DE29623620U1 - Oberflächendetektionssystem für Warenbahnen - Google Patents
Oberflächendetektionssystem für WarenbahnenInfo
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- G01N21/88—Investigating the presence of flaws or contamination
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Description
Die Erfindung betrifft ein Oberflächendetektionssystem
für Warenbahnen, insbesondere Warenbahnen aus Textilmaterial, Blechen, Laminaten oder Holzmaterial, nach dem
Obergegriff des Anspruchs 1.
Bei Warenbahnen kommt es häufig zu Materialfehlern sowie
fortlaufenden Produktionsfehlern. Diese Fehler werden zum Teil nicht rechtzeitig erkannt und durchlaufen mehrere
weitere Produktionsschritte, bevor der Fehler entdeckt wird. Der dadurch entstehende Schaden ist beträchtlich.
Es ist bekannt, die Warenbahnen visuell zu überwachen. Diese Tätigkeit - in der Textilindustrie Warenschau genannt
- stellt hohe Anforderungen hinsichtlich der Konzentrationsfähigkeit
der Person, der die Ware betrachtet. Die visuelle Warenschau ist daher immer noch fehlerbehaf-
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• *t
tet und ermöglicht nur eine geringe Geschwindigkeit der Warenbahnen. Bekannte automatische Verfahren zur Oberflächeninspektion
tasten die Warenbahnen mit CCD-Zeichenkameras ab. Der Beleuchtungswinkel ist relativ zu dem kamerabedingten
Betrachtungswinkel unterschiedlich, wodurch Fehler nicht oder nur schwer erkennbar werden. Die Auswertung
der Bildinformation erfordert bei hoher Auflösung und einer schnellen OnIine-Messung eine extrem hohe Rechnerleistung.
In der Praxis sind hohe Kamerastative notwendig, die exakt justiert werden müssen und die außerdem
die Maschinenvibration ausgleichen müssen. Dieses bekannte Verfahren kann keine Höhenprofile messen. Ein weiterer
Nachteil besteht in der begrenzten Auflösung einer einzelnen CCD-Kamera, bzw. bei Einsatz mehrerer Kameras in
der hohen erforderlichen Rechnerleistung.
Ein weiteres bekanntes Verfahren tastet die Warenbahnen mit Laserstrahlen ab. Dieses Meßverfahren kann nicht für
schnelle OnIine-Messungen verwendet werden und ist hinsichtlich
der Justage sehr aufwendig, benötigt viel Platz und verursacht hohe Kosten. Weitere Nachteile bestehen in
der schlechten Empfindlichkeit an den Rändern und in der zu geringen Auflösung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Oberflächendetektionssystem
zu schaffen, das eine schnellere und einfachere Fehlerauswertung bei reduziertem Rechneraufwand
ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die Merkmale des Anspruchs 1.
Die Erfindung sieht in vorteilhafter Weise vor, daß über die Breite der Warenbahnen nebeneinander angeordnete op-
• ·· ·· et
tische Elemente die Warenbahnen linienförmig abtasten, wobei die Signale mehrerer optischer Elemente durch optische
Integration einem Detektor der Auswerteeinheit zugeführt ist.
Durch Signalintegration von mehreren optischen Bildaufnahmepunkten
der einzelnen optischen Elemente auf einen Detektor kann bei hoher Auflösung des Meßsystems die Zahl
der zu verarbeitenden Meßsignale erheblich reduziert werden. Auf diese Weise lassen sich bei hoher Auflösung hohe
Meßgeschwindigkeiten realisieren.
Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Oberflächendetektionssystems
bestehen in der universellen Einsetzbarkeit.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die optischen Elemente über Lichtwellenleiter mit den Detektoren verbunden sind.
Der Einsatz von Lichtwellenleitern ermöglicht es, die elektronische Auswerteeinheit an einem geschützten Ort
unterzubringen und die Beleuchtung und Detektion unter extremen Umgebungsbedingungen zu realisieren.
Die lichtempfangenden optischen Elemente können auch nur aus Lichtwellenleitern bestehen.
Beleuchtungseinheiten können z.B. sein: LED-Zeilen, Lichtwellenleiterzeilen, die Licht einer Leuchtdiode
(LED), Laserdiode (LD) oder Lampe auf die Oberfläche führen.
Detektoren können z.B. sein: Empfangsdiodenzeilen, CCD-Arrays oder Lichtwellenleiterzeilen, die die Lichtsignale
auf Empfangsdioden (-zeilen) oder CCD-Arrays leiten.
Beleuchtungseinheiten und Detektoren können auch mit optischen Komponenten, wie z.B. Linsen, Hologrammen, binären
Optiken oder Hybridgebilden aus klassischen Linsen und Binäroptiken versehen sein oder Glasfasern können
auch an der Oberfläche speziell bearbeitet sein (z.B. konvexe oder konkave Oberfläche, angeschmolzene Linsen
oder holographisch aufgebrachte Strukturen).
Die Beleuchtungseinrichtung besteht aus linienförmig angeordneten lichtemittierenden Elementen. Die linienförmig
angeordneten lichtempfangenden Elemente nehmen das Licht der linienförmigen Beleuchtungseinrichtung auf, wobei die
Winkelstellung der lichtemittierenden zu den lichtempfangenden Elementen gleich ist.
Vorzugsweise bestehen die lichtemittierenden Elemente aus Lichtwellenleitern, die das Licht von einer Lichtquelle
auf die Warenbahnen leiten. Hierzu können Licht- oder Laserdioden verwendet werden. Die Verwendung von LED-Dioden,
Photodioden und Lichtwellenleitern erhöht in hohem Umfang die Standzeit und die Langzeitstabilität. Die
LEDs (Leucht-Dioden) sind als Sensoren rauscharm, wodurch die Empfindlichkeit erheblich gesteigert werden kann.
Die Beleuchtungseinrichtung ist bevorzugt auf der Oberseite der Warenbahn angeordnet, kann aber auch im Fall
von Durchlichtmessungen auch auf der Unterseite der Warenbahn angeordnet sein.
Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel sind
die lichtempfangenden und/oder lichtemittierenden Elemente
auf einer gemeinsamen, sich quer über die Bahnbreite der Warenbahn erstreckenden Schiene angeordnet. Dabei
sind Beleuchtungs- und Betrachtungswinkel aufeinander abgestimmt. Die gemeinsame Anordnung der lichtempfangenden
Elemente und der Beleuchtungseinrichtung auf einer Schiene ermöglicht den Einsatz des Oberflächendetektionssystems
selbst unter engen Platzverhältnissen. Eine derartige Schiene kann in einfacher Weise über einer Warenbahn
• · · t
befestigt werden. Die lichtempfangenden und/oder lichtemittierenden
Elemente können parallel oder unter einem gegenseitigen Winkel von ca. 12 ° bis 30 °, vorzugsweise
20 ° bis 24 °, verlaufen.
Die Ausgangssignale der Detektoren an die elektronische Auswerteeinheit bestehen aus 2-Bit-Signalen. Die Übertragung
von 2-Bit-Signalen ermöglicht eine schnelle Datenerfassung
und Auswertung bei geringer Datenmenge. Die verringerte Datenmenge erlaubt eine komplette Datenspeicherung
und Protokollierung auf derzeit üblichen Personal-Computer.
Auf 1 cm Bahnbreite können 1 bis 60 Detektoren vorgesehen sein.
Je ein Detektor kann beispielsweise das Summensignal auf einer Warenbreite von ca. 0,05 cm bis 2 cm erfassen.
Die Gesamtabtastrate der Detektoren beträgt ca. 2 bis 10 MHz, vorzugsweise ca. 5 MHz .
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 das Oberflächendetektionssystem für eine textile Warenbahn mit linienförmig angeordneten
lichtempfangenden Elementen und einer linienförmig angeordneten Beleuchtungseinrichtung,
Fig. 2 das Oberflächensystem der Fig. 1 in Pfeilrichtung
II gesehen,
Fig. 3 eine alternative Anordnung der lichtempfangenden und lichtsendenden Elemente, und
Fig. 4 eine Komparatorschaltung der elektronischen Auswerteeinheit.
Das Detektionssystem kann eine automatisierte Warenschau durchführen, bei der z.B. Gewebefehler, Löcher oder Erhebungen
feststellbar sind. Desweiteren können Fadenverzüge, Fadenverschiebungen, Stoffarten, Fadenwiederholfrequenzen
detektiert werden.
Die Warenbahn 1 wird mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit bewegt. Eine über der Warenbahn 1 angeordnete linienförmige
Beleuchtungseinrichtung 2 aus mehreren lichtsendenden Elementen 10 und eine optische Abtasteinrichtung
aus mehreren nebeneinander angeordneten lichtempfangenden optischen Elementen 4 ist oberhalb der Warenbahn 1
mit winkelmäßigem oder parallelem Abstand zu den lichtsendenden Elementen 10 angeordnet, wobei die optischen
Elemente 4 die Warenbahn entlang der linienförmigen Beleuchtung abtasten. Die Signale von mehreren lichtempfangenden
optischen Elementen 4 werden zusammengefaßt und jeweils einem Detektor in der elektronischen Auswerteeinheit
16 als 2-Bit-Signale zugeführt.
Die Beleuchtungseinrichtung aus linienförmig angeordneten lichtemittierenden Elementen 10 kann aus Lichtwellenleitern
12 bestehen, die das Licht von einer oder mehreren Lichtquellen 6, z.B. LED's, auf die Warenbahn 1 leiten.
Dabei können die lichtemittierenden Elemente 6 aus LED- oder Laserdioden und die Detektoren 4 aus Photodioden bestehen.
• 1
Alternativ können die lichtempfangenden Elemente 4 oberhalb
der Warenbahn 1 und die zellenförmige Beleuchtungseinrichtung 2 unterhalb der Warenbahn 1 für Durchlichtmessung
angeordnet sein.
Bei oberhalb der Warenbahn 1 angeordneter Beleuchtungseinrichtung 2 kann diese gemeinsam mit den lichtempfangenden
Elemente 4 auf einer sich quer über die Bahnbreite der Warenbahn 1 erstreckenden Schiene angeordnet sein,
wobei die lichtempfangenden und die lichtsendenden Elemente
4,10 auf einem bestimmten Abstand der Schiene von der Warenbahn 1 justiert sind. Die Iichtempfangenden Elemente
4 können relativ zu den lichtemittierenden Elementen 10 unter einem Winkel von 0 ° (Fig. 1) oder von ca. 12
° bis 30 °, vorzugsweise 20° bis 24 ° (Fig. 3) , verlaufen.
Bis zu 60 Ii cht empfangende Elemente 4 können je cm Bahnbreite
vorgesehen sein, wobei einDetektor das Summensignal der von mehreren lichtempfangenden Elementen 4 auf
einer Bahnbreite von ca. 0,05 cm bis 2 cm erfaßt. Bei einer Bahnbreite von 2 m werden beispielsweise lediglich
200 Detektoren in einer oder mehreren Auswerteeinheit 16 benötigt. Die Detektoren bestehen beispielsweise aus Photodioden,
auf die Lichtsignale der lichtempfangenden Elemente 4 gruppenweise zusammengefaßt werden. Bis zu 60 Signale
der lichtempfangenden Elemente können auf eine Photodiode
geleitet werden, z.B. mit Hilfe der Lichtwellenleiter 12.
Den aus einer Photodiode bestehenden Detektoren können
Lichtwellenleiter, Linsen, holographische Elemente, Binäroptiken oder hybride Systeme aus den vorgenannten Elementen
vorgeschaltet sein. Die Iichtempfangenden opti-
sehen Elemente können beispielsweise auch aus Linsenarrays
bestehen. Die durch die optische Signalintegration erzielbare elektronische Signalreduktion ermöglicht es,
die auszuwertende Datenmenge erheblich zu reduzieren, ohne die Auflösung zu verschlechtern.
Das von den Detektoren erzeugte Summensignal 20 wird über einen Tiefpaßfilter einer Komparatorschaltung 18 zugeführt
und hinsichtlich Dickstelle, Loch- oder Normalzustand überprüft. Das Ergebnis wird als 2-Bit-Signal weitergeleitet.
Fig. 4 zeigt eine Komparatorschaltung 18 der Auswerteeinheiten 16. Je eine Komparatorschaltung 18 ist für einen
Detektor vorgesehen. Die Komparatorschaltung 18 erhält das Summensignal 20 eines Detektors, das über einen Vorverstärker
22 zwei Komparatoren 24,26 zugeführt werden, in denen das verstärkte Signal gegen einen oberen bzw.
unteren Schwellenwert verglichen wird. Als Ergebnis wird ein 2-Bit-Signal erzeugt. Beispielsweise ist der Normalzustand
bei der ersten Komparatorschaltung 24 logisch 0, um Dickstellen messen zu können, während bei der weiten
Komparatorschaltung 26 der Normalzustand logisch 1 ist, um Löcher detektieren zu können.
Das beschriebene Oberflächendetektionssystem weist eine
hohe Standzeit auf. Die Zahl der Fehlalarme kann reduziert werden, wobei aufgrund der Datenreduktion die Insprektionsgeschwindigkeit
der Warenbahn 1 auf beispielsweise 40 m/min erhöht werden kann.
Claims (15)
1. Oberflächendetektionssystem für eine Warenbahn (1) , mit einer Beleuchtungseinrichtung (2) für die Warenbahn
(1) und einer optischen Abtasteinrichtung, die quer zu der in Längsrichtung bewegten Warenbahn verläuft,
und deren Signale an eine elektronische Auswerteeinheit (18) übertragbar sind, wobei die optische
Abtasteinrichtung aus über die Breite der Warenbahn (1) linear nebeneinander angeordneten lichtempfangenden
optischen Elementen (4) besteht, die die Warenbahn linienförmig abtasten, und daß die
elektronische Auswerteeinheit (18) mehrere jeweils einem Abschnitt der Bahnbreite zugeordnete Detektoren
(16) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Signale mehrerer Elemente (4) jeweils einem der Detektoren (16) der Auswerteeinheit (18) zuführbar sind, daß jeder Detektor (16) die zugeführten Lichtsignale optisch integriert, wobei die Sammelsignale (20) der Detektoren (16) an die elektronische Auswerteeinheit (18) aus 2-Bit-Signalen bestehen.
daß die Signale mehrerer Elemente (4) jeweils einem der Detektoren (16) der Auswerteeinheit (18) zuführbar sind, daß jeder Detektor (16) die zugeführten Lichtsignale optisch integriert, wobei die Sammelsignale (20) der Detektoren (16) an die elektronische Auswerteeinheit (18) aus 2-Bit-Signalen bestehen.
2. Oberflächendetektionssystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die optischen Elemente (4) beispielsweise über Lichtwellenleiter (12) mit den Auswerteeinheiten
(18) verbunden sind.
3. Oberflächendetektionssystem nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Elemente (4) aus Lichtwellenleitern (12) bestehen.
4. Oberflächendetektionssystem nach einem der Ansprüche
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen
• t»i. .
Elemente (4) aus Linsenarrays, hologra-phischen Elementen,
Binäroptiken oder hybriden Systemen aus vorgenannten Elementen (4,12) bestehen.
5. Oberflächendetektionssystem nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß den Detektoren (16) Linsen, holographische Elemente, Binäroptiken oder hybride Systeme
aus vorgenannten Elementen vorgeschaltet sind.
6. Oberflächendetektionssystem nach einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung (2) aus linienförmig angeordneten
lichtemittierenden Elementen (6) besteht.
7. Oberflächendetektionssystem nach einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtemittierenden Elemente (6) aus Lichtwellenleitern bestehen,
die das Licht von einer Lichtquelle auf die Warenbahn
(1) leiten.
8. Oberflächendetektionssystem nach einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtemittierenden Elemente (6) aus LED- oder Laser-dioden
und die Detektoren (16) aus Photodioden bestehen.
9. Optisches Oberflächendetektionssystem nach einem der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung (2) auf der Oberseite der
Warenbahn (1) angeordnet ist.
10. Oberflächendetektionssystem nach einem der Ansprüche
1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung (2) für Durchlichtmessungen auf der
Unterseite der Warenbahn (1) angeordnet ist.
11. Oberflächendetektionssystem nach einem der Ansprüche
1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtempfangenden optischen Elemente (4) und/oder lichtemittierenden
Elemente (6) auf einer gemeinsamen, sich quer über die Bahnbreite der Warenbahn (1) erstreckenden
Schiene angeordnet sind.
12. Oberflächendetektionssystem nach einem der Ansprüche
1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtempfangenden optischen Elemente (4) und/oder lichtemittierenden
Elemente (6) unter einem gegenseitigen Winkel von ca. 12 bis 30°, vorzugsweise 20 bis 24°,
oder parallel verlaufen.
oder parallel verlaufen.
13. Oberflächendetektionssystem nach einem der Ansprüche
1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ca. 1 bis 10 Detektoren (4) je cm Bahnbreite vorgesehen sind.
14. Oberflächendetektionssystem nach einem der Ansprüche
1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Detektor (16) das Summensignal von 10 bis 60 der lichtempfangenden
Elemente (4) erhält.
15. Oberflächendetektionssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtabtastrate
der Detektoren ca. 2 bis 10 MHz, vorzugsweise ca. 5 MHz, beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29623620U DE29623620U1 (de) | 1996-10-21 | 1996-10-21 | Oberflächendetektionssystem für Warenbahnen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29623620U DE29623620U1 (de) | 1996-10-21 | 1996-10-21 | Oberflächendetektionssystem für Warenbahnen |
| DE1996143406 DE19643406A1 (de) | 1996-10-21 | 1996-10-21 | Oberflächendetektionssystem für Warenbahnen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29623620U1 true DE29623620U1 (de) | 1999-01-14 |
Family
ID=26030549
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29623620U Expired - Lifetime DE29623620U1 (de) | 1996-10-21 | 1996-10-21 | Oberflächendetektionssystem für Warenbahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29623620U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1996
- 1996-10-21 DE DE29623620U patent/DE29623620U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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Effective date: 19990225 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000126 |
|
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Effective date: 20030501 |