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DE29911865U1 - Hubsäule - Google Patents

Hubsäule

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DE29911865U1
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DE
Germany
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lifting column
column according
outer tube
sliding block
sliding
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DE29911865U
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RK Rose and Krieger GmbH and Co KG Verbindungs und Positioniersysteme
Original Assignee
RK Rose and Krieger GmbH and Co KG Verbindungs und Positioniersysteme
RK Rose and Krieger GmbH and Co KG
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F11/00Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for
    • B66F11/04Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for for movable platforms or cabins, e.g. on vehicles, permitting workmen to place themselves in any desired position for carrying out required operations
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/08Tables with tops of variable height with clamps acting on vertical rods
    • A47B9/083Tables with tops of variable height with clamps acting on vertical rods with spreading means inside a tube
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/28Constructional details, e.g. end stops, pivoting supporting members, sliding runners adjustable to load dimensions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
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Description

Hubsäule
Vorliegende Erfindung betrifft eine Hubsäule gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Hubsäulen finden in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen Verwendung.
Zur Führung des axial verschiebbaren Innenrohres am Außenrohr sowie zur Aufnahme auftretender Kräfte sind Gleitelemente in Form von beispielsweise Schwalbenschwanzführungen vorgesehen. Die bekannten Gleitelemente sind jedoch nicht geeignet, alle beim Betrieb der Hubsäule auftretenden Kräfte in wünschenswertem Umfang aufzunehmen, so daß zusätzliche konstruktive Maßnahmen erforderlich sind, um einen optimalen Einsatz der Hubsäulen zu erreichen.
Diese zusätzlichen Maßnahmen sind allerdings mit erheblichem konstruktiven Aufwand verbunden, der nicht nur eine Verteuerung bei der Herstellung und Montage der Hubsäule zur Folge hat, sondern darüber hinaus zu Störanfälligkeiten führt.
Dr. LOESENBECK (1980) · DIPL-ING. STRACKE · DIPL.-ING. LOESENBECK - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD
Anmeldetext vom 17.05.99 Seite 2
Grundsätzlich sind die bekannten Gleitelemente als die bezüglich der Belastung der Hubsäule schwächsten Bauteile anzusehen, die einer optimalen Verwendung der Hubsäule entgegenstehen.
Hinzu kommt, daß mit den bekannten Gleitelementen fertigungsbedingt auftretende Querschnittstoleranzen des Außen- und Innenrohres nur mit erheblichem konstruktiven Aufwand ausgeglichen werden können, was naturgemäß gleichfalls erhebliche Herstellungskosten verursacht.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Hubsäule der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß ihre Belastungsfähigkeit insgesamt verbessert und mit konstruktiv geringem Aufwand die Betriebssicherheit erhöht wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Hubsäule gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 oder 2 aufweist.
Beide Lösungsmöglichkeiten bieten zunächst einmal den Vorteil, daß ein Toleranzausgleich, der fertigungsbedingt erforderlich sein kann, relativ einfach möglich ist.
Überdies ist die Belastungsfähigkeit gegenüber den bekannten Gleitelementen erheblich höher, wobei alle auftretenden Belastungsarten, also sowohl Biege- als auch Torsionsbelastungen problemlos aufgenommen werden, wodurch sich eine optimale Verwendung der Hubsäule ergibt.
Insbesondere dann, wenn eine solche Hubsäule als Tischfuß eingesetzt wird und mittig mit einer Tischplatte verbunden ist, kommt der erhöhten Belastungsfähigkeit eine besondere Bedeutung zu, da hierbei durch einseitige Belastung der Tischplatte relativ hohe Biegekräfte auf die Hubsäule, vor allem auf das Innenrohr, einwirken.
Hinzu kommt, daß die Gleitelemente nach dem Anspruch 1 ebenso wie die Stützrollen gemäß dem Anspruch 2 wenig Platz beanspruchen und überdies relativ weit
Dr, LOESENBECK (1980) - DIPL-ING. STRACKE" DIPL-INGAOES^NBECi^ PATENTANWÄLTE - BIELEFELD
Anmeldetext vom 17.05.99 Seite 3
oben im Außenrohr befestigt werden können, so daß der Hub des Innenrohres recht groß sein kann, ohne daß die Stützfunktion der Gleitelemente beeinträchtigt wird. Die Verwendungsfähigkeit der Hubsäule wird dadurch verbessert.
Eine vorteilhafte Weiterentwicklung der Hubsäule nach Anspruch 1 sieht vor, daß die beiden Teile des Gleitklotzes keilartig ausgebildet sind und mit ihren abgeschrägten Seiten aneinanderliegen. Während das erste Teil fest mit dem Außenrohr verbunden ist, ist das zweite Teil relativ zum ersten verstellbar. Durch Zusammenwirken der beiden aufeinanderliegenden Schrägen ergibt sich so eine Veränderung der Breite des Gleitelementes, die durch die zwischen dem Innen- und Außenrohr gebildete Spaltbreite bestimmt wird. Durch diese konstruktive Ausbildung ist eine sehr einfache Toleranzausgleichung möglich. Nach einem weiteren Gedanken der Erfindungen sind die Gleitelemente, insbesondere der Gleitklotz aus einem Kunststoffgefertigt, der einen relativ geringen Reibungskoeffizienten aufweist, so daß ein einwandfreies Verschieben des Innenrohres, das auf den Gleitelementen gleitet, gewährleistet ist.
Die Stützrolle nach Anspruch 2 kann ebenfalls aus einem Kunststoff bestehen. Denkbar ist aber auch, sie aus einem entsprechenden Stahl zu fertigen, wobei sich der Einsatz eines Kugel- oder Rollenlagers anbietet.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Hubsäule nach Anspruch 1 wird anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Hubsäule
Figur 2 einen Längsschnitt durch einen Teil der Hubsäule
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Anmeldetext vom 17.05.99 Seite 4
Figur 3 eine Einzelheit der Hubsäule in einer Vorderansicht gesehen in Richtung
des Pfeiles III in Figur 1
Figur 4 eine Draufsicht auf die Einzelheit.
In den Figuren 1 und 2 ist eine Hubsäule erkennbar, die in ihrem Grundaufbau aus einem im Querschnitt etwa rechteckigen Außenrohr 1 sowie einem darin längs verschiebbar geführten Innenrohr 2 besteht, das in seiner Querschnittskontur dem Außenrohr 1 angepaßt ist und mit seitlichem Abstand zum Außenrohr 1 verläuft.
Das Innenrohr 2 ist über einen Antrieb 4 relativ zum Außenrohr 1 bewegbar.
An zwei sich gegenüberliegenden Seiten sind jeweils zwei abständig zueinander angeordnete Gleitklötze 3 vorgesehen, die dem zwischen dem Außen- und Innenrohr 1, 2 gebildeten Spalt angeordnet sind. Dieser Gleitklotz 3 ist zweiteilig ausgebildet, wobei die beiden Teile abstandsveränderbar miteinander verbunden sind.
Bei dem in der Figur 1 gezeigten Ausführungsbeispiel weist das Außenrohr im Bereich jedes Gleitklotzes 3 einen sich zum Innenrohr erstreckenden Anlageschenkel 7 auf, der rechtwinklig zur Wandung des Außenrohres 1 verläuft.
An diesem Anlageschenkel 7 liegt ein erstes Teil 5 des zweiteiligen Gleitklotzes 3 an, während das zweite Teil 6 des Gleitklotzes 3 sich an einer Anlageschräge 9 des Innenrohres 2 abstützt, wobei das zweite Teil 6 mit einer an die Anlageschräge 9 angepaßten Schräge 8 versehen ist, die vorzugsweise unter einem Winkel von 45° zum Anschlagschenkel 7 verläuft.
Die bei einer Belastung der Hubsäule auftretenden Kräfte, sowohl Biege- als auch Torsionskräfte, werden von dem Gleitklotz 3 in idealer Weise aufgenommen bzw. auf den Anlageschenkel 7 übertragen. Hierzu dient auch die weitere Anlage des Gleitklotzes 3 an der Innenseite des Außenrohres 1.
Dr. LOESENBECK (1980) · DIPL.-ING, STRACKE · DIPL.-ING. LOESENBECK - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD
Anmeldetext vom 17.05.99 Seite 5
Wie insbesondere die Figuren 3 und 4 zeigen, weist das erste Teil 5 eine Querbohrung 10 auf, die der Führung einer Schraube dient, mit der das erste Teil 5 am Anlageschenkel 7 festschraubbar ist.
In vertikaler Richtung erstreckt sich eine Längsbohrung 11, die eine langlochförmige Querschnittskontur aufweist und in die eine Schraube einsetzbar ist, die im weiteren Verlauf in einer dem zweiten Teil 6 angeordneten, gleichgerichteten Bohrung 12 geführt wird und schließlich in eine Gewindebohrung 13 einschraubbar ist, die sich an die Bohrung 12 anschließt.
Das erste Teil 5 und das zweite Teil 6 sind jeweils keilförmig ausgebildet, wobei sie mit ihren schrägen Flächen aneinander liegen und zwar in der Form, daß sich das erste Teil 5 nach unten hin und das zweite Teil 6 nach oben hin verjüngt.
Durch Drehen der Schraube erfolgt so, je nach dem ob das zweite Teil 6 auf oder ab bewegt wird, eine Verbreiterung des Gleitklotzes 3 oder eine Verschlankung.
Hierdurch können Toleranzen im Abstand zwischen dem Außen- und Innenrohr 1, 2 auf sehr wirkungsvolle Weise ausgeglichen werden und andererseits eine spielfreie Anlage des Gleitklotzes 3 am Anlageschenkel 7, der Anlageschräge 9 sowie der Innenseite der Wandung des Außenrohres 1 erreicht werden.
Das erste Teil 5 und das zweite Teil 6 sind im Bereich ihrer gemeinsamen Anlageflächen als Führungsbahnen 14 ausgebildet, wobei zur exakten Führung, insbesondere in Verschieberichtung am zweiten Teil 6 die Führungsbahnen 14 seitlich begrenzende Stege 15 vorgesehen sind.

Claims (10)

1. Hubsäule, mit einem Außenrohr (1) und einem in seiner Querschnittskontur im wesentlichen daran angepaßten, axial verschiebbar darin geführten Innenrohr (2), wobei zwischen dem Innen- und dem Außenrohr (2), (1) anliegende Gleitelemente vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gleitelement aus einem zweiteiligen Gleitklotz (3) besteht, der am Außenrohr (1) befestigt ist, wobei die beiden Teile (5), (6) abstandsveränderbar miteinander verbunden sind.
2. Hubsäule nach dem Oberbegriff des Anspruchs (1), dadurch gekennzeichnet, daß als Gleitelement am Außenrohr (1) eine radial verstellbar angeordnete Stützrolle vorgesehen ist, die sich am Innenrohr (2) abstützt.
3. Hubsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (5), (6) jeweils keilförmig ausgebildet sind, wobei die Schrägseiten aneinander liegen.
4. Hubsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenrohr (1) mit sich nach innen erstreckenden Anlageschenkeln (7) versehen ist, die rechtwinklig zur Wandung des Außenrohres (1) verlaufen und an denen jeweils ein erstes Teil (5) befestigt ist.
5. Hubsäule nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenrohr (2) im Bereich jedes Gleitklotzes (3) eine Anlageschräge (9) aufweist, die winklig zum Anlageschenkel (7) verläuft und an der eine Schräge (8) des zweiten Teiles (6) des Gleitklotzes (3) anliegt.
6. Hubsäule nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das feststehende erste Teil (5) mit einer Längsbohrung (11) versehen ist, die im Querschnitt langlochförmig ausgebildet ist und durch die eine Schraube geführt ist, die sich im weiteren Verlauf durch eine gleichgerichtete Bohrung (12) des zweiten Teiles (6) erstreckt und in eine Gewindebohrung (13) eingeschraubt ist, die sich an die Bohrung (12) anschließt.
7. Hubsäule nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinanderliegenden schrägen Flächen des ersten Teiles (5) und des zweiten Teiles (6) als Führungsbahnen (14) ausgebildet sind.
8. Hubsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitklotz (3) am Anlageschenkel (7), an der Anlageschräge (9) sowie der Innenseite der Wandung des Außenrohres (1) anliegt.
9. Hubsäule nach Anspruch 1 oder 2, bei der das Außen- und Innenrohr (1), (2) einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei sich gegenüberliegenden Seiten jeweils zwei Gleitklötze (3) oder Stützrollen angeordnet sind.
10. Hubsäule nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitklötze (3) oder die Stützrollen aus einem Kunststoff bestehen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1249189A1 (de) * 2001-04-14 2002-10-16 Herbert Grüttner GmbH & Co. KG Teleskopsäule, insbesondere für Hubtische oder dergleichen
DE102008020615A1 (de) 2008-04-24 2009-10-29 Konrad Merkt Gmbh Möbel mit einer Hubsäule
WO2015078765A1 (de) * 2013-11-28 2015-06-04 Rk Rose + Krieger Gmbh Verbindungs- Und Positioniersysteme Abstandshalter für eine Gleitführung und Hubsäule

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174470B (de) 1961-05-04 1964-07-23 Rudolf Koppatz Fuehrungseinrichtung fuer hydraulisch betaetigte Hubtische oder Hebebuehnen
DE9003685U1 (de) 1990-03-29 1990-06-07 Franz Hörnstein GmbH & Co. KG, 7100 Heilbronn Hebebühne für Kraftfahrzeuge
DE19808714A1 (de) 1998-03-02 1999-09-09 Leonair Pneumatic Gmbh Fluidisch angetriebener Hubtisch

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