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DE3026111A1 - Lebensrettung durch hubschrauber aus flugnot und hochhaeusern - Google Patents

Lebensrettung durch hubschrauber aus flugnot und hochhaeusern

Info

Publication number
DE3026111A1
DE3026111A1 DE19803026111 DE3026111A DE3026111A1 DE 3026111 A1 DE3026111 A1 DE 3026111A1 DE 19803026111 DE19803026111 DE 19803026111 DE 3026111 A DE3026111 A DE 3026111A DE 3026111 A1 DE3026111 A1 DE 3026111A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
helicopter
aircraft
rescue
life
danger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803026111
Other languages
English (en)
Inventor
Dr.-Ing. Bodo 5810 Witten Eickmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EICKMANN DR ING BODO
Original Assignee
EICKMANN DR ING BODO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EICKMANN DR ING BODO filed Critical EICKMANN DR ING BODO
Priority to DE19803026111 priority Critical patent/DE3026111A1/de
Publication of DE3026111A1 publication Critical patent/DE3026111A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D25/00Emergency apparatus or devices, not otherwise provided for
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B1/00Devices for lowering persons from buildings or the like
    • A62B1/02Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of rescue cages, bags, or the like

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • Lebensrettung durch Hubschrauber
  • = aus Flugnot und Hochhäusern = @esonders @ei Leicht- und Sportflugzeugen entsteht bei plötzsicher Ohnmacht des Piloten eine Lebensgefährdung für alle Fassagiere, zumal die Fluggäste in der Regel selbst keine Pioten sind und es sich gezeigt hat, daß selbst bei Anwendung @es sogen. utopiloten die üblichen Methoden des Herunter-@prechens durch ein weiteres Flugzeug nicht nur zum Totalcheden der Maschine, sondern auch zu schweren Verletzungen tis zum Tode der Passagiere und des Piloten selbst führen, denn in solchen Fällen muß in der Regel ein völlig unerfahrener Passagier die Maschine mit gen. Anweisungen zur Landung bringen, was naturgemäß mit größter Gefahr verbunden ist.
  • Nach Ansicht des unterz. Erfinders und der Lektüre mehrerer derartiger l'älle müßte jedoch bei Leicht- und Sportflugzeugen di.e bessere Möglichkeit durchgeführt werden können, die Maschine und ihre in Flugnot befindlichen Passagiere mittels eines modernen Hubschraubers sicher zur Erde zurückzubringen.
  • Da die Mindestgeschwindigkeiten derartiger Sporflugzeuge von etwa 120 bis 200 Km/ h von modernen Hubschraubern durchaus erreicht werden, und auch die Gewichte von nur einigen Tonnen als Last ohne weiteres getragen werden können, kommt es nur darauf an, entsprd. Maßnahmen an den Sportflugzeugen als künftige Vorschrift etwa in a e r Weise anzubringen, daß vergl@iche unter (@) in der linken Skizze am @portfligzeig (1) = etwa im Schwerpunkt der Maschine am Dach ein "Angelhaken" angebracht wird, In den ein vom Hubschrauber (5) über den Haspel (4) herabgelassenes Seil (3) eingeklinkt wird, durch einen Mann an diesem oder einem zweiten Seil, der wegen des starken Fahrwindes möglichst sich In liegender Stellung hält und natürlich nicht nur sehr erfahren sein muß, sondern auch gegen die entsprd. Abkühlung etc. besonders geschützt sein muß und im übrigen auch in der Nähe des "Angelhakens" (2) Jlandgriffe und evtl. auch zweckmäßige Ausbildungen des Auslaufes des kabinendachs etwa vorgesehen werden, um seine Hilfeleistung möglichst zu erleichtern.
  • Es ist damit zu rechnen, daß se@bst dann, w@nn der ohnm@@htige Pilot allein ist und mit dem eingeschalteten Autopiloten fliegt, seine Todesgefährdg. wie der Totalschaden der Maschine vermieden werden kann, sodaß sich der Aufwand sicherlich lohnen würde. Evtl. könnte auch daran gedacht werden, == wenn man die Fähigkeiten geübten Piloten z.B. bei dem In der Luft- Tanken berücksichtigt! == in besonderen Fällen oder schweren Maschinen mehrere Hubschrauber senkrecht übereinander so zu verbinden, daß maximal < i@ Summe ihrer Tragkraft wirksam werden könnte wie genannt.
  • Es hat sich auch in unserer Zeit nun immer me!-r an erschreckenden Beispielen gezeigt, daß die Sicherungen den Gäste oder Angestellten in Hochhäusern bei Bränden in diesen keineswegs ausreichen und ergänzt werden müssen! Auch in diesen Fällen besteht nach Ansicht des Erfinders in er Anwendung von Hubschraubern eine gute Rettungsmöglichkeit, was im Grundsätzlichen bekannt ist, jedoch ließe sich die sichere Rettung durch geeignete Vorrichtungen auf dem Dach des Hochhauses etwa in der nachbeschriebenen Art gemäß der rechten Skizze als Beispiel wie folgt erheblich sicherer gestalten: Etwa in der Mitte des Hochhauses = und zweckmäßig tn der Verlärgerung eines völlig, brandsicheren Fahrstuhlschachtes mit Notantrieb besonders in den höchsten Etagen = soll@e eine turmarti@@ Erhöhung als Fluchtort angebracht werden, der von unten aus @rreichbar, in unteren Teil aus festem Eisenbeton besteht, jedoch in den oberen Abteilen = vergleiche (II) und (III) über dem Hochhaus (1) = Fluchträume als selbstständige Etagen geringen Ausmaßes tragen, die zwar in Leichtbauweise ausgeführt sind, und ineinandergesetzt, auch seitlich und nach unten im Verband fest stehen, jedoch nach besetztem Fluchtraum mittels einer Winde (VI) am uschrauber (V) über die Verbindungen (IV) abgehoben und zur Erde zurückgeflogen werden können.
  • Wenn das in der Weise geschieht, daß die weiteren Fluchträume darunter von weiteren Elubschraubern abgehoben werden, kann man = ähnlich wie bei den Vorschriften für Rettungsboote etc. bei großen .Schiffen! = damit rechnen, daß sich die gefährdeten Peronen zunächst in die Fluchtnäume begeben, die nicht nur srandsicher, sondern auch zusätzlich entsprd. ausgerüstet sein sollten, um in Sicherheit das Abheben und zur Erde-Herablassen abzuwarten, und bei evtl. Einsatz mehrerer Rettungstürme (II und III) mit zahlreichen Fluchträumen die gesamte Belegschaft des Hochhauses in Sicherheit zu bringen.
  • Dabei sollte nicht außer Acht gelassen werden, daß die Nubschrauher durch ihre starken Triebwerkswind, der vor allem nach unten cerichtet ist, die Rauchschusaden mit giftigen Anteilen vom Fluchttur entfernt werden und die Rettungsanbeit erleichtern.
  • Man sollte auf diese oder ähnl. Weise künftig jeglichen Verlust an Menschenleben verhindern können.

Claims (3)

  1. P a t e n t - A n s p r ü c h e 1.) Lebensrettung durch Hubschrauber = aus Flugnot und Hochhäusern =, dadurch gekennzeichnet, daß bei ohnmächtig gewordenen Piloten durch entsprd.-zusatzliche Vorrichtungen an der Sportmaschine des Einklinken eines Hubseiles vom Hubschrauber aus ermöglicht wird und so der Verlust von Menschenleben und der Maschine vermieden.
  2. 2.) Lebensrettung, durch llubschrauber = aus Flugnot und Ilochhäusem =, gemaß Anspruch 1.) , dadurch @ekennzeichnet, daß auch schwerere Maschinen durch die senkrechte Kopplung mehrerer Hubschrauber übereinander zum gen. Zweck zur Erde gebracht werden können.
  3. 3.) Lebensrettung durch Hubschrauber = aus Flugnot und Hochhäusern=, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Hochhäusern sogen. Fluchttürme (II) mit leichten, abhebbaren Fluchträumen (III) aufgebaut sind, die mittels des Tragwerks (IV) und der Winde (VI) am Hubschrauber (V) zur Erde geflogen werden könnten.
DE19803026111 1980-07-10 1980-07-10 Lebensrettung durch hubschrauber aus flugnot und hochhaeusern Withdrawn DE3026111A1 (de)

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