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DE3929078A1 - Verfahren zur schmierung von brennkraftmaschinen und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zur schmierung von brennkraftmaschinen und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens

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DE3929078A1
DE3929078A1 DE3929078A DE3929078A DE3929078A1 DE 3929078 A1 DE3929078 A1 DE 3929078A1 DE 3929078 A DE3929078 A DE 3929078A DE 3929078 A DE3929078 A DE 3929078A DE 3929078 A1 DE3929078 A1 DE 3929078A1
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Blaj Adrian Dipl-Ing
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BLAJ ADRIAN DIPL ING
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BLAJ ADRIAN DIPL ING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Schmierung von Brenn­ kraftmaschinen (insbesondere von Kraftfahrzeugmotoren), die eine Druckumlaufschmierung mit einer von der Brennkraftmaschine angetriebe­ nen Ölpumpe aufweisen, sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Bei der heute üblichen Druckumlaufschmierung, wie sie in praktisch allen Kraftfahrzeugmotoren und vielen anderen Brennkraftmaschinen eingesetzt wird, wird die Ölpumpe durch die Brennkraftmaschine direkt angetrieben und baut beginnend mit dem Startvorgang des Motors einen Öldruck auf. Bei Kraftfahrzeugmotoren, die eine Öldruckanzeige haben, kann man beobachten, daß der Öldruck erst kurze Zeit nach Beginn des Anlaßvorgangs ansteigt. Unmittelbar nach Beginn des Startvorgangs liegt somit noch kein ausreichender Öldruck vor. Gerade in der ersten Zeit unmittelbar nach Beginn des Anlaßvorganges ist die Schmierung des Motors unzureichend, in dieser Zeit entsteht eine kritische Ver­ schleißphase, insbesondere in den Gleitlagern. Sie führt einerseits zu einem größeren Verschleiß als nach dem Aufbau des Öldrucks und ande­ rerseits zu von manchem Benutzer als lästig empfundenen Geräuschen, insbesondere Klappergeräuschen im ersten Moment des Anlassens der Brennkraftmaschine. Bei Kraftfahrzeugen, die überwiegend im Kurz­ streckenverkehr gefahren und jede einzelne Strecke neu angelassen werden, macht sich ein im Vergleich zu Langstreckenfahrzeugen vorzei­ tiger Verschleiß durch die mangelnde Schmierung während der ersten Momente nach Beginn des Startvorgangs bemerkbar.
Beim Abstellen des Motors tropft der dann im allgemeinen relativ dünn­ flüssige Schmierstoff von allen Gleitstellen und Schmierleitungen in die Ölwanne. Nach längeren Standzeiten und insbesondere bei niedrigen Temperaturen, z.B. bei Winterstarts, braucht das dann kalte und zäh­ fließende Öl einige Zeit, bis auch die letzte Schmierstelle wieder erreicht ist. Bei einem Wechsel des Ölfilters oder bei einem Ölwechsel benötigt die vorhandene, mit der Brennkraftmaschine antriebsverbundene Ölpumpe noch längere Zeit, um die neue, noch leere Filterpatronen und/oder entleerte Schmierleitungen nachzufüllen und unter Druck zu setzen.
Hier setzt nun die Erfindung ein. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, bei dem Verfahren der eingangs genannten Art und den nach diesem Ver­ fahren arbeitenden Vorrichtungen eine Druckumlaufschmierung bereits vor dem Starten der Brennkraftmaschine durchzuführen, so daß ein Schmiermitteldruck aufgebaut ist, bevor die Brennkraftmaschine gestar­ tet wird.
Verfahrensmäßig wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß vor dem Starten der Brennkraftmaschine die vorhandene oder eine zusätzliche Ölpumpe fremd angetrieben wird und eine Druckumlaufschmierung durchführt. Diese Druckumlaufschmierung wird zumindest solange durchgeführt, bis ein Schmiermitteldruck im Motor aufgebaut ist. Es reichen einige Se­ kunden, um Schmiermittel über die fremd angetriebene Ölpumpe den Schmierstellen zuzuführen, dadurch kann das erfindungsgemäße Verfahren so ablaufen, daß ein Benutzer die für die erfindungsgemäße Vorschmie­ rung benötigte Zeitspanne nicht merkt oder zumindest nicht als störend empfindet.
Durch die erfindungsgemäße Vorschmierung vor dem Starten der Brenn­ kraftmaschine wird schon vor der ersten Motorumdrehung ein Schmiermit­ teldruck aufgebaut und dadurch die kritische Startphase mit ihren Verschleißfolgen und den verbundenen Klappergeräuschen erheblich ver­ kürzt, jedenfalls deutlich verringert. Zugleich wird die Lebensdauer der Brennkraftmaschine spürbar verlängert. Schmierprobleme, wie sie nach längeren Standzeiten, nach Öl- oder Ölfilterwechsel nach dem Stand der Technik auftreten, werden vermieden, zumindest weitgehend ausgeschaltet.
Vorrichtungsmäßig wird die Aufgabe gelöst durch einen Fremdantrieb der vorhandenen oder einer zusätzlich vorgesehenen Ölpumpe, der vor dem Starten der Brennkraftmaschine einschaltbar ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist relativ einfach im Aufbau, sie kann im Wege eines Nachrüstens an bereits vorhandene Brennkraftmaschi­ nen ohne großen Aufwand angebracht werden, sie eignet sich aber ebenso für eine Erstausstattung. Der Aufwand ist auf einen Fremdantrieb, gegebenenfalls eine zusätzliche Ölpumpe und einige kleinere, elektri­ sche Bauteile, wie z. B. Schalter, Zeitschalter etc., beschränkt.
Außer der erfindungsgemäßen Vorschmierung vor dem Starten der Brenn­ kraftmaschine ermöglicht die Vorrichtung im Bedarfsfall, etwa zur Vorsorge gegen Ölschlamm, auch das Durchspülen der Schmierleitungen und Kanäle mit einem Lösungsmittel, ohne die Brennkraftmaschine in Betrieb setzten zu müssen. Besonders vorteilhaft ist die erfindungsge­ mäße Vorrichtung bei Kraftfahrzeugen mit Standheizung, bei denen auch das Kühlwasser einer wassergekühlten Brennkraftmaschine erwärmt wird. Über das Kühlwasser wird zugleich die Brennkraftmaschine erwärmt, durch die erfindungsgemäße Vorschmierung nimmt das Öl bereits Tempera­ tur an, bevor die Brennkraftmaschine gestartet wird.
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, den Fremdantrieb durch einen elektrischen Kontakt, der üblicherweise bei Benutzen eines Kraftfahr­ zeugs und vor dem Starten der Brennkraftmaschine betätigt wird, auszu­ lösen. Beispiele sind hier ein Türschaltkontakt, ein Sitzkontakt, ein Kontakt im Türschloß oder dergleichen. Ist beispielsweise der elektri­ sche Kontakt in der Tür oder im Türschloß vorgesehen, so bleibt zwi­ schen Öffnen der Tür und Beginn des Startvorgangs eine ausreichend lange Zeit, um die erfindungsgemäße Vorschmierung mittels des Fremdan­ triebs durchzuführen, also einen ausreichenden Schmiermitteldruck im Motor aufzubauen, bevor der Startvorgang begonnen wird.
Es hat sich gezeigt, daß bereits eine kurze Förderzeit der fremd ange­ triebenen Ölpumpe ausreicht, um einen gewissen Schmiermitteldruck im Motor aufzubauen. Für den Benutzer (Fahrer) macht sich der erfindungs­ gemäße Schmiermittelvorlauf nicht notwendigerweise in einem Zeitver­ lust bemerkbar. Andererseits kann jedoch vorgesehen werden, daß zumin­ dest für eine gewisse Zeit nach Öffnen der Tür bzw. Betätigen des Türschlosses an der Fahrerseite die Druckumlaufschmierung durchgeführt wird, bevor die Brennkraftmaschine gestartet werden kann. In diesem Fall ist eine Zeitsperre vorzusehen die ein Starten der Brennkraft­ maschine verhindert, bevor die notwendige Zeit für die Vorschmierung abgelaufen ist.
Als sehr vorteilhaft hat es sich erwiesen, den Fremdantrieb nach einer vorgegebenen Zeitspanne, z.B. 10 bis 60 Sekunden, abzuschalten. Diese Zeitspanne reicht einerseits für eine ausreichende Vorschmierung, andererseits wird die Energie für den Vorschmiervorgang, also für den Fremdantrieb der Ölpumpe, begrenzt, so daß beispielsweise auch nach mehrfachem Öffnen der Fahrertür (wenn ein entsprechender Kontakt für den Fremdantrieb dort vorgesehen ist) keine merkliche Erschöpfung der Energiequelle für den Fremdantrieb auftritt. Für den Fremdantrieb bietet sich ein Elektroantrieb an, die Energieversorgung erfolgt dann aus der bordeigenen Batterie. Andererseits kann auch ein Druckspeicher mit Feder (mechanischer Speicher) vorgesehen sein.
Um zu vermeiden, daß der erfindungsgemäß aufgebaute Schmiermitteldruck sich durch die vorhandene oder zusätzliche Pumpe abbauen kann, sind entsprechende Maßnahmen vorgesehen, die ein Rückfließen des Öls durch die Förderleitung verhindern. Hierfür kann der Pumpe ein Ventil, ins­ besondere ein Rückschlagventil, zugeordnet sein oder die mindestens eine Pumpe sperrt gegen rückfließendes Öl.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den übri­ gen Ansprüchen sowie der nun folgenden Beschreibung von nicht ein­ schränkend zu verstehenden Ausführungsbeispielen. Diese werden unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Kraftfahrzeugmotors mit zusätzlicher Ölpumpe und einem Fremdantrieb in Form eines Elek­ tromotors in einer Ausführung, die sich insbesondere für eine Erstausstattung eignet,
Fig. 2 die Darstellung entsprechend Fig. 1, jedoch in einer Ausfüh­ rung, die sich bevorzugt für eine Nachrüstung eignet,
Fig. 3 ein schematisches Schaltbild eines Teils eines Ölkreislaufes einer Brennkraftmaschine mit einer fremd angetriebenen, zusätz­ lichen Ölpumpe, die in Serie zur vorhandenen Ölpumpe angeordnet ist und
Fig. 4 eine Darstellung ähnlich Fig. 3, jedoch mit parallel geschalte­ ten Pumpen.
Fig. 1 zeigt in schematischer, perspektivischer Darstellung einen Vierzylinder-Kraftfahrzeugmotor, dargestellt sind nur einige wesentliche Teile. In bekannter Weise befindet sich der Motor 20, wie die Brenn­ kraftmaschine im folgenden genannt wird, innerhalb eines Gehäuses 22, das in seinem unteren Bereich eine Ölwanne 24 ausbildet. In diese ragt ein Ansaugstutzen 26 einer ersten Ölpumpe 28, die mechanisch - wie später noch erläutert wird - mit dem Motor 20 drehverbunden ist und von ihm angetrieben wird. Auf der Druckseite der ersten Ölpumpe 28 wird das Öl über eine Leitung 30 einem Ölfilter 32 zugeleitet, von dort erreicht es über verschiedene Druckleitungen 34, 36 Schmierstel­ len 38 des Motors. Die bisher beschriebene Anordnung ist Stand der Technik.
Zusätzlich ragt ein zweiter Ansaugstutzen 40 in die Ölwanne 24, er mündet einige Zentimeter oberhalb des Bodens der Ölwanne 24 in einer Position, wo normalerweise Öl vorhanden, jedoch kein Ölschlamm anzutreffen ist. Der zweite Ansaugstutzen 40 führt zu einer zweiten, zusätzlichen Ölpumpe 42, die fremd angetrieben ist. Ihr Antrieb er­ folgt über einen Elektromotor 44, der wiederum seine Energie von der Kraftfahrzeugbatterie erhält, worauf später noch eingegangen wird.
Ausgangsseitig ist die zweite Ölpumpe 42 über eine Leitung 46 an die Druckleitung 34 angeschlossen, die vom Ölfilter 32 zu den Schmierstel­ len 38 führt.
Vor Starten des Motors 20 wird die zweite Ölpumpe 42 über den Elektro­ motor 44 für einige Sekunden betätigt. Sie saugt dadurch über den zweiten Ansaugstutzen 40 Öl aus der Ölwanne 24 und fördert es unter Umgehung des Ölfilters 32 zu den einzelnen Schmierstellen 38. Dadurch baut sich im eigentlichen Motorgehäuse ein Öldruck auf. Die Schmier­ stellen 38 werden geschmiert, bevor der Startvorgang des Motors 20 beginnt, letzterer erfolgt in ansich bekannter Art über einen Anlas­ ser.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist im wesentlichen für eine Erst­ ausstattung gedacht, deswegen befindet sich die zweite Ölpumpe 42 auch innerhalb des eigentlichen Motorblocks. Im Gegensatz hierzu befindet sich die zusätzliche zweite Ölpumpe 42 im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 außerhalb des Motorblocks, die Ausführung nach Fig. 2 eignet sich insbesondere für eine nachträgliche Ausstattung.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die zusätzliche zweite Ölpumpe 42 über einen als zweiten Ansaugstutzen 40 ausgebildeten Druckschlauch mit einer Ölablaßbohrung 46 der Ölwanne 24 verbunden. Um zu vermeiden, daß über die üblicherweise an der tiefsten Stelle der Ölwanne 24 vor­ gesehene Ölablaßbohrung 46 durch die zweite Ölpumpe 42 Schlamm ange­ saugt wird, ist in die Ölablaßbohrung 46 eine Hülse (nicht darge­ stellt) eingesteckt, die wenige Zentimeter unterhalb des Bodens der Ölwanne 24 endet und sicherstellt, daß über die Ölablaßbohrung 46, den zweiten Ansaugstutzen 40 und die zweite Ölpumpe 42 kein Schlamm ange­ saugt wird.
Ausbildungsmäßig unterscheidet sich die zweite Ölpumpe im Ausführungs­ beispiel nach Fig. 2 nicht von dem bisher besprochenen Ausführungsbei­ spiel nach Fig. 1. Sie ist auch entsprechend über eine Leitung 30, die hier wieder ein Druckschlauch ist, mit der Druckleitung 34 verbunden, und zwar ist sie dort an einen Flansch angeschlossen, der normalerwei­ se für einen Öldruckgeber verwendet wird. Wenn dieser nicht, wie in Ausführungsbeispiel 2 gezeigt, entfallen soll, sondern stehen bleiben soll, wird ein T-Stück an der entsprechenden Stelle eingesetzt.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung der hydraulischen und elek­ trischen Kreisläufe. In dieser Darstellung sind die beiden Ölpumpen 28, 42 - wie in den bisherigen Ausführungsbeispielen - parallel ge­ schaltet. Als Ölpumpen werden üblicherweise Zahnradpumpen verwendet, eine Förderleistung von zwei Liter pro Minute genügt für normale Kfz- Motoren. Die zusätzliche Ölpumpe 42 ist für einen Druck von etwa 2 bar ausgelegt, dieser Wert hat sich als vollkommen ausreichend erwiesen. Höhere Druckwerte und Förderleistungen sind jedoch nicht ausgeschlos­ sen. Bei der genannten Förderleistung und dem genannten Enddruck ist die Antriebsleistung, die für die zweite Ölpumpe 42 benötigt wird, gering. Sie kann, wie in allen Ausführungsbeispielen gezeigt, durch einen Elektromotor 44 aufgebracht werden, andererseits sind aber auch mechanische Kraftspeicher, die insbesondere vom Öldruck des Motors 20 aufgeladen werden, pneumatische Speicher und dergleichen einsetzbar. Ein Antrieb mittels Elektromotor 44 hat den Vorteil einer bequemen Steuerung, guten Verfügbarkeit und hohen Zuverlässigkeit.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 saugt die vorhandene, erste Ölpumpe 28 über den Ansaugstutzen 26 Öl aus der Ölwanne 24, wenn sie über den schematisch dargestellten Antrieb 48 betätigt wird, also wenn der Motor 20 umläuft. In den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 und 2 erfolgt dieser Antrieb in bekannter Weise über zwei Wellen 50, 52, die über ein Zahnradpaar miteinander in Eingriff stehen. Dadurch wird die erste Ölpumpe 28 immer dann gedreht, wenn der Motor 20 gedreht wird oder selbsttätig umläuft.
In Fig. 3 ist vorausgesetzt, daß die erste Ölpumpe 28 gegen Rückfluß sperrt. Sollte sie diese Eigenschaft nicht besitzen, wird oberhalb der Pumpe ein Rückschlagventil eingebaut. In bekannter Weise ist der Druckseite der ersten Ölpumpe 28 ein Druckbegrenzungsventil 54 zuge­ ordnet, das oberhalb eines vorgegebenen Druckes öffnet und dadurch Beschädigungen an der Pumpe 28 verhindert, wenn eine Verstopfung vor­ liegen sollte.
Auch die zweite Ölpumpe 42 saugt, wenn sie über den Elektromotor 44 angetrieben wird, Öl aus der Ölwanne 24 an und fördert es in die Druckleitung 34. Sollte sich motorseitig eine Verstopfung ergeben, kann ein Überdruck über das Druckbegrenzungsventil 54 entweichen, es ist jedoch vorteilhaft, der zweiten Ölpumpe 42 ein eigenes Druckbe­ grenzungsventil zuzuordnen.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist vorausgesetzt, daß die zweite Ölpumpe 42 im Rückflußwege nicht selbsttätig sperrt. Um zu verhindern, daß von der ersten Pumpe 28 gefördertes Schmiermittel die zweite Öl­ pumpe 42 antreibt und durch diese in die Ölwanne 24 zurückfließt, ist ein Rückschlagventil 56 auf der Druckseite der zweiten Ölpumpe 42 vorgesehen. In die Druckleitung 34 ist noch ein Ölfilter 58 eingefügt.
Der zweiten Ölpumpe 42 ist ein Öldruckschalter 60 zugeordnet, der in Reihe mit einem Türkontakt 62 geschaltet ist. Ein elektrischer An­ schluß des Elektromotors 44 ist unmittelbar mit einer Kfz-Batterie 64 verbunden, die mit ihrem anderen Pol an der Reihenschaltung von Öl­ druckschalter 60 und Türkontaktschalter 62 anliegt. Wenn beide Schal­ ter 60, 62 geschlossen sind, erhält der Elektromotor 44 Spannung, so daß ein Strom fließen kann, der Elektromotor 44 dreht sich und dreht dadurch die zweite Ölpumpe 42.
Der Öldruckschalter 60 ist so ausgelegt, daß er unterhalb eines vorge­ gebenen Öldrucks, beispielsweise unterhalb von 2 bar, geschlossen ist. Vor dem Starten des Motors 20 liegt üblicherweise kein Öldruck vor, so daß der Öldruckschalter 60 geschlossen ist. Wird nun über die zweite Ölpumpe 42 erfindungsgemäß (vor dem Starten des Motors 20) ein Öldruck im Schmierstellenbereich 66 aufgebaut, kann der Öldruck solange an­ wachsen, bis der Schwellenwert des Öldruckschalters 60 erreicht ist. Von diesem Zeitpunkt an wird die Spannungszufuhr des Elektromotors 44 über den Öldruckschalter 60 unterbrochen und ist die Vorstartschmie­ rung abgeschlossen.
Ausgelöst wird die erfindungsgemäße Schmierung vor Starten des Motors 20 durch einen Türkontaktschalter 62. Dieser ist normalerweise (bei geschlossener Fahrertür) geöffnet. Wird er geschlossen, wird also die Fahrertür geöffnet, so erhält der Elektromotor 44 Spannung aus der Kfz-Batterie 64.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist dem Türkontaktschalter 62 eine Magnetspule 68 zugeordnet, die über eine elektrische Steuereinheit 70 angesteuert wird. Im hier gezeigten Ausführungsbeispiel wird nach einer vorgegebenen Zeitspanne von beispielsweise 20 Sekunden der Kon­ takt 42 geöffnet und die Spannungsversorgung des Elektromotors 44 unterbrochen.
In einer anderen, hier nicht dargestellten Ausführung sind die Magnet­ spule 68 und die Steuereinheit 70 nicht vorgesehen. Der Türkontakt 62 bleibt dann solange geschlossen, wie die Fahrertür geöffnet ist. Da­ durch arbeitet die zweite Ölpumpe 42 entweder solange, bis der am Öldruckschalter 60 eingestellte Öldruck erreicht ist oder bis die Fahrertür wieder geschlossen wird.
In einer weiteren alternativen Ausbildung ist der Kontakt 42 im Tür­ schloß der Fahrertür vorgesehen und schließt immer dann, wenn sich ein Schlüssel im Türschloß befindet. Der Kontakt wird durch die Steuerein­ heit 70 dann solange gehalten, wie für eine ausreichende Vorlauf­ schmierung notwendig ist.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind die beiden Pumpen 28, 42 in Serie geschaltet. Beide sperren im Rückflußweg. Jeder Pumpe ist ein Rückschlagventil 72 parallel geschaltet. Das Rückschlagventil 72 der jeweils anderen Pumpe öffnet, wenn die betrachtete Pumpe arbeitet, auf diese Weise wird eine Bypass-Leitung für die jeweils nicht aktive Pumpe geschaffen. Ansonsten entspricht die Anordnung den bisher be­ sprochenen Ausführungsbeispielen.
Grundsätzlich ist es - im Gegensatz zu den beschriebenen Ausführungs­ beispielen - nicht notwendig, eine zusätzliche zweite Ölpumpe 42 vor­ zusehen. Stattdessen kann die erste Ölpumpe auch über einen Freilauf mit dem Motor 20 antriebsverbunden und über einen zweiten Freilauf mit dem Elektromotor 44 verbunden sein. Eine andere mechanische Ankopp­ lung, beispielsweise über ein Differential, der lediglich eine Ölpumpe an die beiden unterschiedlichen Antriebsmittel ist ebenfalls möglich.
Bei einer zusätzlichen zweiten Ölpumpe 42 ist es möglich, die erste, ohnehin vorhandene Ölpumpe 28 weiter oben anzuordnen, als dies bisher der Fall war, weil der Erstansaugvorgang beim Starten des Motors nun geringere Bedeutung hat. Schließlich ist es möglich, die zusätzliche zweite Ölpumpe 42 auch während des normalen Betriebs des Motors immer dann einzuschalten, wenn der Öldruck zu schwach wird, beispielsweise bei Ausfall der ersten Ölpumpe 28 oder im Hochlastbereich des Motors.

Claims (10)

1. Verfahren zur Schmierung von Brennkraftmaschinen (20), die eine Druckumlaufschmierung mit einer von der Brennkraftmaschine (20) angetriebenen Ölpumpe (28) aufweisen, insbesondere von Kfz-Motoren, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Starten der Brennkraftmaschine (20) die vorhandene (28) oder eine zusätzliche Ölpumpe (42) fremd angetrieben wird und eine Druckumlaufschmierung durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckum­ laufschmierung zumindest solange durchgeführt wird, bis sich ein vorgegebener Schmiermitteldruck aufgebaut hat.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fremdantrieb über einen Elektromotor (44) erfolgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Ölpumpe (28, 42) im Rückflußweg des Schmiermittels sperrt oder daß mit der Pumpe (28, 42) ein Ventil, insbesondere ein Rückschlagventil, in Reihe geschaltet ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fremdantrieb durch einen Schaltkontakt, beispielsweise einen Türkontakt (62), einen Sitzkontakt oder einen Kontakt im Türschloß, ausgelöst wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fremdantrieb nach einer vorgegebenen Zeitspanne, z.B. nach 20 bis 60 Sekunden, abgeschaltet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der Fremdantrieb beim Beginn des Startvorgangs der Brenn­ kraftmaschine (20) abgeschaltet wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich­ net, daß der Fremdantrieb nach Erreichen eines vorgegebenen Drucks auf der Druckseite der Pumpe (28, 42) abgeschaltet wird.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprü­ che 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen vorzugsweise als Elektro­ motor (44) ausgebildeten Fremdantrieb der vorhandenen (28) oder einer zusätzlich vorgesehenen Ölpumpe (42) und durch eine Betäti­ gung, die die vorhandene (28) oder die zusätzliche Ölpumpe (42) anschaltet, bevor der Startvorgang der Brennkraftmaschine (20) erfolgt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ölpumpen (28, 42) vorgesehen sind und diese entweder in Reihe, wobei jeder Ölpumpe (28, 42) ein Rückschlagventil (72) parallel geschaltet ist, oder parallel angeordnet sind.
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