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DE29818700U1 - Raumbildendes System, insbesondere als Konstruktionsrahmen für ein Moskitonetz - Google Patents

Raumbildendes System, insbesondere als Konstruktionsrahmen für ein Moskitonetz

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Publication number
DE29818700U1
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DE
Germany
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bull
frame
profiles
tubes
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Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29818700U
Other languages
English (en)
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FLOERKEN PETRA DIPL ING
Original Assignee
FLOERKEN PETRA DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by FLOERKEN PETRA DIPL ING filed Critical FLOERKEN PETRA DIPL ING
Priority to DE29818700U priority Critical patent/DE29818700U1/de
Publication of DE29818700U1 publication Critical patent/DE29818700U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/34Supporting means, e.g. frames
    • E04H15/36Supporting means, e.g. frames arch-shaped type
    • E04H15/40Supporting means, e.g. frames arch-shaped type flexible
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F3/52Nets affording protection against insects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Raumbildendes System, insbesondere als Konstruktionsrahmen für ein Moskitonetz
Stand der Technik
Moskitonetze werden im Handel in verschiedenen Ausführungen angeboten, z.B.:
1. Für die Anwendung im Innenraum
An der Decke oder an einer geeigneten Halterung oberhalb einer Schlafstätte wird ein kreisrunder Ring oder ein kleiner Rahmen abgehängt, von dem aus das Netz sich, von oben nach unten erweiternd, über der Schlafstätte ausbreitet.
2. Für die Anwendung im Innenraum
An der Decke oberhalb einer Schlafstätte wird ein rechteckiger Holzrahmen befestigt, der annähernd die Größe des Bettes hat. Von dort hängt das Netz nahezu senkrecht an allen vier Bettseiten wie ein Baldachin herunter.
3. Für die Anwendung im (überdachten) Außenraum
Ein als sog. Rechtecknetz konfektioniertes Netz wird wie ein nach unten offener Quader über eine Schlafstätte gestülpt, wobei die Befestigung punktuell von den vier oberen Ecken und Kanten aus erfolgt und die Seitenflächen nahezu senkrecht herunterhängen.
4. Für die Anwendung im (überdachten) Außenraum
Ein pyramidenförmiges Netz wird an seiner oberen Spitze und an den vier Fußpunkten zeltartig verspannt befestigt.
5. Für die Anwendung im (überdachten) Außenraum
Moskitonetz in Form eines gebogenen Kuppelzeltes mit integriertem festem Boden. Das Netz hängt unterhalb eines gebogenen Zeltgestänges und wird mit mehreren Laschen von unten am Gestänge befestigt.
Dipl.-Ing. Petra Flörken 53721 Siegburg
Kritik (Nachteile) am Stand der Technik
zu 1. Deckenbefestigung ist erforderlich Der Stoff fällt konkav nach innen und schränkt die Bewegungsfreiheit ein. Der Stoff muß in schräg geschnittenen Bahnen konfektioniert werden.
zu 2. Deckenbefestigung ist erforderlich Der Bewegungsraum ist gut, jedoch großer Stoffverbrauch Flexibiliöt wegen des starren Holzrahmens eingeschränkt.
zu 3. Bewegungsraum ist gut, jedoch großer Stoffverbrauch Stoff muß konfektioniert werden« Für mehrere punktuelle Befestigungen müssen geeignete Haltevorrichtungen im Raum bzw. Außenraum vorhanden sein.
zu 4. Das Netz muß für die Pyramidenform konfektioniert werden. Wenig Bewegungsfreiheit wegen schrägem Dach.
zu 5. Diese Konstruktion eignet sich gut für Anwendungen im Außenraum, jedoch nicht im Innenraum über einer Schlafstätte. Das Netz muß konfektioniert werden, zusätzlich müssen die Schlaufen angenäht werden.
Problem
Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein raumbildendes System, insbesondere als Konstruktionsrahmen für ein Moskitonetz (Insektenschutzgewebe oder Gardinenstoff) so zu konstruieren, daß über der Schlafstätte gute Bewegungsfreiheit in Höhe, Breite und Länge vorhanden ist, daß der Rahmen keine Deckenbefestigung benötigt und leicht zu montieren, zu demontieren sowie flexibel zu handhaben ist und daß das Insektenschutzgewebe nicht konfektioniert werden muß und keine speziellen Befestigungen benötigt sondern nur über dem Rahmen ausgebreitet wird.
Lösung
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Dipl.-Ing. Petra Flörken 53721 Siegburg
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Erreichte Vorteile
Mit der Erfindung wird erreicht, daß ein Konstruktionsrahmen für ein Moskitonetz passend für unterschiedliche Bettgrößen und -Typen aus Einzelteilen aufgebaut werden kann.
Eine Deckenbefestigung ist nicht erforderlich.
Die einzelnen Rahmenteile können in der Größe so gewählt und flexibel angeordnet werden, daß sie in Länge, Breite und Höhe dem Bett entsprechen und damit gute Bewegungs-freiheit unter dem Moskitonetz (Insektenschutzgewebe, Gardinenstoff) gewährleistet ist.
Das Moskitonetz muß lediglich gesäumt werden. Der Stoff in der Form eines großen Rechtecks wird über dem Rahmen ausgebreitet.
Bei Nichtgebrauch können die Einzelteile platzsparend gelagert werden.
Anwendungsbereiche
Die Erfindung ist in Verbindung mit Moskitonetz (Insektenschutzgewebe oder feinen Gardinenstoffen) geeignet als Insektenschutz für Schlaf- und Liegestätten in:
- privaten Schlafräumen
- Krankenhäusern, Pflege- und Altenheimen, Hospizen
- Hotels, Motels, Pensionen
- auf der Reise
Die Erfindung ist geeignet für alle gängigen Bettgrößen:
- Doppelbett
- französiches Bett
- Singlebett
- Kinderbett
Die Erfindung ist geeignet für alle gängigen Bettkonstruktionen:
- Rahmenbett
- Vollposterbett
- Wasserbett
- Futonbett
- Pflegebett
- Matratzenlager
Das System ist in Verbindung mit sonstigen Textilien, Folien, Ballonseide, Spinnakertuch, oder Papier geeignet als dekorativer Raumteiler oder Deckengestaltung zur Anwendung in privaten und öffentlichen Bereichen.
Dipl.-Ing. Petra Flörken 53721 Siegburg
Weitere Ausgestaltung der Erfindung
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Schutzansprüchen 2-4 gegeben.
1. Günstige Materialien für die Stäbe (Rohre, Profile) sind insbesondere:
- Edelstahl federhart
- Federstahl
- Karbonfaser
- Glasfaser
- Bambus ,
- Rattan
- Biegeholz
- sog. Patent-Biegeholz
- Sperrholz
- Aluminium
- Verbundmaterialien
2. Material und Art der Befestigungsvorrichtungen (3) hängen ab vom gewählten Material der Stäbe. Grundsätzlich kommen für die Schlaufen bzw. Knoten (3a) folgende Materialien in Betracht:
- Gummi
- Latex
- Silikon
- Schnur oder Kordel y
- sog. Bändsei z.B. für sog. Seemannsknoten
- Draht
- Bast
- Ringfeder
- Ringfeder, gummi-ummantelt
- Ringfeder, kunststoffummantelt
3. geeignetes Material für die Klemmringe (3b)
- Kunststoff
-Metall *
Dipl.-Ing. Petra Flörken 53721 Siegburg
Beschreibung von Ausführungsbeispielen
Einige Ausführungsbeispiele des Systems werden anhand der Fig. 1 bis 23 erläutert:
Fig. 1 zeigt eine Verbindung von 2 Einzelstäben (1) mittels Muffe (2).
Fig. 2 zeigt einen biegsamen Einzelstab (1), der mittels 1 Muffe (2) zu einem kreisrunden Ring (4) zusammengesetzt ist.
Fig 3 zeigt ,
einen aus 2 biegsamen Einzelstäben (1) mittels 2 Muffen (2) zusammengesetzten kreisrunden Ring (4).
Fig. 4 zeigt ein bogenförmiges Element (5) aus 1 biegsamen Einzelstab (1).
Fig. 5 zeigt ein bogenförmiges Element (5), aus 2 biegsamen Einzelstäben (1) mittels 1 Muffe (2) zusammengesetzt.
Fig. 6 zeigt zwei sich berührende kreisrunde Ringe (4), zweidimensional in einer Ebene liegend, einer davon bestehend aus 2 Einzelstäben (1) und 2 Muffen (2), einer bestehend aus Einzelstab (1) und 1 Muffe (2); die beiden Ringe (4) mit einer Befestigungsvorrichtung (3) verbunden.
Fig. 7 zeigt zwei sich berührende kreisrunde Ringe (4), dreidimensional angeordnet, bestehend aus je 2 Einzelstäben (1) und je 2 Muffen (2); die beiden Ringe (4) mit 1 Befestigungsvorrichtung (3) verbunden.
Fig. 8 zeigt zwei sich in einer Ebene zweidimensional überlagernde kreisrunde Ringe (4), bestehend aus je 2 Einzelstciben (1) und je 2 Muffen (2); die beiden Ringe mit 2 Befestigungsvorrichtungen (3) verbunden. ·
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Fig. 9 zeigt zwei sich dreidimensional überlagernde kreisrunde Ringe (4), bestehend aus je Einzelstäben (1) und je 2 Muffen (2); die beiden Ringe (4) mit 2 Befestigungsvorrichtungen (3) verbunden.
Fig. 10 zeigt zwei ineinander hängende, verkettete kreisrunde Ringe (4), bestehend aus je 2 Einzelstäben
(1) und je 2 Muffen (2).
Fig. 11 zeigt zwei sich beirührende bogenförmige Elemente (5) bestehend aus je 1 Einzelstab (1); die beiden bogenförmigen Elemente mit 1 Befestigungsvorrichtung (3) verbunden.
Fig. 12 zeigt zwei sich diagonal kreuzende bogenförmige Elemente (5), bestehend aus je 2 Einzelstäben (1) und je 1 Muffe (2); die beiden bogenförmigen Elemente (5) mit 1 Befestigungsvorrichtung (3) verbunden. :
Fig. 13 zeigt zwei sich diagonal kreuzende bogenförmige Elemente (5), auf denen zwei sich dreidimensional überlagernde kreisrunde Ringe (4) aufliegen; Kreuzungspunkte mit Befestigungsvorrichtung (3); Fußpunkte der bogenförmigen Elemente (5) ohne weitere Halterungen o.a., lediglich in die Innenecken eines Bettrahmens (7) eingespannt.
Fig. 14 zeigt wie unter Fig. 13 beschrieben, zusätzlich mit einem darüber ausgebreiteten textlien Gewebe (6)
Fig. 15 zeigt einen kreisrunden Ring (4) an einem geradlinigen Stab (1), mit 2 Befestigungsvorrichtungen
(3) verbunden.
Fig. 16 zeigt zwei verschieden große kreisrunde Ringe (4), welche mit 4 schräg gestellten Stäben (Rohren, Profilen) mittels Befestigungsvorrichtungen (3) verbunden sind, so daß ein kegelförmiger Rahmen entsteht.
Fig. 17 zeigt geradlinige Einzelstäbe (1), die mittels Befestigungsvorrichtungen (3) miteinander verbunden sind, so daß ein pyramidenförmiger Rahmen entsteht.
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Fig. 18 zeigt günstiges Detail des Fußpunktes der bogenförmigen Elemente (5) in einem Bettrahmen (7), hier dargestellt als kugelförmiger Abschluß (8), Material z.B. Gummi, Kunststoff.
Fig. 19 zeigt Verbindung der Fußpunkte untereinander mittels Schnüren (9) , falls kein Rahmen vorhanden ist.
Fig. 20 zeigt eine Befestigungsvorrichtung (3) an einem Kreuzungspunkt, bestehend aus Schlaufe (3a) und Ring (3b).
Fig. 21 zeigt eine Detailausführung (Schnitt) der Befestigungsvorrichtung (3), wobei das Material Gummi sich als günstig für die Schlaufe (3a) erweist und der Ring (3b) idealerweise innen abgeflacht ist wie z.B. bei einer Scheibe mit zylindrischer Innenbohrung, wodurch die Gummischnur der Schlaufe (3a) beim Zusammendrücken, Durchziehen und Festziehen in dem Ring von selbst klemmt.
Fig. 22 zeigt eine alternative Befestigungsart mit einem O-Ring (10) und einem Federring (11).
Fig. 23 zeigt eine alternative Befestigungsart mit einer Ringfeder (12).
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Claims (4)

Seite 1 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Raumbilderides System, insbesondere als Konstruktionsrahmen für ein Moskitonetz (Insektenschutzgewebe oder Gardinenstoff)
dadurch gekennzeichnet,
• daß ein oder mehrere starre geradlinige und/oder zwei- oder dreidimensional starre abgewinkelte und/oder zwei- oder dreidimensional gebogene oder biegbare oder flexibel biegsame Stäbe (Rohre, Profile) in beliebigen Raumwinkeln und beliebigen Richtungen zueinander angeordnet werden und mittels geeigneter Befestigungsvorrichtungen (3) miteinander verbunden werden,
• daß insbesondere kreisrunde Ringe (4) aus flexibel biegsamen Stäben (Rohren, Profilen) geformt werden, indem alle Enden eines oder mehrerer Einzelstäbe (1) durch Muffen (2) (Hülsen, Kupplungen) miteinander verbunden werden,
• daß insbesondere bogenförmige Elemente (5) aus flexibel biegsamen Stäben (Rohren, Profilen) geformt werden, indem die Enden eines Einzelstabes (1) oder die äußeren Enden eines aus mehreren Einzelstäben (1) durch Muffen (2) (Hülsen, Kupplungen) zusammengesetzten Stabes (Rohr, Profil) in geeignetem räumlichen Abstand und in geeigneter Weise fixiert werden, so daß ein eingespannter Bogen entsteht,
• daß die Stäbe (Rohre, Profile), insbesondere die kreisrunden Ringe (4) und bogenförmigen Elemente (5) so angeordnet werden, daß sie sich berühren oder kreuzen und daß die Berührungs- oder Kreuzungspunkte mittels Befestigungsvorrichtungen (3) verbunden und fixiert werden, wodurch ein ein- oder mehrteiliges zwei- oder dreidimensionales Gebilde entsteht, welches trotz seiner filigranen Konstruktion ein stabiles statisches System in Art eines Rahmens darstellt,
• daß der ein- oder mehrteilige zwei- oder dreidimensionale Rahmen im Innenraum an raumbegrenzenden Flächen wie Boden, Decke, Wänden oder an Einrichtungsgegenständen, insbesondere an einem Bettrahmen, befestigt wird, oder im Außenraum insbesondere mit seinen Fußpunkten ins Erdreich gesteckt oder an Bäumen, Pergolen, Zäunen, Mauern, Masten usw. befestigt wird und daß die Befestigung insbesondere durch Spannen der bogenförmigen Elemente (5) erfolgt.
• daß ein Moskitonetz (6) (Insektenschutzgewebe, Gardinenstoff) oder ein anderer textiler Werkstoff oder Folie oder Papier über dem Rahmen ausgebreitet wird oder zwischen
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den Stäben (Rohren, Profilen) des Rahmens hindurchgezogen wird oder unter dem Rahmen hängend befestigt wird.
2. Raumbildendes System nach Schutzanspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
• daß auf die freien Enden der Stäbe (1) (Rohre, Profile), insbesondere wenn sie die Fußpunkte eines Rahmens bilden, ein Abschluß (8) als Schutz aufgesteckt wird.
• daß die Abschlüsse (8) der freien Enden von bogenförmigen Elementen (5) in die Innenecken eines Bettrahmens (7)>gesteckt werden.
• daß, falls kein Rahmen vorhanden ist, in welchen die bogenförmigen Elemente (5) eingespannt werden können, die Fußpunkte der Stäbe entweder mittels Schnüren (9) miteinander verbunden werden oder in anderer geeigneter Weise an einer Stelle fixiert werden.
3. Raumbildendes System nach den Schutzansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet,
• daß die Befestigungsvorrichtung (3) so konstruiert ist, daß Stäbe (Rohre, Profile) in verschiedenen sich überlagernden Winkeln miteinander verbunden werden können,
• daß die Befestigungsvorrichtung (3) werkzeuglos zu handhaben ist,
• daß die Befestigungsvorrichtung (3) keine Ecken, Spitzen oder vorstehende Teile hat und daß sie nicht scharfkantig ist,
• daß die Befestigungsvorrichtung (3) aus einem weichen elastischen Material besteht,
• daß die Befestigung insbesondere durch jegliche Art von Knoten- oder Schlaufentechnik erfolgt.
4. Raumbildendes System nach den Schutzansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet,
• daß das textile Material in extrem großer Webbreite, ohne Konfektionierung und ohne Nähte ist und lediglich gesäumt werden muß,
• daß das textile Material permanent schwer entflammbar oder nicht brennbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20015310U1 (de) * 2000-09-05 2002-01-24 Reinhold, Uwe, Prof. Dr., 66424 Homburg Einrichtung zum Zurückhalten von Insekten
WO2006092705A1 (en) * 2005-03-02 2006-09-08 Roy Neville Mann A structural part for a structural arrangement

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DE20015310U1 (de) * 2000-09-05 2002-01-24 Reinhold, Uwe, Prof. Dr., 66424 Homburg Einrichtung zum Zurückhalten von Insekten
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