DE29817897U1 - Blasformmaschine - Google Patents
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Description
KRONES AG pat-ha/783DE
93068 Neutraubling 5. Oktober 1998
Blasformmaschine
Die Erfindung betrifft eine Blasformmaschine gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bereits eine derartige Blasformmaschine bekannt, bei
der die Formstationen stationär auf einem Halbkreis um den mit Greifern versehenen einzigen Rotor der
Transfervorrichtung angeordnet sind und jeweils einen eigenen Abförderer für die fertigen Hohlkörper aufweisen
(EP 0 640 035 Bl). Hierdurch wird eine kompakte, raumsparende Bauweise der Blasformmaschine ermöglicht, die eine
Integration in eine Abfüllanlage für die Hohlkörper erleichtert. Ungünstig ist jedoch die geringe Leistung
aufgrund der begrenzten Anzahl von stationären Blasstationen sowie des ungünstigen Bewegungsablaufs beim Übergeben der
erwärmten Vorformlinge vom kontinuierlich umlaufenden Rotor der Transfervorrichtung auf die Blasstationen. Außerdem
liegen im Bereich der Transfervorrichtung unterschiedlich
lange Transportstrecken für die erwärmten Vorformlinge auf ihrem Weg zu den Formstationen vor, wodurch sich zwangsläufig
eine unterschiedliche Konditionierung ergibt. Dies steht einer gleichmäßigen Qualität der die Blasformmaschine
verlassenden Hohlkörper entgegen.
Weiter ist es bereits bekannt, die durch ein einziges Heizrad über eine Transfervorrichtung beschickten Formstationen auf
einem einzigen rotierenden Blasrad unterzubringen (GB 2 074 496 B). Hierdurch sind wesentlich höhere Leistungen möglich
als bei einer stationären Anordnung der Blasstationen und es ergibt sich eine einheitlich Konditionierung der
Vorformlinge. Bei höheren Leistungen allerdings führt diese Bauweise aufgrund des hohen Gewichts des entsprechend groß
dimensionierten Blasrads mit den vielen Formstationen zu mechanischen Problemen und zu einem hohen Platzbedarf.
Es wurde auch schon vorgeschlagen, das Heizrad über dem Blasrad anzuordnen (WO 98/35815). Hierdurch ergibt sich eine
besonders kompakte, platzsparende Bauweise mit einheitlicher Konditionierung und damit konstanter Qualität der fertigen
Hohlkörper. Auch bei dieser Bauweise ist die maximale Leistung durch die enormen bewegten Massen des Blasrads
begrenzt, allerdings auf einem hohen Niveau.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Blasformmaschine zum Herstellen von Hohlkörpern, insbesondere
Flaschen, mit hoher Produktionsleistung und konstanter Qualität zu schaffen, die einen geringen Platzbedarf und eine
hohe mechanische Stabilität aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen
des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Im Nachstehenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die schematische Draufsicht auf eine Blasformmaschine,
Fig. 2 den Schnitt A-B nach Fig. 1.
Die nach dem Streckblasverfahren arbeitende Blasformmaschine
1 nach Fig. 1 und 2 ist zum Herstellen von Hohlkörpern in Form von Flaschen 2 für Getränke aus gespritzten
Vorformlingen 3 aus thermoplastischem Kunststoff, z.B. PET, eingerichtet. Sie weist ein aus Stahlprofilen
zusammengesetztes Gestell 25 mit quaderartiger Grundform auf, in dem in symmetrischer Anordnung ein Heizrad 5 mit
senkrechter Drehachse 11 und zwei gleich große Blasräder 9, 10 mit senkrechten Drehachsen 12, 13 gelagert sind. Die
Blasräder 9, ..10 sind um einen Winkel von ungefähr 60 Grad versetzt am Umfang des Heizrads 5 angeordnet und zwar mit
gleichem Abstand zu dessen strichpunktiert eingezeichneten Teilkreis T. Zwischen den beiden Blasrädern 9, 10 ist eine
Transfervorrichtung 8 angeordnet, welche die erwärmten Vorformlinge 3 vom Heizrad 5 gleichmäßig bzw. abwechselnd auf
die beiden Blasräder 9, 10 verteilt. Diese Anordnung ermöglicht eine besonders platzsparende und kompakte
Gestaltung der Blasformmaschine 1.
Das Heizrad 5 weist auf seinem Teilkreis T gleichmäßig verteilt eine Vielzahl von drehbaren Aufnahmen 4 für die mit
ihrer Öffnung nach unten weisenden Vorformlinge 3 in Form von steuerbaren Dornen auf. An deren Umlaufbahn sind stationäre
Heizstationen 26 angeordnet, durch welche die Vorformlinge während ihrer kontinuierlichen Rotation mit dem Heizrad 5,
das ihnen außerdem eine Eigenrotation auferlegt, auf die gewünschte Verarbeitungstemperatur erwärmt werden.
Seitlich neben dem Gestell 25 ist eine Zuführvorrichtung 24 für die Vorformlinge 3 vorgesehen. Diese umfaßt einen
Vorratsbehälter 27, eine nach unten geneigte Führungsrinne für die mit ihrer fertig ausgeformten, einen Tragring
aufweisenden Mündung nach oben weisenden Vorformlinge 3 und ein Wenderad 29. Dieses wird synchron zum Heizrad 5 in
Pfeilrichtung angetrieben. Es übernimmt die Vorformlinge 3 in
der Normalposition, ggf. nach Eintaktung durch eine nicht gezeigte Förderschnecke, mittels steuerbarer Greifer,
schwenkt die Vorformlinge um 180 Grad um ihre Querachse und führt sie mit der Öffnung nach unten den Aufnahmen 4 zu, wo
sie durch die Dorne fixiert werden. Es werden somit alle Vorformlinge 3 an einer einzigen definierten Stelle der
Umlaufbahn der Aufnahmen 4 zugeführt.
Die beiden identisch aufgebauten Blasräder 9, 10 weisen auf ihren Teilkreisen t gleichmäßig verteilt mehrere herkömmlich
Formstationen 6, 7 zum Streckblasen der Flaschen 2 aus den erwärmten Vorformlingen 3 auf. Jede Formstation 6, 7 besitzt
eine klappbare geteilte Blasform, eine kurvengesteuerte Reckstange zum mechanischen Vorrecken und einen die Öffnung
der Vorformlinge 3 gasdicht aufnehmenden Blasdorn zum Zuführen der Blasluft. Die Blasformen werden durch eine
Kurvensteuerung in der üblichen Weise im Aufnahme- und
Abgabebereich der Vorformlinge 3 bzw. Flaschen 2 geöffnet und im eigentlichen Verformungsbereich geschlossen und
verriegelt. Die vorstehend beschriebenen Details der Formstationen 6, 7 sind von herkömmlicher Art und daher nicht
weiter gezeigt bzw. beschrieben.
Wie die Fig. 2 zeigt, liegt das Heizrad 5 auf einem höheren Niveau als die beiden Blasräder 9, 10. Dies eröffnte die
Möglichkeit, zwecks weiterer Verringerung des Platzbedarfs der Blasformmaschine 1 einen Teil der Einrichtungen unterhalb
des Heizrads 5 anzuordnen. Im vorliegenden Falle sind dies die beiden identisch aufgebauten Auslaufsterne 20, 21, welche
die fertig geblasenen Flaschen 2 aus den geöffneten Blasformen der Formstationen 6, 7 entnehmen und an zwei
separate Abförderer 22, 23 übergeben. Diese Abförderer 22, sind in der üblichen Weise als Luftförderer ausgebildet,
welche die Flaschen 2 an den im Halsbereich ausbebildeten Tragringen halten, und verlaufen in ihren Anfangsbereichen
gleichfalls unterhalb des Heizrads 5. Sie verlassen die Blasformmaschine 1 parallel mit geringem Abstand und führen
die Flaschen 2 direkt einer nicht gezeigten Abfüllanlage zu.
Die bereits erwähnte Transfervorrichtung 8 umfaßt insgesamt
vier Rotoren.16 bis 19, die - genauso wie das Wenderad 29 und die beiden Auslaufsterne 20, 21 - durch eine nicht gezeigte
Antriebseinrichtung in Pfeilrichtung synchron zum Heizrad 5 und den Blasrädern 9, 10 angetrieben werden. Der erste Rotor
16 liegt auf gleicher Höhe wie das Heizrad 5 und weist eine senkrechte Drehachse auf. Er erfaßt mit seinen Greifern 14 an
einer einzigen definierten Stelle der Umlaufbahn der Aufnahmen 4 die mit ihrer Mündung nach unten weisenden
erwärmten Vorformlinge 3 und übergibt sie unter Beibehaltung ihrer Winkelposition und Höhenlage an die Haltedorne 15 des
• ·
nächstfolgenden Rotors 17. Dieser besitzt eine horizontale
Drehachse und senkt die Vorformlinge 3 vom Niveau des
Heizrads 5 auf das Niveau der Blasräder 9 und 10 ab.
Gleichzeitig werden die Vorformlinge 3 im Verlaufe ihrer
halbkreisförmigen Transportbahn um 180 Grad gewendet, so dass sie an der tiefsten Stelle des Rotors 17 senkrecht
ausgerichtet sind und mit ihrer Mündung nach oben weisen. In dieser Position werden die Vorformlinge 3 abwechselnd durch
zwei beiderseits des zweiten Rotors 17 angeordnete weitere
Rotoren 18 und 19 erfaßt, die auf dem Niveau der Blasräder 9, 10 liegen und mit ihren gesteuert beweglichen Greifern 14
unter Vergrößerung des Abstands und Beschleunigung der
Vorformlinge 3 diese in die geöffneten Blasformen der
Formstationen 6, 7 einführen. Der Durchmesser der beiden
letzten Rotoren 18, 19 ist gleich groß, so dass alle
Vorformlinge 3 zwischen der einzigen Entnahmestelle vom
Heizrad 5 und den beiden Übergabestellen an die Formstationen 6, 7 die gleiche Transportstrecke zurücklegen, unabhängig
davon, ob sie dem ersten Blasrad 9 oder dem zweiten Blasrad
10 zugeführt werden. Da auch die Zufuhr aller Vorformlinge 3 durch das Wenderad 29 an der gleichen Stelle erfolgt, weisen alle Vorformlinge 3 den gleichen Temperaturzustand auf, wenn sie in eine der Formstationen 6 oder 7 einlaufen. Von dieser Seite her steht somit einer konstanten Qualität der die
Blasformmaschine 1 auf den beiden Äbförderern 22, 23
verlassenden Flaschen 2 nichts im Wege.
Drehachse und senkt die Vorformlinge 3 vom Niveau des
Heizrads 5 auf das Niveau der Blasräder 9 und 10 ab.
Gleichzeitig werden die Vorformlinge 3 im Verlaufe ihrer
halbkreisförmigen Transportbahn um 180 Grad gewendet, so dass sie an der tiefsten Stelle des Rotors 17 senkrecht
ausgerichtet sind und mit ihrer Mündung nach oben weisen. In dieser Position werden die Vorformlinge 3 abwechselnd durch
zwei beiderseits des zweiten Rotors 17 angeordnete weitere
Rotoren 18 und 19 erfaßt, die auf dem Niveau der Blasräder 9, 10 liegen und mit ihren gesteuert beweglichen Greifern 14
unter Vergrößerung des Abstands und Beschleunigung der
Vorformlinge 3 diese in die geöffneten Blasformen der
Formstationen 6, 7 einführen. Der Durchmesser der beiden
letzten Rotoren 18, 19 ist gleich groß, so dass alle
Vorformlinge 3 zwischen der einzigen Entnahmestelle vom
Heizrad 5 und den beiden Übergabestellen an die Formstationen 6, 7 die gleiche Transportstrecke zurücklegen, unabhängig
davon, ob sie dem ersten Blasrad 9 oder dem zweiten Blasrad
10 zugeführt werden. Da auch die Zufuhr aller Vorformlinge 3 durch das Wenderad 29 an der gleichen Stelle erfolgt, weisen alle Vorformlinge 3 den gleichen Temperaturzustand auf, wenn sie in eine der Formstationen 6 oder 7 einlaufen. Von dieser Seite her steht somit einer konstanten Qualität der die
Blasformmaschine 1 auf den beiden Äbförderern 22, 23
verlassenden Flaschen 2 nichts im Wege.
Der Aufbau der Rotoren 16 bis 19 mit ihren gesteuerten
Greifern 14 bzw. ihren Haltedornen 15 ist detailliert in den Fig. 7, 8 und 9 der bereits erwähnten WO 98/35815
beschrieben. Selbstverständlich sind auch andere
Ausgestaltungen der Transfervorrichtung 8 möglich. Auch sind
Greifern 14 bzw. ihren Haltedornen 15 ist detailliert in den Fig. 7, 8 und 9 der bereits erwähnten WO 98/35815
beschrieben. Selbstverständlich sind auch andere
Ausgestaltungen der Transfervorrichtung 8 möglich. Auch sind
andere Anordnungen des einzigen Heizrads 5 und der beiden
Blasrädern 9, 10 denkbar.
So kann z.B. das Heizrad 5 gegenüber der in Fig. 1 gezeigten Position exakt gegenüberliegend auf der anderen Seite der
Rotoren 16, 17 angeordnet werden, so dass es nicht die Auslaufsterne 20, 21 sondern die Blasräder 9, 10 teilweise
überdeckt. Auch hierdurch wird eine besonders platzsparende, kompakte Bauweise der Blasformmaschine 1 trotz höchster
Produktionsleistung ermöglicht.
Claims (14)
1. Blasformmaschine (1) zum Herstellen von Hohlkörpern (2), insbesondere Flaschen, aus thermoplastischen
Vorformlingen (3), mit einem mehrere Aufnahmen (4) für die Vorformlinge aufweisenden, kontinuierlich
umlaufenden Heizrad (5), mehreren Formstationen (6, 7) und einer die erwärmten Vorformlinge vom Heizrad
aufnehmenden und an die Formstationen verteilenden Transfervorrichtung (8), dadurch gekennzeichnet, dass
die Formstationen (6, 7) auf mindestens zwei synchron zum Heizrad (5) kontinuierlich umlaufenden Blasrädern
(9, 10) angeordnet sind, und dass die Transfervorrichtung (8) derart ausgebildet ist, dass die
Transportwege zwischen dem Heizrad (5) und den Blasrädern (9, 10) im wesentlichen für alle Vorformlinge
gleich lang sind.
2. Blasformmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transfervorrichtung (8) die
Vorformlinge (3) an einer definierten Entnahmestelle der Umlaufbahn der Aufnahmen (4) vom Heizrad (5) aufnimmt
und an jeweils einer definierten Übergabestelle der Umlaufbahnen der Formstationen (6, 7) an die Blasräder
(9, 10) übergibt, wobei die Transportstrecken zwischen der einzigen Entnahmestelle und den mehreren
Übergabestellen jeweils gleich lang sind.
3. Blasformmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Transfervorrichtung (8) mehrere
synchron zum Heizrad (5) und zu den Blasrädern (9, 10) antreibbare, mit Greifern (14) und/oder Haltedornen (15)
für die Vorformlinge (3) versehene Rotoren (16 bis 19) aufweist.
4. Blasformmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Blasrad (9, 10) ein eigener
Rotor (18, 19) zugeordnet ist, dass diese Rotoren (18, 19) gleich groß sind und die Vorformlinge (3)
abwechselnd von einem gemeinsamen, vorgeschalteten Rotor (17) übernehmen.
5. Blasformmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem einzigen Heizrad (5)
zwei gleich große Blasräder (9, 10) mit jeweils der gleichen Anzahl von Formstationen (6, 7) zugeordnet
sind.
6. Blasformmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Transfervorrichtung (8) im
wesentlichen symmetrisch zwischen den beiden Blasrädern (9, 10) .angeordnet ist.
7. Blasformmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, dass die Transfervorrichtung (8) größtenteils in dem von den parallelen Drehachsen (11,
12, 13) des Heizrads (5) und der beiden Blasräder (9, 10) bestimmten Dreieck angeordnet ist.
8. Blasformmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizrad (5) in einer
höheren Ebene angeordnet ist als die Blasräder (9, 10) und dass die Transfervorrichtung (8) die Vorformlinge
(3) vom Niveau des Heizrads (5) auf das Niveau der Blasräder (9, 10) absenkt.
10. Blasformmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass einer der Rotoren, vorzugsweise der den Blasrädern (9, 10) gemeinsam
vorgeschaltete Rotor (17) um eine horizontale Drehachse umläuft und den Höhentransfer und ggf. ein Wenden der
Vorformlinge (3) um 180 Grad bewirkt.
11. Blasformmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass jedem Blasrad (9, 10) ein eigener Auslaufstern (20, 21) nachgeschaltet ist, der
die fertig geblasenen Hohlkörper (2) mittels Greifern
(14) aus den Formstationen (6, 7) entnimmt und an einen eigenen Abförderer (22, 23) übergibt.
12. Blasformmaschine nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, dass die Abförderer (22, 23) parallel zueinander von der Blasformmaschine (1) weg geführt
sind.
13. Blasformmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizrad (5) die
Auslaufsterne (20, 21) und die Abförderer (22, 23) zumindest teilweise überdeckt.
14. Blasformmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
gekennzeichnet durch eine Zuführvorrichtung (24), welche die Vorformlinge (3) an einer definierten Zuführstelle
der Uralaufbahn der Aufnahmen (4) an das Heizrad (5)
übergibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29817897U DE29817897U1 (de) | 1998-10-07 | 1998-10-07 | Blasformmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29817897U DE29817897U1 (de) | 1998-10-07 | 1998-10-07 | Blasformmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29817897U1 true DE29817897U1 (de) | 1999-06-17 |
Family
ID=8063605
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29817897U Expired - Lifetime DE29817897U1 (de) | 1998-10-07 | 1998-10-07 | Blasformmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29817897U1 (de) |
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-
1998
- 1998-10-07 DE DE29817897U patent/DE29817897U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990729 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020909 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20041126 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20070501 |