DE29719561U1 - Buchsenklemme - Google Patents
BuchsenklemmeInfo
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Classifications
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- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
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-
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Description
Anmelder: Paul Jordan Elektrotechnische Fabrik GmbH & Co.
Unsere Akte: 46812 Al/Gr
&iacgr;&ogr; Die Erfindung betrifft eine Buchsenklemme zum Verklemmen zweier elektrischer
Leiter gegeneinander zwecks Herstellung des elektrischen Kontaktes.
Derartige Buchsenklemmen werden im Bereich der Elektrotechnik in mannigfacher Form benutzt, um zwei elektrische Leiter direkt miteinander in
elektrischen Kontakt zu bringen.
Bei einer indirekten Kontaktierung werden einerseits der erste elektrische Leiter
und andererseits der zweite elektrische Leiter jeweils in elektrischen Kontakt mit
einem elektrisch leitenden Verbindungsteil, beispielsweise dem Grundkörper der Buchsenklemme, gebracht.
Ein typisches Beispiel hierfür ist eine Lüsterklemme, bei der in eine
Durchgangsöffnung von beiden gegenüberliegenden Stirnseiten her die Enden jeweils eines elektrischen Leiters eingelegt werden. Jeder der elektrischen Leiter
wird über eine separate Klemmschraube gegen den elektrisch leitenden Grundkörper gepreßt, so daß es unerheblich ist, ob die beiden elektrischen Leiter
auch direkt zueinander in Kontakt stehen.
Die Klemmschrauben verlaufen dabei in Gewindebohrungen, die sich quer zur
Verlaufsrichtung der Durchgangsöffnung in diese hinein erstrecken, und den dort eingelegten elektrischen Leiter gegen den Boden der Durchgangsöffnung
pressen.
Ein Beispiel für eine direkte Kontaktierung der beiden elektrischen Leiter sind
beispielsweise Schiebeklemmen gemäß G 297 08 444, bei welchen die in ein und derselben Aussparung des Grundkörpers direkt übereinander liegenden
elektrischen Leiter mittels einer Klemmschraube oder eines von einer &iacgr;&ogr; Klemmschraube druckbeaufschlagten Klemmstückes wiederum gegen den Boden
der Aussparung, damit aber auch innig gegeneinander, verpreßt werden.
Gerade derartige Schiebeklemmen werden häufig in elektrischen Verbindungseinheiten eingesetzt, die mehrere elektrische Bauteile, also z. B.
mehrere Buchsenklemmen, darüber hinaus aber auch Sicherungen etc.,
aufweisen.
Die in der Regel aus Metall bestehenden elektrischen Einheiten sind dabei
innerhalb eines Kunststoffteiles an definierten Positionen angeordnet, insbesondere befestigt, um den späteren Anschluß der von außen zu- und
abgeführten elektrischen Leiter sowie die elektrische Verbindung der Baugruppen untereinander zu erleichtern.
Ein typischer Anwendungsfall ist ein Anschlußkasten für einen elektrischen
Verbraucher wie beispielsweise eine Straßenlaterne, in den Anschlußkasten führt
mindestens ein Erdkabel hinein, sowie die Anschlußleitung der Leuchte.
Die Adern aller Kabel müssen über entsprechende Klemmen mit den elektrischen
Modulen des Anschlußkastens, also Sicherungen etc. verklemmt werden. Sowohl
bei der Vormontage, also der Anordnung und ggf. Befestigung der elektrischen Baugruppen auf bzw. im Kunststoffkörper, als auch beim Einbau eines solchen
Schaltkastens z. B. im Lichtmast und Anschluß der zuzuführenden Kabel wird
Wert auf eine leichte, einfache Handhabung gelegt, um die Montagezeit möglichst
gering zu halten.
a) Technische Aufgabe
Es ist daher die Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung, eine &iacgr;&ogr; Buchsenklemme zu schaffen, die trotz möglichst kostengünstiger Herstellung
einfach und funktionssicher gehandhabt werden kann und einen möglichst geringen Montageaufwand, insbesondere eine möglichst geringe Anzahl von
Verschraubungen, erfordert.
b) Lösung der Aufgabe
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte
Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch separate Aussparungen für die ersten Leiter einerseits und die zweiten
Leiter andererseits, die miteinander verklemmt werden sollen, werden definierte Positionen dieser Leiter vorgegeben, so daß beispielsweise ein Wegrutschen aus
dem Bereich der Klemmschraube nicht möglich ist.
Durch die Verbindung dieser Aussparungen untereinander wird im Durchbruch
zwischen den Verbindungen der erste und der zweite Leiter direkt gegeneinander gepreßt, so daß kein vermittelndes, weiteres Bauteil benötigt wird.
Vor allem wenn auf einem ersten Leiter mehrere zweite Leiter verklemmt werden
sollen, also in der Buchsenklemme eine erste Aussparung, jedoch mehrere zweite Aussparungen, die mit dieser ersten Aussparung in Verbindung stehen,
vorhanden sind, bringt die in der Aufsicht auf die Verlaufsebenen rechtwinklige
Anordnung der ersten zu den zweiten Aussparungen den Vorteil, daß beliebig
viele zweite Aussparungen angeordnet werden können, und hierfür lediglich die Längserstreckung des Grundkörpers entsprechend groß gewählt werden muß.
Für das Verklemmen unterschiedlich geformter elektrischer Leiter, beispielsweise
rechteckiger starrer Stromschienen einerseits und vergleichsweise verbiegbarer, runder elektrischer Leiter andererseits, bieten die separaten ersten und zweiten
Aussparungen den Vorteil, daß sie von ihrer Querschnittskontur an die Querschnittskontur des dort einzulegenden elektrischen Leiters angepaßt sein
&iacgr;&ogr; können, was das Einlegen und Verklemmen der Leiter nicht nur erleichtert,
sondern auch sicherer macht, da durch die Anpassung entsprechend geringes Spiel und damit geringe Ausweichmöglichkeit zwischen dem Außenumfang des
elektrischen Leiters und dem Innenumfang der entsprechenden Aussparung
vorhanden ist.
Wenn dabei die Aussparung seitlich, bezogen auf die Einlegerichtung des dort
einzulegenden ersten elektrischen Leiters, offen ist, ergibt dies den weiteren Vorteil, daß die Buchsenklemme nicht in Längsrichtung auf den elektrischen Leiter
aufgeschoben werden muß bzw. umgekehrt der elektrische Leiter in seiner Längsrichtung in die Buchsenklemme eingeführt werden muß, sondern auch ein
seitliches Aufsetzen möglich ist, was insbesondere bei einem bereits in einem z.
B. elektrischen Anschlußkasten vorhandenen und vormontierten elektrischen Leiter eine große Zeitersparnis mit sich bringt. Insbesondere kommt es dann nicht
mehr auf das Ablängen des elektrischen Leiters auf die exakt richtige Länge an.
Die seitliche Öffnung der Aussparung wird dabei vorzugsweise quer zur
Klemmrichtung, also in der Verlaufsebene der Aussparung, liegen.
Gerade bei Aussparungen für rechteckige, insbesondere flach rechteckige,
Stromschienen ist jedoch sogar eine seitliche Öffnung in Klemmrichtung, also beispielsweise auf der von der Klemmschraube abgewandten Unterseite, möglich,
sofern der elektrische Leiter durch einen Hinterschnitt Halt beim Verklemmen
findet, was beispielsweise bei einem T-förmigen Querschnitt der Aussparung der
Fail ist, bei dem der schmale Teil nach außen hin offen ist.
Der Grundkörper der Buchsenklemme besteht dabei vorzugsweise aus massivem,
elektrisch leitenden Material, in der Regel einem Metall wie Messing oder einer anderen Kupferlegierung, was den Vorteil bietet, daß kein unbeabsichtigtes
Verformen wie bei einem Blechbiegeteil auftreten kann.
Um die Herstellung zu verbilligen, wird dabei die Herstellung durch Stranggießen
&iacgr;&ogr; bzw. Strangpressen bevorzugt, wobei die Strangpreßrichtung in der Regel die
Verlaufsrichtung der durch den gesamten Grundkörper durchgehenden ersten Aussparung ist.
Wenn die zweiten Aussparungen hierzu quer verlaufen, werden diese nachträglich
durch Bohren hergestellt. Bei Spritzgießen der einzelnen Buchsenklemmen können diese durch entsprechende Formkörper auch bereits mit eingeformt
werden.
c) Ausführungsbeispiele
Eine Ausführungsform gemäß der Erfindung wird im folgenden anhand der
Figuren beispielhaft näher beschrieben. Es zeigen:
Figuren 1: eine erste Variante der Erfindung, teilweise geschnitten, in den drei
Raumrichtungen,
Fig. 2: eine zweite Variante in zwei Ansichten,
Fig. 3: eine dritte Variante in zwei Ansichten,
Figuren 4: eine vierte Variante in zwei Ansichten, und
Fig. 5: eine Abwandlung gegenüber Fig. 1b.
Bei den Figuren 1 zeigt die Fig. 1a im Teilschnitt die Buchsenklemme in
Einlegerichtung der zweiten Leiter 2, Fig. 1b im Querschnitt die Buchsenklemme in Einlegerichtung des ersten Leiters 1, und Fig. 1c die Buchsenklemme in der
Aufsicht, also quer zu den Verlaufsebenen 5, 6.
In Fig. 1a ist der montierte Zustand, also mit eingelegten gegeneinander mittels
einer Klemmschraube 3 verklemmten, Leitern 1, 2 dargestellt. Dabei verläuft die erste Aussparung 11 als zu einer Seite hin vollständig offene, rechteckige Nut
über die gesamte Länge des Grundkörpers 4 und weist dabei auch offene Stirnseiten auf. Dadurch kann ein erster elektrischer Leiter 1, insbesondere mit
rechteckigem Querschnitt, von der Seite her auf der Verlaufsebene 6 dieser ersten Aussparung 11 in den Grundkörper 4 eingeschoben werden, und sich über
wenigstens eine Stirnseite hinaus weiter erstrecken.
Die erste Aussparung 11 erstreckt sich dabei bis über die senkrechte Mittelebene
15 des Grundkörpers 4 hinweg.
Knapp oberhalb der ersten Aussparung 1 und in einer hierzu parallelen
darüberliegenden, ebenfalls horizontalen, Verlaufsebene 5 erstrecken sich zwei
zweite Aussparungen 12, 12' nebeneinander und voneinander getrennt als Durchgangsöffnungen durch den Grundkörper 4 hindurch.
Von oben her mündet etwa in der Mitte jeder dieser zweiten Aussparungen 12, 12'
eine Gewindebohrung 13,13', die an der Oberseite des Grundkörpers 4 offen ist,
und dem Eindrehen einer Klemmschraube 3 dient. Die Gewindebohrung 13 zielt dabei auf den Durchbruch 8, also die Verbindung zwischen der ersten
Aussparung 11 mit der jeweiligen zweiten Aussparung 12 bzw. 12'.
Dadurch wird - wie in Fig. 1a dargestellt - ein in die Aussparung 12 eingelegter
zweiter Leiter 2 beim Festziehen der Klemmschraube 3 im Durchbruch 8 gegen
den ersten Leiter 1, welcher sich in der ersten Aussparung 11 befindet, gepreßt.
Hierzu ist es notwendig, daß der erste Leiter 1 von seinem Querschnitt her nicht
wesentlich kleiner ist als die erste Aussparung 11, um die Oberseite des ersten
Leiters 1 auch unter Belastung möglichst nahe am Durchbruch 8 zu halten und eine sichere Kontaktierung mit dem zweiten Leiter 2 zu gewährleisten.
Der Grundkörper 4 ist dabei vorzugsweise ein rechteckiger Block und wird in
seiner Länge, also in den Figuren 1a und 1c von links nach rechts gemessen, so lang ausgebildet, daß die entsprechende gewünschte Anzahl von zweiten
Aussparungen 12, 12', ... sowie zugehörigen Gewindebohrungen 13, 13', ...
&iacgr;&ogr; nebeneinander und getrennt voneinander angeordnet werden kann.
Auch eine Ausformung mit nur einer einzigen zweiten Aussparung 12 und
Gewindebohrung 13 ist möglich. Im Gegensatz zu den Figuren 1, wo die
Veriaufsrichtung der ersten Aussparung 11 und der zweiten Aussparungen 12, 12'
im rechten Winkel zueinander, betrachtet in der Vertikalen, angeordnet sind, ist
bei einer solchen Ausführung mit nur einer einzigen zweiten Aussparung 12 auch Parallelverlauf zur ersten Aussparung 11 möglich.
In den Figuren 2-4 sind jeweils nur die Frontansicht und die Seitenansicht der
jeweiligen Variante des Grundkörpers 4 dargestellt, und zwar im unmontierten Zustand, also ohne Klemmschrauben und elektrische Leiter.
Dabei unterscheidet sich der Grundkörper der Fig. 2 zum einen durch die Anzahl
der zweiten Aussparungen 12 sowie Gewindebohrungen 13, von denen jeweils vier vorhanden sind, was jedoch im Rahmen der Dimensionierung des
Grundkörpers 4 frei gewählt werden kann.
Der ausschlaggebende Unterschied ist in Fig. 2b zu erkennen:
Die erste Aussparung 11 besitzt zwar ebenfalls einen rechteckigen, flachen
Querschnitt mit der Breitseite zur Gewindebohrung 13 hin gerichtet, jedoch ist diese erste Aussparung 11 nicht mehr seitlich offen, so daß lediglich die
Stirnflächen dieser Aussparung 11 bezüglich des Grundkörpers 4 offen und für
das Einschieben eines elektrischen Leiters zugänglich sind.
Demgegenüber ist beim Grundkörper der Figuren 3 - wie in Fig. 3b ersichtlich - die
erste Aussparung 11, die wiederum einen flach rechteckigen Querschnitt besitzt,
einem T-Querschnitt ergänzt und wiederum zu einer Seite, in diesem Fall der Unterseite des Grundkörpers 4 , hin offen, wobei die schmale Seite des T-Profiles
die offene Seite darstellt, nach Art einer hinterschnittenen T-Nut.
&iacgr;&ogr; Bei der Variante gemäß Fig. 4 besitzt dagegen auch die erste Aussparung 11-wie
in allen übrigen Varianten die zweiten Aussparungen 12 - einen runden Querschnitt. Die Aussparung 11 ist - wie Fig. 4b zeigt - zu ihren Seiten hin nicht
offen, und weist lediglich den Durchbruch 8 zu den hierzu quer verlaufenden zweiten Aussparungen 12,12',... auf.
Die zweiten Aussparungen 12 sind dabei - was auch bei allen anderen Varianten
möglich ist - keine Durchgangsöffnungen, sondern Sacklöcher, welche in Fig. 4b zur rechten Seite hin offen sind und sich soweit zur linken Seite hin erstrecken,
daß ein ausreichend großer Durchbruch 8 zur Kontaktierung zwischen erstem und zweitem elektrischen Leiter 1, 2 vorhanden ist.
Vorzugsweise muß in allen Fällen der Durchbruch 8 wenigstens der Hälfte des
Querschnittes der zweiten Aussparung 12 betragen.
Fig. 5 stellt eine Abwandlung gegenüber dem Grundkörper und der Darstellung
der Fig. 1b dar:
In Fig. 5 ist die erste Aussparung 11 prinzipiell wie in Fig. 1a zur Seite hin offen,
jedoch ist diese seitliche Öffnung 16 weniger hoch als der Querschnitt der ersten
Aussparung 11.
«a *
Dadurch, daß die seitliche Öffnung 16 mit der Oberseite der Aussparung 11
fluchtet, entsteht im Durchbruch 8 an der Unterkante ein vom Boden der ersten Aussparung 1 nach oben ragender Vorsprung 9.
Ein elektrischer Leiter 1, der durch die seitliche Öffnung 16 in die erste
Aussparung 11 eingeschoben wird, wird dort beim Kontaktieren nach unten, also
auf den Boden, der ersten Aussparung 1 gepreßt. Durch den Vorsprung 9 ist dadurch verläßlich ein seitliches Herausrutschen des elektrischen Leiters 1
verhindert.
BEZUGSZEICHENLISTE
| 1 | erster Leiter |
| 2 | zweiter Leiter |
| 3 | Klemmschraube |
| 4 | Grundkörper |
| 10 5 | Verlaufsebene |
| 6 | Verlaufsebene |
| 7 | Querrichtung |
| 8 | Durchbruch |
| 9 | Vorsprung |
| 15 10 | Durchbruch |
| 11 | Aussparungen |
| 12 | Aussparungen |
| 13 | Gewindebohrung |
| 15 | Mittelebene |
| 20 16 | seitliche Öffnung |
Claims (14)
1. Buchsenklemme zum Gegeneinanderklemmen eines ersten und eines zweiten elektrischen Leiters (1, 2) mittels einer Klemmschraube (3),
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
die Buchsenklemme einen einstückigen Grundkörper (4) umfaßt, in welchem
&iacgr;&ogr; Aussparungen (11, 12) für den ersten (1) und den zweiten (2) elektrischen
Leiter so angeordnet sind, daß
sie in parallelen beabstandeten Verlaufsebenen (5, 6) liegen, und
miteinander über einen Durchbruch (8) in Verbindung stehen und
daß eine Gewindebohrung (13) für die Klemmschraube (3) quer zu den ersten und zweiten Aussparungen (11,12) des Grundkörpers (4) verläuft.
miteinander über einen Durchbruch (8) in Verbindung stehen und
daß eine Gewindebohrung (13) für die Klemmschraube (3) quer zu den ersten und zweiten Aussparungen (11,12) des Grundkörpers (4) verläuft.
2. Buchsenklemme nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
in der Aufsicht auf die Verlaufsebenen (5, 6) betrachtet die erste Aussparung (11)
quer, insbesondere rechtwinklig, zur zweiten Aussparung (12) verläuft.
3. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
der Grundkörper (4) mehrere Gewindebohrungen (13) für mehrere Klemmschrauben
(3) sowie diesen jeweils zugeordnete zweite Aussparungen (12, 12') für mehrere zweite elektrische Leiter (2) umfaßt sowie
eine quer unter allen Gewindebohrungen (13, 13') hindurch verlaufende erste Ausnehmung (11) für den ersten elektrischen Leiter (1).
eine quer unter allen Gewindebohrungen (13, 13') hindurch verlaufende erste Ausnehmung (11) für den ersten elektrischen Leiter (1).
4. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
der Grundkörper (4) aus massivem Metall besteht und insbesondere ein
Strangpreßprofil ist.
• ·
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• ·
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•
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*·
• ·
•
•
•
5. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Aussparung (11) auf einer Seite ihrer Längserstreckung, insbesondere
über die gesamte Länge der ersten Aussparung (11) hin, offen ist.
6. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmschraube (3) mit ihrem freien Ende im Bereich des Durchbruchs (8)
&iacgr;&ogr; unmittelbar auf einen der beiden übereinandergelegten ersten und zweiten
elektrischen Leiter (1, 2) drückt.
7. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer Buchsenklemme mit nur einer Gewindebohrung (13) die Einlegerichtung
des ersten und des zweiten elektrischen Leiters übereinstimmt und die erste und zweite Aussparung (11,12) zur gleichen Seite hin offen sind.
8. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Aussparung (11) einen rechteckigen, insbesondere flach rechteckigen,
Querschnitt aufweist.
9. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die seitliche Öffnung (16) der ersten Aussparung (11) wenigstens über einen Teil
deren Länge kleiner ist als die Höhe dieser ersten Aussparung und mit der der Gewindebohrung (13) zugewandten Oberseite der ersten Aussparung (11)
fluchtet.
10. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die zweiten Aussparungen (12) vorzugsweise einen runden Querschnitt
aufweisen.
11. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Aussparung (11) ein T-Profii besitzt und auf der von den zweiten
Aussparungen (12) abgewandten Seite über wenigstens einen Teil Ihrer Länge hin offen ist.
&iacgr;&ogr;
12. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Grundkörper (4) eine rechteckige Außenkontur, insbesondere mit
gleichbleibendem Querschnitt, aufweist.
13. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der verbindende Durchbruch (8) zwischen ersten und zweiten Aussparungen (11,
12) einen Querschnitt aufweist, der mindestens dem halben Querschnitt der ersten Aussparung, betrachtet in deren Längsrichtung, entspricht.
14. Buchsenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Grundkörper (4) nur Gewindebohrungen (13) für die Klemmschrauben (3)
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29719561U DE29719561U1 (de) | 1997-11-04 | 1997-11-04 | Buchsenklemme |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29719561U DE29719561U1 (de) | 1997-11-04 | 1997-11-04 | Buchsenklemme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29719561U1 true DE29719561U1 (de) | 1998-01-02 |
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ID=8048147
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE29719561U Expired - Lifetime DE29719561U1 (de) | 1997-11-04 | 1997-11-04 | Buchsenklemme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29719561U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1693926A1 (de) * | 2002-07-06 | 2006-08-23 | Pfisterer Kontaktsysteme GmbH & Co. KG | Klemmenkörper für eine Vorrichtung zum Klemmen und elektrischen Kontaktieren einer Anschlussleitung |
| CN104659500A (zh) * | 2015-01-31 | 2015-05-27 | 罗福仲 | 一种牢固可靠的电线接线柱 |
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1997
- 1997-11-04 DE DE29719561U patent/DE29719561U1/de not_active Expired - Lifetime
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