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DE3236165A1 - Einrichtung zur bearbeitung von grossrohren - Google Patents

Einrichtung zur bearbeitung von grossrohren

Info

Publication number
DE3236165A1
DE3236165A1 DE19823236165 DE3236165A DE3236165A1 DE 3236165 A1 DE3236165 A1 DE 3236165A1 DE 19823236165 DE19823236165 DE 19823236165 DE 3236165 A DE3236165 A DE 3236165A DE 3236165 A1 DE3236165 A1 DE 3236165A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lathe
roller table
pipes
pipe
large pipes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823236165
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dipl.-Ing. 4005 Meerbusch Scharfen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FORKARDT PAUL GmbH
Forkardt Deutschland GmbH
Original Assignee
FORKARDT PAUL GmbH
Paul Forkardt GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FORKARDT PAUL GmbH, Paul Forkardt GmbH and Co KG filed Critical FORKARDT PAUL GmbH
Priority to DE19823236165 priority Critical patent/DE3236165A1/de
Publication of DE3236165A1 publication Critical patent/DE3236165A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/14Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B13/00Arrangements for automatically conveying or chucking or guiding stock
    • B23B13/02Arrangements for automatically conveying or chucking or guiding stock for turning-machines with a single working-spindle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Bearbeitung von Großrohren
  • .
  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Bearbeitung von Großrohren, insbesondere von Bohrrohren für die Erdölindustrie, mit einer Drehmaschine für die Herstellung von Gewinde an beiden Rohrenden, mit einem Schrägbett und Rollgängen zur Zu- und Abfuhr der Großrohre zu bzw. von der Drehmaschine sowie mit Meßstationen zur Kontrolle der hergestellten Gewinde.
  • Beim Bohren nach Erdöl werden ca.12 m lange Bohrrohre verwendet, die durch Gewindemuffen miteinander verschraubt und ins Erdreich abgesenkt werden. Aus Sicherheitsgründen werden an diese Bohrrohre hohe Qualitätsansprüche gestellt. Zur Herstellung der Bohrrohre sind den Röhrenwalzwerken besondere Rohrwerkstätten angegliedert, in denen die mechanische Bearbeitung, Kontrolle und Druckprüfung der Rohre erfolgt und diese mit dem erforderlichen Korrosionsschutz versehen werden.
  • Um diese Arbeiten durchzuführen, sind hohe Werkhallen mit weitspannenden sowie aufwendigen Krananlagen erforderlich, welche die langen und mehrere Tonnen schweren Großrohre zwischen den einzelnen Bearbeitungsstationen transportieren. Teilweise werden die Rohre zu Bündeln zusammengefaßt und den einzelnen Fertigungsstufen zugeführt. Bodenseitig erfolgt die Ablage der Großrohre auf großflächigen Schrägbetten, aus denen mittels Ubergabevorrichtungen das jeweils zu bearbeitende Rohr auf einen aushebenden Prismenrollgang gelegt und motorisch angetrieben einer Röhrendrehmaschine zugeführt wird.
  • Diese Röhrendrehmaschine besitzt eine Hohlspindel, durch welche das jeweils zu bearbeitende Ende der Großrohre hindurchgeführt wird. Wegen der großen Werkstücklänge ist die Röhrendrehmaschine an beiden Drehspindelenden mit je einem Spannfutter ausgerüstet, und zwar vorzugsweise einem Vorderend- und einem Hinterendfutter.
  • Außerhalb der Röhrendrehmaschine sind mehrere Stützlünetten vorgesehen, die innerhalb des Rollganges angeordnet sind und das weit herausragende Rohr während des Drehens gegen Schwingungen schützen.
  • Da an dem ca.12 m langen Bohrrohr an beiden Enden ein fluchtendes Qualitätsgewinde hergestellt werden muß, sind bei den bekannten Einrichtungen zur Bearbeitung von Großrohren zwei Drehmaschinen seitlich an einem Schrägbett aufgestellt, welche phasenversetzt zueinander und unabhängig voneinander arbeiten. Mit jeder dieser Drehmaschinen wird ein Rohrende bearbeitet. In der heute üblichen Art bilden das ca. 15 m breite Schrägbett, in welchem sich die Ubergabevorrichtungen für die Prismenrollgänge und die Stützlünetten befinden, sowie die seitlich angeordneten beiden Drehmaschinen eine großflächige Anlage, die von einer weit ausladenden Krananlage bedient wird, welche die Rohre bündelweise an- und abtransportiert.
  • Hierbei entstehen stark polternde Geräusche, welche die Bedienungspersonen zum Tragen von Ohrenschützern zwingen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Einrichtungen zur Bearbeitung von Großrohren der voranstehend beschriebenen Art dahingehend zu verbessern, daß bei gleichzeitiger Re#duzierung der Geräusche der Platzbedarf erheblich reduziert wird, ohne daß die Leistungsfähigkeit der Gesamtanlage beeinträchtigt wird.
  • Die Lösung dieser Aufgabenstellung durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Drehmaschine als doppelseitige Drehmaschine mit an beiden Enden angeordneten Spannfuttern und Werkzeugen ausgebildet ist und daß in Längsrichtung der Drehmaschine zu beiden Seiten je ein Rollgang angeordnet ist, über die die dem einen Rollgang mittels eines Schrägbettes zugeführten Großrohre der Drehmaschine zur aufeinanderfolgender Bearbeitung der Rohrenden in Längsrichtung zugeführt werden Mit diesem Vorschlag der Erfindung wird bei erheblicher Platzeinsparung ein günstiger Produktionsfluß erzielt, da jedes zu bearbeitende Großrohr zunächst von einer Seite her in die doppelseitige Drehmaschine mittels eines Rollganges eingefahren und an dem aus der Drehmaschine kurz herausragenden Ende mit einem Gewinde versehen wird. Danach werden beide Spannfutter gelöst und das Großrohr über die beidseitigen Rollgänge in Längsrichtung durch die Drehmaschine hindurchgefahren, so daß nunmehr das andere Rohrende mit einem Gewinde versehen werden kann. Abweichend von den bekannten Einrichtungen erfolgt somit bei dem erfindungsgemäßen Vorschlag die Herstellung der Gewinde an beiden Rohrenden in zwei aufeinanderfolgenden Einspannungen auf derselben Drehmaschine, ohne daß das Rohr zwischenzeitlich die beiden Rollgänge verlassen muß. Hierdurch wird nicht nur ein erheblicher Platzbedarf für die Gesamteinrichtung eingespart, sondern auch eine Drehmaschine sowie eine Mehrzahl von Bedienungspersonen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung werden die an beiden Rohrenden mit Gewinde versehenen Großrohre vom zweiten Rollgang einem parallel zu den beiden Rollgängen verlaufenden dritten Rollgang zugeführt, durch den ihre Rohrenden nacheinander einer Meßstation zur Kontrolle der hergestellten Gewinde zugeführt werden, Da der dritte Rollgang parallel zu den beiden zur Drehmaschine zugehörigen Rollgängen angeordnet ist, benötigt er wenig Raum, so daß auch für das Kontrollieren der hergestellten Gewinde nur eine verhältnismässig geringe Grundfläche der Werkhalle zur Verfügung gestellt werden muß.
  • Mit der Erfindung wird schließlich vorgeschlagen, die Großrohre an jeweils einem Rohrende mit einer Gewindemuffe zu versehen, die in einer separaten Bearbeitungsstraße hergestellt und in einer Montagevorrichtung aufgeschraubt werden. Auch diese Zuordnung einer weiteren Bearbeitungsstraße ist auf einer verhältnismäßig geringen Grundfläche möglich. Außerdem ergibt sich der Vorteil, daß wegen der jeweils automatisierten und einen verhältnismäßig kurzen Zeitraum in Anspruch nehmenden einzelnen Bearbeitungsvorgänge eine Bedienungsperson mehrere Bearbeitungsstationen überwachen kann, da es sich um eine reine Uberwachung handelt. Hierdurch ist es möglich, daß die erfindungsgemäße Einrichtung zur Bearbeitung von Großrohren bei gleicher Leistung mit vier Bedienungspersonen auskommt, wogegen beim bekannten Stand der Technik mindestens sieben Bedienungspersonen erforderlich waren.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Einrichtung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf eine komplette Einrichtung zur Bearbeitung von Großrohren in schematischer Darstellung, Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der doppelseitigen Drehmaschine bei der Bearbeitung des einen Endes eines Großrohres und Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Seitenansicht bei der Bearbeitung des anderen Endes des Großrohres.
  • Die zur Bearbeitung von Großrohren R, insbesondere von Bohrrohren für die Erdölindustrie bestimmte Einrichtung umfaßt eine doppelseitige Drehmaschine 1, in deren Längsrichtung zu beiden Seiten jeweils ein Rollgang 2 bzw. 3 azgeordnet ist. Der Rollgang 2 ist mit einem Schrägbett 4 versehen, auf dem die Großrohre R mittels einer nicht dargestellten Kranalage vorzugsweise bündelweise abgelegt werden. Das jeweils zur Bearbeitung anstehende Großrohr R rollt durch die schwache Neigung des Schrägbettes 4 in den Rollgang 2.
  • Der Rollgang 2 dient zum Zuführen der Großrohre R in die Drehmaschine 1. Er besitzt aus diesem Grunde eine Aushebevorrichtung, die zwei unterschiedliche Rollenarten umfaßt. Hierbei handelt es sich einmal um Prismenrollen und zum anderen um Stützrollenpaare.
  • Die Prismenrollen besitzen einen motorischen Einzelantrieb und transportieren Ms jeweilige Großrohr R in Längsrichtung des Rollganges 2. Hierdurch ist es möglich, das jeweils zur Bearbeitung anstehende Großrohr R in Längsrichtung durch die mit einer Hohlspindel 5 versehene Drehmaschine 1 derart hindurchzuführen, daß sein in Transportrichtung vorn liegendes Rohrende mittels eines auf einem Werkzeugsupport 6 angeordneten Werkzeuges 6a bearbeitet werden kann.
  • Sobald sich das Großrohr R in der in Fig.2 dargestellten Position befindet, wird das Großrohr R mittels der Stützrollenpaare der Ausgebevorrichtung in die Drehspindelmitte angehoben. Danach werden zwei an der Hohlspindel 5 angeordnete Spannfutter 7 geschlossen, so daß das zur Bearbeitung anstehende Rohrende ordnungsgemäß eingemitte ist. Der im Bereich des Rollganges 2 befindliche Teil des Großrohres R wird durch die Stützrollenpaare unterstützt, so daß während der anschließenden Drehbewegung das weit aus den Spannfuttern 7 in den Bereich des Rollganges 2 hinausragende Großrohr R sicher gelagert und gegen Schwingungen unterstützt ist.
  • Nach Beendigung dieser ersten Bearbeitungsoperation werden die Prismenrollen des Rollganges 2 anstelle der Stützrollenpaare an das Großrohr R herangefahren und die Spannfutter 7 geöffnet. Durch einen Antrieb der Prismenrollen erfolgt sodann ein Transport des an einem Ende bearbeiteten Großrohres durch die Drehmaschine 1 hindurch in den Bereich des zweiten Rollganges 3. Auch in diesem Rollgang 3 sind Prismenrollen angeordnet, die das Großrohr R übernehmen und so weit durch die Hohl spindel 5 der Drehmaschine 1 hindurchtransportieren, daß das in Transportrichtung hinten liegende Rohrende in die in Fig.3 dargestellte Position gelangt.In dieser Position treten wiederum Stützrollenpaare des Rollganges 3 in Funktion, die das Großrohr R einmitten und für die anschließende zweite Bearbeitungsoperation unterstützen. Nach dem erneuten Schließen der Spannfutter 7 erfolgt diese zweite Bearbeitungsoperation durch ein auf einem zweiten Werkzeugsupport 8 angeordnetes Werkzeug 8a, so daß in derselben Drehmaschine 1 beide Rohrenden bearbeitet werden, beispielsweise durch Herstellen von Gewindeanschlüssen.
  • Nach Beendigung dieser zweiten Bearbeitungsoperation werden die Spannfutter 7 geöffnet; nach Ubernahme des Großrohres R durch die im Rollgang 3 vorhandenen Prismenrollen wird das Großrohr R vollständig aus der Drehmaschine herausbewegt und auf dem Rollgang 3 abgelegt, Mittels eines Schrägbettes 9 oder einer anderweitigen Übergabevorrichtung gelangt das an beiden Rohrenden bearbeitete Rohr nunmehr auf das Schrägbett 10 eines parallel zum Rollgang 3 angeordneten weiteren Rollganges 11. Im Bereich dieses Rollganges 11 ist eine Meßstation 12 vorgesehen, mit deren Hilfe die auf der Drehmaschine 1 durchgeführten Bearbeitungsvorgänge überprüft werden.
  • Bei dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist in Längsrichtung hinter dem Rollgang 11 ein weiterer Rollgang 13 vorgesehen, dessen Schrägbett 14 als eine Art Puffer für an beiden Enden bearbeitete Großrohre R ausgebildet ist. Aus diesem Puffer werden die Großrohre R einer Montagestation 15 zugeführt, in der auf jeweils ein Rohrende eine Gewindemuffe M aufgeschraubt wird.
  • Diese Gewindemuffen M werden in einer separaten Bearbeitungsstraße 16 hergestellt und mittels einer Montagevorrichtung 17 montiert, die stirnseitig an der Montagestation 15 angeordnet ist.
  • Nach dieser Montage einer Gewindemuffe M auf einem Rohrende verlassen die Großrohre R die Montagestation 15, wie dies in Fig.1 durch ein weiteres Schrägbett 18 angedeutet ist.
  • Die Fig.1 läßt weiterhin erkennen, daß für die Bearbeitung beider Rohrenden nur eine doppelseitige Drehmaschine 4 und zwei Rollgänge 2 und 3 erforderlich sind. Die beiden weiteren Rollgänge 11 und 13 dienen der Zufuhr der bearbeiteten Großrohre R zu der Meßstation 12 und zu der nachgeschalteten Montagestation 15, in der jedes Großrohr R mit einer Gewindemuffe M versehen wird. Wie Fig.1 zeigt, kann die Herstellung dieser Gewindemuffen M in einer separaten Bearbeitungsstraße 16 erfolgen, die raumsparend untergebracht und so angeordnet werden kann, daß eine automatische Beschickung der im Bereich der Montagestation 15 angeordneten Montagevorrichtung 17 möglich ist. Insgesamt werden für den geschilderten Arbeitsablauf lediglich vier Bedienungspersonen P benötigt, Die in Fig.1 gezeichnete Draufsicht auf die Anlage läßt außerdem erkennen, daß die komplette Bearbeitung mit minimalem Aufwand an Maschinen und bei geringstmöglichem Raumbedarf erfolgt.
  • Bezugszeichenliste: 1 Drehmaschine 2 Rollgang 3 Rollgang 4 Schrägbett 5 Hohl spindel 6 Werkzeugsupport 6a Werkzeug 7 Spannfutter 8 Werkzeugsupport 8a Werkzeug 9 Schrägbett 10 Schrägbett 11 Rollgang 12 Meßstation 13 Rollgang 14 Schrägbett 15 Montagestation 16 Bearbeitungsstraße 17 Montagevorrichtung 18 Schrägbett R Großrohr M Gewindemuffe P Bedienungsp#erson

Claims (3)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e: 9 inrichtung zur Bearbeitung von Großrohren, insbesondere von Bohrrohren für die Erdölindustrie, mit einer Drehmaschine für die Herstellung von Gewinde an beiden Rohrenden, mit einem Schrägbrett und Rollgängen zur Zu- und Abfuhr der Großrohre zu bzw. von der Drehmaschine sowie mit Meßstationen zur Kontrolle der hergestellten Gewinde, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehmaschine als doppelseitige Drehmaschine (1) mit an beiden Seiten angeordneten Spannfuttern (7) und Werkzeugen (6a,8a) ausgebildet ist und daß in Längsrichtung der Drehmaschine (1) zu beiden Seiten je ein Rollgang (2,3) angeordnet ist, über die die dem einen Rollgang (2) mittels eines Schrägbettes (4) zugeführten Großrohre (R) der Drehmaschine (1) zur aufeinanderfolgenden Bearbeitung der Rohrenden in Längsrichtung zugeführt werden.
  2. 2.Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an beiden Rohrenden mit Gewinde versehenen Großrohre (R) vom zweiten Rollgang (3) einem parallel zu den beiden Rollgängen (2,3) verlaufenden dritten Rollgang (11) zugeführt werden, durch den ihre Rohrenden nacheinander einer Meßstation (12) zur Kontrolle der hergestellten Gewinde zugeführt werden.
  3. 3.Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Großrohre (R) vor dem Abzug an jeweils einem Rohrende mit einer Gewindemuffe (M) versehen werden, die in einer separaten Bearbeitungsstraße (16) hergestellt und in einer Montagevorrichtung (17) aufgeschraubt werden.
DE19823236165 1982-09-30 1982-09-30 Einrichtung zur bearbeitung von grossrohren Withdrawn DE3236165A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008023062A1 (de) 2008-05-09 2009-11-12 Emag Holding Gmbh Verfahren und Maschine zum Bearbeiten von Großrohren
ES2358654A1 (es) * 2008-05-09 2011-05-12 Emag Holding Gmbh Procedimiento y máquina para el mecanizado de tubos de grandes dimensiones.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102008023062A1 (de) 2008-05-09 2009-11-12 Emag Holding Gmbh Verfahren und Maschine zum Bearbeiten von Großrohren
ES2358654A1 (es) * 2008-05-09 2011-05-12 Emag Holding Gmbh Procedimiento y máquina para el mecanizado de tubos de grandes dimensiones.
DE102008023062B4 (de) * 2008-05-09 2016-08-11 Emag Holding Gmbh Verfahren und Maschine zum Bearbeiten von Großrohren

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