DE29623257U1 - Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien - Google Patents
Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-KarosserienInfo
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- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D39/00—Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
- B21D39/02—Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of sheet metal by folding, e.g. connecting edges of a sheet to form a cylinder
- B21D39/021—Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of sheet metal by folding, e.g. connecting edges of a sheet to form a cylinder for panels, e.g. vehicle doors
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Description
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Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien, wobei die
Karosserie ein Außenblech und ein Innenblech mit jeweils einem den Dachausschnitt begrenzenden aufstehenden Flansch aufweist und wobei der
Flansch des Außenblechs breiter ist als der Flansch des Innenblechs.
Das Außenblech der Karosserie wird mit dem Innenblech dadurch verbunden,
dass der über den aufstehenden Flansch des Innenbleches vorstehenden
Flanschabschnitt des Außenbleches über den Flansch des Innenbleches
gefalzt wird. Dazu sind zwei Arbeitsgänge erforderlich, das Abkanten um 90° und das anschließende Falzen, die in der Praxis mit verschiedenen
Vorrichtungen oder gegebenenfalls von Hand ausgeführt werden. Das erfordert aufwendige Manipulationen des Karosserieblechs.
Aus der DE 44 18 684 A1 und der DE 44 12 232 A1 sind Bördelverfahren und
entsprechende Bördelvorrichtungen zum Vor- und Fertigbördeln von Karosserieteilen bekannt, wobei an einem Pressenwerkzeug ein radial
verfahrbarer Schieber zur Herstellung einer Verbördelung vorgesehen ist, dessen Vorbördelkante zur Durchführung der nachfolgenden Fertigbördelung
nach außen verfahrbar ist. Auch hierbei findet in einer ersten Umformphase des Pressenwerkzeuges eine Vorbördelung der Teile mittels einer Vorbördeikante
eines verfahrbaren Schiebers statt und nachfolgend fährt der Schieber radial nach außen und in einer zweiten Umformphase des Pressenwerkzeuges führt
ein zweites Bördelwerkzeug mit einer Bördeikante eine Fertigbördelung der zu verbindenen Teile durch.
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Aufgabe der Erfindung ist es, das Abkanten um 90° und das anschließende
Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer in einer Vorrichtung durchzuführen.
Diese Aufgabe wird gelöst mit einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen
Gattung, die gekennzeichnet ist durch
ein Falzbett als Auflage für das Außenbiech und das darauf angeordnete
Innenbiech,
ein dachausschnittseitig angeordnetes Widerlager für den Flansch des
Außenbleches und den daran anliegenden Flansch des Innenbleches,
einen über den Faizbett angeordneten, gegen das Widerlager bzw. die
Flansche bewegbaren Fülischiebern
und einen mehrteiligen Falzschieber, dessen Falzschieberteil sowohl parallel
zur Ebene des Dachausschnitts als auch orthogonal dazu verschiebbar sind und jeweils Falzleisten zum Erfassen und Falzen des über den Flansch des
Innenbleches vorstehenden Abschnitt des Flansches des Außenbleches
aufweisen.
Zum Falzen der Ränder eines Dachausschnittes für Schiebedächer von Kfz-Karosserien
wird das mit einem den Dachausschnitt begrenzenden, aufstehenden Flansch versehene Außenblech auf das Falzbett gelegt. Darauf
wird das ebenfalls mit einem aufstehenden Rand versehene !nnenblech gelegt. Der Flansch des Außenbleches stützt sich im Widerlager ab. Der Flansch des
Innenbleches wird mit dem Füllschieber gegen den Flansch des Außenbleches
und damit gegen das Widerlager gehalten. Dann werden die Falzschieberteile so eingestellt, dass die Unterseiten ihrer Falzleisten im wesentlichen mit der
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Oberkante des aufstehenden Flansches des Innenbieches und Blechdicke des
Außenblechs fluchten und werden die Falzschieberteile so bewegt, dass der über den Flansch des Innenbleches vorstehende Flanschabschnitt des
Außenbleches zunächst um ca. 90° über die Oberkante des Flansches des Innenbleches gefalzt wird. Anschließend wird der Füllschieber entfernt bzw. so
bewegt, dass die Falzschieberteile parallel zum aufstehenden Flansch des Innenbleches bewegt werden können und dabei den bereits 90° gefalzten
überstehenden FSanschabschnitt parallel zum Flansch des Innenbleches falzen.
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Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung weist das Faizbett eine dem
Dachausschnitt entsprechende Ausnehmung auf und ist in der Ausnehmung des ringförmig ausgebildeten Widerlagers angeordnet. Aus Montagegründen
kann es zweckmäßig sein, wenn das Widerlager orthogonal zur Ebene des Dachausschnittes in der Ausnehmung verschiebbar ist.
Auch der Füllschieber kann mehrteilig ausgebildet sein, wobei die Füilschieberteile im wesentlichen parallel zur Ebene des Dachausschnittes
verschiebbar sind. Dabei empfiehlt sich eine Ausführung, bei der die Füllschieberteile längs der geraden Ränder des Dachausschnittes angeordnet
und jeweils in Richtung auf den Dachausschnitt verschiebbar sind. Im übrigen
sollten sich die Füllschieberteile längs der geraden Ränder bis in die Eckbereiche des Dachausschnittes erstrecken und zumindest bereichsweise
Seitenflächen aufweisen, die unter einem Winkel von 45° angeordnet sind.
Damit ist sichergestellt, dass die Flansche von Außenbiech und Innenblech
auch in den Eckbereichen hinreichend zwischen dem Widerlager und den Füllschieberteiien gehalten sind.
Damit der erste Falzvorgang, nämlich das Falzen des überstehenden Flanschabschnittes des Außenbleches um ca. 90° definiert abläuft, ist es
vorteilhaft, wenn die Füllschieberteile dachausschnittseitig eine Randleiste als
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Falzwiderlager für die Falzieisten der Falzschieberteüe aufweisen. Diese
Randleisten werden zusammen mit den Füilschieberteüen vor Beginn des
zweiten Falzvorganges entfernt.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die Faizschieberteile im
Bereich und oberhalb der Ausnehmung angeordnet. Dabei gehören dem Falzschieber einerseits Faizschieberteile an, die sich längs der geraden
Abschnitte des Dachausschnittes erstrecken sowie jeweils in Richtung auf den Dachausschnitt verschiebbar sind, und andererseits Faizschieberteile, die den
Eckbereichen des Dachausschnittes zugeordnet sind sowie unter einem Winkel von ca. 45° zu den geraden Rändern der Dachausschnitte verschiebbar sind.
Damit die Füllschieberteile einerseits und/oder die Faizschieberteile andererseits sich bei den Falzvorgängen gegenseitig nicht behindern, sollten
die Füllschieberteile und/oder die Falzschieberteüe zumindest parallel zur Ebene des Dachausschnitts unabhängig voneinander verschiebbar sein. Es
versteht sich, dass den Füllschieberteilen und den Falzschieberteilen entsprechende Antriebe zugeordnet sind.
Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der
Erfindung erläutert; es zeigen:
Fig. 1 schematisch und teilweise eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße
Vorrichtung, wobei die linke und die rechte Hälfte dieser Figur unterschiedliche Funktionsstellungen wiedergeben,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung il-ll durch den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Funktionsstellung des Gegenstandes nach Fig. 2,
entsprechend der Darstellung der linken Hälfte der Fig. 1,
Fig. 4 eine weitere Funktionssteliung des Gegenstandes nach Fig. 2.
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Die dargestellte Vorrichtung ist bestimmt zum Falzen der Ränder von
Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien. Die Karosserie weist ein Außenblech 1 mit einem den Dachausschnitt begrenzenden, aufstehenden Flansch 2 auf sowie ein Innenblech 3 mit einem aufstehenden Flansch 4. Der Flansch 2 des Außenblechs 1 ist breiter als der Flansch 4 des Innenblechs 3.
Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien. Die Karosserie weist ein Außenblech 1 mit einem den Dachausschnitt begrenzenden, aufstehenden Flansch 2 auf sowie ein Innenblech 3 mit einem aufstehenden Flansch 4. Der Flansch 2 des Außenblechs 1 ist breiter als der Flansch 4 des Innenblechs 3.
Zur Vorrichtung gehört ein Falzbett 5 als Auflage für das Außenblech 1 und das
darauf angeordnete Innenblech 3. Das Falzbett 5 weist eine dem
Dachausschnitt entsprechende Ausnehmung 6 auf, in der ein in Richtung des Pfeils 7 mit einem nicht dargestellten Antrieb bewegbares, ringförmig
ausgebildetes Widerlager 8 für den Flansch 2 des Außenblechs 1 und den
daran anliegenden Flansch 4 des Innenblechs 3 angeordnet ist.
Dachausschnitt entsprechende Ausnehmung 6 auf, in der ein in Richtung des Pfeils 7 mit einem nicht dargestellten Antrieb bewegbares, ringförmig
ausgebildetes Widerlager 8 für den Flansch 2 des Außenblechs 1 und den
daran anliegenden Flansch 4 des Innenblechs 3 angeordnet ist.
Oberhalb des Falzbettes 5 ist ein mehrteiliger Füllschieber angeordnet, dessen
Füllschieberteile 9 mit nicht dargestellten Antrieben in Richtung der Pfeile 10
verschiebbar sind. Die Füllschieberteiie 9 erstrecken sich längs der geraden
Ränder des Dachausschnittes bis in die Eckbereiche des Dachausschnittes und enden an Seitenflächen 11, die sich unter einen Winkel von ca. 45°
erstrecken, so dass die Flanschen 2 bzw. 4 auch in den Eckbereichen des
Dachausschnittes zwischen den Füllschieberteilen 9 und dem Widerlager 8
gehalten bzw. eingespannt sind. Die Füllschieberteile 9 weisen im übrigen
dachausschnittseitig eine Randleiste 12 auf, deren Oberseite 13 mit der
Oberkante des Flansches 4 des Innenblechs 3 fluchtet, so dass diese
Dachausschnittes zwischen den Füllschieberteilen 9 und dem Widerlager 8
gehalten bzw. eingespannt sind. Die Füllschieberteile 9 weisen im übrigen
dachausschnittseitig eine Randleiste 12 auf, deren Oberseite 13 mit der
Oberkante des Flansches 4 des Innenblechs 3 fluchtet, so dass diese
Oberseite 13 ein Falzwiderlager bildet.
Im Bereich der Ausnehmung 6 und oberhalb der Ausnehmung 6 befindet sich
ein mehrteiliger Falzschieber, zudem einerseits Falzschieberteile 14 gehören, die sich längs der geraden Abschnitte der Ränder des Dachausschnittes
erstrecken und die mit nicht dargestellten Antrieben in Richtung der Pfeile 15 verschiebbar sind. Zum Falzschieber gehören andererseits Falzschieberteile 16, die den Eckbereichen des Dachausschnittes zugeordnet sind und die mit
erstrecken und die mit nicht dargestellten Antrieben in Richtung der Pfeile 15 verschiebbar sind. Zum Falzschieber gehören andererseits Falzschieberteile 16, die den Eckbereichen des Dachausschnittes zugeordnet sind und die mit
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nicht dargestellten Antrieben in Richtung der Pfeile 17 unter einem Winkel von
ca. 45° zu den geraden Rändern des Dachausschnittes verschiebbar sind. Die Falzschieberteile 14 und 16 sind außerdem mit nicht dargestellten Antrieben
orthogonal zur Ebene des Dachausschnitts in Richtung des Pfeils 18 (Fig. 4) verschiebbar. Im übrigen weisen die Faizschieberteile 14, 16 unterseitig jeweils
eine Falzleiste 19 auf.
Die dargestellte Vorrichtung arbeitet wie folgt: Auf das Falzbett 5 wird das
Außenblech 1 aufgelegt, so dass eine den Dachausschnitt definierender Flansch 2 im wesentlichen mit der Ausnehmung 6 fluchtet. Dabei kann das
Widerlager 8 bereits hochgefahren sein oder anschließend hochgefahren werden. Dann wird das Innenblech 3 auf das Außenblech 1 so aufgelegt, dass
sein Flansch 4 am Flansch 2 des Außenblechs 1 anliegt. Dann werden die Füllschieberteile 9 in Richtung der Pfeile 10 gegen die Flansche 2, 4 bewegt,
so dass die Flansche 2, 4 zwischen dem Widerlager 8 und den Füllschieberteilen 9 eingespannt sind. Die Falzschieberteile 14, 16 befinden
sich oberhalb der Ausnehmung 6 und stützen sich bei der dargestellten Ausführung mit ihren Falzleisten 19 auf der Oberseite des Widerlagers 8 ab
(Fig. 2).
Dann werden die Falzschieberteile 14, 16 von ihren zugeordneten Antrieben in
Richtung der Pfeile 15,17 nach außen verschoben, wobei sie den über den
Flansch 4 des Innenblechs 3 überstehenden Flanschabschnitt 20 um ca. 90°
auf die Oberseite 13 des Randstreifens 12 der Füllschieberteile 9 falzen
(Fig. 3).
In einem weiteren, in Fig. 4 dargestellten Arbeitsschritt werden die
Füllschieberteile 9 in Richtung des Pfeils 10 zurückbewegt, bei der
dargestellten Ausführung etwa um die Breite der Falzleisten 19. Dann werden
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die Falzschieberteile 14 in Richtung des Pfeils 18 abwärts bewegt, wobei sie
die überstehenden Flanschabschnitte 20 des Außenblechs 1 eng um den Flansch 4 des Innenblechs 3 falzen.
Bei der dargestellten Ausführung bildet eine zur Ausnehmung 6 hin gerichtete
Fläche 21 des Widerlagers 8 eine Führung für zugeordnete Flächen 22 der Falzschieberteile 14, 16.
| 1 | Außenblech |
| 2 | Flansch |
| 3 | Innenblech |
| 4 | Flansch |
| 5 | Falzbett |
| 6 | Ausnehmung |
| 7 | Pfeil |
| 8 | Widerlager |
| 9 | Füllschieberteile |
| 10 | Pfeile |
| 11 | Seitenflächen |
| 12 | Randleiste |
| 13 | Oberseite |
| 14 | Falzschieberteile |
| 15 | Pfeile |
| 16 | Falzschieberteile |
| 17 | Pfeile |
| 18 | Pfeil |
| 19 | Falzleiste |
| 20 | Flanschabschnitt |
| 21 | Fläche |
| 22 | Fläche |
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für
Schiebedächer von Kfz-Karosserien, wobei die Karosserie ein Außenblech (1) und ein Innenbiech (3) mit jeweils einem den
Dachausschnitt begrenzenden aufstehenden Flansch (2 bzw. 4) aufweist und wobei der Flansch (2) des Außenblechs (1) breiter ist als der Flansch
(4) des Innenblechs (3), gekennzeichnet durch ein Falzbett (5) als Auflage für das Außenblech (1) und das darauf
angeordnete Innenblech (3),
ein dachausschnittseitig angeordnetes Widerlager (8) für den Flansch (2)
des Außenblechs (1) und den daran anliegenden Flansch (4) des Innenblechs (3),
einen über dem Falzbett (5) angeordneten, gegen das Widerlager (8) bzw.
die Flansche (2, 4) bewegbaren Füllschieber und einen mehrteiligen Falzschieber, dessen Falzschieberteile (14, 16)
sowohl parallel zur Ebene des Dachausschnitts als auch orthogonal dazu verschiebbar sind und jeweils Falzieisten (19) zum Erfassen und Falzen
des über den Flansch (4) des Innenblechs (3) vorstehenden Abschnitts
(20) des Flansches (2) des Außenblechs (1) aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, 45° das
Faizbett (5) eine dem Dachausschnitt entsprechende Ausnehmung (6) aufweist und dass in der Ausnehmung (6) das ringförmig ausgebildete
Widerlager (8) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das
Widerlager (8) orthogonal zur Ebene des Dachausschnittes verschiebbar ist.
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4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass der Füllschieber mehrteilig ausgebildet ist und dass die Füllschieberteile (9) im wesentlichen parallel zur Ebene des
Dachausschnittes verschiebbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Füllschieberteile (9) längs der geraden Ränder des Dachausschnittes
angeordnet und jeweils in Richtung auf den Dachausschnitt verschiebbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschieberteile (9) sich längs der geraden
Ränder bis in die Eckbereiche des Dachausschnittes erstrecken und zumindest bereichsweise Seitenflächen (11) aufweisen, die unter einem
Winkel von ca. 45° angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschieberteile (9) dachausschnittseitig eine
Randleiste (12) als Falzwiderlager für die Falzleisten (19) der
Falzschieberteile (14, 16) aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Falzschieberteile (14, 16) im Bereich und
oberhalb der Ausnehmung (6) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass dem Falzschieber einerseits Falzschieberteile (14)
angehören, die sich längs der geraden Abschnitte der Ränder des Dachausschnittes erstrecken sowie jeweils in Richtung auf den
Dachausschnitt verschiebbar sind, und andererseits Falzschieberteile
(16), die den Eckbereichen des Dachausschnittes zugeordnet sind sowie unter einem Winkel von ca. 45° zu den geraden Rändern des
Dachausschnittes verschiebbar sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschieberteile (9) und/oder die
Falzschieberteile (14, 16) zumindest parallel zur Ebene des Dachausschnittes unabhängig voneinander verschiebbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29623257U DE29623257U1 (de) | 1996-05-21 | 1996-05-21 | Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19620247A DE19620247A1 (de) | 1996-05-21 | 1996-05-21 | Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien |
| DE29623257U DE29623257U1 (de) | 1996-05-21 | 1996-05-21 | Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29623257U1 true DE29623257U1 (de) | 1998-02-19 |
Family
ID=26025850
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29623257U Expired - Lifetime DE29623257U1 (de) | 1996-05-21 | 1996-05-21 | Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29623257U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0958869A3 (de) * | 1998-05-12 | 2001-09-12 | Unova IP Corp. | Innenumfanggsrand-Falzvorrichtung |
-
1996
- 1996-05-21 DE DE29623257U patent/DE29623257U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0958869A3 (de) * | 1998-05-12 | 2001-09-12 | Unova IP Corp. | Innenumfanggsrand-Falzvorrichtung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980402 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990804 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: THYSSEN KRUPP INDUSTRIES AG, DE Free format text: FORMER OWNER: THYSSEN INDUSTRIE AG, 45128 ESSEN, DE Effective date: 20000522 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20021203 |