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DE3712531C1 - Apparatus for keeping the temperature of biological samples constant for their cryosubstitution - Google Patents

Apparatus for keeping the temperature of biological samples constant for their cryosubstitution

Info

Publication number
DE3712531C1
DE3712531C1 DE19873712531 DE3712531A DE3712531C1 DE 3712531 C1 DE3712531 C1 DE 3712531C1 DE 19873712531 DE19873712531 DE 19873712531 DE 3712531 A DE3712531 A DE 3712531A DE 3712531 C1 DE3712531 C1 DE 3712531C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal body
coolant
samples
interior
temperature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19873712531
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr Schroeder
Juergen Lauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Forschungszentrum Juelich GmbH
Original Assignee
Kernforschungsanlage Juelich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kernforschungsanlage Juelich GmbH filed Critical Kernforschungsanlage Juelich GmbH
Priority to DE19873712531 priority Critical patent/DE3712531C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3712531C1 publication Critical patent/DE3712531C1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/28Preparing specimens for investigation including physical details of (bio-)chemical methods covered elsewhere, e.g. G01N33/50, C12Q
    • G01N1/42Low-temperature sample treatment, e.g. cryofixation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L7/00Heating or cooling apparatus; Heat insulating devices

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Clinical Laboratory Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Konstanthalten der Temperatur von biologischen Proben zu deren Kryosubstitution, bestehend aus einer einen Innenraum bildenden Ummantelung aus wärmeisolierendem Material, wobei der Innenraum zur Aufnahme der Proben und eines Kühlmittels für ca. -80°C bestimmt ist.
Zur elektronenmikroskopischen Präparation biolo­ gischer Proben ist es notwendig, diese zunächst in ihrem nativen Zustand zu fixieren und anschlie­ ßend möglichst schonend zu entwässern. Eine praktizierte Methode ist das Schockgefrieren des Probenmaterials (Kryofixation) und das anschließende Austauschen der wäßrigen Bestandteile gegen ein mit dem späteren Einbettungsmedium mischbares Lösungsmittel (z. B. Aceton). Dieser Austauschprozeß findet am optimalsten bei einer Temperatur von ca. -80°C statt (Kryosubstitution). Ein Erwärmen auf Temperaturen von <-75°C vor dem Austausch des Eises gegen das Substitutions­ medium bewirkt eine Umbildung des amorphen Eises gegen kristallines Eis (Rekristallisation). Die wachsenden Eiskristalle zerstören dann die ursprünglich gut erhaltenen Zellstrukturen. Aus diesem Sachverhalt ergibt sich die Notwendigkeit, das Präparat zusammen mit dem Substitutions­ medium eine bestimmte Zeit, die vom Proben­ volumen abhängig ist (in der Regel mehr als 24 h) auf einer Temperatur von möglichst exakt -80°C zu halten.
Es ist bekannt, zur Durchführung der Kryosubstitution elektronisch gesteuerte Systeme einzusetzen, die jedoch in der Regel aufwendig, relativ teuer und auch störanfällig sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Durchführung der Kryosubstitution von biologi­ schen Proben zu schaffen, die im Aufbau und in ihrer Handhabung einfach, billig in der Anschaffung sowie störunanfällig ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß sich im Innenraum ein Metall­ körper befindet, dessen Dimensionen so bemessen sind, daß bei vorgegebener Menge des Kühlmittels die Probe für eine vorbestimmte Zeit auf der gewünschten Temperatur von -80°C verbleibt.
Beim Einsatz dieser Vorrichtung werden Metallkörper und Menge des Kühlmittels (unter Berücksichtigung der Isolationswirkung der Ummantelung) so aufein­ ander abgestimmt, daß die Temperatur von -80°C für die gewünschte Zeit konstant gehalten wird. Dabei wird der Metallkörper zweckmäßigerweise auf -80°C gebracht und eine hinreichende Menge an Kühlmittel in den Innenraum gegeben, bevor die Proben in den aus der Ummantelung bestehenden Behälter gegeben werden.
Durch die Verwendung des Metallkörpers wird nicht nur erreicht, daß die Dauer der Verweilzeit der Proben bei ca. -80°C (durch Verwendung von festem CO2 bei -79°C) exakt vorherbestimm­ bar ist. Hinzu kommt, daß sich der Metallkörper als nützliches "Kältereservoir" für den Aufwärm­ vorgang der Proben auf Raumtemperatur erweist, so daß das Aufwärmen in der gewünschten Zeit, d. h. nicht zu schnell, erfolgt. Dies ist erforder­ lich, da biologische Proben aufgrund ihrer komplexen Struktur gegen plötzliche Temperatur­ schwankungen äußerst empfindlich ind. Auch kann dadurch ein Nebeneffekt eines Kontrastier­ mittels (z. B. OsO4), das zur Steigerung des Bildkontrastes im Elektronenmikroskop dem Substitutionsmittel zugeführt wird, weitgehend vermieden werden, der darin besteht, daß eine zusätzliche chemische Fixierung der leicht diffusiblen Ionen eintritt. Dieser Effekt kommt mit zunehmender Aufwärmung des Präparates immer stärker zum Tragen, weshalb es erforderlich ist, daß die Aufwärmekinetik einen bestimmten Verlauf hat, der genau bekannt ist. Diese An­ forderungen werden bei Verwendung des Metall­ körpers als "Kältereservoir" erfüllt.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist absolut störunanfällig, zumal keine äußere Energiequelle (Netz, Kühltruhen), die ausfallen könnten, Verwendung finden. Dennoch sind - wie oben ausgeführt - die Verweilzeiten in dem für die Kryosubstitution optimalen Temperaturbereich exakt und einfach zu bestimmen.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht darin, daß der Metallkörper quaderförmig ist. Auch ist zweckmäßig, daß er Bohrungen zur Aufnahme der Proben aufweist und aus Messing besteht.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme in den Innenraum eine zweite Ummantelung aus Isoliermaterial für den Metallkörper, die Proben und ein weiteres Kühlmittel, z. B. flüssiger Stickstoff, vorgesehen ist, wobei im Innenraum hinreichend Platz für das erste Kühlmittel verbleibt.
Diese Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung erlaubt es, die Proben zusammen mit dem Metallkörper, durch Verwendung von flüssigem Stickstoff, auf -195°C gekühlt in den größeren Behälter zu geben. Ohne die zweite Ummantelung wäre dies nicht möglich, da der gekühlte Metallkörper sonst nicht angefaßt werden könnte. Auch läßt sich der durch die zweite Ummantelung gebildete kleinere Behälter mit den Proben (und dem Metallkörper) leichter transportieren und ggf. bei beengten Verhältnissen beim Experiment leichter unterbringen als der weitaus größere äußere Behälter.
Auch beim Aufwärmvorgang von -194°C auf ca. -80°C wirkt der Metallkörper als "Kältereservoir" und dämpft daher auch diesen Temperaturanstieg.
Eine Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorrichtung mit innerem und äußerem Behälter im Querschnitt;
Fig. 2 den Temperaturanstieg der Proben bei Verwendung einer Vorrichtung gemäß Fig. 1.
Fig. 1 zeigt im Querschnitt einen aus der Ummantelung 1 gebildeten äußeren Behälter, einen im äußeren Behälter befindlichen, aus der Ummantelung 2 gebildeten inneren Behälter und in diesem den Metallkörper 3, der mit Bohrungen 4 für die Proben 5 versehen ist. Am Boden des inneren Behälters befindet sich flüssiger Stickstoff, am Boden des äußeren Behälters festes CO2.
Fig. 2 zeigt den Verlauf der Aufwärmkurve von biologischen Proben bei Verwendung einer Vorrichtung, die der in Fig. 1 im Schnitt dargestellten Vorrichtung entspricht. Die Um­ mantelung 1 bestand aus Polyurethanschaum, die Ummantelung 2 aus Polystyrol, wobei die jeweils äußeren Abmessungen 220 mm × 240 mm × 140 mm bzw. 480 mm × 420 mm × 315 mm (Länge × Breite × Höhe) betrugen. Die Dicken der Ummantelungen betrugen 20 mm bzw. 35 mm. Der Metallkörper war ein Messingkörper mit den Abmessungen 160 mm × 180 mm × 60 mm (Länge × Breite × Höhe) und Bohrungen von 28 mm ⌀. Die Menge des flüssigen Stickstoffs (der Messingkörper und die Proben waren bereits vor ihrem Einbringen in den äußeren Behälter auf -194°C abgekühlt worden) betrug 600 mg, die Menge an festem CO2 ca. 1000 g.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Konstanthalten der Temperatur von biologischen Proben zu deren Kryosubstitution, bestehend aus einer einen Innenraum bildenden Ummantelung aus wärmeisolierendem Material, wobei der Innenraum zur Aufnahme der Proben und eines Kühlmittels für ca. -80°C bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Innenraum ein Metallkörper (3) befindet, dessen Dimensionen so bemessen sind, daß bei vorgegebener Menge des Kühlmittels die Probe für eine vorbestimmte Zeit auf der gewünschten Temperatur von -80°C verbleibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallkörper (3) quaderförmig ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallkörper (3) Bohrungen (4) zur Aufnahme der Proben (5) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallkörper (3) aus Messing besteht.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme in den Innenraum eine zweite Um­ mantelung (2) aus Isoliermaterial für den Metall­ körper (3), die Proben (5) und ein weiteres Kühlmittel, z. B. flüssiger Stickstoff, vorgesehen ist, wobei im Innenraum hinreichend Platz für das erste Kühlmittel verbleibt.
DE19873712531 1987-04-13 1987-04-13 Apparatus for keeping the temperature of biological samples constant for their cryosubstitution Expired DE3712531C1 (en)

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