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DE3100338A1 - Mit einer vorrichtung zur beseitigung von elektrostatischen ladungen versehener haartrockner - Google Patents

Mit einer vorrichtung zur beseitigung von elektrostatischen ladungen versehener haartrockner

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Publication number
DE3100338A1
DE3100338A1 DE3100338A DE3100338A DE3100338A1 DE 3100338 A1 DE3100338 A1 DE 3100338A1 DE 3100338 A DE3100338 A DE 3100338A DE 3100338 A DE3100338 A DE 3100338A DE 3100338 A1 DE3100338 A1 DE 3100338A1
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DE
Germany
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hair dryer
ionizing
circuit
electronic
dryer according
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DE3100338A
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English (en)
Inventor
Ivano 20098 San Giuliano Milanese Milano Pedrini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T23/00Apparatus for generating ions to be introduced into non-enclosed gases, e.g. into the atmosphere
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/04Hot-air producers
    • A45D20/08Hot-air producers heated electrically
    • A45D20/10Hand-held drying devices, e.g. air douches
    • A45D20/12Details thereof or accessories therefor, e.g. nozzles, stands
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05FSTATIC ELECTRICITY; NATURALLY-OCCURRING ELECTRICITY
    • H05F3/00Carrying-off electrostatic charges
    • H05F3/04Carrying-off electrostatic charges by means of spark gaps or other discharge devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2200/00Details not otherwise provided for in A45D
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    • A45D2200/202Ionisation

Landscapes

  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description

PATENIANVVALT DIPLtING. PAUL DIEHL LIETZENBURGER STRASSE 63 · 10OO BERUN 15 ■ RUF (030) 8 82 20 63/ 882 20
Λ-
2. Jaauar
Ivano Pedrini
Via dei MiDIe, 22
200gS-San Giuliano Milanese (Mlano)
Italien
Xlit t iner Vorrichtung zur Beseitigung von elektrostatischen Ladungen versehener Haartrockner
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Mt einer Torrxchtung zur Beseitigung von elektrostatischen Ladungen versehener Haartrockner
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein mit einer Vorricntung zur Beseitigung von elektrostatischen Ladungen versehener Haartrockner.
Es ist bekannt, daß viele Werkstoffe die Neigung haben, sich durch Beibung mit elektrostatischen !Ladungen zu laden, welche Iiaannahm3iichkeiten verschiedener Art hervorrufen können· So haben 2.B. die bei photographischen 3?ilmen oder Schallplatten gegebenenfalls vor~ ΊΟ handenen elektrischen Ladungen die Neigung, Staub anzuziehen, der sich dann auf der Oberfläche ablagext, \ms folglich zur Beschädigung der Oberfläche selbst und zu. Schwierigkeiten bei der Entfernung des Staubes führt.
Im speziellen Fall der Haare bewirkt die Gegenwart von elektrostatischen Ladungen eine Abstoßwirkung, durch welche die Haare gehindert werden, richtig in ihrer Lage zu sitzen und die Probleme aufwirft, wenn man die.
Haare Is&nmen will.
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Zur Beseitigung dieser Unannehmlichkeiten wurden bereits Vorrichtungen verschiedener Art hergestellt, die hauptsächlich auf der Verwendung von piezoelektrischen Elementen b'eruhen, die in der Tat zur Ausgabe von gasförmigen Ionen führen, welche abwechselnd entgegengesetzte Polarität aufweisen. In der lat wird durch die piezoelektrischen Vorrichtungen bekannter Bauart eine nicht ununterbrochene Str'dmung von gleichen und entgegengesetzt geladenen elektrischen Ladungen erzeugt,
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wobei eine ständige Strömung und Bückströmung der Ladungen selbst zustande gebracht wird, deren algebrische Summe schließlich Null ausmacht.
Während der Dru.ckpL.s.se der piezoelektrischen Tabletten erfolgt nämlich die Ausgabe einer gewissen Menge von Ionen, die eine bestimmte PSlarität aufweisen, während bei der anschließenden Entlastungsphase eine etwa gleich große Ausgabe von Ionen mit entgegengesetzter Polarität stattfindet.
Die Verwendung einer Vorrichtung piezoelektrischer Art löst aber das Problem in der !Bat nicht, da sie den Nachteil aufweist, daß die Herstellung einer mechanisch erheblich komplizierten und mühsamen Konstruktion zur Betätigung der piezoelektrischen Tabletten erforderlich ist.
Ein weiterer schwerwiegender Nachteil besteht darin, aaß die piezoelektrischer !Tabletten, die bekanntlich durch Verwendung von zweckmäßig angeordneten Qsiarzkristallen erhalten werden, aufgrund eines andauernden Gebrauches ihre mechanischen Eigenschaften verlieren. Die Qaarzkristalle zerfallen nämlich nach langerem Gebrauch und führen ihre piezoelektrische Wirkung dann nicht mehr aus.
Die spezielle Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt in der Beseitigung der vorstehend angeführten TTachteile durch die Schaffung eines mit einer Vorrichtung zur Beseitigung von elektrostatischen Ladungen ver-
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sehenen Haartrockners, bei welchem die Vorrichtung es emöglicht, eine ununterbrochene Strömung von Ionen zu erhalten, die eine feste Polarität mit vorbestimmten· Ladung in Abhängigkeit der ^jeweiligen Erfordernisse aufweisen köonen.
Im Bahmen der vorerwähnten Aufgabe liegt eine besonder Aufgabe der Erfindung in der Verwirklichung eines Haartrockners, bei elchem die Vorrichtung zur Er-
^O aeugung von Ionen Iceinen mechanischen Antrieb er~ fordert, wobei scnit der Aufbau einfach gemacht wird und ferner die Ifdglichkeit gegeben wird, ein Element mit sehr geringem Platzbedarf herzustellen, dessen Einbau leicht unä bf.-cjuem ist.
Ein -weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung liegt in der Schaffung eines Haartrockners, beiWslchem die lonisiertrorrichtung keiner mechanischen Stoßwirkung ausgesetzt ist und daher praktisch, eine sehr lange Lebensdauer aufweist, nachdem sie keinem Verschleiß ausgesetzt ist·
Die vorliegende Irfindung ermöglicht die Herstellung einer Vorrichtuni-, die du der Lage ist, die weifeestgehenden Garantien hinsichtlich Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit zu bieten und die ferner auf keinerlei Weise fur den Benutzer gefährlich ist.
Die vorliegende uJrfindung hat einen mit einer Vorrichtung ^O zur Beseitigung von elektrostatischen Ladungen versehenen Haartrockner als Gegenstand, der einfach aus leicht
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im Handel erhältlichen Werkstoffen herstellbar ist •qnd ferner nach einem rein wirtschaftlichen Gesichtspunkt gesehen sehr konloxtrenzfähig ist.
Die gestellte Äjjfgnbe some die angegebenen Ziele •und weitere Ziele, die nachfolgend deutlicher erscheinen werden, werden durch einen mit einer Vorrichtung zuäy Beseitigung von elektrostatischen Indungen versehenen Haartrockner gelöst bzw. erreicht,
^O welcher erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß er in Kombination ein kastenartiges Gehäuse mit einem Griffteil, einen mit einem laifterrand versehenen Motor, der in diesem Gehäuse gelagert ist -und geeignet ist, im Bereich der Ausmündung einen Iiuft-
^5 strom zu erzeugen und eine elektronische Ionisierschaj-tung aufweist, die nit einer lonisierspitze oder einem Ionisierstern elektrisch verbunden ist, die bzw. der in der Ausmundung angeordnet ist» und die geeignet ist, eine ununterbrochene Strömung von eine
^" vorbestirnmte Polarität aufweisenden Ionen zu erzeugen.
Weitere Iferkmale und Vorteile gehen deutlicher aus der Beschreibung einer bevorzugten jedoch, nicht aus- ^ schließlichen Ausführungsform eines mit einer elektronischen Vorrichtung zur Beseitigung von elektrostatischen Ladungen versehenen Haartrockeners hervor, d'jr beispielsweise imd ohne Beschränkung in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt ist.
Es zeigen:
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Pig. 1 den erfindungsgeinäßen Haartrockner ohne einen CDeü seines kastenartigen Gehäuses scheraatisch und in Seitenansicht,
K.g· 2 den vorliegenden Haartrockner in Stirnansicht,
I1Xg. 3 ein elelstrisob.es Betriebsschaltbild des Haartrockners und.
3?ig. 4- die Betriebsschaltung der Ioniciervorriclitung.
Danach vjeist der mit einer Vorrichtung zur Beseitigung von elektrostatischen Ladungen versehene Haartrockner gem. der Erfindung ein kastenartiges Ge- *5 Muse 1 auf, das die übliche typische -Ausbildung eines Haartrockners aufweist und im unteren Teil einen Griffbereich bzw. Griffteil 2 bildet.
In dem kastenarfcigen Gehäuse 1 ist ein Elektromotor 3 ^ vorgesehen, der mit eiaem Lüfterrad versehen ist, das beliebig ausgebildet sein kann, und die Aufgabe hat, einen Luftstrom gegen die Aüsmündung 4· des Haartrockners !au. fördern.
^ Wie aas den Mg. 1 und 3 besser hervorgeht, ist im Inneren des Griffteils 2 eine zweipolige Klemme 5 vorgeshsn, die mit dem zweiadrigen Kabel 6 zum inschluß an das elektrische Versorgungsnetz verbunden ist. Ein Ende der zweipoligen Klemme 5 ist mit einem einpoligen
^ "Umschalter 7 verbunden, i-jobei ein .Ausgang desselben mit dem genannten Motor 3 verbunden ist, während der
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andere Ausgang »lit einem Widerstand mit Warne schätz 8 verbunden ist, der seinerseits mit dem Motor 3 verbunden ist.
Ton der zweipoligen Klemme 5 führt ferner eine Leitung TJQg, die den Motor 3 an einen Punkt nach, dem Widerstand 8 verbindet, so daß die Möglichkeit besteht, wahlweise nur den Motor 3 oder evtl. den Motor 3 in Verbindung mit dem Widerstand 8 zu verwenden, wie später näher beschieben wird,
"Von der Eingangsklemme des einpoligen Umschalters 7 zweigt eine Leitung ab, 3ie durch eine Drucktaste ΊΟ gasteuert wird, welche ein Bade einer elektronischen Ionisierschaltung 11 speist, deren anderes Sode unmittelbar mit der zweipoligen Eingangsklemme 5 verbunden ist.
lorner ist eine .Anzeigelampe 12 vorgesehen, die.mit der elektronischen Ionisierschaltung 11 parallel geschaltet ist und die Aufgabe hat, das Einschalten der lonisierschaltung 11 sichtbar zu machen. Letztere ist mit einer lonisierspitze oder einem lonisierstern elektrisch verbunden, die bzw. der schematisch mit 15 bezeichnet ist und ini Bereich der Aaramjndung des Hasrtrockeners angeordnet ist.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung liegt in der «lektronischen Ionisierschaltung, welche die Möglich- ^ kerb gibt, einen ununterbrochenen Strom ^ron Ionen mit fester §larität und vorbestimmter Ladung zu erzeugen, was es ermöglicht, die elektrostatische
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ladung, die sich, in den Haaren oder evtl. auf photographischen 'Filmen, Schallplatten oder anderen ähnlichen Elementen bilden kann, ganz und sehr? schnell zu beseitigen.
5
Die in Pig. 4 hervorgehoben«) lonisierschaltune gibt die Möglichkeit, aus einer Wechselspannung mit einem Höchstwert Bn eine Gleichspatmung mit einem Wert nEm. au. erzeugen, wobei η eine ganze Zahl, ist, ohne daß ein ibfwäirtstranEformator verwendet werden muß, sondern lediglich unter Verwendung von zweckmäßig miteinander verbundenen Dioden und Kondensatoren·
Bei einem speziellen praktischen Msftihrungsbeispiel kann die !Eingangsspannung d.er lonisierschaltung 220 V Wechselspannung betragen, was der üblichen Netzspannung entspricht, während am Ausgang eine Gleichspannung gleich 3,5 KF erhalten XMerden kann.
Bei Betrachtung der Schaltung erkennt man, daß sie aus einer Keine von Kondensatoren besteht, die mit 01, 02, Q5···010, 011 bezeichnet sind und auf zwei Zweigen angeordnet sind. Insbesondere werden auf dem einen Zweig die Kondensatoren mit geradem Index
^ und auf dem anderen Zweig die Kondensatoren mit ungeradem Index vorgesehen.
Die genannten Kondensatoren sind miteinander elektrisch, verbunden, und zwar über einen Maschenkreis, ^0 der durch Dioden hergestellt ist, die mit Di, D2... D11 bzeichtiet sind und derart angeordnet sind, daß
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eine Kaslvadenschaltung zwischen den verschiedenen Kondensatoren geschaffen wind. Im einzelnen sind die Dioden DI, D3,D5,D7,D9 und 3)11 nach, den Kondensatoren mit entsprechendem Index und vor den Kondensatoren mrt folgendem Index angeschlossen. Ferner sind sie derart gerichtet, daß ein elektrischer Stromdurchgang zum Kondensator mit höherem Index geschaffen wird.
Die Dioden D2, IW-, D6, D8 und LIO sind nach den Kondensatoren mit entsprechendem Index und vor den Kondensatoren mit folgendem Index angeschlossen. Am Me der durch die genannten Kondensatoren und Dioden hergestellten elektronischen Schaltung ist
"1^ ein aus den zueinander in Beine geschalteten Widerständen IiI und E2 bestehender Schutzwiderstand vorgesehen.
Aufgrund von durchgeführten Experimentalversuchen hat sich ergeben, daß bei Anlegen eines nadeiförmiger Diffusor?; im Bereich des Ausgangsendes der elektronischen Schaltung eine negative Ionisierung infolge d.es Aufprallens der umgebenden Luftmolekule erhalten wird. Nachdem diese Ionen die gleiche Polarität haben, werden sie gegenseitig abgestoßen und in Abhängigkeit des Feldes im umgebenden Saum zerstreut, wobei sie dabei auch durch die luftausgabe, die durch das Iiifterrad des Motors 3 erzeugt
wird., unterstützt werden.
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Die Ionenwanderung ist insbesondere im erheblichen
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ionischen Wind in der Nähe der Spitze bzw. der Äusgabenadel sehr augenfällig.
Durch Uxperimentalverßuche wurde festgestellt, daß bei Anlegen von awei Nadeldif.furoren auf ein negatives iußßnngsrpntential 1.COO.000 negative Ionon pro CDi^ in einer Entfernung von etwa 20 cm von den Saugsammlem des Instrumentes gemessen worden.
Es ist zweckmäßig, zu unterstreichen, daß es keinerlei Gefahr für den Menschen auch bei unmittelbarer Berührung mit dem Ausgangspotential während des Betriebs der Schaltung gibt. Der Hochspannungsgenerator kann nämlich annähernd als geladener Kondensator betrachtet werden der eine lünergie
w «* ν
5,5
speichert. Durch Experimentalversuche wurde festgestellt, daß nor Lad.eenergien in der Größenordnung von 10.000 mW für den Menschen gefährlich sind, während die den Gegenstand der !Erfindung bildende Ionisiervorri^chtung bei einem viel niedrigeren Biveau funktioniert.
2urBegrenzung des Potentialübergangsstroms im EaIl eines· Kurzschlusses zwischen dem Ausgang und Masse (Erdung) ist ein Widerstand von 20-22 Megaohm vorgesehen. Bei unmittelbarer Berührung des Ausgangs
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mit der Masse entlädt sich der Generator vollständig durch den Schutzwiderstand in einer Zeit
» 0,1 Sek.
Folglich kann, im ersten Augenblick der Berührung ein Höchststrom
1$ *■ Ig? » 0,159 χ ΙΟ"3« 0,16
22 χ 1oö
fließen. Die Ausgangssponnung des Generators gelangt in ganz kurzer Zeit auf EFuIl ·
Da die HochspannuncBsentoung in dem Augenblick noch vjc am Hetz angelegt ist, bleibt im Generator eine Bestspannung, die durch den Kurzschlußabschnitt B=O einen geringsten, durch den Schutisväderstand und den hohen inneren Widerstand des Generators bestimmten Strom fließen läßt. Dieser Strom ist für den Menschen ;ab~ 2Q ßolut harmlos· TSsr bleibt nämlich sehr unter dem durch die internationalen Vorschriften für elektro- ;b?ztliche Anregungsgeräte festgelegten Strom, der auf 25 roA an 500 Ohm geschätzt wird..
Die Betrieb sweise des erfindungsgemäßen Haartrockners ist nach den vorhergehenden Ausfünrungen äußerst einfach und offensichtlich. Der vorliegende Haartrockner kann nömlioh Die die Haartrockner herkömmlicher APb verwendet werden· Zu diesem Zweck ist die Möglichkeit vorgesehen, den Motor mit dem zugehörigen Lüfterrad 3 allein zu verwenden, um einen
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Kaltluft strom zu erzeugen, oder evtl. durch Einwirken auf den einpoligen Umschalter 7 auch den Widerstand 8 einzuschalten. Letzterer, der im Bereich der Ausmündung angeordnet ist, sorgt dafür, daß die ausgegebene Luft vorher erwäraat -wird.
Das hauptsächliche Merkmal der Erfindung ist aber selbstverständlich durch dio Gegenwart der lonisiexvorrichtung gebildet, die auf äußerst leichte ^O Weise betätigt wird, da es genügt, auf die Drucktaste 10 zu wirken, um die in Hg. 4 dargestellte elektronische Schaltung anzuschließen.
Diese Schaltung erzeugt \ά& bereits vorstehend dargelegt einen ununterbrochenen Strom von Ionen, die eine feste Polarität und eine vorbestirrcnte Ladung aufweisen. Die ausgegebenen Ionen haben die Aufgabe, die evtl. vorhandenen elektrosta~ tischen Ladungen zu beseitigen, indem sie dieco in äußerst kurzer Zeit neutralisieren. !Ferner be-•wirkt die Betätigung der Drucktaste ΊΟ das Aufleuchten der durch die Kontrollampe 12 gebildeten Anzeige.
Aus den obigen Ausführungen kann entnommen werden, daß die Erfindung die gestellten Ziele erreicht.
Insbesondere wird die außergewöhnlich einfache bauliche Ausführung der Erfindung unterstrichen, bei welcher die herkömmlichen, bekanntlich taanrplizierten
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■und unfähigen piezoelektrischen Vorrichtungen durch eine hochzuverlässige und praktische Schaltung ersetzt weiden, deren Betätigung äußerst einfach ist und die derart ausgebildet ist? ^aE sie praktisch eine unbegrenzte Lebensdauer aufweist.
weiteres wichtiges Merkmal, das die vorliegende Erfindung von den piezoelektrischen Vorrichtungen bekannter Bauart unterscheidet, besteht darin, daß eine Ausgabe von Ionen stattfindet, die alle die gleiche Polarität und nicht abwechselnde Polarität zu aufeinanderfolgenden Zeiten, wie bei den bekannten piezoelektrischen Vorrichtungen, haben·
Die so ausgedachte Erfindung kann vielen Abänderungen und Varianten ausgesetzt werden, die alle in den Schutiäurnföng des vorliegenden Erfindungßgedanken fallen. Ferner könin alle Einzelheiten durch technisch gleichwertige Elemente ersetzt werden· Bei der praktischen Äuführung können die angewendeten Werkstoffe sowie die jibmesoungen und die jeweiligen Formen je nach den Erfordernissen beliebig gewählt weiden.
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Liste der Zeichnungsgositionen
Ί Gehäuse
2 Griffteil
3 Elektromotor
4- Äustrittsräindung
5 Klemme
6 Kabel
7 Umschalter
8 Widerstand
Drucktaste Ionisicrschaltung Anze igelampe Ionisierspitze
Oi - 011 Kondensatoren 3)1 - D11 Dioden
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Leerseite

Claims (3)

3100319 Ansprüche :
1. Mit einer Vorrichtung zur Beseitigung von elektrostatischen Ladungen versehener Haartrockner, dadurch gekennzeichnet , daß er in Kombination ein kastenartiges Gehäuse (1) mit einem Griffteil (2)} einen mit einem Lüftcrracl versehenen Motor (3), der in diesem Gehäuse (1) gelagert und geeignet ist, im Bereich der Ausmündung (4-) einen luftstrom -zu erzeugen, und einr> elektronische Ionisierechaü.tuns (11) aufweist, die mit einer lonisierspitze oder einem lonmsierstern (15) elektrisch, verbunden ist, die bzw. der in der Ausmündung £4-) angeordnet ist, und die geeignet ist, eine ununterbrochene Strömung von eine bestimmte Polarität aufweisenden Ionen zu erzeugen.
2· Haartrockner nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet , daß er im Bereich der Äusmundung (4-) einen Widerstand (8) mit Wärmeschutz aufweist, der mit dem Motor *(3) und mit eitiem einpoligen ttnschalter (7) elektrisch verbunden ist, wobei der Umschalter (?) geeignet ist, die Betriebsweise des genannten Motors (3) und/oder die Betriebsweise des Motors (3) zusammen mit dem Widerstand (8) zu wählen.
3. Haartrockner nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß er eine zur elektronischen Ionisierschaltune (11)
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■ - 2 -
parallelgeschaltete Leuchanzeige (12) zur Sichtbarmachung des Betriebes der elektret nischen Ionisierschaltung (11) aufvreist»
'·!-. Haartrockner nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet , daß er eine auf dem kastenartigen Gehäuse (1) vorgesehene Drucktaste (10) aufweist, um eine elektronische lonisierschaltung (11) an das Stromversorgungsnetz elektrisch anzuschließen·
5· Haartrockner nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch g e k e η η -
"^ zeichnet , daß die elektronische lonisierschaltung (11) einen Spannungsvervielfacher aufweist, der geeignet ist, eine Wechselspannung in eine durch die Terbindung von Dioden (DI - DU) und Kondensatoren (öl -011) vervielfachte Gleichspannung umzuwandeln,
.. 6. Haartrockner nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet , daß die elektronische Ionisier-
2^ schaltung (11) eine Mehrzahl von an zwei
Zweigen angeordneten Kondensatoren (CI - 011) aufvieist, die an das Stromversorgungsnetz an-Bchließbar sind und miteinander durch Ketzmaschen verbunden sind, an welchen Dioden (DI - DH) angeschlossen sind.
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- 3 - . 7· Haartrockner nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet , daß er helmartig oder anders ausgebildet ist, jedoch immer in Verbindung mit der 5 eleld;ronir:ohen lon Leerschaltung (11) gem. den Ansprüchen 1 ~ 6. 8. Torrichtung zur Ausgabe von Kalt-, Warm- und Heißluft nach einem oder mehreren der 10 Jkisrprüche 1-7, dadurch _ g e k e η η - zeichnet \ daß sie mit einer elektronischen Vorrichtung versehen ist, die über einen Schalter oder Drucldmopf steuerbar und geeignet ist, eine ununter 15 brochene Strömung von Ionen zu erzeugen, die eine feste Polarität und eine vorbestiranrfce ladung aufweisen. 20 25 30
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