DE2416032A1 - Verfahren zur herstellung von leimholz - Google Patents
Verfahren zur herstellung von leimholzInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Leimholz LeimholzJ d.h. geschichtetes IIolz, hat eine zunehmende Bedeutung in der Bauindustrie für tragende Holzkonstruktionen, wie beispielsweise Träger und Bogen, erlangt. Einen großen Einfluß auf diesem Gebiet haben die modernen Holzleime.
- Anfangs wurde in der Leimholzherstellung nur Kaseinleim verwendet. Später wurden dann Karbamidharzleime und kalthärtende Phenolharzleime verwendet. Neuerdings wird aber überwiegend die Anwendung von Resorcinharzleimen bevorzugt. Der Grund dafür ist, daß die Resorcinharzleime eine sehr gute Alterungsbeständigkeit auch bei Holzkonstruktionen, die der Witterung ausgesetzt sind, aufweisen.
- Das Auftragen des Leims ist vcn grundlegender Bedeutung für ein gutes Resultat beim Verleimen. Der Leim wurde ursprünglich mit einem gezahnten Spachtel aufgetragen, der einem Pinsel vorzuziehen ist. Einfache Vorrichtungen mit Leimauftragwalzen wurden benutzt, um den Leim schneller und gleichmäßiger aufzutragen.
- Diese Vorrichtungen weisen meist geriffelte Gummiwalzen zum Auftragen des Leims, sowie Dosierwalzen zur genauen Regelung der Leimmenge auf. Neist wird bei der Anllendung von Vorrichtungen mit Leimauftragwalzen der Leim doppelt aufgetragen, d.h. der Leim wird auf beide Holzflächen aufgetragen, die verleimt werden sollen.
- Bei neueren Auf tragverfahren werden sogenannte Streifenverteiler verwandt, wobei der Leim in verhältnismäßig groben parallelen Schnüren auf die Holzflächen aufgetragen wird, wodurch die Kontaktfläche zwischen Luft und Leim reduziert wird. Der Vorteil der Streifenverteilung ist, daß bei der verhältnismäßig langen Wartezeit, die notwendig ist, ehe das Pressen von großen Trägern erfolgen kann, der Leim auf den Flächen nicht so schnell austrocknet.
- Deshalb ist es nicht nötig, den Leim doppelt aufzutragen. Bei Anwendung von Resorcinharzleimen bei der Leimholzherstellung sind bisher flüssiges Harz und Härter in Pulverform immer vor dem Auftragen gemischt worden.
- Was die Erfindung kennzeichnet ist, daß ein flüssiges, härtbares Harz und ein flüssiges Hartungsmittell jedes für sich, auf eine der Leimflächen unter Anwendung zweier nach einander wirkender Streifenverteiler für Harz bzw. Härtungsmittel aufgetragen werden.
- Mit dem separat aufgetragenen flüssigen Härtungsmittel und einem richtig gemischten Harz wird das Risiko eines zu zeitigen Austrocknens des Leimes reduziert. Dies ermöglicht teils ein Einsparen von Leim, schätzungsweise bis zu 10%, teils eine Verlängerung der Wartezeit zwischen dem Auftragen und deiri Pressen, da das Mischen von Harz und Härtungsmittel erst beim Pressen erfolgt.
- Das Verfahren kann in einer der folgenden Weisen durchgeführt werden. Das Härtungsmittel 'Kann zuerst mit einem Streifenverteiler aufgetragen werden und danach wird das Harz auf das Härtungsmittel mittels eines anderen Streifenverteilers aufgetragen. Andererseits kann zuerst das Harz mit einem Streifenverteiler und danach das Härtungsmittel mittels eines anderen Streifenverteilers aufgetragen werden. Das Verfahren kann besonders vorteilhaft bei der Verwendung von Resorcin- und Resorcinphenol-Leimen angewandt werden. Der Trockengehalt der Harzkomponente soll 65 Gew.-% übersteigen, um das beste Ergebnis zu erhalten. Die Harzkomponente, die streifenverteilt werden soll kann, wenn die Viskosität zu hoch ist, vorgewärmt sein, um das'Auftragen zu erleichtern.
- Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
- Fig. 1 zeigt das Auftragen auf eine Holzlamelle 1 mit zwei nach einander wirkenden Streifenverteilern 2 und 3 in schematischer Darstellung.
- Es gibt wichtige Unterschiede zwischen den drei verwendeten Leimauf tragverfahren, d.h. Auftrag mit Walzen, Versprühen mit Düsen und Streifenverteilung.
- Beim Auftragen mit Walzen werden immer Harz und llärtungsmittel im voraus gemischt, wobei die Anwendungszeit der Mischung von Harz und Härtungsmittel normal 2 - 3 Stunden beträgt. Danach erstarrt die Mischung. Die Mischung wird in einer dünnen, gleichmäßigen Schicht auf die ganze Holzfläche aufgetragen. Um zu vermeiden, daß der Leim vor dem Zusammenlegen und Pressen der Teile trocknet, z.B. der Lamellen in einer Konstruktion, wird die Mischung auf beide Holzflächen appliziert, d.h. ein sogenannter doppelseitiger Leimauftrag. In der Praxis bedeutet dies, daß die Mischung von Harz und Härtungsmittel mehrmals je Arbeitsschicht aufbereitet werden muß, um zu vermeiden, daß die Mischung von Harz und Härtungsmittel sich verdickt oder erstarrt.
- Beim Auftragen mit Düsen werden die beiden Leimkomponenten entweder gemischt oder jede für sich in einer dünnen Schicht auf die beiden Holzflächen gesprüht, d.h. doppelseitiger Auftrag. Es ist möglich, Harz und Härtungsmittel jedes für sich von zwei verschiedenen Düsen aus zu versprühen. Es ist aber ein Nachteil beim Lamellenleimen, daß der Verlust an Leim ziemlich groß wird. Es ist schwierig, in der Praxis die Düsen so zu richten, daß der Leim nur auf die Holzfläche beim Vorschub gelangt, weil die Holzteile nicht vollständig gerade sind, sondern oft etwas verzogen sind. Außerdem erfolgt eine lästige Verschmutzung und Anhäufung erstarrten Leims an Maschinenteilen u. dergl.
- Beim Auftragen mit einem Streifenverteiler wird die Mischung aus Leim und Härtungsmittel in 4 - 8 mm breiten Schnüren aufgetragen, wodurch die Kontaktfläche zwischen Luft und Leim reduziert wird und das Risiko des Austrocknens vor dem Pressen wesentlich geringer wird. Dadurch wird es möglich, die Mischung von Harz und Härtungsmittel nur auf die eine Holzfläche aufzutragen.
- Mit Hilfe des Pressdrucks fließen die Stränge zu einer kontinuierlichen Leimschicht in der Fuge zusammen. Dieses Verfahren ist bekannt, aber bisher sind Leim und Härtungsmittel im voraus gemischt und mit einem einzigen Streifenverteiler aufgetragen worden.
- Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ergeben sich mehrere Vorteile durch das separate Auftragen von Harz und flüssigem Härtungsmittel mittels zwei verschiedener Streifenverteiler, die hintereinander angeordnet sind. Das Vormischen von Harz und Härtungsmittel fällt weg und Harz und Härtungsmittel können den betreffenden Verteilern direkt aus den Transportbehältern (Fässer oder Tanks) zugeführt werden. Die Gefahr ist nicht vorhanden, daß der Leim in den Verteilern erstarrt. Der Leimverlust wird dadurch vermindert, daß übrige Mengen von Harz und Härtungsmittel in den Verteilern und in den dazugehörenden Rohrsystemen am folgenden Tag verwendet werden können. Die Apparatur braucht nicht vor längerem Stillstand, z.B. zwischen verschiedenen Arbeitstagen, gereinigt zu werden. Ferner können schneller härtende Komponenten von Harz und Härtungsmittel verwendet werden, wodurch eine kürzere Preßzeit und höhere Kapazität eines gegebenen Produktionsapparates erhalten werden kann. Durch die Wahl mehr reaktiver Komponenten (Harz und Härter) kann die Presszeit um 25 - 50% im Vergleich zur Verwendung einer Mischung aus Leim und Härtemittel und Auftragen mit einem Streifenverteiler verringert werden. Alle praktischen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Erstarrung des Leims in den Streifenverteilern werden vermieden.
- Beispiel Vergleichende Streifenverteilungsversuche wurden folgendermaßen mit kiefernen Probestücken vom Formate 15 x 30 cm durchgeführt.
- Eine Mischung von Resorcinharz (CASCO Resorcinleim 1752) und Pulverhärter (CASCO Härter 2612) wurde mit einem Laboratoriumstreifenverteiler in der Form von Schnüren auf Probestücken aufgetragen. Die Breite der Schnüre war ca. 6 mm und der Abstand zwischen den Schnüren ca. 7 mm. Unmittelbar danach wurden Probestücke mit unbehandelten Probeflächen Uber die mit Leim belegten Flächen gelegt und in eine Laboratoriumpresse mit dem Preßdruck von ungefähr 8 kp/cm² eingeführt. Die Presse war in einem Heizschrank bei einer Temperatur von ungefähr 400C angeordnet. Das Pressen wurde innerhalb von 6 Stunden durchgeführt.
- In derselben Weise wurden Leimen und Pressen der Probestücke unter Verwendung zweier nacheinander wirkenden Streifenverteiler ausgeführt, wobei die einen Probestücke zuerst mit Resorcinharz und danach mit einem flüssigen Härter (CASCO Härter 2562) belegt wurden. Die Breite und der Abstand der Schnüre waren wie oben.
- Die verwendeten Preßbedingungen entsprechen den Verhältnissen bei fabrikmäßiger Herstellung von Leimholzträgern.
- Die Festigkeit der Leimfugen wurde 24 Stunden nach dem Leimen geprüft und folgende Holzbruchwerte wurden erhalten. Sin vollständiger Bruch im Holz ist mit 100 bezeichnet. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der rolgenden Tabelle zusammengefaßt.
- Mischung von Harz und Pulverhärter Versuch 1 70 ffi Holzbruch 2 2 80 ffi 3 3 75 ffi " Harz und Pulverhärter jeder für sich aufgetragen Versuch 1 80 % Holzbruch Versuch 2 90 % Ifolzbruch " 3 Holzbruch Die Versuche zeigen, daß die Festigkeit der Leimfuge durch separates Auftragen von Harz und Närtungsmittel nicht schlechter wurde, d.h., daß die Mischung der Leimkomponente zufriedenstellend war, um eine einwandfreie Leimfuge zu erhalten.
- CASCO Resorcinleim 1752 ist ein Phenol-Resorcin-harz mit Molverhältnis Phenol : Resorcin : Formaldehyd ungefähr von 1 : 0,5 : 0,9; 58% Trockengehalt und Viskosität ungefähr 800 cp bei 20 C.
- CAXCO Härter 2612 besteht aus 45% Paraformaldehyd und 55% Schalmehl-Holzmehl.
- CASCO Härter 2562 ist eine 37% Formaldehydlösung mit Stärke verdickt, Viskosität ungefähr 3500 cp bei 20cc.
Claims (5)
- Patentansprüches Verfahren beim Zusammenfügen von Holzprodukten, vorzugsweise Leimholzprodukten, unter Verwendung von flüssigem, härtbaren Harz und flüssigem Härter, dadurch gekennzeichnet, daß das flüssige Harz und der flüssige Härter jeder für sich auf eine der Fugenflächen mit hilfe zweier nacheinander wirkender Streifenverteiler aufgetragen werden.
- 2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst der Härter mit einem Streifenverteiler aufgetragen wird und, daß daraufhin das Harz auf den Härter mit einem anderen Streifenverteiler aufgetragen wird.
- 3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Resorcin- oder Resorcinphenolleime aufgetragen werden.
- 4. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trockengehalt der Harzkomponente 65 Gew.-% übersteigt.
- 5. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß-das Harz beim Auftragen vorgewärmt ist.Leerseite
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