter als Nachrüsteinheit für Otto- und Dieselmotoren, älterer Pkw, Lkw, Krafträder, Wasser- und Luftfahrzeuge und stationäre Verbrennungsmotoren, die im Baujahr serienmäßig ohne Ölfilter geliefert wurden |
| EP1362994A3 (de) * | 2002-05-15 | 2004-01-28 | Dana Automotive Limited | Schmiervorrichtung für eine Brennkraftmaschine mit Hilfspumpe |
| US6739305B2 (en) | 2001-03-27 | 2004-05-25 | Toyoda Boshoku Corporation | Oil pump for internal combustion engine and method of operating the same |
| FR2857694A1 (fr) * | 2003-07-17 | 2005-01-21 | Alfred Markaj | Dispositif de prelubrification pour moteur a explosions |
| WO2005012703A1 (en) * | 2003-07-28 | 2005-02-10 | General Electric Company | Locomotive engine restart shutdown override system and method |
| EP1353075B1 (de) * | 2002-04-13 | 2007-04-18 | Hydraulik-Ring Gmbh | Ansteuereinrichtung für mindestens einen Verbraucher, wie Nockenwellenversteller, automatisches Getriebe und dergleichen, von Fahrzeugen, vorzugsweise Kraftfahrzeugen |
| EP1598531B1 (de) * | 2003-02-28 | 2012-04-18 | Aisin Seiki Kabushiki Kaisha | Ölzufuhrvorrichtung für motor |
| DE102016222854A1 (de) * | 2016-11-21 | 2018-05-24 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Ölversorgungsvorrichtung, Kraftfahrzeug mit einer Ölversorgungsvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Ölversorgungsvorrichtung |
| EP3536918A1 (de) * | 2018-03-09 | 2019-09-11 | FPT Motorenforschung AG | Verfahren zur steuerung einer schmierung eines verbrennungsmotors und verbrennungsmotor mit implementierung des verfahrens |
| DE102020006266A1 (de) | 2020-10-12 | 2022-04-14 | Daimler Ag | Verfahren zum Starten eines Hubkolbenmotors |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1979406U (de) * | 1967-03-17 | 1968-02-22 | Hoechst Ag | Verbrennungsmotor mit automatischer vorschmierung. |
| DE2719838A1 (de) * | 1977-05-04 | 1978-11-09 | Guenter Braitsch | Kaltstart-oelpumpe |
| DE3002391A1 (de) * | 1980-01-24 | 1981-08-20 | Hermann 7742 St. Georgen Papst | Anordnung zur schmierung einer brennkraftmaschine |
| DE3804755A1 (de) * | 1988-02-16 | 1989-08-24 | Helmut Plum | Motoroel-druckspeicher fuer otto- und dieselmotoren |
-
1989
- 1989-09-01 DE DE3929078A patent/DE3929078A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1979406U (de) * | 1967-03-17 | 1968-02-22 | Hoechst Ag | Verbrennungsmotor mit automatischer vorschmierung. |
| DE2719838A1 (de) * | 1977-05-04 | 1978-11-09 | Guenter Braitsch | Kaltstart-oelpumpe |
| DE3002391A1 (de) * | 1980-01-24 | 1981-08-20 | Hermann 7742 St. Georgen Papst | Anordnung zur schmierung einer brennkraftmaschine |
| DE3804755A1 (de) * | 1988-02-16 | 1989-08-24 | Helmut Plum | Motoroel-druckspeicher fuer otto- und dieselmotoren |
Cited By (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995012060A1 (en) * | 1993-10-28 | 1995-05-04 | Drs Military Systems, Inc. | Improved engine oiling system |
| DE19604865B4 (de) * | 1996-02-10 | 2009-05-07 | Schaeffler Kg | Mittels separater Ölfördereinrichtung beaufschlagbarer Stellzylinder eines Nockenwellenverstellers |
| USRE37268E1 (en) | 1996-02-10 | 2001-07-10 | INA Wälzlager Schaeffler oHG | Adjusting cylinder of a camshaft adjusting device acted upon by a separate oil supply unit |
| WO1997029272A1 (de) * | 1996-02-10 | 1997-08-14 | Ina Wälzlager Schaeffler Kg | Mittels separater ölfördereinrichtung beaufschlagbarer stellzylinder eines nockenwellenverstellers |
| US5915348A (en) * | 1996-11-07 | 1999-06-29 | Ina Walzlager Schaeffler Ohg | Adjusting cylinder of a camshaft adjusting device acted upon by a separate oil supply unit |
| DE29916049U1 (de) | 1999-09-13 | 1999-12-30 | Leimer, Hans Joachim, Dipl.-Betriebsw. (FH), 55129 Mainz | Elektromotorbetriebene Ölzusatzpumpe mit angeschlossenem Ölfilter als Nachrüsteinheit für Otto- und Dieselmotoren, älterer Pkw, Lkw, Krafträder, Wasser- und Luftfahrzeuge und stationäre Verbrennungsmotoren, die im Baujahr serienmäßig ohne Ölfilter geliefert wurden |
| US6739305B2 (en) | 2001-03-27 | 2004-05-25 | Toyoda Boshoku Corporation | Oil pump for internal combustion engine and method of operating the same |
| DE10213598B4 (de) * | 2001-03-27 | 2008-08-28 | Toyoda Boshoku Corp., Kariya | Ölpumpe für eine Brennkraftmaschine und Verfahren zum Betrieb derselben |
| EP1353075B1 (de) * | 2002-04-13 | 2007-04-18 | Hydraulik-Ring Gmbh | Ansteuereinrichtung für mindestens einen Verbraucher, wie Nockenwellenversteller, automatisches Getriebe und dergleichen, von Fahrzeugen, vorzugsweise Kraftfahrzeugen |
| US6941922B2 (en) | 2002-05-15 | 2005-09-13 | Dana Automotive Limited | Engine lubrication system |
| EP1362994A3 (de) * | 2002-05-15 | 2004-01-28 | Dana Automotive Limited | Schmiervorrichtung für eine Brennkraftmaschine mit Hilfspumpe |
| EP1598531B1 (de) * | 2003-02-28 | 2012-04-18 | Aisin Seiki Kabushiki Kaisha | Ölzufuhrvorrichtung für motor |
| FR2857694A1 (fr) * | 2003-07-17 | 2005-01-21 | Alfred Markaj | Dispositif de prelubrification pour moteur a explosions |
| WO2005012703A1 (en) * | 2003-07-28 | 2005-02-10 | General Electric Company | Locomotive engine restart shutdown override system and method |
| US7546184B2 (en) | 2003-07-28 | 2009-06-09 | General Electric Company | Locomotive engine restart shutdown override system and method |
| DE102016222854A1 (de) * | 2016-11-21 | 2018-05-24 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Ölversorgungsvorrichtung, Kraftfahrzeug mit einer Ölversorgungsvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Ölversorgungsvorrichtung |
| EP3536918A1 (de) * | 2018-03-09 | 2019-09-11 | FPT Motorenforschung AG | Verfahren zur steuerung einer schmierung eines verbrennungsmotors und verbrennungsmotor mit implementierung des verfahrens |
| DE102020006266A1 (de) | 2020-10-12 | 2022-04-14 | Daimler Ag | Verfahren zum Starten eines Hubkolbenmotors |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10213598B4 (de) | Ölpumpe für eine Brennkraftmaschine und Verfahren zum Betrieb derselben | |
| DE3002391C2 (de) | Schmierölsystem für Kraftfahrzeug-Brennkraftmaschinen | |
| DE3929078A1 (de) | Verfahren zur schmierung von brennkraftmaschinen und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens | |
| DE102021125659A1 (de) | Kühlungsanordnungen für eine elektromotorische Antriebseinheit bzw. deren Komponenten | |
| DE102020204675B4 (de) | Pumpen-System mit Kupplungen | |
| DE112018001936T5 (de) | Schmiersystem für ein in einem Fahrzeug angeordnetes Getriebe | |
| DE102004018843A1 (de) | Elektronisches Steuersystem für die Vorfüllung eines Brennstoffsystems | |
| DE10124108A1 (de) | Vordruckpumpe mit Fremdantrieb an Verbrennungskraftmaschinen | |
| DE68907603T2 (de) | Schmierungsanlage für brennkraftmaschine. | |
| EP1296060A2 (de) | Kraftstoffeinspritzeinrichtung für eine Brennkraftmaschine | |
| DE102013221584A1 (de) | Vorrichtung zur Versorgung eines Getriebes, Getriebevorrichtung und Verfahren zur Versorgung eines Getriebes | |
| DE102012108857A1 (de) | Hydrostatische Startereinrichtung eines Verbrennungsmotors | |
| DE3800585A1 (de) | Vorrichtung zum alternativen betreiben einer dieselbrennkraftmaschine mit dieseloel und rapsoel | |
| DE102021125658A1 (de) | Ölkühlung einer elektrischen Antriebseinheit | |
| EP1298306B1 (de) | Verfahren zum Betrieb einer Brennkraftmaschine | |
| DE10344018A1 (de) | Verfahren zum Temperieren eines Verbrennungsmotors und Kühlsystem für einen Verbennungsmotor | |
| DE10361374A1 (de) | Motorschmiermittelkreis mit zwei Pumpen | |
| DE102019218934A1 (de) | Kraftfahrzeug | |
| WO2021223799A1 (de) | Verfahren zur verbesserung einer dichtheit eines ventils in einem hydraulik-kreislauf eines kupplungsbetätigungssystems | |
| DE10127516A1 (de) | Verfahren, Computerprogramm und Steuer- und/oder Regelgerät zum Betreiben einer Brennkraftmaschine sowie Kraftstoffsystem für eine Brennkraftmaschine | |
| DE19900132A1 (de) | Brennkraftmaschine, insbesondere dieselmotorische Viertaktbrennkraftmaschine | |
| DE102005022210A1 (de) | Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben einer Klimaanlage | |
| DE102012220495A1 (de) | Verfahren zur Verbesserung des Warmlaufs eines Motors | |
| DE10245357B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Temperaturregelung von Motorenöl | |
| EP0289606B1 (de) | Vorrichtung zum schmieren hydrodynamischer lager |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |