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DE29916856U1 - Spannkeilvorrichtung - Google Patents

Spannkeilvorrichtung

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DE29916856U1
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wedge
clamping
counter
clamping screw
disc spring
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DE29916856U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/0063Connecting non-slidable parts of machine tools to each other
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J13/00Details of machines for forging, pressing, or hammering
    • B21J13/02Dies or mountings therefor
    • B21J13/03Die mountings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Spannkeilvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Spannkeilvorrichtung zur Befestigung von Werkzeugen an Werkzeugmaschinen und insbesondere zur Befestigung von Gesenken in Schmiedehämmern oder -pressen.
Spannkeilvorrichtungen sind beispielsweise aus DE-PS 29 51 662, DE-GM 18 54 268, DE 40 29 171 Al und DE 84 14 094 Ul bekannt. Mittels dieser bekannten Spannkeilvorrichtungen lassen sich beispielsweise bei Gesenken deren beide Hälften am Pressenstößel und am Pressentisch eines Schmiedehammers bzw. einer Schmiedepresse befestigen. Die bekannten Spannkei!vorrichtungen weisen einen Keil sowie einen Gegenkeil auf, die jeweils mit einer Durchgangsbohrung versehen sind. Durch die beiden Durchgangsbohrungen hindurch erstreckt sich eine Spannschraube, die einen Schraubenkopf und ein diesem gegenüberliegendes Gewindeende aufweist, auf das eine Spannmutter aufschraubbar ist. Während sich der Schraubenkopf an dem Keil abstützt, stützt sich die Spannmutter an dem Gegenkeil ab, und zwar jeweils an einander abgewandten Flächen, so daß durch Festziehen der Spannschraube Keil und Gegenkeil sich entlang einer Anlageebene gegeneinander verschieben. Dadurch verändert sich der Abstand der zueinander parallelen Seitenflächen von Keil und Gegenkeil, die die Lateralseitenflächen der Spannkeilvorrichtung bilden. Auf diese Weise kann dann ein Werkzeug in seiner Werkzeugaufnahme verkeilt und damit gehalten werden.
Zur Verhinderung einer Relativbewegung von Keil und Gegenkeil innerhalb der Anlageebene, jedoch quer zur Erstreckung der Durchgangsbohrungen, weisen die bekannten Spannkeilvorrichtungen Sperrklötze auf, die von der Spannschraube durchdrungen sind und in Ausnehmungen eingetaucht sind, die in den aneinandeiiiegenden Keilflächen von Keil und Gegenkeil ausgebildet sind. Während des Betriebs beispielsweise eines Schmiedehammers, dessen Gesenkhälften mittels
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der bekannten Spannkeilvorrichtungen verkeilt sind, kommt es zu nicht unbeträchtlichen Kräften, die auf die Spannkeilvorrichrungen einwirken. Diese Kräfte werden auch auf den Sperrklotz übertragen, so daß es infolge dessen zu einem Ausschlagen des Sperrklotzes bzw. der diese aufnehmenden Aussparungen kommen kann. Die Folge davon ist, daß nach einer gewissen Zeit die Spannkeilvorrichtungen unbrauchbar sind und ausgewechselt bzw. nachbearbeitet werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spannkeilvorrichtung zu schaffen, deren Verriegelungsvorrichtung wartungs freundlicher und betriebssicherer ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung eine Spannkeilvorrichtung vorgeschlagen, die versehen ist mit
- einem Keil mit einer Durchgangsbohrung,
einem Gegenkeil mit einer Durchgangsbohrung, wobei Keil und Gegenkeil in einer Anlageebene aneinanderliegen,
einer sich durch die Durchgangsbohrungen von Keil und Gegenkeil (38) erstreckenden Spannschraube mit einem Schraubenkopf, der sich an dem Keil abstützt, und einem dem Schraubenkopf gegenüberliegendem Gewindeende,
einer Spannmutter, die sich an dem Gegenkeil abstützt und in Gewindeeingriff mit der Spannschraube bringbar ist, wobei Keil und Gegenkeil innerhalb ihrer Anlageebene bei Betätigung der Spannmutter gegeneinander verschiebbar sind, und
einer Verriegelungsvorrichtung zur Verhinderung einer Relativbewegung von Keil und Gegenkeil in deren Anlageebene und quer zur Erstreckung der Durchgangsbohrungen.
Diese Spannkeilvorrichtung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelungsvorrichtung zwei Tellerfederpakete aufweist, die diametral einander gegenüberliegend an der Spannschraube anliegend angeordnet sind und
daß die Tellerfederpakete von Aussparungen aufgenommen sind, die im mittleren Bereich der Spannschraube zu beiden Seiten derselben in dem Keil und dem Gegenkeil ausgebildet sind.
Die erfmdungsgemäße Spannkeilvorrichtung weist eine Verriegelungsvorrichtung auf, die zwei Tellerfederpakete mit jeweils mehreren, insbesondere drei Tellerfedem aufweist. Diese beiden Tellerfederpakete liegen an diametral einander gegenüberliegenden Stellen federnd an der Spannschraube an. Die Tellerfederpakete stützen sich in Aussparungen ab, die in den beiden einander gegenüberliegenden Keilflächen von Keil und Gegenkeil ausgebildet sind. Auf die Spannkeilvorrichtung wirkende Erschütterungen werden somit durch die Tellerfederpakete abgefedert und wirken sich damit nur noch gedämpft auf den Keil, den Gegenkeil und die Spannschraube aus.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Tellerfederpakete sekantiell um die Ringbreite ihrer Tellerfedem von jeweils einem Paar einander gegenüberliegend angeordneter Aussparungen aufgenommen sind. Um. weiterhin eine Relativbewegung von Keil und Gegenkeil beim Festziehen der Spannschraube ermöglichen zu können, ist mindestens eine der beiden Aussparungen eines Aussparungspaares als Nut ausgebildet, die in Bewegungsrichtung von Keil und Gegenkeil verläuft und eine Länge aufweist, die gleich der maximalen Relativbewegungslänge der Spannkeilvorrichtung ist, Die anderen Aussparungen jedes Aussparungspaares können dann als gerundete Aussparungen ausgebildet sein, deren Radius unter Berücksichtigung eines gewissen Spiels geringfügig größer als der Radius der Tellerfedem ist. Sämtliche Aussparungen verlaufen tangential zur Umfangsfläche der Spannschraube, d.h. die einander züge-
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wandten Seitenflanken der beidseitig und diametral der Spannschraube angeordneten Aussparungen sind also tangential zur Umfangsfläche der Spannschraube ausgerichtet.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die Spannschraube in ihrem mittleren Abschnitt einen im wesentlichen ovalen oder elliptischen Querschnitt mit einer Längsachse und einer dazu rechtwinkligen sowie kürzeren Hochachse aufweist und die Durchgangsbohrungen von Keil und Gegenkeil im wesentlichen zylindrisch sind und daß die Spannschraube in ihrem
&iacgr;&ogr; mittleren Abschnitt an den in Längsachsenerstreckung liegenden Umfangsbereichen ihres ovalen oder elliptischen Querschnitts innen an den Tellerfederpaketen anliegt, während sie an den in Hochachsenerstreckung liegenden Umfangsbereichen ihres ovalen oder elliptischen Querschnitts von der Durchgangsbohrung von Keil und Gegenkeil beabstandet ist.
Alternativ zur vorstehend genannten Weiterbildung der Erfindung ist es möglich, daß die Durchgangsbohrungen einen im wesentlichen ovalen oder elliptischen Querschnitt mit einer Längsachse und einer dazu rechtwinkligen sowie kürzeren Hochachse aufweisen und die Spannschraube im wesentlichen zylindrisch ist und daß die Tellerfederpakete an den in Längsachsenerstreckung befindlichen Enden der Durchgangsbohrungen angeordnet sind und an der Spannschraube anliegend, während die an den in Hochachsenerstreckung befindlichen Enden der Durchgangsbohrungen von der Spannschraube beabstandet sind.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung, der selbständig schutzbegründende Bedeutung zukommt, weist die Spannkeilvorrichtung eine Vorspanneinrichtung mit mehreren Tellerfederpaketen auf, die entweder zwischen einer Anlageschulter des Spannschraubenkopfes und dem Keil oder zwischen einer Anlageschulter der Spannmutter und dem Keil oder an beiden zuvor ge-
nannten Positionen angeordnet sind und dem Ausgleich von Lockerungsbewegungen der Spannschraube und Spannschraubenmuttern dient. Derartige Lockerungsbewegungen treten infolge der auf die Spannkeilvorrichtung bei Betrieb der Schmiedepresse bzw. des Schmiedehammers wirkenden Erschütterungen auf, denen die Spannkeilvorrichtungen ausgesetzt sind. Bei den bekannten Spannkeilvorrichtungen wurden diese Tellerfederpakete durch entsprechend starkes Anziehen der Spannmutter vorgespannt. Dabei konnte der Fall eintreten, daß die Tellerfederpakete über den zulässigen Federweg, für den sie ausgelegt sind, vorgespannt wurden. Damit war die Federwirkung der Tellerfederpakete nicht mehr gegeben, so daß es zu einem raschen und baldigen Ausschlagen der Spannkeilvorrichtung im Bereich der Tellerfederpakete kommen konnte.
Bei der hier in Rede stehenden Weiterbildung der Erfindung wird dies dadurch verhindert, daß die zum Vorspannen der Tellerfederpakete erforderliche Bewegung des Spannschraubenkopfes in Richtung auf den Keil und/oder der Spannmutter in Richtung auf den Gegenkeil vor Überschreitung des zulässigen Federweges der Tellerfederpakete begrenzt ist.
Durch diese Maßnahme wird ein übermäßiges Komprimieren der Tellerfederpakete verhindert, indem eine Anlagefläche des Spannschraubenkopfes bzw. der Spannmutter in Anlage mit einer Gegenanlagefläche am Keil bzw. Gegenkeil gebracht wird. In diesem Augenblick ist die maximale Bewegung des Spannschraubenkopfes in Richtung auf den Keil bzw. der Spannmutter in Richtung auf den Gegenkeil begrenzt und damit beendet, so daß die Tellerfederpakete nicht über das durch den Abstand dieser Anlageflächen definierte Maß hinaus komprimiert werden können.
Zweckmäßigerweise befindet sich jedes Tellerfederpaket zwischen der Anlageschulter des Spannschraubenkopfes bzw. der Spannmutter und dem Keil bzw.
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dem Gegenkeil in Verlängerung der betreffenden Durchgangsbohrung. Mit anderen Worten ist das mindestens eine Tellerfederpaket außerhalb des betreffenden Keils bzw. Gegenkeils angeordnet. Hierdurch wird eine höhere Stabilität von Keil bzw. Gegenkeil erreicht, da die Durchgangsbohrung an ihrem Ende zur Aufnähme der konzentrisch um die Spannschraube angeordneten Tellerfederpakete nicht im Durchmesser vergrößert werden muß.
Vorteilhafterweise ragt der Spannschraubenkopf und/oder die Spannmutter bis in das Ende der Durchgangsbohrung von Keil bzw. Gegenkeil hinein. In diesem Endabschnitt weist die Durchgangsbohrung eine Innenschulter auf, gegen die der Spannschraubenkopf bzw. die Spannmutter sich beim Vorspannen der Tellerfederpakete bewegt. Bei Kontakt des Spannschraubenkopfes bzw. der Spannmutter mit der Innenschulter der Durchgangsbohrung des Keils bzw. Gegenkeils endet der Vorspannweg, wodurch die Tellerfederpakete nicht über ein zulässiges Maß hinaus komprimiert werden können.
Die Begrenzung des Vorspannweges kann auch durch eine Vorspann-Begrenzungshülse erfolgen, die um die Spannschraube herum angeordnet ist und um die herum sich die Tellerfederpakete erstrecken. Diese Vorspann-Begrenzungshülse ist im entspannten Zustand des betreffenden Tellerfederpakets um den zulässigen Vorspannweg kürzer als der Abstand zwischen der Anlageschulter des Spannschraubenkopfes bzw. der Spannmutter und einer Anlageschulter am Keil bzw. Gegenkeil.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung betrifft die Sicherung der Spannmutter innerhalb des außenliegenden Endes der Durchgangsbohrung des Gegenkeils. Zur Sicherung der Spannmutter wird dabei ein Sicherungsfederring verwendet, der mit radial nach außen gerichteter Vorspannung in einer Umfangsnut der Durchgangsbohrung angeordnet ist. Zwischen einer Innenschulter der
Durchgangsbohrung und dem Sicherungs federring befindet sich ein Umfangsvorsprung bzw. Umfangswulst der Spannmutter, die auf diese Weise gegen ein Herausfallen in der Durchgangsbohrung durch den Sicherungs federring gehalten ist.
Mitunter ist es erforderlich, diesen Sicherungsfederring auszuwechseln. Dabei tritt das Problem auf, daß der Sicherungsfederring schlecht mit einem entsprechenden Werkzeug ergriffen werden kann, um aus der Umfangsnut und weiter aus der Durchgangsbohrung herausbewegt zu werden.
Bei der hier in Rede stehenden Weiterbildung der Erfindung, der im Rahmen der Erfindung selbständige Bedeutung zukommt, ist deshalb vorgesehen, daß das außenliegende Ende der Durchgangsbohrung von einem Einsatzstück gebildet ist, das in eine Aussparung des Gegenkeils einsetzbar und dort fixierbar ist, und daß die Umfangsaufnahmenut im Bereich des Einsatzstückes von diesen und dem Gegenkeil gebildet ist.
Durch das Vorhandensein des Einsatzstückes kann der Sicherungsfederring über einen durch die Größe des Emsatzstückes bedingten Winkelbereich freigelegt werden. Denn das Einsatzstück bildet zusammen mit dem übrigen Teil des Gegenkeils über diesen Winkelbereich die Umfangsaufnahmenut für den Sicherungsfederring.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Schmiedehammers bzw. einer Schmiedepresse zur Verdeutlichung des Einsatzes von Spannkeilvorrichtung zur Befestigung der Gesenkhälften,
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Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch eine Spannkeilvorrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung der Spannkeilvorrichtung zur Verdeutlichung der Modifikation des Endes des einen der beiden Keile, das mit einem herausnehmbaren Einsatzstück versehen ist, und
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung dieses Endes im Horizontalschnitt gemäß V der Fig. 2.
Anhand von Fig. 1 soll zunächst kurz erläutert werden, wo bei beispielsweise einer Schmiedepresse oder einem Schmiedehammer die Spannkeilvorrichtungen zur Befestigung der Gesenkhälften angeordnet sein können. Die Schmiedepresse oder der Schmiedehammer 10 weist einen Maschinenrahmen 12 mit einem feststehenden Pressentisch 14 auf. An dem Maschinenrahmen 12 ist in Richtung des Pfeils 16 Pressenstößel 18 verschiebbar geführt. Der Pressentisch 14 und der Pressenstößel 18 sind jeweils mit einer in Vorderansicht betrachtet schwalbenschwanzförmigen Werkzeugaufnahmevertiefung 20,22 versehen, in der konisch sich verbreiternde Vorsprünge 24,26 der unteren Hälfte 28 und der oberen Hälfte 30 eines Gesenks 32 angeordnet sind. Zu beiden Seiten dieser Vorsprünge 24 und 26 befindet sich jeweils eine Spannkeilvorrichtung 34. Ein Ausführungsbeispiel einer solchen Spannkeilvorrichtung 34 ist im Horizontalschnitt in Fig. 2 gezeigt.
Die Spannkeilvorrichtung 34 umfaßt einen Keil 36 sowie einen Gegenkeil 38, die flächig aneinanderliegen und relativ zueinander entlang ihrer Berührungsflächen 40 gegeneinander verschiebbar sind. Diese Berührungsflächen 40 bilden die Anlageebene 42 von Keil 36 und Gegenkeil 38. Durch beide Keile 36 und 38 erstreckt sich jeweils eine Durchgangsbohrung 44,46, durch die hindurch eine
Spannschraube 48 verläuft. Die Spannschraube 48 weist einen Schraubenkopf 50 auf, der mit einer Durchgangs-Langlochbohrung 52 versehen ist, durch die hindurch sich ein am Keil 36 festgelegter Haltebolzen 54 erstreckt. Der Schraubenkopf 50 ist mit Spiel in einer Aufnahmebohrung 56 eingetaucht, die am Ende der Durchgangsbohrung 44 zu dieser konzentrisch angeordnet ist. Die Aufhahmebohrung 56 geht über eine Kegelflächen- oder ballige Innenschulter 58 in die Durchgangsbohrung 44 über. Am Schraubenkopf 50 ist eine korrespondierende Kegeloder ballige Anlagefläche 60 ausgebildet.
Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, weist der Schraubenkopf 50 ein verbreitertes Ende auf, so daß eine Außenschulter-Anlagefläche 62 entsteht. Zwischen dieser Außenschulter-Anlagefläche 62 und der stirnseitigen Endfläche 64 des Keils 36 befinden sich mehrere, insbesondere drei gegeneinandergesetzte Tellerfederpakete 66, die jeweils Tellerfedern 68 aufweisen. Diese Tellerfederpakete 66 stützen sich einerseits an der Außenschülter-Anlagefläche 62 und andererseits an der stirnseitigen Endfläche 64 des Keils 36 ab.
Das dem Schraubenkopf 50 abgewandte Ende 69 der Spannschraube 48 ragt über die dem Schraubenkopf 50 abgewandte stirnseitige Endfläche 70 des Gegenkeils 38 der Spannkeilvorrichtung 34 über und ist mit einem Gewinde 72 versehen (s. auch Fig. 5). Auf dieses Gewinde 72 ist eine Spannmutter 74 aufgeschraubt, die einen Außensechskant 76 und einen in Seitenansicht im wesentlichen trapezförmigen Bund 78 aufweist. Der Bund 78 ist in eine Aufnahmebohrung 80 eingetaucht, die im Gegenkeil 38 ausgebildet ist und koaxial zur Durchgangsbohrung 46 ist. Zwischen dem Außensechskant 76 und dem Bund 78 der Spannmutter 74 ist ein geschlitzter Sicherungsfederring 82 angeordnet, der sich in einer Aufhahmenut 84 in der Aufnahmebohrung 80 befindet und ein unbeabsichtigtes Herausfallen der Spannmutter 74 im vollständig vom Gewinde 72 der Spannschraube 48 abgeschraubten Zustand verhindern soll.
Wie in den Fign. 2 und 5 zu erkennen ist, geht die Aufnahmebohrung 80 über eine Kegel- oder ballige Fläche 86 in die im Durchmesser geringere Durchgangsbohrung 46 über. Der Bund 78 der Spannmutter 74 weist eine zu dieser Kegeloder ballige Fläche 86 korrespondierende Anlagefläche 88 auf, die ebenfalls kegelförmig oder ballig ist. Über diese Kegel- oder balligen Flächen 86,88 wird für eine konzentrische Anordnung der Spannmutter 74 gesorgt, wenn diese unter Zugbeanspruchungen der Spannschraube 48 festgezogen ist. Die Spannmutter 74 ist damit auch bei den extremen auf die Spannkeilvorrichtung 34 wirkenden Erschütterungen zentrisch gehalten.
Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, befindet sich in Richtung quer zur Schlag- bzw. Preßrichtung 16 der Schmiedepresse oder des Schmiedehammers 10 (s. Fig. 1) im mittleren Abschnitt 90 der Spannschraube 48 zwischen dieser und den Innenseiten der Durchgangsbohrungen 44,46 ein Abstand 92. Die verdickten Bereiche 93 der Spannschraube 48 sollen verdeutlichen, daß die Spannschraube 48 in Bewegungsrichtung 16 (s. Fig. 1) betrachtet an den Innenseiten der Durchgangsbohrungen 44 und 46 anliegen, um ein Schwingen der Spannschraube 48 bei auf die Spannkeilvorrichtung 34 wirkenden Erschütterungen zu verhindern.
Über die Tellerfederpakete 66 der Spannkeilvorrichtung 34 wird die Spannschraube 48 federnd gegen die Keile 36,38 vorgespannt. Dabei ist von Vorteil, daß der zulässige Federweg der Tellerfederpakete 66 nicht überschritten wird. Die Vorspannung der Tellerfederpakete 66 ist nämlich in dem Augenblick beendet, in dem beim Festziehen der Spannmutter 76 der Schraubenkopf 50 mit seiner Anlagefläche. 60 an der Innenschulter 58 im Übergangsbereich zwischen der Aufnahmebohrung 56 und der Durchgangsbohrung 44 des Keils 36 anliegt. Damit wird mit Vorteil erreicht, daß durch die Vorspannung der Tellerfederpakete 66 Lockerungen der Spannschraube 48 entgegengewirkt werden, ohne daß
die Tellerfederpakete 66 über ihren zulässigen Federweg hinaus vorgespannt sind.
Wie sich aus den Fign. 2, 4 und 5 ergibt, ist an der stirnseitigen Endfläche 70 des Gegenkeils 38 eine Aussparung 94 ausgebildet, die in Höhe der Mitte der Aufnahmenut 84 endet und sich zu einer Radialseite der Spannmutter 74 erstreckt. In diese Aussparung 94 ist ein Einsatzstück 96 mittels Schrauben 98 eingesetzt. Dieses Einsatzstück 96 bildet zusammen mit dem Gegenkeil 38 die Aufnahmenut 84 in dem radial seitlich liegenden Bereich der Spannmutter 74, in dem sich das Einsatzstück 96 befindet. Durch Lösen der Schrauben 98 kann das Einsatzstück
&iacgr;&ogr; 96 aus der Aussparung 94 herausgenommen werden. Jetzt liegt in diesem Bereich der Sicherungsfederring 82 frei und kann auf einfache Weise aus der Aufnahmenut 84 entnommen werden, um beispielsweise die Spannmutter 74 auszutauschen, falls dies erforderlich ist.
Anhand der Fign. 2.und 4 soll nachfolgend auf eine Verriegelungsvorrichtung 100 eingegangen werden, mittels derer verhindert wird, daß sich die beiden Keile 36,38 innerhalb ihrer Anlageebene 42 quer zur Erstreckung der Durchgangsbohrungen 44,46 bewegen können. Bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel der Spannkeilvorrichtung 34 weist die Verriegelungsvorrichtung 100 zwei mit Abstand voneinander angeordnete Tellerfederpakete 102 auf, die jeweils aus zwei, drei oder mehr Tellerfedern 104 bestehen. Diese Tellerfederpakete 102 befinden sich im mittleren Abschnitt 90 der Spannschraube 84 in Aussparungen 106,108, die von den Anlageflächen 42 in den Keil 36 bzw. Gegenkeil 38 eingearbeitet sind. Die Aussparungen 106,108 befinden sich ober- und unterhalb der Spannschraube 48 und weisen einander zugewandte Flanken 112 auf, die tangential zur Umfangsfläche der Spannschraube 48 verlaufen. Damit liegen die Tellerfederpakete 102 bei 114 (s. Fig. 3) an der Spannschraube 48 an. Auf diese Weise sind die beiden Keile 36,38 über die Tellerfederpakete 102 federnd mit der Spannschraube 48 innerhalb von deren mittleren Abschnitt 90 gekoppelt. Somit
werden auf die Spannkeilvorrichtung 34 wirkende Erschütterungen abgefedert auf die Spannschraube 48 übertragen. Darüber hinaus werden unerwünschte Verschiebungen von Keil 36 und Gegenkeil 38 verhindert.
Wie insbesondere anhand von Fig. 2 zu erkennen ist, sind die Aussparungen 106 im Keil 36, die der sekantiellen Aufnahme der Tellerfederpakete 102 dienen (s. Fig. 3), der Form der Tellerfederpakete 102 entsprechend abschnittsweise zylindrisch ausgebildet, während die Aussparungen 108 im Gegenkeil 38 nach Art von längslaufenden Nuten ausgebildet sind. Damit ist es möglich, daß sich die Tel lerfederpakete 102 bei Relativbewegung von Keil 36 und Gegenkeil 38 innerhalb der Aussparungen 108 bewegen und geführt werden.

Claims (9)

1. Spannkeilvorrichtung zur Befestigung von Werkzeugen an Werkzeugmaschinen, insbesondere von Gesenken in Schmiedehämmern oder -pressen, mit
1. einem Keil (36) mit einer Durchgangsbohrung (44),
2. einem Gegenkeil (38) mit einer Durchgangsbohrung (46), wobei Keil (36) und Gegenkeil (38) in einer Anlageebene (42) aneinanderliegen,
3. einer sich durch die Durchgangsbohrungen (44, 46) von Keil (36) und Gegenkeil (38) erstreckenden Spannschraube (48) mit einem Schraubenkopf (50), der sich an dem Keil (36) abstützt; und einem dem Schraubenkopf (50) gegenüberliegendem Gewindeende (62, 64),
4. einer Spannmutter (74), die sich an dem Gegenkeil (38) abstützt und in Gewindeeingriff mit der Spannschraube (48) bringbar ist, wobei Keil (36) und Gegenkeil (38) innerhalb ihrer Anlageebene (42) bei Betätigung der Spannmutter gegeneinander verschiebbar sind, und
5. einer Verriegelungsvorrichtung (100) zur Verhinderung einer Relativbewegung von Keil (36) und Gegenkeil (38) in deren Anlageebene (42) und quer zur Erstreckung der Durchgangsbohrungen (44, 46),
dadurch gekennzeichnet,
1. daß die Verriegelungsvorrichtung (100) zwei Tellerfederpakete (102) aufweist, die diametral einander gegenüberliegend an der Spannschraube (48) anliegend angeordnet sind und
2. daß die Tellerfederpakete (102) von Aussparungen (106, 108) aufgenommen sind, die im mittleren Bereich (90) der Spannschraube (48) zu beiden Seiten derselben in dem Keil (36) und dem Gegenkeil (38) ausgebildet sind.
2. Spannkeilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Tellerfederpaket (102) sekantiell um die Ringbreite seiner Tellerfedern (104) von jeweils einem Paar einander gegenüberliegend angeordneter Aussparungen (106, 108) aufgenommen sind, von denen mindestens eine über den mittleren Bereich (90) der Spannschraube (48) erstreckend in dem Keil (36) oder dem Gegenkeil (38) ausgebildet ist, wobei die Aussparungen (106, 108) tangential zur Umfangsfläche (114) der Spannschraube (48) verlaufende Seitenflanken (110) aufweisen.
3. Spannkeilvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschraube (48) in ihrem mittleren Abschnitt (90) einen im wesentlichen ovalen oder elliptischen Querschnitt mit einer Längsachse und einer dazu rechtwinkligen sowie kürzeren Hochachse aufweist und die Durchgangsbohrungen (44, 46) von Keil (36) und Gegenkeil (38) im wesentlichen zylindrisch sind und daß die Spannschraube (48) in ihrem mittleren Abschnitt (90) an den in Längsachsenerstreckung liegenden Umfangsbereichen (114) ihres ovalen oder elliptischen Querschnitts innen an den Tellerfederpaketen (102) anliegt, während sie an den in Hochachsenerstreckung liegenden Umfangsbereichen ihres ovalen oder elliptischen Querschnitts von der Durchgangsbohrung (44, 46) von Keil (36) und Gegenkeil (38) beabstandet ist.
4. Spannkeilvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsbohrungen (44, 46) einen im wesentlichen ovalen oder elliptischen Querschnitt mit einer Längsachse und einer dazu rechtwinkligen sowie kürzeren Hochachse aufweisen und die Spannschraube (84) im wesentlichen zylindrisch ist und daß die Tellerfederpakete (102) an den in Längsachsenerstreckung befindlichen Enden der Durchgangsbohrungen (44, 46) angeordnet sind und an der Spannschraube (84) anliegend, während die an den in Hochachsenerstreckung befindlichen Enden der Durchgangsbohrungen (44, 46) von der Spannschraube (84) beabstandet sind.
5. Spannkeilvorrichtung zur Befestigung von Werkzeugen an Werkzeugmaschinen, insbesondere von Gesenken in Schmiedehämmern oder -pressen, mit
1. einem Keil (36) mit einer Durchgangsbohrung (44),
2. einem Gegenkeil (38) mit einer Durchgangsbohrung (46); wobei Keil (36) und Gegenkeil (38) in einer Anlageebene (42) aneinanderliegen,
3. einer sich durch die Durchgangsbohrungen (44, 46) von Keil (36) und Gegenkeil (38) erstreckenden Spannschraube (48) mit einem Schraubenkopf (50), der sich an dem Keil (36) abstützt; und einem dem Schraubenkopf (50) gegenüberliegendem Gewindeende (62; 64),
4. einer Spannmutter (74), die sich an dem Gegenkeil (38) abstützt und in Gewindeeingriff mit der Spannschraube (48) bringbar ist, wobei Keil (36) und Gegenkeil (38) innerhalb ihrer Anlageebene (42) bei Betätigung der Spannmutter gegeneinander verschiebbar sind, und
5. einer Vorspanneinrichtung (100) mit mehreren Tellerfederpaketen (66) zwischen einer Anlageschulter (62) des Spannschraubenkopfes (50) und dem Keil (36) und/oder zwischen einer Anlageschulter der Spannmutter (74) und dem Gegenkeil (38) zum Ausgleich von Lockerungsbewegungen,
dadurch gekennzeichnet,
1. daß die zum Vorspannen der Tellerfederpakete (66) erforderliche Bewegung des Spannschraubenkopfes (50) in Richtung auf den Keil (36) und/oder der Spannmutter (74) in Richtung auf den Gegenkeil (38) vor Überschreitung des zulässigen Federweges der Tellerfederpakete (66) begrenzt ist.
6. Spannkeilvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich das oder die Tellerfederpakete (66) zwischen der Anlageschulter (62) von Spannschraubenkopf (50) oder Spannmutter (74) und dem Keil (36) oder Gegenkeil (38) in Verlängerung der betreffenden Durchgangsbohrung (44, 46) befindet/befinden.
7. Spannkeilvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Spannschraubenkopf (50) und/oder die Spannmutter (74) über eine Anlagefläche (60) an einer Innenschulter (58) innerhalb der Durchgangsbohrung (44) von Keil (36) oder Gegenkeil (38) abstützt und daß durch Kontakt der Anlagefläche (60) des Spannschraubenkopfes (50) und/oder der Spannmutter (74) mit der Innenschulter (58) der Durchgangsbohrung (44) der Vorspannweg des oder der Tellerfederpakete (66) begrenzt ist.
8. Spannkeilvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Anlageschulter (62) von Spannschraubenkopf (50) und/oder Spannmutter (74) und einer Anlageschulter (63; 70; 58) am Keil (36) bzw. Gegenkeil (38) eine Vorspann-Begrenzungshülse angeordnet ist, um die herum das betreffende Tellerfederpaket (66) angeordnet ist und die bei Kontakt mit den Anlageschultern (62, 64; 70; 58) den Vorspannweg begrenzt.
9. Spannkeilvorrichtung zur Befestigung von Werkzeugen an Werkzeugmaschinen, insbesondere von Gesenken in Schmiedehämmern oder -pressen, mit
1. einen Keil (36) mit einer Durchgangsbohrung (44),
2. einem Gegenkeil (38) mit einer Durchgangsbohrung (46), wobei Keil (36) und Gegenkeil (38) in einer Anlageebene (42) aneinanderliegen,
3. einer sich durch die Durchgangsbohrungen (44, 46) von Keil (36) und Gegenkeil (38) erstreckenden Spannschraube (48) mit einem Schraubenkopf (50), der sich an dem Keil (36) abstützt, und einem dem Schraubenkopf (50) gegenüberliegendem Gewindeende (62, 64),
4. einer Spannmutter (74), die sich an dem Gegenkeil (38) abstützt und in Gewindeeingriff mit der Spannschraube (48) bringbar ist, wobei Keil (36) und Gegenkeil (38) innerhalb ihrer Anlageebene (42) bei Betätigung der Spannmutter gegeneinander verschiebbar sind, und
5. einem Sicherungsfederring (82), der innerhalb einer Umfangsnut (84) am außenliegenden Ende (80) der Durchgangsbohrung (46) des Gegenkeils (38) angeordnet ist und an dem zur Sicherung der Spannmutter (74) gegen ein Herausfallen aus der Durchgangsbohrung (46) ein Umfangsvorsprung (78) der Spannmutter (74) anliegt,
dadurch gekennzeichnet,
1. daß das außenliegende Ende (80) der Durchgangsbohrung (46) von einem Einsatzstück (96) gebildet ist, das in eine Aussparung (94) des Gegenkeils (38) einsetzbar und dort fixierbar ist, und daß die Umfangsaufnahmenut (84) im Bereich des Einsatzstückes (96) von diesen und dem Gegenkeil (38) gebildet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2604361A1 (de) 2011-12-14 2013-06-19 Thorsten Broer Spannkeilvorrichtung zur Befestigung von Werkzeugen an Werkzeugmaschinen
EP3842165A1 (de) 2019-12-24 2021-06-30 Hertecant Flanges Vorrichtung zum warmschmieden eines metallgegenstandes, insbesondere eines flansches, verwendung der vorrichtung und verfahren zum einsetzen einer formhälfte in die vorrichtung

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