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DE29623257U1 - Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien - Google Patents

Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien

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Publication number
DE29623257U1
DE29623257U1 DE29623257U DE29623257U DE29623257U1 DE 29623257 U1 DE29623257 U1 DE 29623257U1 DE 29623257 U DE29623257 U DE 29623257U DE 29623257 U DE29623257 U DE 29623257U DE 29623257 U1 DE29623257 U1 DE 29623257U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding
roof cutout
flange
slide parts
roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29623257U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Technologies AG
Original Assignee
Thyssen Industrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thyssen Industrie AG filed Critical Thyssen Industrie AG
Priority to DE29623257U priority Critical patent/DE29623257U1/de
Priority claimed from DE19620247A external-priority patent/DE19620247A1/de
Publication of DE29623257U1 publication Critical patent/DE29623257U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/02Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of sheet metal by folding, e.g. connecting edges of a sheet to form a cylinder
    • B21D39/021Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of sheet metal by folding, e.g. connecting edges of a sheet to form a cylinder for panels, e.g. vehicle doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

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Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien, wobei die Karosserie ein Außenblech und ein Innenblech mit jeweils einem den Dachausschnitt begrenzenden aufstehenden Flansch aufweist und wobei der Flansch des Außenblechs breiter ist als der Flansch des Innenblechs.
Das Außenblech der Karosserie wird mit dem Innenblech dadurch verbunden, dass der über den aufstehenden Flansch des Innenbleches vorstehenden Flanschabschnitt des Außenbleches über den Flansch des Innenbleches gefalzt wird. Dazu sind zwei Arbeitsgänge erforderlich, das Abkanten um 90° und das anschließende Falzen, die in der Praxis mit verschiedenen Vorrichtungen oder gegebenenfalls von Hand ausgeführt werden. Das erfordert aufwendige Manipulationen des Karosserieblechs.
Aus der DE 44 18 684 A1 und der DE 44 12 232 A1 sind Bördelverfahren und entsprechende Bördelvorrichtungen zum Vor- und Fertigbördeln von Karosserieteilen bekannt, wobei an einem Pressenwerkzeug ein radial verfahrbarer Schieber zur Herstellung einer Verbördelung vorgesehen ist, dessen Vorbördelkante zur Durchführung der nachfolgenden Fertigbördelung nach außen verfahrbar ist. Auch hierbei findet in einer ersten Umformphase des Pressenwerkzeuges eine Vorbördelung der Teile mittels einer Vorbördeikante eines verfahrbaren Schiebers statt und nachfolgend fährt der Schieber radial nach außen und in einer zweiten Umformphase des Pressenwerkzeuges führt ein zweites Bördelwerkzeug mit einer Bördeikante eine Fertigbördelung der zu verbindenen Teile durch.
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Aufgabe der Erfindung ist es, das Abkanten um 90° und das anschließende Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer in einer Vorrichtung durchzuführen.
Diese Aufgabe wird gelöst mit einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung, die gekennzeichnet ist durch
ein Falzbett als Auflage für das Außenbiech und das darauf angeordnete Innenbiech,
ein dachausschnittseitig angeordnetes Widerlager für den Flansch des Außenbleches und den daran anliegenden Flansch des Innenbleches,
einen über den Faizbett angeordneten, gegen das Widerlager bzw. die Flansche bewegbaren Fülischiebern
und einen mehrteiligen Falzschieber, dessen Falzschieberteil sowohl parallel zur Ebene des Dachausschnitts als auch orthogonal dazu verschiebbar sind und jeweils Falzleisten zum Erfassen und Falzen des über den Flansch des Innenbleches vorstehenden Abschnitt des Flansches des Außenbleches aufweisen.
Zum Falzen der Ränder eines Dachausschnittes für Schiebedächer von Kfz-Karosserien wird das mit einem den Dachausschnitt begrenzenden, aufstehenden Flansch versehene Außenblech auf das Falzbett gelegt. Darauf wird das ebenfalls mit einem aufstehenden Rand versehene !nnenblech gelegt. Der Flansch des Außenbleches stützt sich im Widerlager ab. Der Flansch des Innenbleches wird mit dem Füllschieber gegen den Flansch des Außenbleches und damit gegen das Widerlager gehalten. Dann werden die Falzschieberteile so eingestellt, dass die Unterseiten ihrer Falzleisten im wesentlichen mit der
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Oberkante des aufstehenden Flansches des Innenbieches und Blechdicke des Außenblechs fluchten und werden die Falzschieberteile so bewegt, dass der über den Flansch des Innenbleches vorstehende Flanschabschnitt des Außenbleches zunächst um ca. 90° über die Oberkante des Flansches des Innenbleches gefalzt wird. Anschließend wird der Füllschieber entfernt bzw. so bewegt, dass die Falzschieberteile parallel zum aufstehenden Flansch des Innenbleches bewegt werden können und dabei den bereits 90° gefalzten überstehenden FSanschabschnitt parallel zum Flansch des Innenbleches falzen. 10
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung weist das Faizbett eine dem Dachausschnitt entsprechende Ausnehmung auf und ist in der Ausnehmung des ringförmig ausgebildeten Widerlagers angeordnet. Aus Montagegründen kann es zweckmäßig sein, wenn das Widerlager orthogonal zur Ebene des Dachausschnittes in der Ausnehmung verschiebbar ist.
Auch der Füllschieber kann mehrteilig ausgebildet sein, wobei die Füilschieberteile im wesentlichen parallel zur Ebene des Dachausschnittes verschiebbar sind. Dabei empfiehlt sich eine Ausführung, bei der die Füllschieberteile längs der geraden Ränder des Dachausschnittes angeordnet und jeweils in Richtung auf den Dachausschnitt verschiebbar sind. Im übrigen sollten sich die Füllschieberteile längs der geraden Ränder bis in die Eckbereiche des Dachausschnittes erstrecken und zumindest bereichsweise Seitenflächen aufweisen, die unter einem Winkel von 45° angeordnet sind.
Damit ist sichergestellt, dass die Flansche von Außenbiech und Innenblech auch in den Eckbereichen hinreichend zwischen dem Widerlager und den Füllschieberteiien gehalten sind.
Damit der erste Falzvorgang, nämlich das Falzen des überstehenden Flanschabschnittes des Außenbleches um ca. 90° definiert abläuft, ist es vorteilhaft, wenn die Füllschieberteile dachausschnittseitig eine Randleiste als
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Falzwiderlager für die Falzieisten der Falzschieberteüe aufweisen. Diese Randleisten werden zusammen mit den Füilschieberteüen vor Beginn des zweiten Falzvorganges entfernt.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die Faizschieberteile im Bereich und oberhalb der Ausnehmung angeordnet. Dabei gehören dem Falzschieber einerseits Faizschieberteile an, die sich längs der geraden Abschnitte des Dachausschnittes erstrecken sowie jeweils in Richtung auf den Dachausschnitt verschiebbar sind, und andererseits Faizschieberteile, die den Eckbereichen des Dachausschnittes zugeordnet sind sowie unter einem Winkel von ca. 45° zu den geraden Rändern der Dachausschnitte verschiebbar sind. Damit die Füllschieberteile einerseits und/oder die Faizschieberteile andererseits sich bei den Falzvorgängen gegenseitig nicht behindern, sollten die Füllschieberteile und/oder die Falzschieberteüe zumindest parallel zur Ebene des Dachausschnitts unabhängig voneinander verschiebbar sein. Es versteht sich, dass den Füllschieberteilen und den Falzschieberteilen entsprechende Antriebe zugeordnet sind.
Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert; es zeigen:
Fig. 1 schematisch und teilweise eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung, wobei die linke und die rechte Hälfte dieser Figur unterschiedliche Funktionsstellungen wiedergeben,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung il-ll durch den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Funktionsstellung des Gegenstandes nach Fig. 2, entsprechend der Darstellung der linken Hälfte der Fig. 1,
Fig. 4 eine weitere Funktionssteliung des Gegenstandes nach Fig. 2.
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Die dargestellte Vorrichtung ist bestimmt zum Falzen der Ränder von
Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien. Die Karosserie weist ein Außenblech 1 mit einem den Dachausschnitt begrenzenden, aufstehenden Flansch 2 auf sowie ein Innenblech 3 mit einem aufstehenden Flansch 4. Der Flansch 2 des Außenblechs 1 ist breiter als der Flansch 4 des Innenblechs 3.
Zur Vorrichtung gehört ein Falzbett 5 als Auflage für das Außenblech 1 und das darauf angeordnete Innenblech 3. Das Falzbett 5 weist eine dem
Dachausschnitt entsprechende Ausnehmung 6 auf, in der ein in Richtung des Pfeils 7 mit einem nicht dargestellten Antrieb bewegbares, ringförmig
ausgebildetes Widerlager 8 für den Flansch 2 des Außenblechs 1 und den
daran anliegenden Flansch 4 des Innenblechs 3 angeordnet ist.
Oberhalb des Falzbettes 5 ist ein mehrteiliger Füllschieber angeordnet, dessen Füllschieberteile 9 mit nicht dargestellten Antrieben in Richtung der Pfeile 10 verschiebbar sind. Die Füllschieberteiie 9 erstrecken sich längs der geraden Ränder des Dachausschnittes bis in die Eckbereiche des Dachausschnittes und enden an Seitenflächen 11, die sich unter einen Winkel von ca. 45°
erstrecken, so dass die Flanschen 2 bzw. 4 auch in den Eckbereichen des
Dachausschnittes zwischen den Füllschieberteilen 9 und dem Widerlager 8
gehalten bzw. eingespannt sind. Die Füllschieberteile 9 weisen im übrigen
dachausschnittseitig eine Randleiste 12 auf, deren Oberseite 13 mit der
Oberkante des Flansches 4 des Innenblechs 3 fluchtet, so dass diese
Oberseite 13 ein Falzwiderlager bildet.
Im Bereich der Ausnehmung 6 und oberhalb der Ausnehmung 6 befindet sich ein mehrteiliger Falzschieber, zudem einerseits Falzschieberteile 14 gehören, die sich längs der geraden Abschnitte der Ränder des Dachausschnittes
erstrecken und die mit nicht dargestellten Antrieben in Richtung der Pfeile 15 verschiebbar sind. Zum Falzschieber gehören andererseits Falzschieberteile 16, die den Eckbereichen des Dachausschnittes zugeordnet sind und die mit
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nicht dargestellten Antrieben in Richtung der Pfeile 17 unter einem Winkel von ca. 45° zu den geraden Rändern des Dachausschnittes verschiebbar sind. Die Falzschieberteile 14 und 16 sind außerdem mit nicht dargestellten Antrieben orthogonal zur Ebene des Dachausschnitts in Richtung des Pfeils 18 (Fig. 4) verschiebbar. Im übrigen weisen die Faizschieberteile 14, 16 unterseitig jeweils eine Falzleiste 19 auf.
Die dargestellte Vorrichtung arbeitet wie folgt: Auf das Falzbett 5 wird das Außenblech 1 aufgelegt, so dass eine den Dachausschnitt definierender Flansch 2 im wesentlichen mit der Ausnehmung 6 fluchtet. Dabei kann das Widerlager 8 bereits hochgefahren sein oder anschließend hochgefahren werden. Dann wird das Innenblech 3 auf das Außenblech 1 so aufgelegt, dass sein Flansch 4 am Flansch 2 des Außenblechs 1 anliegt. Dann werden die Füllschieberteile 9 in Richtung der Pfeile 10 gegen die Flansche 2, 4 bewegt, so dass die Flansche 2, 4 zwischen dem Widerlager 8 und den Füllschieberteilen 9 eingespannt sind. Die Falzschieberteile 14, 16 befinden sich oberhalb der Ausnehmung 6 und stützen sich bei der dargestellten Ausführung mit ihren Falzleisten 19 auf der Oberseite des Widerlagers 8 ab (Fig. 2).
Dann werden die Falzschieberteile 14, 16 von ihren zugeordneten Antrieben in Richtung der Pfeile 15,17 nach außen verschoben, wobei sie den über den Flansch 4 des Innenblechs 3 überstehenden Flanschabschnitt 20 um ca. 90° auf die Oberseite 13 des Randstreifens 12 der Füllschieberteile 9 falzen (Fig. 3).
In einem weiteren, in Fig. 4 dargestellten Arbeitsschritt werden die Füllschieberteile 9 in Richtung des Pfeils 10 zurückbewegt, bei der dargestellten Ausführung etwa um die Breite der Falzleisten 19. Dann werden
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die Falzschieberteile 14 in Richtung des Pfeils 18 abwärts bewegt, wobei sie die überstehenden Flanschabschnitte 20 des Außenblechs 1 eng um den Flansch 4 des Innenblechs 3 falzen.
Bei der dargestellten Ausführung bildet eine zur Ausnehmung 6 hin gerichtete Fläche 21 des Widerlagers 8 eine Führung für zugeordnete Flächen 22 der Falzschieberteile 14, 16.
Bezugszeichenliste:
1 Außenblech
2 Flansch
3 Innenblech
4 Flansch
5 Falzbett
6 Ausnehmung
7 Pfeil
8 Widerlager
9 Füllschieberteile
10 Pfeile
11 Seitenflächen
12 Randleiste
13 Oberseite
14 Falzschieberteile
15 Pfeile
16 Falzschieberteile
17 Pfeile
18 Pfeil
19 Falzleiste
20 Flanschabschnitt
21 Fläche
22 Fläche

Claims (10)

PZ3752G I .·*. . :-1-: . ·..; .« -Patentffisprüche:
1. Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien, wobei die Karosserie ein Außenblech (1) und ein Innenbiech (3) mit jeweils einem den Dachausschnitt begrenzenden aufstehenden Flansch (2 bzw. 4) aufweist und wobei der Flansch (2) des Außenblechs (1) breiter ist als der Flansch (4) des Innenblechs (3), gekennzeichnet durch ein Falzbett (5) als Auflage für das Außenblech (1) und das darauf angeordnete Innenblech (3),
ein dachausschnittseitig angeordnetes Widerlager (8) für den Flansch (2) des Außenblechs (1) und den daran anliegenden Flansch (4) des Innenblechs (3),
einen über dem Falzbett (5) angeordneten, gegen das Widerlager (8) bzw. die Flansche (2, 4) bewegbaren Füllschieber und einen mehrteiligen Falzschieber, dessen Falzschieberteile (14, 16) sowohl parallel zur Ebene des Dachausschnitts als auch orthogonal dazu verschiebbar sind und jeweils Falzieisten (19) zum Erfassen und Falzen des über den Flansch (4) des Innenblechs (3) vorstehenden Abschnitts
(20) des Flansches (2) des Außenblechs (1) aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, 45° das
Faizbett (5) eine dem Dachausschnitt entsprechende Ausnehmung (6) aufweist und dass in der Ausnehmung (6) das ringförmig ausgebildete Widerlager (8) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager (8) orthogonal zur Ebene des Dachausschnittes verschiebbar ist.
PZ 3752 G I .". . 12-
11.11.97/bk .:.·..' .:. .
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllschieber mehrteilig ausgebildet ist und dass die Füllschieberteile (9) im wesentlichen parallel zur Ebene des Dachausschnittes verschiebbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschieberteile (9) längs der geraden Ränder des Dachausschnittes angeordnet und jeweils in Richtung auf den Dachausschnitt verschiebbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschieberteile (9) sich längs der geraden Ränder bis in die Eckbereiche des Dachausschnittes erstrecken und zumindest bereichsweise Seitenflächen (11) aufweisen, die unter einem
Winkel von ca. 45° angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschieberteile (9) dachausschnittseitig eine Randleiste (12) als Falzwiderlager für die Falzleisten (19) der
Falzschieberteile (14, 16) aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Falzschieberteile (14, 16) im Bereich und oberhalb der Ausnehmung (6) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass dem Falzschieber einerseits Falzschieberteile (14) angehören, die sich längs der geraden Abschnitte der Ränder des Dachausschnittes erstrecken sowie jeweils in Richtung auf den
Dachausschnitt verschiebbar sind, und andererseits Falzschieberteile (16), die den Eckbereichen des Dachausschnittes zugeordnet sind sowie unter einem Winkel von ca. 45° zu den geraden Rändern des Dachausschnittes verschiebbar sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllschieberteile (9) und/oder die Falzschieberteile (14, 16) zumindest parallel zur Ebene des Dachausschnittes unabhängig voneinander verschiebbar sind.
DE29623257U 1996-05-21 1996-05-21 Vorrichtung zum Falzen der Ränder von Dachausschnitten für Schiebedächer von Kfz-Karosserien Expired - Lifetime DE29623257U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0958869A3 (de) * 1998-05-12 2001-09-12 Unova IP Corp. Innenumfanggsrand-Falzvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0958869A3 (de) * 1998-05-12 2001-09-12 Unova IP Corp. Innenumfanggsrand-Falzvorrichtung

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