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DE29719561U1 - Buchsenklemme - Google Patents

Buchsenklemme

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Publication number
DE29719561U1
DE29719561U1 DE29719561U DE29719561U DE29719561U1 DE 29719561 U1 DE29719561 U1 DE 29719561U1 DE 29719561 U DE29719561 U DE 29719561U DE 29719561 U DE29719561 U DE 29719561U DE 29719561 U1 DE29719561 U1 DE 29719561U1
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DE
Germany
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recess
socket terminal
terminal according
recesses
bull
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Expired - Lifetime
Application number
DE29719561U
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English (en)
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Tyco Electronics Jordan Gmbh and Co KG
Original Assignee
JORDAN PAUL ELTECH
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Filing date
Publication date
Application filed by JORDAN PAUL ELTECH filed Critical JORDAN PAUL ELTECH
Priority to DE29719561U priority Critical patent/DE29719561U1/de
Publication of DE29719561U1 publication Critical patent/DE29719561U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/36Conductive members located under tip of screw
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks

Landscapes

  • Lead Frames For Integrated Circuits (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

Anmelder: Paul Jordan Elektrotechnische Fabrik GmbH & Co.
Unsere Akte: 46812 Al/Gr
Buchsenklemme I. Anwendungsgebiet
&iacgr;&ogr; Die Erfindung betrifft eine Buchsenklemme zum Verklemmen zweier elektrischer Leiter gegeneinander zwecks Herstellung des elektrischen Kontaktes.
II. Technischer Hintergrund
Derartige Buchsenklemmen werden im Bereich der Elektrotechnik in mannigfacher Form benutzt, um zwei elektrische Leiter direkt miteinander in elektrischen Kontakt zu bringen.
Bei einer indirekten Kontaktierung werden einerseits der erste elektrische Leiter und andererseits der zweite elektrische Leiter jeweils in elektrischen Kontakt mit einem elektrisch leitenden Verbindungsteil, beispielsweise dem Grundkörper der Buchsenklemme, gebracht.
Ein typisches Beispiel hierfür ist eine Lüsterklemme, bei der in eine Durchgangsöffnung von beiden gegenüberliegenden Stirnseiten her die Enden jeweils eines elektrischen Leiters eingelegt werden. Jeder der elektrischen Leiter wird über eine separate Klemmschraube gegen den elektrisch leitenden Grundkörper gepreßt, so daß es unerheblich ist, ob die beiden elektrischen Leiter auch direkt zueinander in Kontakt stehen.
Die Klemmschrauben verlaufen dabei in Gewindebohrungen, die sich quer zur Verlaufsrichtung der Durchgangsöffnung in diese hinein erstrecken, und den dort eingelegten elektrischen Leiter gegen den Boden der Durchgangsöffnung pressen.
Ein Beispiel für eine direkte Kontaktierung der beiden elektrischen Leiter sind beispielsweise Schiebeklemmen gemäß G 297 08 444, bei welchen die in ein und derselben Aussparung des Grundkörpers direkt übereinander liegenden elektrischen Leiter mittels einer Klemmschraube oder eines von einer &iacgr;&ogr; Klemmschraube druckbeaufschlagten Klemmstückes wiederum gegen den Boden der Aussparung, damit aber auch innig gegeneinander, verpreßt werden.
Gerade derartige Schiebeklemmen werden häufig in elektrischen Verbindungseinheiten eingesetzt, die mehrere elektrische Bauteile, also z. B. mehrere Buchsenklemmen, darüber hinaus aber auch Sicherungen etc., aufweisen.
Die in der Regel aus Metall bestehenden elektrischen Einheiten sind dabei innerhalb eines Kunststoffteiles an definierten Positionen angeordnet, insbesondere befestigt, um den späteren Anschluß der von außen zu- und abgeführten elektrischen Leiter sowie die elektrische Verbindung der Baugruppen untereinander zu erleichtern.
Ein typischer Anwendungsfall ist ein Anschlußkasten für einen elektrischen Verbraucher wie beispielsweise eine Straßenlaterne, in den Anschlußkasten führt mindestens ein Erdkabel hinein, sowie die Anschlußleitung der Leuchte.
Die Adern aller Kabel müssen über entsprechende Klemmen mit den elektrischen Modulen des Anschlußkastens, also Sicherungen etc. verklemmt werden. Sowohl bei der Vormontage, also der Anordnung und ggf. Befestigung der elektrischen Baugruppen auf bzw. im Kunststoffkörper, als auch beim Einbau eines solchen Schaltkastens z. B. im Lichtmast und Anschluß der zuzuführenden Kabel wird
Wert auf eine leichte, einfache Handhabung gelegt, um die Montagezeit möglichst gering zu halten.
III. Darstellung der Erfindung
a) Technische Aufgabe
Es ist daher die Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung, eine &iacgr;&ogr; Buchsenklemme zu schaffen, die trotz möglichst kostengünstiger Herstellung einfach und funktionssicher gehandhabt werden kann und einen möglichst geringen Montageaufwand, insbesondere eine möglichst geringe Anzahl von Verschraubungen, erfordert.
b) Lösung der Aufgabe
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch separate Aussparungen für die ersten Leiter einerseits und die zweiten Leiter andererseits, die miteinander verklemmt werden sollen, werden definierte Positionen dieser Leiter vorgegeben, so daß beispielsweise ein Wegrutschen aus dem Bereich der Klemmschraube nicht möglich ist.
Durch die Verbindung dieser Aussparungen untereinander wird im Durchbruch zwischen den Verbindungen der erste und der zweite Leiter direkt gegeneinander gepreßt, so daß kein vermittelndes, weiteres Bauteil benötigt wird.
Vor allem wenn auf einem ersten Leiter mehrere zweite Leiter verklemmt werden sollen, also in der Buchsenklemme eine erste Aussparung, jedoch mehrere zweite Aussparungen, die mit dieser ersten Aussparung in Verbindung stehen, vorhanden sind, bringt die in der Aufsicht auf die Verlaufsebenen rechtwinklige
Anordnung der ersten zu den zweiten Aussparungen den Vorteil, daß beliebig viele zweite Aussparungen angeordnet werden können, und hierfür lediglich die Längserstreckung des Grundkörpers entsprechend groß gewählt werden muß.
Für das Verklemmen unterschiedlich geformter elektrischer Leiter, beispielsweise rechteckiger starrer Stromschienen einerseits und vergleichsweise verbiegbarer, runder elektrischer Leiter andererseits, bieten die separaten ersten und zweiten Aussparungen den Vorteil, daß sie von ihrer Querschnittskontur an die Querschnittskontur des dort einzulegenden elektrischen Leiters angepaßt sein &iacgr;&ogr; können, was das Einlegen und Verklemmen der Leiter nicht nur erleichtert, sondern auch sicherer macht, da durch die Anpassung entsprechend geringes Spiel und damit geringe Ausweichmöglichkeit zwischen dem Außenumfang des elektrischen Leiters und dem Innenumfang der entsprechenden Aussparung vorhanden ist.
Wenn dabei die Aussparung seitlich, bezogen auf die Einlegerichtung des dort einzulegenden ersten elektrischen Leiters, offen ist, ergibt dies den weiteren Vorteil, daß die Buchsenklemme nicht in Längsrichtung auf den elektrischen Leiter aufgeschoben werden muß bzw. umgekehrt der elektrische Leiter in seiner Längsrichtung in die Buchsenklemme eingeführt werden muß, sondern auch ein seitliches Aufsetzen möglich ist, was insbesondere bei einem bereits in einem z. B. elektrischen Anschlußkasten vorhandenen und vormontierten elektrischen Leiter eine große Zeitersparnis mit sich bringt. Insbesondere kommt es dann nicht mehr auf das Ablängen des elektrischen Leiters auf die exakt richtige Länge an.
Die seitliche Öffnung der Aussparung wird dabei vorzugsweise quer zur Klemmrichtung, also in der Verlaufsebene der Aussparung, liegen.
Gerade bei Aussparungen für rechteckige, insbesondere flach rechteckige, Stromschienen ist jedoch sogar eine seitliche Öffnung in Klemmrichtung, also beispielsweise auf der von der Klemmschraube abgewandten Unterseite, möglich, sofern der elektrische Leiter durch einen Hinterschnitt Halt beim Verklemmen
findet, was beispielsweise bei einem T-förmigen Querschnitt der Aussparung der Fail ist, bei dem der schmale Teil nach außen hin offen ist.
Der Grundkörper der Buchsenklemme besteht dabei vorzugsweise aus massivem, elektrisch leitenden Material, in der Regel einem Metall wie Messing oder einer anderen Kupferlegierung, was den Vorteil bietet, daß kein unbeabsichtigtes Verformen wie bei einem Blechbiegeteil auftreten kann.
Um die Herstellung zu verbilligen, wird dabei die Herstellung durch Stranggießen &iacgr;&ogr; bzw. Strangpressen bevorzugt, wobei die Strangpreßrichtung in der Regel die Verlaufsrichtung der durch den gesamten Grundkörper durchgehenden ersten Aussparung ist.
Wenn die zweiten Aussparungen hierzu quer verlaufen, werden diese nachträglich durch Bohren hergestellt. Bei Spritzgießen der einzelnen Buchsenklemmen können diese durch entsprechende Formkörper auch bereits mit eingeformt werden.
c) Ausführungsbeispiele
Eine Ausführungsform gemäß der Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren beispielhaft näher beschrieben. Es zeigen:
Figuren 1: eine erste Variante der Erfindung, teilweise geschnitten, in den drei Raumrichtungen,
Fig. 2: eine zweite Variante in zwei Ansichten,
Fig. 3: eine dritte Variante in zwei Ansichten,
Figuren 4: eine vierte Variante in zwei Ansichten, und
Fig. 5: eine Abwandlung gegenüber Fig. 1b.
Bei den Figuren 1 zeigt die Fig. 1a im Teilschnitt die Buchsenklemme in Einlegerichtung der zweiten Leiter 2, Fig. 1b im Querschnitt die Buchsenklemme in Einlegerichtung des ersten Leiters 1, und Fig. 1c die Buchsenklemme in der Aufsicht, also quer zu den Verlaufsebenen 5, 6.
In Fig. 1a ist der montierte Zustand, also mit eingelegten gegeneinander mittels einer Klemmschraube 3 verklemmten, Leitern 1, 2 dargestellt. Dabei verläuft die erste Aussparung 11 als zu einer Seite hin vollständig offene, rechteckige Nut über die gesamte Länge des Grundkörpers 4 und weist dabei auch offene Stirnseiten auf. Dadurch kann ein erster elektrischer Leiter 1, insbesondere mit rechteckigem Querschnitt, von der Seite her auf der Verlaufsebene 6 dieser ersten Aussparung 11 in den Grundkörper 4 eingeschoben werden, und sich über wenigstens eine Stirnseite hinaus weiter erstrecken.
Die erste Aussparung 11 erstreckt sich dabei bis über die senkrechte Mittelebene 15 des Grundkörpers 4 hinweg.
Knapp oberhalb der ersten Aussparung 1 und in einer hierzu parallelen darüberliegenden, ebenfalls horizontalen, Verlaufsebene 5 erstrecken sich zwei zweite Aussparungen 12, 12' nebeneinander und voneinander getrennt als Durchgangsöffnungen durch den Grundkörper 4 hindurch.
Von oben her mündet etwa in der Mitte jeder dieser zweiten Aussparungen 12, 12' eine Gewindebohrung 13,13', die an der Oberseite des Grundkörpers 4 offen ist, und dem Eindrehen einer Klemmschraube 3 dient. Die Gewindebohrung 13 zielt dabei auf den Durchbruch 8, also die Verbindung zwischen der ersten Aussparung 11 mit der jeweiligen zweiten Aussparung 12 bzw. 12'.
Dadurch wird - wie in Fig. 1a dargestellt - ein in die Aussparung 12 eingelegter zweiter Leiter 2 beim Festziehen der Klemmschraube 3 im Durchbruch 8 gegen den ersten Leiter 1, welcher sich in der ersten Aussparung 11 befindet, gepreßt.
Hierzu ist es notwendig, daß der erste Leiter 1 von seinem Querschnitt her nicht wesentlich kleiner ist als die erste Aussparung 11, um die Oberseite des ersten Leiters 1 auch unter Belastung möglichst nahe am Durchbruch 8 zu halten und eine sichere Kontaktierung mit dem zweiten Leiter 2 zu gewährleisten.
Der Grundkörper 4 ist dabei vorzugsweise ein rechteckiger Block und wird in seiner Länge, also in den Figuren 1a und 1c von links nach rechts gemessen, so lang ausgebildet, daß die entsprechende gewünschte Anzahl von zweiten Aussparungen 12, 12', ... sowie zugehörigen Gewindebohrungen 13, 13', ... &iacgr;&ogr; nebeneinander und getrennt voneinander angeordnet werden kann.
Auch eine Ausformung mit nur einer einzigen zweiten Aussparung 12 und Gewindebohrung 13 ist möglich. Im Gegensatz zu den Figuren 1, wo die Veriaufsrichtung der ersten Aussparung 11 und der zweiten Aussparungen 12, 12' im rechten Winkel zueinander, betrachtet in der Vertikalen, angeordnet sind, ist bei einer solchen Ausführung mit nur einer einzigen zweiten Aussparung 12 auch Parallelverlauf zur ersten Aussparung 11 möglich.
In den Figuren 2-4 sind jeweils nur die Frontansicht und die Seitenansicht der jeweiligen Variante des Grundkörpers 4 dargestellt, und zwar im unmontierten Zustand, also ohne Klemmschrauben und elektrische Leiter.
Dabei unterscheidet sich der Grundkörper der Fig. 2 zum einen durch die Anzahl der zweiten Aussparungen 12 sowie Gewindebohrungen 13, von denen jeweils vier vorhanden sind, was jedoch im Rahmen der Dimensionierung des Grundkörpers 4 frei gewählt werden kann.
Der ausschlaggebende Unterschied ist in Fig. 2b zu erkennen:
Die erste Aussparung 11 besitzt zwar ebenfalls einen rechteckigen, flachen Querschnitt mit der Breitseite zur Gewindebohrung 13 hin gerichtet, jedoch ist diese erste Aussparung 11 nicht mehr seitlich offen, so daß lediglich die
Stirnflächen dieser Aussparung 11 bezüglich des Grundkörpers 4 offen und für das Einschieben eines elektrischen Leiters zugänglich sind.
Demgegenüber ist beim Grundkörper der Figuren 3 - wie in Fig. 3b ersichtlich - die erste Aussparung 11, die wiederum einen flach rechteckigen Querschnitt besitzt, einem T-Querschnitt ergänzt und wiederum zu einer Seite, in diesem Fall der Unterseite des Grundkörpers 4 , hin offen, wobei die schmale Seite des T-Profiles die offene Seite darstellt, nach Art einer hinterschnittenen T-Nut.
&iacgr;&ogr; Bei der Variante gemäß Fig. 4 besitzt dagegen auch die erste Aussparung 11-wie in allen übrigen Varianten die zweiten Aussparungen 12 - einen runden Querschnitt. Die Aussparung 11 ist - wie Fig. 4b zeigt - zu ihren Seiten hin nicht offen, und weist lediglich den Durchbruch 8 zu den hierzu quer verlaufenden zweiten Aussparungen 12,12',... auf.
Die zweiten Aussparungen 12 sind dabei - was auch bei allen anderen Varianten möglich ist - keine Durchgangsöffnungen, sondern Sacklöcher, welche in Fig. 4b zur rechten Seite hin offen sind und sich soweit zur linken Seite hin erstrecken, daß ein ausreichend großer Durchbruch 8 zur Kontaktierung zwischen erstem und zweitem elektrischen Leiter 1, 2 vorhanden ist.
Vorzugsweise muß in allen Fällen der Durchbruch 8 wenigstens der Hälfte des Querschnittes der zweiten Aussparung 12 betragen.
Fig. 5 stellt eine Abwandlung gegenüber dem Grundkörper und der Darstellung der Fig. 1b dar:
In Fig. 5 ist die erste Aussparung 11 prinzipiell wie in Fig. 1a zur Seite hin offen, jedoch ist diese seitliche Öffnung 16 weniger hoch als der Querschnitt der ersten Aussparung 11.
«a *
Dadurch, daß die seitliche Öffnung 16 mit der Oberseite der Aussparung 11 fluchtet, entsteht im Durchbruch 8 an der Unterkante ein vom Boden der ersten Aussparung 1 nach oben ragender Vorsprung 9.
Ein elektrischer Leiter 1, der durch die seitliche Öffnung 16 in die erste Aussparung 11 eingeschoben wird, wird dort beim Kontaktieren nach unten, also auf den Boden, der ersten Aussparung 1 gepreßt. Durch den Vorsprung 9 ist dadurch verläßlich ein seitliches Herausrutschen des elektrischen Leiters 1 verhindert.
BEZUGSZEICHENLISTE
1 erster Leiter
2 zweiter Leiter
3 Klemmschraube
4 Grundkörper
10 5 Verlaufsebene
6 Verlaufsebene
7 Querrichtung
8 Durchbruch
9 Vorsprung
15 10 Durchbruch
11 Aussparungen
12 Aussparungen
13 Gewindebohrung
15 Mittelebene
20 16 seitliche Öffnung

Claims (14)

SCHUTZANSPRÜCHE
1. Buchsenklemme zum Gegeneinanderklemmen eines ersten und eines zweiten elektrischen Leiters (1, 2) mittels einer Klemmschraube (3),
dadurch gekennzeichnet, daß
die Buchsenklemme einen einstückigen Grundkörper (4) umfaßt, in welchem &iacgr;&ogr; Aussparungen (11, 12) für den ersten (1) und den zweiten (2) elektrischen
Leiter so angeordnet sind, daß
sie in parallelen beabstandeten Verlaufsebenen (5, 6) liegen, und
miteinander über einen Durchbruch (8) in Verbindung stehen und
daß eine Gewindebohrung (13) für die Klemmschraube (3) quer zu den ersten und zweiten Aussparungen (11,12) des Grundkörpers (4) verläuft.
2. Buchsenklemme nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
in der Aufsicht auf die Verlaufsebenen (5, 6) betrachtet die erste Aussparung (11) quer, insbesondere rechtwinklig, zur zweiten Aussparung (12) verläuft.
3. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Grundkörper (4) mehrere Gewindebohrungen (13) für mehrere Klemmschrauben (3) sowie diesen jeweils zugeordnete zweite Aussparungen (12, 12') für mehrere zweite elektrische Leiter (2) umfaßt sowie
eine quer unter allen Gewindebohrungen (13, 13') hindurch verlaufende erste Ausnehmung (11) für den ersten elektrischen Leiter (1).
4. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Grundkörper (4) aus massivem Metall besteht und insbesondere ein Strangpreßprofil ist.
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5. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Aussparung (11) auf einer Seite ihrer Längserstreckung, insbesondere über die gesamte Länge der ersten Aussparung (11) hin, offen ist.
6. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmschraube (3) mit ihrem freien Ende im Bereich des Durchbruchs (8) &iacgr;&ogr; unmittelbar auf einen der beiden übereinandergelegten ersten und zweiten elektrischen Leiter (1, 2) drückt.
7. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer Buchsenklemme mit nur einer Gewindebohrung (13) die Einlegerichtung des ersten und des zweiten elektrischen Leiters übereinstimmt und die erste und zweite Aussparung (11,12) zur gleichen Seite hin offen sind.
8. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Aussparung (11) einen rechteckigen, insbesondere flach rechteckigen, Querschnitt aufweist.
9. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die seitliche Öffnung (16) der ersten Aussparung (11) wenigstens über einen Teil deren Länge kleiner ist als die Höhe dieser ersten Aussparung und mit der der Gewindebohrung (13) zugewandten Oberseite der ersten Aussparung (11) fluchtet.
10. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die zweiten Aussparungen (12) vorzugsweise einen runden Querschnitt aufweisen.
11. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Aussparung (11) ein T-Profii besitzt und auf der von den zweiten Aussparungen (12) abgewandten Seite über wenigstens einen Teil Ihrer Länge hin offen ist.
&iacgr;&ogr;
12. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Grundkörper (4) eine rechteckige Außenkontur, insbesondere mit gleichbleibendem Querschnitt, aufweist.
13. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der verbindende Durchbruch (8) zwischen ersten und zweiten Aussparungen (11, 12) einen Querschnitt aufweist, der mindestens dem halben Querschnitt der ersten Aussparung, betrachtet in deren Längsrichtung, entspricht.
14. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Grundkörper (4) nur Gewindebohrungen (13) für die Klemmschrauben (3) aufweist.
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