DE3828847A1 - Vakuumpackung fuer koernige lebensmittel - Google Patents
Vakuumpackung fuer koernige lebensmittelInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vakuumpackung für körnige
Lebensmittel, insbesondere gemahlenen Röstkaffee, bestehend aus
einer gasdichten, eine Sperrschicht aufweisenden Mehrschichtfo
lie, die zumindest an ihren Verbindungsflächen mit einer heiß
siegelfähigen Schicht versehen und über diese Schicht zunächst
zu einem Schlauch, anschließend durch eine untere Naht zu ei
nem geschlossenen Beutel und nach einem Füll- und Evakuiervor
gang durch eine obere, durch Wärme gebildete Naht zu einer
Blockpackung versiegelbar ist.
Bei derartigen, sogenannten harten Vakuumpackungen ist es er
forderlich, den gemahlenen Röstkaffee vor dem Einfüllen in die
Packung bzw. vor dem Verschließen derselben stark zu evakuieren,
um den im Röstkaffee befindlichen Sauerstoff bzw. die Luft zu
entfernen und somit dadurch bedingte, negative Einflüsse auszu
schließen. Eine solche Vakuumpackung wird aus einer Mehrschicht
folie geformt, die - von innen nach außen gesehen -, aus einer
Polyethylenfolie, einer Aluminiumfolie und einer Polyesterfo
lie steht, wobei diese einzelnen Folien miteinander kaschiert
sind. Bedarfsweise kann die äußere Polyesterfolie mit einem Kon
terdruck versehen sein. Dabei ist es auch möglich, die Poly
esterschicht durch eine Polypropylenschicht oder eine andere
Kunststoffolie zu ersetzen oder zwischen der Polyesterschicht
und der Aluminiumschicht eine zusätzliche Polypropylenschicht
oder eine andere Kunststoffolie anzuordnen.
Aufgrund der starken Evakuierung und der Blockbildung der Pac
kung liegt die Mehrschichtfolie sehr dicht an dem blockartig
geformten Röstkaffee an, wodurch das Öffnen einer solchen Pac
kung nicht ohne weiteres möglich ist. Beispielsweise ist es
denkbar, die obere Naht oder einen Eckbereich derselben mit ei
ner Schere abzuschneiden, wodurch eine glatte und saubere Öff
nung entsteht. Der Griff zur Schere wird jedoch nur selten ge
macht. Meistens wird der Versuch unternommen, die Packung, die
in einer Hand gehalten wird, mit den Fingern der anderen Hand
aufzureißen. Sollte dies tatsächlich gelingen, kann nicht vor
hergesehen werden, wie weit die Packung aufreißt. Geht der Riß
zu weit, wird oft ein nicht unerheblicher Teil des in der Va
kuumpackung befindlichen Röstkaffees verschüttet, der meist für
den Genuß verloren geht. Vielfach wird auch der Versuch unternom
men, die Packung mit einem spitzen Gegenstand aufzustechen, um
von der dann entstandenen Öffnung ein weiteres Öffnen der Pac
kung zu ermöglichen. Auch hier verläuft der Aufreißvorgang nicht
kontrolliert ab, so daß wertvoller Röstkaffee verlorengeht.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vakuum
packung für körnige Lebensmittel, insbesondere gemahlenen Röst
kaffee, zu schaffen, die trotz der starken Evakuierung leicht
und insbesondere kontrolliert geöffnet werden kann, so daß ei
ne glatte und genau vorherbestimmte Öffnung entsteht, über die
der gemahlene Röstkaffee leicht entnommen werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei der Va
kuumpackung der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen,
daß sich an die obere oder an die untere Naht in mindestens ei
nem Endbereich eine gegen den Innenraum der Packung gerichtete
Siegelfläche anschließt, in der eine Grifflasche gebildet ist,
die in eine unterhalb der Naht verlaufende, streifenartige Öff
nungshilfe übergeht. Durch die Grifflasche mit der streifenar
tigen Öffnungshilfe kann die Packung ohne zusätzliche Hilfsmit
tel leicht und sicher geöffnet werden. Es entsteht eine glatte,
genau vorgegebene Öffnung, über die beispielsweise der gemahlene
Röstkaffee leicht entnommen werden kann. Durch diese Ausbildung
der Vakuumpackung ist ausgeschlossen, daß beim Öffnen Röstkaf
fee verschüttet wird bzw. verlorengeht.
Weitere Merkmale einer Vakuumpackung gemäß der Erfindung sind
in den Ansprüchen 2-20 offenbart.
Diese Merkmale sowie Vorteile der erfindungsgemäßen Vakuumpac
kung werden nachfolgend anhand in einer Zeichnung dargestellter
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine verkleinerte Aufrißdarstellung des oberen und des
unteren Bereiches einer harten Vakuumpackung gemäß der
Erfindung,
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt des oberen Bereiches der
Vakuumpackung der Fig. 1,
Fig. 3 einen vergrößerten Schnitt durch eine Mehrschichtfolie
zur Bildung einer Vakuumpackung,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine weitere Ausbildung einer Mehr
schichtfolie entsprechend der Fig. 3,
Fig. 5 eine andere Ausbildung einer Mehrschichtfolie,
Fig. 6 eine weitere Ausbildung des oberen Bereiches einer Va
kuumpackung,
Fig. 7 eine andere Ausbildung des oberen Bereiches einer Va
kuumpackung,
Fig. 8 eine besondere Ausgestaltung einer Grifflasche im obe
ren Bereich einer Vakuumpackung und
Fig. 9 eine andere Ausgestaltung des oberen Bereiches mit
Grifflasche einer Vakuumpackung.
In der Fig. 1 der Zeichnung ist eine sogenannte harte Vakuumpac
kung 1 für gemahlenen Röstkaffee gezeigt, die aus einer an sich
bekannten Mehrschichtfolie 2 besteht. Im vorliegenden Ausfüh
rungsbeispiel wird die Mehrschichtfolie 2 (Fig. 3-5) aus ei
ner inneren Polyethylenfolie 3 mit einer Dicke von etwa 60-
80 my, einer Aluminiumfolie 4 mit einer Dicke von etwa 7-15 my
und einer äußeren Polyesterfolie 5 mit einer Dicke von etwa 10-
20 my gebildet, die in an sich bekannter Weise miteinander ka
schiert sind. Bedarfsweise kann die innere Polyethylenfolie 3
auch durch eine Polypropylenfolie oder eine andere Kunststoffo
lie ersetzt sein bzw. zwischen der inneren Polyethylenfolie 3
und der Aluminiumfolie 4 kann eine zusätzliche Polypropylenfolie
oder eine andere Kunststoffolie angeordnet sein.
Aus dieser Mehrschichtfolie 2 wird nun auf einer Verpackungsan
lage die Vakuumpackung 1 geformt, die zunächst an der Längsseite
versiegelt und damit zu einem Schlauch und anschließend durch
eine untere Naht zu einem unten geschlossenen Beutel geformt
wird. Nach dem Füllen des Beutels mit gemahlenem Röstkaffee und
einer Evakuierung wird der obere Bereich des Beutels durch Heiß
siegelung verschlossen, so daß die blockartige, harte Vakuumpac
kung 1 gemäß Fig. 1 entsteht. Diese Vakuumpackung 1 weist nun
sowohl in ihrem unteren als auch in ihrem oberen Bereich jeweils
einen durch zwei aufeinanderliegende Mehrschichtfolien 2 gebil
deten Lappen 6, 7 auf, die durch einen besonderen Faltvorgang an
dem Block der Vakuumpackung 1 zum Anliegen kommen.
An die im oberen Lappen 7 befindliche Siegelnaht 8 schließt sich
nun eine gegen den Innenraum der Packung 1 gerichtete Siegel
fläche 9 an, die in diesem Ausführungsbeispiel eine rechteckige
Grundfläche besitzt. In diese Siegelfläche 9 ist eine Griffla
sche 10 eingestanzt, die noch an ihrem inneren Ende 11 fest mit
der Siegelfläche 9 verbunden ist. An die innere, senkrechte Kan
te 12 der Siegelfläche 9 schließen sich in diesem Ausführungs
beispiel zwei mit Abstand voneinander angeordnete und parallel
zueinander als auch zur Siegelnaht 8 verlaufende Einschnitte 13,
14 an, die gemäß der Fig. 3 einen etwa keilförmigen Querschnitt
besitzen. Diese rinnenartigen Einschnitte 13, 14 befinden sich
gemäß der Fig. 3 in der nach innen gerichteten Polyethylenfolie
3. Die rinnenartigen Einschnitte 13, 14 erstrecken sich über etwa
40-50% der Dicke der Polyethylenfolie 3 und ragen im Lappen
7 von der inneren Kante 12 der Siegelfläche 9 bis zum anderen
Ende des Lappens 7. Die rinnenartigen Einschnitte 13, 14 werden
in vorteilhafter Weise durch einen Teilstanz-Vorgang an der Ab
packmaschine hergestellt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
sind die rinnenartigen Einschnitte 13,14 durchgehend ausgebil
det; sie können jedoch auch unterbrochen ausgestaltet sein.
Die an drei Seiten ausgestanzte und damit frei bewegliche Griff
lasche 10 ist, beispielsweise in an sich bekannter, nicht darge
stellter Weise, mit einem Aufdruck "Hier aufreißen" und einem
Pfeil 15 versehen. Sobald sich die Grifflasche 10 außerhalb der
Ebene des Lappens 7 und damit außerhalb der Siegelfläche 9 be
findet, kann dieselbe leicht von zwei Fingern einer Hand erfaßt
und in Richtung des Pfeiles 15 gezogen werden. Dabei wird der
zwischen der Grifflasche 10 und dem Beginn der rinnenartigen
Einschnitte befindliche Siegelbereich durchtrennt und die Va
kuumpackung entlang den rinnenartigen Einschnitten 13, 14 aufge
rissen. Dabei entsteht an einer Seite der Vakuumpackung 1 eine
glatte, saubere Öffnung, über die der in der Vakuumpackung 1
befindliche Röstkaffee ohne Schwierigkeiten entnommen werden
kann. Diese Grifflasche 10 wird erst dann hergestellt, wenn die
Packung geformt und gesiegelt ist.
In Abänderung des erläuterten Ausführungsbeispieles können sich
die rinnenartigen Einschnitte 13, 14 auch bis zur inneren Kante
11 der Lasche 10 erstrecken. Beim Siegelungsvorgang werden die
se Einschnitte 13, 14 jedoch geschlossen. Die rinnenartigen Ein
schnitte 13, 14 können gemäß der Fig. 4 auch als unterbrochene
Schnitte bzw. Perforation ausgebildet sein. Solche Schnitte bzw.
Perforationen können jedoch nicht in der Abpackmaschine herge
stellt werden, da hier die Gefahr besteht, daß die Aluminiumfo
lie 4 beschädigt wird. Solche Schnitte bzw. Perforationen wer
den bei der Herstellung der Polyethylenfolie 3 in Laufrichtung
erzeugt, bevor diese Folie 3 dann gegen die Aluminiumfolie 4
kaschiert wird. Damit diese eingeschnittene bzw. perforierte
Zone dann auch in den Kopfnahtbereich der Vakuumpackung 1 ge
langt, muß der Zuschnitt vor dem Einlauf in eine Dornradmaschine
um 90 Grad gedreht werden.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 weist die Polyesterfo
lie 5 die Einschnitte 13, 14 auf, die hier, da sie sich über die
gesamte Dicke erstrecken, ebenfalls vor dem Kaschiervorgang er
zeugt wurden. Dabei ist es auch möglich, die Einschnitte 13, 14
der Polyethylenfolie 3 durch eine besondere Prägung zu erreichen,
die ebenfalls vor der Kaschierung durchgeführt wird.
Es ist möglich, die Einschnitte 13, 14 durch einen Folienstreifen
16, wie in Fig. 2 angedeutet, zu ersetzen, der sich im Inneren
der Vakuumpackung 1 befindet und der beispielsweise vor dem Ver
siegeln der Packung 1 durch einen Klebe- oder Siegelungsvorgang
aufgebracht wurde. Über diesen Folienstreifen 16 und die Griff
lasche 10 ist ebenfalls ein sauberes Aufreißen der Vakuumpackung
1 möglich. Dieser Folienstreifen 16 besteht beispielsweise aus
einer Polyethylenfolie mit einer Dicke von 20-30 my, einer in
Längsrichtung des Streifens 16 orientierten Polypropylenschicht,
einer Aluminiumfolie mit einer Dicke von 9 my und einer Poly
ethylenfolie mit einer Dicke von 20-30 my. Die letztere Poly
ethylenfolie stellt sicher, daß der Folienstreifen 16, der eine
Breite von 0,5-2 cm aufweisen kann, ansiegelbar ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 6 ist ebenfalls ein Fo
lienstreifen 16 vorgesehen, der sich in diesem Ausführungsbei
spiel bis zur Lasche 10 erstreckt. An diesen Folienstreifen 16
schließt sich hier jedoch ein weiterer Folienstreifen 17 an,
der ebenfalls parallel zur Siegelnaht 8 verläuft. Beim Aufrei
ßen der Vakuumpackung 1 über die Lasche 10 und den Folienstrei
fen 16 verbleibt der Folienstreifen 17 an der Innenseite der
Vakuumpackung 1 und stellt sicher, daß jegliches Einreißen der
Vakuumpackung 1 durch den Folienstreifen 16 nach unten ausge
schlossen ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 7 wird eine Mehr
schichtfolie 2 verwendet, bei der die Polyethylenfolie 3 und/
oder die Polyesterfolie 5 - es kann aber auch die vorerwähnte
Polypropylenfolie sein - eine spezielle Orientierung, beispiels
weise eine Längs- oder eine Querorientierung, der Moleküle auf
weist. Diese Orientierung muß, damit sie parallel zur Siegel
naht 8 verläuft und somit als Öffnungshilfe dienen kann, quer
zur Transportrichtung der Mehrschichtfolie 2 gerichtet sein.
Bei einer ausgeprägten Querorientierung kann die Mehrschichtfo
lie 2 normal verarbeitet werden. Bei einer besonderen Längs
orientierung der Mehrschichtfolie 2 muß der Zuschnitt der Mehr
schichtfolie 2 vor dem Einlauf in eine Dornradmaschine um 90
Grad gedreht werden, damit diese spezielle Orientierung wieder
parallel zur Siegelnaht 8 verläuft. Bei der Verwendung einer
solchen Mehrschichtfolie 2 weist die Siegelfläche 9 einen freien
Bereich 18 auf, in dem ein Einschnitt 19 oder eine Kerbe vorge
sehen ist. Durch diesen Einschnitt 19 kann der obere Bereich des
Lappens 7 angerissen und die Siegelnaht 8 über den gesamten Be
reich des Lappens 7 zur Bildung einer glatten Öffnung der Va
kuumpackung 1 abgerissen werden. Bedarfsweise kann hier der Ein
schnitt 19 oder eine entsprechende Kerbe senkrecht verlaufen.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 8 stimmt weitgehend mit dem
Ausführungsbeispiel der Fig. 2 überein. Hier sind entweder Ein
schnitte 13, 14 und/oder ein Folienstreifen 16 vorgesehen. Auf
die Grifflasche 10 ist zusätzlich ein nur angedeutetes Selbst
klebeetikett aufgebracht. Dieses Etikett 20 kann bedruckt sein
und erleichtert das Erfassen der Grifflasche 10.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 9 ist ein Folienstreifen
18 vorgesehen, der jedoch außen auf dem Lappen 7 durch Siegelung
befestigt ist. Dieser Folienstreifen 18 erstreckt sich bis zur
Grifflasche 10, die hier frei ausgestanzt ist.
In Abänderung der erläuterten Ausführungsbeispiele ist es mög
lich, die unterschiedlichen Ausgestaltungen, die ein glattes
und sauberes Öffnen der Vakuumpackung 1 ermöglichen, in belie
biger Weise miteinander zu kombinieren. Die Ausgestaltung der
Mehrschichtfolie 2 ist nicht auf die erläuterten Ausführungs
beispiele beschränkt. Während bei den erläuterten Ausführungs
beispielen die Öffnungshilfe nur auf einer Seite der Verpackung
1 angeordnet ist, kann dieselbe in Abänderung dieser Beispiele
auch auf beiden Seiten angeordnet sein.
Claims (20)
1. Vakuumpackung für körnige Lebensmittel, insbesondere gemah
lenen Röstkaffee, bestehend aus einer gasdichten, eine Sperr
schicht aufweisenden Mehrschichtfolie, die zumindest an ihren
Verbindungsflächen mit einer heißsiegelfähigen Schicht ver
sehen und über diese Schicht zunächst zu einem Schlauch, an
schließend durch eine untere Naht zu einem geschlossenen Beu
tel und nach einem Füll- und Evakuiervorgang durch eine obe
re, durch Wärme gebildete Naht zu einer Blockpackung versie
gelbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich an die obere oder an die untere Naht (8) in minde
stens einem Endbereich eine gegen den Innenraum der Packung
(1) gerichtete Siegelfläche (9) anschließt, in der eine
Grifflasche (10) gebildet ist, die in eine unterhalb der Naht
(8) verlaufende, streifenartige Öffnungshilfe (13, 14, 16, 18)
übergeht.
2. Vakuumpackung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungshilfe (13, 16, 18) mit geringem Abstand unter
halb der Naht (8) angeordnet ist.
3. Vakuumpackung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungshilfe (13, 16, 18) parallel zur Naht (8) ange
ordnet ist.
4. Vakuumpackung nach mindestens einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Grifflasche (10) durch eine Ausstanzung geformt ist.
5. Vakuumpackung nach mindestens einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Grifflasche durch mindestens eine Kerbe (19) geformt
ist.
6. Vakuumpackung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kerbe (19) senkrecht und/oder parallel zur Naht (8)
angeordnet ist.
7. Vakuumpackung nach mindestens einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungshilfe durch einen getrennten Folienstreifen
(16, 18) gebildet ist.
8. Vakuumpackung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Folienstreifen (16, 18) mit der Mehrschichtfolie (2)
der Packung durch Klebung oder Siegelung verbunden ist.
9. Vakuumpackung nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Folienstreifen (16) auf der Innenseite der Packung
(1) angeordnet ist.
10. Vakuumpackung nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Folienstreifen (18) auf der Außenseite der Packung
(1) angeordnet ist.
11. Vakuumpackung nach mindestens einem der Ansprüche 7-10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Folienstreifen fadenartig ausgebildet ist.
12. Vakuumpackung nach mindestens einem der Ansprüche 7-11,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Folienstreifen (16) ein weiterer Folienstreifen
(17) zugeordnet ist.
13. Vakuumpackung nach mindestens einem der Ansprüche 1-12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungshilfe (13, 14) durch mindestens eine linien
artige verlaufende Schwächung zumindest einer Schicht (3, 5)
der Mehrschichtfolie (2) gebildet ist.
14. Vakuumpackung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungshilfe (13, 14) aus zwei mit Abstand parallel
zueinander verlaufenden, linienartigen Schwächungen gebil
det ist.
15. Vakuumpackung nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwächung durch einen rinnenartigen Einschnitt
(13, 14) bzw. eine Teilstanzung gebildet ist.
16. Vakuumpackung nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwächung durch eine Perforation gebildet ist.
17. Vakuumpackung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Perforation durch punkt- oder linienförmige Ein
schnitte gebildet ist.
18. Vakuumpackung nach mindestens einem der Ansprüche 1-17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungshilfe in beiden Lagen der Mehrschichtfo
lie (2) unterhalb der Naht (8) angeordnet ist.
19. Vakuumpackung nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungshilfe durch eine spezielle Orientierung
mindestens einer Schicht (3, 5) der Mehrschichtfolie (2)
gebildet ist.
20. Vakuumpackung nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Orientierung als Längs- und/oder Querorientierung
ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8810752U DE8810752U1 (de) | 1988-08-25 | 1988-08-25 | Vakuumpackung für körnige Lebensmittel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3828847A1 true DE3828847A1 (de) | 1990-03-15 |
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ID=6827242
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|---|---|---|---|
| DE19883828847 Granted DE3828847A1 (de) | 1988-08-25 | 1988-08-25 | Vakuumpackung fuer koernige lebensmittel |
| DE8810752U Expired - Lifetime DE8810752U1 (de) | 1988-08-25 | 1988-08-25 | Vakuumpackung für körnige Lebensmittel |
Family Applications After (1)
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| DE8810752U Expired - Lifetime DE8810752U1 (de) | 1988-08-25 | 1988-08-25 | Vakuumpackung für körnige Lebensmittel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE3828847A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5686081A (en) * | 1992-09-08 | 1997-11-11 | Kureha Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha | Divided package of adsorbent for internal use |
| EP1772380A1 (de) | 2005-09-28 | 2007-04-11 | Kraft Foods R & D, Inc. | Verfahren und Maschine zum Verpacken eines Produktes, und Verpackung das insbesondere Kaffee enthält |
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| DE3807469A1 (de) * | 1987-07-02 | 1989-01-12 | Jacobs Suchard Gmbh | Vakuum-verpackung, insbesondere fuer (gemahlenen) roestkaffee |
-
1988
- 1988-08-25 DE DE19883828847 patent/DE3828847A1/de active Granted
- 1988-08-25 DE DE8810752U patent/DE8810752U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3807469A1 (de) * | 1987-07-02 | 1989-01-12 | Jacobs Suchard Gmbh | Vakuum-verpackung, insbesondere fuer (gemahlenen) roestkaffee |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE8810752U1 (de) | 1990-01-25 |
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