[go: up one dir, main page]

DE29824837U1 - Mehrschicht-Kunststoffrohr - Google Patents

Mehrschicht-Kunststoffrohr

Info

Publication number
DE29824837U1
DE29824837U1 DE29824837U DE29824837U DE29824837U1 DE 29824837 U1 DE29824837 U1 DE 29824837U1 DE 29824837 U DE29824837 U DE 29824837U DE 29824837 U DE29824837 U DE 29824837U DE 29824837 U1 DE29824837 U1 DE 29824837U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
barrier layer
plastic pipe
protective layer
pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29824837U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uponor Innovation AB
Original Assignee
Uponor Innovation AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Uponor Innovation AB filed Critical Uponor Innovation AB
Priority to DE29824837U priority Critical patent/DE29824837U1/de
Priority claimed from EP98913738A external-priority patent/EP0969958A1/de
Publication of DE29824837U1 publication Critical patent/DE29824837U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L11/00Hoses, i.e. flexible pipes
    • F16L11/04Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
    • F16L11/045Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with four or more layers without reinforcement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B1/00Layered products having a non-planar shape
    • B32B1/08Tubular products
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L11/00Hoses, i.e. flexible pipes
    • F16L11/04Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
    • F16L11/11Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with corrugated wall
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L9/00Rigid pipes
    • F16L9/12Rigid pipes of plastics with or without reinforcement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

Mehrschicht-Kunststoffrohr
Die Erfindung betrifft ein Mehrschicht-Kunststoffrohr, das zum Führen von Gasen und/oder Fluiden und insbesondere als Trinkwasser-, Brauchwasser- oder Heizungsrohr einsetzbar ist.
5
Im Sanitär- und Heizungsbereich werden neben Metallrohren auch Rohre aus Kunststoffen, z.B. Polyethylen (PE), eingesetzt. Die dabei verwendeten Kunststoffe sind für Sauerstoff durchlässig, weshalb sie mit einer (Sauerstoff-)Diffusions-Sperrschicht versehen werden, die im allgemeinen das das Fluid führende Basisrohr von außen umgeben.
In der Praxis hat sich als Material für die Sperrschicht EVOH (Ethylen-Vinyl-Alkohol) bewährt. Die Diffusions-Sperrfunktion dieses Materials ist um so besser, je trockener es ist. Nachteiligerweise ist EVOH-Material umso spröder, je trockener es ist. Da mit der zunehmenden Sprödigkeit aber eine Verringerung der Elastizität einhergeht, besteht die Gefahr der Rißbildung und des Aufbrechens sowie Abbröckeln des Materials der Sperrschicht. Diese Gefahr ist insbesondere dann gegeben, wenn das Kunststoffrohr Längenveränderungen ausgesetzt ist, was bei Temperaturwechseln des in dem Rohr befindlichen Fluids der Fall ist.
Um die zumeist spröde Diffusions-Sperrschicht vor Beschädigungen zu schützen, ist in DE 296 06 533 Ul ein Mehrschicht-Kunststoffrohr angegeben, dessen Sperrschicht von einer Schutzschicht umschlossen ist. Als Material für diese Schutzschicht wird vorzugsweise PE eingesetzt. Das Material der Schutzschicht ist weicher
• &phgr;
als das Material der Sperrschicht, was neben dem Vorteil des mechanischen Schutzes der Sperrschicht auch den Nachteil mit sich bringt, daß das Kunststoffrohr an seiner Außenfläche vergleichsweise stumpf ist. Dieser Nachteil wirkt sich insbesondere dann aus, wenn das Kunststoffrohr in zumeist als Wellrohre ausgebildete Leerrohre geschoben wird. Derartige "Rohr-In-Rohr"-Leitungen werden mitunter vorkonfektioniert, wobei Kunststoffrohre von mehreren zig Metern in Wellrohre eingeschoben werden. Wegen der stumpfen Außenfläche der Kunststoffrohre sind hierfür relativ große Kräfte erforderlich. Hierbei besteht die Gefahr, daß die Antriebselemente der Vorschubeinrichtung zum Einführen des Kunststoffrohres in das Wellrohr auf dem Kunststoffrohr reiben, was zu einer Erwärmung des Kunststoffrohres und damit zu Beschädigungen von dessen Schutzschicht führen kann. Ein Rutschen der Antriebsorgane der Vorschubeinrichtung auf dem Kunststoffrohr hat auch den Nachteil, daß bei der automatischen Vorkonfektionierung nun nicht mehr sichergestellt ist, daß die gewünschte, voreingestellte Länge an Kunststoffrohr in das Wellrohr eingeführt ist.
Aus DE-U-81 04 908 ist ein Kunststoffrohr bekannt, das ein Basisrohr aus vernetztem PE, eine Sauerstoff-Diffusionssperrschicht aus EVOH und eine Außenschicht aus einem linearen PE aufweist. Wird ein solches Rohr in ein Wellrohr o. dgl. Hüllrohr eingeschoben, entstehen ebenfalls relativ hohe Reibungskräfte.
30
Aus US-A-4,299,256 ist es bekannt, der PVC-Außenschicht eines Kunststoffrohres Silikonöl beizumischen, um die Reibung an der Außenfläche des Rohres zu verringern.
• · a
• ·
• ·
Zusammengefaßt ergeben sich also im Zusammenhang mit PEX-Rohren, auf die eine Haftvermittlerschicht und darauf eine EVOH-Schicht aufgetragen sind, wobei die Schichtdicke dieser äußeren Schichten jeweils bei ca. 100 /xm liegt, folgende Schwierigkeiten:
Durch die Biegewechselbeanspruchungen im Bereich von Bögen der verlegten Rohre können durch die Sprödigkeit Rißbildungen auftreten. Die Folge davon kann einmal ein Ablösen der EVOH-Schicht und eine Rißfortbildung mit im schlimmsten Fall der Folge des Bruches des Rohres sein.
Die Sauerstoffbarriereeigenschaft des EVOH-Schichtmaterials ist stark von der Feuchtigkeit der Umgebung des Rohres abhängig. Je höher nämlich die Feuchtigkeitsaufnahme des EVOH-Materials ist, desto geringer ist seine Barriereeigenschaft.
Beim Anschluß des Rohres an einen Verbinder können bei unsachgemäßer Handhabung Kanten des Verbinders die EVOH-Schicht beschädigen.
- Ferner existieren Verbindungstechniken, die ein Aufweiten des Rohres erforderlich machen. Diese Art von Verbindungstechnik erfährt eine zunehmende Akzeptanz am Markt, da ihre Handhabung und ihre Herstellungskosten einfach bzw. günstig sind. Beim Aufweiten eines mit einer EVOH-Sperrschicht versehenen Kunststoffrohres besteht jedoch die Gefahr, daß die EVOH-Schicht reißt, da ihr Dehnverhalten nicht ausreichend zuverlässig reproduzierbar ist.
30
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Mehrschicht-Kunststoff rohr mit Sauerstoffdiffusions-Sperrschicht zu schaffen, die gegen mechanische Beschädigungen geschützt ist, wobei sich das Kunst-
• ·
• ·
stoffrohr vergleichsweise einfach und ohne übermäßig großen Kraftaufwand in ein Außenrohr einschieben läßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung ein Mehrschicht-Kunststoffrohr vorgeschlagen, das versehen ist mit
einem Basisrohr,
einer das Basisrohr umgebenden Sperrschicht, die für Sauerstoff undurchlässig ist, und
- einer auf die Sperrschicht aufgebrachten Schutzschicht zum Schutz der Sperrschicht vor Beschädigungen, wobei das Material der Schutzschicht ein Gleitmittel enthält.
Erfindungsgemäß ist dem Material für die Schutzschicht ein Gleitmittel beigemengt, das, vermischt mit dem übrigen Material der Schutzschicht, auf die Sperrschicht aufextrudiert wird. Beim Erstarren des Materials der Schutzschicht sowie im erstarrten Zustand migriert das Gleitmittel an die Oberfläche der Schutzschicht, wo es wirksam wird, d.h. wo es dem Mehrschicht-Kunststoff rohr seine Gleiteigenschaften verleiht. Bei dem Gleitmittel handelt es sich daher insbesondere um ein Material auf Ölsäureamid-, Erucasäureamid-Basis. Alternativ können auch Materialien auf Silikonöl- oder Tetrafluorethylen-Basis verwendet werden.
Aufgrund des Zusatzes von Gleitmittel zum Material der Schutzschicht, bei dem es sich vorzugsweise um ein Material auf PE-Basis handelt, werden dem erfindungsgemäßen Mehrschicht-Kunststoffrohr neben der mechanischen Schutzfunktion der Sperrschicht auch Gleiteigenschaften verliehen, die das Einführen des Mehrschicht-Kunststoffrohres in ein Leerrohr
• ·
vereinfachen. Die Kombination aus einem Kunststoffmaterial und einem Gleitmaterial zur Herstellung von Kunststoff-Gegenständen ist beispielsweise aus der Verpackungsindustrie von gleitfähigen Folien her bekannt. Überraschenderweise hat sich herausgestellt, daß die dort verwendeten Gleitmittel in etwa in den gleichen Konzentrationen auch für die Schutzschichten von Kunststoffrohren eingesetzt werden können. Dies kann deshalb nicht ohne weiteres erwartet werden, weil sich die Herstellungsprozesse von Folien und Kunststoffrohren deutlich unterscheiden und Kunststoff-Folien insbesondere eine wesentlich größere Oberfläche bezogen auf das eingesetzte Materialvolumen aufweisen als dies bei Kunststoffrohren der Fall ist.
Wenn im Rahmen dieser Erfindung von einem "Gleitmittel" die Rede ist, so ist damit auch ein Gleitmittel in Form eines sogenannten Antiblockmittels gemeint, das durch Veränderung der Oberflächenstruktur es ermöglicht, daß zwei Gegenstände leichtgängig aneinander reiben. Derartige Antiblockmittel sind beispielsweise aus der Kunststoff-Folienfertigung und -Verarbeitung bekannt.
Vorzugsweise befindet sich das Basisrohr in einem Außenrohr, das zur außenliegenden Schutzschicht des Basisrohres einen Abstand aufweist. Das Außenrohr besteht aus Kunststoff und ist insbesondere als Wellrohr ausgebildet.
Alternativ zu der vorstehend beschriebenen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Mehrschicht Kunststoffrohres ist dieses bei einer Variante versehen mit
einem Basisrohr,
einer das Basisrohr umgebenden Sperrschicht, die für Sauerstoff undurchlässig ist,
einer auf die Sperrschicht aufgebrachten Schutzschicht zum Schutz der Sperrschicht vor Beschädigungen und
einem Außenrohr, in dem das Basisrohr angeordnet ist und das die Schutzschicht des Basisrohres mit Spiel umgibt,
wobei die Innenseite des Außenrohres ein Gleitmittel aufweist.
Bei dieser Variante der Erfindung befindet sich das Gleitmittel an der Innenseite eines Außenrohres, welches zweckmäßigerweise als Wellrohr ausgebildet ist.
Das Gleitmittel kann in diesem Fall dem Material des Außenrohres zugeschlagen sein. Handelt es sich bei dem Gleitmittel um ein Material auf Ölsäureamid- oder Erucasäureamid-Basis, so migriert das Material an die Innenseite des Außenrohres, wo es seine Gleitfunktion entfaltet, wenn das Basisrohr mit seiner stumpfen äußeren Schutzschicht in das Außenrohr geschoben wird.
Bei beiden zuvorgenannten Varianten ist es je nach Wahl des Materials der Sperrschicht von Vorteil, wenn zwischen dieser und dem Basisrohr eine Haftvermittlerschicht aus einem Haftvermittler angeordnet ist. Bei dem Material für diesen Haftvermittler handelt es sich vorzugsweise um modifiziertes lineares LDPE.
0 Eine weitere Variante der Erfindung betrifft ein Mehrschicht-Kunststoff rohr mit
einem Basisrohr aus insbesondere vernetztem PE,
einer das Basisrohr umgebenden Haftvermittlerschicht aus einem Haftvermittler, einer die Haft-
Vermittlerschicht umgebenden Sperrschicht, die für Sauerstoff undurchlässig ist, und
einer auf die Sperrschicht aufgebrachten Schutzschicht aus EVOH zum Schutz der Sperrschicht vor Beschädigungen,
wobei der Haftvermittler aus einem modifizierten linearen LDPE-Material mit einer Dichte kleiner als 926 kg/m3 besteht und
wobei die Schutzschicht aus einem modifizierten linearen LDPE-Material mit einer Dichte größer als 928 kg/m3 besteht,
wobei die Modifizierungen der beiden linearen LDPE-Materialien derart gewählt sind, daß die Haftung der Schutzschicht an der EVOH-Sperrschicht größer ist als die Haftung der EVOH-Sperrschicht an der Haftvermittlerschicht.
Bei dieser Variante der Erfindung ist die Sperrschicht aus EVOH gebildet, während der Haftvermittler und die Schutzschicht jeweils aus unterschiedlich modifizierten linearen LDPE-Materialien bestehen. Die Modifizierungen sind derart gewählt, daß die Haftung der Schutzschicht an der EVOH-Sperrschicht größer ist als an der Haftvermittlerschicht und damit dem Basisrohr. Insbesondere ist die Dichte des linearen LDPE-Materials der Haftvermittlerschicht kleiner als 926 kg/m3 und größer als 916 kg/m3. Die Dichte des modifizierten linearen LDPE-Materials der Schutzschicht ist vorzugsweise größer als 928 kg/m3 und kleiner als 940 kg/m3.
Wie sich herausgestellt hat, ist die Wahl des Materials für die Schutzschicht insofern vorteilhaft, als die Schutzschicht einerseits zäh genug ist, um die darunter angeordnete spröde EVOH-Sperrschicht vor mechanischen 5 Beschädigungen zu schützen und andererseits hart genug
t &psgr; ♦ · · ·
ist, um dem Rohr ausreichende Gleiteigenschaften zu verleihen. Die Schutzschicht weist demzufolge Gleiteigenschaften auf, besteht also insoweit durch und durch aus einem eine derartige Eigenschaft aufweisenden Material, nämlich dem modifizierten linearen LDPE-Material.
In vorteilhafter Weiterbildung sämtlicher Varianten der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die Sperrschicht außerhalb der neutralen Zone des Mehrschicht-Kunststoffrohres liegt, d. h. außerhalb der Mitte der Wanddickenerstreckung des Mehrschicht-Kunststoffrohres.
Sämtliche Bestandteile des erfindungsgemäßen Mehrschicht-Kunststoffrohres sind extrudiert, wobei auf das extrudierte Basisrohr zunächst die Sperrschicht aufextrudiert wird, um dann anschließend auf diese die Schutzschicht zu extrudieren.
Vorteilhafterweise liegt die Schichtdicke des Haftvermittlers zwischen 10 &mgr;&idiagr;&eegr; und 70 &mgr;&idiagr;&eegr;. Die Dicke der Schutzschicht sollte 40 &mgr;&tgr;&agr; nicht unterschreiten, liegt also vorzugsweise zwischen 40 &mgr;&pgr;&igr; und 100 &mgr;&tgr;&eegr;.
Bei Verwendung der zuvor beschriebenen Schichtenfolge aus Haftvermittlerschicht, Sperrschicht und Schutzschicht um das Basisrohr herum wird erreicht, daß ein eventuell in der Sperrschicht auftretender Riß sich in der Haftvermittlerschicht mehr oder weniger "totläuft" 0 und damit das unter der Haftvermittlerschicht angeordnete Basisrohr nicht mehr angreifen kann. Ursache für diese Erscheinung des "Totlaufens" eines Risses ist die Verwendung eines Haftvermittlers auf Basis eines linearen LDPE mit der oben angegebenen
Dichte, wobei die Dicke dieser Haftvermittlerschicht zweckmäßigerweise zwischen 10 und 70 &mgr;&pgr;&igr; liegt.
Wie sich in überraschender Weise herausgestellt hat, beeinflußt die Dicke der Schutzschicht die Gesamt eigenschaften des Mehrschicht-Kunststoffrohres. Die Schutzschicht sollte nicht dünner als 40 &mgr;&tgr;&eegr; sein.
Grundsätzlich gilt, daß die Schutzschicht aus einem vergleichsweise zähen Material bestehen sollte, um ihre Schutzfunktion für die Sperrschicht optimal ausnutzen zu können. An sich eignet sich also als Material für die Schutzschicht ein lineares LDPE. Allerdings wird das mit einer solchen Schutzschicht von außen umgebene Rohr relativ stumpf und läßt sich demzufolge nicht mehr über die gewünschten Längen in beispielsweise ein Wellrohr o. dgl. Außenrohr einschieben. Außerdem verleiht eine Schutzschicht aus einem relativ zähen Material dem gesamten Rohr eine vergleichsweise weiche Oberfläche, 0 die wiederum zu Deformationen insbesondere beim Aufwickeln des Rohres führt. Es treten Erscheinungen wie abgeflachte Außenflächenbereiche auf. Hierdurch wird die optische Qualität des Rohres negativ beeinflußt, wobei unter Umständen auch Nachteile bei der Montage bezüglich des Erfordernisses eines dichten Abschlusses beispielsweise eines Verbinders außen am Rohr einhergehen.
Das Problem des relativ hohen Rohrreibungswiderstandes 0 kann erfindungsgemäß durch die Zugabe eines Gleitmittels gelöst werden, während dem Problem der Deformationsgefahr erfindungsgemäß durch Verwendung von Kunststoffmaterialien hoher Dichte auf Metallocenbasis entgegengewirkt wird. Die Gesamtkombination der Materialzusammensetzungen der drei um das Basisrohr
• f
I··· #♦ · ♦ I*
- 10 -
herum angeordneten Schichten, nämlich der Haftvermittlerschicht, der EVOH-Sperrschicht und der Schutzschicht bewirken die folgenden Eigenschaften:
gute Haftung der EVOH-Schicht,
- hohe Zähigkeit des die Außenfläche des Rohres bildenden Materials,
hoher Widerstand gegen Rißfortpflanzung,
hohe Steifigkeit des die Außenfläche des Rohres bildenden Materials zwecks Vermeidung von Deformationen,
gute Gleiteigenschaften, um das Rohr in den gewünschten Längen in Außenrohre, insbesondere Wellrohre schieben zu können.
Nachfolgend werden anhand der Figuren zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Rohr-In-Rohr-Kombination bestehend aus einem gas- oder
fluidführenden Innenrohr und einem Außen-We11rohr, und
Fign. 2 und 3
schematisch die Verfahrensschritte zum
beispielsweise automatischen Ineinanderschieben des Außenrohres und des Innenrohres.
Fig. 1 zeigt im Schnitt eine Rohr-In-Rohr-Kombination 0 10 mit einem Innenrohr 12 und einem äußeren Wellrohr 14. Das Innenrohr 12 weist ein Basisrohr 16 aus PE auf, auf das eine Haftvermittlerschicht 18 auf ebenfalls PE-Basis aufgebracht ist. Außen auf die Haftvermittlerschicht 18 ist eine EVOH-Sperrschicht 20 aufgebracht, die verhältnismäßig spröde ist. Zum Schutz der EVOH-
Sperrschicht 20 ist diese von einer Schutzschicht 22 umgeben, die aus einem relativ zähen Material besteht und beispielsweise das Material der Haftvermittlerschicht· 18 aufweist. Diesem Material ist ein Gleitmittel auf Ölsäureamid-Basis zugesetzt. Hierdurch werden dem Innenrohr 12 trotz des im Vergleich zur EVOH-Sperrschicht zähen und stumpfen Schutzschicht 22 außerordentlich gute Gleiteigenschaften verliehen. Das als Wellrohr ausgeführte Außenrohr 14 besteht ebenfalls aus Polyethylen.
Das den obigen Aufbau aufweisende Kunststoff-Innenrohr 12 läßt sich wegen seiner guten Gleiteigenschaften über recht große Länge als Rohr-In-Rohr-Kombination 10 vorkonfektionieren. Der Reibungswiderstand der Außenfläche 24 des Innenrohres 12 und der Innenfläche 2 6 des Wellrohres 14 ist reduziert, so daß beim Zusammenschieben der beiden Rohre gemäß den Fign. 2 und 3 wesentlich geringere Kräfte erforderlich sind als in dem Fall, in dem dem Material der Schutzschicht 22 kein Gleitmittel zugesetzt ist.
Mit dem hier beschriebenen Innenrohr 12 ist also ein Kunststoff-Mehrschichtrohr geschaffen, das trotz des Vorsehens einer mechanischen Schutzschicht für die Sauerstoffdiffusions-Sperrschicht 20 über gute Gleiteigenschaften verfügt.
Unter Zugrundelegung der anhand von Fig. 1 beschriebenen Schichtenfolge des Mehrschicht-Innenrohres 12 wurde dieses in folgender Materialzusammensetzung hergestellt. Für das Basisrohr 16 wurde ein vernetztes PE-Material verwendet. Auf das Basisrohr 16 wurde die Haftvermittlerschicht 18 aufextrudiert. Als Material für die Haftvermittlerschicht 18 wurde ein
modifiziertes lineares LDPE-Material verwendet. Dieses Material wurde in einer Schichtdicke von 10 &mgr;&tgr;&eegr; bis 70 &mgr;&pgr;&igr;, insbesondere 50 &mgr;&tgr;&eegr; aufgetragen. Auf die Haftvermittlerschicht 18 wurde anschließend die EVOH-Sperrschicht 20 aufextrudiert. Die Dicke dieser Schicht betrug 50 bis 100 &mgr;&tgr;&eegr;. Als Schutzschicht 22 wurde dann auf die EVOH-Sperrschicht 20 modifiziertes lineares LDPE-Material aufextrudiert, und zwar in einer Dicke von mindestens 4 0 &mgr;&tgr;&eegr; und insbesondere höchstens 10 0 &mgr;&eegr;&igr;.
Die Modifizierung des LDPE-Materials des Basisrohres 16 wurde derart gewählt, daß die Haftung des Basisrohres 16 zur Sperrschicht 20 zwar gezielt eingestellt, jedoch nicht optimal war. Demgegenüber wurde die Modifizierung des LDPE-Materials der Schutzschicht 22 derart gewählt, daß die Schutzschicht 22 mit großer Haftung an der EVOH-Sperrschicht 20 anlag. Die Dichte des LDPE-Materials der Schutzschicht 22 war größer als die Dichte des LDPE-Materials des Basisrohres 16.
Insbesondere lag die Dichte des LDPE-Materials des Basisrohres 16 zwischen 918 und 924 kg/m3, während die Dichte des LDPE-Materials der Schutzschicht 22 zwischen 92 9 und 93 6 kg/m3 betrug. Neben einem gutem Verbund der einzelnen Schichten des Innenrohres 12 sorgt die Wahl des Materials für die Schutzschicht 22 zum einen für einen guten mechanischen Schutz der spröden Sperr-, schicht 20 bei ausreichend hoher Widerstandsfähigkeit gegen Oberflächenverformungen und zum anderen für gute Gleiteigenschaften des Innenrohres 12, so daß sich dieses in das außenliegende Kunststoff-Wellrohr 14 einschieben ließ, ohne daß diesen Herstellungsprozeß für Rohr-in-Rohr-Leitungssysteme behindernde übermäßig hohe Reibungskräfte auftreten.

Claims (17)

1. Mehrschicht-Kunststoffrohr mit
- einem Basisrohr (16),
- einer das Basisrohr (16) umgebenden Sperrschicht (20), die für Sauerstoff undurchlässig ist, und
- einer auf die Sperrschicht (20) aufgebrachten Schutzschicht (22) zum Schutz der Sperrschicht (20) vor Beschädigungen,
dadurch gekennzeichnet,
- daß das Material der Schutzschicht (22) ein Gleitmittel enthält.
2. Mehrschicht-Kunststoffrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitmittel Ölsäureamid, Erucasäureamid, Silikonöl oder Tetrafluorethylen aufweist.
3. Mehrschicht-Kunststoffrohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Basisrohr (16) und der Sperrschicht (20) eine Haftvermittlerschicht (18) angeordnet ist.
4. Mehrschicht-Kunststoffrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Schutzschicht ein Haftvermittler ist, dem Gleitmittel zugesetzt ist.
5. Mehrschicht-Kunststoffrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Basisrohr (16) und der Sperrschicht (20) eine Haftvermittlerschicht (18) angeordnet ist.
6. Mehrschicht-Kunststoffrohr mit
- einem Basisrohr (16) aus insbesondere vernetztem PE,
- einer das Basisrohr (16) umgebenden Haftvermittlerschicht (18) aus einem Haftvermittler,
- einer die Haftvermittlerschicht umgebenden Sperrschicht (20), die für Sauerstoff undurchlässig ist, und
- einer auf die Sperrschicht (20) aufgebrachten Schutzschicht (22) aus EVOH zum Schutz der Sperrschicht (20) vor Beschädigungen,
dadurch gekennzeichnet,
- daß der Haftvermittler (18) aus einem modifizierten linearen LDPE-Material mit einer Dichte kleiner als 926 kg/m3 besteht und
- daß die Schutzschicht (22) aus einem modifizierten linearen LDPE-Material mit einer Dichte größer als 928 kg/m3 besteht,
- wobei die Modifizierungen der beiden linearen LDPE-Materialien derart gewählt sind, daß die Haftung der Schutzschicht (22) an der EVOH- Sperrschicht (20) größer ist als die Haftung der EVOH-Sperrschicht (20) an der Haftvermittlerschicht (18).
7. Mehrschicht-Kunststoffrohr nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichte des linearen LDPE-Materials der Haftvermittlerschicht (18) zwischen 916 und 927 kg/m3, insbesondere 918 und 927 kg/m3, 916 und 924 kg/m3 oder 918 und 924 kg/m3 liegt.
8. Mehrschicht-Kunststoffrohr nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichte des linearen LDPE-Materials der Schutzschicht (22) zwischen 927 und 940 kg/m3, insbesondere 927 und 936 kg/m3, 929 und 940 kg/m3 oder 929 und 936 kg/m3 liegt.
9. Mehrschicht-Kunststoffrohr nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Haftvermittlerschicht (18) zwischen 10 µm und 70 µm beträgt.
10. Mehrschicht-Kunststoffrohr nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Schutzschicht (22) zwischen 40 µm und 100 µm beträgt.
11. Mehrschicht-Kunststoffrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschicht (20) außerhalb der Mitte der Wanddickenerstreckung zwischen der Innenseite des Basisrohres (16) und der Außenseite der Schutzschicht (22) angeordnet ist.
12. Mehrschicht-Kunststoffrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisrohr (10), die Sperrschicht (20) und die Schutzschicht (22) sämtlich extrudiert sind.
13. Mehrschicht-Kunststoffrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisrohr (16) in einem Außenrohr (14) angeordnet ist, das die Schutzschicht (22) des Basisrohres (16) mit Spiel umgibt.
14. Mehrschicht-Kunststoffrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzschicht (22) Metallocen aufweist.
15. Mehrschicht-Kunststoffrohr mit
- einem Basisrohr (16),
- einer das Basisrohr (16) umgebenden Haftvermittlerschicht (18)
- einer die Haftvermittlerschicht (18) umgebenden Sperrschicht (20), die für Sauerstoff undurchlässig ist,
- einer auf die Sperrschicht (20) aufgebrachten Schutzschicht (22) zum Schutz der Sperrschicht (20) vor Beschädigungen und
- einem Außenrohr (14), in dem das Basisrohr (16) angeordnet ist und das die Schutzschicht (22) des Basisrohres (16) mit Spiel umgibt,
- wobei die Innenseite des Außenrohres (14) ein Gleitmittel aufweist.
16. Mehrschicht-Kunststoffrohr nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Schichten einzeln oder gemeinsam die Materialien gemäß den Ansprüchen 6 bis 14 aufweisen.
17. Mehrschicht-Kunststoffrohr nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenrohr (14) als Wellrohr ausgebildet ist.
DE29824837U 1997-03-29 1998-03-27 Mehrschicht-Kunststoffrohr Expired - Lifetime DE29824837U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29824837U DE29824837U1 (de) 1997-03-29 1998-03-27 Mehrschicht-Kunststoffrohr

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29705681 1997-03-29
DE29824837U DE29824837U1 (de) 1997-03-29 1998-03-27 Mehrschicht-Kunststoffrohr
EP98913738A EP0969958A1 (de) 1997-03-29 1998-03-27 Mehrschicht-kunststoffrohr

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29824837U1 true DE29824837U1 (de) 2002-11-21

Family

ID=26060139

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29824837U Expired - Lifetime DE29824837U1 (de) 1997-03-29 1998-03-27 Mehrschicht-Kunststoffrohr

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29824837U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10318328B3 (de) * 2003-04-19 2004-07-15 Uponor Innovation Ab Kunstoff/Metall-Verbundrohr
DE202005016213U1 (de) * 2005-10-13 2007-03-01 Aquatherm Besitzgesellschaft Mbh Register
DE102009009108B3 (de) * 2009-02-16 2010-06-17 Bayer Technology Services Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden eines flexiblen profilierten Hohlzylinders mit einem zylinderförmigen Körper, sowie danach hergestellte Bestrahlungsmodule

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10318328B3 (de) * 2003-04-19 2004-07-15 Uponor Innovation Ab Kunstoff/Metall-Verbundrohr
DE202005016213U1 (de) * 2005-10-13 2007-03-01 Aquatherm Besitzgesellschaft Mbh Register
EP1775506A2 (de) 2005-10-13 2007-04-18 Aquatherm Besitzgesellschaft mbH Register
DE102009009108B3 (de) * 2009-02-16 2010-06-17 Bayer Technology Services Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden eines flexiblen profilierten Hohlzylinders mit einem zylinderförmigen Körper, sowie danach hergestellte Bestrahlungsmodule
US8869371B2 (en) 2009-02-16 2014-10-28 Bayer Intellectual Property Gmbh Method for producing radiation modules
US9199347B2 (en) 2009-02-16 2015-12-01 Bayer Intellectual Property Gmbh Device for mounting flexible, profiled hollow cylinders unto cylindrical elements

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0969958A1 (de) Mehrschicht-kunststoffrohr
DE3605066C1 (de) Hohlprofil aus einer Kunststoff-Fasermischung
DE69927489T2 (de) Mehrschichtiges kunststoffrohr und seine verwendung
DE69518859T2 (de) Wellenrohr, sowie verfahren zu seiner herstellung
DE69229234T2 (de) Schichtstoff
EP4479245A1 (de) Mindestens dreischichtiges kunststoffrohr
EP1279883A2 (de) Mehrschichtiges Dämmmaterial
DE102016119332B4 (de) Mehrschichtiges Kunststoffwellrohr
DE102007000792A1 (de) Dehnbare Folie mit Klebstoffbelag
DE29824837U1 (de) Mehrschicht-Kunststoffrohr
DE3207742A1 (de) Verwendung einer mehrschichten-folie aus kunststoff als umfanghuellschicht fuer warmwasserfuehrende kunststoff-rohre
EP0201816A2 (de) Mehrschichtige Stegplatte mit verbesserter Lichtdurchlässigkeit
DE102008012924A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Bauteils aus Kunststoff sowie nach diesem Verfahren hergestelltes Kunststoffbauteil
DE3040116C2 (de) Rohrförmiger Leitungskanal für Installationszwecke
DE3311877A1 (de) Flexibler schlauch mit einer feuchtigkeitssperre
DE2420334B2 (de) Dichtung für eine Hochdruckpresse
DE3245462C2 (de)
AT401098B (de) Isoliertes rohr sowie verfahren zu seiner herstellung
DE4410413C2 (de) Verbundwerkstoff für Weichstoffkompensatoren und aus einem solchen Verbundwerkstoff hergestellter Weichstoffkompensator
EP1724508A2 (de) Rohr
DE69303443T2 (de) Flexibles Metallrohr mit verbesserter Biegsamkeit und mit Schicht aus Polyvinylidenfluorid
EP0551640A1 (de) Gebäudewandverkleidung
DE2166791A1 (de) Verfahren zum herstellen von rohren aus kunststoff-metall-laminaten
DE19745599C2 (de) Verbundrohr und Verfahren zu dessen Herstellung
DE29606533U1 (de) Mehrschicht-Kunststoffrohr

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20030102

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20021121

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20040511

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20060303

R071 Expiry of right