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DE29807431U1 - Vorrichtung zur Stabilisierung der Ladung auf einer mit Bordwänden versehenen Ladefläche eines Transportfahrzeuges - Google Patents

Vorrichtung zur Stabilisierung der Ladung auf einer mit Bordwänden versehenen Ladefläche eines Transportfahrzeuges

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Publication number
DE29807431U1
DE29807431U1 DE29807431U DE29807431U DE29807431U1 DE 29807431 U1 DE29807431 U1 DE 29807431U1 DE 29807431 U DE29807431 U DE 29807431U DE 29807431 U DE29807431 U DE 29807431U DE 29807431 U1 DE29807431 U1 DE 29807431U1
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DE
Germany
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loading area
side walls
transport vehicle
load
stabilizing
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29807431U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmidt Rudi De
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE29807431U1 publication Critical patent/DE29807431U1/de
Priority to DE19916541A priority patent/DE19916541A1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/135Securing or supporting by load bracing means
    • B60P7/14Securing or supporting by load bracing means the load bracing means comprising a movable bulkhead

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Rudi Schmidt Sinnershausen 102 98634 Hümpfershausen
Vorrichtung zur Stabilisierung der Ladung auf einer mit Bordwänden versehenen Ladefläche eines Transportfahrzeuges
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Stabilisierung der Ladung auf einer mit Bordwänden versehenen Ladefläche eines Transportfahrzeuges, beispielsweise eines Pritschenfahrzeuge, eines Lastkraftwagens, deren Anhänger oder der gleichen.
Ungesichert auf einer Ladefläche eines Transportfahrzeuges transportierte Gegenstände neigen bei plötzlichen Bewegungsänderungen wie beispielsweise dem Anfahren, dem Bremsen oder während einer Kurvenfahrt des Transportfahrzeuges auf Grund ihrer Massenträgheit dazu, ihre Position auf der Ladefläche zu verändern.
Die bei derartigen Verschiebungen ungewollt auftretende kinetische Energie der einzelnen Ladungsbestandteile führt zwangsläufig zu Transportbeschädigungen der zu transportierenden Güter, kann aber auch zu Beschädigungen der Ladefläche selbst und / oder der Karosserie des Transportfahrzeuges führen.
Im Stand der Technik werden daher, wenn möglich, die zu transportierenden Güter aufwendig zwischen den Bordwänden der Ladefläche mit Spanngurten verspannt. Bei mehreren in ihren Abmessungen kleineren Gütern ist ein
• ·
derartiges Verspannen über die gesamte Ladefläche nicht nur sehr zeitaufwendig sondern insbesondere bei Gütern, deren Gesamthöhe unter der Oberkante der Ladeflächenbordwand liegt, unmöglich.
Daher wurden im Stand der Technik Vorrichtungen beschrieben, die einen rutschfreien Transport von Gegenständen auf der Ladefläche von Transportfahrzeugen ermöglichen.
So beschreibt beispielsweise die DE - GM 17 75 104 eine Vorrichtung zum Festsetzen von Stückgut auf Fahrzeugen welche mit einer auf der Ladefläche in Längsrichtung des Fahrzeuges verschiebbare Begrenzungsfläche versehen ist. Nachteil dieser mit einer verschiebbaren Begrenzungsfläche versehenen Vorrichtung ist neben deren sehr kostenintensiven Herstellung die Tatsache, daß ausschließlich größere Gegenstände mittels dieser Vorrichtung auf der Ladefläche verspannt werden können. Zudem kann beim Einsatz dieser Vorrichtung die verbleibende, mit der Spannvorrichtung überdeckte Ladefläche nicht mehr als Transportraum genutzt werden. Selbst im ungenutzten Zustand hat diese Vorrichtung ein hohes Transportvolumen und eine hohe Transportlast, wodurch sich die Transportkosten wie unter anderem beispielsweise auch der Kraftstoffverbrauch merklich erhöhen. Darüberhinaus ist es nicht möglich, diese Vorrichtung ohne größere Umbauten innerhalb einer Firma für mehrere Fahrzeuge mit unterschiedlichen Ladeflächengrößen einzusetzen.
In der DE 295 06 922 wird eine andere Vorrichtung zum rutschfreien Transport von Gegenständen auf Ladeflächen von Kraftfahrzeugen vorgestellt. Diese Vorrichtung benötigt im ungenutzten Zustand gegenüber der vorgenannten Vorrichtung zwar etwas weniger Platz auf der Ladefläche, kann jedoch ebenfalls trotz ihrer sehr aufwendigen Bauweise nicht variabel, beispielsweise innerhalb einer Firma ohne größere Umbauten für mehrere Fahrzeuge mit unterschiedlichen Ladeflächengrößen eingesetzt werden. Darüberhinaus werden wiederum beim Verspannen einen großen Teil der Ladefläche mit der Spannvorrichtung überdeckt. Ein weiterer wesentlicher Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß mit zunehmendem Scherenhub die
Verdrehsteifigkeit des am Scherengitter angeordneten Halteelementes merklich abnimmt, wodurch bei einseitiger Transportbelastung des Halteelementes das Scherengitter leicht verbogen und dadurch unbrauchbar werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde eine Vorrichtung zur Stabilisierung der Ladung auf einer mit Bordwänden versehenen Ladefläche eines Transportfahrzeuges zu entwickeln, welche die vorgenannten Nachteile nicht aufweist, bei möglichst einfacher Bauweise leicht, robust und sowohl im genutzten wie auch im ungenutzten Zusand bei minimiertem Platzbedarf variabel einsetzbar, eine flexible und einfache Anpassung ein und derselben Vorrichtung in kürzester Zeit an alle Ladeflächengrößen der beispielsweise innerhalb einer Firma eingesetzten Fahrzeuge und gleichzeitig auch an unterschiedlich dimensionierte Transportgüter ermöglicht, wobei sowohl größere die Seitenwände der Ladefläche überragende, aber insbesondere auch kleinere die Seitenwände der Ladefläche nicht überragende Gegenstände exakt positioniert und in ihrer Lage auf der Ladefläche gesichert werden sollen, gleichzeitig sollen mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Seitenwände der Ladefläche des Transportfahrzeuges zusätzlich versteift werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Stabilisierung der Ladung auf einer mit Bordwänden versehenen Ladefläche eines Transportfahrzeuges aus einem Grundrahmen besteht, dessen Stirnseite im oberen Bereich mit einem Stell - und Spannbügel versehen ist, wobei unterhalb dieses Stell - und Spannbügels ein oder mehrere Spannelemente angeordnet sind und in die gegenüberliegende Stirnseite dieses Grundrahmens, verstell - und arretierbar ein Gleitrahmen eingeschoben ist, an dessen freien Stirnseite sich wiederum im oberen Bereich ein Stell - und Spannbügel mit darunter angeordnetem / angeordneten Spannelement / en befindet.
Somit ist es möglich die aus Grund - und Gleitrahmen bestehende erfindungsgemäße Vorrichtung auf jede Ladeflächenbreite in kürzester Zeit einzustellen, diese mit den an der erfindungsgemäßen Vorrichtung angeordneten Stell - und Gleitbügeln an den einander gegenüberliegenden Bordwänden an jeder beliebigen Stelle der Ladefläche gegenüberliegend einzuhängen und mit den Spannelementen gegen die jeweils zugehörige Bordwand zu verspannen.
Mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung können nun sowohl größere die Seitenwände der Ladefläche überragende, aber insbesondere auch kleinere die Seitenwände der Ladefläche nicht überragende Gegenstände beispielsweise gegen die erfindungsgemäße Vorrichtung verspannt und somit exakt auf der Ladefläche positioniert und gesichert werden.
Im Bedarfsfall können jedoch auch darüberhinaus Ladungsbestandteile mittels anderer Hilfsmittel ein - oder beidseitig an der erfindungsgemäßen Vorrichtung lagegesichert werden.
Kennzeichnend ist weiterhin, daß am Grundrahmen ein oder mehrere Arretierungselemente angeordnet sind, die kraft - und / oder formschlüssig beispielsweise mit am Gleitrahmen angeordneten Rastbohrungen in Wirkverbindung stehen können.
Auf Grund dieser kraft - und / oder formschlüssigen Verbindung werden bei Einsatz der erfindungsgemäßen Vorrichtung die einander gegenüberliegenden Bordwände der Ladefläche des Transportfahrzeuges gegeneinander verspannt und somit versteift.
Erfindungswesentlich ist weiterhin, daß die Stell - und Spannbügel sowohl am Grundrahmen, wie auch am Gleitrahmen mittels Lagesicherungselementen längenverstellbar, schwenkbar und arretierbar angeordnet sein können.
Diese erfindungsgemäße Längenverstellbarkeit ermöglicht, in Abhängigkeit von der jeweils eingesetzten kraft - und / oder formschlüssigen Verbindung zwischen Grund - und Gleitrahmen, im Zusammenhang mit der Arretierbarkeit des Stell - und Spannbügels einen Toleranzausgleich bei der Einstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf die Ladeflächenabmessungen und dient
dem exakten Verspannen der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf der Ladefläche.
Die erfindungsgemäße Schwenkbarkeit der Stell - und Spannbügel hingegen bewirkt eine deutliche Verringerung der Transportabmessungen und dient der Minimierung des Transportvolumens im ungenutzten Zustand.
Erfindungsgemäß ist darüberhinaus, daß im Gleitrahmen eine Transportsicherung angeordnet sein kann. Mittels dieser Transportsicherung kann der Gleitrahmen im Grundrahmen bei minimiertem Platzbedarf insbesondere zum Transport der erfindungsgemäßen Vorrichtung arretiert werden.
Wesentlich ist weiterhin, daß an einer der Bordwände des Transportfahrzeuges eine Befestigungsvorrichtung für die erfindungsgemäße Vorrichtung angeordnet sein kann.
Mit Hilfe dieser Befestigungsvorrichtung kann die erfindungsgemäße Vorrichtung exakt und auf kleinstem Raum auf der Ladefläche des Transportfahrzeuges zwischengelagert und bei Nichtgebrauch positioniert werden.
Nachfolgend wird nun die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit fünf Figuren näher erläutert.
Dabei zeigen :
Figur 1 : die erfindungsgemäßen Vorrichtung auf einer im Teilschnitt
dargestellten Ladefläche eines Transportfahrzeuges;
Figur 2 : die erfindungsgemäße Vorrichtung im für den Einsatzfall
vorbereiteten Zustand in der Seitenansicht;
Figur 3 : die erfindungsgemäße Vorrichtung im für den Einsatzfall
vorbereiteten Zustand in der Draufsicht;
Figur 4 : die erfindungsgemäße Vorrichtung im Transportzustand
in der Seitenansicht;
Figur 5 : die erfindungsgemäße Vorrichtung im Transportzustand
in der Draufsicht;
Die Figur 1 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Stabilisierung der Ladung, auf einer im Teilschnitt dargestellten Ladefläche eines Transportfahrzeuges.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung selbst besteht aus einem Grundrahmen 1 und einem in dessen Stirnseite eingeschoben Gleitrahmen 2. Der Gleitrahmen 2 ist in Grundrahmen 1 verschiebbar und mittels zweier Arretierungselemente 3, beispielsweise in der Form von Feststellbolzen arretierbar im Grundrahmen 1 angeordnet. Die jeweils gegenüberliegenden Stirnseiten des Grundrahmens 1 und des Gleitrahmens 2 sind im oberen Bereich mit jeweils einem Stell - und Spannbügel 4 versehen, welcher mittels eines Lagesicherungselementes 5, beispielsweise einer Schloßschraube am Grundrahmen 1 beziehungsweise am Gleitrahmen 2 angeordnet ist. Unterhalb jedes Stell - und Spannbügels 4 sind in den jeweiligen Stirnseiten des Grundrahmens 1 beziehungsweise des Gleitrahmens 2 ein oder mehrere Spannelemente 6, beispielsweise in der Form von Spannschrauben angeordnet.
Somit ist es möglich die aus Grund - und Gleitrahmen bestehende erfindungsgemäße Vorrichtung auf jede Ladeflächenbreite in kürzester Zeit einzustellen, und diese mit den an der erfindungsgemäßen Vorrichtung angeordneten Stell - und Gleitbügeln 4 an den einander gegenüberliegenden Bordwänden 7 an jeder beliebigen Stelle der Ladefläche 8 gegenüberliegend einzuhängen sowie anschließend mit den Spannelementen 6 gegen die jeweils zugehörige Bordwand 7 zu verspannen.
Mittels dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung können'nun sowohl größere die Seitenwände der Ladefläche überragende, aber insbesondere auch kleinere die Seitenwände der Ladefläche nicht überragende Gegenstände gegen die erfindungsgemäße Vorrichtung verspannt und damit exakt auf der Ladefläche positioniert und gesichert werden.
Die Figur 2 zeigt nun die erfindungsgemäße Vorrichtung im für den Einsatzfall vorbereiteten Zustand in der Seitenansicht.
Der im Grundrahmen angeordnete Gleitrahmen 2 ist formschlüssig mittels zweier Arretierungselemente 3, in Form von Feststeilbolzen mit Bolzensicherungensklammern, mit dem Grundrahmen 1 verbunden.
In der Figur 3 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung im für den Einsatzfall vorbereiteten Zustand in der Draufsicht dargestellt.
Dabei sind das im Grundrahmen 1 angeordnete Arretierungselement 3 wie auch die im Gleitrahmen 2 angeordneten Rastbohrungen 9 erkennbar.
Die in den Stell - und Spannbügel 4 dargestellten Langlöcher ermöglichen nun in Verbindung mit deren Lagesicherungselementen 5 eine stufenlose kraftschlüssige Feinabstimmung der Längeneinstellbarkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Die aus der stufenweisen formschlüssigen Längeneinstellbarkeit zwischen Grund - und Gleitrahmen in Verbindung mit der stufenlosen kraftschlüssigen Längeneinstellbarkeit resultierende schnelle und exakte Einstellung der Länge der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf die Ladeflächenabmessungen ermöglicht nun anschließend ein exaktes Verspannen der erfindungsgemäßen Vorrichtung zwischen den Bordwänden des Transportfahrzeuges.
Auf Grund dieser kraft - und formschlüssigen Verbindungen werden bei Einsatz der erfindungsgemäßen Vorrichtung die einander gegenüberliegenden Bordwände der Ladefläche des Transportfahrzeuges gegeneinander verspannt und somit gleichzeitig versteift.
In der Figur 3 ist weiterhin auch die im Gleitrahmen 2 angeordnete
Transportsicherungsbohrung 10 dargestellt. Mittels dieser
Transportsicherungsbohrung 10 kann nun der Gleitrahmen im Grundrahmen bei minimiertem Platzbedarf insbesondere zum Transport der erfindungsgemäßen Vorrichtung arretiert werden.
Die Figur 4 zeigt nun die erfindungsgemäße Vorrichtung bei minimiertem Platzbedarf im Transportzustand in der Seitenansicht. Das Arretierungselement
3 ist dabei in der Transportsicherungsbohrung festgelegt, so daß der Gleitrahmen 2 nahezu vollständig in den Grundrahmen 1 eingefahren ist.
In der Figur 5 ist nun die erfindungsgemäße Vorrichtung im Transportzustand in der Draufsicht dargestellt.
In dieser Darstellung wird deutlich, daß die Stell - und Spannbügel 4 im eingeschobenen Zustand um das Lagesicherungselement 5, die Schloßschraube verschwenkt werden können. Diese Schwenkbarkeit der Stell und Spannbügel 4 am Grundrahmen 1 und am Gleitrahmen 2 bewirkt nochmals eine weitere Verringerung der Transportabmessungen und dient der weiteren Minimierung des Transportvolumens.
Mit Hilfe einer nicht in diesen Figuren dargestellten Befestigungsvorrichtung aus dem Stand der Technik kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auf der Ladefläche des Transportfahrzeuges zwischengelagert und bei Nichtgebrauch exakt positioniert werden.
Auf Grund der vorliegenden erfindungsgemäßen Lösung ist es somit gelungen eine Vorrichtung zur Stabilisierung der Ladung auf einer mit Seitenwänden versehenen Ladefläche eines Transportfahrzeuges zu entwickeln, welche bei möglichst einfacher Bauweise leicht, robust und sowohl im genutzten wie auch im ungenutzten Zusand bei minimiertem Platzbedarf variabel einsetzbar ist, eine flexible sowie einfache Anpassung ein und derselben Vorrichtung in kürzester Zeit an alle Ladeflächengrößen der beispielsweise innerhalb einer Firma eingesetzten Fahrzeuge und gleichzeitig an unterschiedlich dimensionierte Transportgüter ermöglicht, wobei sowohl größere die Seitenwände der Ladefläche überragende, aber insbesondere auch kleinere die Seitenwände der Ladefläche nicht überragende Gegenstände exakt positioniert und in ihrer Lage auf der Ladefläche gesichert werden können, und gleichzeitig mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Seitenwände der Ladefläche des Transportfahrzeuges zusätzlich versteift werden.
Bezugszeichenzusammenstellung
1 Grundrahmen
2 Gleitrahmen
3 Arretierungselement
4 Stell - und Spannbügel
5 Lagesicherungselement
6 Spannelement
7 Bordwand
8 Ladefläche
9 Rastbohrungen
10 Transportsicherungsbohrung

Claims (5)

Erfindungsansprüche
1. Vorrichtung zur Stabilisierung der Ladung auf einer mit Bordwänden versehenen Ladefläche eines Transportfahrzeuges dadurch gekennzeichnet, daß an einer Stirnseite eines Grundrahmens in deren oberen Bereich ein Stell und Spannbügel und unterhalb dieses Stell - und Spannbügels ein oder mehrere Spannelemente angeordnet sind, wobei in die gegenüberliegende Stirnseite des Grundrahmens, verstell - und arretierbar, ein Gleitrahmen eingeschoben ist, an dessen freien Stirnseite sich wiederum im oberen Bereich ein Stell - und Spannbügel mit darunter angeordnetem / angeordneten Spannelement / en befindet.
2. Vorrichtung zur Stabilisierung der Ladung auf einer mit Bordwänden versehenen Ladefläche eines Transportfahrzeuges, nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß am Grundrahmen ein oder mehrere Arretierungselemente angeordnet sind, die kraft - und / oder formschlüssig beispielsweise mit am Gleitrahmen angeordneten Rastbohrungen in Wirkverbindung stehen können.
3. Vorrichtung zur Stabilisierung der Ladung auf einer mit Bordwänden versehenen Ladefläche eines Transportfahrzeuges nach einem oder beiden der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stell - und Spannbügel sowohl am Grundrahmen, wie auch am Gleitrahmen beispielsweise mittels Lagesicherungselementen längenverstellbar, schwenkbar und arretierbar angeordnet sein können.
4. Vorrichtung zur Stabilisierung der Ladung auf einer mit Bordwänden versehenen Ladefläche eines Transportfahrzeuges nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Gleitrahmen eine Transportsicherung angeordnet sein kann.
5. Vorrichtung zur Stabilisierung der Ladung auf einer mit Bordwänden versehenen Ladefläche eines Transportfahrzeuges nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der Bordwände des Transportfahrzeuges eine Befestigungsvorrichtung für die erfindungsgemäße Vorrichtung angeordnet sein kann.
DE29807431U 1998-04-24 1998-04-24 Vorrichtung zur Stabilisierung der Ladung auf einer mit Bordwänden versehenen Ladefläche eines Transportfahrzeuges Expired - Lifetime DE29807431U1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980813

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SCHMIDT, RUDI, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHMIDT, RUDI, 98634 HUEMPFERSHAUSEN, DE

Effective date: 19980821

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20020312

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20041103