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DE29910633U1 - Verbindungsanordnung und Elektrodengürtel für einen Pulsmesser - Google Patents

Verbindungsanordnung und Elektrodengürtel für einen Pulsmesser

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DE29910633U1
DE29910633U1 DE29910633U DE29910633U DE29910633U1 DE 29910633 U1 DE29910633 U1 DE 29910633U1 DE 29910633 U DE29910633 U DE 29910633U DE 29910633 U DE29910633 U DE 29910633U DE 29910633 U1 DE29910633 U1 DE 29910633U1
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belt
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Polar Electro Oy
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Description

PSLAR ELECTRO OY 17. Juni 1999
DEGB-69435.9
Verbindungsanordnung und Elektrodengürtel für einen
Pulsmesser
bereich der erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindung zwischen einem zu einem Pulsmesser gehörenden, an den Brustkorb anzulegenden Elektrodengürtel und einem um den Körper zu schlingenden Umfangsband sowie auf die Konstruktion des Elektrodengürtels hinsichtlich der Teile, die mit der obenerwähnten Verbindung verknüpft sind. Der Pulsmesser ist ein im Sport und in der Medizin verwendetes Gerät, das den Puls des Herzens eines Menschen mittels eines Elektrodengürtels am Brustkorb oder eines am Handgelenk tragbaren, auf Druckmessung basierenden Geräts mißt.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Pulsmesser weisen charakteristisch einen Elektrodengürtel, ein Umfangsband und einen an ein Handgelenk anzulegenden Anzeiger auf. Der Elektrodengürtel wird an seinen Enden am Umfangsband befestigt, das um den Körper der zu messenden Person geschlungen wird. Innerhalb des Elektrodengürtels, auf der gegen den Körper anzulegenden Seite, befinden sich die Elektroden, die durch den Puls des Herzens veranlaßte elektrische Impulse messen, die dann mit einem Sender des Elektrodengürtels zum Beispiel einem am Handgelenk tragbaren Empfänger gesandt werden, der auch einen Speicher und einen Anzeiger umfaßt. Die Pulsmesser können auch eine solche Konstruktion haben, daß der an den Brustkorb anzulegende Elektrodengürtel auch Funktionen, wie Anzeiger und Speicher, aufweist, die sich in der oben beschriebenen Lösung in dem am Handgelenk tragbaren Empfänger befinden. Im derartigen Pulsmesser braucht man natürlich keine Sender-Empfänger -Technik, weil sich alle Funktionen in dem an den Brustkorb anzulegenden Elektrodengürtel befinden. Einige Pulsmesser haben eine solche Konstruktion, daß sie nur aus am Handgelenk tragbaren Meßgeräten bestehen, die den Puls des Herzens mittels Druckveränderungen der Pulsadern messen. Diese Erfindung bezieht sich auf Pulsmesser, zu denen ein am Brustkorb tragbarer Elektrodengürtel gehört, und die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Verbindung zwischen einem Elektrodengürtel und einem Umfangsband und auf die Konstruktion des Elektrodengürtels hinsichtlich der Verbindung.
Nach dem bekannten Stand der Technik ist die Verbindung zwischen dem Elektrodengürtel und dem Umfangsband von solcher Art, daß ein Verriegelungsknopf des Umfangsbandes von der Seite der Innenfläche (die gegen den Körper anzulegende Seite) des Elektrodengürtels durch ein Loch in einer Befestigungsaussparung des Elektrodengürtels durchgezogen wird und in die Befestigungsaussparung auf der Außenseite des Elektrodengürtels eingesetzt wird. Wenn der Verriegelungsknopf an der Aussparung befestigt ist, halten die Niveauflächen der Aussparung den Knopf am Platz, so daß der Knopf auf die Innenfläche des Elektrodengürtels nicht zurückkehren kann, wobei sich die Verbindung zwischen dem Elektrodengürtel und dem Umfangsband lösen würde.
Mit dem bekannten Stand der Technik ist jedoch ein Nachteil verbunden: wenn der Elektrodengürtel und das Umfangsband an den Körper angelegt werden und wenn das Umfangsband so angezogen wird, daß der Elektrodengürtel am Brustkorb bleibt, wird durch die Biegung des Elektrodengürtels und die Spannung des Umfangsbandes auf die Verbindungsstelle eine Kraft veranlaßt, die den Verriegelungsknopf aus der Befestigungsaussparung auszutreiben versucht. Wenn der Elektrodengürtel am Brustkorb angelegt ist, wirkt die auf der linken Seite der bezüglichen Person austreibende Kraft von rechts nach links, und auf der rechten Seite der Person wirkt die Kraft von links nach rechts. Das Problem spitzt sich bei Kindern und bei schlanken Erwachsenen zu, welche Gruppen einen schmalen Brustkorb haben: dabei muß der Elektrodengürtel stark gebogen werden, und die sich auf die Verbindung zwischen dem Elektrodengürtel und dem Umfangsband richtende Kraft ist noch größer als bei Menschen mit einem breiten Brustkorb.
KURZE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Dieser Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine neue Verbindungsanordnung vorzubringen, mittels deren die Probleme mit den bekannten Lösungen vermieden werden können. Diese Aufgabe wird durch eine erfindungsgemäße Lösung gelöst, die sich auf eine Verbindungsanordnung zwischen einem Elektrodengürtel und einem Umfangsband eines Pulsmessers bezieht, welche Verbindungsanordnung einen Elektrodengürtel zum Messen des Pulses des Herzens am Brustkorb einer Person aufweist, welcher Elektrodengürtel eine oder mehrere Elektroden und eine oder mehrere Aussparungen aufweist, die eine Öffnung und eine oder mehrere Stützkonstruktionen
aufweisen, wobei die Verbindungsanordnung weiter ein mit einem Verbindungskopf oder mehreren Verbindungsköpfen versehenes Umfangsband zum Halten des Elektrodengürtels am Brustkorb einer Person aufweist, welcher Elektrodengürtel und welches Umfangsband unter Verwendung einer Verbindung oder mehrerer Verbindungen der Verbindungsanordnung zusammenzufügen sind, welche Verbindung dadurch zu bilden ist, daß ein Verbindungskopf in eine Aussparung eingesetzt wird. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sich die erwähnte eine oder die erwähnten mehreren Stützkonstruktionen der erwähnten einen oder mehreren Aussparungen auf dieselbe Seite wie die erwähnte eine oder die erwähnten mehreren Elektroden erstrecken, wobei der Verbindungskopf von der zu der die Elektrode aufweisenden Seite entgegengesetzten Seite des Elektrodengürtels auf die Seite mit der Elektrode durchzuziehen ist, damit der Verbindungskopf in die Aussparung eingesetzt werden kann.
Darüber hinaus bezieht sich die Erfindung auf einen Elektrodengürtel eines Pulsmessers zum Messen des Pulses des Herzens am Brustkorb einer Person, welcher Elektrodengürtel eine oder mehrere Elektroden zum Wahrnehmen des Pulses und eine oder mehrere mit einer oder mehreren Stützkonstruktionen versehene Aussparungen für einen Verbindungskopf oder mehrere Verbindungsköpfe eines für die Befestigung des Elektrodengürtels bestimmten Umfangsbandes aufweist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sich die erwähnte eine oder die erwähnten mehreren Stützkonstruktionen der erwähnten einen oder mehreren Aussparungen auf dieselbe Seite des Elektrodengürtels wie die erwähnte eine oder die erwähnten mehreren Elektroden erstrecken.
Die vorteilhaften Ausführungsformen der Erfindung bilden den Gegenstand der abhängigen Schutzansprüche.
Durch die Verbindungsanordnung und den Elektrodengürtel nach der Erfindung wird der bedeutende Vorteil erzielt, daß, wenn der Elektrodengürtel und das Umfangsband aneinander befestigt, um den Körper geschlungen und angezogen werden, der Verbindungskopf des Umfangsbandes bei der Biegung des Elektrodengürtels immer härter in die Befestigungsaussparung hineingepreßt zu werden versucht, wobei der Verriegelungskopf an die Niveauflächen gedrückt wird. Mittels der Erfindung kann die durch die Biegung des Elektrodengürtels veranlaßte Kraft zum Schaffen einer besseren ESefestigung ausgenutzt werden. So verhält es sich besonders bei schlanken
Erwachsenen und bei Kindern, bei welchen Gruppen die durch die Biegung des Gürtels veranlaßte Kraft es verursacht, daß der Verbindungskopf zum Schaffen einer besseren Verbindung immer härter in die Aussparung gepreßt wird.
KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen ausführlicher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen an den Brustkorb einer Person angelegten Elektrodengürtel und ein Umfangsband, wobei deren Verbindung und die Konstruktion des Elektrodengürtels dem bekannten Stand der Technik entsprechen,
Figur 2 einen an den Brustkorb einer Person angelegten Elektrodengürtel und ein Umfangsband, wobei deren Verbindung und die Konstruktion des Elektrodengürtels erfindungsgemäß sind,
Figur 3A einen erfindungsgemäßen Elektrodengürtel von der Seite, die an den Körper der zu messenden Person angelegt wird,
Figur 3B einen erfindungsgemäßen Elektrodengürtel von außen, d. h. von der Seite, die zu der Seite, die an den Körper der zu messenden Person angelegt wird, entgegengesetzt ist,
Figur 4A einen Elektrodengürtel und ein Umfangsband vor der Bildung einer Verbindung von außen,
Figur 4B einen Elektrodengürtel und ein Umfangsband nach der Bildung einer Verbindung von außen,
Figur 4C einen Elektrodengürtel und ein Umfangsband nach der Bildung einer Verbindung von innen,
Figur 5A einen Elektrodengürtel mit einem Umfangsband vor der Bildung einer Verbindung von innen, sowie
Figur 5B eine prinzipielle Seitenansicht eines Gummibandes und eines Elektrodengürtels und, bezüglich einer Aussparung, ein Schnittbild der in Figur 5A gezeigten Situation.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Die erfindungsgemäße Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren 1 - 5B beschrieben. Figur 3A zeigt einen Elektrodengürtel 100, der eine Innenfläche 110 und wenigstens eine Elektrode 111 aufweist, und Figur
3B zeigt einen Elektrodengürtel 100, der eine Außenfläche 130 aufweist. Aus Figur 3A ist ein Elektrodengürtel ersichtlich, der eine Aussparung 112 mit Stützkonstruktionen 113 aufweist. Figur 5B zeigt eine Aussparung, die einen Rand 112a aufweist, und aus Figur 3B ist ein Elektrodengürtel ersichtlich, der eine Öffnung 114 und eine Vertiefung 131 aufweist.
Figur 4A zeigt ein Umfangsband 200, das ein Band 201 und eine Schnalle 202 aufweist, welche Schnalle 202 eine Bandverbindung 203, einen Verbindungsarm 204 und einen Verbindungskopf 205 aufweist.
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung unter Hinweis auf Figuren 1 - 5B dargestellt. Figur 1 zeigt einen an den Brustkorb einer Person angelegten Elektrodengürtel 100 nach dem bekannten Stand der Technik, welcher Elektrodengürtel an den beiden Enden an einem um den Körper geschlungenen Umfangsband 200 befestigt ist. In der Figur mißt der Elektrodengürtel 100 am Brustkorb den Puls des Herzens und sendet die Pulsinformation einem Empfänger 300 am Handgelenk, welcher Empfänger bei Verwendung eines Pulsmessers auch als Benutzerschnittstelle sowie als Anzeiger fungiert. Wahlweise werden Pulsmesser so verwirklicht, daß der Elektrodengürtel am Brustkorb neben der Pulsmessung die Speicherung, die Verarbeitung und das Anzeigen der Pulsinformation besorgt, wobei kein separates, ans Handgelenk zu montierendes Gerät nötig ist. In Figur 1 sind die Verbindungen des Elektrodengürtels 100 und des Umfangsbandes 200 nach dem bekannten Stand der Technik von solcher Art, daß die Verbindungsköpfe 205 des Umfangsbandes 200 durch den Elektrodengürtel von der Innenfläche, d. h. von der an den Körper anzulegenden Seite, durchgezogen sind. Wie die Figur zeigt, sind die Verbindungsköpfe 205 am Elektrodengurt 100 so angeordnet, daß sie auf der Außenfläche des Elektrodengürtels sichtbar sind und die Verbindungsarme der Schnallen 203 sich auf der Innenfläche des EEIektrodengürtels befinden und nicht auf der Außenfläche sichtbar sind. Jetzt, wenn der Elektrodengürtel nach der Figur für die Verwendung am Platz angeordnet und mit dem Umfangsband 200 zu einer angemessenen Spannung angezogen ist, richtet sich vom Körper direkt senkrecht auswärts eine durch die Biegung des Elektrodengürtels veranlaßte Kraft, der die Verbindung des Umfangsbandes und des Elektrodengürtels ausgesetzt wird. Die sich vom Körper auswärts richtende Kraft versucht, den Elektrodengürtel auswärts vom Körper zu drücken, und weil die Verbindungsköpfe 205 des Umfangsbandes in den Aussparungen des Elektrodengürtels 100 eingesetzt sind, richtet sich die
obenerwähnte Kraft durch die Niveauflächen der Aussparungen auf die Verbindungsköpfe und versucht, die Verbindungsköpfe aus den Aussparungen auszutreiben Das Problem spitzt sich bei schlanken Erwachsenen und bei Kindern zu, welche Gruppen einen schmalen Brustkorb haben. Wenn dabei der Elektrodengürtel am Platz angeordnet ist, befinden sich die Verbindungsköpfe an Rändern des Körpers an Stellen, an denen die Bogenförmigkeit des Körpers groß ist. Dabei werden die Verbindungsköpfe einer besonders großen, diese aus den Aussparungen austreibenden Kraft ausgesetzt.
Figur 2 zeigt, wie Figur 1, einen an den Brustkorb einer Person angelegten Elektrodengürtel 100, aber jetzt wird eine erfindungsgemäße Verbindung zwischen dem Elektrodengürtel und einem Umfangsband 200 verwendet. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Eilektrodengürtel zwei Aussparungen und das Umfangsband entsprechend zwei Verbindungsköpfe auf, aber es ist durchaus möglich, die Befestigung zwischen denen auch mittels einer erfindungsgemäßen Verbindung zu machen, wobei der Elektrodengürtel und das Umfangsband an ihren anderen Enden durch irgendeine andere Verbindungslösung lösbar aneinander zu fügen sind oder fest zusammengefügt sind. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die erfindungsgemäße Lösung von solcher Art, daß die Verbindungsköpfe im wesentlichen kreisförmige, knopfartige Stücke sind, aber sie können immerhin beispielsweise quadratisch oder rechteckig sein.
Ein Band 201 des Umfangsbandes 200 in Figur 2 besteht vorzugsweise aus einem elastischen Stoff, wobei an den beiden Enden des Bandes vorzugsweise Schnallen 202 zum Beispiel dadurch befestigt sind, daß an das Band eine Schleife genäht ist, an der eine Bandverbindung 203 der Schnalle zu befestigen ist. Das Band ist nach den Lösungen des bekannten Standes der Technik um eine Person zu einer angemessenen Spannung anzuziehen. Die Schnallen sind vorzugsweise aus Kunststoff oder Metall. An den Bandverbindungen der Schnallen, an denen das Band zu befestigen ist, ist auch ein Verbindungsarm befestigt, an dem wiederum ein Verbindungskopf befestigt ist. Wenn der Elektrodengürtel 100 nach Figur 2 in der erfindungsgemäßen Lösung für die Verwendung am Platz angeordnet ist und mit dem Umfangsband 200 zu einer angemessenen Spannung angezogen ist, versucht die sich vom Körper auswärts richtende Kraft, die Verbindungsköpfe immer härter in die Aussparungen des Elektrodengürtels zu drücken. Während die sich vom Körper auswärts richtende Kraft in Figur 1 dadurch nachteilig wirkt, daß sie die
Verbindungsköpfe aus den Aussparungen austreibt, fungiert die sich vom Körper auswärts richtende, durch die Biegung des Elektrodengürtels veranlaßte Kraft in der Lösung der Figur 2 hinsichtlich der Verbindung vorzugsweise so, daß die Kraft die Verbindungsköpfe an die Niveauflächen der Aussparung drücken kann. Bei schlanken Erwachsenen und bei Kindern, wenn der Elektrodengürtel am Platz angeordnet ist und die Verbindungsköpfe sich an den Rändern des Körpers an stark bogigen Stellen befinden, fungiert die sich auf die Verbindungsköpfe richtende große Kraft somit zum Vorteil dieser Menschen, wenn der Elektrodengürtel dank des Umfangsbandes und der durch die Biegung des Elektrodengürtels nach dem Körper veranlaßten Kräfte gut festsitzt.
Figur 3A zeigt einen Elektrodengürtel 100 von der Innenfläche 110 von der Seite der Elektroden 111, d. h. von der an den Körper anzulegenden Seite, und Figur 3B zeigt denselben Gürtel von der Außenfläche 130. Aus Figur 3A ist ersichtlich, daß Stützkonstruktionen 113 der Aussparungen 112, die vorzugsweise halbbogenförmige Niveauflächen sind, sichtbar sind, wenn der Elektrodengürtel von der Innenseite betrachtet wird. Die Aussparungen 112 weisen außerdem, wie Figuren 3A und 3B zeigen, Öffnungen 114 auf, durch welche Öffnung ein Verbindungskopf so durchzuziehen ist, daß er von der Außenfläche auf die Innenfläche gebracht wird und in eine Aussparung eingesetzt wird.
Figuren 4A-4C zeigen die Bildung einer Verbindung durch Einsetzung eines Verbindungskopfes 205 in eine Aussparung 112. Figuren 4A-4B zeigen einen Elektrodengürtel 100 von der Außenseite 130 und Figur 4C zeigt ihn von der Innenseite 110. Aus Figur 4A ist ersichtlich, daß, wenn der Verbindungskopf von der Außenseite des Elektrodengürtels durchgezogen wird, der Verbindungskopf 205 sich hinter einem Verbindungsarm 204 befindet. Für die Durchziehung des Verbindungskopfes 205 durch eine Öffnung 114 wird der Verbindungskopf um etwa 90 Grad seitwärts gewendet. Aus Figur 4B ist ersichtlich, daß, wenn der Verbindungskopf 205 in der Aussparung 112 eingesetzt ist, der Verbindungsarm 204 eine Vertiefung 131 im Elektrodengürtel 100 füllt, welche Vertiefung vorzugsweise ebenso tief wie der Verbindungsarm ist, wobei der Verbindungsarm im wesentlichen auf dasselbe Niveau mit dem übrigen Elektrodengürtel angeordnet wird. Der Umstand, daß der Verbindungsarm die Vertiefung und die Öffnung füllt, ist für die Verwendung vorteilhaft, weil die Öffnung und die Vertiefung dabei den Verbindungsarm stützen und dabei
dessen Bewegung in der Seitenrichtung verhindern, nachdem die Verbindung gebildet worden ist. Figur 4C zeigt, daß, wenn der Knopf am Platz angeordnet ist, nur der Verbindungskopf 205 der Verbindung auf der Innenflächenseite 110 zu sehen ist, welche Figur mit Figur 1 nach dem bekannten Stand der Technik verglichen werden kann, in der die Figur von der Außenfläche entsprechend aussieht. Darüber hinaus ist aus der Figur ersichtlich, daß der Verbindungskopf, dessen Fläche vorzugsweise im wesentlichen ebenso groß wie die Aussparung ist, die Aussparung füllt.
Figur 5A zeigt einen Elektrodengürtel 100 von der Innenfläche 110 vor der Durchziehung eines Verbindungskopfes 205 in eine Aussparung 112, und aus Figur ist ersichtlich, daß, wenn die Situation von der Innenseite betrachtet wird, der Verbindungskopf sich vor einem Verbindungsarm 204 befindet. Figur 5B zeigt eine der Figur 5A entsprechende Figur im Schnitt A-A, wobei sowohl ein Umfangsband als auch ein Elektrodengürtel um 90 Grad gewendet worden ist, wobei die Seitenansichten dieser Teile so dargestellt sind, daß die an den Körper anzulegende Seite in Figur unten liegt. Wie Figur 5B zeigt, sind der Verbindungskopf 205 und der Verbindungsarm 204 in einer vorteilhaften Ausführungsform im wesentlichen miteinander ebenso dick, gleichfalls sind eine Vertiefung 131 des Verbindungsarms am Elektrodengürtel 100 und der Verbindungsarm 204 im wesentlichen miteinander ebenso dick. Eine Einbettung 132 der Aussparungen ist auch von der Innenfläche 110 des Elektrodengürtels 100 gesehen im wesentlichen ebenso groß wie die Dicke des Verbindunsgkopfes 205. Wenn das Umfangsband und der Elektrodengürtel der Figuren zusammengefügt werden, werden die dem Verbindungsarm 204 des Verbindungskopfes 205 zugewandten Seiten an die Stützkonstruktionen 113 angelegt und die Ränder des Verbindungskopfes legen sich an die Ränder 112a der Aussparung 112 an.
Obwohl die Erfindung oben unter Hinweis auf die Beispiele der beigefügten Zeichnungen beschrieben ist, ist es klar, daß die Erfindung nicht darauf beschränkt ist, sondern sie kann im Rahmen der im beigefügten Schutzanspruch dargestellten erfinderischen Idee auf viele Weisen modifiziert werden.

Claims (13)

1. Verbindungsanordnung zwischen einem Elektrodengürtel und einem Umfangsband eines Pulsmessers, welche Anordnung einen Elektrodengürtel (100) zum Messen des Pulses des Herzens am Brustkorb einer Person aufweist, welcher Elektrodengürtel (100) eine oder mehrere Elektroden (111) und eine oder mehrere Aussparungen (112) aufweist, die eine Öffnung (114) und eine oder mehrere Stützkonstruktionen (113) aufweisen, wobei die Verbindungsanordnung weiter ein mit einem Verbindungskopf oder mehreren Verbindungsköpfen (205) versehenes Umfangsband (200) zum Halten des Elektrodengürtels (100) am Brustkorb einer Person aufweist, welcher Elektrodengürtel (100) und welches Umfangsband (200) unter Verwendungi einer Verbindung oder mehrerer Verbindungen der Verbindungsanordnung zusammenzufügen sind, welche Verbindung dadurch zu bilden ist, daß ein Verbindungskopf (205) in eine Aussparung (112) eingesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich die erwähnte eine oder die erwähnten mehreren Stützkonstruktionen (113) der erwähnten einen oder mehreren Aussparungen (112) auf dieselbe Seite wie die erwähnte eine Elektrode oder die erwähnten mehreren Elektroden (111) erstrecken, wobei der Verbindungskopf (205) von der zu der die Elektrode (111) aufweisenden Seite entgegengesetzten Seite des Elektrodengürtels (100) auf die Seite mit der Elektrode (111) durchzuziehen ist, damit der Verbindungskopf (205) in die Aussparung (112) eingesetzt werden kann.
2. Verbindungsanordnung nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Umfangsband (200) einen Verbindungsarm (204) aufweist, durch den der Verbindungskopf (205) und das Umfangsband (200) miteinander in Verbindung stehen.
3. Verbindungsanordnung nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodengürtel (100) eine oder mehrere Vertiefungen (131) auf der Seite des Elektrodengürtels (100) aufweist, die zu der Seite entgegengesetzt ist, auf der die Elektroden (111) sich befinden, in welche Vertiefung (131) der Verbindungsarm (204) bei der Bildung einer Verbindung einzusetzen ist.
4. Verbindungsanordnung nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die Verbindung geschlossen ist und der Elektrodengürtel (100) für die Pulsmessung an den Brustkorb angelegt ist, der Verbindungskopf (205) sich im wesentlichen gegen den Brustkorb befindet.
5. Verbindungsanordnung nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkonstruktionen (113) der Aussparung (112) zwei im wesentlichen halbkreisförmige Niveauflächen sind.
6. Verbindungsanordnung nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkonstruktionen (113) der Aussparung (112) von der Seite der Elektroden (111) im Elektrodengürtel (100) eingebettet sind.
7. Verbindungsanordnung nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche des Verbindungskopfes (205) im wesentlichen ebenso groß wie die zusammengerechnete Fläche der Stützkonstruktionen (113) und der Öffnung (114) der Aussparung (112) ist.
8. Verbindungsanordnung nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungskopf (205) im wesentlichen ein kreisförmiger Knopf ist.
9. Elektrodengürtel eines Pulsmessers zum Messen des Pulses des Herzens am Brustkorb einer Person, welcher Elektrodengürtel (100) eine oder mehrere Elektroden (111) zum Wahrnehmen des Pulses und eine oder mehrere mit einer oder mehreren Stützkonstruktionen (113) versehene Aussparungen (112) für einen Verbindungskopf oder mehrere Verbindungsköpfe (205) eines für die Befestigung des Elektrodengürtels (100) bestimmten Umfangsbandes (200) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die erwähnte eine oder die erwähnten mehreren Stützkonstruktionen (113) der erwähnten einen oder mehreren Aussparungen (112) auf dieselbe Seite des Elektrodengürtels (100) wie die erwähnte eine oder die erwähnten mehreren Elektroden (111) erstrecken.
10. Elektrodengürtel nach Schutzanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodengürtel (100) eine oder mehrere Vertiefungen (131) auf der Seite des Elektrodengürtels (100) aufweist, die zu der Seite entgegengesetzt ist, auf der die Elektroden (111) sich befinden, in welche Vertiefung (131) ein Verbindungsarm (204) des Umfangsbandes (200) bei der Bildung einer Verbindung einzusetzen ist.
11. Elektrodengürtel nach Schutzanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (112) des Elektrodengürtels (100) eine Öffnung (114) aufweist, durch die der Verbindungskopf (205) des Umfangsbandes (200) von der zu der die Elektroden aufweisenden Seite entgegengesetzten Seite des Elektrodengürtels (100) auf die die Elektroden (111) aufweisende Seite zum Einsetzen des Verbindungskopfes (205) in die Aussparung (112) durchzuziehen ist.
12. Elektrodengürtel nach Schutzanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkonstruktionen (113) der Aussparung (112) zwei im wesentlichen halbkreisförmige Niveauflächen sind.
13. Elektrodengürtel nach Schutzanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkonstruktionen (113) der Aussparung (112) von der Seite der Elektroden (111) des Elektrodengürtels (100) eingebettet sind.
DE29910633U 1998-06-22 1999-06-17 Verbindungsanordnung und Elektrodengürtel für einen Pulsmesser Expired - Lifetime DE29910633U1 (de)

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