DE29620096U1 - Rollschuh - Google Patents
RollschuhInfo
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Classifications
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- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/04—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
- A63C17/06—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
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- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
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- A63C17/226—Wheel mounting, i.e. arrangement connecting wheel and axle mount
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
European Patent Attorneys European Trademaric Attorneys
Diplom-Physiker
Diplom-Ingenieur
Diplom-Physiker
Diplom-Ingenieur
Diplom-Physiker
85 43 3/we/Al
D 45127 Essen, Theaterplatz 3 D 45002 Essen, P.O. Box IO 02 54
11. November 1996
Gebrauchsmusteranmeldung
Michael Terhardt Gescherweg 45
48161 Münster
Rollschuh
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Rollschuh, bestehend aus einem Schuh, einer an der Schuhunterseite befestigten Schiene mit
zwei parallelen Schenkeln und mindestens drei, gereiht angeordneten Rollen, die jeweils auf einer Achse wälzgelagert
angeordnet sind, wobei die Rollen in die Schiene eingesetzt sind und ihre beidseits vorstehenden Rollenachsen an den
Schenkeln der Schiene drehfest gehalten sind. Im modernen Sprachgebrauch wird ein solcher Rollschuh auch als "Inline-Skate"
bezeichnet.
Bei einem aus EP-A 0 559 179 bekannten Rollschuh ist die Schiene mehrteilig ausgebildet und weist ein an der
Schuhunterseite befestigtes Mittelteil sowie schwenkbeweglich an das Mittelteil angeschlossene, federnd abgestützte Träger
für eine vordere sowie eine hintere Laufrolle auf. Die Federung der vorderen und hinteren Laufrolle dämpft Stöße bei
einer Fahrt über einen unebenen Boden. Die Träger sind gabelförmig ausgebildet und um eine Drehachse schwenkbar, die
in einem rückwärtigen, von der Rollenachse fernliegenden Bereich des Trägers angeordnet ist. Die bekannte
Ausführungsform ist nicht frei von Nachteilen. So ist die
Spurführung verbesserungsbedürftig. Fertigungsbedingte und verschleißbedingte Toleranzen an den Schwenkachsen der Träger
sowie eine durch Material und Konstruktion begrenzte Verwindungssteifigkeit der gabelförmigen Träger können
Ursache dafür sein, daß insbesondere die vordere Rolle bei schneller Fahrt, bei Fahrt über einen unebenen Boden und bei
Kurvenfahrt flattert. Rollschuhe für sportliches Fahren
weisen zumeist vier Rollen und Rollschuhe für Rennen sowie Langstreckenfahrten oft sogar fünf in Reihe hintereinander
angeordnete Rollen auf. Stöße bei Fahrbahnunebenheiten, Sprünge u. dgl. werden durch die mittleren Rollen, die bei
der aus EP-A 0 559 179 bekannten Ausführung ungefedert am Mittelteil der Schiene gelagert sind, ungedämpft auf den
Schuh übertragen. Gelenke, Bänder und der Wirbelsäulenapparat des Rollschuhfahrers werden stark belastet und können
irreparable Schädigungen davontragen. Rollschuhe, die mit vier und fünf Rollen ausgerüstet sind, erreichen hohe
Geschwindigkeiten. Bereits kleinere Bodenunebenheiten können bei den erzielbaren Geschwindigkeiten zum zeitweiligen
Verlust der Bodenhaftung und somit der Kontrolle über den Rollschuh führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Rollschuh der eingangs beschriebenen Art eine Führung für die Rollen
anzugeben, die vertikale Kräfte bei Bodenunebenheiten und Sprüngen dämpft und gleichzeitig bei schneller Fahrt eine
spurtreue Ausrichtung aller Rollen gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß die Rollenachsen an Führungszapfen angeschlossen sind, die in zur
Schuhunterseite sich erstreckenden Führungsbohrungen in den Schenkeln der Schiene schiebebeweglich angeordnet sind und
jeweils an einem an der Schuhunterseite abgestützten Stoßdämpfungselement anliegen. Die Schiene ist als
einstückiges Formteil ausführbar, welches sich vorzugsweise über die gesamte Länge des Schuhes erstreckt und an der
Schuhunterseite befestigt ist. Kammerbildende Stege zwischen
.3
den Schenkeln können die Verwindungssteifigkeit der Schiene
noch verbessern. Als Material für die Schiene kommen metallische Werkstoffe, insbesondere Aluminium, sowie
Kunststoffe, vorzugsweise Polyamid, in Betracht. Im Rahmen der Erfindung liegt es, die Schenkel der Schiene über die
gesamte Länge mit einer für die Aufnahme der Führungsbohrungen ausreichend großen Wandstärke auszubilden.
Vorzugsweise ist die Schiene jedoch als dünnwandiger Formkörper ausgebildet, der Vorsprünge mit den
Führungsbohrungen aufweist. Die Rollenachsen sind an beiden Enden unter Zwischenschaltung der Führungszapfen an den
Schenkeln der Schiene geführt, wodurch eine spurtreue Ausrichtung aller Rollen auch unter Extrembedingungen
gewährleistet ist. Die erfindungsgemäße Federung aller
Rollenachsen gewährleistet eine große Laufruhe, gute Bodenhaftung auf gepflasterten Böden und dämpft Stöße bei
Sprüngen.
Es bestehen zahlreiche Möglichkeiten der weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäße&eegr; Rollschuhs. Alle
Führungsbohrungen können orthogonal zur Lauffläche ausgerichtet sein. Im Rahmen der Erfindung liegt es aber
auch, daß die Führungsbohrungen zur Lagerung der in Laufrichtung hintereinander angeordneten Rollen
unterschiedliche Ausrichtungen aufweisen. Bodenunebenheiten und kleinere Hindernisse in Form von Steinen, Splitt u. dgl.
lassen sich besser überfahren, wenn nach bevorzugter Ausführung der Erfindung die Führungsbohrungen für die in
Laufrichtung vordere Rolle unter einem in Laufrichtung voreilenden spitzen Winkel zur Orthogonalen, bezogen auf die
Lauffläche, ausgerichtet sind. Zweckmäßig sind die Führungsbohrungen für die in Laufrichtung hintere Rolle unter
einem in Laufrichtung nacheilenden spitzen Winkel zur Orthogonalen angeordnet und weisen die Führungsbohrungen für
die zwischenliegenden Rollen eine zur Lauffläche orthogonale Ausrichtung auf. Bei dieser Ausführung lassen sich
Hindernisse nicht nur in Laufrichtung, sondern auch in entgegengesetzter Richtung, also bei Rückwärtsfahrt, gut
überwinden.
Als Stoßdämpfungselemente sind vorzugsweise Schraubenfedern
vorgesehen. In weiterer Ausgestaltung lehrt die Erfindung, daß die Stoßdämpfungselemente zur Lagerung der in
Laufrichtung hintereinander angeordneten Rollen unterschiedliehe Federkennlinien aufweisen. Damit Hindernisse gut
überfahren werden können, ist es zweckmäßig, die Stoßdämpfungselemente, die der in Laufrichtung vorderen sowie
der in Laufrichtung hinteren Rolle zugeordnet sind, weicher einzustellen als die Stoßdämpfungselemente für die
zwischenliegenden Rollen. Hart eingestellte Stoßdämpfungselemente
der zwischenliegenden Rollen absorbieren Stöße, während die weich eingestellte Federung der vorderen bzw.
hinteren Rolle das Überfahren von Hindernissen erleichtert.
Die Führungsbohrungen sind zweckmäßig als zur Schuhunterseite offene Sackbohrungen ausgebildet. Die in den Sackbohrungen
geführten Führungszapfen sind weitgehend vor Schmutz und Feuchtigkeitseintritt geschützt. Vorzugsweise weisen die
Führungszapfen einen Kopf auf mit einer oberseitigen
0 Anlagefläche für das Stoßdämpfungselement und mit einer
unterseitigen Ringfläche, die mit einer Sitzfläche der Führungsbohrung wechselwirkt, und sind ferner die
Führungszapfen beiderseits des Rollenachsenanschlusses sowohl
mit einem an der Unterseite des Kopfes anliegenden Schaft als auch mit einem Endabschnitt in den Führungsbohrungen geführt.
Es versteht sich, daß die Schenkel der' Schiene Ausnehmungen
aufweisen müssen, die einen ausreichenden Federungshub der Rollen zulassen. Diese Ausnehmungen können als Längsschlitze
ausgeführt sein. Eine andere Ausführungsform sieht vor, daß
in die Schenkel der vorzugsweise als Kunststoffteil gefertigten Schiene Metallhülsen eingesetzt sind, die einen
Führungsschlitz für die Rollenachsen enthalten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher
erläutert. Es zeigen schematisch
Fig. 1 die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Rollschuhs,
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Fig. 2 in vergrößerter Darstellung den Schnitt A-A in Fig. 1 und
Fig. 3 ebenfalls im Schnitt eine Explosionsdarstellung.
Der in Fig. 1 dargestellte Rollschuh besteht aus einem Schuh
1, einer an der Schuhunterseite befestigten Schiene 2 mit
zwei parallelen Schenkeln 3 und mehreren, im
Ausführungsbeispiel vier gereiht angeordneten Rollen 4, die
0 jeweils auf einer Achse 5 wälzgelagert angeordnet sind. Die
Rollen 4 sind in die Schiene 2 eingesetzt, und ihre beidseits vorstehenden Rollenachsen 5 sind an den Schenkeln 3 der
Schiene 2, wie im folgenden näher erläutert wird, gelagert.
Insbesondere den Fig. 2 und 3 entnimmt man, daß die Rollenachsen 5 an Führungszapfen 6 angeschlossen sind, die in
zur Schuhunterseite sich erstreckenden Führungsbohrungen 7 in den Schenkeln 3 der Schiene 2 schiebebeweglich angeordnet
sind. Die Führungszapfen 6 liegen jeweils an einem an der
Schuhunterseite abgestützen Stoßdämpfungselement 8, im
Ausführungsbeispiel einer Schraubendruckfeder, an. Die Führungsbohrungen 7 sind als zur Schuhunterseite offene
Sackbohrungen ausgebildet. Die Führungszapfen 6 weisen einen
Kopf 9 auf mit einer oberseitigen Auflagefläche für die
Schraubendruckfeder 8 und mit einer unterseitigen Ringfläche, die mit einer Sitzfläche der Führungsbohrung 7 wechselwirkt.
Der Führungszapfen 6 ist beiderseits des Rollenachsenanschlusses sowohl mit einem an der Unterseite
des Kopfes anschließenden Schaft 6a als auch mit einem 0 Endabschnitt 6b in der Führungsbohrung 7 geführt.
Die Schiene 2 ist im Ausführungsbeispiel als verwindungssteifes Kunststoffteil ausgebildet. In die
Schenkel 3 der Schiene 2 sind Metallhülsen 10 eingesetzt, die einen Führungsschlitz 11 für die Rollenachsen 5 enthalten.
Die Rollenachsen 5 weisen endseitige Gewinde zum Anschluß einer Hutmutter 12 mit Innensechskant auf. Die Hutmuttern 12
gleiten an der Außenfläche der Metallhülsen.
Fig. 1 entnimmt man, daß die Führungsbohrungen 7' für die in
Laufrichtung vordere Rolle 4 im Ausführungsbeispiel unter einem in Laufrichtung voreilenden spitzen Winkel &agr; zur
Orthogonalen bezogen auf die Lauffläche 13 ausgerichtet sind, daß die Führungsbohrungen 7'' für die in Laufrichtung hintere
Rolle unter einem in Laufrichtung nacheilenden spitzen Winkel &bgr; angeordnet sind. Die Führungsbohrungen 7 für die
zwischenliegenden Rollen weisen eine zur Lauffläche 13 orthogonale Ausrichtung auf. Auch andere Ausrichtungen sind
möglich. Insbesondere können auch alle Führungsbohrungen 7, 7', 711 orthogonal zur Lauffläche 13 ausgerichtet sein.
Claims (11)
- Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in EssenSchutzansprüche:
1. Rollschuh, bestehend aus
einem Schuh,einer an der Schuhunterseite befestigten Schiene mit zwei parallelen Schenkeln undmindestens drei, gereiht angeordnete Rollen, die jeweils auf einer Achse wälzgelagert angeordnet sind,wobei die Rollen in die Schiene eingesetzt sind und ihre beidseits vorstehenden Rollenachsen an den Schenkeln der Schiene drehfest gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenachsen (5) an Führungszapfen (6) angeschlossen sind, die in zur Schuhunterseite sich erstreckenden Führungsbohrungen (7, 7', 7'') in den Schenkeln (3) der Schiene (2) schiebebeweglich angeordnet sind und jeweils an einem an der Schuhunterseite abgestützten Stoßdämpfungselement (8) anliegen. - 2. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Führungsbohrungen (7, 7', 71') orthogonal zur Lauffläche(13) ausgerichtet sind.
- 3. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbohrungen (7, 7', 7'1) zur Lagerung der in Laufrieh-Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essentung hintereinander angeordneten Rollen (4) unterschiedliche Ausrichtungen aufweisen.
- 4. Rollschuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbohrungen (71) für die in Laufrichtung vordere Rolle unter einem in Laufrichtung voreilenden spitzen Winkel &agr; zur Orthogonalen bezogen auf die Lauffläche (13) ausgerichtet sind, daß die Führungsbohrungen (711) für die in Laufrichtung hintere Rolle unter einem in Laufrichtung nacheilenden spitzen Winkel &bgr; zur Orthogonalen angeordnet sind und daß die Führungsbohrungen (7)für die zwischenliegenden Rollen eine zur Lauffläche (13) orthogonale Ausrichtung aufweisen.
- 5. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Stoßdämpfungselemente (8) Schraubendruckfedern vorgesehen sind.
- 6. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßdämpfungselemente (8) zur Lagerung der in Laufrichtung hintereinander angeordneten Rollen (4) unterschiedliche Federkennlinien aufweisen.
- 7. Rollschuh nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßdämpfungselemente, die der in Laufrichtung vorderen sowie der in Laufrichtung hinteren Rolle zugeordnet sind, weicher eingestellt sind als die Stoßdämpfungselemente für die zwischenliegenden Rollen.• *Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen&iacgr;&ogr;
- 8. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbohrungen (7) als zur Schuhunterseite offene Sackbohrungen ausgebildet sind.
- 9. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungszapfen (16) einen Kopf (9) aufweisen mit einer oberseitigen Anlagefläche für das Stoßdämpfungselement (8) und mit einer unterseitigen Ringfläche, die mit einer Sitzfläche der Führungsbohrung (7) wechselwirkt, und daß die Führungszapfen (6) beiderseits des Rollenachsenanschlusses sowohl mit einem an der Unterseite des Kopfes (9) anschließenden Schaft (6a) als auch mit einem Endabschnitt (6b) in den Führungsbohrungen (7) geführt sind.
- 10. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel der Schiene Längsschlitze zur Führung der Rollenachsen aufweisen.
- 11. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schenkel (3) der vorzugsweise als Kunststoffteil gefertigten Schiene (2) Metallhülsen (10) eingesetzt sind, die einen Führungsschlitz (11) für die Rollenachsen (5) enthalten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620096U DE29620096U1 (de) | 1996-11-20 | 1996-11-20 | Rollschuh |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620096U DE29620096U1 (de) | 1996-11-20 | 1996-11-20 | Rollschuh |
Publications (1)
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|---|---|
| DE29620096U1 true DE29620096U1 (de) | 1997-02-13 |
Family
ID=8032146
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29620096U Expired - Lifetime DE29620096U1 (de) | 1996-11-20 | 1996-11-20 | Rollschuh |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29620096U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19821208A1 (de) * | 1998-04-14 | 1999-11-25 | Chuck Chang | Rollschuh |
-
1996
- 1996-11-20 DE DE29620096U patent/DE29620096U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19821208A1 (de) * | 1998-04-14 | 1999-11-25 | Chuck Chang | Rollschuh |
| DE19821208C2 (de) * | 1998-04-14 | 2001-08-30 | Chuck Chang | Rollschuh |
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