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DE29902297U1 - Saughaltevorrichtung - Google Patents

Saughaltevorrichtung

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DE29902297U1
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Germany
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suction
suction cups
sensor
switching
suction cup
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DE29902297U
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LOESCH SYSTEMBAUTEILE GmbH
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LOESCH SYSTEMBAUTEILE GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/02Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by suction means
    • B66C1/0281Rectangular or square shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/90Devices for picking-up and depositing articles or materials
    • B65G47/91Devices for picking-up and depositing articles or materials incorporating pneumatic, e.g. suction, grippers
    • B65G47/918Devices for picking-up and depositing articles or materials incorporating pneumatic, e.g. suction, grippers with at least two picking-up heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
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    • B66C1/02Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by suction means
    • B66C1/0237Multiple lifting units; More than one suction area
    • B66C1/025Divided cups

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

Lösch Systembauteile GmbH, 67360 Lingenfeld
„Saughaltevorrichtung"
Die Erfindung betrifft eine Saughaltevorrichtung, insbesondere für die Handhabung von Betonplatten, mit einer Vielzahl von an ein zu haltendes Objekt anlegbaren Saugschalen.
Derartige Saughaltevonichtungen werden z.B. in Wendevorrichtungen für Betonplatten eingesetzt, wie sie bei der Herstellung von Doppelschalen-Fertigbauteilen verwendet werden. Eine verfestigte Platte, aus der in diese eingegossene Gitterträger vorstehen, wird dabei durch die Wendevorrichtung um 180° gedreht und mit den Gitterträgern voran auf die noch unverfestigte zweite Platte aufgesetzt, in welche die Gitterträger eindringen. Die gegen die Platte anliegenden Saugschalen sind an einem Halterahmen, z.B. in einer Materixanordnung, angebracht, wobei ihre Position am Halterahmen zur Anpassung an unterschiedlich gestaltete Schalen variierbar ist. Je nach Schalenabmessungen und Gestaltung wird von der Vielzahl von Saugschalen nur ein Teil genutzt. Beispielsweise beim Halten einer Platte mit einer Fensteraussparung kommen im Bereich dieser Aussparung gelegene Saugschalen nicht zur Anlage gegen die Platte. Um die Beanspruchung einer zur Erzeugung des Saugunterdrucks verwendeten Pumpeinrichtung im Ganzen zu halten, muß dafür gesorgt werden, daß die nicht gegen ein Objekt anliegenden Saugschalen jeweils vom Saugbetrieb ausgenommen sind, wozu unter hohem Arbeitsaufwand eine Vielzahl von Ventilen zu betätigen ist. Gegebene Möglichkeiten, Saugschalen gruppenweise abzuschalten, lassen sich oft nicht nutzen, weil nicht alle der gemeinsam abschaltbaren Saugschalen tatsächlich nicht benötigt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine neue Saughaltevorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die unter verringertem Arbeitsaufwand die Handhabung unterschiedlicher Objekte ermöglicht.
Die diese Aufgabe lösende Saughaltevorrichtung nach der Erfindung ist durch eine Fühlereinrichtung zur Erfassung von aus der Vielzahl von Saugschalen jeweils zur Anlage gegen ein Objekt kommenden oder gekommenen Saugschalen und eine mit der Fühlereinrichtung verbundene Steuerung zur Beschränkung des Saugbetriebs auf die erfaßten Saugschalen gekennzeichnet.
Entsprechend dieser Erfindungslösung werden je nach dem zu handhabendem Objekt automatisch ohne Arbeitsaufwand diejenigen Saugschalen erfaßt, die zur Anlage gegen das Objekt kommen oder gekommen sind, und der Saugbetrieb wird unter Einsparung von Energie auf die tatsächlich benötigten Saugschalen beschränkt.
In einer Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Fühlereinrichtung eine Vielzahl von Fühlerelementen, wobei jeder Saugschale ein Fühlerelement zugeordnet ist.
Die Steuereinrichtung kann eine Vielzahl von jeweils den Saugschalen zugeordneten Schaltelementen für die Inbetriebnahme der Saugschalen aufweisen.
Die Saugschalen sind entweder an eine gemeinsame Einrichtung zur Unterdruckerzeugung anschließbar oder alternativ ist jede Saugschale mit einer eigenen Einrichtung für die Erzeugung eines Saugunterdrucks versehen.
Als Fühlerelement läßt sich z.B. ein gegen das zu haltende Objekt anlegbarer Tastfühler einsetzen.
Die den einzelnen Saugschalen eigene Einrichtung für die Erzeugung eines Saugunterdrucks ist vorzugsweise durch eine mit Preßluft betreibbare Venturidüse gebildet.
Das Schaltelement kann ein zwischen der Saugschale und der gemeinsamen Unterdruckerzeugungseinrichtung oder ein zwischen der Venturidüse und einer Druckgasquelle angeordnetes Schaltventil sein.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist mit dem Ansetzen der Saugschale an das Objekt eine Bewegung des Tastfühlers erzeugbar, wobei diese Bewegung auf das Schaltventil übertragen und das Schaltventil dadurch unmittelbar betätigt werden kann.
Vorzugsweise bildet ein Schalthebel des Schaltventils den Tastfühler, wobei der Schalthebel so angeordnet ist, daß bei Annäherung der Saugschale an das Objekt durch das Objekt gedreht wird.
Vorzugsweise ist am Tastende des Schalthebels eine Rolle angebracht, so daß der Schalthebel bei der Drehung durch das Objekt verschleißarm auf dem Objekt abrollen kann.
Die Erfindung soll nun anhand von Ausführungsbeispielen und der beiliegenden, sich auf ein Ausführungsbeispiel beziehenden Zeichnungen näher erläutert und beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Saugschalenanordnung einer erfindungsgemäßen Saughaltevorrichtung und eine durch die Saugschalen gehaltene Betonplatte,
Fig. 2 einen eine Saugschale in Draufsicht zeigenden Teil der Saughaltevorrichtung von Fig. 1, und
Fig. 3 die Saugschale von Fig. 2 in einer Seitenansicht.
Mit dem Bezugszeichen 1 sind in den Figuren Saugschalen einer Saughaltevorrichtung bezeichnet, welche an Rahmenteilen 13 eines Halterahmens der Saughaltevorrichtung angebracht sind. Mit dem Bezugszeichen 11 ist eine Betonplatte bezeichnet, an welche die Saugschalen 1 der Saughaltevorrichtung angelegt sind. Lediglich vor einer Fensterausnehmung 12 der Betonplatte 11 angeordnete Saugschalen l'derSaughaltevonichtung liegen frei. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel an dem (dort nicht gezeigten) Halterahmen insgesamt achtundvierzig solcher Saugschalen 1, &Ggr; in Matrixanordnung montiert. In gewissen Grenzen ist die Position der einzelnen Saugschalen am Halterrahmen variierbar.
Der Halterahmen mit den daran angebrachten Saugschalen kann Bestandteil einer Wendevorrichtung sein, durch welche Betonplatten um 180° gedreht und dann abgesenkt werden können.
Die Saugschalen 1, &Ggr; weisen jeweils ein Schalenoberteil 2 aus Metall und eine um den Öffnungsrand des Schalenoberteils umlaufende Gummidichtung 3 auf. Auf der Saugschale ist außenseitig ein Schaltventil 4 angebracht, welches an eine Preßluft-Druckleitung 5 angeschlossen ist.
Die Preßluft-Druckleitung 5 weist zueinander parallele Stränge auf, wobei jeweils jeder Reihe von sechs Saugschalen 1, T ein solcher Strang zugeordnet ist.
Das Schaltventil 4 ist ausgangsseitig über eine Leitung 6 mit einer an der Saugschale 1,1' angebrachten Venturidüse 7 verbunden, deren Einschnürung über einen Kanal 8 in Strömungsverbindung mit der Innenseite der Saugschale 1,1' steht.
An dem Schaltventil 4 ist ein Schalthebel 9 angebracht, welcher an einem Ende mit einer Rolle 10 versehen ist. Die Hebellänge des ein Langloch 16 aufweisenden Schalthebels 9 ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel verstellbar.
Jede der Saugschalen 1,1' weist zwei von der Schalenaußenseite vorstehende Gewindebolzen 15 mit Muttern 14 auf, über welche die Saugschale mit den Rahmenteilen 13 verschraubt ist.
Im folgenden wird die Funktionsweise der anhand der Fig. 1 bis 3 beschriebenen Vorrichtung erläutert.
Zum Handhaben der Betonplatte 11 durch die Saughaltevorrichtung wird der Halterahmen mit den Saugschalen 1, &Ggr; an die Betonplatte 11 angesetzt, wobei die in Vorschubrichtung über die Saugschalen 1 hinaus vorstehenden Hebel 9 mit ihrer Rolle 10 in Berührung mit der Betonplatte 11 kommen. Die in Schrägstellung zur Plattenoberfläche angeordneten Hebel rollen dann über die Rolle 10 unter Drehung auf der Betonplatte 11 ab, wobei das Schaltventil 4 betätigt wird.
Bei der Betätigung des Schaltventils 4 wird die Venturidüse 7 über die Leitung 6 mit der Preßluftdruckleitung 5 verbunden, und es strömt Preßluft durch die Venturidüse 7. In der Düsenverengung der Venturidüse 7 entsteht bekanntermaßen ein Unterdruck, durch den Luft über den Kanal 8 aus der Saugschale abgesaugt wird und die Saugschale in Saugverbindung mit der Betonplatte 11 kommt.
Die innerhalb des Fensters 12 der Betonplatte 11 gelegenen Saugschalen 1' bleiben von der verzweigten Druckleitung 5 getrennt, da der Hebel 9 dieser Saugschalen nicht betätigt und das Ventil 4 daher nicht geschaltet wird.
Durch die erwähnte Verstellmöglichkeit der Positionen der Saugschalen 1 an dem Halterahmen kann eine Anpassung an unterschiedliche Plattengestaltungen erfolgen. Würde z.B.
einer der Ränder der Fensterausnehmung 12 bei der in Rg. 1 gezeigten Anordnung der Saugschalen derart in den Bereich von Saugschalen fallen, daß diese zwar nicht vollständig an der Betonplatte anliegen, bei der Annäherung der Saugschalen an die Betonplatte aber dennoch der Hebel 9 betätigt würde, so ließe sich durch geeignete Verschiebung der Saugschalen die Betätigung des Hebels 9 verhindern.
Im Unterschied zu dem beschriebenen Ausführungsbeispiel könnte statt des direkt auf das Schaltventil einwirkenden Hebelfühlers auch ein Fühler verwendet werden, der ein elektrisches Signal erzeugt, über welches eine elektromechanisch^ Betätigung des Schaltventils ausgelöst wird.
Anstelle mechanischer Fühler könnten z.B. optische Fühler eingesetzt werden. Denkbar wäre ferner eine Bilderfassung der zu handhabenden Objekte und eine Auswahlsteuerung der Saugschalen anhand einer automatischen Bildauswertung.

Claims (11)

1. Saughaltevorrichtung, insbesondere für die Handhabung von Betonplatten (11), mit einer Vielzahl von an ein zu haltendes Objekt (11) anlegbaren Saugschalen (1, 1') gekennzeichnet durch eine Fühlereinrichtung (9, 10) zur Erfassung von aus der Vielzahl von Saugschalen (1, 1') jeweils zur Anlage gegen ein Objekt (11) kommenden oder gekommenen Saugschalen (1) und eine mit der Fühlereinrichtung (9, 10) verbundene Steuerung (4) zur Beschränkung des Saugbetriebs auf die erfaßten Saugschalen (1).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlereinrichtung eine Vielzahl von Fühlerelementen (9, 10) umfaßt, wobei jeder Saugschale (1, 1') ein Fühlerelement (9, 10) zugeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung eine Vielzahl von jeweils einer der Saugschafen zugeordneten Schaltelementen (4) für die Inbetriebnahme der Saugschalen (1, 1') umfaßt, wobei jeder Saugschale (1, 1') ein Schaltelement (4) zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugschalen an eine gemeinsame Unterdruckerzeugungseinrichtung anschließbar sind oder jeder Saugschale (1, 1') eine eigene Einrichtung für die Erzeugung eines Unterdrucks zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Fühlerelement einen Tastfühler (9, 10) umfaßt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einer Saugschale zugeordnete Einrichtung für die Erzeugung eines Unterdrucks eine Venturidüse (7) umfaßt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement ein zwischen der Saugschale und der gemeinsamen Unterdruckerzeugungseinrichtung oder ein zwischen der Venturidüse (7) und einer Druckgasquelle (5) angeordnetes Schaltventil (4) umfaßt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ansetzen der Saugschale (1, 1') an das Objekt (11) eine Bewegung des Tastfühlers (9, 10) erzeugbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Tastfühlers (9, 10) auf das Schaltventil (4) zur Betätigung des Schaltventils (4) übertragbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastfühler (9, 10) einen Schalthebel (9) für die Betätigung des Schaltventils (4) umfaßt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Tastende des Schalthebels (9) eine Rolle (10) angeordnet ist.
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