DE2361846A1 - Vorrichtung zur verriegelung eines elements in einer erforderlichen gebrauchsstellung - Google Patents
Vorrichtung zur verriegelung eines elements in einer erforderlichen gebrauchsstellungInfo
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Description
DR. MÜLLER-BORE dipi.-phys. DR MAMSTZ DiPf.-CHEM. DR. DEUFEL
DlPL.-iNG. FiNSTERWALD DlPL.-iNG. GRÄMKOW
PATENTANWÄLTE
München, den 12e12«,1973
¥e/th - D 1486
DAYTON PROGRESS GQEK)BA(EIQM
500 Progress Soaa
Dayton, Ohio, USA
Dayton, Ohio, USA
Vorrichtung zur Verriegelung eines Elementes in einer erforderlichen
Gebrauchssteilung
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Verkeilen und Verriegeln
eines Elementes in einer genau erforderlichen Position in "bezug
auf eine Halteeinrichtungo Sie ist insbesondere und mit nennenswertem
Vorteil in der Werkzeug- und Stanz-Sechnik anwendbar und
wird nachfolgend ohne Begrenzung auf dieses Gebiet in dieser Anwendung beschrieben.,, Ein höchst wichtiger Anwendungsfall besteht
darin, solche Elemente einer Stanzeinrichtung oder eines Gesenks
wie Stanz stempel s die dazugehörige iiihrung und Gesenkbuchsen und
andere ähnliche Elemente mit ähnlichen !funktionen zu verkeilen und zu verriegeln*.
Obwohl viele Verfahren dazu verwendet werden, Perforator-Werkseuge
oder Lochstanzwerkzeuge in bezug auf ihre ladeeinrichtung auszurichten
und zu verriegelns so treten bei allen bekannten Maßnahmen
Nachteile und ernsthafte Probleme auf o
Eine solche bekannte Methode ist die Biibel-Schlitz-Methpde. Bei
der Anwendung dieses Verfahrens wird eine Bohrung für einen Dübel
teilweise in den ¥erkzeugkopf, und zwar tangential zu seinem
Körper, und teilweis© in die Handfläche d@r das Werkzeug aufnehmenden
Bohrung angebracht. Diese Maßnahme erfordert ein Vorbohren, ein Ausreiben und ein Leerenschleifen auf äußerst enge Toleranz.
Es ist nicht nur die Art solcher Maßnahmen dazu geeignet, daß die Einrichtzeiten und die Maschinenkosten sehr hoch sind, sondern
es erweist sich in der Praxis bei der Durchführung derartiger Maßnahmen als sehr schwierig, eine ordnungsgemäße Passung
und bei der Wartung einer ordnungsgemäße Positionierung des Werkzeuges zu erreichen. Ein wichtiger Einwand gegen die Verwendung
des Dübel-Schlitz-Verfahrens besteht darin, daß bei diesem Verfahren das Austauschen oder Ersetzen eines Werkzeuges äußerst
schwierig ist. Dies wird offensichtlich, wenn man die Notwendigkeit beachtet, daß entweder in. einem Austauschwerkzeug ein Schlitz
eingearbeitet werden muß, was höchst kritisch ist im Hinblick
auf die Abmessung und die Ausrichtung, oder daß die gesamte Werkzeughalt
eanordnung nachgearbeitet werden muß, um einen anderen Dübelstift aufzunehmen. Die letztere Vorgehensweise ist recht
unpraktisch, und sie wirft Probleme auf, wenn Werkzeuge wie Perforatoren oder Lochstanseinrichtungen ohne Kopf in Betracht
zu ziehen sind.
Ein weiteres bekanntes Verfahren ist das Flachkeilverfahren. Dies wird gegenwärtig häufig angewandt und erfordert, daß auf
dem Kopf eines Perforators eine Anflächung geschliffen wird, beispielsweise tangential zu. seinem Körper. Bei einem entsprechenden
Keil istjes erforderlich, daß eine Aufnahme ta sehe in der Wand
der Bohrung der Halteeinrichtung angebracht wird, welche den Perforator aufnimmt. Wenn bei der Anwendung dieses Verfahrens
irgendeine Veränderung in den Toleranzen des Durchmessers des Perforatorkörpers auftritt, so wirkt sie sich auf die Passung
von der Kitte des Perforators zum Hand des entsprechenden Eeils
hin aus. Da eine derartige Abweichung ©her die Hegel darstellt als die Ausnahme, muß jeder Keil speziell geschliffen werden, um
einen Sitz und eine Preßpassung in der ausgearbeiteten. Tasche derart zu gewährleisten, daß der Perforator durch den Eingriff
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seiner Anflächung exakt positioniert ist. ¥enn der Keil nach
unten befestigt sein muß, muß er normalerweise ein Geifindeloch
aufweisen, welches zur Aufnahme einer Schraube diente Demgemäß erfordert dieses Verfahren die Notwendigkeit, daß ein neuer
Eeil jedesmal dann eingesetzt werden muß, wenn ein Werkzeug ersetzt oder ausgetauscht wird. Weiterhin bestehen grundsätzlich
Schwierigkeiten, eine Tasche für jeden Keil auszuarbeiten. Wenn eine Anzahl von Werkzeugen wie Perforatoren in einer einzelnen
Halteeinrichtung befestigt werden sollen, treten diese Probleme mehrfach auf. Die Bearbeitung wird offensichtlich schwieriger
und kritischer, wenn die öffnungen zur Aufnahme von Perforatoren in einer einzelnen Halteeinrichtung eng nebeneinander liegen.
In dem Verfahren mit einer doppelten Anflächung gemäß dem Stand der Technik erfordert der Kopf eines Werkzeuges wie eines Perforators,
daß exakt parallele Flächen geschaffen werdene Weiterhin
ist es erforderlich^ daß die entsprechenden Schlitze in der Wand der Werkzeugaufnahmebohrung exakt rechteckig ausgearbeitet sind.
Durch dieses Verfahren wird der Werkzeugbereich in einer Halteeinrichtung
begrenzt, was offensichtlich einen lachteil darstellt.
Weiterhin müssen die flachen !lachen zunächst aus einem größeren Materialstück herausgearbeitet x-jerden, da für jeden Anwendungszweck eine spezielle Nacharbeitung eines Perforators erforderlich
ist. Dies bedeutet, daß es unmöglich ist, die Verfahren bei der Anwendung auf Perforatoren oder auf ein beliebiges anderes Element
zu standardisieren, \venn eine Halteeinrichtung nach einem solchen
Verfahren arbeitet. Die Wartungskosten in der Praxis sind jedenfalls äußerst hoch.
Gemäß der Erfindung werden die grundlegenden Probleme und Nachteile
gemäß dem Stand der Technik bei der Verriegelung von Elementen wie Perforatoren und Stanzwerkzeugen und Führungen und Gesenkbuchsen
mit ihren Halteeinrichtungen in einer erforderlichen
Gebrauchsstellung im wesentlichen überwunden.
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Gemäß der Erfindung wird das Element, beispielsweise ein Perforator,
welches in eine Bohrung einer Halteeinrichtung eingesetzt und in einer erforderlichen Gebrauchslage festgelegt werden
soll, mit einer Anflächung auf seinem Kopfende ausgestattet. Diese Anflächung braucht jedoch nicht mit einer engen Toleranz
ausgeführt zu werden. In Verbindung mit dem abgeflachten Teil des Perforators werden zwei speziell ausgebildete Stifte verwendet,
die ebenfalls flache Flächen aufweisen. Die Bohrungswand wird in demjenigen Bereich, welcher den abgeflachten Kopf des
Perforators aufnehmen soll, durch ein Paar von in Umfangsrichtung
auf Abstand voneinander angeordneten, axial gerichteten Öffnungen geschnitten, die in die Halteeinrichtung hineingebohrt und ausgerieben
sind. Diese Öffnungen nehmen die oben genannten Stifte auf, und an den Stellen, an welchen die Bohrungswand von ihnen
geschnitten wird, erstrecken sich Teile der äußeren Oberfläche der Stifte in das Innere der Bohrung. Wenn der Perforator in
seine Bohrung eingesetzt wird, wird die Anflächung auf seinem Kopfende etwa parallel zu den Öffnungen angeordnet, die sich in
die Bohrung hinein öffnen, worauf die Stifte eingesetzt und zur Einstellung derart gedreht werden können, daß sie zur Anlage an
die Anflächung auf dem Perforator gelangen, während sie in ihre erforderliche Gebrauchslage einjustiert werden. Wenn die Stifte
in ihre öffnungen hineingetrieben werden, wird der Perforator exakt verriegelt, und zwar in seiner erforderlichen Ausrichtung
und an der entsprechenden gewünschten Stelle. Die Stifte sind derart ausgebildet, daß sie sich leicht in ihre erforderliche
Gebrauchsstellung bringen lassen.
Die Anordnung ist derart getroffen, daß die Perforatoren mit im
wesentlichen standardisierten Anflächungen hergestellt werden können, während die verwendeten billigen Stifte in ähnlicher Form
hergestellt werden können, jedoch in verschiedenen Größen, um eine weite Vielfalt von Anwendungen abzudecken. Bei diesem Konzept
ist es nicht erforderlich, eine Preßpassungstoleranz zwischen
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einem Perforatorkörper und seiner Bohrung eng einzuhalten.
Natürlich ist die Bezugnahme auf einen Perforator rein zur Anschauung
gewählt, da die Erfindung auf ein beliebiges anderes
Element ebenso anwendbar ist, welches dazu dient, in ähnlicher Weise an seiner Halteeinrichtung verriegelt zu werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zum Verkeilen und "Verriegeln eines Werkzeuges und von Stanzelementen
gegenüber ihren Haiteeinrichtungen zu schaffen, die wirtschaftlich
herstellbar ist* im Gebrauch mit verbessertem Wirkungsgrad zuverlässig
arbeitet,/viele Anwendungsfälle geeignet ist und gegen Störungen besonders sicher ist.
Weiterhin soll gemäß der Erfindung eine Einrichtung geschaffen
werden, um einen zylindrischen Gegenstand gegenüber einer Halteeinrichtung in einer vorgegebenen Gebrauchslage zu verkeilen»
Weiterhin soll gemäß der Erfindung eine Einrichtung geschaffen
werden, um Lochstanz- und Formstanz-Werkzeuge und ihre Führungen
mit ihren Halte einrichtungen zu verkeilen, indem ein Stift als
keilähnliche Positionierungseinrichtung verwendet wird.
Weiterhin soll gemäß der Erfindung eine Stiftanordnung geschaffen werden, welche dazu verwendbar ist, um den Kopf oder den Körper
eines Werkzeuges effektiver mit der entsprechenden Halteeinrichtung zu verkeilen, wobei zugleich die Notwendigkeit entfallen
soll, daß besonders kritische Abmessungen und besonders schwierige Herstellungsverfahren angewandt werden, um eine ordnungsgemäße.
Passung und eine entsprechende Positionierung des Werkzeuges zu err eichen ο
Weiterhin soll gemäß der Erfindung die Notwendigkeit vermieden werden, daß ein Anwender Werkzeug- und Gesenkteile bearbeiten und
einpassen muß, um solche Teile an einer entsprechenden Halteeinrichtung ordnungsgemäß anzubringen.
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Weiterhin soll gemäß der Erfindung eine einfache Einrichtung und eine entsprechende Anordnung zur Standardisierung von Werkzeugen
und anderen Elementen geschaffen werden, die in vorgegebenen Stellungen für eine geeignete Anwendung festgelegt sein müssen.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der Zeichnung
beschrieben; in dieser zeigen:
ffig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer Gesenkanordnung,
welche die erfindungsgemäße Vorrichtung enthält,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Festkeilen, die einen Stift aufweist,
i'ig. 3 eine perspektivische Ansicht des Stiftes der Fig. 2,
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht des Kopfendes einer Perforationseinrichtung, die gemäß der Darstellung in der Fig. 1 in
einer Halteeinrichtung festgekeilt ist,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 der Fig. 4-,
Fig. 6 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 5, welche die Erfindung
in ihrer Anwendung auf Einsätze für ein Gesenk und eine Führung ohne Kopf darstellt, und
Fig. 7 eine Stirnansicht der Anordnung gemäß Fig. 6.
Gleiche Teile sind in den verschiedenen Figuren der Zeichnung durch gleiche Bezugszeichen gekennzeichnet.
Gemäß Fig. 1 weist eine Gesenkanordnung, die nur zum Teil dargestellt
ist, eine Halteplatte 10 für Stanzelemente auf, hat weiterhin eine Grundplatte 12 und besitzt schließlich eine dazwischen
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angeordnete Abstreifplatte 14·. Gemäß der schematischen Darstellung
sind an der Platte 10 in fester Beziehung zu derselben eine Vielzahl von Perforatoren 16 in Form von Stanzwerkzeugen in
vertikaler Richtung mit den Führungen 18 fluchtend befestigt, wobei die Führungen '18 in entsprechenden Bohrungen in der Abstreifplatte
14- und die Buchsen 20 in entsprechenden Öffnungen
in der Platte 12 angeordnet sind.
Im Betrieb ist die Stanzplatte 10 an dem Kopf eines hin- und herbewegbaren Stempels befestigt, so daß ein (nicht dargestellter)
oberer Gesenkschuh gebildet ist, und die Platte 12 wird an einer Grundplatte befestigt, welche den (nicht dargestellten) unteren
Gesenkschuh bildet. Die Abstreifplatte 14- ist natürlich an der Stanzplatte 10 in einer geeigneten Weise elastisch aufgehängt.
Damit ist der Umgebungsbereich für die erfindungsgemäße Einrichtung erläutert. Natürlich ist nur derjenige Teil des Gesenks
in der Zeichnung dargestellt, der zum Verständnis der Erfindung erforderlich ist.
Gemäß der Darstellung sind die Perforatoren 16 in Form von Stanzelementen
ebenso wie die Führungen 18 jeweils gemäß der Erfindung
in ihrer Halter eingesetzt und dort verriegelt«, Da das
Konzept in jedem Falle dasselbe ist, sollte die Beschreibung des Festkeilens und des Verriegeins für einen einzigen Perforator
ausreichen, um die Erfindung zu verstehen.
Jeder Perforator oder Stanzer, wie er in den Fig. 1 bis 5 dargestellt
ist, weist einen Kopf auf. Dies bedeutet, daß das Kopfende seines Körpers 16 durch einen nach außen vorstehenden ringförmigen
Flansch 22 erweitert ist. Der Flansch 22 ist mit einer Anflächung 24 ausgestattet. Diese Anflächung 24- ist durch einen
Schnitt gebildet, der den Flansch in einer Ebene schneidet, die den Körper des Perforators tangential berührt. Für diese Anflächung
braucht keine enge Toleranz eingehalten zu werden.
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Zum Einsetzen wird der Körper des Perforators 16 in eine Bohrung
26 der Platte 10 eingesetzt. Eine Gegenbohrung 28 in der Oberseite der Platte 10 ist dazu bestimmt, das obere Eide der Bohrung
26 zu erweitern, um eine Unterbringung für den Flansch 22 am Kopfende des Perforatorkörpers zu ermöglichen. Eine Preßsitztoleranz
zwischen dem Perforatorkörper 16 und der Bohrung 26 braucht nicht starr eingehalten zu sein.
Die Umfangswand des mit der Gegenbohrung ausgestatteten Teils
der Bohrung 26 ist an ihrer einen Seite von zwei parallelen Schlitzen durchbrochen, die eng benachbart angeordnet sind.
Biese Schlitze sind durch zwei axial gerichtete, verhältnismäßig nahe beieinander liegende öffnungen 29 festgelegt, die
senkrecht zu der Oberfläche der Platte 10 gebohrt sind. Die öffnungen 29 sind parallel zu der Bohrung 26 gerichtet und können
ganz oder teilweise durch die Platte hindurehgebohrt sein.
Jedenfalls ist die Tiefe jeder Öffnung größer als diejenige des Flansches 22, um gemäß der Zeichnung einen Stift $0 aufnehmen
zu können. Im Querschnitt weist der Stift 30 eine Umfangskonfiguration
eines Kreises auf, der durch eine Sehne unterbrochen ist. Dabei ist der Bogen in einem gleichförmigen fiadius ausgebildet
und hat eine Umfangsausdehnung von mehr als 180°. Der Querschnitt wird dadurch erreicht, daß an einem zylindrischen Stift
eine Anflächung 36 auf einer Seite angebracht wird, die sich
über die gesamte Länge des Stiftes erstreckt. Wie aus den Fig. und 3 ersichtlich ist, weist der Stift einen Führungsabschnitt
34- auf, dessen Querschnitt in bezug auf den übrigen Körper des
Stiftes verhältnismäßig vermindert ist, wobei der Körper des Stiftes mit 32 bezeichnet ist. Es ist zu bemerken, daß die Anflächung
36 leicht konisch geschliffen ist, beispielsweise mit
einem Konus von 1/1000 entlang dem Stift. Dadurchwird der Abstand von der Anfläcliung zum Mittelpunkt des Stiftes verändert;, und
dieser Abstand ist am Führungsende des Stiftes am geringsten« Dies führt zu der Möglichkeit, Toleranzunterschiede im Perforator
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zu kompensieren und eine Drehbewegung desselben zu ermöglichen.
Wenn die Öffnung 29 eine blinde Öffnung oder eine Ausnehmung ist, so besitzt der blinde Teil eine Öffnung zum Einsetzen eines
Werkzeuges, damit der darin befindliche Stift erforderlichenfalls ausgeworfen werden kann. . "
Beim Zusammensetzen des Perforators wird dieser zunächst in
seine Bohrung 26 derart eingebracht, daß der Plansch 22 an der Schulter anliegt, die darin durch die Gegenbohrung 28 gebildet
ist. In Drehrichtung wird die Anordnung so getroffen, daß die Anflächung 24 im allgemeinen parallel zu der Ebene verläuft,
welche durch die Öffnungen oder Ausnehmungen (was von ihrer Tiefe abhängt) 29 festgelegt ist. Ein für diesen Zweck in seiner Größe
geeigneter Stift 30 wird in jede Öffnung 29 eingesetzt, wobei
das Einführen durch das schmalere Führungsende erleichtert wird.
Die Lage der Öffnungen 29 in bezug auf die Umfangswand der Gegenbohrung
28 ermöglicht es, daß die dadurch gebildeten Schlitze breiter sind als die Anflächungen 36 auf den Stiften, und ein
nennenswerter Teil der Stifte einschließlich der Anflächungen befindet sich im Bereich der Gegenbohrung. Wie aus der Fig. 4
ersichtlich ist, lassen sich die Stifte 30 ebenso wie der Perforator
drehen, um den Perforator genau zu justieren, und zwar in bezug auf die zugehörige Führung 18 sowie die Stanzbuchse 20.
Wenn diese Einstellung erfolgt ist, liegen im dargestellten Beispiel die Anflächungen 36 auf den Stiften 30 im allgemeinen an
der Anflächung 24 an, worauf sie eingetrieben werden, um den
Perforator in seiner Stellung zu verriegeln, und zwar in seiner Gebrauchsstellung. Die Stifte können soweit eingetrieben werden,,
bis die Köpfe mit der Oberfläche der Platte 10 fluchten, oder auch tiefer, wenn dies erforderlich ist, einen entsprechenden
Raum zwischen ihren Anflächungen und der Anflächung 24 zu haben.
Gemäß der Erfindung können Stifte verschiedener Größe vorgesehen
sein, mit verschieden breiten Anflächungen und mit einem variablen
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Abstand der Anflächung von der Mitte des Stiftes. Dies "bedeutet,
daß keine Toleranz der Öffnung oder Bohrung eng einzuhalten ist,
und die Stifte können selektiv eingesetzt werden, um für die jeweilige Anwendung genau zu passen, damit bei der Verriegelung
des Perforators eine genaue Positionierung der Anflächung 24 gewährleistet ist. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß wegen
der Form der Stifte ein erheblicher Bereich zur Verfügung steht, um Verschiebungen beim Einpassen des Perforators aufzufangen,
und die Stifte selbst lassen sich einfach drehen, wenn dies erforderlich ist, daß ein Teil von ihnen einen gesicherten Haltekontakt
mit der Anflächung 24 in der erforderlichen Stellung hat. Gemäß der Darstellung ist die optimale Positionierung jedoch
dann erreicht, wenn die Anflächungen 36 und 24 fluchtend anliegen,
und dies kann normalerweise durch eine vernünftige Veränderung der Toleranzen erreicht werden, die in jedem Falle nicht kritisch
einzuhalten sind. Die Aufmerksamkeit sei auch auf die Tatsache gelenkt, daß die Stifte 30 sicher in den Öffnungen 29 angeordnet
sind, wodurch gewährleistet ist, daß im Gebrauch eine feste und zuverlässige Halterung sichergestellt ist. Die wesentlichen Portschritte
des erfindungsgemäßen Festkeil-Verriegelungs-Systems sind an sich offensichtlich. Die Anordnung der öffnungen 29 bildet
zwischen diesen Öffnungen eine Art Gitter oder Netz, durch welches die Verkeilstruktur in der Halteplatte maßgebend verstärkt wird.
Weiterhin besteht für den Perforator die Möglichkeit, daß er herausgenommen werden kann, ohne daß notwendigerweise die Stifte
30 herausgenommen werden, wenn dies erforderlich sein sollte. Eine vorgegebene Beziehung der zwei Öffnungen 29 und der Perforatorbohrung
kann zunächst einmal vorab durch Band gesteuert sein. Dadurch werden in sehr einfacher Weise kritische Steuerpunkte
erzeugt, und es wird weiterhin gewährleistet, daß.die Öffnungen
oder Bohrungen nur gebohrt und ausgerieben werden müssen. Die Toleranzen können 0,005 mm und mehr betragen. Beispielsweise
kann eine Abweichung von - 0,0127 um von der Mittellinie des
Perforators und zwischen den zwei Stiften bestehen. Dadurchwird
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das System wirtschaftlich, und die verwendeten Einzelteile
können als Standardteile hergestellt und auf Lager genommen werden.
Ein wesentliches Ergebnis des erfindungsgemäßen Systems und der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die Zuverlässigkeit und die
Reproduzierbarkeit der Ausrichtung, die innerhalb von 0,0025 mm
und 0,005 mm in der Breite der Anflächung auf dem Perforator
liegt. Dies ist gut innerhalb der erforderlichen Toleranzen, die für einen erneuten ordnungsgemäßen Zusammenbau bei der
Wartung notwendig sind.
Während die Erfindung in bezug auf das Einsetzen und Verriegeln eines Perforators oder Stanzwerkzeuges beschrieben wurde, ist
dieses Konzept offensichtlich in der gleichen Weise auf ein beliebiges anderes Element anwendbar, welches dazu dient,
verriegelt und in einer Halterung genau positioniert zu werden.
Die Fig. 6 und 7 der Zeichnung veranschaulichen die Art der Anwendung
auf ein Element ohne Kopf, wie es beispielsweise ein Perforator ohne Kopf ist. In diesem Falle ist das Kopfende des
Perforators 16' (der keinen Flansch hat) zurückgesehnitten9 um
eine Anf lächung 24' zu bilden, die von dem äußeren Umfang her
.eingesetzt wird. Diese Anflächung wird beim Einsetzen des Perforators
in eine Bohrung 26' der Platte 10', welche der Platte 10
entspricht, nach oben gerichtet. An ihrem obersten Ende und an ihrer einen Seite ist die Bohrung 26' durch einen bogenförmigen
Ausschnitt erweitert, und zwar in ihrer Wand, was der Tiefe der Anflächung 24' entspricht. Dadurch wird ein abgesetztes bogenförmiges
Wandsegment 45 erzeugt, welches einen Radius aufweist, der
kleiner ist als derjenige der Bohrung 26", deren Enden mit der Wand der Bohrung durch kurze, abgesetzte Wandsegmente 45 verbunden
sind, die durch kleine Löcher 41 entstehen, welche in die Oberfläche der Platte 10' gebohrt sind. Der Zweck dieser Anordnung
wird nachfolgend erläutert.
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In diesem Falle sind die Locker 29' (welche den oben genannten
Öffnungen 29 entsprechen) in die Oberfläche der Halteplatte 10' hineingebohrt, um parallele Schlitze zu bilden, die sich in die
Bohrung im Bereich zwischen benachbarten Enden der Wandsegmente 43 und 45 öffnen.
Wenn der Perforator 16' in die Bohrung 26* eingesetzt wird, wird
er so gedreht, daß seine Anflächung 24' dazu gebracht wird, der
durch die beiden Löcher 29' festgelegten Ebene gegenüberzustehen. Die Stifte 30', welche den oben genannten Stiften 30 entsprechen,
werden gemäß der obigen Beschreibung in Löcher 291 eingesetzt,
und zwar derart, daß ihre abgeflachten Teile 36' der Anf lächung
24' gegenüberstehen, worauf ein flacher Keil 44 dazwischengesetzt
wird. In diesem Falle steht der Keil 44 über die Oberfläche der Anflächung 24' vor, und die Stifte 30* stellen auf Abstand einen
Kontakt damit in der Weise her, wie es oben unter Bezug auf die Anflächung 24 bereits beschrieben wurde.
Gemäß Fig. 7 ist die Ausdehnung der Bohrung 26' in ihrem oberen
Endbereich ausreichend, um die Enden des Keiles 44 in Ausnehmungen aufzunehmen, die in der Bohrungswand durch die Wandsegmente 45
vorgesehen sind, wobei ein ausreichender Abstand dazu dient, daß sich der Perforator drehen kann, und zwar derart, daß die
Anflächung exakt positioniert werden kann. Darüber hinaus können die Stifte 30' auch selektiv eingesetzt werden, und zwar in einer
für die Jeweilige Anwendung passenden Größe. Sie können auch in ihren Öffnungen gedreht werden, um einen Stützkontakt mit dem
Keil 44 zu schaffen, damit dieser und der Perforator jeweils in seiner Lage festgelegt ist. Wenn der Keil und die Stifte gleichzeitig
in die Platte 10' eingetrieben werden, so kommt es zu einer entsprechenden Keilwirkung. Dadurch wird eia Perforator
einfach und genau in seiner Lage festgelegt.
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Im wesentlichen sind alle oben genannten Vorteile gemäß der Erfindung mit Elementen ohne Kopf erreichbar. Es dürfte offensichtlich
sein, daß der zum Einsetzen des als zusätzliches Teil vorhandenen Keils 44 nicht kritisch ist. Sobald für eine bestimmte
Anwendung eine Standardkeilgröße festgelegt ist, wird eine mögliche Toleranzbreite wiederum durch eine entsprechende Auswahl
der Anordnung und der Verriegelungsstifte 30' in geeigneter
Größe kompensiert.
Aus der obigen Beschreibung dürfte deutlich geworden sein, daß die Erfindung eine beträchtliche Bedeutung dafür besitzt, daß
schwierige Bearbeitungsmethoden, die Probleme mit sich bringen, und die Anfangskosten sowie die Wartungskosten beträchtlich erhöhen,
gemäß der Erfindung vermieden werden. Weiterhin dient
die Erfindung auch dem generellen Ziel, Teile für verschiedene
Anwendungszwecke zu standardisieren»
- Patentansprüche -
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Claims (1)
- Patentansprücheλ Vorrichtung zur Verriegelung eines Elementes in einer erforderlichen Gebrauchslage innerhalb einer Bohrung oder einer Ausnehmung einer Halteeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Seite des in die Bohrung oder Ausnehmung einzusetzenden Elementes eine Anflächung vorgesehen ist, daß die Halteeinrichtung eine Vielzahl von Öffnungen oder Hohlräumen aufweist, die sich in die Bohrung oder Ausnehmung im Bereich der Anflächung öffnen, daß weiterhin eine Einrichtung vorhanden ist, die in jeder der öffnungen oder Hohlräume aufnehmbar ist, von welcher zumindest ein Teil sich in die Bohrung oder Ausnehmung erstreckt, um zur Anlage an die Anf lächung zu gelangen, daß weiterhin die vorstehenden Teile der Einrichtung in den öffnungen oder Hohlräumen für einen selektiven und vielfachen Eingriff der Anflächung an verhältnismäßig auf Abstand befindlichen Oberflächenteilen dient, um die Anf lächung und das Element exakt zu positionieren, und zwar in einer erforderlichen Gebrauchslage, und daß die Einrichtung innerhalb der Öffnungen oder Hohlräume eine Befestigungseinrichtung für das Element an seiner Stelle durch einen Verriegelungseingriff mit der Anflächung gewährleistet.2. Vorrichtung nach Anspruch Λ, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen in axialer Richtung im allgemeinen parallel gerichtet sind und daß die darin aufgenommene Einrichtung eine stiftähnliche Form aufweist.5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Öffnungen vorgesehen sind, deren Achsen im allgemeinen parallel zu der Achse der Bohrung oder der Ausnehmung gerichtet sind, daß die Einrichtung mit einer stiftartigen Form Oberflächenteile aufweist, die seitlich in die Bohrung409839/0610oder Ausnehmung vorstehen, und daß durch, eine Drehbewegung derselben erreicht wird, daß sie mit ausgewählten Teilen der Anflächung auf dem Element in Eingriff gelangen, um dieses in seiner Stellung auszurichten und zu fixieren.4. Vorrichtung nach Anspruch 3? dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung mit einer stiftähnlichen Form einen sich in Längsrichtung konisch verjüngenden Oberflächenteil aufweist, welcher die Einführung desselben in die öffnungen erleichtert, und daß ihr Querschnitt dafür bestimmend ist, in welchem Ausmaß die Oberflächenteile seitlich in die Bohrung oder Ausnehmung vorspringen«5. Vorrichtung nach Anspruch A-, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung mit einer stiftähnlichen Form abgeflachte Oberflächenteile aufweist, die im Inneren der Bohrung oder Ausnehmung angeordnet werden können, um zur Anlage mit,zueinander auf Abstand angeordneten Oberflächenteilen der Anflächung zu gelangen.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Element ein Gesenkwerkzeug ist, dessen Kopfteil einen äußeren Flansch aufweist, der in einem komplementär erweiterten Teil der Bohrung oder Ausnehmung sitzt, daß die Anflächung auf dem Flansch ausgebildet ist und daß die Einrichtung, welche in jeder Öffnung oder jedem Hohlraum aufgenommen wird, abgeflachte Teile hat, welche das Werkzeug durch eine entsprechende Beziehung zu der Anflächung auf dem Flansch fixieren.7. Vorrichtung zur Verriegelung eines Elemente in einer erforderlichen Gebrauchsstellung innerhalb einer Bohrung oder einer Ausnehmung einer Halte einrichtung, wobei ein Teil des Elementes innerhalb der Bohrung oder Ausnehmung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung eine409839/0610Vielzahl von Öffnungen oder Hohlräumen aufweist, von denen sich Teile in die Bohrung oder Ausnehmung öffnen, daß weiterhin eine Einrichtung vorhanden ist, die zum Teil in der Bohrung oder Ausnehmung und in den Öffnungen oder Hohlräumen angeordnet ist, um eine Positionierung und Verriegelung des Elementes gegenüber der Halteeinrichtung in einer erforderlichen Gebrauchsstellung zu gewährleisten, und daß die Einrichtung ein Paar von Stiften aufweist, deren Stellungen für die festgelegte Position des Elementes maßgebend sind.8. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen oder Hohlräume ein Paar von seitlich auf Abstand angeordneten Öffnungen oder Hohlräumen aufweisen, und daß die Stifte zum Teil darin und zum Teil in der Bohrung oder Ausnehmung angeordnet sind, um das Element durch direkten Eingriff mit den auf Abstand angeordneten Teilen zu positionieren und festzulegen.9. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß ein Seitenteil des Elementes einen abgeflachten Teil aufweist, daß die Stifte einen nicht kreisförmigen Querschnitt aufweisen und daß das Element und die Stifte derart drehbar sind, daß die erforderliche Beziehung zwischen diesen beiden Teilen gewährleistet ist, um die erwünschte fixierte Lage des Elementes zu bestimmen.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein plattenähnliches Einsatzstück zwischen den Stiften und dem abgeflachten Teil des Elementes angeordnet ist, um das Element in seiner Haiteeinrichtung zu verriegeln.11. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte eine im allgemeinen parallele und auf Abstand angeordnete Lage und einen nicht kreisförmigen Querschnitt409839/0610in "bezug auf zumindest diejenigen Teile aufweisen, die zum Teil in den Öffnungen oder Hohlräumen und zum Teil in der Bohrung oder Ausnehmung angeordnet sind, und daß ihre Drehung auf Abstand voneinander "befindliche Punkte innerhalb der Ausnehmung oder des Hohlraumes festlegt, welche die erforderliche Lage des Elementes in bezug auf die Halteeinrichtung bestimmen»12* Vorrichtung nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß das Element ein für den Betrieb vorgesehenes Einsatzstück in einem Werkzeug oder einer Gesenkplatte ist, daß die Anflächung darauf ausgebildet ist und daß die Stifte abgeflachte Bereiche aufweisen, die funktionell mit der Anflächung in Beziehung stehen, um die Drehlage derselben in der Bohrung oder Ausnehmung in der Halteeinrichtung zu steuern.409839/0810Leerseite
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