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DE3446689C2 - Elektronischer Fahrradtachometer - Google Patents

Elektronischer Fahrradtachometer

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Publication number
DE3446689C2
DE3446689C2 DE19843446689 DE3446689A DE3446689C2 DE 3446689 C2 DE3446689 C2 DE 3446689C2 DE 19843446689 DE19843446689 DE 19843446689 DE 3446689 A DE3446689 A DE 3446689A DE 3446689 C2 DE3446689 C2 DE 3446689C2
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DE
Germany
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display
housing
mode
bicycle
electronic circuit
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Expired
Application number
DE19843446689
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English (en)
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DE3446689A1 (de
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Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Helec Hunte Electronic & Co Kg 2907 Grossenkneten De GmbH
Original Assignee
Helec Hunte Electronic & Co Kg 2907 Grossenkneten De GmbH
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Publication date
Application filed by Helec Hunte Electronic & Co Kg 2907 Grossenkneten De GmbH filed Critical Helec Hunte Electronic & Co Kg 2907 Grossenkneten De GmbH
Priority to DE19843446689 priority Critical patent/DE3446689C2/de
Publication of DE3446689A1 publication Critical patent/DE3446689A1/de
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C22/00Measuring distance traversed on the ground by vehicles, persons, animals or other moving solid bodies, e.g. using odometers, using pedometers
    • G01C22/002Measuring distance traversed on the ground by vehicles, persons, animals or other moving solid bodies, e.g. using odometers, using pedometers for cycles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
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  • Electromechanical Clocks (AREA)

Abstract

Bei einem elektronischen Fahrradtachometer mit einem vorzugsweise kreisrunden Gehäuse (1), einer in dem Gehäuse (1) angeordneten Spannungsquelle, vorzugsweise mindestens einer Batterie, einer in dem Gehäuse (1) angeordneten, von einem Wegstreckengeber angesteuerten elektronischen Schaltung, einem auf der Oberseite des Gehäuses (1) angeordneten Anzeigefeld (5), vorzugsweise einer Flüssigkristallanzeige (LCD), und mehreren, vorzugsweise ebenfalls auf der Oberseite des Gehäuses (1) angeordneten Bedienungstasten (6, 7/25) der elektronischen Schaltung, bei den über die Bedienungstasten (6, 7/25) unterschiedliche Betriebsweisen (Modes) wählbar und vorzugsweise jeweils im Anzeigefeld (5) identifizierbar sind, ist eine allseitige Optimierung dadurch möglich, daß genau zwei Bedienungstasten (6, 7) vorgesehen sind und mit der einen Bedienungstaste (6) eine Wahl des jeweils gewünschten Mode - Modetaste - und mit der anderen Bedienungstaste (7) eine Auslösung bestimmter Funktionen in einem Mode - Funktionstaste - erfolgt. Dabei sind die Modes mit der Modetaste (6) zyklisch durchlaufend wählbar.

Description

ψ topfförmigen Träger (21) verbunden ist, der vor- zierbar sind.
Il zugsweise Batteriehalterungen (32) aufweist, und Der bekannte elektronische Fahrradtachometer, von
fdaß die Platine (19) und der Träger (21) gemeinsam. dem die Erfindung ausgeht (JP-P-OS 55-47 413) ist als das Gehäuse (1) bilden. Anbaugerät ausgeführt, weist also ein Gehäuse mit ei- |§ 18. Fahrradtachometer, insbesondere nach einem io nem an einem Fahrradlenker anklemmbaren Befesti-Λ; der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, gungsbügel auf. im Gehäuse ist eine elektronische 1| daß auf das Gehäuse (1) eine Gehäuseabdeckung Schaltung mit einem Mikroprozessor bzw. mehreren U. (23) aufsetzbar ist und daß die Gehäuseabdeckung integrierten Schaltungen angeordnet, die von einem am g (23) zumindest ein Sichtfenster (24) für die Anzeige- Vorderrad des Fahrrads angeordneten Wegstreckenge-B einheit (5) und vorzugsweise auch Betätigungsflä- 15 ber Wegstreckenimpulse erhält Der Wegstreckengeber ff chen (25) für die Bedienungstasten (6,7) aufweist ist als Reedkontakt ausgeführt, d.h. als magnetischer M 19. Fahrradtachometer nach Anspruch 18, da- Schalter, dem am sich drehenden Rad ein Permanently durch gekennzeichnet, daß die Gehäuseabdeckung magnet als Beeinflussungselement zugeordnet ist
Jl (23) um das Sichtfenster (24) für die Anzeigeeinheit In der elektronischen Schaltung des bekannten elekp (5) herum die Erläuterungsangaben und/oder -sym- 20 tronischen Fahrradtachometers werden verschiedene
I bole (14) trägt · · Ergebnisse, beispielsweise Momentangeschwindigkeit ίί 20. Fahrradtachometer nach Anspruch 18 oder 19, Gesamtkilometer, zwei verschiedene Tourenkilometer, |, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseabdek- jeweils vorwärts oder rückwärts, Gesamtumdrehungs- ;: kung (23) als Wasserschutzabdeckung ausgebildet zahl des Vorderrads etc. errechnet und durch ein auf der ti.. ist 25 Oberseite des Gehäuses angeordnetes Anzeigefeld, zu- ;■ 21. Fahrradtachometer nach einem der Ansprü- meist in Form einer Flüssigkristallanzeige (LCD), ange-ί:·, ehe 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge- zeigt. Die Bedienung des Fahrradtachometers erfolgt Γ häuse (1) auf der Außenseite/Oberseite einerseits über Bedienungstasten auf der Oberseite des Gehäuses, ί und die Gehäuseabdeckung (23) auf der Innenseite/ wobei jeder der gewünschten Funktionen eine eigene M Unterseite andererseits mit zueinander korrespon- 30 Bedienungstaste zugeordnet ist Bei dem bekannten t|i dierenden Formschlußausbildungen (26) und/cder elektronischen Fahrradtachometer sind insgesamt vier- '$. Rastverbindungen (27) versehen sind. zehn Bedienungstasten vorgesehen, wobei das Anzeige- |i 22. Fahrradtachometer nach einem der Ansprü- feld auf verschiedene Modes umschaltbar ist, der jeweils ehe 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Ge- Hg betätigten Bedienungstaste entsprechend. Welche
II häuseabdeckung (23) Teil eines geschlossenen, ggf. 35 Bedienungstaste gerade betätigt worden ist, welche Art p über einen Befestigungsbügel (30) an einem Fahr- der Anzeige also gerade gegeben ist, ist im Anzeigefeld ip radlenker od. dgl. befestigbaren Außengehäuses (31) über Modeanzeigesymbole erkennbar. Dieser bekannte P1 ist, in das das Gehäuse (1) einlegbar ist. elektronische Fahrradtachometer ist also in der Handle 23. Fahrradtachometer nach einem der Ansprü- habung ziemlich kompliziert, da man jeweils die Anzeijiy ehe 18 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge- 40 ge auf dem Anzeigefeld genau studieren muß, um fest- |;ΐ häuse (1) mit Rastverbindungsnasen (28) zum Einset- zustellen, welche der Bedienungstasten man gerade ge- §t zen in eine Ausnehmung eines Fahrradlenkers drückt hat, in welchem Mode also der Fahrradtachome-I? od. dgl. oder in das Außengehäuse (31) versehen ist. ter arbeitet Leicht ist dabei ein Irrtum möglich, da man fjA 24. Fahrradtachometer nach Anspruch 22 oder 23, leicht irrtümlich eine falsche Bedienungstaste betätigen ίί dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseabdek- 45 kann.
fi kung (23) und der Befestigungsbüge! (30) des Außen- Weiter ist ein elektronischer Fahrradtachometer be-
;i::; gehäuses (31) fest miteinander verbunden sind und kannt (DE-OS 31 35 380), bei dem in einem Ausfüh-
i'S daß ein Unterteil (32) des Außengehäuses (31) bei rungsbeispiel zwei Modes (Gesamtkilometer, Tageski-
i?] am Fahrradlenker od. dgl. befestigtem Befestigungs- lometer) vorgesehen sind. Normalerweise wird der Ge-
'<£,: bügel (30) von der Gehäuseabdeckung (23) ab- 50 Samtkilometerstand angezeigt Will man den Tageskilo-
p schraubbar bzw. abnehmbar ist. meterstand kennenlernen, so wird eine Bedienungstaste
!ff 25. Fahrradtachometer nach einem der Ansprü- (Modetaste) gedrückt Im Mode »Tageskilometerstand«
; i; ehe 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge- ist eine weitere Bedienungstaste als Funktionstaste
! ί häuse (1) einen Außendurchmesser von 40 bis wirksam, die eine Rücksetzung des Tageskilometerzäh-
!; 60 mm, vorzugsweise von ca. 50 mm, aufweist. 55 lers bewirkt. In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist
si; bei diesem bekannten Fahrradtachometer eine dritte
te Betriebsart (Mode) hinzugekommen. Dazu wird eine se-
r parate Anzeige vorgesehen. Eine weitere Betriebsart,
;>: nämlich die Anzeige einer Uhrzeit, kann dieser weiteren
jK; Die Erfindung betrifft einen elektronischen Fahrrad- 60 Anzeige über eine weitere Funktionstaste zugeordnet
tachometer mit einem vorzugsweise kreisrunden Ge- werden.· Für eine größere Anzahl von Betriebsarten ist
?v; häuse, einer in dem Gehäuse angeordneten Spannungs- also auch hier eine größere Anzahl von Bedienungsta-
,. quelle, einer in dem Gehäuse angeordneten, von einem sten vorgesehen.
' . Wegstreckengeber angesteuerten elektronischen Schal- Aus dem ferner liegenden Stand der Technik, beitung, einem auf der Oberseite des Gehäuses angeordne- 65 spielsweise bei Digitaluhren, ist es für sich bekannt, eine :J ten Anzeigefeld, vorzugsweise einer Flüssigkristallan- Modetaste und eine Funktionstaste vorzusehen. Diese ; zeige (LCD), und mehreren, vorzugsweise ebenfalls auf eine Modetaste und eine Funktionstaste ist zwar hinder Oberseite des Gehäuses angeordneten Bedienungs- sichtlich der Bedienung bei diesem fernliegenden Stand
der Technik zweckmäßig, jedoch liegt regelmäßig eine Mischbelegung vor, d. h. die Modetaste wird in einzelnen Modes nun wiederum auch als Funktionstaste benutzt. Dies ist aus ergonomischen Gründen für elektronische Fahrradtachometer eine ungeeignete Lösung.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, den bekannten, eingangs erläuterten elektronischen Fahrradtachometer in jeder Hinsicht zu optimieren, insbesondere seine Handhabung in einer ergonomisch zweckmäßigen Weise weitestgehend zu vereinfachen.
Der erfindungsgemäße elektronische Fahrradtachometer, bei dem die zuvor aufgezeigte Aufgabe gelöst ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß genau zwei Bedienungstasten vorgesehen sind, mit der einen Bedienungstaste zyklisch durchlaufend eine Wahl des jeweils ge- wünsqhten Mode — Modetaste — und mit der anderen Bedienungstaste eine Auslösung bestimmter Funktionen in einem Mode — Funktionstaste — erfolgt und durch die Modetaste keine Funktionsumschaltung bzw. durch die Funktionstaste keine Modeumschaltung erfolgt und daß in den Modes »Gesamtkilometer«, »Momentangeschwindigkeit«, »Durchschnittsgeschwindigkeit« und ggf. »Höchstgeschwindigkeit« die Funktionstaste funktionslos ist. Obwohl bei dem erfindungsgemäßen Fahrradtachometer mehrere Betriebsweisen (Modes) wählbar sind, kommt dieser elektronische Fahrradtachometer mit lediglich zwei Bedienungstasten aus. Die Funktionszuordnung für diese beiden Bedienungstasten ist eindeutig und klar, so daß die Handhabung optimal einfach und übersichtlich ist Damit sind Fehlbedienungen und Verwechslungen bei dem erfindungsgemäßen elektronischen Fahrradtachometer praktisch ausgeschlossen, der erfindungsgemäße Fahrradtachometer ist also ergonomisch optimiert Damit sind gleichzeitig auch erhebliche sicherheitstechnische Vorzüge verbunden, da der Fahrer eines Fahrrades mit dem erfindungsgemäßen elektronischen Fahrradtachometer in seiner Aufmerksamkeit von dem Fahrradtachometer so wenig wie möglich abgelenkt ist.
Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen elektronischen Fahrradtachometers sind in den dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Ansprüchen im einzelnen erläutert Sie werden später in Verbindung mit der Erläuterung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung näher beschrieben. Lediglich besonders hervorgehobene Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen elektronischen Fahrradtachometers sollen nachfolgend noch kurz erläutert werden.
Eine optimale, leicht verständliche und leicht erkennbare Anzeige und Funktior.sdarstellung ergibt sich dann, wenn das Anzeigefeld nach bevorzugter und insoweit auch unabhängiger Lehre der Erfindung neben einer LCD-Ziffernanzeige eine Balkenanzeige (Bargraph) mit einer Vielzahl, vorzugsweise 28, nebeneinander angeordneten, einzeln ansteuerbaren Balken aufweist Ist das Anzeigefeld insgesamt als LCD ausgeführt, so sind auch die Balken natürlich LCD-Elemente. Diese Balkenanzeige kann dauernd eingeschaltet sein und sollte, der Grundfunktion des Fahrradtachometers entsprechend, eine dauernde Anzeige der Momentangeschwindigkeit in grob digitalisierter Form ergeben. 28 Balken decken, bei jeweils zwei km/h pro Balken, den Geschwindigkeitsbereich von 4 bis 60 km/h ab.
Nach einer weiteren und wiederum selbständigen Lehre der Erfindung erlaubt der elektronische Fahrradtachometer eine optimale Anpassung an alle normalen Raddurchmesser, indem zur Einstellung der elektronischen Schaltung auf die unterschiedlichen Raddurchmesser mehrere Anschlüsse der elektronischen Schaltung als Anschlußstecker herausgeführt und durch Umstecken einer Kurzschlußbrücke unterschiedlich kurzschließbar sind. Ein Verlieren einer solchen Kurzschlußbrücke, was immer einmal geschehen kann, ist unproblematisch, wenn ein einmal eingestellter Raddurchmesser nur durch vollständiges Abschalten der elektronischen Schaltung, beispielsweise durch Batterieentnahme, änderbar ist.
Hinsichtlich der Anbringung am Fahrradlenker bzw. Integration in einen Fahrradlenker ist es schließlich optimal, wenn nach weiterer und insoweit unabhängiger Lehre der Erfindung die elektronische Schaltung mit dem Anzeigefeld und den Bedienungstasten sowie ggf. den Kontaktelementen für die Batterien od. dgl. auf einer vorzugsweise kreisrunden Platine angeordnet sind und die Platine über Rastverbindungen mit einem vorzugsweise kreisring-topfförmigen Träger verbunden ist, der vorzugsweise Batteriehaltungen aufweist. Dadurch bilden Platine und Träger gemeinsam das Gehäuse, das seinerseits aber entweder einer Gehäuseabdeckung bedarf, wenn es in einen Fahrradlenker integriert wird, oder eines Außengehäuses bedarf, wenn es anderweitig an einem Fahrradlenker angebracht werden soll. Damit ist der erfindungsgemäße elektronische Fahrradtachometer besonders umfassend und vielfältig einsetzbar.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung ein grundlegendes Schaltbild für einen elektronischen Fahrradtachometer gemäß der Erfindung,
Fig.2 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen elektronischen Fahrradtachometers in Draufsicht,
F i g. 3 den Fahrradtachometer aus F i g. 2 in Seitenansicht,
Fig.4 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen elektronischen Fahrradtachometers in einer Sprengdarstellung und
Fig.5 den elektronischen Fahrradtachometer aus F i g. 4 in einer Ansicht von der Rückseite.
Anhand von Fig. 1 soll zunächst die Schaltungsanordnung des elektronischen Fahrradtachometers gemäß der Erfindung im Grundsatz erläutert werden.
Der elektronische Fahrradtachometer, dessen Schaltungsanordnung für ein Ausführungsbeispiel in F i g. 1 dargestellt ist weist zunächst ein vorzugsweise kreisrundes, in F i g. 1 gestrichelt dargestelltes Gehäuse 1, eine in dem Gehäuse 1 angeordnete Spannungsquelle 2, im dargestellten Ausführungsbeispiel eine Batterie, eine in dem Gehäuse 1 angeordnete, von einem Wegstrekkengeber 3 angesteuerte elektronische Schaltung 4, ein auf der Oberseite des Gehäuses I angeordnetes Anzeigefeld 5, im hier dargestellten Ausführungsbeispiel in Form einer Flüssigkristallanzeige (LCD), und mehrere, im dargestellten Ausführungsbeispiel ebenfalls auf der Oberseite des Gehäuses 1 angeordnete Bedienungstasten 6, 7 der elektronischen Schaltung 4 auf. Ober die Bedienungstasten 6, 7 sind unterschiedliche Betriebsweisen (Modes) wählbar, die jeweils im Anzeigefeld 5 identifiziert sind. Das wird später noch genauer erläutert
Die in F i g. 1 dargestellte elektronische Schaltung 4 dieses Ausführungsbeispiels eines elektronischen Fahrradtachometers läßt zunächst erkennen, daß der Wegstreckengeber 3 als Reed-Kontakt ausgeführt ist und
7 . 8
von einem am Rad des Fahrrades befestigten Perma- zeit« und »Stoppuhr«. Nicht dargestellt ist in F i g. 2, daß
nentmagneten 8 als Beeinflussungselement impulsweise zusätzlich noch ein Testmode vorgesehen sein kann, in
betätigt wird. Die Impulsbreite dieses als Reed-Kontakt ■ dem beispielsweise der Pulsschlag eines Fahrradfahrers
ausgeführten Wegstreckengebers ist abhängig, vom Typ durch eine Testsonde gemessen werden kann. Ein sol-
und von der Größe des Magneten sowie vom Raddurch- 5 eher Testmode könnte beispielsweise auch die in einer
messer und der Geschwindigkeit. Schaltungstechnisch Gangschaltung jeweils gewählte Gangstufe anzeigen
muß berücksichtigt werden, daß auch bei mehrfachem oder andere Überwachungsaufgaben erfüllen,
öffnen und Schließen des Reed-Kontaktes (Prellen) Hinsichtlich der Funktionen der beiden Betätigungs-
während der Phase einer normalen Impulsbreite kein tasten 6, 7 in den einzelnen Modes stellt das Ausfüh-
doppelter Schaltungsvorgang in der elektronischen 10 rungsbeispiel eine besonders bevorzugte Version dar.
Schaltung 4 erfolgt. Eine Entprellzeit von 80 ms, ent- Und zwar gilt hier folgende Ausgestaltung der elektro-
sprechend einer Geschwindigkeit von 60 km/h bei ei- nischen Schaltung 4:
nem Raddurchmesser von 20 Zoll ist empfehlenswert. In den Modes »Gesamtkilometer«, »Momentange-
Die dargestellte elektronische Schaltung 4 weist nach schwindigkeit«, »Durchschnittsgeschwindigkeit« und bevorzugter Ausgestaltung als Kern einen Mikropro- 15 ggf. »Höchstgeschwindigkeit« ist die Funktionstaste 7 zessor9 auf. Im hier dargestellten bevorzugten Ausfüh- funktionslos. Im Mode »Tourenkilometer« wird durch rungsbeispiel handelt es sich um einen entsprechend Betätigen der Funktionstaste 7 die Kilometeranzeige programmierten Mikroprozessor TMS 4000 mit einem auf Null zurückgestellt, ein Durchschnittsgeschwindig-40 pin-Gehäuse, der im Vierfach-Multiplex-Betrieb ar- keitsspeicher der elektronischen Schaltung 4 gelöscht, beitet. Dieser Betriebsweise des Mikroprozessors 9 ent- 20 eine interne, nicht angezeigte Uhr zur Ermittlung der spricht eine besondere Ausgestaltung des hier bevor- Durchschnittsgeschwindigkeit auf Null gesetzt und neu zugt angewendeten LCD-Anzeigefeldes 5. Dieses ist gestartet und ein Höchstgeschwindigkeitsspeicher getrotz des Vierfach-Multiplex-Betriebs noch genügend löscht. Im Mode »Tourenkilometer« beeinflußt eine Bekontrastreich bei nur 3 V Betriebsspannung im därge- tätigung der Funktionstaste 7 also auch die Modes stellten Ausführungsbeispiel. 25 »Durchschnittsgeschwindigkeit« und »Höchstge-
Die Stromaufnahme der gesamten elektronischen schwindigkeit«, da diese beiden Modes jeweils für eine
Schaltung 3 beträgt im Bereitschaftszustand ca. 8 μΑ, im bestimmte Tour von Relevanz sind.
Vollastbereich ca. 200 μΑ. Im Mode »Uhrzeit« ist, wie an sich für elektronische
Zu dem Mikroprozessor 9 gehört ein externer Takt- Schaltungen vergleichbarer Art bekannt, durch lange zeitgeber 10, der im hier dargestellten, bevorzugten 30 dauerndes Betätigen der Funktionstaste 7 und der Mo-Ausführungsbeispiel als Schwingquarz mit einer Fre- detaste 6 die elektronische Schaltung 4 bezüglich der quenz von 32,768 kHz ausgeführt ist. Uhrenfunktion in Einstellfunktion und in Anzeigefunk-
Es ergibt sich von selbst, daß für den Wegstreckenge- tion schaltbar. Im einzelnen sieht das so aus, daß beiber 3, den Mikroprozessor 9 und den Taktzeitgeber 10 spielsweise ein mehrere Sekunden dauerndes Drücken auch andere Ausgestaltungen gewählt werden können, 35 der Funktionstaste 7 dazu führt, daß bei stehender die mit dieser grundsätzlichen Anregung von einem Stoppuhr die elektronische Schaltung 4 in Einstellfunk-Durchschnittsfachmann leicht aufgefunden werden kön- tion für die Uhr gebracht wird. Durch nachfolgendes nen. kurzes Drücken oder längeres Festhalten der Funk-
Die in F i g. 1 dargestellte elektronische Schaltung 4 tionstaste 7 können dann beispielsweise die angezeigten weist noch verschiedene nicht weiter zu erläuternde 40 Stunden eingestellt werden. Eine Betätigung der Modepassive Bauelemente auf. Im übrigen sind verschiedene taste 6 schaltet von den Stunden auf die Minuten um Bauelemente und Schaltungsdetails gezeigt, die später und eine nachfolgende Betätigung der Funktionstaste 7 noch genauer erläutert werden sollen. erlaubt dann eine Einstellung der Minuten. Ist die richti-
F i g. 1 läßt nun in Verbindung mit F i g. 2 sehr deut- ge Uhrzeit eingestellt worden, so führt ein längeres Belich erkennen, daß genau zwei Bedienungstasten 6, 7 45 tätigen der Modetaste 6, beispielsweise für ca. drei Sevorgesehen sind. Die elektronisch-schaltungstechnische künden, zu einem Ende der Einstellfunktion, d. h. die Zuordnung dieser Bedienungstasten 6, 7 ist dergestalt, Uhrzeit bleibt nun unverändert in der Anzeige,
daß mit der ersten Bedienungstaste 6 eine Wahl des Im Mode »Stoppuhr« ist zunächst die Möglichkeit jeweils gewünschten Mode und mit der zweiten Bedie- »Einstellen der Uhrzeit« gesperrt Weiter ist dann ein nungstaste 7 eine Auslösung bestimmter Funktionen in 50 Einschalten und Ausschalten bzw. eine Kurzunterbreeinem Mode erfolgt Die erste Bedienungstaste 6 heißt chung der Zeitmessung sowohl durch Handbetätigung daher auch Modetaste, die zweite Bedienungstaste 7 über die Funktionstaste 7 als auch durch automatische heißt auch Funktionstaste. Durch diese Ausgestaltung Steuerung von einem Wegstreckengeber 3 her durchist sichergestellt, daß eine optimal eindeutige Handha- führbar. Besonders zweckmäßig ist es dabei, wenn im bung des elektronischen Fahrradtachometers möglich 55 Mode »Stoppuhr« bei automatischer Steuerung von ist und insbesondere eine praktisch verwechslungsfreie dem Wegstreckengeber 3 her nach Stillstand eine UnBedienung erfolgen kann. . terbrechung der Zeitmessung und bei erneutem Anfah-
Die elektronische Schaltung 4 ist so ausgelegt, daß die ren ein erneutes Einschalten der Zeitmessung erfolgt Modes mit der Modetaste 6 zyklisch durchlaufend wähl- Jedenfalls kann es auch zweckmäßig sein, wenn im Mobar sind. 60 de »Stoppuhr« durch längeres Betätigen der Funktions-
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind insgesamt taste 7, beispielsweise für ca. drei Sekunden, eine NuIlsechts bis acht Modes, vorzugsweise sieben Modes stellung der Stoppzeitanzeige und vorzugsweise gleichwählbar. Das ist in F i g. 2 besonders deutlich zu erken- zeitig eine Umschaltung auf den jeweils anderen Stoppnen. Besonders vorteilhaft ist dabei die gewählte Rei- uhrbetrieb erfolgt Eine solche Umschaltung kann nur henfolge der Modes, nämlich »Gesamtkilometer«, 65 bei Radstillstand erfolgen, wenn also vom Wegstrecken- »Tourenküometer«, »Momentangeschwindigkeit«, geber 3 kein Impuls kommt Wurde vorher Handbetäti- »Durchschnittsgeschwindigkeit« (während einer Tour), gung gewählt und anschließend wird angefahren, so »Höchstgeschwindigkeit« (während einer Tour), »Uhr- bleibt die gewählte Funktion erhalten, d. h. die Stoppuhr
kann auch während der Fahrt mit einem Tastdruck ein- und weitergeschaltet werden. Erst wenn bei längerem Drücken der Funktionstaste 7 die Stoppuhr auf Null gesetzt wurde, ist dann auch gleichzeitig die automatische Steuerung eingeschaltet.
Im einzelnen kann in besonders zweckmäßiger Weise der Funktionsablauf im Mode »Stoppuhr« folgendermaßen aussehen:
Man kann so programmieren, daß der zuerst festgestellte Impuls — Betätigung der Funktionstaste 7 von Hand oder Impuls des Wegstreckengebers 3 — darüber entscheidet, in welchem Betriebszustand die Stoppuhr arbeiten soll, ob die Stoppuhr also per Handbetrieb oder automatisch arbeiten soll. Bei Handbetätigung durch die Funktionstaste 7 führt ein Betätigen der Funktionstaste 7 für ca. drei Sekunden dazu, daß alle Ziffern im Anzeigefeld 5 auf Null stehen und auch die Stoppuhr steht. Einmaliges kurzes Betätigen der Funktionstaste 7 läßt die Stoppuhr anlaufen. Weiteres kurzes Betätigen der Funktionstaste 7 hält die Stoppuhr an bzw. läßt sie dann wieder weiterlaufen. Längeres Betätigen der Funktionstaste 7, beispielsweise für ca. drei Sekunden, führt zur erneuten Nullstellung des Anzeigefeldes 5. Beim Anfahren des Fahrrades wird mit dem ersten Impuls des Wegstreckengebers 3 auf automatische Steuerung umgeschaltet und die Stoppuhr beginnt im automatischen Betriebszustand zu laufen. Beim Anhalten des Fahrrades bleibt dann die Stoppuhr stehen, wenn für eine bestimmte Zeitspanne kein Impuls vom Wegstreckengeber 3 eingelaufen ist, beispielsweise nach zwei Sekunden. Bei einem erneuten Anfahren des Fahrrades erfolgt dann wieder ein Anlaufen der Stoppuhr. Ein Wechsel in den Handbetrieb durch längeres Betätigen der Funktionstaste 7 kann nur dann erfolgen, wenn das Fahrrad steht, also vom Wegstreckengeber 3 kein Impuls einläuft.
Bei automatischem Betrieb der elektronischen Schaltung 4 im Mode »Stoppuhr« ist gewährleistet, daß während einer Tour die reine Fahrzeit ermittelt werden kann. Alle Fahrzeitunterbrechungen werden nämlich bei dieser besonders zweckmäßigen Ausgestaltung eliminiert
Für alle Modes gilt, daß die jeweils interessierenden Daten im Anzeigefeld 5 für den speziellen Mode angezeigt werden, und zwar zweckmäßigerweise mit vier Siebensegment-Ziffern, ggf. mit einem Dezimslpunkt zwischen der dritten und vierten Siebensegment-Ziffer bzw. mit blinkenden Doppelpunkten zwischen der zweiten und dritten Siebensegment-Ziffer. Die Siebensegment-Ziffern sollten eine Höhe von ca. 8 mm aufweisen, um üblicherweise eine gute Erkennbarkeit des Anzeigefeldes 5 zu gewährleisten. Das wird später noch im einzelnen erläutert
In schaltungstechnischer Hinsicht ist noch von Bedeutung, daß die elektronische Schaltung 4 nach einer bestimmten Zeit, im dargestellten Ausführungsbeispiel nach ca. 5 min, in einen Bereitschaftszustand mit geringstmöglichem Stromverbrauch, also insbesondere ohne Anzeige, aber mit Erhalt aller Speicherwerte, schaltet Dies gilt natürlich nur dann, wenn das Fahrrad nicht fährt und kein Tastendruck erfolgt Die Bedienungstasten 6,7 haben im Bereitschaftszustand nur eine Weckfunktion, d.h. beim Drücken einer der Bedienungstasten 6,7 erwacht die Schaltung 4 im zuvor eingestellten Mode.
Der geringe Stromverbrauch des vorgesehenen Mikroprozessors 9 führt dazu, daß mit zwei Lady-Zellen von 1,5 V eine Betriebsdauer von theoretisch 2^5 Jahren, praktisch von mindestens einem Jahr, gewährleistet ist.
Im Mode »Gesamtkilometer« und in allen anderen Modes ist endscheidend, daß die aufaddierten Gesamtkilometer durch keine Betätigung der Bedienungstasten 6, 7 löschbar sind. Gegebenenfalls kann noch vorgesehen sein, daß die elektronische Schaltung 4 um Mitternacht jedes Tages, also um 0.00 Uhr, automatisch auf den ersten Mode »Gesamtkilometer« umschaltet.
Nachdem der elektronische Fahrradtachometer in dem dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel zunächst bezüglich seiner Funktionen und deren Ablauf im einzelnen erläutert worden ist, soll nachfolgend die für die verständliche und leicht erkennbare Darstellung entscheidende Anzeige im einzelnen betrachtet werden.
Das in F i g. 1 und in F i g. 2 deutlich erkennbare Anzeigefeld 5 weist zunächst eine LCD-Ziffernanzeige 11 auf, die im hier dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiel vier Siebensegment-Ziffern und verschiedene Indikatorpunkte aufweist Das ist zuvor schon einmal kurz angesprochen worden. Während eine solche LCD-Ziffernanzeige 11 für ein Anzeigefeld 5 einer elektronischen Schaltung 4 noch dem üblichen entspricht, besteht eine Besonderheit der hier dargestellten Ausführungsform darin, daß das Anzeigefeld 5, hier zusätzlich zu der LCD-Ziffernanzeige 11, eine Balkenanzeige 12 aufweist. Eine solche Balkenanzeige 12 wird auch als Bargraph bezeichnet Im hier dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Balkenanzeige 12 28 nebeneinander angeordnete, einzeln ansteuerbare Balken auf. Die Balkenanzeige 12 ist dauernd eingeschaltet und durch die Anzahl der sichtbaren Balken, also die Anzahl der angesteuerten Balken, wird die Momentangeschwindigkeit somit jederzeit grob digitalisiert angezeigt Die bevorzugt vorhandene Anzahl von 28 Balken erlaubt eine Anzeige der Momentangeschwindigkeit in Stufen von jeweils 2 km/h, beispielsweise von 4 bis 60 km/h. Diese zusätzliche und bevorzugte Darstellung der Momentangeschwindigkeit über die Balkenanzeige 12 entspricht der grundsätzlichen Funktion dieses Fahrradtachometers eben als Geschwindigkeitsmesser. Die Balkenanzeige 12 hat überdies den Vorteil einer besonders leichten Erkennbarkeit
Zuvor ist erläutert worden, wie beim hier dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiel eines Fahrradtachometers die verschiedenen Modes eingestellt werden können. Nun ist es aber auch notwendig, daß der jeweils eingestellte Mode auf dem Anzeigefeld 5 erkennbar ist. Dazu geht ein weiterer Vorschlag dahin, das Anzeigefeld 5 ferner mit einer der Anzahl der Modes entsprechenden Anzahl von einzeln ansteuerbaren Modeanzeigesymbolen 13 zu versehen, wobei bei Einschalten eines Mode das jeweils zugehörige Modeanzeigesymbol 13 mit eingeschaltet wird. Die Modeanzeigesymbole 13 sind im hier dargestellten Ausführungsbeispiel als zum äußeren Rand des Anzeigefeldes 5 hin zeigende breite Pfeile ausgebildet Wenn in den F i g. 1 und 2 diese Modeanzeigesymbole 13 alle zu erkennen sind, so dient das nur der besseren Erkennbarkeit Tatsächlich ist natürlich immer nur ein Mode eingestellt und ist daher nur ein Modeanzeigesymbol 13 eingeschaltet
F i g. 2 läßt nun sehr deutlich erkennen, daß die Modeanzeigesymbole 13 als solche noch nicht absolut zweifelsfrei deutlich machen, welcher Mode nun jeweils eingeschaltet ist Für eine zweifelsfreie und verwechslungsfreie, leicht erkennbare Identifizierung des jeweiligen Mode treten zu den Modeanzeigesymbolen 13 noch Erläuterungsangaben und/oder -symbole 14 hinzu. Die Modeanzeigesymbole 13 sind dazu am Rand des Anzei-
gefeldes 5 angeordnet und wirken mit auf der Oberseite des Gehäuses 1 um das Anzeigefeld herum angeordneten Erläuterungsangaben und/oder -Symbolen 14 zusammen. Entsprechendes gilt für die Balkenanzeige 12.
Im hier dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Anzeigefeld 5 rechteckig geformt und auf der Oberseite des Gehäuses 1 quer angeordnet. Die Balkenanzeige 12 ist am oberen Rand des Anzeigefeldes 5 angeordnet, benachbart dazu die entsprechende Erläuterungsangabe 14, nämlich eine Kilometerteilung. Die Modeanzeigesymbole 13 sind am unteren Rand und im hier dargestellten Ausführungsbeispiel auch noch an den seitlichen Rändern des Anzeigefeldes 5 verteilt angeordnet. Entsprechend zugeordnet finden sich die Erläuterungsangaben bzw. -Symbole 14. Im hier dargestellten und insoweit bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Modeanzeigesymbole 13 und die Erläuterungssymbole 14 für die Modes »Uhrzeit« und »Stoppuhr« an den einander gegenüberliegenden seitlichen Rändern des Anzeigefeldes 5 angeordnet Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Zifferblattsymbole für »Uhrzeit« und »Stoppuhr« besonders organisch beidseits des Anzeigefeldes 5 Platz finden. Die den übrigen Modes zugeordneten Erläuterungssymbole 14 sind dabei ebenfalls organisch als Schriftzeile am unteren Rand des Anzeigefeldes 5 auf der Oberseite des Gehäuses 1 zu erkennen.
Eine weitere Besonderheit der hier dargestellten Ausführungsbeispiele besteht darin, daß die elektronische Schaltung 4 auf unterschiedliche, normale Raddurchmesser einstellbar ist und daß, insoweit wiederum bevorzugt, bei jedem erstmaligen Einschalten der elektronischen Schaltung 4 beispielsweise durch Batteriewechsel für einige Sekunden der eingestellte Raddurchmesser angezeigt wird und ggf. gleichzeitig alle Balken der Balkenanzeige 12 angesteuert werden.
Zum Umschalten auf die unterschiedlichen Raddurchmesser ist im Stand der Technik ein Umschalter vorgesehen. Da eine solche Umschaltung jedoch nur außerordentlich selten erfolgen muß, nämlich dann, wenn ein vorhandener Fahrradtachometer an ein Fahrrad angebaut oder von einem Fahrrad zu einem anderen Fahrrad umgebaut wird, empfiehlt es sich, zur Einstellung der elektronischen Schaltung 4 auf die unterschiedlichen Raddurchmesser mehrere Anschlüsse der elektronischen Schaltung als Anschlußstecker 15 herauszuführen und durch Umstecken einer Kurzschlußbrücke 16 jeweils nach Bedarf kurzzuschließen. F i g. 1 zeigt den Kurzschlußstecker 16 aufgesteckt auf die Anschlußstekker 15 am Anschluß d für 28 Zoll Raddurchmesser. Die anderen Anschlüsse a, b, c dienen für 20 Zoll, 24 Zoll bzw. 26 Zoll. F i g. 5 läßt die Anschlußstecker 15 und den Kurzschlußstecker 16 nochmals bei einer anderen Ausführungsform eines Fahrradtachometers erkennen. Es ist klar, daß insoweit durch Programmierung des Mikroprozessors 9 der elektronischen Schaltung 4 alle Raddurchmesser vorgegeben werden können.
Ein einmal eingestellter Raddurchmesser darf natürlich auch zufällig nicht gelöscht oder geändert werden. Deshalb ist die elektronische Schaltung 4 in besonders bevorzugter Weise so ausgelegt daß ein einmal eingestellter Raddurchmesser nur durch vollständiges Abschalten der elektronischen Schaltung 4, beispielsweise durch Batterieentnahme, änderbar ist Selbst wenn also der Kurzschlußstecker 16 bei dem zuvor erläuterten bevorzugten Ausführungsbeispiel durch Rüttelbewegungen herausrutschen sollte, bleibt der anfänglich eingestellte Raddurchmesser in der elektronischen Schaltung 4 richtig abgespeichert
In den dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen nicht zu erkennen und nicht vorgesehen ist ein Anschlußstecker für einen Sensor des Testmode. Die grundsätzliche Bedeutung und die grundsätzlichen Möglichkeiten eines zusätzlichen Testmode sind jedoch weiter oben schon erläutert worden, so daß sich hier weitere Ausführungen erübrigen.
Das in F i g. 4 und F i g. 5 dargestellte Ausführungsbeispiel eines elektronischen Fahrradtachometers stimmt weitestgehend mit dem in Fig.2 dargestellten und schaltungstechnisch in F i g. 1 beschriebenen elektronischen Fahrradtachometer überein. Die F i g. 4 und 5 lassen jedoch den mechanisch-konstruktiven Aufbau dieses Fahrradtachometers etwas deutlicher erkennen, so daß die weitere Erläuterung der Erfindung auch und besonders mit Bezugnahme auf die F i g. 4 und 5 der Zeichnung erfolgt.
Wie zuvor schon einmal angedeutet worden ist, sind besonders zweckmäßig die Anschlußstecker 15 auf der Unterseite (Rückseite) des Gehäuses 1 angeordnet. Diese ist in F i g. 5 zu erkennen. Dort ist zu erkennen auch der Kurzschlußstecker 16 auf den Anschlußsteckern 15 sowie ein Wegstreckengeber-Anschlußstecker 17.
Das in Fig.4 und Fig.5 dargestellte Ausführungsbeispiel eines elektronischen Fahrradtachometers zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß die elektronische Schaltung 4 mit dem Anzeigefeld 5 und den Bedienungstasten 6,7 sowie mit Kontaktelementen 18 für die Batterien od. dgl. auf einer im dargestellten Ausführungsbeispiel kreisrunden Platine 19 angeordnet sind. Die Platine 19 ist über Plastverbindungen 20 mit einem kreisring-topfförmigen Träger 21 verbunden. Der Träger 21 besteht vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff. Wie F i g. 5 zeigt, weist der Träger 21 im hier dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel noch Batteriehalterungen 22 für die die Stromquelle 2 bildenden Batterien auf. Die Platine 19 und der Träger 21 bilden gemeinsam das Gehäuse 1, in dessen Innerem auf der Platine 19 der Mikroprozessor 9 und die übrigen Bauelemente der elektronischen Schaltung 4 angeordnet sind. Deutlich erkennbar sind das Anzeigefeld 5 und die Bedienungstasten 6,7 auf der Oberseite dieses Gehäuses 1.
Das in F i g. 4 dargestellte Gehäuse 1 dieser besonders bevorzugten Ausführungsform eines elektronischen Fahrradtachometers stellt gewissermaßen nur ein »Rohgehäuse« dar. Dieses Rohgehäuse kann entweder in einen vorhandenen Fahrradlenker eingebaut werden. Dann bedarf es einer Abdeckung dieses Rohgehäuses.
Dieses Rohgehäuse kann aber auch an einem Fahrradlenker angebaut werden, dann bedarf es eines vollständigen äußeren Gehäuses. Das in Fig.4 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt ein zum Einbau bestimmtes Gehäuse 1, auf das eine Gehäuseabdeckung 23 aufsetzbar ist Die Gehäuseabdeckung 23 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel ein Sichtfenster 24 für die Anzeigeeinheit 5 und Betätigungsflächen 25 für die Bedienungstasten 6,7 auf. Wie sich aus F i g. 4 deutlich ergibt finden sich auf der Oberseite der Gehäuseabdeckung 23 auch die Erläuterungsangaben und/oder -symbole 14. Durch Aufsetzen der Gehäuseabdeckung 23 wird also das aus Platine 19 und Träger 21 bestehende »Rohgehäuse« zu dem vollständigen Gehäuse 1 im Sinne der anfänglichen Erläuterung komplettiert
Die Gehäuseabdeckung 23 kann als Wasserschutzabdeckung ausgebildet sein. Dazu ist dann die Gehäuseabdeckung 23 aus weitgehend flexiblem Material hergestellt das allseits geschlossen ist gleichwohl aber noch
eine Betätigung der Bedienungstasten 6, 7 unter den Betätigungsflächen 25 erlaubt
Selbstverständlich ist es notwendig, daß die Gehäuseabdeckung 23 relativ zudem Rohgehäuse—Gehäuse 1— eine definierte Lage einnimmt Dazu empfiehlt es sich, daß das Gehäuse 1 auf der Außenseite/Oberseite einerseits und die Gehäuseabdeckung 23 auf der Innenseite/Unterseite andererseits mit zueinander korrespondierenden Fonnschlußausbildungen 26 und/oder Rastverbindungen 27 versehensind. Das ist InFi g.4nurangedeuteL
Jedenfalls zeigt Fig.4 für das dort dargestellte Ausführungsbeispiel deutlich, daß der Träger 21 noch mit nach unten abragenden Rastverbindungsnasen 28 ausgerüstet ist, die federnd in entsprechende Rastverbindungsausnehmungen in einem Fahrradlenker od. dgl. einrasten können und so den Fahrradtachometer arretieren. Entsprechend gilt dies für Verdrehsicherungsnasen 29, die in F i g. 5 noch besonders deutlich zu erkennen sind.
Die F i g. 2 und 3 zeigen für das erste Ausführungsbeispiel eines elektronischen Fahrradtachometers, daß die Gehäuseabdeckung 23 Teil eines geschlossenen, im hier dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiel über einen Befestigungsbügel 30 an einem Fahrradlenker od. dgl. befestigbaren Außengehäuses 31 ist In dieses Außengehäuse 31 ist das Gehäuse 1 einlegbar. Die zuvor erläuterten Rastverbindungsnasen 28 dienen im hier dargestellten Ausführungsbeispiel zum Einsetzen in das Außengehäuse 31.
Das in F i g. 2 und F i g. 3 dargestellte Außengehäuse 31 zeichnet sich noch konstruktiv dadurch aus, daß die Gehäuseabdeckung 23 und der Befestigungsbügel 30 des Außengehäuses 31 fest miteinander verbunden sind, wohingegen ein Unterteil 32 des Außengehäuses 31 bei am Fahrradlenker od. dgl. befestigtem Befestigungsbügel 30 von der Gehäuseabdeckung 23 abschraubbar bzw. abnehmbar ist Diese Konstruktion erlaubt es, das Außengehäuse 31 ohne Entfernen vom Fahrradlenker zu öffnen und das Gehäuse 1 mit der elektronischen Schaltung 4 usw. herauszunehmen. Das ist handhabungstechnisch außerordentlich zweckmäßig. Selbstverständlich könnte anstelle des abnehmbaren Unterteils 32 auch die Gehäuseabdeckung 23 abnehmbar sein, wenn denn das Unterteil 32 dann mit dem Befestigungsbügel 30 fest verbunden, beispielsweise einstückig ausgeführt wäre. Schließlich ist im dargestellten Ausführungsbeispiel auch der Befestigungsbügel 30 noch zweiteilig ausgeführt, so daß eine besonders schnelle und einfache Befestigung an einem Fahrradlenker möglich ist Entsprechende Verbindungsschrauben 33, 34 sind gut zu erkennen.
Aus Gründen der b; eitestmöglichen Anwendbarkeit des elektronischen Fahrradtachometers empfiehlt es sich noch, das Gehäuse 1 mit einem Außendurchmesser von 40 bis 60 mm, vorzugsweise einem Außendurchmesser von ca. 50 mm auszubilden. Eine solche Vereinheitlichung würde, insbesondere mit der Realisierung eines »Rohgehäuses« als Gehäuse 1 eine breiteste Anwendbarkeit des Fahrradtachometers in unterschiedlichsten GestaUungsformen ermöglichen.
Grundsätzlich ist noch darauf hinzuweisen, daß als Spannungsquelle 2 anstelle von Batterien auch nachladbare Akkumulatoren vorgesehen sein können. Die Nachladung der Akkumulatoren könnte vom Dynamo eines Fahrrades her über einen weiteren Anschlußstekker mit Anschlußkabel erfolgen. Auch eine Kopplung der Akkumulatoren mit Solarzellen auf der Oberseite oder am Rand des Gehäuses ist durchaus denkbar. Möglicherweise ließe sich bei Vorhandensein von Solarzellen eine Direktspeisung des Fahrradtachometers verwirklichen unter Einschluß !ediglich einer kleinen Pufferbatterie. Dabei würde dann gewissermaßen ein Mischbetrieb verwirklicht Hinsichtlich der Balkenanzeige für die grob digitalisierte Darstellung der Momentangeschwindigkeit lassen sich auch andere Darsteilungsformen finden, die symbolhaft und damit besonders schnell und deutlich eine bestimmte Momentangeschwindigkeit zeigen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (17)

Patentansprüche:
1. Elektronischer Fahrradtachometer mit einem vorzugsweise kreisrunden Gehäuse, einer in dem Gehäuse angeordneten Spannungsquelle, einer in dem Gehäuse angeordneten, von einem Wegstrekkengeber angesteuerten elektronischen Schaltung, einem auf der Oberseite des-Gehäuses angeordneten Anzeigefeld, vorzugsweise einer Fiüssigkristaüanzeige (LCD), und mehreren, vorzugsweise ebenfalls auf der Oberseite des Gehäuses angeordneten, Bedienungstasten der elektronischen Schaltung, wobei über die Bedienungstasten mindestens drei unterschiedliche Betriebsweisen (Modes) wählbar und jeweils im Anzeigefeld, vorzugsweise über eine der Anzahl der Modes entsprechende Anzahl von modeanzeigesymbolen, identifizierbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß genau zwei Bedienungstasten (6, 7) vorgesehen sind, mit der einen Bedie- nungstaste (6) zyklisch durchlaufend eine Wahl des jeweils gewünschten Mode — Modetaste — und mit der anderen Bedienungstaste (7) eine Auslösung bestimmter Funktionen in einem Mode — Funktionstaste — erfolgt und durch die Modetaste (6) keine Funktionsumschaltung bzw. durch die Funktionstaste (7) keine Modeumschaltung erfolgt und daß in den Modes »Gesamtkilometer«, »Momentangeschwindigkeit«, »Durchschnittsgeschwindigkeit« und ggf. »Höchstgeschwindigkeit« die Funktionstaste (7) funktionslos ist
2. Fahrradtachometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß insgesamt sechs bis acht Modes, vorzugsweise sieben Modes wählbar sind, und zwar, vorzugsweise in dieser Reihenfolge, Gesamtkilometer, Tourenkilometer, Momentangeschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit während einer Tour, ggf. Höchstgeschwindigkeit während einer Tour, Uhrzeit, Stoppuhr und ggf. ein Testmode wie Pulsschlag des Fahrers od. dgl.
3. Fahrradtachometer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Mode »Tourenkilometer« durch Betätigen der Funktionstaste (7) die Kilometeranzeige auf Null zurückgestellt, ein Durchschnittsgeschwindigkeitsspeicher gelöscht, eine interne nicht angezeigte Uhr zur Ermittlung der Durchschnittsgeschwindigkeit gestartet und ein Höchstgeschwindigkeitsspeicher gelöscht wird.
4. Fahrradtachometer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Mode »Uhrzeit«, wie an sich bekannt, durch lange dauerndes Betätigen der Funktionstaste (7) und der Modetaste (6) die elektronische Schaltung (4) bezüglich der Uhrenfunktion in Einstellfunktion bzw. in Anzeigefunktion schaltbar ist.
5. Fahrradtachometer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Mode »Stoppuhr« ein Einschalten und Ausschalten bzw. eine Kurzunterbrechung der Zeitmessung sowohl durch Handbetätigung über die Funktionstaste (7)
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Wegstreckengeber (3) her durchführbar ist.
6. Fahrradtachometer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Mode »Stoppuhr« bei automatischer Steuerung von dem Wegstreckengeber (3) her nach einem kurzen Stillstand (beispielsweise ca.
2 bis 3 s) eine Kurzunterbrechung und bei erneutem Anfahren ein erneutes Einschalten der Zeitmessung
erfolgt
7. Fahrradtachometer nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Mode »Stoppuhr« durch längeres Betätigen (z. B. ca. 3 s) der Funktionstaste (7) eine Nullstellung der Stoppzeitangabe und vorzugsweise eine Umschaltung auf den jeweils anderen Stoppuhrbetrieb erfolgt
8. Fahrradtachometer, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigefeld (5) eine Balkenanzeige (12) (Bargraph) mit einer Vielzahl, vorzugsweise mit 28, nebeneinander angeordnete, einzeln ansteuerbaren Balken aufweist
9. Fahrradtachometer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Balkenanzeige (12) dauernd eicgeschaltet ist und durch die Anzahl der sichtbaren/angesteuerten Balken die Momentangeschwindigkeit grob digitalisiert anzeigt
10. Fahrradtadiometer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Modeanzeigesymbole (13) am Rand des Anzeigefeldes (5) angeordnet sind und mit auf der Oberseite des Gehäuses (1) um das Anzeigefeld (5) herum angeordneten Erläuterungsangaben und/oder -Symbolen (14) zusammenwirken.
11. Fahrradtachometer nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, da3 das Anzeigefeld (5) rechteckig geformt und auf der Oberseite des Gehäuses (1) quer angeordnet ist und daß die Balkenanzeige (12) am oberen oder unteren Rand des Anzeigefeldes (5) und/oder die Modeanzeigesymbole (13) am unteren oder oberen Rand und ggf. auch noch an den seitlichen Rändern des Anzeigefeldes (5) verteilt angeordnet sind.
12. Fahrradtachometer, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Schaltung (4) nach einer bestimmten Zeit, vorzugsweise nach ca. 5 min, in einen Bereitschaftszustand mit geringstmöglichem Stromverbrauch, also ohne Anzeige, aber mit Erhalt aller Speicherwerte schaltet.
13. Fahrradtachometer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem erstmaligen Einschalten der elektronischen Schaltung (4), beispielsweise durch Batteriewechsel, zunächst für einige Sekunden der eingestellte Raddurchmesser angezeigt wird und ggf. gleichzeitig alle Balken der Balkenanzeige (12) angesteuert werden.
14. Fahrradtachometer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der elektronischen Schaltung (4) auf die unterschiedlichen Raddurchmesser mehrereAnschlüsse der elektronischen Schaltung (4) als Anschlußstecker (15) herausgeführt und durch Umstecken einer Kurzschlußbrücke (16) unterschiedlich kurzschließbar sind.
15. Fahrradtachometer nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein einmal eingestellter Raddurchmesser nur durch vollständiges Abschalten der elektronischen Schaltung (4), beispielsweise durch Batterieentnahme, änderbar ist.
16. Fahrradtachometer nach Anspruch 14 und ggf. 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstekker (15) auf der Unterseite (Rückseite) des Gehäuses (1) angeordnet sind.
17. Fahrradtachometer, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Schaltung (4) mit dem An/.ci-
3 4
gefeld (5) und den Bedienungstasten (6,7) sowie ggf. tasten der elektronischen Schaltung, wobei über die Beden Kontaktelementen (18) für die Batterien od. dgL diemmgstasten mindestens drei unterschiedliche Beauf einer vorzugsweise kreisrunden Platine (19) an- triebsweisen (Modes) wählbar und jeweils im Anzeigegeordnet sind und daß die Platine (19) über Rastver- feld, vorzugsweise über eine der Anzahl der Modes entbindungen (20) mit einem vorzugsweise kreisring- 5 sprechende Anzahl von Modeanzeigesymbolen, identifi-
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