DE3100338A1 - Mit einer vorrichtung zur beseitigung von elektrostatischen ladungen versehener haartrockner - Google Patents
Mit einer vorrichtung zur beseitigung von elektrostatischen ladungen versehener haartrocknerInfo
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Description
Λ-
2. Jaauar
Ivano Pedrini
Via dei MiDIe, 22
200gS-San Giuliano Milanese (Mlano)
Italien
Xlit t iner Vorrichtung zur Beseitigung von elektrostatischen Ladungen versehener Haartrockner
13QÖ-47/Ü44Ü
Mt einer Torrxchtung zur Beseitigung von elektrostatischen Ladungen versehener Haartrockner
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein mit
einer Vorricntung zur Beseitigung von elektrostatischen Ladungen versehener Haartrockner.
Es ist bekannt, daß viele Werkstoffe die Neigung haben, sich durch Beibung mit elektrostatischen !Ladungen zu
laden, welche Iiaannahm3iichkeiten verschiedener Art
hervorrufen können· So haben 2.B. die bei photographischen
3?ilmen oder Schallplatten gegebenenfalls vor~ ΊΟ handenen elektrischen Ladungen die Neigung, Staub anzuziehen,
der sich dann auf der Oberfläche ablagext, \ms
folglich zur Beschädigung der Oberfläche selbst und zu.
Schwierigkeiten bei der Entfernung des Staubes führt.
Im speziellen Fall der Haare bewirkt die Gegenwart von elektrostatischen Ladungen eine Abstoßwirkung, durch
welche die Haare gehindert werden, richtig in ihrer Lage zu sitzen und die Probleme aufwirft, wenn man die.
Haare Is&nmen will.
20
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Zur Beseitigung dieser Unannehmlichkeiten wurden bereits Vorrichtungen verschiedener Art hergestellt, die
hauptsächlich auf der Verwendung von piezoelektrischen Elementen b'eruhen, die in der Tat zur Ausgabe von gasförmigen
Ionen führen, welche abwechselnd entgegengesetzte Polarität aufweisen. In der lat wird durch die
piezoelektrischen Vorrichtungen bekannter Bauart eine nicht ununterbrochene Str'dmung von gleichen und entgegengesetzt geladenen elektrischen Ladungen erzeugt,
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-z-
wobei eine ständige Strömung und Bückströmung der Ladungen selbst zustande gebracht wird, deren
algebrische Summe schließlich Null ausmacht.
Während der Dru.ckpL.s.se der piezoelektrischen Tabletten
erfolgt nämlich die Ausgabe einer gewissen Menge von
Ionen, die eine bestimmte PSlarität aufweisen, während
bei der anschließenden Entlastungsphase eine etwa gleich große Ausgabe von Ionen mit entgegengesetzter
Polarität stattfindet.
Die Verwendung einer Vorrichtung piezoelektrischer Art
löst aber das Problem in der !Bat nicht, da sie den Nachteil aufweist, daß die Herstellung einer mechanisch
erheblich komplizierten und mühsamen Konstruktion zur Betätigung der piezoelektrischen Tabletten
erforderlich ist.
Ein weiterer schwerwiegender Nachteil besteht darin,
aaß die piezoelektrischer !Tabletten, die bekanntlich
durch Verwendung von zweckmäßig angeordneten Qsiarzkristallen
erhalten werden, aufgrund eines andauernden Gebrauches ihre mechanischen Eigenschaften verlieren. Die Qaarzkristalle zerfallen nämlich nach langerem
Gebrauch und führen ihre piezoelektrische Wirkung dann nicht mehr aus.
Die spezielle Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt in der Beseitigung der vorstehend angeführten TTachteile
durch die Schaffung eines mit einer Vorrichtung zur Beseitigung von elektrostatischen Ladungen ver-
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• I-
sehenen Haartrockners, bei welchem die Vorrichtung
es emöglicht, eine ununterbrochene Strömung von Ionen
zu erhalten, die eine feste Polarität mit vorbestimmten· Ladung in Abhängigkeit der ^jeweiligen Erfordernisse
aufweisen köonen.
Im Bahmen der vorerwähnten Aufgabe liegt eine besonder
Aufgabe der Erfindung in der Verwirklichung eines Haartrockners, bei elchem die Vorrichtung zur Er-
^O aeugung von Ionen Iceinen mechanischen Antrieb er~
fordert, wobei scnit der Aufbau einfach gemacht wird und ferner die Ifdglichkeit gegeben wird, ein Element
mit sehr geringem Platzbedarf herzustellen, dessen Einbau leicht unä bf.-cjuem ist.
Ein -weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung liegt
in der Schaffung eines Haartrockners, beiWslchem die
lonisiertrorrichtung keiner mechanischen Stoßwirkung
ausgesetzt ist und daher praktisch, eine sehr lange
Lebensdauer aufweist, nachdem sie keinem Verschleiß ausgesetzt ist·
Die vorliegende Irfindung ermöglicht die Herstellung
einer Vorrichtuni-, die du der Lage ist, die weifeestgehenden
Garantien hinsichtlich Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit zu bieten und die ferner auf keinerlei
Weise fur den Benutzer gefährlich ist.
Die vorliegende uJrfindung hat einen mit einer Vorrichtung
^O zur Beseitigung von elektrostatischen Ladungen versehenen
Haartrockner als Gegenstand, der einfach aus leicht
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S-
im Handel erhältlichen Werkstoffen herstellbar ist
•qnd ferner nach einem rein wirtschaftlichen Gesichtspunkt gesehen sehr konloxtrenzfähig ist.
Die gestellte Äjjfgnbe some die angegebenen Ziele
•und weitere Ziele, die nachfolgend deutlicher erscheinen werden, werden durch einen mit einer Vorrichtung zuäy Beseitigung von elektrostatischen Indungen
versehenen Haartrockner gelöst bzw. erreicht,
^O welcher erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist,
daß er in Kombination ein kastenartiges Gehäuse mit
einem Griffteil, einen mit einem laifterrand versehenen Motor, der in diesem Gehäuse gelagert ist -und
geeignet ist, im Bereich der Ausmündung einen Iiuft-
^5 strom zu erzeugen und eine elektronische Ionisierschaj-tung
aufweist, die nit einer lonisierspitze oder einem Ionisierstern elektrisch verbunden ist, die
bzw. der in der Ausmundung angeordnet ist» und die
geeignet ist, eine ununterbrochene Strömung von eine
^" vorbestirnmte Polarität aufweisenden Ionen zu erzeugen.
Weitere Iferkmale und Vorteile gehen deutlicher aus
der Beschreibung einer bevorzugten jedoch, nicht aus-
^ schließlichen Ausführungsform eines mit einer elektronischen
Vorrichtung zur Beseitigung von elektrostatischen Ladungen versehenen Haartrockeners hervor,
d'jr beispielsweise imd ohne Beschränkung in den beiliegenden
Zeichnungen dargestellt ist.
Es zeigen:
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Pig. 1 den erfindungsgeinäßen Haartrockner ohne einen
CDeü seines kastenartigen Gehäuses scheraatisch
und in Seitenansicht,
K.g· 2 den vorliegenden Haartrockner in Stirnansicht,
I1Xg. 3 ein elelstrisob.es Betriebsschaltbild des Haartrockners und.
3?ig. 4- die Betriebsschaltung der Ioniciervorriclitung.
Danach vjeist der mit einer Vorrichtung zur Beseitigung
von elektrostatischen Ladungen versehene Haartrockner gem. der Erfindung ein kastenartiges Ge-
*5 Muse 1 auf, das die übliche typische -Ausbildung eines
Haartrockners aufweist und im unteren Teil einen Griffbereich
bzw. Griffteil 2 bildet.
In dem kastenarfcigen Gehäuse 1 ist ein Elektromotor 3
^ vorgesehen, der mit eiaem Lüfterrad versehen ist, das
beliebig ausgebildet sein kann, und die Aufgabe hat,
einen Luftstrom gegen die Aüsmündung 4· des Haartrockners
!au. fördern.
^ Wie aas den Mg. 1 und 3 besser hervorgeht, ist im
Inneren des Griffteils 2 eine zweipolige Klemme 5 vorgeshsn,
die mit dem zweiadrigen Kabel 6 zum inschluß an das elektrische Versorgungsnetz verbunden ist. Ein
Ende der zweipoligen Klemme 5 ist mit einem einpoligen
^ "Umschalter 7 verbunden, i-jobei ein .Ausgang desselben
mit dem genannten Motor 3 verbunden ist, während der
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andere Ausgang »lit einem Widerstand mit Warne schätz
8 verbunden ist, der seinerseits mit dem Motor 3 verbunden ist.
Ton der zweipoligen Klemme 5 führt ferner eine Leitung
TJQg, die den Motor 3 an einen Punkt nach, dem
Widerstand 8 verbindet, so daß die Möglichkeit besteht, wahlweise nur den Motor 3 oder evtl. den Motor
3 in Verbindung mit dem Widerstand 8 zu verwenden, wie später näher beschieben wird,
"Von der Eingangsklemme des einpoligen Umschalters 7
zweigt eine Leitung ab, 3ie durch eine Drucktaste ΊΟ gasteuert wird, welche ein Bade einer elektronischen
Ionisierschaltung 11 speist, deren anderes Sode unmittelbar
mit der zweipoligen Eingangsklemme 5 verbunden ist.
lorner ist eine .Anzeigelampe 12 vorgesehen, die.mit
der elektronischen Ionisierschaltung 11 parallel geschaltet ist und die Aufgabe hat, das Einschalten
der lonisierschaltung 11 sichtbar zu machen. Letztere
ist mit einer lonisierspitze oder einem lonisierstern
elektrisch verbunden, die bzw. der schematisch mit 15 bezeichnet ist und ini Bereich der Aaramjndung des
Hasrtrockeners angeordnet ist.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung liegt in der «lektronischen Ionisierschaltung, welche die Möglich-
^ kerb gibt, einen ununterbrochenen Strom ^ron Ionen
mit fester §larität und vorbestimmter Ladung zu erzeugen, was es ermöglicht, die elektrostatische
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ladung, die sich, in den Haaren oder evtl. auf photographischen 'Filmen, Schallplatten oder anderen
ähnlichen Elementen bilden kann, ganz und sehr? schnell zu beseitigen.
5
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Die in Pig. 4 hervorgehoben«) lonisierschaltune gibt
die Möglichkeit, aus einer Wechselspannung mit einem
Höchstwert Bn eine Gleichspatmung mit einem Wert
nEm. au. erzeugen, wobei η eine ganze Zahl, ist, ohne
daß ein ibfwäirtstranEformator verwendet werden muß,
sondern lediglich unter Verwendung von zweckmäßig miteinander verbundenen Dioden und Kondensatoren·
Bei einem speziellen praktischen Msftihrungsbeispiel
kann die !Eingangsspannung d.er lonisierschaltung 220 V
Wechselspannung betragen, was der üblichen Netzspannung entspricht, während am Ausgang eine Gleichspannung gleich 3,5 KF erhalten XMerden kann.
Bei Betrachtung der Schaltung erkennt man, daß sie
aus einer Keine von Kondensatoren besteht, die mit 01, 02, Q5···010, 011 bezeichnet sind und auf zwei
Zweigen angeordnet sind. Insbesondere werden auf dem einen Zweig die Kondensatoren mit geradem Index
^ und auf dem anderen Zweig die Kondensatoren mit ungeradem
Index vorgesehen.
Die genannten Kondensatoren sind miteinander elektrisch,
verbunden, und zwar über einen Maschenkreis,
^0 der durch Dioden hergestellt ist, die mit Di, D2...
D11 bzeichtiet sind und derart angeordnet sind, daß
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eine Kaslvadenschaltung zwischen den verschiedenen
Kondensatoren geschaffen wind. Im einzelnen sind die Dioden DI, D3,D5,D7,D9 und 3)11 nach, den Kondensatoren
mit entsprechendem Index und vor den Kondensatoren mrt folgendem Index angeschlossen.
Ferner sind sie derart gerichtet, daß ein elektrischer Stromdurchgang zum Kondensator mit höherem
Index geschaffen wird.
Die Dioden D2, IW-, D6, D8 und LIO sind nach den
Kondensatoren mit entsprechendem Index und vor den Kondensatoren mit folgendem Index angeschlossen.
Am Me der durch die genannten Kondensatoren und Dioden hergestellten elektronischen Schaltung ist
"1^ ein aus den zueinander in Beine geschalteten Widerständen
IiI und E2 bestehender Schutzwiderstand vorgesehen.
Aufgrund von durchgeführten Experimentalversuchen
hat sich ergeben, daß bei Anlegen eines nadeiförmiger Diffusor?; im Bereich des Ausgangsendes der elektronischen
Schaltung eine negative Ionisierung infolge d.es Aufprallens der umgebenden Luftmolekule
erhalten wird. Nachdem diese Ionen die gleiche Polarität haben, werden sie gegenseitig abgestoßen
und in Abhängigkeit des Feldes im umgebenden Saum zerstreut, wobei sie dabei auch durch die luftausgabe,
die durch das Iiifterrad des Motors 3 erzeugt
wird., unterstützt werden.
30
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Die Ionenwanderung ist insbesondere im erheblichen
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ionischen Wind in der Nähe der Spitze bzw. der Äusgabenadel sehr augenfällig.
Durch Uxperimentalverßuche wurde festgestellt, daß
bei Anlegen von awei Nadeldif.furoren auf ein negatives
iußßnngsrpntential 1.COO.000 negative Ionon
pro CDi^ in einer Entfernung von etwa 20 cm von den
Saugsammlem des Instrumentes gemessen worden.
Es ist zweckmäßig, zu unterstreichen, daß es keinerlei Gefahr für den Menschen auch bei unmittelbarer
Berührung mit dem Ausgangspotential während des Betriebs der Schaltung gibt. Der Hochspannungsgenerator
kann nämlich annähernd als geladener Kondensator betrachtet werden der eine lünergie
w «* ν
5,5
speichert. Durch Experimentalversuche wurde festgestellt,
daß nor Lad.eenergien in der Größenordnung von 10.000 mW für den Menschen gefährlich sind,
während die den Gegenstand der !Erfindung bildende
Ionisiervorri^chtung bei einem viel niedrigeren Biveau funktioniert.
2urBegrenzung des Potentialübergangsstroms im EaIl
eines· Kurzschlusses zwischen dem Ausgang und Masse (Erdung) ist ein Widerstand von 20-22 Megaohm vorgesehen.
Bei unmittelbarer Berührung des Ausgangs
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mit der Masse entlädt sich der Generator vollständig
durch den Schutzwiderstand in einer Zeit
» 0,1 Sek.
Folglich kann, im ersten Augenblick der Berührung
ein Höchststrom
1$ *■ Ig? » 0,159 χ ΙΟ"3« 0,16
22 χ 1oö
fließen. Die Ausgangssponnung des Generators gelangt
in ganz kurzer Zeit auf EFuIl ·
Da die HochspannuncBsentoung in dem Augenblick noch
vjc am Hetz angelegt ist, bleibt im Generator eine Bestspannung,
die durch den Kurzschlußabschnitt B=O einen geringsten, durch den Schutisväderstand und den hohen
inneren Widerstand des Generators bestimmten Strom fließen läßt. Dieser Strom ist für den Menschen ;ab~
2Q ßolut harmlos· TSsr bleibt nämlich sehr unter dem
durch die internationalen Vorschriften für elektro- ;b?ztliche Anregungsgeräte festgelegten Strom, der
auf 25 roA an 500 Ohm geschätzt wird..
Die Betrieb sweise des erfindungsgemäßen Haartrockners
ist nach den vorhergehenden Ausfünrungen äußerst einfach und offensichtlich. Der vorliegende
Haartrockner kann nömlioh Die die Haartrockner herkömmlicher
APb verwendet werden· Zu diesem Zweck
ist die Möglichkeit vorgesehen, den Motor mit dem zugehörigen Lüfterrad 3 allein zu verwenden, um einen
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T
• /IS-
Kaltluft strom zu erzeugen, oder evtl. durch Einwirken auf den einpoligen Umschalter 7 auch den
Widerstand 8 einzuschalten. Letzterer, der im Bereich
der Ausmündung angeordnet ist, sorgt dafür, daß die ausgegebene Luft vorher erwäraat -wird.
Das hauptsächliche Merkmal der Erfindung ist aber
selbstverständlich durch dio Gegenwart der lonisiexvorrichtung
gebildet, die auf äußerst leichte ^O Weise betätigt wird, da es genügt, auf die Drucktaste
10 zu wirken, um die in Hg. 4 dargestellte elektronische Schaltung anzuschließen.
Diese Schaltung erzeugt \ά& bereits vorstehend
dargelegt einen ununterbrochenen Strom von Ionen, die eine feste Polarität und eine vorbestirrcnte
Ladung aufweisen. Die ausgegebenen Ionen haben die Aufgabe, die evtl. vorhandenen elektrosta~
tischen Ladungen zu beseitigen, indem sie dieco in äußerst kurzer Zeit neutralisieren. !Ferner be-•wirkt
die Betätigung der Drucktaste ΊΟ das Aufleuchten
der durch die Kontrollampe 12 gebildeten Anzeige.
Aus den obigen Ausführungen kann entnommen werden, daß die Erfindung die gestellten Ziele erreicht.
Insbesondere wird die außergewöhnlich einfache bauliche
Ausführung der Erfindung unterstrichen, bei 3® welcher die herkömmlichen, bekanntlich taanrplizierten
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■und unfähigen piezoelektrischen Vorrichtungen
durch eine hochzuverlässige und praktische Schaltung ersetzt weiden, deren Betätigung
äußerst einfach ist und die derart ausgebildet
ist? ^aE sie praktisch eine unbegrenzte
Lebensdauer aufweist.
weiteres wichtiges Merkmal, das die vorliegende Erfindung von den piezoelektrischen
Vorrichtungen bekannter Bauart unterscheidet, besteht darin, daß eine Ausgabe von Ionen stattfindet,
die alle die gleiche Polarität und nicht abwechselnde Polarität zu aufeinanderfolgenden
Zeiten, wie bei den bekannten piezoelektrischen Vorrichtungen, haben·
Die so ausgedachte Erfindung kann vielen Abänderungen und Varianten ausgesetzt werden, die
alle in den Schutiäurnföng des vorliegenden Erfindungßgedanken fallen. Ferner könin alle
Einzelheiten durch technisch gleichwertige Elemente ersetzt werden· Bei der praktischen
Äuführung können die angewendeten Werkstoffe
sowie die jibmesoungen und die jeweiligen Formen
je nach den Erfordernissen beliebig gewählt weiden.
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Ί Gehäuse
2 Griffteil
3 Elektromotor
4- Äustrittsräindung
5 Klemme
6 Kabel
7 Umschalter
8 Widerstand
Drucktaste Ionisicrschaltung
Anze igelampe
Ionisierspitze
Oi - 011 Kondensatoren 3)1 - D11 Dioden
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Leerseite
Claims (3)
1. Mit einer Vorrichtung zur Beseitigung von elektrostatischen
Ladungen versehener Haartrockner, dadurch gekennzeichnet , daß er in Kombination ein kastenartiges Gehäuse (1) mit
einem Griffteil (2)} einen mit einem Lüftcrracl
versehenen Motor (3), der in diesem Gehäuse (1) gelagert und geeignet ist, im Bereich der Ausmündung
(4-) einen luftstrom -zu erzeugen, und einr>
elektronische Ionisierechaü.tuns (11) aufweist, die mit einer lonisierspitze oder einem lonmsierstern
(15) elektrisch, verbunden ist, die bzw. der in der Ausmündung £4-) angeordnet ist, und die
geeignet ist, eine ununterbrochene Strömung von eine bestimmte Polarität aufweisenden Ionen zu
erzeugen.
2· Haartrockner nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet
, daß er im Bereich der Äusmundung (4-) einen Widerstand (8) mit Wärmeschutz
aufweist, der mit dem Motor *(3) und mit
eitiem einpoligen ttnschalter (7) elektrisch verbunden
ist, wobei der Umschalter (?) geeignet ist, die Betriebsweise des genannten Motors (3)
und/oder die Betriebsweise des Motors (3) zusammen
mit dem Widerstand (8) zu wählen.
3. Haartrockner nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß er
eine zur elektronischen Ionisierschaltune (11)
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■ - 2 -
parallelgeschaltete Leuchanzeige (12) zur
Sichtbarmachung des Betriebes der elektret
nischen Ionisierschaltung (11) aufvreist»
'·!-. Haartrockner nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet , daß er eine auf dem
kastenartigen Gehäuse (1) vorgesehene Drucktaste (10) aufweist, um eine elektronische
lonisierschaltung (11) an das Stromversorgungsnetz elektrisch anzuschließen·
5· Haartrockner nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch g e k e η η -
"^ zeichnet , daß die elektronische lonisierschaltung (11) einen Spannungsvervielfacher aufweist, der geeignet ist, eine
Wechselspannung in eine durch die Terbindung von Dioden (DI - DU) und Kondensatoren (öl
-011) vervielfachte Gleichspannung umzuwandeln,
.. 6. Haartrockner nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet
, daß die elektronische Ionisier-
2^ schaltung (11) eine Mehrzahl von an zwei
Zweigen angeordneten Kondensatoren (CI - 011)
aufvieist, die an das Stromversorgungsnetz an-Bchließbar
sind und miteinander durch Ketzmaschen verbunden sind, an welchen Dioden
(DI - DH) angeschlossen sind.
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1981
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