DE29622112U1 - Kragarmregal - Google Patents
KragarmregalInfo
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- A47B57/48—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of tongues, pins or similar projecting means coacting with openings
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- Supporting Of Heads In Record-Carrier Devices (AREA)
- Air Bags (AREA)
- Pressure Sensors (AREA)
Description
OHRA Rega lanLagen GmbH
18.12.1996
18.12.1996
93688
Die Erfindung ist auf ein Kragartnrega L mit Ständern und sich
von diesen aus erstreckenden Kragarmen gerichtet, wobei jeder
Ständer, der vorzugsweise als DoppeL-T-ProfiLständer
ausgebiLdet ist, zumindest zwei in StänderLängsrichtung
angeordnete, paraLLeLe Lochreihen zum tiohenversteLLbaren
Befestigen der Kragarme aufweist, in die die Befestigungsenden
der Kragarme eingeschoben sind.
Derartige RegaLe werden insbesondere in LagerhaLLen zum Lagern beLiebiger Güter verwendet, die man entweder, wenn es sich um
Güter wie Stangen etc. handeLt, unmitteLbar auf die von den
Ständern frei abstehenden Kragarmen aufLegt oder auf einen durchgehenden Boden aus Brettern oder dgL. absetzt.
Bei einem aus der EP 00 61 514 bekannten KragarmregaL der eingangs genannten Art sind in den den Kragarmen zugewandten
FLanschen der Ständer DoppeL-Lochreihen angeordnet, in die die
mit zwei Einhängehaken ausgebiLdeten Befestigungsenden der
Kragarme eingehängt sind. Der Hakenabstand entspricht dem Abstand der beiden EinzeLLochreihen voneinander. NachteiLig
ist bei diesem bekannten KragarmregaL, dass das Ein- und
Aushängen der Kragarme nur in nach oben geschwenkter Lage der Kragarme durchgeführt werden kann. Dies führt zu
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Schwierigkeiten, wenn oberhalb der ein- oder auszuhängenden
Kragarme kein genügender Platz mehr vorhanden ist,
beispielsweise durch oberhalb der zu montierenden Kragarme angeordnete Ablageebenen mit aufliegenden Lasten.
Bei einem aus der DE 35 15 260 A1 bekannten Kragarmregal sind
die Kragarme horizontal einbringbar und mittels
Sicherungselementen arretierbar ausgebildet. Die Ständer sind Vierkantrohre, die von je einer vertikal verlaufenden
Lochreihe horizontaler Bohrungen durchquert sind, auf die die
zwei schenke Iig mit U-förmigen .Blechkantenprofilen
ausgebildeten Kragarme aufgeschoben werden, die am Befestigungsende von Befestigungsbohrungen durchquert sind.
Sowohl das Durchbohren eines ViereckhohlprofiIs als auch das
Setzen der beiden Querbohrungen am Kragarm unter Einhaltung der erforderlichen Toleranzen sowie die Herstellung der
Kragarme selbst erfordern ein hohes Maß an Präzision und
Arbeitsaufwand, wobei das jeweils von der Innenseite eines
Bauteils beim Bohren ausgehende zweite Loch eines Lochpaares mangels Vorzentrierung verlaufen kann. Dadurch entsteht leicht
Ausschuss bzw. ungenauer Sitz eines Kragarmes.
Aus der DE 38 32 537 C2 ist ein KragarmregaL bekannt, bei dem
die Ständer aus Doppe l-T-ProfiLen gefertigt und mit
Doppel-Lochreihen in den Ständerflanschen versehen sind, in
die das mit jeweils zwei Haken bzw. Krallen ausgebildete Befestigungsende der Kragarme, die als
Doppel-T-ProfiL-Kragarme ausgebildet sind, eingehängt werden.
Die Ausnehmungen der Doppel-Lochreihen sind bei diesem
bekannten Kragarmregal so groß, dass die Haken bzw. Krallen horizontal eingeschoben werden können. Die Befestigung
geschieht dann durch Sicherungselemente, die nach dem
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Einschieben der Kragarme in den Ständer auf die durchgeschobenen Haken bzw. KralLen gehängt werden.
Ausgehend von den vorstehend genannten Kragarmrega len, die der
Lagerung von vorwiegend Langgutprodukten dienen und die entsprechend stabil ausgestaltet und in der Lage sind, größere
Lasten zu tragen, Liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein KragarmregaL der eingangs genannten Art so zu verbessern
und mit einfachen MitteLn so auszugestalten, dass es bei einer
problemlosen Fertigung mit möglichst einfacher Montage und Verstellung, bzw. Justierung zur Aufnahme Leichter Lasten
geeignet ist und somit in einem anderen Marktsegment Verwendung finden kann, wobei insbesondere auch die Verwendung
von Einlegeböden gegeben sein soLL.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass
der Kragarm vorzugsweise als T-ProfiL-Kragarm mit einem
doppeL-U-förmigen Befestigungsende mit vorspringenden
Schenkeln ausgebildet ist, dessen Schenkelpaare jeweils in
zwei in StanderLängsrichtung aufeinanderfoLgenden Lochpaare
horizontal einschiebbar sind, wobei im durch den Flansch des
Ständers durchgeschobenen Bereich am Ende eines jeden Schenkels eine zur horizontalen Aufnahme eines Sperr- bzw.
Arretierungselementes ausgebildete Ausnehmung vorhanden ist,
wobei dem Sperrelement vorzugsweise eine tragende Funktion zukommt.
Der erfindungsgemäße Kragarm, dessen Fertigung keine
Schwierigkeiten macht, da er aus einem einfachen T-Profil
gefertigt ist, Läßt sich zur Montage in einfacher Weise von vorn in die Ausnehmungen des Ständers einschieben und auf
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gleichem Wege auch wieder entfernen. Zur Arretierung werden in
dem im Ständer durchgeschobenen Bereich der Schenket in die hier vorhandenen Ausnehmungen SperreLemente eingeschoben, die
als Bolzen oder Stifte mit einem zylindrischen oder konischen
Schaft ausgebildet sind. Da das Befestigungsende als Doppel-U
mit zwei übereinander angeordneten Schenkelpaaren ausgebildet
ist, wird somit die Befestigung durch vier Schenkel des
Kragarmes herbeigeführt, die in vier Ausnehmungen des Ständers
eingeschoben werden, woraus eine besonders stabile Fixierung des Kragarmes am Ständer resultiert. Es reicht deshalb auch
aus, nur die oberen Schenkelpaare mit Sperrelementen zu
sichern, wodurch der Kragarm mit Vorteil wie bei bekannten Kragarmregalen nach oben kippbar ist. Selbstverständlich
können aber auch die unteren Schenkelpaare mit den Sperrelementen gesichert werden, wenn dies erforderlich sein
sollte.
Durch die bezogen auf den T-Profil-Kragarm symmetrische
Anordnung des Befestigungsendes lassen sich die SchenkeLpaare
jeweils um 180° gedreht in den Ständer einschieben. Dies hat
den Vorteil, dass der Kragarm so gedreht in den Ständer eingeschoben werden kann, dass die Flansche des T-Profiles
beispielsweise unten sind und als Auflage für z. B.
Regalbretter dienen, wobei der Mittelsteg des T-Profiles ein
seitliches Verschieben dieser Bretter verhindert.
Bei einer anderen Anwendung, wobei der Kragarm gegenüber dem obigen Beispiel um 180° gedreht wird, befinden sich die
Flansche des T-Profiles oben und dienen mit ihrer gesamten Fläche als durchgehende Auflage für beispielsweise
Langgut produkte.
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Durch die symmetrische AusbiLdung des Befestigungsendes, wobei
aLLe Schenket mit Ausnehmungen zur Arretierung mitteLs
Sperre Lementen versehen sind, kann der Kragarm auch nach
seiner Drehung um 180° jeweiLs an den oberen SchenkeLpaaren durch die Sperrelemente gesichert werden.
Um den Kragarm im montierten Zustand möglichst stabil im
Ständer festzuhalten, sind die Schenke Labmessungen in
Ständer Längsrichtung groß genug gewählt, um entsprechend große
und mechanisch feste Sperrelemente aufnehmen zu können. Die
Ausnehmungen in den Ständern, in die die Schenkel eingeschoben werden, sind deshalb gemäß der Erfindung aLs Langlöcher
ausgebi Ldet.
Die Sperrelemente, die in die Ausnehmungen der Kragarmschenkel
zur Sicherung eingeschoben werden, übernehmen auch die tragende Funktion. Sie hindern die in die Ständer
eingeschobenen Enden der Kragarmschenkel wieder aus den
Ständern herauszugleiten. Es können bekannte gerade oder
hakenförmige Bolzen oder Stifte sein, deren Schäfte zylindrisch oder konisch ausgebildet sind und die in die
Ausnehmungen der Kragarmschenke L gesteckt, mit dem Kragarm
eine feste und mechanisch stabile und dabei leicht wieder zu Lösende Verbindung herstellen.
Durch die erfindungsgemäße stufen- und hakenförmige Verbreiterung des Schenkelbereichs, der im montierten Zustand
durch den Ständer durchgeschoben ist, kann eine zusätzliche Arretierung des Kragarmes erreicht werden, da der Kragarm dann
zur Demontage über diese Stufen hinweg angehoben werden muss.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung sind
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den nachfoLgenden Erläuterungen zu einem in schematischen
Zeichnungsfiguren dargestellten Ausführungsbeispieles zu
entnehmen.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Kragarm in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Vertikal-Längsschnitt durch einen in einen
Ständer eingeschobenen Kragarm,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch einen in einen
Ständer eingeschobenen Kragarm mit eingelegten Sperrelementen,,
Fig 4 eine Vorderansicht auf das Befestigungsende eines
Kragarmes,
Fig. 5 eine Draufsicht auf das Befestigungsende eines
Kragarmes,
Fig. 6 einen Vertikalschnitt durch einen Kragarm mit
eingelegtem Regalbrett,
Fig. 7 einen Vertikalschnitt durch einen Kragarm,
gegenüber der Fig. 6 um 180° gedreht, mit aufgelegtem Langgut produkt,
Fig. 8 eine Vorderansicht auf einen Teil eines Ständers.
Ein in Figur 1 perspektivisch dargestellter T-ProfiLkragarm
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(10) besitzt an seinem Befestigungsende (11) SchenkeLpaare
(12),, die doppel U-förmig übereinander angeordnet sind und
deren Breite der Breite des bzw. der Flansche (18) des
T-ProfiLes des Kragarmes entsprechen. Die SchenkeLpaare (12)
sind symmetrisch zum T-ProfiL des Kragarmes angeordnet, mit
jeweils gleichem Abstand zu dessen Längsachse.
Figur 2 zeigt in einem VertikaLlängsschnit&idiagr; einen Kragarm
(10), der mit seinen Schenkeln (12) durch den Ständer (13)
bzw. durch dessen als Langlöcher ausgebildete Ausnehmungen (14, Fig. 8) hindurchgesteckt ist und zwar soweit, bis die
Fußplatte (22) des Befestigungsendes (11) an den Ständer (13)
anstößt. Fig. 2 zeigt den Moment des Ein- oder Ausschiebens. Im fertig montierten Zustand ist der Kragarm (10) dann soweit
parallel zu seiner Längsachse nach unten verschoben, dass die Schenkelflächen auf den unteren Flächen der Ausnehmungen (14)
ruhen. In die in den Kragarmschenkeln (12) angeordneten
Ausnehmungen (15) können dann Sperrelemente (16, Fig. 3)
eingeschoben werden.
Die Kragarmschenkel (12) können senkrecht zur
KragarmLängsachse und parallel zum Hittelsteg (20) des
T-Profiles (siehe auch Figuren 4 und 5) in ihrem Endbereich, der im montierten Zustand durch den Ständer (13, Fig. 2)
hindurchgesteckt ist, stufen- und hakenförmig verbreitert
sein, wobei die Stufenkante (21, Fig. 1) als zusätzliche Arretierung in montiertem Zustand dienen kann, sofern sie so
ausgebi Idet ist, dass sie den Flansch des Ständers (13) hintergreift (abweichend von der darstellung in Fig. 2).
Wie aus Figur 3 ersichtlich, sind diese Sperrelemente (16) im
dargestellten Ausführungsbeispiel hakenförmig ausgebildete
• · &ogr; • · · q
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Bolzen mit einem zylindrischen Schaft, die in die Ausnehmungen
(15) der durch den Ständer (13) durch dessen Ausnehmungen (14) durchgeschobenen Kragarmschenke L (12) eingesteckt sind. Der
Kragarm (10) ist dabei in einer solchen Position in die
Ausnehmungen (14) des Ständers (13) eingeschoben, dass die
Flansche (18) seines T-Profils unten angeordnet sind, so dass
beispielsweise Einlegebretter (17, Fig. 6) auf die Flansche
(18) aufgelegt werden können, die dann durch den Mittelsteg
(20) fixiert werden. Außerdem werden die Kragarme (10) an ihren freien Enden mit einer Querstrebe verbunden (nicht
dargestellt), damit die Kragarme (10) seitlich nicht
ausweichen können; gleichzeitig wird dadurch die Tragfähigkeit
der Einlagebretter erhöht.
Da das ßefestigungsende (11) des Kragarmes (10) symmetrisch
zum T-Profil angeordnet ist und die Ausnehmungen (14) des Ständers (13) als Doppel-Lochreihen ausgebildet sind (wie die
Figur 8 zeigt), deren Abstände voneinander den Abständen der Schenkel (12) voneinander entsprechen, so dass jeweils alle
vier Schenkel (12) gleichzeitig in vier Ausnehmungen (14)
eingeschoben werden, ist es gemäß der Erfindung auch möglich, den Kragarm (10) um 180" gedreht in die Ausnehmungen (14) des
Ständers (13) einzuschieben. Der Mittelsteg (20) des
T-ProfiLes des Kragarmes (10) ist dann unten und die gesamte
FLanschfläche (18) dient als Auflage für beispielsweise ein
Langgutprodukt, wie die Figur 7 zeigt.
Die Erfindung ist nicht auf das in den Zeichnungsfiguren
dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel eines
Kragarmes beschränkt. Weitere, im fertigungstechnischen
Ermessen des Fachmannes liegende Ausgestaltungen sind je nach
Ausführung des Kragarmregals und die daran gestellten
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Forderungen möglich, sofern sie dem Gegenstand der Erfindung entsprechen und eine Lösung der eingangs gestellten Aufgabe
ergeben. So sind beispielsweise für den Ständer und für den
Kragarm auch andere als die dargestellten Profile einsetzbar
und auch Anordnung, Größe und Form der Ausnehmungen des Ständers und des Kragarmes können für eine spezielle
Verwendung des KragarmregaLs durch einen Fachmann entsprechend
ausgewählt und variiert werden.
Claims (6)
1. KragarmregaL mit Ständer und sich von diesen aus
erstreckenden Kragarmen, wobei jeder Ständer, der vorzugsweise
aLs DoppeL-T-ProfiLstander ausgebildet ist, zumindest zwei in
StanderLängsrichtung angeordnete, paraLleLe Lochreihen zum
höhenverstelLbaren Befestigen der Kragarme aufweist, in die
die Befestigungsenden der Kragarme eingeschoben sind, dadurch
gekennzeichnet, dass der Kragarm vorzugsweise aLs
T-ProfiL-Kragarm (10) mit einem doppeL-U-förmigen
Befestigungsende (11) mit vorspringenden Schenkel (12)
ausgebildet ist, dessen Schenkelpaare (12) jeweils in zwei in
StänderLängsrichtung aufeinanderfoLgende Lochpaare (14) des
Ständers (13) horizontal einschiebbar sind, wobei im durch den
Flansch des Ständers (13) durchgeschobenen Bereich am Ende eines jeden Schenkels (12) eine zur horizontalen Aufnahme
eines Sperrelementes (16) ausgebildete Ausnehmung (15)
vorhanden ist, wobei den SperreLementen (10) vorzugsweise eine
tragende Funktion zukommt.
2. Kragarmregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
das Befestigungsende (11), bezogen auf den T-ProfiL-Kragarm,
so symmetrisch angeordnet ist, dass die Kragarme (10) jeweils um 180° um ihre Längsachse gedreht in die Ständer (13)
einschiebbar sind.
3. Kragarmregal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (14) der Ständer (13),
in die die Schenkelpaare (12) einschiebbar sind, als Langlöcher ausgebildet sind.
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4. Kraga rtnrega L nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, dass die SperreLemente (16) gerade
oder hakenförmig ausgebildete Stifte oder Bolzen mit
zylindrisch oder konisch verlaufenden Schäften sind, die in
die Ausnehmungen (15) der Schenkelenden (12) der Kragarme (10)
passgenau einschiebbar sind.
5. KragarmregaL nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schenkel (12) des
doppel-U-förmigen Befestigungsendes (11) des Kragarmes (10) im
durch den Flansch durchgeschobenen Bereich parallel zur Ständerlängsrichtung stufenförmig in Form eines Hakens (21)
verbreitert ausgebildet ist.
6. Kragarmregal nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kragarme (10) an ihren
freien Enden mit einer Querstrebe verbindbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29622112U DE29622112U1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Kragarmregal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29622112U DE29622112U1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Kragarmregal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29622112U1 true DE29622112U1 (de) | 1997-03-06 |
Family
ID=8033570
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29622112U Expired - Lifetime DE29622112U1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Kragarmregal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29622112U1 (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US1620841A (en) * | 1920-03-20 | 1927-03-15 | Durand Steel Locker Company | Fender rack |
| CH343882A (de) * | 1955-01-21 | 1959-12-31 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Transportables Aufnahmegerät für Werkstücke |
| DE1753024A1 (de) * | 1968-01-15 | 1971-07-15 | D Altrui Thomas Nicholas | Kragtraeger-Stapelregal |
| EP0061514A1 (de) * | 1981-03-24 | 1982-10-06 | Ottokar Dipl.-Ing. Hölscher | Kragarm-Regal |
| DE8305971U1 (de) * | 1983-03-03 | 1984-01-19 | Häfele KG, 7270 Nagold | Vorrichtung zum abstellen von boxen fuer die aufnahme von kleinteilen |
| DE29616189U1 (de) * | 1996-09-17 | 1996-10-31 | Ohra Regalanlagen GmbH, 50169 Kerpen | Kragarmregal |
-
1996
- 1996-12-19 DE DE29622112U patent/DE29622112U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970417 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19970522 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000103 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021030 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20041223 |
|
| R071 | Expiry of right |