DE29902733U1 - Vorrichtung zur Beeinflussung von Reifeneigenschaften - Google Patents
Vorrichtung zur Beeinflussung von ReifeneigenschaftenInfo
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Beeinflussung der Eigenschaften eines elastischen
Reifens (10), insbesondere eines Reifens eines Fahrzeuges, wobei innerhalb des Reifens ein
Medium, beispielsweise Luft, angeordnet ist. Eine derartige Vorrichtung ist bekannt.
Insbesondere für die Landwirtschaft werden heute aufwendige Systeme zur Regulierung des
Luftdruckes in den Reifen angeboten, sogenannte Reifendruckregelanlagen. Diese Systeme
erlauben eine Anpassung des Luftdruckes auf verschiedene Anforderungen. So wird bei
Straßenfahrt ein ausreichend hoher Reifendruck gewünscht, denn bei niedrigen Reifeninnendrücken
steigt der Rollwiderstand, der Reifenverschleiß und die Überhitzungsgefahr mit zunehmender Geschwindigkeit deutlich an und die Tragfähigkeit des Reifens nimmt mit
zunehmender Geschwindigkeit in der Regel ab. So hat ein um 30% zu niedriger Luftdruck eine
Verdoppelung des Verschleißes der Reifen zur Folge (Zeitschrift „Profi", Nr. 12, 1993, Seite
83). Auf dem Acker jedoch wandeln sich die Anforderungen an den Reifen. Eine Verringerung
des Luftdruckes in den Reifen bedingt stärkeres walken der Reifen und fuhrt damit zu einer
Erhöhung der Reifenaufstandsfläche. Das wiederum hat nachhaltige Folgen für den Bodendruck
und die Zugkraft. Eine Verminderung des Luftdruckes von 1,2 auf 0,5 bar verringert den
Bodendruck um etwa 33%, und im gleichen Ausmaß steigt das Zugkraftvermögen (Zeitschrift
„Profi", Nr. 10, 1995, Seite 51). Darüber hinaus erhöhen niedrige Luftdrücke in den Reifen den
Fahrkomfort bei Bodenunebenheiten, verbessern die Selbstreinigung des Profils der Reifen und
vermindern den Rollwiderstand aufweichen Böden.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, bieten verschiedene Hersteller Systeme an, die
es erlauben, den Luftdruck in den Reifen während der Fahrt zu ändern. Die Systeme der verschiedenen
Hersteller sind im Grundaufbau gleich. Die Ventile der Reifen sind über ein Drehüberträger
und ein Leitungssystem mit einem Kessel und einem zugehörigen Kompressor verbunden. Die Anpassung des Reifendruckes wird über steuerbare Ventile erreicht.
Je nach Hersteller sind für derartige Systeme pro Fahrzeug ca. 5.000,- DM aufzuwenden
(Zeitschrift „Profi", Nr. 10, 1995, Seite 53). Nachteilig ist auch, daß die Regelungsdauer
zwischen Straßen- und Feldluftdruck, abhängig von zahlreichen Einflußfaktoren (wie z.B.
Reifenvolumen, gewünschte Luftdruckunterschiede usw.), fünf Minuten und mehr betragen
kann. Darüber hinaus stellt der Einsatz dieser aufwendigen Systeme eine weitere Fehlerquelle
in einem Fahrzeug dar und verursacht zusätzlichen Betriebs- und Wartungsaufwand. Nachteilig
ist auch die Belastung des Fahrers durch die zusätzliche Überwachung und Bedienung der
Reifendruckregelanlage.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Anspruches 1 zu schaffen, die die Nachteile des Standes der Technik vermeidet.
Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den Merkmalen des Anspruches 1, insbesondere denen des Kennzeichenteils, und ist demgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen (10) wenigstens zwei kammerartige Räume (1-4) aufweist, die durch Einschnürungen (5) voneinander getrennt sind, durch welche das Medium bei Drehung des Reifens (10) strömt. Als Medium kann prinzipiell jede strömungsfähige Substanz (Gase, Flüssigkeiten) verwendet
Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den Merkmalen des Anspruches 1, insbesondere denen des Kennzeichenteils, und ist demgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen (10) wenigstens zwei kammerartige Räume (1-4) aufweist, die durch Einschnürungen (5) voneinander getrennt sind, durch welche das Medium bei Drehung des Reifens (10) strömt. Als Medium kann prinzipiell jede strömungsfähige Substanz (Gase, Flüssigkeiten) verwendet
werden. In besonderer Weise eignet sich Luft. Im folgenden wird daher aus Gründen der
Einfachheit der Begriff Luft anstelle von Medium gebraucht.
Das Prinzip der Erfindung besteht im wesentlichen darin, durch Vorsehen von Einschnürungen
(5) eine Beeinflussung von Luftströmungen innerhalb des Reifens (10) zu schaffen, die sich auf
die Reifeneigenschaften auswirken.
Unter beeinflußbaren Reifeneigenschaften im Sinne dieser Erfindung zählen insbesondere der
Bodendruck des Fahrzeuges, der Reifenverschleiß, der Rollwiderstand, die Zugkraft, der Fahr-
und der Federkomfort.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung nutzt die Tatsache, daß die oben beschriebenen Anforderungen
in der Regel zu unterschiedlich hohen Geschwindigkeiten gefordert werden. Bei hohen
Fahrzeuggeschwindigkeiten werden in der Regel die Eigenschaften gefordert, die bei hohen
Luftdrücken in den Reifen (10) erreicht werden. Im Gegensatz dazu sind die Geschwindigkeiten
auf dem Acker eher niedrig und es werden Anforderungen wie hohe Zugkraftübertragung
und geringe Bodenverdichtung wichtig, die bei niedrigen Luftdrücken erreicht werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung nutzt eine weitere Tatsache. Ein durch ein Fahrzeuggewicht
belasteter Reifen (10) walkt abhängig vom Reifenluftdruck mehr oder weniger stark.
Als Walken wird hier die Verformung des Reifens (10) bezeichnet (siehe Figur 2). Die Rotation
des Reifens (10) bei der Bewegung eines Fahrzeuges führt zu einer um den Umfang wandernden Formveränderungen des Reifens (10). D.h. es kommt zu einer Stauchung des
Reifenquerschnittes im Bereich mit Bodenkontakt (Bereich der Kammer (1) des Reifens (10) in
Figur 2) und anschließender Rückverformung in die Form der Bereiche ohne Bodenkontakt.
Diese fortlaufende Formveränderung und damit einhergehende Volumenänderung führt zu
Luftströmungen im Innern des Reifens (10).
Die vorgestellte Erfindung erreicht durch eine Beeinflussung dieser Luftströmungen lokale
Luftdruckunterschiede im Innern eines Reifens (10). Zu diesem Zweck ist der Reifen (10) in
mehrere kammerartige Räume (1-4) aufgeteilt, die durch Einschnürungen (5) voneinander
getrennt sind. So ist es erreichbar, daß je Zeiteinheit nur eine bestimmte Luftmenge1 von
Kammer (1-4) zu Kammer (1-4) strömen kann. Anders ausgedrückt, die Luft benötigt Zeit
zum Durchströmen der Einschnürung (5).
Durch diesen Aufbau wird nun folgender Effekt erreicht: Bei langsamer Rotation des Reifens
(10) ist genügend Zeit für einen Luftmengenausgleich von Kammer (1-4) zu Kammer (1-4)
vorhanden. Bei entsprechend geringem Reifendruck wird der Reifen (10) stark walken und die
gewünschten oben genannten Eigenschaften erreichen. Bei zunehmender Geschwindigkeit des
Fahrzeuges und damit zunehmender Rotationsgeschwindigkeit des Reifens (10) ist für einen
kompletten Luftmengenausgleich von Kammer (1-4) zu Kammer (1-4) nicht genügend Zeit.
Dies führt zu einem erhöhten Reifendruck in der Kammer (1-4) mit Bodenkontakt und führt
damit zu geringerem Walken des Reifens (10). Der Reifeninnendruck bedarf also nur noch
einer Anpassung an die jeweilige Achslast und nicht wie bisher an Achslast und Einsatzzweck.
Einschnürungen (5) im Sinne dieser Erfindung bedeutet eine beliebige Anordnung zwischen
den mindestens zwei kammerartigen Räumen (1-4) des Reifens (10) derart, daß eine Luftströmung
durch diese Einschnürung (5) hindurch Zeit benötigt. Mit anderen Worten, beliebige
Anordnungen verringern den Querschnitt des Reifens (10) in mindestens zwei Bereichen und
lassen pro Zeiteinheit nur einen begrenzten Luftmengenaustausch zu. Die Einschnürung (5)
können auch derart sein, das sie Verbindungen zwischen zwei nicht unmittelbar benachbarten
Kammern (1-4) darstellen.
1 Luftmenge = konst. = Luftdruck (p)* Volumen (V)
Im Gegensatz zum Stand der Technik bleibt die Luftmenge in der vorgestellten Erfindung im abgeschlossenen
Reifen konstant.
Neben der Möglichkeit, daß der Reifen (10) und die Einschnürungen (5) eine Einheit bilden, ist
eine Aufteilung des Reifens (10) auch durch die Benutzung eines in mehrere Kammern
aufgeteilten Schlauches erreichbar. Dieser Schlauch bildet zusammen mit dem Mantel den
klassischen Aufbau eines nicht schlauchlosen Reifens.
Darüber hinaus ist auch der Einsatz eines schwammartig (mit offenen Zellen) aufgeblähten
Kunststoffes im Innern des Reifens zur Schaffung der kammerartigen Räume denkbar.
Da die mathematischen Beschreibung der Erfindung sehr komplex ist, soll im folgenden die
Wirkungsweise anhand vereinfachter Modellannahmen beschrieben werden.
Figur 1 stellt ein unbelastetes Rad dar, welches aus einer Felge und einem die Felge umfassenden
elastischen Reifen (10) aufgebaut ist, wobei der Reifen (10) in vier
kammerartige Räume (1-4) unterteilt ist
kammerartige Räume (1-4) unterteilt ist
Figur 2 ein durch ein Fahrzeuggewicht belasteter Reifen
Figur 3 belasteter Reifen (aus Figur 2) nach einer 1A Umdrehung bei vollständigen
Druckausgleich
Figur 4 belasteter Reifen mit gleichmäßiger Luftmenge pro Kammer (aber
unterschiedlichen Luftdrücken)
In Figur 1 ist ein unbelasteter Reifen (10) dargestellt, der beispielsweise in vier Kammern (1-4)
unterteilt ist. Die Luftmenge pro Kammer (1-4) ist gleich und wird für diese Beispielrechnung
mit 10 Liter pro Kammer (1-4) angenommen. Figur 2 zeigt den gleichen, jedoch durch ein
Fahrzeuggewicht belasteten Reifen (10). Beispielhaft ist hier angenommen, daß der Reifen (10)
in der Kammer (1) mit Bodenkontakt bis auf 7 Liter Luftmenge (bzw. 37 Liter im gesamten
Reifen (10)) zusammengedrückt wird. Dieser Effekt wird im allgemeinen als walken bezeichnet.
Des weiteren ist angenommen, daß es zwischen den Kammern (1-4) zu einem vollständigen
Luftdruckaustausch kommt. Durch die angenommene Belastung steigt der Luftdruck im gesamten Reifen (10) gleichmäßig von angenommenen 1 bar auf 1,11 bar, berechnet nach
Formel:
p: Druck
V: Volumen
&khgr; : Isentropenexponent (bei Luft: 1,40)
Figur 3 zeigt den in Figur 2 dargestellten Reifen (10) nach einer 1A Umdrehung. Kontakt mit
dem Boden hat jetzt Kammer (2), Kammer (1) ist entlastet. Angenommen ist eine für einen
vollständigen Druckausgleich zwischen den Kammern (1-4) ausreichend langsame Rotation des
Reifens (10). Dies hat zur Folge, daß 3 Liter Luft von Kammer (2) nach Kammer (1) strömen.
Die Einschnürungen (5) zwischen den Kammern (1-4) müssen so dimensioniert werden, daß es
bei einer gewünschten Geschwindigkeit des Fahrzeuges noch zu einem vollständigen
• ··
Druckausgleich zwischen den Kammern (1-4) des Reifens (10) kommt. Die Durchflußmenge
pro Zeiteinheit läßt sich nach folgender Formel berechnen:
Dl
L sec J
L see
7id[m]
7id[m]
Z[I] *k
D: Durchflußmenge
&ugr;: Geschwindigkeit
d. Durchmesser
Z: auzutauschende Luftmenge (= 3 Liter im gewählten Beispiel)
k. Anzahl der Kammern
So wird es bei einer definierten Größe der Durchströmöffiiung (6) der Einschnürung (5) eine
maximale Geschwindigkeit geben, bei der noch ein vollständiger Luftmengen- und damit auch
Luftdruckaustausch innerhalb des Reifens (10) möglich ist. Bei ansteigenden Geschwindigkeiten wird es bei unveränderter Größe der Durchströmöfrhung (6) nicht mehr zu
einem vollständigen Luftmengenausgleich kommen. Das hat zur Folge, daß sich in diesem
Beispiel bei endlicher Beschleunigung und unendlich hoher Geschwindigkeit die Luftmenge pro
Kammer (1-4) gleichmäßig verteilen wird. Figur 4 zeigt eine gleichmäßige Luftmengenverteilung mit 9,25 Liter Luft pro Kammer (1-4) (=37 Liter/4 Kammern). Die
größtmögliche Luftmengendifferenz beträgt somit 32 % (Vollständiger Luftmengenausgleich 7
Liter - gleichmäßige Luftmengenverteilung 9,25 Liter Luft pro Kammer (1-4) in dem
gewählten Beispiel). Diese Luftmengendifferenz pro Kammer (1-4) bei verschiedenen
Geschwindigkeiten fuhrt somit zu unterschiedlich stark walkenden Reifen (10) und damit zu
den gewünschten Eigenschaften der neuen Vorrichtung.
Weiterhin besteht die Möglichkeit die Verbindung zwischen den Kammern (1-4) über regelbare
Ventile zu steuern. Damit lassen sich die Eigenschaften der neuen Vorrichtung aktiv beeinflussen.
Beispielsweise kann so ein Walken der Reifen (10) auch bei geringen Geschwindigkeiten
unterbunden werden. Durch eine Vergrößerung der Durchströmöfrhung (6) der Einschnürung
(5) zwischen den Kammern (1-4) läßt sich andererseits auch bei hohen Geschwindigkeiten ein
Walken der Reifen (10) erreichen. Dieses ermöglicht beispielsweise bei schlechten Straßenverhältnissen
einen Federeffekt, der durchaus den Einsatz von aufwendigen Federsystemen, wie gefederte Vorderachsen, erübrigen kann.
Anwendungsgebiet für die beschriebene Vorrichtung sind Bereiche, wo es von Vorteil ist, bei
unterschiedlichen Fahrzeuggeschwindigkeiten verschieden stark walkende Reifen (10) und die
damit verbundenen Eigenschaften zu haben. Damit sind ausdrücklich auch Anwendungen
neben der hier beispielhaft gewählten Landwirtschaft, beispielsweise bei Bau- und Geländefahrzeugen,
denkbar.
Claims (9)
1) Vorrichtung zur Beeinflussung von Eigenschaften eines elastischen Reifens (10), insbesondere
eines Reifens (10) eines Fahrzeuges, wobei innerhalb des Reifens (10) ein Medium,
beispielsweise Luft, angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen (10)
wenigstens zwei kammerartige Räume (1-4) aufweist, die durch Einschnürungen (5) voneinander getrennt sind, durch welche das Medium bei Drehung des Reifens (10) strömt.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürungen (5) nach
Art von sich radial erstreckenden Flächen mit wenigstens einer Durchströmöfthung (6)
ausgebildet sind.
3) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürungen (5) nach
Art von angelenkten Klappen ausgebildet sind, die die Luftströmung im Reifen (10)
beeinflussen.
4) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürungen (5)
Verbindungen zwischen nicht unmittelbar benachbarten Kammern (1-4) darstellen.
5) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbau des Reifens (10)
einen marktüblichen Mantel und einen Schlauch umfaßt, wobei der Schlauch die kammerartigen
Räume (1-4) aufweist.
6) Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch nicht dem
kompletten Volumen des Reifens (10) entspricht.
7) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchströmöffhungen (6)
der Einschnürungen (5) nach Art von Ventilen ausgebildet sind und einen Luftaustausch nur
in eine Richtung zulassen.
8) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürungen (5) steuerbar
sind.
9) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Durchströmöffhungen
(6) der Einschnürungen (5) manuell steuerbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29902733U DE29902733U1 (de) | 1999-02-16 | 1999-02-16 | Vorrichtung zur Beeinflussung von Reifeneigenschaften |
| EP00103178A EP1029711A3 (de) | 1999-02-16 | 2000-02-16 | Vorrichtung zur Beeinflussung von Reifeneigenschaften und Fahrzeugluftreifen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29902733U DE29902733U1 (de) | 1999-02-16 | 1999-02-16 | Vorrichtung zur Beeinflussung von Reifeneigenschaften |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29902733U1 true DE29902733U1 (de) | 1999-04-22 |
Family
ID=8069466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29902733U Expired - Lifetime DE29902733U1 (de) | 1999-02-16 | 1999-02-16 | Vorrichtung zur Beeinflussung von Reifeneigenschaften |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29902733U1 (de) |
-
1999
- 1999-02-16 DE DE29902733U patent/DE29902733U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990602 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: CONTINENTAL AKTIENGESELLSCHAFT, DE Free format text: FORMER OWNER: CLAUS BRUEGMANN,CHRISTOPH BRUEGMANN, , DE Effective date: 20000613 |
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Effective date: 20021202 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20070119 |
|
| R071 | Expiry of right |